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Die Gezeichneten - Paranormal Activity - Kinoreview
1. Februar 2014#41
Freitagabend, Frau und Kind sind aus dem Haus, also nix wie ins Kino. Die Wahl fiel auch recht leicht, da ich die ersten vier Teile von "Paranormal Activity" sehr gut fand, auch wenn die Serie, wie zu erwarten war, an Qualität verlor. Vor allem der vierte Teil war dann sehr enttäuschend, da es einfach zu viele offene Fragen gibt. Aber gut. Der Trailer war in Ordnung und richtig geil fand ich dieses Werbeposter.
Inhalt:
Jesse lebt mit Oma und Schwester in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Eines Tage wird eine merkwürdige Frau vom besten Schüler der Schule umgebracht, der kurze Zeit später auch stirbt. Er geht daraufhin mit seiner Schwester und seinem besten Freud Hector in die Wohnung der alten Frau und findet dort allerhand okkulte Gegenstände. Jesse stellt fest, dass er nach dem Besuch besondere Kräfte entwickelt (kann sich nach hintern fallen lassen und "schweben", Leute gut verprügeln). Also gehen sie noch mal in den Keller, finden alte Familienfotos von ihm und seiner Mutter und treffen auf Omar, der eine Warnung ausspricht und das er, Jesse, gezeichnet wurde und er sich nur noch retten kann, wenn er sich umbringt. Jesse verändert sich in der Zeit ein wenig und wird ein ganz schöner Unsympath. Zum Schluss landen alle in dem Haus, wo Teil 4 vier auch endete und alle gehen hops, bis auf Jesse der wirklich nicht mehr nett aussieht. Und leider sind wir wieder kein Stück vor ran gekommen, was die Geschichte von Paranormal Activity ausmacht.
schauspielerische Leistung:
Bei so einem Film ist das immer so eine Sache. Im Grunde gab es einfach nix besonderes. Vielleicht erwähnenswert, es gab eine sehr attraktive Mexikanerin die in ein, zwei netten Szenen zu sehen war. Leider war sie auch in der alten Wohnung und hatte da nach keine Lust mehr, mit Jesse und Co abzuhängen. Schade
filmische Umsetzung:
Hier greift man auf altbewährtes zurück. Es gibt die klassischen Schockmomente, wo ich, wie immer, tierrisch mit fiebere, obwohl ich eigentlich genau weiß, dass gleich was passieren wird, einer im Spiegel zu sehen ist, hinter jemanden steht usw. usw. Einen tollen Effekt (wie der Kinecteffekt in Teil 4) gab es leider nicht. Und zwei, drei mal bin ich wirklich gut erschrocken.
Gut fand ich auch, dass es diesmal keine Kamerainflation gab, sondern ausschließlich mit einer gedreht wurde. Dadurch wurde deutlich mehr "Found-and-Footage" Stil vermittelt.
Verbindung zu Paranormal Activity:
Der Film ist nicht der fünfte Teil "Paranormal Activity" Reihe, sondern eher ein Spin Off. Storytechnisch kommen wir ja auch keinen richtigen Schritt weiter. Und deswegen sind einige deutliche Verbindungen in den Film mit eingebaut worden.
ACHTUNG - SPOILER (für alle die die Serie gar nicht kennen)
- in der Wohnung von Anna finden sie alte Videokassetten mit der Kindheit von Katie und Christie
- Katie und Christie tauchen in ihrer Kinderversion auch im Keller von Anna kurz auf (damit hatte ich auch nicht gerechnet und bin sehr erschrocken)
- Jesses Freund und die Schwester nehmen Kontakt zu Ali Rey auf, die schon im zweiten Teil mitspielte und dort einiges zu dem Thema rausfand
- Am Ende des Films landen wir alle wieder im Haus der.... Hexen (???). Bei wem wir landen wissen wir ja noch nicht, aber man kennt das Haus dann doch recht gut
- Und, ich weiß auch nicht wie das funktionierte, vielleicht gab es eine Dämonenloch oder sowas. Wir landen im Haus von Katie, die die Treppe runterkommt, ein Messer rausholt, Hector spricht sie an, sie schreit, ihr Mann kommt runter und wird von ihr getötet. Und die Fans erinnern sich, dass ist das Ende aus Teil 1, wir sahen aber nur die eine Kamera im Schlafzimmer und hörten Katies Schreie. Jetzt wissen wir, warum sie geschrien hat. Dann wird Hector umgeboxt und eine ältere Dame macht die Kamera aus
SPOILER ENDE
Fazit:
Mit dem Ende des Films gelingt es der Crew einen perfekten Bogen zum ersten Teil zu ziehen und das wertet dann auch den Film massiv auf. Denn ansonsten gab es nicht so viel. Wie gesagt, Storymässig kommen wir nicht wirklich weiter. Und auch die Schockeffekte wurden sehr sparsam in diesem Spin-Off verwendet. Und ohne das Ende, wäre der Film ein heißer Kandidat für meine 2014 Flop Liste geworden.
Und ein ist sicher, die Serie wird weiter gehen. Teil fünf ist für den Oktober diesen Jahres angekündigt. Und bei den aktuellen Boxoffice Zahlen werden sich noch weitere folgen. Dieser Film hat "nur" 5 Millionen Dollar gekostet und konnte schon mehr als 80 Millionen Dollar verbuchen. Wenn man das Budget 20 mal reinspielt, kann man davon ausgehen, fann noch mehr Filme folgen werden, auch wenn man nicht an Teil 1 ranreicht:
Kosten: 15000 Dollar
Einspielergebnis: 193´000´000 Dollar
Onkel Dagobert würde sich freuen.
Blu Ray Kauf?
Ich hoffe ja inständig, dass es mal eine Box geben wird. Das ist leider unwahrscheinlich, da die Rechte für den ersten Teil bei Universum liegen, die restlichen Filme aber bei Paramount veröffentlich wurden. Von daher wird das wohl nix. Wenn sich ein Händler mal zu einer PA Aktion durchringen könnte (sowas wie alle fünf Filme für 30 Euro) dann wäre ich dabei!
Am Montag kann ich dann ENDLICH in "The Wolf Of Wall Street" gehen. Wurde ja auch mal Zeit.
Übrigens, hier noch mein Kinovorschaublog auf die Monate Februar und März, der ja leider etwas unterging.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka. Cineman (jetzt mit Antohaispray, für den Notfall)
Quelle: imbd.com
Freitagabend, Frau und Kind sind aus dem Haus, also nix wie ins Kino. Die Wahl fiel auch recht leicht, da ich die ersten vier Teile von "Paranormal Activity" sehr gut fand, auch wenn die Serie, wie zu erwarten war, an Qualität verlor. Vor allem der vierte Teil war dann sehr enttäuschend, da es einfach zu viele offene Fragen gibt. Aber gut. Der Trailer war in Ordnung und richtig geil fand ich dieses Werbeposter.

Jesse lebt mit Oma und Schwester in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Eines Tage wird eine merkwürdige Frau vom besten Schüler der Schule umgebracht, der kurze Zeit später auch stirbt. Er geht daraufhin mit seiner Schwester und seinem besten Freud Hector in die Wohnung der alten Frau und findet dort allerhand okkulte Gegenstände. Jesse stellt fest, dass er nach dem Besuch besondere Kräfte entwickelt (kann sich nach hintern fallen lassen und "schweben", Leute gut verprügeln). Also gehen sie noch mal in den Keller, finden alte Familienfotos von ihm und seiner Mutter und treffen auf Omar, der eine Warnung ausspricht und das er, Jesse, gezeichnet wurde und er sich nur noch retten kann, wenn er sich umbringt. Jesse verändert sich in der Zeit ein wenig und wird ein ganz schöner Unsympath. Zum Schluss landen alle in dem Haus, wo Teil 4 vier auch endete und alle gehen hops, bis auf Jesse der wirklich nicht mehr nett aussieht. Und leider sind wir wieder kein Stück vor ran gekommen, was die Geschichte von Paranormal Activity ausmacht.
schauspielerische Leistung:
Bei so einem Film ist das immer so eine Sache. Im Grunde gab es einfach nix besonderes. Vielleicht erwähnenswert, es gab eine sehr attraktive Mexikanerin die in ein, zwei netten Szenen zu sehen war. Leider war sie auch in der alten Wohnung und hatte da nach keine Lust mehr, mit Jesse und Co abzuhängen. Schade

filmische Umsetzung:
Hier greift man auf altbewährtes zurück. Es gibt die klassischen Schockmomente, wo ich, wie immer, tierrisch mit fiebere, obwohl ich eigentlich genau weiß, dass gleich was passieren wird, einer im Spiegel zu sehen ist, hinter jemanden steht usw. usw. Einen tollen Effekt (wie der Kinecteffekt in Teil 4) gab es leider nicht. Und zwei, drei mal bin ich wirklich gut erschrocken.
Gut fand ich auch, dass es diesmal keine Kamerainflation gab, sondern ausschließlich mit einer gedreht wurde. Dadurch wurde deutlich mehr "Found-and-Footage" Stil vermittelt.
Verbindung zu Paranormal Activity:
Der Film ist nicht der fünfte Teil "Paranormal Activity" Reihe, sondern eher ein Spin Off. Storytechnisch kommen wir ja auch keinen richtigen Schritt weiter. Und deswegen sind einige deutliche Verbindungen in den Film mit eingebaut worden.
ACHTUNG - SPOILER (für alle die die Serie gar nicht kennen)
- in der Wohnung von Anna finden sie alte Videokassetten mit der Kindheit von Katie und Christie
- Katie und Christie tauchen in ihrer Kinderversion auch im Keller von Anna kurz auf (damit hatte ich auch nicht gerechnet und bin sehr erschrocken)
- Jesses Freund und die Schwester nehmen Kontakt zu Ali Rey auf, die schon im zweiten Teil mitspielte und dort einiges zu dem Thema rausfand
- Am Ende des Films landen wir alle wieder im Haus der.... Hexen (???). Bei wem wir landen wissen wir ja noch nicht, aber man kennt das Haus dann doch recht gut
- Und, ich weiß auch nicht wie das funktionierte, vielleicht gab es eine Dämonenloch oder sowas. Wir landen im Haus von Katie, die die Treppe runterkommt, ein Messer rausholt, Hector spricht sie an, sie schreit, ihr Mann kommt runter und wird von ihr getötet. Und die Fans erinnern sich, dass ist das Ende aus Teil 1, wir sahen aber nur die eine Kamera im Schlafzimmer und hörten Katies Schreie. Jetzt wissen wir, warum sie geschrien hat. Dann wird Hector umgeboxt und eine ältere Dame macht die Kamera aus
SPOILER ENDE
Fazit:
Mit dem Ende des Films gelingt es der Crew einen perfekten Bogen zum ersten Teil zu ziehen und das wertet dann auch den Film massiv auf. Denn ansonsten gab es nicht so viel. Wie gesagt, Storymässig kommen wir nicht wirklich weiter. Und auch die Schockeffekte wurden sehr sparsam in diesem Spin-Off verwendet. Und ohne das Ende, wäre der Film ein heißer Kandidat für meine 2014 Flop Liste geworden.
Und ein ist sicher, die Serie wird weiter gehen. Teil fünf ist für den Oktober diesen Jahres angekündigt. Und bei den aktuellen Boxoffice Zahlen werden sich noch weitere folgen. Dieser Film hat "nur" 5 Millionen Dollar gekostet und konnte schon mehr als 80 Millionen Dollar verbuchen. Wenn man das Budget 20 mal reinspielt, kann man davon ausgehen, fann noch mehr Filme folgen werden, auch wenn man nicht an Teil 1 ranreicht:
Kosten: 15000 Dollar
Einspielergebnis: 193´000´000 Dollar
Onkel Dagobert würde sich freuen.
Blu Ray Kauf?
Ich hoffe ja inständig, dass es mal eine Box geben wird. Das ist leider unwahrscheinlich, da die Rechte für den ersten Teil bei Universum liegen, die restlichen Filme aber bei Paramount veröffentlich wurden. Von daher wird das wohl nix. Wenn sich ein Händler mal zu einer PA Aktion durchringen könnte (sowas wie alle fünf Filme für 30 Euro) dann wäre ich dabei!
Am Montag kann ich dann ENDLICH in "The Wolf Of Wall Street" gehen. Wurde ja auch mal Zeit.
Übrigens, hier noch mein Kinovorschaublog auf die Monate Februar und März, der ja leider etwas unterging.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka. Cineman (jetzt mit Antohaispray, für den Notfall)
Quelle: imbd.com
Es kommt einiges auf uns zu ... im Kino!!!
27. Januar 2014Hier wieder das Kinoupdate für die Monate Feburar und März. Hier findet sich alles, was sich meiner Meinung lohnt, im Kino zu betrachten. Denn es hat ja seinen Grund, warum Kinos gebaut werden. Popcorn und Cola will verkauft werden. Und lohnende Filme gibt es immer wieder.
Einen Film habe ich euch dann im Januar noch unterschlagen und er wäre auch an mir vorbei gegangen, aber dank des unglaublich tollen Blogs von haldir123 bin ich auf "47 Ronin" aufmerksam geworden. Alles wissenswerte zu dem Film findet ihr in seinem Blog. Keanu Reeves ist mal wieder der Auserwählte. Bei dem Film bin ich auch auf das 3D gespannt.
Feburar
Gleich der erste Film den ich euch vorstellen will, ist für mich ein absolutes Jahreshighlight. Das Remake zu "RoboCop". Joel Kinnaman scheint die Idealbesetzung für Alex Murphy zu sein. Ich glaube nicht, dass er sicher hinter Peter Weller verstecken muss. Zudem freu ich mich auf Ex-Batman Michael Keaton, der im Trailer einen sehr guten Eindruck macht. Ich bin sehr gespannt, ob der Film an die Klasse vom Orginal heran kommt.
Zur Vorbereitung habe ich mir die alte Trilogie mal komplett angeschaut und will mir auch noch die Serie zu Gemüte führen. Und vielleicht kaufe ich mir auch das ein oder andere Comic. Ich bin aber überzeugt, dass es den Machern von RoboCop gelungen ist, der Film würdig in das 21 Jahrhundert zu tranportieren und nach fast 30 Jahren darf man sich ruhig wieder an einen Film trauen. Die Latte ist damals sicher sehr hoch gelegt worden. Ich bin sehr gespannt und das wird auch mein einziger Kinopflichtbesuch! Hach was freu ich mich.
P.S. Ich finde Samuel Jackson zur Zeit etwas nervig, der tanzt auf jeder Hochzeit :-(
Und natürlich kann ich auch "American Hustle" nicht unerwähnt lassen. Um was es geht ist sicherlich schon recht bekannt, da der Film für 10 Goldjungen nominiert wurde. Mit Bradley Cooper, Christian Bale, Amy Adams, Robert DeNiro und Jeremy Renner hat Regiesseur David Russel auch viele Hochkaräter mit ins Boot geholt. Und scheinbar ist es den Bühnenbauern, Maskenbildner und Kostümschneidern gelungen, die 70er Jahre der USA realistisch ins Kino zu holen. Auch der Soundtrack wird sicher sehr interessant.
Und dann kommt im Februar noch ein Film, der sicher heiß diskutiert werden wird und ich kann noch nicht sagen, ob ich mir "Nymphomaniac 1" anschauen möchte. Lars von Trier ist ja tw. schon sehr speziell. Die Riege an Schauspielern, die er für einen Film mit jeder Menge Sex, gewinnen konnte, ist schon mal beachtlich: Uma Thurman, Charlotte Gainsbourg, William Dafoe und Shia LaBeouf. Ich bin irgendwie sehr gespannt auf den Film und doch zwiegespalten. Was ich sehr gut finde, dass der zweite Teil schon ein paar Wochen später im April in die deutschen Kinos kommt. Und Rammstein hat ein Lied zum Film beigesteuert. Sehr gut :-)
Februar
Mit "300 - Rise Of An Empire" kommt der Nachfolger zu Zack Snyders 300. Und wieder wird es sicher eine sehr ausgefeilte Schlacht und Schlachtenszenen geben, tolle Maskenbilder und Kostüme und sicher sehr viel Blut. Auch auf die Umsetzung in 3D bin ich sehr gespannt. Und nach dem Sichten des Trailers steht auch fest, dass ich ihn in englisch sehen will, sofern es die Möglichkeit dazu gibt. Der Film wird sicher auch nicht dialoglastigste des Jahres werden :-D Eins ist sicher, es wird episch!
Und die erste März Woche bietet gleich noch viel mehr. Benedict Cumberbatch, Meryl Streep, Ewan McGregor, Julia Roberts, Dermot Mulroney und Chris Cooper treten alle im Familiendrama "August: Osage Country" auf. Nach dem Ableben des Vaters reisen drei Töchter zu ihrer Mutter um die Vergangenheit aufzuarbeiten. Kann ganz großartig werden, der Trailer macht soooooo viel Lust auf mehr, zumal es auch nicht zu Bierernst wird, im Trailer zumindest.
Und dann gibt es im März noch die Romanverfilmung von "Die Bücherdiebin". Ich will mal noch schauen, ob ich es schaffe das Buch zu lesen/ hören. Der Trailer ist ganz vielversprechend, zumindest hat er mein Interesse geweckt und wenn das Buch passt, werde ich mir auch den Film anschauen, obwohl der Trailer nicht der dollste ist, aber das muss ja nicht immer schlecht sein.
Und am Ende des Monats wird noch mal ein richtiger Blockbuster rausgehauen. Mit "Captain America - The Return Of The First Avenger" kommt der zweite Film der Neuzeit über den amerikanischen Patrioten ins Kino. Leider war der erste Film ja schlecht, vermutlich der schwächste aller Avengers Filme die seit 2008 in die Kinos gekommen sind. Aber man darf wieder sehr gespannt sein, wie Marvel diesen Film ins Universum der Avengers einflechtet und vielleicht gibt es auch einen filmischen Hinweis auf den zweiten Avengers Fim, der 2015 in die Kinos kommen soll. Und vielleicht gelingt es diesem Avengers Film endlich mal zu 100% zu überzeugen.
Die perfekte Vorbereitung auf den Film bildet übrigens die Orginalserie aus dem Jahr 1944 die im Rahmen unserer Comic Movie Hereos Beyond Serie vorgestellt wurde.
So, dass war mein Update für die Monate Februar und März. Ich hoffe ich konnte den ein oder anderen überzeugen ins Kino zu gehen. Bei mir steht jetzt erst mal "The Wolf Of Wall Street" an und wenn alles passt, gehe ich am Sonntag auch in "47 Ronin".
Und wenn ihr denkt, Kino ist zu teuer, nicht mein Ding, dies und das stört mich, dann lest doch mal hier
Einen Film habe ich euch dann im Januar noch unterschlagen und er wäre auch an mir vorbei gegangen, aber dank des unglaublich tollen Blogs von haldir123 bin ich auf "47 Ronin" aufmerksam geworden. Alles wissenswerte zu dem Film findet ihr in seinem Blog. Keanu Reeves ist mal wieder der Auserwählte. Bei dem Film bin ich auch auf das 3D gespannt.
Feburar
Gleich der erste Film den ich euch vorstellen will, ist für mich ein absolutes Jahreshighlight. Das Remake zu "RoboCop". Joel Kinnaman scheint die Idealbesetzung für Alex Murphy zu sein. Ich glaube nicht, dass er sicher hinter Peter Weller verstecken muss. Zudem freu ich mich auf Ex-Batman Michael Keaton, der im Trailer einen sehr guten Eindruck macht. Ich bin sehr gespannt, ob der Film an die Klasse vom Orginal heran kommt.
Zur Vorbereitung habe ich mir die alte Trilogie mal komplett angeschaut und will mir auch noch die Serie zu Gemüte führen. Und vielleicht kaufe ich mir auch das ein oder andere Comic. Ich bin aber überzeugt, dass es den Machern von RoboCop gelungen ist, der Film würdig in das 21 Jahrhundert zu tranportieren und nach fast 30 Jahren darf man sich ruhig wieder an einen Film trauen. Die Latte ist damals sicher sehr hoch gelegt worden. Ich bin sehr gespannt und das wird auch mein einziger Kinopflichtbesuch! Hach was freu ich mich.
P.S. Ich finde Samuel Jackson zur Zeit etwas nervig, der tanzt auf jeder Hochzeit :-(
Und natürlich kann ich auch "American Hustle" nicht unerwähnt lassen. Um was es geht ist sicherlich schon recht bekannt, da der Film für 10 Goldjungen nominiert wurde. Mit Bradley Cooper, Christian Bale, Amy Adams, Robert DeNiro und Jeremy Renner hat Regiesseur David Russel auch viele Hochkaräter mit ins Boot geholt. Und scheinbar ist es den Bühnenbauern, Maskenbildner und Kostümschneidern gelungen, die 70er Jahre der USA realistisch ins Kino zu holen. Auch der Soundtrack wird sicher sehr interessant.
Und dann kommt im Februar noch ein Film, der sicher heiß diskutiert werden wird und ich kann noch nicht sagen, ob ich mir "Nymphomaniac 1" anschauen möchte. Lars von Trier ist ja tw. schon sehr speziell. Die Riege an Schauspielern, die er für einen Film mit jeder Menge Sex, gewinnen konnte, ist schon mal beachtlich: Uma Thurman, Charlotte Gainsbourg, William Dafoe und Shia LaBeouf. Ich bin irgendwie sehr gespannt auf den Film und doch zwiegespalten. Was ich sehr gut finde, dass der zweite Teil schon ein paar Wochen später im April in die deutschen Kinos kommt. Und Rammstein hat ein Lied zum Film beigesteuert. Sehr gut :-)
Februar
Mit "300 - Rise Of An Empire" kommt der Nachfolger zu Zack Snyders 300. Und wieder wird es sicher eine sehr ausgefeilte Schlacht und Schlachtenszenen geben, tolle Maskenbilder und Kostüme und sicher sehr viel Blut. Auch auf die Umsetzung in 3D bin ich sehr gespannt. Und nach dem Sichten des Trailers steht auch fest, dass ich ihn in englisch sehen will, sofern es die Möglichkeit dazu gibt. Der Film wird sicher auch nicht dialoglastigste des Jahres werden :-D Eins ist sicher, es wird episch!
Und die erste März Woche bietet gleich noch viel mehr. Benedict Cumberbatch, Meryl Streep, Ewan McGregor, Julia Roberts, Dermot Mulroney und Chris Cooper treten alle im Familiendrama "August: Osage Country" auf. Nach dem Ableben des Vaters reisen drei Töchter zu ihrer Mutter um die Vergangenheit aufzuarbeiten. Kann ganz großartig werden, der Trailer macht soooooo viel Lust auf mehr, zumal es auch nicht zu Bierernst wird, im Trailer zumindest.
Und dann gibt es im März noch die Romanverfilmung von "Die Bücherdiebin". Ich will mal noch schauen, ob ich es schaffe das Buch zu lesen/ hören. Der Trailer ist ganz vielversprechend, zumindest hat er mein Interesse geweckt und wenn das Buch passt, werde ich mir auch den Film anschauen, obwohl der Trailer nicht der dollste ist, aber das muss ja nicht immer schlecht sein.
Und am Ende des Monats wird noch mal ein richtiger Blockbuster rausgehauen. Mit "Captain America - The Return Of The First Avenger" kommt der zweite Film der Neuzeit über den amerikanischen Patrioten ins Kino. Leider war der erste Film ja schlecht, vermutlich der schwächste aller Avengers Filme die seit 2008 in die Kinos gekommen sind. Aber man darf wieder sehr gespannt sein, wie Marvel diesen Film ins Universum der Avengers einflechtet und vielleicht gibt es auch einen filmischen Hinweis auf den zweiten Avengers Fim, der 2015 in die Kinos kommen soll. Und vielleicht gelingt es diesem Avengers Film endlich mal zu 100% zu überzeugen.
Die perfekte Vorbereitung auf den Film bildet übrigens die Orginalserie aus dem Jahr 1944 die im Rahmen unserer Comic Movie Hereos Beyond Serie vorgestellt wurde.
So, dass war mein Update für die Monate Februar und März. Ich hoffe ich konnte den ein oder anderen überzeugen ins Kino zu gehen. Bei mir steht jetzt erst mal "The Wolf Of Wall Street" an und wenn alles passt, gehe ich am Sonntag auch in "47 Ronin".
Und wenn ihr denkt, Kino ist zu teuer, nicht mein Ding, dies und das stört mich, dann lest doch mal hier

12 Years A Slave - Kinoreview
18. Januar 2014#40

Der Film ist ja momentan in aller Munde, die Nominierten für den Oscar wurden ja vor zwei Tagen bekannt gegeben. Unglaublich aber wahr, "Gravity" und "The Wolf Of Wall Street" haben jeweils eine Nominierung mehr bekommen, als 12 Years A Slave! Wahnsinn, oder? Wer hätte das geacht? Mich hielt es nicht mehr auf dem Stuhl ...
Spaß beiseite. Manche Kinobesuche ergeben sich ja eher zufällig, so auch dieser. Und es fiel die Wahl auf das Sklavendrama, mit einem ganz simplen Grund, er fing eher an als der Wolf der Mauerstraße. Der Trailer versprach das, was man von einem Film, der das Thema "Sklaverei" behandelt, erwartet:
Inhalt:
Und der Trailer verrät auch schon alles um was es grob geht. Solomon Nortruph ist ein freier schwarzer Amerikaner, Ehemann, Vater von zwei Kindern und ein hervorragender Geigenspieler. Zwei Männer ködern ihn mit einem lukrativen Angebot nach Washington, setzen ihn unter Drogen und verkaufen ihn in den Süden. Nachdem er auf der Plantage von William Ford sowas wie Erfolg und Ansehen sich erarbeitet, wird einer der Aufseher neidisch und will ihn töten. Ford kann ihn gerade noch retten, "muss" ihn dann aber verkaufen. Er kommt auf die Baumwollplantage von Edwin Epps, einem sadistischen Sklavenhalter. Und von dort gelangt er, da er Bass kennen lernt, wieder zurück zu seiner Familie.
filmische Inszenierung
Tja, alles andere als der ein oder andere Oscar für den Film wäre sicherlich eine Überraschung. Und vielleicht bekommt ihn ja sogar Steve McQueen für seine Regie. Den die war richtig gut. Immer wieder bringt er tolle, fesselnde Momente auf die Leinwand. Die nötige Ruhe, wenn sie nötig war, verbunden mit tollen Naturaufnahmen. Einfach nur klasse.
Und ein paar Szenen waren so unglaublich beeindruckend, dass ich sie einfach kurz beschreiben muss. In der ersten Szene soll Solomon aufgeknüpft werden. Kurz vorher kann einer der Aufseher das aber verhindern. Solomon kann nur noch auf den Zehenspitzen stehen, die Schlinge ist um seinen Hals. So muss er Stunden (vermutet) stehen, bis er befreit wird. Unterdessen geht das Leben um ihn herum weiter. So sieht man Solomon rechts verschwommen im Bild und im Hintergrund spielen Kinder Fange und Lachen. Das Leben der Sklaven geht einfach weiter und keine zwei Meter weiter stirbt einer der Ihren. Krass, Krass, Krass!!!
Szene#2 war sehr, sehr emotional. Man sieht eine schwarze Frau mit ihren zwei Kindern auf einer Sklavenverkaufsschau. Erstmals taucht William Ford auf und will wie Frau kaufen. Er will auch die Tochter dazu kaufen, aber der Verkäufer will nicht, da sie bildhübsch wird und ihm mal Säcke Weise Geld einbringt. Der Sohn wird an einen anderen Weißen verkauft. Die Familie wird also komplett entrissen. Unglaublich, nicht vorstellbar, unmenschlich, entwürdigend. Steve McQueen bringt in dieser einen Szenen die ganze Unmenschlichkeit der Sklaverei zum Ausdruck. Kurze Zeit später kommen die beiden ersteigerten Sklaven (Solomon und die Frau) bei ihren neuen Besitzer an. Nachdem die Gutsherrin erfährt, was der Frau wiederfahren ist, sagt sie: "Etwas zu Essen und ein wenig Schlaf und die Kinder sind schon vergessen." Was soll man dazu noch sagen...
Musikalisch war ich nicht ganz so begeistert, dass Thema des Trailers zieht sich durch den ganzen Film. Insgesamt finde ich das Auslassen von Musik in bestimmten Situationen als absolut gelungen und große Szenen zeichnen sich aus, wenn sie auch ohne Musik funktionieren. So z. B. im Moment des Verrats des weißen Sklaven.
Eine "Geschichte" habe ich ein wenig ausgelassen, die Geschichte um das schwarze Mädchen Patsey, dass die beste Baumwollpflückerin auf der Epps Plantage ist und in die der Master sich ein klein wenig verguckt hat. So wird sie am Ende heftig ausgepeitscht, was schon an die Schmerzgrenze des Zuschauers geht. Ich habe da mitgelitten, vor allem, da es auch ziemlich explizit gezeigt wird und man sieht, wie ihr Rücken aufplatzt. Auch der zerschundene Rücken wird kurze Zeit später gezeigt. Die Szene in der der Master mit Patsey Sex hat, zeigt auch die ganze Widerwärtigkeit und Verlogenheit der Sklaverei. In den Szenen mit Patsey wird auch immer sehr deutlich, wie sehr die Ehefrau von Epps das schwarze Mädchen hasst. Ein absoluter Schockmoment, als sie ihr eine Flasche Whiskey ins Gesicht wirft.
Alles in allem gibt es unglaublich viele Szenen, in denen die Unmenschlichkeit der Sklavenhaltung aufgezeigt wird. Und deswegen geht man auch recht gedrückt aus dem Kino heraus.
schauspielerische Leistung:

Der Film ist absolut prominent besetzt, bis auf den Hauptdarsteller Chiwetel Ejiofor, der mir bis zu dem Film noch nie wirklich aufgefallen war, auch wenn ich einige Filme mit seiner Beteiligung schon gesehen habe (bspw. Children of Men oder Amistad). Und das Chiwetel gute Chancen hat, den Oscar für die beste männliche Hauptrolle zu bekommen, ist sicherlich nicht verwunderlich. Einfach nur klasse, wie er die Rolle richtig lebt. Egal ob es Wut, Verzweiflung, Hoffnung, Hass sein muss, alles spielt er sehr glaubwürdig. Ganz große klasse.
Michael Fassbender wurde ebenfalls für einen Oscar für die beste männliche Nebenrolle nominiert und das auch zu Recht. Er spielt den Plantagenbesitzer Edwin Epps, ein absolut fieser Weißer, der auch als Niggerbrecher bekannt ist. Die Szene, in der er ein schwarzes Mädchen auspeitscht ist einfach nur ... unbeschreiblich. Schlimmer ist eigentlich nur noch seine Frau.
In weiteren Rollen sind Benedict Cumberbatch (Plantagenbesitzer), Paul Giamatti (Sklavenhändler), Brad Pitt (der Retter) und Paul Dano (Aufseher) zu sehen. Vor allem Benedict Cumberbatch hat mir wieder sehr gut gefallen und er ist für mich persönlich die Entdeckung der letzten zwei Jahre. Ich bin ihm da ein wenig "verfallen" :-) Und Paul Dano, der einen Zimmermann spielt und sich von Solomon "gedemütigt" fühlt, hat sehr starke, wenn auch kurze, Momente im Film. Sein Hass und seine Unsicherheit wird sehr oft deutlich und ist einfach nur gut gespielt.
Fazit:
Wenn es so zugeht wie vermutet und es die Amerikaner "richtig" (politisch korrekt?) machen wollen und die Jury keinen Mut beweist, dann wird "12 Years A Slave" auch den Oscar für den besten Film einheimsen. Und das sicher auch nicht zu unrecht. Steve McQueen hat einen ganz starken Film gedreht, der das dunkelste Kapitel der amerikanischen Geschichte aufzeigt. Sicherlich hat er da auch ein dankbares Thema zum drehen gehabt, denn das Thema Sklaverei "funktioniert" halt sehr oft und jeder, halbwegs normal denkende Mensch, wird von diesem Thema in gewisser Weise berührt. Ich persönlich hoffe allerdings, dass ein gewisses Weltraumabenteuer aus dem letzten Jahr den Goldjungen einheimst....
Wer an diesem Thema Interesse hat, sollte sich den Film im Kino anschauen, da viele Bilder auf dieser großen Leinwand einfach superwirken. Es ist allerdings kein Film für einen gemütlichen Kinoabendausflug. Man wird halt nicht "unterhalten".
Blu Ray Kauf?
Ja, ich denke schon, auch wenn ich gerade ein wenig "down" wegen dem Film bin, da er mir noch einige Tage zu denken geben wird.
Aber der Film ist einfach zu gut um nicht in meinem Regal zu landen. Bezeichnend für die Qualität des Films war auch das Kinopublikum. In einigen Szenen war totenstille im Kino. Kein Geschnatter, kein Popcornrascheln, kein gar nix. Und da man gar nichts davon gehört hat, war es auch so auffällig, der eigentlich gehört ja sowas zum Kino dazu (und stört mich nicht).
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka Cineman (jetzt mit geheimen Gadget)
Quelle: coolercinema.blogspot.com; npr.org; glamour.com hirnrekorder.de

Der Film ist ja momentan in aller Munde, die Nominierten für den Oscar wurden ja vor zwei Tagen bekannt gegeben. Unglaublich aber wahr, "Gravity" und "The Wolf Of Wall Street" haben jeweils eine Nominierung mehr bekommen, als 12 Years A Slave! Wahnsinn, oder? Wer hätte das geacht? Mich hielt es nicht mehr auf dem Stuhl ...
Spaß beiseite. Manche Kinobesuche ergeben sich ja eher zufällig, so auch dieser. Und es fiel die Wahl auf das Sklavendrama, mit einem ganz simplen Grund, er fing eher an als der Wolf der Mauerstraße. Der Trailer versprach das, was man von einem Film, der das Thema "Sklaverei" behandelt, erwartet:
Inhalt:
Und der Trailer verrät auch schon alles um was es grob geht. Solomon Nortruph ist ein freier schwarzer Amerikaner, Ehemann, Vater von zwei Kindern und ein hervorragender Geigenspieler. Zwei Männer ködern ihn mit einem lukrativen Angebot nach Washington, setzen ihn unter Drogen und verkaufen ihn in den Süden. Nachdem er auf der Plantage von William Ford sowas wie Erfolg und Ansehen sich erarbeitet, wird einer der Aufseher neidisch und will ihn töten. Ford kann ihn gerade noch retten, "muss" ihn dann aber verkaufen. Er kommt auf die Baumwollplantage von Edwin Epps, einem sadistischen Sklavenhalter. Und von dort gelangt er, da er Bass kennen lernt, wieder zurück zu seiner Familie.
filmische Inszenierung
Tja, alles andere als der ein oder andere Oscar für den Film wäre sicherlich eine Überraschung. Und vielleicht bekommt ihn ja sogar Steve McQueen für seine Regie. Den die war richtig gut. Immer wieder bringt er tolle, fesselnde Momente auf die Leinwand. Die nötige Ruhe, wenn sie nötig war, verbunden mit tollen Naturaufnahmen. Einfach nur klasse.
Und ein paar Szenen waren so unglaublich beeindruckend, dass ich sie einfach kurz beschreiben muss. In der ersten Szene soll Solomon aufgeknüpft werden. Kurz vorher kann einer der Aufseher das aber verhindern. Solomon kann nur noch auf den Zehenspitzen stehen, die Schlinge ist um seinen Hals. So muss er Stunden (vermutet) stehen, bis er befreit wird. Unterdessen geht das Leben um ihn herum weiter. So sieht man Solomon rechts verschwommen im Bild und im Hintergrund spielen Kinder Fange und Lachen. Das Leben der Sklaven geht einfach weiter und keine zwei Meter weiter stirbt einer der Ihren. Krass, Krass, Krass!!!

Szene#2 war sehr, sehr emotional. Man sieht eine schwarze Frau mit ihren zwei Kindern auf einer Sklavenverkaufsschau. Erstmals taucht William Ford auf und will wie Frau kaufen. Er will auch die Tochter dazu kaufen, aber der Verkäufer will nicht, da sie bildhübsch wird und ihm mal Säcke Weise Geld einbringt. Der Sohn wird an einen anderen Weißen verkauft. Die Familie wird also komplett entrissen. Unglaublich, nicht vorstellbar, unmenschlich, entwürdigend. Steve McQueen bringt in dieser einen Szenen die ganze Unmenschlichkeit der Sklaverei zum Ausdruck. Kurze Zeit später kommen die beiden ersteigerten Sklaven (Solomon und die Frau) bei ihren neuen Besitzer an. Nachdem die Gutsherrin erfährt, was der Frau wiederfahren ist, sagt sie: "Etwas zu Essen und ein wenig Schlaf und die Kinder sind schon vergessen." Was soll man dazu noch sagen...
Musikalisch war ich nicht ganz so begeistert, dass Thema des Trailers zieht sich durch den ganzen Film. Insgesamt finde ich das Auslassen von Musik in bestimmten Situationen als absolut gelungen und große Szenen zeichnen sich aus, wenn sie auch ohne Musik funktionieren. So z. B. im Moment des Verrats des weißen Sklaven.

Alles in allem gibt es unglaublich viele Szenen, in denen die Unmenschlichkeit der Sklavenhaltung aufgezeigt wird. Und deswegen geht man auch recht gedrückt aus dem Kino heraus.
schauspielerische Leistung:

Michael Fassbender wurde ebenfalls für einen Oscar für die beste männliche Nebenrolle nominiert und das auch zu Recht. Er spielt den Plantagenbesitzer Edwin Epps, ein absolut fieser Weißer, der auch als Niggerbrecher bekannt ist. Die Szene, in der er ein schwarzes Mädchen auspeitscht ist einfach nur ... unbeschreiblich. Schlimmer ist eigentlich nur noch seine Frau.
In weiteren Rollen sind Benedict Cumberbatch (Plantagenbesitzer), Paul Giamatti (Sklavenhändler), Brad Pitt (der Retter) und Paul Dano (Aufseher) zu sehen. Vor allem Benedict Cumberbatch hat mir wieder sehr gut gefallen und er ist für mich persönlich die Entdeckung der letzten zwei Jahre. Ich bin ihm da ein wenig "verfallen" :-) Und Paul Dano, der einen Zimmermann spielt und sich von Solomon "gedemütigt" fühlt, hat sehr starke, wenn auch kurze, Momente im Film. Sein Hass und seine Unsicherheit wird sehr oft deutlich und ist einfach nur gut gespielt.
Fazit:
Wenn es so zugeht wie vermutet und es die Amerikaner "richtig" (politisch korrekt?) machen wollen und die Jury keinen Mut beweist, dann wird "12 Years A Slave" auch den Oscar für den besten Film einheimsen. Und das sicher auch nicht zu unrecht. Steve McQueen hat einen ganz starken Film gedreht, der das dunkelste Kapitel der amerikanischen Geschichte aufzeigt. Sicherlich hat er da auch ein dankbares Thema zum drehen gehabt, denn das Thema Sklaverei "funktioniert" halt sehr oft und jeder, halbwegs normal denkende Mensch, wird von diesem Thema in gewisser Weise berührt. Ich persönlich hoffe allerdings, dass ein gewisses Weltraumabenteuer aus dem letzten Jahr den Goldjungen einheimst....
Wer an diesem Thema Interesse hat, sollte sich den Film im Kino anschauen, da viele Bilder auf dieser großen Leinwand einfach superwirken. Es ist allerdings kein Film für einen gemütlichen Kinoabendausflug. Man wird halt nicht "unterhalten".
Blu Ray Kauf?
Ja, ich denke schon, auch wenn ich gerade ein wenig "down" wegen dem Film bin, da er mir noch einige Tage zu denken geben wird.
Aber der Film ist einfach zu gut um nicht in meinem Regal zu landen. Bezeichnend für die Qualität des Films war auch das Kinopublikum. In einigen Szenen war totenstille im Kino. Kein Geschnatter, kein Popcornrascheln, kein gar nix. Und da man gar nichts davon gehört hat, war es auch so auffällig, der eigentlich gehört ja sowas zum Kino dazu (und stört mich nicht).
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka Cineman (jetzt mit geheimen Gadget)
Quelle: coolercinema.blogspot.com; npr.org; glamour.com hirnrekorder.de
Catwoman - #17 Comic Movie-Heroes Beyond
17. Januar 2014

Erstmaliges Auftreten: 1940 im ersten Batman Comic
Verleger: DC Comics
Erfinder: Bob Kane und Bill Finger
Catwoman gehört von Anfang an zu den Batman Comics mit dazu. Sie war Teil des ersten Batman Comics, welches im Frühjahr 1940 erschien. In diesem will sie eine Halskette stellen. Batman ist aber so ergriffen von ihr, dass sie fliehen kann.

Und der Doc Harry hatte ja im Captain America Blog gefragt, was Heft 1 gekostet vom Captain jetzt einbringt. Batman bringt deutlich mehr ein. Auf einer Auktion hat 2012 das erste Batman Comic 850´000 US Dollar eingebracht (Quelle). Der Captain hingegen nur lächerliche 335´000.
Zurück zur Katzenfrau. Die Orginalcomiccatwoman hat nicht mehr soviel Ähnlichkeit mit der heutigen. Vor allem der Sexappeal stand damals nicht ins Ansätzeen so im Vordergrund, auch wenn Catwoman schon damals als sehr attraktiv beschrieben wird. Damals hieß sie auch noch nicht Catwoman sondern schlicht "The Cat".
Zurück zur Katzenfrau. Die Orginalcomiccatwoman hat nicht mehr soviel Ähnlichkeit mit der heutigen. Vor allem der Sexappeal stand damals nicht ins Ansätzeen so im Vordergrund, auch wenn Catwoman schon damals als sehr attraktiv beschrieben wird. Damals hieß sie auch noch nicht Catwoman sondern schlicht "The Cat".

Die Comicentwicklung von Catwoman kann in zwei große Parts unterteilt werden. Einmal die "Golden And Silver Age Version" (40er Jahre bis ca. Ende der 80er Jahre) und zum anderen die "Modern Age Version" (Start 1989 bis jetzt). Nachdem die Hintergrundgeschichte von Catwoman in Frank Millers Comic "Year One" beleuchtet wurde, erschienen 1989 die ersten vier eigenständigen Comics (Volume 1). Von 1993 bis 2001 gab es dann die zweite Runde an Catwoman Comics, die insgesamt 94 Einezl- und sechs Zusatzausgaben umfasst (Vol. 2). Von 2002 bis 2008 erschienen 84 weitere Comics von Selina Kyle (Vol. 3). Seite 2011 können wir die vierte Staffel um die Katzenfrau erleben, die bisher 26 Hefte und eine Sonderausgabe umfasst (Stand Januar 2014).
Natürlich taucht Catwoman immer wieder in den Batman Comics auf, schließlich gehört sie zum DC Universum mit dazu. Und immer wieder ist die Beziehung zwischen Bruce Wayne und Selina Kyle ein interessantes Thema, die immer mal in eine Lieblesbeziehung ausufert. In den 70er Jahren gab es eine DC Multiversum Part, genannt Earth 2, in der haben Bruce und Seline geheiratet und ein Kind bekommen. Sie hieß Helena und wurde, bei den Eltern kein Wunder, ebenfalls ein Superheld mit dem Namen "The Huntress".
Natürlich taucht Catwoman immer wieder in den Batman Comics auf, schließlich gehört sie zum DC Universum mit dazu. Und immer wieder ist die Beziehung zwischen Bruce Wayne und Selina Kyle ein interessantes Thema, die immer mal in eine Lieblesbeziehung ausufert. In den 70er Jahren gab es eine DC Multiversum Part, genannt Earth 2, in der haben Bruce und Seline geheiratet und ein Kind bekommen. Sie hieß Helena und wurde, bei den Eltern kein Wunder, ebenfalls ein Superheld mit dem Namen "The Huntress".

Catwoman taucht in mehreren Batman Realverfilmungen auf. So in der Kultserie (und dem Film) aus dem 60er Jahren, da gespielt von Julie Newmar, Lee Meriweather und Eartha Kitt. 1992 verkörperte Michelle Pfeifer Catwoman, in der von Tim Burton inszenierten Verfilmung "Batmans Rückkehr" aus dem Jahr 1992. Und zuletzt brachte auch Christopher Nolan die Katzenfrau auf die Leinwand. Diesmal gespielt von Anne Hatheway im dritten und (vielleicht hoffentlich nicht-) letzten Teil der Dark Knight Trilogie im Jahr 2012.
Und dann gab es da noch ein Verflimung aus dem Jahr 2004. Der erste reine Catwoman Film. Und dann noch mit Halle Barry. Was will man den mehr, damals....mit 22 Jahren.

Tja, aber gutes Aussehen und heiße Kleidung reichen nun mal nicht aus, um einen halbwegs vernünftigen Film zu produzieren. Aber der Reihe nach.
Patience Phillips arbeitet bei dem Kosmetikkonzern Hedare und lauscht eines Abends zufällig bei einem Gespräch ihrer Chefs, wo sie erfährt, dass ein neues Schönheitsmittel töten kann. Leider wird sie bemerkt, in eine Chemierohr gesteckt und dadurch getötet. Tja, und dann liegt sie so da, ist schon tot, ein paar Katzen rennen zu ihr, eine setzt sich auf sie drauf (sie hat den fantastischen Namen "Midnight") und haucht ihr neues Leben ein. Filmisch auf einem gaaaaaaanz hohem Niveau.
Und von nun an hat Patience die refelxe und Geschmeidigkeit einer Katze. Sie verfügt über alle Fähigkeiten einer Katze und macht sich von nun an auf die Jagd, nach ihren Peinigern. Catwoman erregt schnell Aufmerksamkeit und gerät sogar in die Missgunst der Bürger von der namenlosen Stadt, da ihr eine paar Morde von Hardel (übrigens gaaaanz fantastisch gespielt von Sharon Stone) in die Schuhe geschoben werden. Unterstützung erhält sie indirekt von einem Detective Tom Lone, der auf die wahre Identität von catwoman kommt, sie einsperrt, parallel aber auch Beweise gegen Hardel sammelt und sie letzlich zur Rede stellt. Am Ende des Films kommt es zum ultimativen Clash zwischen Laurel Hedare und Catwoman. Und dann ist der Film endlich zu Ende.
Phhh, geschafft. Und nicht nur ich fand den Film schlecht. Filmstarts vergibt 3 von 10 möglichen Punkten, bei imbd.com liegt er auch nur bei 3,3 Punkten. Man ist sich also einig, der Film ist einfach nur schlecht, was sich auch finanziell bemerkbar gemacht hat.
Insgesamt stand ein Budget von 100 Millionen Dollar zur Verfügung. In den Kinos spielte er etwas mehr als 82 Millionen Dollar ein. Am Ende wird Warner mit plus/minus Null aus der Sache rausgegangen sein.
Aber nichts desto trotz gab es gleich vier Auszeichnungen für den Film. Bei den Razzie Awards, der Verleihung der goldenen Himbeere, war der Film in sieben von neun Kategorien nominiert und konnte satte vier Kategorien für sich entscheiden. Darunter der Hauptpreis für den "Schlechtesten Film". Auch konnte der Film die Auszeichnungen des "Schlechtesten Drehbuchs" und der "Schlechtesten Regie" einheimsen. Und Halle Berry gewann die Goldenen Himbeere für die "Schlechteste Schauspielerin" 2005. Was ich aber sehr sympathisch, damals wie heute, fand, sie erschien zu der Auszeichnung, nahm den Anti-Oscar entgegen und hielt ihre, "leicht veränderte", Oscarrede von 2002. Sehr geil und sehr lustig. Das macht sie irgendwie sehr sympathisch.
Zu dem Film gab es damals auch noch ein Computerspiel mit dem gleichnahmigen Titel. Es ist auf allen gängigen Konsolen erschienen, soll aber, wie der Film, auch nicht so toll gewesen sein. Ich habe mir mal ein paar Teile des "Lets Play" auf youtube angesehen, ist aber alles in allem recht anstrengend. Und 47 Teile war einfach utopisch anzugucken, zumal die Kommentatorin recht nervig ist.

Das soll es dann gewesen sein. Irgendwie habe ich das Bedürfnis, mal wieder einen Blog über einen guten "Beyond" Part zu schreiben, aber da habe ich wohl ein wenig Pech. Die Captain America Serie von 1944 war zwar nett, aber auch recht anstrengend zu schauen. Catwoman ging schon sehr an die Nieren und die alten Captain America Filme werden auch nicht der Burner werden. Soviel kann ich schon mal verraten.

Quellen:
de.batman.wikia.com; multiplayerblog.mtv.com; comicvine.com
Captain America 1944 - Comic in Serie
3. Januar 2014
Eigentlich sollte der Blog, alle älteren Filme von Captain America umfassen und in unserer Serie Comic Movie Hereos Beyond Reihe erscheinen. Captain America ist ja eigentlich kein richtiger Held der zweiten Reihe, aber in Deutschland ist der Captain eher unbekannt, was wahrscheinlich an dem, im Comic stark vorkommenden und logischen amerikanischen Patriotismus vorkommt. Dem stehen die Deutschen ja eher kritisch gegenüber. Die Filme aus den Jahren 1979 und 1990 kennt so gut wie niemand. Die beiden Filme aus dem jahr 1979 lassen sich auch nicht mehr bestellen. Von daher muss ich auf einen UK Import zurückgreifen. Und bei meinen Recherchen zu dem ausgemusterten Soldaten Steve Rogers bin ich auf eine Serie aus dem Jahr 1944 gestoßen, die es bis nach Deutschland geschafft hat und komplett sychronisiert wurde. Mir war die Serie völlig unbekannt. Und mit dieser will ich mich als erstes beschäftigen. Zu gegebener Zeit folgen dann die Captain America Filme aus dem letzten Jahrtausend. Das liegt unter anderem daran, dass meine Englischkenntinisse nicht so überragend sind und ich will euch so viel Qualität wir möglich abliefern. Qualität geht über Quantität.
Zur Einstimmung empfehle ich noch den Blog von tantron!

Erstveröffentlichung: März 1941
Verleger: Marvel Comics#
Erfinder: Joe Simon & Jack Kriby
Das Cover der Erstausgabe aus dem Jahr 1941!


So, Captain America aus dem Jahr 1944. Ein paar Sachen fallen gleich mal massiv auf.
1. Der Captain verfügt über KEIN Schild. Aus heutiger Sicht eigentlich unglaublich, ist das Schild doch DAS Markenzeichen von Captain America. Und wie verteidgt sich unserer Captain? Mit einem ganz gewöhnlichen Sechs-Schuss-Revolver ...

... und natürlich mit seinen bloßen Fäusten, was in unzähligen Schlägerein mit den Verbrechern um Dr. Maldor ersichtlich wird.
2. Captain America verfügt über ein "normales" Leben, er ist Bezirksstaatsanwalt Grant Gardner und jagt die Bösen. Und ähnlich wie Superman trägt er seinen Kampfanzug immer drunter.

Und die einzige, die über Captain Americas geheime Identität weiß, ist seine junge, attraktive Sekratärin Gail Richards.
Das heißt, dass es keinen Steve Rogers gibt und auch kein Supersoldatenserum, mit dem Steve Rogers aufgepumpt wurde.
3. Captain Americas Entstehung hängt ja massiv mit den realen Ereignissen des zweiten Weltkiregs zusammen. In der Serie werden diese komplett ignoriert. Wir sehen im Grunde die ganze Zeit ein "Räuber-und-Gendarm" Spiel zwischen Captain America/ Grant Gardner und Dr. Cyrus Maldor, bekannt als der Skarabäus.
4. Auch der Anzug von Captain America sieht leicht anders aus, als wir ihn kennen. Sein Anzug ist nur scharz weiß und verfügt über keinerlei Farben. An der Kopfmaske befinden sich keine Flügel. Ebenso trägt er keine Piratenstifel und die Handschuhe sehen anders.
5. Captain Americas Parter James Buchanen Bares, genannt Bucky, kommt nicht in der Serienverflimg vor.
In der ganzer Serie gibt es drei Hauptakteure. Natürlich unseren Captain selbst, der im wahren Leben Bezirksstaatsanwald Grant Gardner ist. Er wurde Dick Prucell gespielt. Leider konnte Dick Purcell den Erfolg von Capatian America nicht genießen. Er starb am 10.04.1944, fünf Tage nach der ersten Vorführung der ersten Serienteile. Er brach in einem Country Club zusammen, nachdem er eine Runde Golf gespielt hatte.

Zweite Hauptperson ist Gail Richards, die von Lorna Gray gespielt wurde. Leicht überraschend für mich war, dass sie immer noch am Leben ist und mittlerweile stramm auf die 100 Jahre zugeht. Sie hat aber seit mehr als 50 jahren keinen Film mehr gedreht, besucht aber immer noch Filmfestivals als Gast.

Und als dritte Hauptperson verkörperte Lionel Atwill die Rolle des Dr. Cyrus Maldor, in Verbrecherkreisen bekannt als der Skarabäus. Atwill hat, vor allem in den 30er Jahren, in vielen Hollywood Horrorfilmen mitgespielt. Er starb im Alter von 61 Jahren im April 1946.

Und damit lade ich euch ein, in die verrückte Welt von Capatin America. Immer wieder entrinnt er den gefährlichsten Situationen, verwamst die Bösen (in jeder Folge wird sich geprügelt was das Zeug hält) und rettet mehr als einmal Gail Richards das Leben.
Die Serie ist in 15 Folgen aufgeteilt, alle gehen im Schnitt 15 Minuten. Nur die Pilotfolge läuft mehr als 25 Minuten. In jeder Folge (ausser der ersten :-) sehen wir die finale Schlacht am Ende der vorrangegangen Folge noch einmal. Und jedes Mal wird der, meist recht spektakuläre, Cliffhanger aufgelöst.
Kapitel 1 - Der Purple Death
Es gibt einige seltsame Selbstmorde, bei den Toten wurde immer ein Skarabeaus Käfer gefunden und ein Serum, der Purple Death. Dieser macht die Leute willig. Dahinter steckt natürlich der Topwiedersacher von unserem Helden. Er will damit erreichen, dass ihm die Pläne für den dynamischen Schwingserzeugers übergeben wird. Er will sich an ein paar Leuten rächen, da sie ihn nicht auf eine Expidition mitgenommen haben. Staatsanwalt Gardner und seine Sekretärin Gail Richards finden heraus, wie der Purple Death hergestellt wird, ohne natürlich selbst in tödliche Gefahr zu geraten. In der Zwischenzeit findet Dr. Maldor heraus, dass es schon einen Prototyp des dynamischen Schwingserzeugers gibt, will diesen auslösen und damit das Gerät samt Gebäude vernichten. Aber Capatian America hat was dagegen, kann die Gefangenen befreien, wird aber selbst in den Trümmern verschüttet. Wird er sich befreien können ...

... ja, er konnte überleben. Bin ich froh.
Gail wird hypnotisiert und somit kann Prof. Dodge entführt werden, der als einziger die Pläne für den elektischen Feuerblitz dekodieren kann. Mit dem kann man "die ganze Welt beherrschen". Unter furchtbarer Gewaltandrohung, er soll von einem Traktor überfahren werden, verrät er die Pläne auch. Der Captain will verhindern, dass die Verbrecher sich vom Acker machen und gerät selbst in tödlich Gefahr, nach einer Prügelei liegt er bewußtlos da und wir sehen den Traktor auf ihn zurollen....wird er überfahren werden. Fragen über Fragen ...
Kaptel 3 - Das scharlachrote Leichenhemd
... in buchstäblich letzter Sekunde kann Capatian America aufstehen und sich und Prof. Dodge retten. Der Skarabäus kann mit dem Feuerblitz in alle Banktresore einbrechen und klaut sich den Ar*** wund. Prof. Dodge baut einen Locator um den Feuerblitz aufzuspüren. Gail kann in der Zwischenzeit Staatsanwwalt Gardner vor dem Feuertod bewahren. Mit dem Locator kann man das nächste Ziel der Bande um Skarabäus herusfinden und wieder einmal gerät unser Held in tödlich Gefahr. Kann er sich aus einer brennenden Holzbox befreien? Wir werden sehen.
Kapitel 4 - Vorschau auf einen Mord
Das war aber knapp, reichte gerade noch. Gardner/ Capatain Amaerica konnten überleben. In der Zwischenzeit erfahren wird, dass Professor Dodge getötet werden soll, damit Museumsdirektor Dr. Maldor nicht die Diamanten für die Expidtion abstellen muss. Um ihn zu töten, soll ein LKW, mit Sprengstoff beladen, in sein Haus gesteuert werden. Und das ferngesteuert! Und wieder gibt es einen spektakulären Cliffhanger, wo wir uns alle am Ende fragen, wird es unserem Helden wieder gelingen, sich zu befreien?
Kaptel 5 - Die Klinge des Zorns
Natürlich geht der Anschlag auf den Prof schief, der gleich daraufhin beschließt, zur Expedition aufzubrechen. Prof. Dodge wird aber doch getötet und Gail findet heraus, wer es war und gerät in tödliche Gefahr. Eine Papierschneidemaschine soll sie töten, damit sie die Identität von Capitain America preisgibt. Selbiger steht aber vor der Tür und es bricht mal wieder eine Keilerei aus. Wird unser Cap siegreich aus der Schlacht hervorgehen?
Kapitel 6 - Die Kammer des Schreckens
In allerletzter Sekunde kann Gail unter der Papierschenidemaschine vorgezogen werden. Und zum ersten mal wird vermutet, dass Gardner und der Captain ein und dieselbe Person sind. Dr. Maldor beschließt daraufhin, ein Abhörgerät bei Gardner zu Hause unterzubringen. Aber Gardner wittert den Braten und stellt Maldor/ dem Scarab eine Falle. Gail übergibt einen Koffer mit Geld, woraufhin Captain America die geheime Höhle findet. Ohne natürlich selbst in tödliche Gefahr zu geraten. Wird es einen, gefühlten 30 Meter, Sturz und eine angedrohte Zerquetschung überleben?
Kapitel 7 - Zerstörung eines Großhandels
Er schafft es, aber die Gangster können mit dem Geld fliehen, was sich allerdings als wertlos herausstellt. Gardner findet einen Hinweis, tötet zwei Gangster und bekommt raus, dass eine Ölgessellschaft gesprengt werden soll. Und wieder waffelt sich Captain America mit Gangstern, es gelingt ihm aber nicht, die Fabrik zu retten. Schafft er es wenigstens sich selbst zu retten?

Kapitel 8 - Einäscherung über den Wolken.
Hossa die Waldfee, das war aber knapp, aber er hat es geschafft. Maldor ist wenig begeistert, gibt sich aber nicht geschlagen und will Henley töten. Henley wurde die ganze Zeit von Gardner beschützt, weil er von dem Scarab erpresst wird (in Folge 6 und 7). Henley wird aus dem Haus gelockt, aber der Anschlag mit einem Giftpfeil misslingt. Gardner fragt bei Maldor nach, der denkt, dass nix passiert. Mit einem unglaublich raffinierten (!) Trick erfährt Maldor von den Plänen der "Guten", will verhindern, dass das Blasrohr mit Griftpfeil identifiziert wird und plant einen Anschlag auf ein Flugzeug und Gail, die den Pfeil transportiert. Am Ende sehen wir nur ein Flugzeug, welches expldiert.
Kapitel 9 - Dreifache Tragödie
Mit ihrem Standartfallschirmrucksack, den sie zufällig dabei hatte, konnte sie sich in letzter Sekunde retten, nachdem unser Captain sie noch per Funk warnen konnte. Und diesmal stellen Gardner & Co ne Falle (lassen sich ein falsches Blasrohr stehlen) um an den Scarab ranzukommen. Gail verfolgt die Bösen bis zur Scheune und gerät selbst in Gefahr, wird eingesperrt und die Scheune soll abgefackelt werden. Kann unser Held die heiße Schnecke retten?

Kapitel 10 - Die rachsüchtige Leiche
In letzter Sekunde kann unser Captain Gail retten, kurz bevor die Scheune in die Luft fliegt. In der Zwischenzeit haben Wissenschaftler eine sensationelle Erfindung gemacht, eine Maschine die die Toten aufweckt. Sie wollen das an einem Hund am Abend demonstrieren. Der Scarab hat all diesen Wissenschaftler Rache geschworen, ist aber heiß auf die Maschine. Das Experiment klappt und die Schergen um Maldor wollen die Maschine klauen. Gardner verfolgt alle, bekommt sie aber nicht und als er zurückkommt sind alle gefesselt und der Erfinder der Maschine ist entführt worden. Und wieder einmal gerät Gail kurz Zeit später in tödliche Gefahr, weil sie nach Hinweisen sucht, die zum Scarab führen.
Kapitel 11 - Die Rückkehr des toten Mannes
Und wieder mal kommen beide ohne Kratzer davon, Gail rettet sich diesmal selbst. RESPEKT! Ein Gangster (Madson) wird gefasst, stirbt wenig später, aber es gibt ja noch die Wiederbelebungsmaschine und den entführten Professor. Warum Maldor Madsen wiederbeleben will, ist nicht so ganz klar. Durch seinen Tod kann er ja nicht mehr reden...naja, egal!
Kapitel 12 - Horror auf dem Highway
Captain America kann die Wiederbelebung nicht verhindern und der Scarab und Madsen können wieder verschwinden. Der Teil ist hier ein wenig verwirrend und es gibt, teils dramatische, Logiklöcher. Letzlich geht es aber darum, dass Maldor den Staatsanwalt umbringen will und ein Attentat plant, was aber nicht gelingt, da sich auch Gardner gut mit Kriminellen kloppen kann. Und dann gibt es am Ende eine Verfolgungsjagd und wir werden wieder mit einem Megacliffhanger zurückgelassen. Überlebt Gardner den Unfall????
Kapietl 13 - Der Sturz vom Wolkenkratzer
Klar überlebt er, kann in letzter Sekunde rausspringen. Und dann kommt raus, dass ein Dr. Hillman eine karte gefunden hat, die zu einem Temepl der Maya führt, der angeblich aus purem Gold ist. Maldor wird informiert (ist ja der Meseeumschef) und stellt fest, er hat die andere Hälfte der Karte. Natürlich will er jetzt den zweiten Teil und am Ende dieser Folge sehen wir Captain America aus dem Hochhaus fallen.
Kapitel 14 - Der Scarab schlägt zu
Unser Capatin überlebt den waghalsigen Sturz, da er weich landet. Maldor foltert Hillmann (hier schlägt der Chef noch selbst), damit er ihm sagt, wie man die Karte liest. Gardner/ Captain America kommen den Schurken aber immer mehr auf die Schliche und finden heraus, wo Hillmann versteckt wird. Als der Captain dort auftaucht, beschließt Maldor das Haus zu bombardieren.
Kapitel 15 - Die Glocken des jüngsten Gerichts
Hillmann, der die Identität vom Scarab kennt, kann schwer verletzt gerettet werden. Maldor schlußfolgert, dass Gardner und Captain America ein und dieselbe Person sind und beschließt, dass Bunny (Gail) zu entführen. Und schließlich kommt es zum ultimativen, galaktischen, den Rahmen sprengenden Endkampf zwischen Captain America und dem Scarab. CLASH OF THE TITANS

Und damit endet die Serie und es sollte mehr als 35 dauern, bis Captain America wieder in einer Realverfilmung auftaucht.
Die Serie wurde von der Firma "Republic Pictures" produziert. Ein Label was vor allem in den 30er Jahren Unmengen an Filmen produziert hat. Die Serie hat damals fast 250´000 US-Dollar gekostet und lag mehr als 40´000 Dollar über dem geplanten Budget. Es war die teuerste Serie die "Repubilc" jemals produzierte.
Sieben Drehbuchautoren haben an den 15 Folgen mitgewirkt. Zum ersten Mal wurde die Serie im April 1944 ausgestrahlt. Selbstverständlich im Kino. Und damals wurde die Serie sehr gelobt. Sie wurde besser als die damalige Batman Serie angesehen. Dazu empfehle ich den Blog von sawasdee, der die Serie kurz beleuchtet und den Batman Blog von Tribun. Im Film aus dem jahr 2011 gibt es eine kleine Hommage an Gail Richards, sie ist die Ex-Freundin von Steve Rogers.
So, dass soll es gewesen sein. Wenn ihr jetzt richtig heiß auf die Serie seit, könnt ihr die Serie ganz normal im Handel kaufen. Im Schnitt kostet sie 10 Euro. Oder ihr schaut sie euch bei youtube. Viel Spaß!
Hier gehts zur Gesamtübersicht der Helden der zweiten Reihe.

Quellen: discountpartysupplies.com; moviefanfare.com; rottentomatoes.com; threestooges.net; articlesfilmesantigosclub.blogspot.com; thelonefreaker.blogspot.com; comicbookmovie.com
Alle weiteren Bilder wurden per Screenshot erstellt.
Die Tribute von Panem 2 - Catching Fire - Kinoreview
1. Januar 2014#39
Als erstes möchte ich allen Bloggern, Reviewern, Bloglesern, Kommentarschreiberlingen und allen, die sich aktiv an der Gestaltung der Seite beteiligen, egal in welcher Form, ein gutes und vor allem gesundes Neues Jahr 2014 wünschen und euch ein Zitat mit auf den Weg geben, gerade wenn ich so daran denken muss, wie hier mit einigen Reviewern umgegangen wird:
"Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück den anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. (...)
Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Mneschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert."
Charlie Caplin, 1940
Zwischen den Feiertagen ist ja bei vielen Mensch viel Zeit vorhanden, so auch bei uns. Und es ergab sich mehr oder weniger, dass ich im letzten Jahr doch noch mal ins Kino gegangen bin. Insgesamt standen fünf Filme zur Auswahl. Die zweite Romanverflimung von Suzanne Collins setzte sich am Ende gegen "The Conselour", "Der Hobbit 2", "Blau ist eine warme Farbe" und "Fack ju Goethe" durch. Und wir sollten die Wahl nicht bereuen.
Inhalt:
Nachdem Katniss und Peeta mit einem Trick die 74. Hungerspiele gewonnen haben, "dürfen" sie durch die 12 Distrikte reisen und sich feiern lassen. Dabei fällt ihnen auf, dass sie viel geändert hat. Die Distrikte sind in Aufruhr und das Capitol greift eisenhart durch. Und im die Hoffnung im Keim zu ersticken, werden die 75. Hungerspiele (die ein Jubeljubiläum darstellen) ganz besondere. Dieses ehemaligen Gewinner werden zu den Hungerspielen noch mal ausgelost und treten gegeneinander an.
Die Botschaft: NIEMAND ist sicher!
Filmische Umsetzung
Jetzt muss ich mich aber gut zurückhalten, dass ich hier nicht wild rumspoilere. Ich muss an der Stelle erwähnen, dass ich mich als "Fan" der Trilogie bezeichnen würde. Meiner Meinung nach, verliert die Trilogie aber stetig an Spannung und Ideen. So ist das erste Buch das beste, gefolgt vom zweiten und dritten. Und ich hatte ein wenig Resepekt vor der Verfilmung des zweiten Teils, was sich aber als unbegründed herausstellte. Buch und Film sind absolut gleichwertig und ich finde es äußerst positiv, dass der Film so nah am Buch bleibt. Auch wurde nicht zuviel hinzugedichtet (was dem Hobbit ja ein wenig geschadet hat). Der Film bleibt alles in allem sehr nah am Buch.
Sicherlich, als geneigter Fan hätte ich mir noch das ein oder andere Detail gewünscht. So wird im Film gar nicht gezeigt, dass auch das Capitol "leidet", da es von den Distrikten nicht mehr mit allem versorgt wird (so gibt es z. B. keine Meeresfrüchte). Und besonders gefreut hätte ich micht, wenn man auf die die von Haymitch gewonnen Hungerspiele einen Blick hätte werfen können, dass Haymitch im Buch Peeta und Katniss Bänder von älteren Hungerspielen zeigt, aber man kann ja nicht alles haben. Und natürlich gab es auch eine kleine Enttäuschung, das "Dorf der Sieger" habe ich mir irgendwie anders vorgestellt.
Viele Sachen sind aber sehr gut gelungen. Die Arena finde ich klasse dargestellt. Auch die Zentrale, in der die Ereignisse in der Arena gesteuert werden, gefallen mir sehr gut. Der Trainingsplatz ist super dargestellt, besser sogar als im Buch beschrieben. Sehr gut gemacht. Und die Auswahl der Charaktere finde ich richtig gut.
schauspielerische Leistung:
Und somit zu den Schauspielern der Serie. Ich finde nach wie vor, dass es fast schon ein Kunststück war, das die Schauspieler den Figuren im Buch sehr nahe kommen. Vorallem Effie (gespielt von Elizabeth Banks) finde ich immer wieder klasse. Wie sie diese Rolle darstellt, einfach klasse. Ich bin im Film genauso genervt von ihr, wie im Buch.
Auch die Besetzung von Präsident Snow (Donald Sutherland), Beetee (Jeffrey Wright) und Gale (Liam Hemsworth) finde ich sehr gut gelungen.
Jennifer Lawrence macht ihre Sache gut, steigert sich vor allem zum Ende des Films. Emotionen rüberzubringen gelingt ihr nicht immer, was ein wenig schade ist, da die doch einen Großteil des Buches ausmachen. Sie wirkt da auf mich manchmal ein wenig zu gekünstelt.
Und Last but noch least, Woooooooooooody Harrelson in der Rolle des Haymitch Abernathy. Im ersten Teil der Tribute fand ich ihn nicht so gut, aber diesmal überzeugt er mich sehr. Gerade in der Schlußszene finde ich ihn ganz stark. So wünsche ich mir das von ihm :-)
Fazit:
Alles in allem eine wirklich gut umgesetzte Buchverfilmung, die mich zu keiner Minuten gelangweilt hat. Ich finde immer, dass ist ein sehr gutes Zeichen, wenn man in knapp 150 Minuten nicht einmal auf die Uhr sehen muss.
Und ich bin ehrlich, ich mache mir große Sorgen um die Umsetzung des dritten Teils der Panemtrilogie. Ich halte es nach wie vor für eine schlechte Idee, dass, mit Abstand, schwächste Buch der Trilogie in zwei Filmen unterzubringen. Dazu gibt es meiner Meinung nach nicht genügend her, aber ich lasse mich gern überraschen. Es soll ja auch Filme geben, die besser sind als das Buch. Catching Fire steht dem Buch im Grunde in Nichts nach und von daher darf man für Teil drei hoffen.
Blu Ray Kauf?
Mit Sicherheit, aber dann nur als Komplettbox. Ich bin da sehr geduldig und bin auch im Moment nicht bereit, diesen ganzen Editionswahnsinn mitzumachen.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka Cineman (jetzt mit Handschuhen)
P.S. Hier sind meine Tops und Flops des Kinojahres 2013!
Quelle: blog.buecher.de; filmjunkies.de videoload.de
Als erstes möchte ich allen Bloggern, Reviewern, Bloglesern, Kommentarschreiberlingen und allen, die sich aktiv an der Gestaltung der Seite beteiligen, egal in welcher Form, ein gutes und vor allem gesundes Neues Jahr 2014 wünschen und euch ein Zitat mit auf den Weg geben, gerade wenn ich so daran denken muss, wie hier mit einigen Reviewern umgegangen wird:
"Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück den anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. (...)
Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Mneschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert."
Charlie Caplin, 1940

Zwischen den Feiertagen ist ja bei vielen Mensch viel Zeit vorhanden, so auch bei uns. Und es ergab sich mehr oder weniger, dass ich im letzten Jahr doch noch mal ins Kino gegangen bin. Insgesamt standen fünf Filme zur Auswahl. Die zweite Romanverflimung von Suzanne Collins setzte sich am Ende gegen "The Conselour", "Der Hobbit 2", "Blau ist eine warme Farbe" und "Fack ju Goethe" durch. Und wir sollten die Wahl nicht bereuen.
Inhalt:
Nachdem Katniss und Peeta mit einem Trick die 74. Hungerspiele gewonnen haben, "dürfen" sie durch die 12 Distrikte reisen und sich feiern lassen. Dabei fällt ihnen auf, dass sie viel geändert hat. Die Distrikte sind in Aufruhr und das Capitol greift eisenhart durch. Und im die Hoffnung im Keim zu ersticken, werden die 75. Hungerspiele (die ein Jubeljubiläum darstellen) ganz besondere. Dieses ehemaligen Gewinner werden zu den Hungerspielen noch mal ausgelost und treten gegeneinander an.
Die Botschaft: NIEMAND ist sicher!
Filmische Umsetzung
Jetzt muss ich mich aber gut zurückhalten, dass ich hier nicht wild rumspoilere. Ich muss an der Stelle erwähnen, dass ich mich als "Fan" der Trilogie bezeichnen würde. Meiner Meinung nach, verliert die Trilogie aber stetig an Spannung und Ideen. So ist das erste Buch das beste, gefolgt vom zweiten und dritten. Und ich hatte ein wenig Resepekt vor der Verfilmung des zweiten Teils, was sich aber als unbegründed herausstellte. Buch und Film sind absolut gleichwertig und ich finde es äußerst positiv, dass der Film so nah am Buch bleibt. Auch wurde nicht zuviel hinzugedichtet (was dem Hobbit ja ein wenig geschadet hat). Der Film bleibt alles in allem sehr nah am Buch.

Sicherlich, als geneigter Fan hätte ich mir noch das ein oder andere Detail gewünscht. So wird im Film gar nicht gezeigt, dass auch das Capitol "leidet", da es von den Distrikten nicht mehr mit allem versorgt wird (so gibt es z. B. keine Meeresfrüchte). Und besonders gefreut hätte ich micht, wenn man auf die die von Haymitch gewonnen Hungerspiele einen Blick hätte werfen können, dass Haymitch im Buch Peeta und Katniss Bänder von älteren Hungerspielen zeigt, aber man kann ja nicht alles haben. Und natürlich gab es auch eine kleine Enttäuschung, das "Dorf der Sieger" habe ich mir irgendwie anders vorgestellt.
Viele Sachen sind aber sehr gut gelungen. Die Arena finde ich klasse dargestellt. Auch die Zentrale, in der die Ereignisse in der Arena gesteuert werden, gefallen mir sehr gut. Der Trainingsplatz ist super dargestellt, besser sogar als im Buch beschrieben. Sehr gut gemacht. Und die Auswahl der Charaktere finde ich richtig gut.
schauspielerische Leistung:
Und somit zu den Schauspielern der Serie. Ich finde nach wie vor, dass es fast schon ein Kunststück war, das die Schauspieler den Figuren im Buch sehr nahe kommen. Vorallem Effie (gespielt von Elizabeth Banks) finde ich immer wieder klasse. Wie sie diese Rolle darstellt, einfach klasse. Ich bin im Film genauso genervt von ihr, wie im Buch.
Auch die Besetzung von Präsident Snow (Donald Sutherland), Beetee (Jeffrey Wright) und Gale (Liam Hemsworth) finde ich sehr gut gelungen.
Jennifer Lawrence macht ihre Sache gut, steigert sich vor allem zum Ende des Films. Emotionen rüberzubringen gelingt ihr nicht immer, was ein wenig schade ist, da die doch einen Großteil des Buches ausmachen. Sie wirkt da auf mich manchmal ein wenig zu gekünstelt.
Und Last but noch least, Woooooooooooody Harrelson in der Rolle des Haymitch Abernathy. Im ersten Teil der Tribute fand ich ihn nicht so gut, aber diesmal überzeugt er mich sehr. Gerade in der Schlußszene finde ich ihn ganz stark. So wünsche ich mir das von ihm :-)

Fazit:
Alles in allem eine wirklich gut umgesetzte Buchverfilmung, die mich zu keiner Minuten gelangweilt hat. Ich finde immer, dass ist ein sehr gutes Zeichen, wenn man in knapp 150 Minuten nicht einmal auf die Uhr sehen muss.
Und ich bin ehrlich, ich mache mir große Sorgen um die Umsetzung des dritten Teils der Panemtrilogie. Ich halte es nach wie vor für eine schlechte Idee, dass, mit Abstand, schwächste Buch der Trilogie in zwei Filmen unterzubringen. Dazu gibt es meiner Meinung nach nicht genügend her, aber ich lasse mich gern überraschen. Es soll ja auch Filme geben, die besser sind als das Buch. Catching Fire steht dem Buch im Grunde in Nichts nach und von daher darf man für Teil drei hoffen.
Blu Ray Kauf?
Mit Sicherheit, aber dann nur als Komplettbox. Ich bin da sehr geduldig und bin auch im Moment nicht bereit, diesen ganzen Editionswahnsinn mitzumachen.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka Cineman (jetzt mit Handschuhen)
P.S. Hier sind meine Tops und Flops des Kinojahres 2013!
Quelle: blog.buecher.de; filmjunkies.de videoload.de
Cine-Man's Kino Tops 2013
23. Dezember 2013Hightowers Kino Tops 2013
30 Filme habe ich in diesem Jahr im Kino gesehen. Meine Flops habe ich euch schon vorgestellt. Und bei sechs Enttäuschungen die es gab, heißt das aber auch, es gab 24 Filme die ich gut fande, wo ich positiv gestimmt das Kino verlassen habe und einfach einen schönen Abend hatte. Und dann gab es natürlich die Filme, die ich richtig gut fand, die mich jubelnd das Kino verlassen haben.

Wie immer, wenn ihr die jeweilige Platzierung bzw. den Titel des Films anklickt, kommt ihr zum meinem damaligen Review.
Rausgefallen aus den absoluten Top Platzierungen sind:
Hitchcock
Nachtzug nach LissabonHitchcock
The Purge - Die Säuberung
Keiner der Filme war wirklich schlecht, alle waren interessant und in dem Moment in Ordnung. Aber ich würde sie mir wahrscheinlich kein zweites Mal mehr ansehen.
Verdammte Axt, es ist echt schwierig, eine Platzierung zu erstellen.
Erst vor kurzem geschaut und war dann doch irgendwie zu Schade um rauszufallen. Dazu hatte mich Julianne Moore zu sehr beeindruckt. Auch Chloe Grace Moretz hat die Rolle der Carrie sehr gut interpretiert. Zudem fand ich es schön, dass verschiedene kleine Sachen aus dem Buch übernommen wurden. Ich mag sowas sehr. Auch die Idee mit dem Cybermobbing war eine sehr gute, die auch bis zum Schluss konsequent durchgezogen wurde.
Ei Ei Ei, was gab es da an Gemecker. Die Synchronstimme von Arnie passte nicht, der Film hatte zu viele Logiklöcher, insgesamt sei alles zu platt. Und das stimmt sicher auch teilweise, aber manchmal hängt es ja auch ein wenig von den Erwartungen ab, die man an einen Film hat. Wer ein paar gute Kumpels treffen will, dass ein oder andere Bierchen genießen will und seine Helden der Kindheit betrachten will, der war und ist bei dem Film genau richtig. Arnie und Sly in einem Film (außer "The Expendables"), dass macht einfach Spaß. Und ich glaube mehr sollte man von diesem Film auch nicht verlangen.
Star Trek stand ne ganze zeit lang bei den "neutralen" Filmen und hatte sicher zwischenzeitlich Chancen in die Flops des Jahres mit einzugehen. Zwar fand ich Benedict Cumberbatch gut, aber ich habe zu viele Sachen nicht verstanden. Dank User VooDoo01 habe ich mir den alten Star Trek Film "Der Zorn des Khan" und das hat dann den Film um einiges besser gemacht. Ich mag einfach so kleine Hommage (gut, in dem Fall war es eine große) an die alten Filme bzw. wenn man Verbindungen zwischen Filmen schafft. Von daher belegt der Film auch nicht den letzten Platz meiner Top 21. Und Benedict fand ich einfach stark. Vor allem die Szene auf der Enterprise zwischen ihm und Kirk.
Wahrscheinlich habe ich den Film in so guter Erinnerung, da ich ihn unmittelbar nach Stirb Langsam 5 gesehen habe. Ein richtiger Film zu abschalten und sich einfach berieseln lassen. Sehr positiv habe ich noch die teilweise mega inszenierten Hexen im Gedächtnis. Und auch die beiden Hänsel und Gretel Darstellen (Jeremy Renner und Gemma Arterton) machen einen guten Job. Auch gab es ziemlich coole gestaltete Waffen und Aktionsgeräte. Alles in allem sehr unterhaltsam. Allerdings macht der Extended Cut nicht viel Sinn.
Eigentlich fand ich den Film lange richtig, richtig gut. Die Selbstfindung von Iron Man war gut inszeniert. Auch Robert Downey Jr. gefällt wieder in seiner Paraderolle. Aber die Geschichte um den Iron Patriot war nicht so dolle und die Auflösung um den "Mandarin" hat irgendwie nicht gepasst. War sicher ein wenig die Schuld des Trailers. Auch wenn es hier zwei Kritikpunkte gabt, sah man doch einen sehr würdigen dritten Teil des Iron Man. Nach wie vor finde ich es sehr smart, dass Marvel (hallo kodijak) die ganzen Avengers Filme miteinander verknüpft.
Auch der sechste Ableger ist absolut temporeich, gut inszeniert, schnell, mit tollen Autos und Frauen bestückt und bietet sogar ganz gut Story. Auch das Ende des Films ist einfach nur top, denn schließlich konnte man Jason Stratham für den siebten Teil der Serie gewinnen. Und ich würde gern mal wissen, wo sie die lange Flugbahn auftreiben konnten.
Wie es mit der Franchise weiter geht, nach dem tragischen Tod von Paul Walker, ist auch klar und die Serie wird auf jeden Fall um einen Teil "bereichert".
Ein Film der nicht so bekannt ist, und trotzdem recht gut ist, obwohl sich mein Review von damals etwas anders anhört. Hier war der Kauf der BD wirklich lohnend, da der Film mir beim zweiten und dritten Mal schauen sehr viel besser gefallen hat. Marion Cottilard ist einfach gigantisch gut, vor allem die Szene in der sie feststellt, dass ihr Beine amputiert worden. Sie ist einfach eine der herausragendsten Schauspielerinnen auf der Welt. Leider hatte man versucht, etwas zu viel in den Film zu packen, so dass die Story immer mal wieder springt, was ein klein wenig nervt.
Ich mag Filme und Geschichten immer wieder gern, wo postapokalyptische Gedankenspiele stattfinden oder die Aufzeigen, wie eine Welt aussehen könnte, wenn bestimmte Ereignisse eintreten. Auch in Elysium wurden diese Wüsche weitestgehend erfüllt. Alles in allem hatte der Film ganz gut unterhalten und vor allem Matt Damon hat einen ganz guten Job gemacht.
Platz 13
Thor The Dark World 3D
Thor The Dark World 3D
Marvel macht mit den ganzen Avenger Filmen sehr viel richtig und man kann und muss sich einfach auf die kommenden Filme freuen. Auch mit Thor 2 ist ein ganz guter Film gelungen. Nicht zu anspruchsvoll, aber auch nicht zu anspruchslos. Loki Darsteller Tom Hiddleston hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich den Cliffhanger mit ihm nicht gut fand. Sehr gut gefallen hat mir auch die verschiedenen Verknüpfungen zum Marvel Universum bzw. den anderen Avengers Filmen. Vor allem die Szene, in der sich Loki in Captain America verwandelt war echt sehr lustig.
Sicher mit einer der unbekannteren Filme, aber für mich ein sehr schwerer Film, da ich als Erzieher in einem Kindergarten arbeite. ich konnte mich also sehr gut in die Rolle von Lucas reinversetzen und der Film ist mir einige Tage durch den Kopf geschwirrt. ganz schwieriges Thema. War echt hart zu schauen, vor allem weil die Schauspieler den ganzen Film über auf sehr hohem Niveau arbeiten. Mads Mikkelsen war hier echt die Idealbesetzung. Auch das Ende vom Film war für mich absolut richtig, auch wenn ich die Handlungen von Lucas gerade am Ende vom Film nicht nachvollziehen kann.
Dieser Film war lange, lange Zeit in der Top 5 meiner Top 21 Liste angesiedelt. Und nach wie vor bin ich der Meinung, dass es sich um einen guten Film handelt. Problematisch ist nur, dass ich mittlerweile das Buch zum Film gelesen habe, dadurch hat sich die Sicht auf den Film deutlich geändert und ich hätte mir, im Nachhinein, gewünscht, dass die pittche Filmschmiede deutlich näher am Orginal geblieben wäre. Leider hat man nur gaaaaaaanz wenige Aspekte aus dem Film mit aufgenommen. Hier wurde echt Potential verschenkt und man kann nur hoffen, dass sie im zweiten Teil mehr Elemente bzw. Geschichten aus dem Buch mit aufnehmen.
Und an dieser Stelle will ich euch noch mal meinen Blog zum Buch hinweisen. Das Buch bietet einfach so viele tolle Möglichkeiten zur Fortsetzung und ist um Länger besser als der Film. Und es ist auch mein persönlicher Blog des jahres :-)
Und der erste Top Ten Film ist auch gleichzeitig das Remake des Jahres. Die Weiderauflage eines absoluten Horrorklassikers. Der Goregehalt ist echt heftig hoch, vor allem wenn ich an die Endszene mit der Kettensäge denke. Der Film ist nicht auf Hochglanz poliert und klassische Elemente aus dem Original wurden mit aufgenommen (z. B. die Kamerafahrten). Und auch das hier mit nur sehr wenig CGI -Effekten gearbeitet wurde, macht den Film nur noch besser. Bei Schlingpflanzenszene am Anfang macht sich CGI bezahlt, denn die wirkt sehr viel beängstigender.
Das ist der einzige Film, wo ich mir bei der Platzierung ein wenig unsicher bin. Vielleicht lag es daran, dass ich am Ende doch ein wenig müde war und der Film mir etwas zu lang vorkam. Vielleicht hat der Film aber auch das Problem, dass er genau die Erwartungen erfüllt hat...und das halt auf ganz hohem Niveau. Kulissen, Darsteller, der score, das 3D, alles hat einfach gepasst. Und doch gab es ein paar kritische Punkte. Und erstmals muss man auch hinterfragen, ob es sinnvoll war, den Film/ das Buch so zu strecken. So begeistert wie im letzten Jahr war ich dann nicht.
Ryan Gosling ist mit seinem Steingesicht manchmal schon anstrengend (wenn ich jetzt an "Only God Forgives" denke), aber in diesem Film passt das und da ist es auch nicht ganz so steinig :-) Der in drei Kapiteln eingeteilte Film lebt unglaublich von den starken schauspielerischen Auftritten von Ryan Gosling, Bradley Cooper und Eva Mendes. Hinzu kommen noch ein unglaublich guter Score und tolle Bilder. Ich mag den Film sehr und hoffe, dass der Bärtige ihn mir vorbei bringt.
Denzel Washington ist Pilot, sein Flugzeug bekommt Probleme, er kann aber eine Bruchlandung absolvieren und vielen Menschen das Leben retten. Problematisch ist nur, dass er alkoholabhängig ist und auch mit Drogen ein Problem hat und das wird im Krankenhaus festgestellt. Ein sehr beeindruckendes Alkoholdrama, was mir echt unter die Haut ging, zumal mich die Problematik mit dem Alkohol schon mein ganzes Leben begleitet. Ich kenne einfach zu viele Leute, die damit Probleme haben (und ich will hier keine dummen Sprüche). Und auch wenn ich im Review damals geschrieben habe, dass ein Kauf für mich nicht in Frage kommt, wird es wohl doch passieren, dass ich den Film kaufen werde. Sehr guter Film mit einem unglaublich starken Denzel Washington, der die Rolle sehr, sehr gut spielt.
Ein, wie ich immer noch finde, sehr unterschätzter Film. Wenn man einige Kommentare zum Film liest, fragt man sich, ob man, bevor man sich einen Film kauft, zumindest ein klein wenig mit dem Film beschäftigt und wenn es nur der Trailer ist. Was aber hat hier nicht gestimmt? Tolle Kostüme, tolle Kulissen, gute Schauspielleistungen und natürliche tolle, tolle Musik. Eine Anne Hathaway die absolut zurecht einen Oscar für die beste Nebenrolle bekommen hat. Und wer hätte gedacht, dass Wolverine und Russel Crowe so gut singen können. Einfach nur ein richtig gut inszenierter Musicalfilm.


"Du wirst den Menschen ein leuchtendes Beispiel sein. Sie werden Dir nacheifern, sie werden stolpern, sie werden fallen. Doch schließlich, werden Sie zu Dir in die Sonne aufsteigen. Mit der Zeit wirst Du ihnen helfen, Wunder zu vollbringen"
Flieg Superman, Flieg!

Tja, damit hätten wohl die wenigsten gerechnet, zumal sicher kaum jemand den Film kennt. Keine bekannten Schauspieler, keine Actionsequenzen, niemand wird in zwei Teile geschnitten oder ähnlicher Mist. Es wird einfach nur das Leben gezeigt, was sich sehr dramatisch entwickelt, nachdem Didier und Elise eine Tochter bekommen, die wenige Jahre später an Krebs erkrankt. Ein unglaublich intensiver, trauriger und sehr emotionaler Film. Nichts hat mich in diesem Jahr mehr bewegt, was habe ich im Kino geweint. Sicherlich ist das Ganze für mich persönlich noch mal sehr viel intensiver gewesen, wenn man weiß, dass man in ca. vier Monaten (aus damaliger Sicht) eine wundervolle Tochter bekommt. Und dann noch die Musik und eigentlich steh ich auf sowas gar nicht, aber hier habe ich mir sogar der Soundtrack zugelegt.

Der beste Film des Kinojahres 2013
ist...
... tätäretä ...

"Na Schatz, wie war der Film?" fragte damals meine Frau. Ich riss meine Arme hoch und jubelte. Es war einfach Bombe. Gravity ist für mich der beste Film, den ich in diesem Jahr im Kino gesehen habe. Meine Hände haben sich in den Sitz festgekrallt. Ich hatte mehrfach das Bedürfnis mich am Rettungsseil von George Clooney festzuhalten. Ich hatte einen beschleunigten Puls als Bullock abdriftet. Alles war dabei! 3D in pferfekter Art und Weise. Sandra Bullock (die ja schon so manchen Totalaussetzer hatte) und George Clooney (von dem ich nie so ein Fan war) brillieren einfach zusammen. Und das bei einer doch recht einfach gehaltenen Story und am Ende nur zwei Schauspielern (wovon Clooney nur wenig Leinwandzeit hatte). Einfach nur toll. Für mich der beste Film des Jahres und hier habe ich mir auch das 3D Steelbook vorbestellt, was ich ja sonst nie mache.
So, dass war meine ultimative Top 21 Liste des Jahres 2013. Natürlich werde ich euch auch im kommenden Jahr mit Kinoreviews beglücken, auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass ich nicht wieder auf 30 Filme kommen werde.
Ich wünsch der ganzen bluray-disc.de Gemeinde ein frohes (Fress)Fest!
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hightower aka CineMan (jetzt mit Umhang)
Quellen: game2gether.de; videobuster.de; hdwpapers.com; critic.de;redcarpetreports.de; ign.com; artrix.co.uk; planetivy.com; manofsteelwallpaper.com; universityobserver.ie; fanpop.com; whoathisisheavy.blogspot.com
Cine-Man's Kino Flops 2013
15. Dezember 2013Cine Man's Kino Flops 2013
30 Filme habe ich in diesem Jahr in den Lichtspielhäusern in Leipzig gesehen. Und es kann ja nicht sein, dass alles immer top war. Insgesamt gab essechs Filme, die mich enttäuscht haben bzw. die nicht meinen Geschmack getroffen haben.

Wenn ihr den Filmtitel anklickt, gelangt ihr direkt zu meiner Kritik.
Platz 6
Schootout - Ohne Gnade
Sicherlich eine kleine Überraschung für viele, aber der Film ist bei mir gedanklich absolut verschwunden. Ich habe so gut wie keine Erinnerung an den Film, ausser an einen Stallone mit Knarre in Unterhose, einen Asiaten an der Bar und an ein paar freizügige Mädels. Das wars. Und das spricht einfach nicht für den Film, auch wenn ihn hier fast 600 Leute auf der Seite ihr Eigen nennen. Nicht mal der Axtkampf am Ende war gut. Und ich war auch so enttäuscht, weil ich eigentlich die ganzen neuen Stallone Filme seit Rocky Balboa und Rambo 4 mag.

Platz 5
Ritter Rost - Eisenhart und Voll verbeult
Naja, eigentlich war ich gar nicht so enttäuscht, schließlich sind wir mit meiner Kindergartengruppe in den Film gegangen und für die war es natrülich ein Erlebnis. Es ist halt reines Familienkino und das ist/ war noch nix für mich. Mit Grausen erinnere ich mich aber an ein katastrophal vermitteltes Frauenbild, was aus dem vorvorletzten Jahrhundert stammt. Und schade fand ich es, dass es kaum Musik gab. Da der Film von der Hörspielserie abgeleitet war, in der sehr viel gesungen wurde, was das schon recht schwach!
Und da die Serie als Hörspiel so toll ist, will und werde ich die euch ans Herz legen und auf ein Making Of Video hinweisen, mit der von mir doch sehr geschätzen Judith Holofernes. Die Hörspiele sind echt toll!
So, bis jetzt war ja alles noch ertragbar, wenn auch nicht immer schön oder begeisternd. Jetzt geht es aber richtig steil nach untern.
Platz 4
Only God Forgives
Ich mag Ryan Gosling wirklich sehr. Ich weiß, dass der Film größtenteils gut aufgenommen und bewertet wurde, aber für mich ging das alles gar nicht. Eine Story, die ich nicht wirklich ganz verstanden habe, ein karaokesingender Polizist, ein irre Mutter, relativ viel blutige Gewalt, eine ganz schön fiese Folterszene. Ging gar nicht. Erst mals habe ich erlebt, dass Leute das Kino verlassen haben.
Durch die Geburt meiner Tochter, nicht mal 8 Stunden nach dem Ende des Films, war der Film dann auch wieder recht schnell vergessen. Und deswegen mal noch ein kleines Lied von Gerhard Schöne:
Hach, ich werde wieder sentimental....
Platz 3
Stirb Langsam 5 - Ein guter Tag zum Sterben
Der Film hat sich einen harten Kampf mit dem, aus meiner Sicht zweitschlechtesten Film des Jahres geliefert und ist am Ende nur auf Platz 3 gelandet, weil die Eröffnungsverfolgungsjagd in Moskau echt net schlecht und zu dem Zeitpunkt noch Hoffnung auf mehr gemacht hat. Der Rest des Films war aber zum Vergessen. Die Story war richtig schlecht, extrem vorhersehbar und konstruiert. Einfach nur schlecht. Kleiner Lichtblick war Sebastian Koch, der einen guten Bösewicht miemte. Das war es dann aber auch schon. Hatte mich zwar auf einen "Hirn raus, Bier rein" Film eingestellt, dass war dann aber am Ende des Tages einfach zu wenig!

Platz 2
Hangover 3
Das Wolfsrudel ist zurück, wie freut ich mich auf den Film und der Trailer machte auch Lust auf den Film. Man sollte Altbewährtes bekommen.
Leider hat man, wenn man den Trailer gesehen hat, alle komödiantischen Highlights gesehen. Ich weiß, dass man an so einen Film nicht den höchsten Anspruch haben soll. Musste man ja bei Teil 1 und 2 auch nicht haben und es hat, für mich, funktioniert. Aber auch der Film ging gar nicht. Vor allem für meine frau tat es mir leid, sie hatte sich sehr auf den Film gefreut und wurde dann so enttäuscht. Es war dann ihr letzter Film im Jahr 2013. Und dann so was.
Nicht umsonst wird die Blu Ray in allen Formen zur Zeit verramscht. Selbst beim A&V um die Ecke wird sie schon für 6 Euro verscherbelt ... und der Film hat es auch nicht anders verdient.
Kommen wir nun zum ersten Platz.
Der schlechteste Film des Kinojahres 2013 ist...
... tätäretä ...
... Die fantastische Welt von Oz ... und der ganze Mist auch noch in 3D
Wenn ich mein Review so lese, ist der Film damals noch relativ gut weggekommen. Vielleicht wollte ich das gute im Film suchen. Aber das Ganze ging gar nicht. Auch wenn es ein paar Verbindungen zum Orginalfilm gibt, reichen die einfach nicht aus. Das war einfach eine bodenlose Frechheit und hier hätte ich gern mein Geld wieder. Ich habe da auch schon die Idee entwickelt, dass man ein Ministerium gründen sollte (ist ja zur Zeit möglcih), indem sich Kinogegänger beschweren können. Wenn sie im Jahr 30 oder mehr Filme sehen, bekommen sie für einen Film ihr Geld zurück. Das wäre doch mal was, oder?
User NX-01 aka Kai hat es sehr schön formuliert:
"Diese platten, seelenlosen Streifen machen doch keinen Spaß mehr und sind nur noch mit Optik und Effekten überladen."
Und genau das war es am Ende. Und da der Film sooooo schlecht war, gibt es auch kein Bild, Clip oder irgendwas anderes um das ganze grafisch aufzuhübschen.
So, genug von der Seele geschrieben. Wenn es eine Flop Sechs gibt, heißt das aber auch, dass es 24 Filme im Kino gab, mit denen ich etwas anfangen konnte bzw. ich so weit unterhalten wurde, dass ich den Gang ins Kino nicht bereut habe. Das ganze werde ich euch natürlich auch noch präsentieren, vermutlich über oder zwischen den Feiertagen.
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hightower aka CineMan (jetzt mit Maske)
Quellen:
de.123rf.com
starcrush.com
hdwallpapers.in
Der Hobbit 2 - Smaugs Einöde 3D HFR - Kinoreview
12. Dezember 2013#38
Als Preview empfehle ich den Blog von Charlys Tante, sozusagen zur Einstimmung.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ich Teil 1 fand, dann lest hier meine Kritik.

Also, wir haben es 3:21 Uhr und ich komme gerade aus dem Hobbit 2. Und was soll ich sagen, der Film war gut, richtig gut sogar, hält aber nicht alles was man sich erhofft hat. Und es wird auch nicht der Film des Jahres. Aber ich will nicht zuviel verraten, der Film ist auf hohem Niveau und deswegen ohne großes Vorgeplänkel, auf gehts. Hier ist der Trailer:
Inhalt:
ACHTUNG SPOILERALARM (für alle die, die keine Ahnung von der Grundgeschichte haben)
Am Anfang sehen wir die erste Begegnung zwischen Gandalf und Thorin, bevor wir wieder direkt in die Geschichte gestoßen werden. Wir sind dabei, als die Zwerge den Düsterwald durchqueren wollen. Dort treffen sie auf riesige, eklige Spinnen, bekommen aber Hilfe von den Waldelfen, die sie in die Hallen des Waldlandreiches führen. Bevor die Zwerge in den Wald rennen, verabschiedet sich Gandalf der Graue um alles über den Necromanten und seine Freunde herauszufinden.
Die Zwerge werden aber von den Elben gefangen genommen und Thorin verweigert die Zusammenarbeit mit den Elfen. Dank einer List gelingt den Zwergen mit Hilfe Bilbos die Flucht (die berühmte Fässergeschichte). Kurz bevor die Zwerge das Waldlandreich verlassen, greifen Orks an und machen die Flucht ein wenig schwieriger. Schließlich gelingt aber die Flucht und die Zwerge und Bilbo werden in die Seestadt geschmuggelt und schoffen es zum Einsamen Berg, wo der Drache Smaug lauert. Bilbo soll den "Arcenstein" (wieß nicht wie der geschrieben wird) klauen, weckt aber den Drachen auf und eine wilde Verfolgungsjagd durch den Einsamen Berg beginnt. Am Ende ist dann der Drache ein wenig sauer. Smaug der auf die Seestadt zufliegt ist dann auch der Cliffhanger zu Teil 3.
SPOILER ENDE
schauspielerische Leistung:
Auch hier scheint Peter Jackson das absolute Optimum aus den Schauspielern herausgeholt zu haben. Es gibt definitiv keinen Ausfall. Stark ist die Szene, als Bilbo mit den Spinnen kämpft und kurz seinen Ring verliert. Hier wird richtig super gezeigt, wie wichtig der Ring schon für Bilbo geworden ist. Stark gespielt.
Auffällig sind noch Evangeline Lilly die die Rolle der tauril übernommen hat. Vor allem mit ihren Blicken hat sie unheimlich gut gerarbeitet (kleiner Hinweis auf das Interview das unsere Lieblingsseite mit ihr geführt hat). Weiterhin hat mit Aidan Turner gut gefallen, er ist der Zwerg Kili. Vor allem die kurzen Szenen, die die beiden zusammen haben, waren richtig stark.
Und Luke Evans als Seestadtbewohner Bard hat mir gut gefallen. Er kommt sehr sympathisch rüber und macht einen starken Eindruck. Auf ihn freue ich mich im dritten Teil.
filmische Inszenierung:
Man muss schon fast bedauern, wenn man einen Satz schreibt wie: Man bekommt das was man erwartet. Perfekte Landschaftsaufnahmen die das Buch lebendig machen. Einen musikalischen Score, der einfach nur perfekt getimed ist. Verkleidungen, Rüstungen alles auf richtig hohem Niveau. Die Orks und der Necromancers sehen einfach nur fürchterlich (gut) aus.
Die Kampfszenen sind perfekt eingespielt. Die Spinnenszenen war echt eklig und mir lief ein Schauder über die Haut, da ich den Achtbeinigen nicht so zugetan bin. Vor allem die Hallen des Waldlandreiches sahen perfekt aus.
Und endlich sahen wir auch den Drachen Smaug in voller Größe und Blüte. Einfach nur sehr beeindruckend. Von der Ausstattung und Umsetzung war es einfach nur bombastisch.
Am Anfang wurde noch eine Figur eingeführt, der Pelzwandler Beorn, tolle Figur, sehr beindruckend, schade dass er nur so einen kurzen Auftritt hatte.
Wie war 3D HFR?
Auch hier ist der Film sicher ganz weit vorne einzuordnen. Eine, teilweise schon unglaublich, Tiefenwirkung. Die Pop-Up Effekte die es gab, waren dann auch richtig toll. Ich wollte die Wespe mit meiner Hand erschlagen. In der Szene, wo Gandalf auf Radagast trifft, musste ich kurz mal in meinem Sitz zur Seite springen :-) Wie schon im ersten Teil kann ich nur empfehelen, den Film in 3D zu schauen.
Die Kritikpunkte:
Wie ihr schon ein wenig an meinen einleitenden Worten entnehmen konnte, bin ich diesmal nicht so begeistert, wie nich beim ersten Teil. Man merkt dem Film einfach an, dass er sich recht weit vom Buch entfernt (zumindest was ich noch weiß). Und vielleicht hätte es dem Film gut getan, wenn er etwas kürzer gewesen wäre. Hier merkte man einfach, dass man drei Filme machen musste. Vielleicht hätte ich ihn mir auch etwas kürzer gewünscht, da ich gegen 1:30 Uhr etwas müde wurde.
Und es gibt dann einfach zu viele Handlungsstränge. Die Zwerge um Bilbo die Smaug besuchen, Legolas und Tauril, Gandalf beim Dreschen mit dem Necromancer, Kili der gerettet werden muss. Das ganze passt dann nicht so ganz zum Buch, ist aber auf jeden Fall perfekt inszeniert.
Und schade das es kein Lied gab :-(
Fazit:
Auch wenn man aus meinen Worten ein klein wenig Enttäuschung herausliest, so kann man sich doch sehr auf den Film freuen. Von der Umsetzung her einfach mit das Beste was es in diesem Jahr im Kino zu sehen gab. Alle, die an der Herr der Ringe Trilogie Freude gefunden haben, werden hier auf ihre Kosten kommen. Es ist einfach ein toller Film, mit kleinen Abstrichen. Vielleicht wollte Peter Jackson am Ende einfach etwas zuviel. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es keine so spektakuläre Szene gab, wie im ersten Teil, wo Bilbo auf Gollum trifft. Vielleicht ist es auch das Problem eines Peter Jacksons, der die Ansprüche so hoch gelegt hat, dass alle das unerwartete erwarten und am Ende doch "nur" einen richtig guten Film zu sehen bekommen.
Blu Ray Kauf?
Klar, ein dickes fettes JA, aber erst 2015 und dann als Gesamtbox, weil....
... der Film einfach perfekt inszeniert und ausgesatttet ist
... der Film in 3D HFR wieder so toll aussieht
... ich mich schon auf Teil 3 freue.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka Cineman
P.S. Mittlerweile haben wir es vier Uhr und langsam werde ich müde. Ich verzichte also auf eine Grammatik und Rechtschreibkontrolle.
P.P.S. Die Kritik von filmstarts ist mir etwas zu positiv bzw. wurde mit da zuviel reininterpretiert, ich kann mit ihr nicht mitgehen, da sie einfach ein wenig zu überschwenglich ist.
Quelle:
Als Preview empfehle ich den Blog von Charlys Tante, sozusagen zur Einstimmung.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ich Teil 1 fand, dann lest hier meine Kritik.

Also, wir haben es 3:21 Uhr und ich komme gerade aus dem Hobbit 2. Und was soll ich sagen, der Film war gut, richtig gut sogar, hält aber nicht alles was man sich erhofft hat. Und es wird auch nicht der Film des Jahres. Aber ich will nicht zuviel verraten, der Film ist auf hohem Niveau und deswegen ohne großes Vorgeplänkel, auf gehts. Hier ist der Trailer:
Inhalt:
ACHTUNG SPOILERALARM (für alle die, die keine Ahnung von der Grundgeschichte haben)
Am Anfang sehen wir die erste Begegnung zwischen Gandalf und Thorin, bevor wir wieder direkt in die Geschichte gestoßen werden. Wir sind dabei, als die Zwerge den Düsterwald durchqueren wollen. Dort treffen sie auf riesige, eklige Spinnen, bekommen aber Hilfe von den Waldelfen, die sie in die Hallen des Waldlandreiches führen. Bevor die Zwerge in den Wald rennen, verabschiedet sich Gandalf der Graue um alles über den Necromanten und seine Freunde herauszufinden.
Die Zwerge werden aber von den Elben gefangen genommen und Thorin verweigert die Zusammenarbeit mit den Elfen. Dank einer List gelingt den Zwergen mit Hilfe Bilbos die Flucht (die berühmte Fässergeschichte). Kurz bevor die Zwerge das Waldlandreich verlassen, greifen Orks an und machen die Flucht ein wenig schwieriger. Schließlich gelingt aber die Flucht und die Zwerge und Bilbo werden in die Seestadt geschmuggelt und schoffen es zum Einsamen Berg, wo der Drache Smaug lauert. Bilbo soll den "Arcenstein" (wieß nicht wie der geschrieben wird) klauen, weckt aber den Drachen auf und eine wilde Verfolgungsjagd durch den Einsamen Berg beginnt. Am Ende ist dann der Drache ein wenig sauer. Smaug der auf die Seestadt zufliegt ist dann auch der Cliffhanger zu Teil 3.
SPOILER ENDE
schauspielerische Leistung:

Auffällig sind noch Evangeline Lilly die die Rolle der tauril übernommen hat. Vor allem mit ihren Blicken hat sie unheimlich gut gerarbeitet (kleiner Hinweis auf das Interview das unsere Lieblingsseite mit ihr geführt hat). Weiterhin hat mit Aidan Turner gut gefallen, er ist der Zwerg Kili. Vor allem die kurzen Szenen, die die beiden zusammen haben, waren richtig stark.
Und Luke Evans als Seestadtbewohner Bard hat mir gut gefallen. Er kommt sehr sympathisch rüber und macht einen starken Eindruck. Auf ihn freue ich mich im dritten Teil.
filmische Inszenierung:
Man muss schon fast bedauern, wenn man einen Satz schreibt wie: Man bekommt das was man erwartet. Perfekte Landschaftsaufnahmen die das Buch lebendig machen. Einen musikalischen Score, der einfach nur perfekt getimed ist. Verkleidungen, Rüstungen alles auf richtig hohem Niveau. Die Orks und der Necromancers sehen einfach nur fürchterlich (gut) aus.
Die Kampfszenen sind perfekt eingespielt. Die Spinnenszenen war echt eklig und mir lief ein Schauder über die Haut, da ich den Achtbeinigen nicht so zugetan bin. Vor allem die Hallen des Waldlandreiches sahen perfekt aus.
Und endlich sahen wir auch den Drachen Smaug in voller Größe und Blüte. Einfach nur sehr beeindruckend. Von der Ausstattung und Umsetzung war es einfach nur bombastisch.
Am Anfang wurde noch eine Figur eingeführt, der Pelzwandler Beorn, tolle Figur, sehr beindruckend, schade dass er nur so einen kurzen Auftritt hatte.

Wie war 3D HFR?
Auch hier ist der Film sicher ganz weit vorne einzuordnen. Eine, teilweise schon unglaublich, Tiefenwirkung. Die Pop-Up Effekte die es gab, waren dann auch richtig toll. Ich wollte die Wespe mit meiner Hand erschlagen. In der Szene, wo Gandalf auf Radagast trifft, musste ich kurz mal in meinem Sitz zur Seite springen :-) Wie schon im ersten Teil kann ich nur empfehelen, den Film in 3D zu schauen.
Die Kritikpunkte:
Wie ihr schon ein wenig an meinen einleitenden Worten entnehmen konnte, bin ich diesmal nicht so begeistert, wie nich beim ersten Teil. Man merkt dem Film einfach an, dass er sich recht weit vom Buch entfernt (zumindest was ich noch weiß). Und vielleicht hätte es dem Film gut getan, wenn er etwas kürzer gewesen wäre. Hier merkte man einfach, dass man drei Filme machen musste. Vielleicht hätte ich ihn mir auch etwas kürzer gewünscht, da ich gegen 1:30 Uhr etwas müde wurde.
Und es gibt dann einfach zu viele Handlungsstränge. Die Zwerge um Bilbo die Smaug besuchen, Legolas und Tauril, Gandalf beim Dreschen mit dem Necromancer, Kili der gerettet werden muss. Das ganze passt dann nicht so ganz zum Buch, ist aber auf jeden Fall perfekt inszeniert.
Und schade das es kein Lied gab :-(

Fazit:
Auch wenn man aus meinen Worten ein klein wenig Enttäuschung herausliest, so kann man sich doch sehr auf den Film freuen. Von der Umsetzung her einfach mit das Beste was es in diesem Jahr im Kino zu sehen gab. Alle, die an der Herr der Ringe Trilogie Freude gefunden haben, werden hier auf ihre Kosten kommen. Es ist einfach ein toller Film, mit kleinen Abstrichen. Vielleicht wollte Peter Jackson am Ende einfach etwas zuviel. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es keine so spektakuläre Szene gab, wie im ersten Teil, wo Bilbo auf Gollum trifft. Vielleicht ist es auch das Problem eines Peter Jacksons, der die Ansprüche so hoch gelegt hat, dass alle das unerwartete erwarten und am Ende doch "nur" einen richtig guten Film zu sehen bekommen.
Blu Ray Kauf?
Klar, ein dickes fettes JA, aber erst 2015 und dann als Gesamtbox, weil....
... der Film einfach perfekt inszeniert und ausgesatttet ist
... der Film in 3D HFR wieder so toll aussieht
... ich mich schon auf Teil 3 freue.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka Cineman
P.S. Mittlerweile haben wir es vier Uhr und langsam werde ich müde. Ich verzichte also auf eine Grammatik und Rechtschreibkontrolle.
P.P.S. Die Kritik von filmstarts ist mir etwas zu positiv bzw. wurde mit da zuviel reininterpretiert, ich kann mit ihr nicht mitgehen, da sie einfach ein wenig zu überschwenglich ist.
Quelle:
klassikakzente.de
moviepilot.de
blog.zap2it.com
hollywoodlife.com
Kinoreview - Carrie Remake 2013
1. Dezember 2013#37
Carrie, als ich den ersten Trailer zu dem Remake sah, kannte ich so gut wie nix vom alten Film. Nur vom Stephen King Buch hatte ich mal gehört. Beides hat sich geändert. Bei audible hatte ich mir das Erstlingswerk von Stephen King runtergeladen (fantastisch gelesen von Franziska "Scully" Pigulla) und fand das Buch sehr gut. Auch die Verfilmung aus dem Jahr 1976 ist nicht die schlechteste und mittlerweile sogar auf BD kaufbar. Also war das Remake einfach Pflicht, zumal ich auch mittlweile zu einem Sympathisant des Meisters entwickelt habe (mehr als 20 Bücher habe ich von ihm gehört/ gelesen). Und so wurde recht schnell klar, der Film wird geguckt und da es eine 23 Uhr Vorstellung an einem Freitag gab, hieß es nur: Reingehen!!!
Inhalt:
Die Story ist wahrscheinlich den meisten bekannt. Carrie ist eine Außenseiterin an ihrer Schule. Ihr Mutter eine religiös fanatische. Eines Tages bekommt Carrie ihre Periode nach dem Sportunterricht, ist darauf nicht vorbereitet und es gibt eine sehr hässliche Situation in der Dusche. Im Laufe der Geschichte findet Carrie heraus, dass sie telekinetische Kräfte besitzt, lernt diese zu beherrschen und beginnt sich gegen ihre religiös fanatische Mutter durchzusetzen.
Sie wird von einem sehr beliebten Jungen der Schule, Tommy, zum Schulball eingeladen. Dort werden die beiden zur Ballkönigin und Ballkönig gewählt. Allerdings hat Chris, die sie in der Dusche mit am meisten gedemütigt hat und deswegen nicht zum Schulball darf, einen fiesen Plan ausgeheckt und demütigt, mal wieder, Carrie vor der gesamten Schule. Daraufhin beschließt Carrie ihre telekinetischen Fähigkeiten einzusetzen und sorgt für jede Menge Unheil, Tod, Wut und Zerstörung.
schauspielerische Leistung:
Chloe Grace Moretz übernimmt die Rolle der Carrie und macht das ordentlich. Die Veränderung ihrer Person durch die Entdeckung ihrer Kräfte nimmt man ihr ab. Toll macht sie die Szene in der sie zur Ballkönigin wählt. Auch ihre leicht aggressive Phase ist gut gemacht. Sie steht dem Original in nichts nach.
Absoluter Pluspunkt ist Julianne Moore die Margrit White, die Mutter von Carrie spielt. Sie ist meiner Meinung nach deutlich besser als ihr Original. Sie verkörpert den religiösen Fanatismus in jeder Szene in der sie auftaucht. Als sie zum Schluss die Treppe runterkommt....hilfe, mega gruslig. Einfach stark und genau das, was ich erwartet habe. Danke ;-)
Alle anderen Schauspieler sind beliebig austauschbar. Sei es Sue Snell, Chris Hargensan, Mrs. Desjordan oder Tommy. Keiner ist wirklich auffällig. Tommy Ross sieht sogar sehr albern und lächerlich aus. Etwas zu sehr bübchenhaft.
filmiche Gestaltung
Was mir sehr gut gefällt, ist die Anfangsszene, in der wir bei der Geburt von Carrie mit dabei sind. Ansonsten sind wir sehr dicht am Original. Viele kleine Details aus dem Buch tauchen immer wieder auf z.B. das die Stimmauszählung bei Ball sehr eng war und es eine Stichwahl geben musste oder der Satz "Carrie White frisst Scheiß" wurde an die Schließfächerwand gesprayt. Oder das zum Schluß Sue Snell vor der, ich vermute mal, White Kommission aussagt. Ich mag sowas sehr und freu mich immer wieder, wenn ein Regisseur solche Sachen mit im Film verarbeitet, da es meist nicht all zu schwer ist.
Durch CGI Technik gibt es natürlich bessere Effekte. Gerade als Carrie beginnt etwas Unheil anzurichten gibt es hier klare Unterschiede zum Original. Optisch wirkt der Film sehr viel besser. Besonders gut gefällt mir die Szene, in der sie Chris und ihren Freund Billy im Wagen "verfolgt". Obwohl die Sterbeszene ein wenig zu krass ist und nicht so ganz in den Film passt. Und ob man aus drei verschiedenen Blickwinkeln betrachten muss, wie der Schweinebluteimer sich über Carrie ausschüttet, darf auch bezweifelt werden.
Das Thema "Cyber Mobbing" wird im Film mit aufgenommen. Chris filmt die Duschszene und es wird gezeigt, wie dieses Video durch die Schule geht. Auch in der Endszene als der Ballsaal zerlegt wird, kommt dieses Video noch mal vor. Sehr gut und ein absoluter Pluspunkt. Gerade weil es in der Schlussszene mit reingebracht wird, wurde es nicht nur oberflächlich abgehandelt.
Positiv empfinde ich auch, dass es keinen Cliffhanger zu einem möglichen zweiten Teil gibt, so wie es im Original gezeigt wurde.
Fazit:
Es ist ein Remake, wie man sich das vorstellt. Und, dank Julianne Moore und besserer CGI Technik, sogar ein klein wenig besser. Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt. Einziger Kritikpunkt, aber den hatte ich auch beim Original, dass der Film etwas zu langatmig ist. Man arbeitet 1:10 Stunde auf die Ballsaalszene hin und nach 10 Minuten ist der ganze Spaß vorbei. Das ist im Buch sehr viel angenehmer.
Blu Ray Kauf?
Ja, den wird es auf jeden Fall geben, weil....
... viele kleine Details mit eingebaut wurden
... die CGI Technik den Film sehr viel angenehmer machen
... Julianne Moore eine Idealbesetzung der Margrit White ist
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower aka CineMan
P.S. Ich kann schon mal ankündigen, dass ich gerade an meinem ersten "Original vs. Remake" Blog arbeitet, in dem ich beide Carrie Verfilmungen miteinander vergleichen werde.
P.P.S. Ich bin mir klar, dass Carrie nicht das erste Buch von King war, es war "nur" das erste was veröffentlicht wurde.
P.P.P.S. Kleines Video noch zum Thema "Telekinese" auf welches mich der cpulord aufmerksam machte.
Bildquellen:
Carrie, als ich den ersten Trailer zu dem Remake sah, kannte ich so gut wie nix vom alten Film. Nur vom Stephen King Buch hatte ich mal gehört. Beides hat sich geändert. Bei audible hatte ich mir das Erstlingswerk von Stephen King runtergeladen (fantastisch gelesen von Franziska "Scully" Pigulla) und fand das Buch sehr gut. Auch die Verfilmung aus dem Jahr 1976 ist nicht die schlechteste und mittlerweile sogar auf BD kaufbar. Also war das Remake einfach Pflicht, zumal ich auch mittlweile zu einem Sympathisant des Meisters entwickelt habe (mehr als 20 Bücher habe ich von ihm gehört/ gelesen). Und so wurde recht schnell klar, der Film wird geguckt und da es eine 23 Uhr Vorstellung an einem Freitag gab, hieß es nur: Reingehen!!!
Inhalt:
Die Story ist wahrscheinlich den meisten bekannt. Carrie ist eine Außenseiterin an ihrer Schule. Ihr Mutter eine religiös fanatische. Eines Tages bekommt Carrie ihre Periode nach dem Sportunterricht, ist darauf nicht vorbereitet und es gibt eine sehr hässliche Situation in der Dusche. Im Laufe der Geschichte findet Carrie heraus, dass sie telekinetische Kräfte besitzt, lernt diese zu beherrschen und beginnt sich gegen ihre religiös fanatische Mutter durchzusetzen.
Sie wird von einem sehr beliebten Jungen der Schule, Tommy, zum Schulball eingeladen. Dort werden die beiden zur Ballkönigin und Ballkönig gewählt. Allerdings hat Chris, die sie in der Dusche mit am meisten gedemütigt hat und deswegen nicht zum Schulball darf, einen fiesen Plan ausgeheckt und demütigt, mal wieder, Carrie vor der gesamten Schule. Daraufhin beschließt Carrie ihre telekinetischen Fähigkeiten einzusetzen und sorgt für jede Menge Unheil, Tod, Wut und Zerstörung.
schauspielerische Leistung:
Chloe Grace Moretz übernimmt die Rolle der Carrie und macht das ordentlich. Die Veränderung ihrer Person durch die Entdeckung ihrer Kräfte nimmt man ihr ab. Toll macht sie die Szene in der sie zur Ballkönigin wählt. Auch ihre leicht aggressive Phase ist gut gemacht. Sie steht dem Original in nichts nach.

Absoluter Pluspunkt ist Julianne Moore die Margrit White, die Mutter von Carrie spielt. Sie ist meiner Meinung nach deutlich besser als ihr Original. Sie verkörpert den religiösen Fanatismus in jeder Szene in der sie auftaucht. Als sie zum Schluss die Treppe runterkommt....hilfe, mega gruslig. Einfach stark und genau das, was ich erwartet habe. Danke ;-)
Alle anderen Schauspieler sind beliebig austauschbar. Sei es Sue Snell, Chris Hargensan, Mrs. Desjordan oder Tommy. Keiner ist wirklich auffällig. Tommy Ross sieht sogar sehr albern und lächerlich aus. Etwas zu sehr bübchenhaft.
filmiche Gestaltung
Was mir sehr gut gefällt, ist die Anfangsszene, in der wir bei der Geburt von Carrie mit dabei sind. Ansonsten sind wir sehr dicht am Original. Viele kleine Details aus dem Buch tauchen immer wieder auf z.B. das die Stimmauszählung bei Ball sehr eng war und es eine Stichwahl geben musste oder der Satz "Carrie White frisst Scheiß" wurde an die Schließfächerwand gesprayt. Oder das zum Schluß Sue Snell vor der, ich vermute mal, White Kommission aussagt. Ich mag sowas sehr und freu mich immer wieder, wenn ein Regisseur solche Sachen mit im Film verarbeitet, da es meist nicht all zu schwer ist.

Durch CGI Technik gibt es natürlich bessere Effekte. Gerade als Carrie beginnt etwas Unheil anzurichten gibt es hier klare Unterschiede zum Original. Optisch wirkt der Film sehr viel besser. Besonders gut gefällt mir die Szene, in der sie Chris und ihren Freund Billy im Wagen "verfolgt". Obwohl die Sterbeszene ein wenig zu krass ist und nicht so ganz in den Film passt. Und ob man aus drei verschiedenen Blickwinkeln betrachten muss, wie der Schweinebluteimer sich über Carrie ausschüttet, darf auch bezweifelt werden.
Das Thema "Cyber Mobbing" wird im Film mit aufgenommen. Chris filmt die Duschszene und es wird gezeigt, wie dieses Video durch die Schule geht. Auch in der Endszene als der Ballsaal zerlegt wird, kommt dieses Video noch mal vor. Sehr gut und ein absoluter Pluspunkt. Gerade weil es in der Schlussszene mit reingebracht wird, wurde es nicht nur oberflächlich abgehandelt.
Positiv empfinde ich auch, dass es keinen Cliffhanger zu einem möglichen zweiten Teil gibt, so wie es im Original gezeigt wurde.
Fazit:
Es ist ein Remake, wie man sich das vorstellt. Und, dank Julianne Moore und besserer CGI Technik, sogar ein klein wenig besser. Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt. Einziger Kritikpunkt, aber den hatte ich auch beim Original, dass der Film etwas zu langatmig ist. Man arbeitet 1:10 Stunde auf die Ballsaalszene hin und nach 10 Minuten ist der ganze Spaß vorbei. Das ist im Buch sehr viel angenehmer.
Blu Ray Kauf?
Ja, den wird es auf jeden Fall geben, weil....
... viele kleine Details mit eingebaut wurden
... die CGI Technik den Film sehr viel angenehmer machen
... Julianne Moore eine Idealbesetzung der Margrit White ist
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P.S. Ich kann schon mal ankündigen, dass ich gerade an meinem ersten "Original vs. Remake" Blog arbeitet, in dem ich beide Carrie Verfilmungen miteinander vergleichen werde.
P.P.S. Ich bin mir klar, dass Carrie nicht das erste Buch von King war, es war "nur" das erste was veröffentlicht wurde.
P.P.P.S. Kleines Video noch zum Thema "Telekinese" auf welches mich der cpulord aufmerksam machte.
Bildquellen:
blogs.miaminewtimes.com; trendy-wallpapers.com
Es kommt einiges auf uns zu ... im Kino!!!
27. November 2013Hier wieder das Kinoupdate für die Monate Dezember und Januar 2014. Hier findet sich alles, was sich meiner Meinung nach lohnt, im Kino zu betrachten. Denn es hat ja seinen Grund, warum Kinos gebaut werden. Popcorn und Cola will verkauft werden. Und lohnende Filme gibt es immer wieder.
Dezember
Gleich in der ersten Woche kommt ein Remake in das Kino, auf was ich mich sehr freue. Stephen Kings "Carrie" wurde neu inszeniert. Zur Vorbereitung habe ich mir das Hörbuch bei Audible gekauft (und schon durchgehört) und den Film aus dem Jahr 1976 geschaut. Vor allem auf Julianne Moore freu ich mich. Karten für den 29.11. sind schon gekauft und das Review wird mit Sicherheit auch kommen.
Hier gehts zu meiner Kritik von Carrie.
Und eine Woche später ist es dann soweit. Bilbo Beutlin geht mit den Zwergen um Thorin Eichenschild durch Mittelerde um den Schatz vom Drachen Smaug zu bekommen. "Der Hobbit 2 - Smaugs Einöde" kommt am 12.12.13 ins Kino. Muss man nicht viel dazu sagen. Der Trailer macht einfach nur Lust auf den Film. 3D wird hier hoffentlich ein ähnliches Erlebnis werden, wie schon bei Teil 1. Am 14.12. ist der Babysitter schon reserviert. Ich freu mich wie wild drauf. Was wird Peter Jackson alles in den Film mit eingeflochten haben??? Ich bin so gespannt. Wie oft habe ich den Trailer gesehen.....
Und natürlich wirkt der Zwerg aus Mittelerde sich auf die Kinolandschaft aus, denn so richtig gibt es keine größere Blockbusterproduktion mehr in diesem Jahr. Aber ein Film hat so gute Kritiken bekommen ( z. B. hier und hier), dass er auf jeden Fall von Interesse ist. "Blau ist eine warme Farbe" ist ein französische Produktion, die bei den Filmfestspielen in Cannes mit Lob überschüttet wurde und am Ende auch die Goldene Plame gewann. Man darf und muss sehr gespannt sein. Leider wird hier ein Kinobesuch schwierig werden.
Januar
Der geht für mich gut los. An meinem Geburtstag kommt ein Spin Off zur Paranormal Activity Serie raus. "Paranormal Activity - Die Gezeichneten" bietet sicher die üblich Kost, ohne große Überraschungen. Und trotzdem mag ich die Serie und die einfachen Horrorschockmomente reichen bei mir völlig aus. Ich sterbe wieder halb mit und verfolge den Film durch meine Finger. Die Szene mit dem Auge....ihhhh
Und, kurz vor den Verleihungen der Acadamy Awards, kommt noch das Sklavendrama "12 Years A Slave" ins Kino. Viele, viele bekannte Namen (Brad Pitt, Michael Fassbender, Benedict Cumberbatch, Paul Giamatti) und ein Thema, was immer sehr emotional ist. Wird sicher sehr gut werden. War ja schon für Oktober angekündigt, wurde aber noch mal verschoben.
Und auch der Leonardo DiCaprio tummelt sich mal wieder auf der Leinwand. Und ich kann nicht anders, alles wo DiCaprio seit 1998 mitspielt ist einfach gut oder zumindest sehenswert, so sicher auch "The Wolf Of Wall Street". Der Trailer zeigt einen DiCaprio in Hochform.
Und rein thematisch könnte auch "Monuments Men" interessant sein. Ein Truppe von amerikaischen Soldaten will im zweiten Weltkrieg die Errungenschaften der Kunst und Architektur in Europa/ Deutschland retten. Mit John Goodman, George Clooney, Matt Damon, Cate Blanchett und Billlllllll Murray...wird sicher ganz toll, schon wegen Bill.
Das waren alle meine Kinohighlights für die nächsten zwei Monate. Und wenn ihr denkt, Kino ist zu teuer, nicht mein Ding, dies und das stört mich, dann lest doch mal hier
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man liest sich
hightower
Dezember
Gleich in der ersten Woche kommt ein Remake in das Kino, auf was ich mich sehr freue. Stephen Kings "Carrie" wurde neu inszeniert. Zur Vorbereitung habe ich mir das Hörbuch bei Audible gekauft (und schon durchgehört) und den Film aus dem Jahr 1976 geschaut. Vor allem auf Julianne Moore freu ich mich. Karten für den 29.11. sind schon gekauft und das Review wird mit Sicherheit auch kommen.
Hier gehts zu meiner Kritik von Carrie.
Und eine Woche später ist es dann soweit. Bilbo Beutlin geht mit den Zwergen um Thorin Eichenschild durch Mittelerde um den Schatz vom Drachen Smaug zu bekommen. "Der Hobbit 2 - Smaugs Einöde" kommt am 12.12.13 ins Kino. Muss man nicht viel dazu sagen. Der Trailer macht einfach nur Lust auf den Film. 3D wird hier hoffentlich ein ähnliches Erlebnis werden, wie schon bei Teil 1. Am 14.12. ist der Babysitter schon reserviert. Ich freu mich wie wild drauf. Was wird Peter Jackson alles in den Film mit eingeflochten haben??? Ich bin so gespannt. Wie oft habe ich den Trailer gesehen.....
Und natürlich wirkt der Zwerg aus Mittelerde sich auf die Kinolandschaft aus, denn so richtig gibt es keine größere Blockbusterproduktion mehr in diesem Jahr. Aber ein Film hat so gute Kritiken bekommen ( z. B. hier und hier), dass er auf jeden Fall von Interesse ist. "Blau ist eine warme Farbe" ist ein französische Produktion, die bei den Filmfestspielen in Cannes mit Lob überschüttet wurde und am Ende auch die Goldene Plame gewann. Man darf und muss sehr gespannt sein. Leider wird hier ein Kinobesuch schwierig werden.
Januar
Der geht für mich gut los. An meinem Geburtstag kommt ein Spin Off zur Paranormal Activity Serie raus. "Paranormal Activity - Die Gezeichneten" bietet sicher die üblich Kost, ohne große Überraschungen. Und trotzdem mag ich die Serie und die einfachen Horrorschockmomente reichen bei mir völlig aus. Ich sterbe wieder halb mit und verfolge den Film durch meine Finger. Die Szene mit dem Auge....ihhhh
Und, kurz vor den Verleihungen der Acadamy Awards, kommt noch das Sklavendrama "12 Years A Slave" ins Kino. Viele, viele bekannte Namen (Brad Pitt, Michael Fassbender, Benedict Cumberbatch, Paul Giamatti) und ein Thema, was immer sehr emotional ist. Wird sicher sehr gut werden. War ja schon für Oktober angekündigt, wurde aber noch mal verschoben.
Und auch der Leonardo DiCaprio tummelt sich mal wieder auf der Leinwand. Und ich kann nicht anders, alles wo DiCaprio seit 1998 mitspielt ist einfach gut oder zumindest sehenswert, so sicher auch "The Wolf Of Wall Street". Der Trailer zeigt einen DiCaprio in Hochform.
Und rein thematisch könnte auch "Monuments Men" interessant sein. Ein Truppe von amerikaischen Soldaten will im zweiten Weltkrieg die Errungenschaften der Kunst und Architektur in Europa/ Deutschland retten. Mit John Goodman, George Clooney, Matt Damon, Cate Blanchett und Billlllllll Murray...wird sicher ganz toll, schon wegen Bill.
Das waren alle meine Kinohighlights für die nächsten zwei Monate. Und wenn ihr denkt, Kino ist zu teuer, nicht mein Ding, dies und das stört mich, dann lest doch mal hier

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hightower
Escape Plan - Kinoreview
14. November 2013#36
Schwarzenegger und Stallone - meine beiden Helden der 80er Jahre in einem Film in dem sie die ganze Zeit miteinander interagieren. Das muss einfach cool werden. War zwar kein Pflichtkinobesuch, aber da die Schwiegermutter da ist, ist alles möglich.
Inhalt:
Der Trailer sagt schon alles aus. Ray (Stallone) ist ein Profiausbrecher, dass heißt, er lässt sich in Gefängnisse einweisen und bricht aus diesen aus. Das ist sein Job. Darüber hat er ein Buch geschrieben. Und er bekommt wieder einen neuen Auftrag, er soll aus einem Prototyp ausbrechen, der nach seinem Buch gebaut wurde. Ray macht mit, aber es läuft alles nicht so wie geplant, denn man will ihn dort drin haben und ihn dort lassen.
Im Knast trifft er auf Emil Rattmayer (Arnie) und zusammen versuchen beide auszubrechen. Was sich dort als richtig schwer herauskristalisiert, da Folter mit zum Programm gehört, der Ort des Gefängnisses überrascht und es recht schwer ist, Hilfe von innen zu bekommen (1. der 3 Grundregeln). Am Ende gelingt natürlich der Ausbruch und alle Fragen werden beseitigt.

schauspielerische Leistung:
Gibt es nicht viel zu sagen, Arnie und Sly liefern da ab, was man erwartet. Nicht mehr und nicht weniger. Sie arbeiten gut zusammen und haben den ein oder anderen richtig guten Moment zusammen. Sly ist alles in allem der deutlich dominantere Part und hatte gefühlt mehr Leinwandzeit.
Ein Riesenschock war der erste Auftritt von Arnie, da man bei ihm nicht sein übliche Synchronstimme verwendet. Das ging anfänglich gar nicht, aber nach einer Weile gewöhnt man sich dran.
James Caviziel spielt den Gefängnisdirektor und macht das ganz ordentlich. Sehr eiskalt und ohne Rücksicht auf Verluste. Regelmäßig lässt er Folter zu und wohnt dieser bei. Er verkörpert einen eiskalten Direktor dem jedes Mittel recht ist. Und das macht Caviziel gut.
Rapper 50 Cent ist auch mit dabei, ist aber nur ein kleiner Gehilfe von Stallone und nur in einigen wenigen Situationen zu sehen und nicht weiter von Belang.
filmische Inszenierung:
Ein wenig Angst hatte ich, dass der Film brutal wird (FSK 16 ist auch nicht mehr das, was es mal war), aber darauf hat man verzichtet. Man sieht keine ausufernden Gewaltszenen. Ich kann mir aber vorstelln, dass es noch einen Extended Cut geben wird, der dann sicher deutlich blutiger ist.
Das Gefängnis hat schon was. Die permanente Überwachung in Glaskäfigen macht einen schon ein wenig Angst. Auch die Wachen sind sehr cool dargestellt, sind alle gut gepolstert und geschützt und tragen Masken, damit man sie nicht erkennt. Nur der Gefängnisarzt und ein paar höher gestellte Wärter tragen keine Masken.
Und ein wenig überrascht war ich von dem Gedanken, ein Gefängnis zu bauen, das Profit abwirft. Muss mich da mal ein wenig belesen, ob es sowas gibt und ob das ein tragfähiges Konzept sein kann? Kann es mir einfach nicht vorstellen.
Fazit:
Erwartet hatte ich einen typischen "Hirn-raus-Bier-rein" Film. Das war er aber am Ende nicht ganz und würde dem Film auch nicht gerecht werden. Man musste schon ein wenig aufpassen. Es hat einfach Spaß gemacht den Film zu schauen. Der Film war extrem kurzweilig und ich war die ganze Zeit gespannt, wie sie aus dem Gefängnis ausbrechen werden, was auch gelingt, damit ist sicher nicht zu viel verraten.
Sly und Arnie machen ihre Sache echt gut, trotz der Synchronstimme von Arnie. Wer die beiden Haudegen mag, an "The Last Stand" Freude hatte, wird hier auf seine Kosten kommen.
Blu Ray Kauf?
Mit Sicherheit, weil....
... Arnie und Sly im Film mitspielen
... Arnie und Sly Actionlegenden sind
... der Film inhaltlich überraschend gut war
... ich gut unterhalten wurde
Nächster Kinobesuch ist fest eingeplant, Karten für Carrie sind schon gekauft.
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hightower
Quelle:mrwallpaper.com; joblo.com
Schwarzenegger und Stallone - meine beiden Helden der 80er Jahre in einem Film in dem sie die ganze Zeit miteinander interagieren. Das muss einfach cool werden. War zwar kein Pflichtkinobesuch, aber da die Schwiegermutter da ist, ist alles möglich.
Inhalt:
Der Trailer sagt schon alles aus. Ray (Stallone) ist ein Profiausbrecher, dass heißt, er lässt sich in Gefängnisse einweisen und bricht aus diesen aus. Das ist sein Job. Darüber hat er ein Buch geschrieben. Und er bekommt wieder einen neuen Auftrag, er soll aus einem Prototyp ausbrechen, der nach seinem Buch gebaut wurde. Ray macht mit, aber es läuft alles nicht so wie geplant, denn man will ihn dort drin haben und ihn dort lassen.
Im Knast trifft er auf Emil Rattmayer (Arnie) und zusammen versuchen beide auszubrechen. Was sich dort als richtig schwer herauskristalisiert, da Folter mit zum Programm gehört, der Ort des Gefängnisses überrascht und es recht schwer ist, Hilfe von innen zu bekommen (1. der 3 Grundregeln). Am Ende gelingt natürlich der Ausbruch und alle Fragen werden beseitigt.

schauspielerische Leistung:
Gibt es nicht viel zu sagen, Arnie und Sly liefern da ab, was man erwartet. Nicht mehr und nicht weniger. Sie arbeiten gut zusammen und haben den ein oder anderen richtig guten Moment zusammen. Sly ist alles in allem der deutlich dominantere Part und hatte gefühlt mehr Leinwandzeit.
Ein Riesenschock war der erste Auftritt von Arnie, da man bei ihm nicht sein übliche Synchronstimme verwendet. Das ging anfänglich gar nicht, aber nach einer Weile gewöhnt man sich dran.
James Caviziel spielt den Gefängnisdirektor und macht das ganz ordentlich. Sehr eiskalt und ohne Rücksicht auf Verluste. Regelmäßig lässt er Folter zu und wohnt dieser bei. Er verkörpert einen eiskalten Direktor dem jedes Mittel recht ist. Und das macht Caviziel gut.
Rapper 50 Cent ist auch mit dabei, ist aber nur ein kleiner Gehilfe von Stallone und nur in einigen wenigen Situationen zu sehen und nicht weiter von Belang.

Fiese Wachen im Knast!
filmische Inszenierung:
Ein wenig Angst hatte ich, dass der Film brutal wird (FSK 16 ist auch nicht mehr das, was es mal war), aber darauf hat man verzichtet. Man sieht keine ausufernden Gewaltszenen. Ich kann mir aber vorstelln, dass es noch einen Extended Cut geben wird, der dann sicher deutlich blutiger ist.
Das Gefängnis hat schon was. Die permanente Überwachung in Glaskäfigen macht einen schon ein wenig Angst. Auch die Wachen sind sehr cool dargestellt, sind alle gut gepolstert und geschützt und tragen Masken, damit man sie nicht erkennt. Nur der Gefängnisarzt und ein paar höher gestellte Wärter tragen keine Masken.
Und ein wenig überrascht war ich von dem Gedanken, ein Gefängnis zu bauen, das Profit abwirft. Muss mich da mal ein wenig belesen, ob es sowas gibt und ob das ein tragfähiges Konzept sein kann? Kann es mir einfach nicht vorstellen.
Fazit:
Erwartet hatte ich einen typischen "Hirn-raus-Bier-rein" Film. Das war er aber am Ende nicht ganz und würde dem Film auch nicht gerecht werden. Man musste schon ein wenig aufpassen. Es hat einfach Spaß gemacht den Film zu schauen. Der Film war extrem kurzweilig und ich war die ganze Zeit gespannt, wie sie aus dem Gefängnis ausbrechen werden, was auch gelingt, damit ist sicher nicht zu viel verraten.
Sly und Arnie machen ihre Sache echt gut, trotz der Synchronstimme von Arnie. Wer die beiden Haudegen mag, an "The Last Stand" Freude hatte, wird hier auf seine Kosten kommen.
Blu Ray Kauf?
Mit Sicherheit, weil....
... Arnie und Sly im Film mitspielen
... Arnie und Sly Actionlegenden sind
... der Film inhaltlich überraschend gut war
... ich gut unterhalten wurde
Nächster Kinobesuch ist fest eingeplant, Karten für Carrie sind schon gekauft.
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Thor 2 The Dark World 3D - Kinoreview
12. November 2013#35
Wie schon im meinem Kinopreview Blog angekündigt hatte, ist Thor 2 ein absoluter Pflichttermin für mich. Und es hatte dann auch geklappt. Gespannt war ich, wie es Marvel (hallo kodijak ;-) gelingt, die ganzen Avengers Geschichten miteinander zu verknüpfen. Auch war ich auf Chris Hemsworth gespannt, die Rolle des Thors ist ihm ja auch den Leib geschrieben. Und das Alan Taylor Regie führte, war kein schlechtes Zeichen.
Inhalt:
Am Anfang erfahren wir, dass Oberdunkelelf Malekith besiegt wird und der "Äther", so ne Art Megakraft, in eine Steinsäule verbannt wurde. "Zufällig" gelangt diese in Jane Foster, der verbannte Megadunkelelf Malekith erwacht wieder zum Leben und will den Äther haben. Thor sorgt in der Zwischenzeit für Ordnung in den neun Welten, nach dem Chaos, was Loki durch seinen Angriff in "The Avengers" verursacht hat. Auch hat der Gute sich schwer in Jane verliebt. Die neun Welten werden in naher Zukunft wieder konvergent ausgerichtet sein und Malekith will versuchen, sie mit der Kraft des Äther zu zerstören. Die NEdschlacht findet dann auf der erde statt, genauer gesagt in Greenwich bei London. Aber keine Angst, der Stadt geht es da nach noch einigermaßen gut. Wir sind hier ja nicht beim Mann aus Stahl. Das ist so mehr oder weniger die Grundgeschichte des Films. Und die reicht auch aus ;-)
schauspielerische Leistung:
Chris Hemsworth liefert das ab, was man erwartet. Macht das Ganze aber ein klein wenig besser als noch im Erstlingswerk. Mimisch und gestisch hat er sich schon ein wenig weiterentwickelt. Mir gefällt es auch besser, dass nicht mehr so arrogant wirkt (was sicher beabsichtigt war). Alles in allem macht der Thor Darsteller seine Sache sehr solide. Ebenfalls solide ist Natalie Portman, sie kann ihr schauspielerisches Talent in dem Film aber nicht voll zu Geltung bringen, dass bedingt halt die Rolle.
Richtig überzeugt hat mich der Lokidarsteller Tom Hiddleston. Er dominiert fast jede Szene in der er auftaucht. Man weiß nie so recht, auf welcher Seite er jetzt steht, wie er zu seiner Mutter nach seiner Inhaftierung steht. Richtig stark!
Wie war 3D?
Tiefenwirkung war da, es gab einige wenige Pop Ups. Ich musste einmal Thor seinem Hammer ausweichen...das ist sicher alles in Ordnung, aber ich hätte auch gut ohne 3D leben können. Meiner Meinung nach waren wir Lichtjahre von der hervorragenden Umsetzung in Gravity entfernt.
3D war also, wie fast immer, überflüssig. Es gab aber leider keine 2D Alternative!
Verknüpfung zu den Avengers/ Marvel Universum:
Gab es natürlich. Thor hat sich seit den Anschlägen in New York nicht mehr sehen lassen, was ane im vorwirft. Als Loki und Thor zusammenarbeiten, verwandelt sich Loki in verschiedene Figuren, einen davon ist aus dem Avengers Universum, was recht lustig ist.
Und am Ende vom Film wird "The Collector" vorgestellt, was ein Hinweis auf den Marvel Verfilmung Guardians of the Galaxy ist, der 2014 erscheint. Mit Benicio del Toro haben sie auf jeden Fall einen ganz guten Schauspieler mit an Land gezogen.
Fazit:
Alles in allem haben wir einen sehr soliden und nicht zu übertriebenen Superheldenfilm der Marvelreihe gesehen der nie langweilt und einen von der ersten bis zu letzten Minute unterhält. Nur ein wenig unschlüssig war der Film am Ende.
Es wird behauptet, dass der Äther unzerstörbar ist, Thor schafft das dann doch (welch Überraschung), aber es wird nicht erklärt,warum nun doch. Auch der Cliffhanger am Ende machen es ein wenig verwirrend:
Spoiler Anfang *einfach markieren*
Warum lebt Loki doch wieder und was ist mit dem Allvater Odin passiert? Wieso sitzt Loki jetzt auf dem Thron?
Spoiler Ende
Auch die Einführung des Collectors hat nicht so ganz gepasst und ich verstehe noch nicht, was er im Avengers Universum anrichten wird/ will/ muss.
So wird man natürlich gezwungen, weiter zu gucken. Und Thor 3 ist sicher nur eine Frage der Zeit (angekündigt für 2015) und weitere Marvel Filme stehen mit Captain America 2 schon in den Startlöchern. Die Avengers 2 und Ant-Man sind für 2015 angekündigt und damit sollte wird das Avengers Universum immer größer!
Warum der Film in Deutschland "The dark Kingdom" heißt und nicht, wie im Orginal "The Dark World" erschließt sich für mich nicht. Zumal im Abspann auch steht, dass wir "Thor 2 - The dark World" gesehen haben.
Ein was noch. Der Humor im Film ist gut gemacht. Nie so übertrieben dass es nicht mehr lustig ist und immer so passend gesetzt, dass es in dem Moment wirklich lustig ist. Bekringelt habe ich mich bei der kleinen Eifersuchtsszene, die Thor Jane im Auto macht. Sehr cool.
Blu Ray Kauf?
Auf jeden Fall, dazu wurde ich zu Gut unterhalten. Allerdings, wie fast immer nach einem 3D Film, nur in der 2D Version und auch erst, wenn der Preis annehmbar ist.
Die nächsten Kinobesuche stehen auch schon an. Für Escape Plan und Carrie habe ich bereits Karten. Danke an die Schwiegermutter ;-)
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hightower
Quelle: movieweb.com; colourunity.com
Wie schon im meinem Kinopreview Blog angekündigt hatte, ist Thor 2 ein absoluter Pflichttermin für mich. Und es hatte dann auch geklappt. Gespannt war ich, wie es Marvel (hallo kodijak ;-) gelingt, die ganzen Avengers Geschichten miteinander zu verknüpfen. Auch war ich auf Chris Hemsworth gespannt, die Rolle des Thors ist ihm ja auch den Leib geschrieben. Und das Alan Taylor Regie führte, war kein schlechtes Zeichen.
Inhalt:
Am Anfang erfahren wir, dass Oberdunkelelf Malekith besiegt wird und der "Äther", so ne Art Megakraft, in eine Steinsäule verbannt wurde. "Zufällig" gelangt diese in Jane Foster, der verbannte Megadunkelelf Malekith erwacht wieder zum Leben und will den Äther haben. Thor sorgt in der Zwischenzeit für Ordnung in den neun Welten, nach dem Chaos, was Loki durch seinen Angriff in "The Avengers" verursacht hat. Auch hat der Gute sich schwer in Jane verliebt. Die neun Welten werden in naher Zukunft wieder konvergent ausgerichtet sein und Malekith will versuchen, sie mit der Kraft des Äther zu zerstören. Die NEdschlacht findet dann auf der erde statt, genauer gesagt in Greenwich bei London. Aber keine Angst, der Stadt geht es da nach noch einigermaßen gut. Wir sind hier ja nicht beim Mann aus Stahl. Das ist so mehr oder weniger die Grundgeschichte des Films. Und die reicht auch aus ;-)
schauspielerische Leistung:

Richtig überzeugt hat mich der Lokidarsteller Tom Hiddleston. Er dominiert fast jede Szene in der er auftaucht. Man weiß nie so recht, auf welcher Seite er jetzt steht, wie er zu seiner Mutter nach seiner Inhaftierung steht. Richtig stark!
Wie war 3D?
Tiefenwirkung war da, es gab einige wenige Pop Ups. Ich musste einmal Thor seinem Hammer ausweichen...das ist sicher alles in Ordnung, aber ich hätte auch gut ohne 3D leben können. Meiner Meinung nach waren wir Lichtjahre von der hervorragenden Umsetzung in Gravity entfernt.
3D war also, wie fast immer, überflüssig. Es gab aber leider keine 2D Alternative!
Verknüpfung zu den Avengers/ Marvel Universum:
Gab es natürlich. Thor hat sich seit den Anschlägen in New York nicht mehr sehen lassen, was ane im vorwirft. Als Loki und Thor zusammenarbeiten, verwandelt sich Loki in verschiedene Figuren, einen davon ist aus dem Avengers Universum, was recht lustig ist.
Und am Ende vom Film wird "The Collector" vorgestellt, was ein Hinweis auf den Marvel Verfilmung Guardians of the Galaxy ist, der 2014 erscheint. Mit Benicio del Toro haben sie auf jeden Fall einen ganz guten Schauspieler mit an Land gezogen.

Fazit:
Alles in allem haben wir einen sehr soliden und nicht zu übertriebenen Superheldenfilm der Marvelreihe gesehen der nie langweilt und einen von der ersten bis zu letzten Minute unterhält. Nur ein wenig unschlüssig war der Film am Ende.
Es wird behauptet, dass der Äther unzerstörbar ist, Thor schafft das dann doch (welch Überraschung), aber es wird nicht erklärt,warum nun doch. Auch der Cliffhanger am Ende machen es ein wenig verwirrend:
Spoiler Anfang *einfach markieren*
Warum lebt Loki doch wieder und was ist mit dem Allvater Odin passiert? Wieso sitzt Loki jetzt auf dem Thron?
Spoiler Ende
Auch die Einführung des Collectors hat nicht so ganz gepasst und ich verstehe noch nicht, was er im Avengers Universum anrichten wird/ will/ muss.
So wird man natürlich gezwungen, weiter zu gucken. Und Thor 3 ist sicher nur eine Frage der Zeit (angekündigt für 2015) und weitere Marvel Filme stehen mit Captain America 2 schon in den Startlöchern. Die Avengers 2 und Ant-Man sind für 2015 angekündigt und damit sollte wird das Avengers Universum immer größer!
Warum der Film in Deutschland "The dark Kingdom" heißt und nicht, wie im Orginal "The Dark World" erschließt sich für mich nicht. Zumal im Abspann auch steht, dass wir "Thor 2 - The dark World" gesehen haben.
Ein was noch. Der Humor im Film ist gut gemacht. Nie so übertrieben dass es nicht mehr lustig ist und immer so passend gesetzt, dass es in dem Moment wirklich lustig ist. Bekringelt habe ich mich bei der kleinen Eifersuchtsszene, die Thor Jane im Auto macht. Sehr cool.
Blu Ray Kauf?
Auf jeden Fall, dazu wurde ich zu Gut unterhalten. Allerdings, wie fast immer nach einem 3D Film, nur in der 2D Version und auch erst, wenn der Preis annehmbar ist.
Die nächsten Kinobesuche stehen auch schon an. Für Escape Plan und Carrie habe ich bereits Karten. Danke an die Schwiegermutter ;-)
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Quelle: movieweb.com; colourunity.com
Filme mit dem orangefarbenen Leder - Part 2
29. Oktober 2013Nach meinem ersten Blog hatte ich ja schon gesagt, dass es Ausmaße angenommen hatte, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Von daher musste es einfach einen zweiten Blog geben. Und da in der kommenden Nacht die NBA Saison 2013/2014 startet (und ich noch mal auf eine gute Nowitzki Saison hoffe), ist es höchste Zeit, Blog #2 zu veröffentlichen.
Los geht es mit "Above The Rim" aus dem Jahr 1994. Bekannt ist der Film sicher wegen der Beteiligung des Hip Hop Stars Tupac Shakur. Und deswegen sicher auch ein wenig überbewertet. Und darum geht es:
Kyle Lee Watson ist ein talentierter Spieler, der sich entscheiden muss, ob er bei einem Turnier für seinen Coach spielt oder den "Gangster Boss" Birdy. Hinzu kommt noch, dass der Wachmann eine Beziehung zu Kyles Mutter anfängt und dieser ist auch noch der Bruder von Birdy.
Der Film ist sicher okay, die Story okay, aber so richtig will der Funke nicht überspringen. Bei mir liegt im Keller noch die VHS rum, ansonsten kommt man recht schwer an den Film. Die Musik wird viele Freunde des Hip Hops freuen.

1999 kam der Film "Love & Basketball" heraus. In diesem Film geht es um Monica und Quincy, beides gute Basketballer. Beide wollen in den bezahlten Basketballsport. An der Uni trennen sich die Wege der beiden, Quincy geht in die NBA, Monica nach Spanien und die Wege der beiden trennen sich. Jahre später treffen sie wieder aufeinander, Quinca ist so gut wie Sportinvalide und Monica erhät die Chance in den USA professionellen Basketball zu spielen.
Im Film gibt es recht viel Musik und ne Menge Gefühle. Ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Basketball gewünscht, aber okay. Sicher ein ganz solider Film. Interessant finde ich das stilistische Mittel, den Film in vier Viertel einzuteilen. Und nur so nebenbei, den sollte man auf englisch sehen, schon weil die übersetzten Sprüche der Cheerleader nervig sind.
2006 kam "Glory Road" mit Josh Lucas in der Hauptrolle in die Kinos. Ein Film der die authentische Geschichte der ersten gemischt-rassigen Basketballmannschaft der USA im Jahr 1966 zeigt. Leider verliert sich der Film ein wenig zu sehr in plakativen Ideen und ein wenig zu viel Show. Gerade einige Basketballszenen wirken sehr ... gekünstelt. Hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht. Schade, denn das Potential war da.
So, kommen wir mal langsam in die Trash Ecke. 1997 kommt der Film "The Sixth Men" raus. Der richtig dämlich deutsche Titel ist "Der Team Geist" obwohl er besser den Inhalt des Films wiederspiegelt. Die Brüder Kyle und Anton Tyler sind sowas wie die Bic Mäcs ihres Team. Kurz vor dem Aufstieg stirbt Anton Tyler, kommt aber als Geist, ja als Geist, zurück und hilft seiner Mannschaft. Jede Menge Klisches werden bedient. Das Poster zum Film sagt viel aus ;-)
A&K - All The Way

Im selben Jahr kam "Air Bud" heraus. Ein Film über einen Jungen und ein basketballspielenden Hund, ein Hund...Hund. Das sagt alles aus. Kinderfilm, der aber so erfolgreich war, dass es gleich drei Fortsetzungen und ein Spin Off gab. Für alle Harten unter uns, man kann den Film komplett auf youtube sehen, natürlich in der OV. Haut rein, Freunde:
Ebenso belanglos und trashig war und ist der 2002 erschienene Film "Like Mike". In diesem Film findet ein Waisenjunge geheimnisvolle Schuhe von Air Jordan und kann auf einmal bei den Profis mitzocken. 2006 erschien dann eine "zauberhafte" Fortsetzung - Like Mike 2 - Das Spiel mit der Magie. Für manche Filme sollte Leute...lassen wir das.

Ebenso schlecht und fast schon lächerlich war der 1996 gedrehte Film "Celtic Pride". Lässt der englische Titel noch wage Hoffnungen aufkommen, sagt der deutsche Tietl schon alles: Das große Basketball-Kidnapping. In dem Film halten zwei Fans der Boston Celtics (einer davon ist Dan Akroyd) den Star der gegnerischen Mannschaft gefangen, damit er nicht am nächsten Finalspiel teilnehmen kann. Vielen Dank, dass wars dann auch. Schrott, nicht schauen!

Ein weiterer belangloser Film ist "Eddie". Whoppie Goldberg gerät zufällig an den Cheftrainerposten der New York Knicks, führt sie wieder zurück zu sportlichem Erfolg und verhindert am Ende, in heldenhaftester Manier, dass die Mannschaft nach St. Louis umzieht. Ganz schöner Quatschfilm, wer sich trotzdem nicht abschrecken lässt, kann in komplett auf youtube in englisch sehen.
Und mit "Wo ist Fred" wird die Trash Ecke dann geschlossen. Til Schweiger (sollte man, bis auf Inglourius Basterds, seit 2001 meiden) spielt dort einen Mann, der einen Behinderten nachahmt um an einen Basketball eines Starspielers zu kommen, damit sein neuer Stiefsohn ihn ins Herz schließt. Das Ganze gestaltet sich dann doch etwas schwieriger, als gedacht. Sollte man auch meiden, eine Grundregel für Schweiger-Filme. Und das sich dann auch noch Alba hergegeben hat....ohne Worte!

Und noch etwas Lustiges/ Interessantes am Ende. Der erste Basketballfilm stammt aus dem Jahr 1927 und heißt "High School Hero". Wenn man einigen Einträgen im weltweiten Netz glauben darf, geht es um zwei rivalisierende Schüler, die um das Herz eines Mädchen "kämpfen". Es kommt natürlich zum großen Spiel. Würde ich sehr, sehr gern mal sehen.

So, dass soll es erst mal mit Teil 2 meines Blogs gewesen sein. Und beim Schreiben bin ich noch auf den ein oder anderen Film gestoßen und wie ihr jetzt richtig vermutet, es wird einen dritten Blog zu dem Thema geben. In dem werde ich dann auch noch ein paar Dokumentationen mit reinbringen. Denn da gibt es eine ganze Menge richtig gutes Material!
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
Quellen: photocase.de; movieposter.com; moviepilot.de; filme.ucoz.de; videoload.de; flickriver.com; cineasten.de
Heute lag sie im Briefkasten, meine 111 Blu Ray (zumindest wenn man die Zählweise dieser Seite hier betrachtet). Der Film der heute mit der Post kam, war für mich einer der besten Filme, die ich in diesem Jahr im Kino gesehen habe.

111 Filme, nur wenn man die Zählweise hier zugrunde legt. Eigentlich sind es aber:
153 Filme
3 Musik Blu Rays
10 Serienstaffeln
Einen Film habe ich doppelt, dabei handelt es sich um Watchmen, der mir im deutschen Steel und im Ultimate Cut mit Comic vorliegt. Hier ist der Kauf des Directors Cut fest eingeplant, nach preislich sinnvoller Abwägung im Steel. Und mit der Watchmen Collectors Edition von Watchmen handelt es sich auch gleich um meinen ganzen Stolz der Sammlung und um meine teuerste Anschaffung überhaupt (james Bond Box wurde geschenkt).
Angemeldet habe ich mich am 26.02.2013. Der Grund war ganz einfach, ich wollte gern wissen, was sich hinter den FSK 18 News verbirgt. Hatte immer Angst, da was zu verpassen. Irgendwie hatte ich noch nicht gecheckt, dass man dafür eine Verifizierung brauch. Es dauerte dann noch fast ein halbes Jahr, bis ich mich für den FSK 18 Bereich freischalten lies. Hätte ich gewußt, wie oft es sich hier um Porno News handelt (obwohl die in letzter Zeit deutlich weniger geworden sind), wer weiß ob ich es gemacht hätte ;-) Nee, nur Spaß, ist schon sehr sinnvoll sich dafür anzumelden.
Zudem hatte ich das Bedürfnis einiges zu kommentieren und meinen Senf dazu zu geben. Das habe ich ja auch ausreichend gemacht und werde es vorerst weiter tun.
Die Datenbank
Die Datenbank ist einfach gigantisch und gut gemacht. Ich mag schon nur an der Seite, dass ich meine Filme verwalten kann und so ziemlich auf jedne Import zurückgreifen kann und checken kann, ob der Import über eine dt. Tonspur verfüg. So habe ich schon das ein oder andere Schnäppchen gemacht (z.B. alle vier Alien Filme für 12 Euro).
Der Blogbereich/ Die Comunity
Meine ersten Blogs waren, naja....sie sind noch da und im Nachinein muss ich schon ganz schön schmunzeln. Ich habe aber nach und nach sehr viel freud am bloggen gefunden und schreibe nach wie vor sehr gern. Zumal habe ich so viele virtuelle Freunde gefunden und noch mehr Informationen, Hinweise zu Filme usw. bekommen. Vielen Dank dafür. Auch dank, dass ich mich so aufgenommen habt. Ich freu mich nach wie vor über jedes Danke und jeden Kommentar zu einem Blog von mir. Auch wenn ich es ein wenig paradox finde, dass der Blog, bei dem ich mir mit Abstand (!) am meisten Mühe gegeben habe, kaum gelesen wurde. Aber gut, manchmal stimmt auch einfach das Timing nicht.
News, News, News & Deals, Deals, Deals
Sicher auch ein großer Vorteil der Serie. Sobald es Infos zu einem Film oder einer Serie gibt, erfährt man sie hier. Brandaktuell und meist mit allen nötigen Information.
Auch die Unmenegen an Deals, die Woche für Woche unters Volk gebracht werden, haben mich schon das ein oder andere Schnäppchen schlagen lassen (gerade erst die ersten vier Batman Filme und die Mad Max Trilogie). Vielen Dank dafür, mein Hirn ist voll mit Unmengen an News und Preisinformationen.
Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und es gibt einfach keine perfekte Seite, von daher darf man sich auch ein wenig ärgern.
Ärgernis #1 - Der Marktplatz
Als ich noch neu hier war, naiv wie eine Dreijährige, dachte ich, der Marktplatz ist von Fans für fans da. Das war sicher auch mal der Grundgedanke. Und immer wieder kann man hier das ein oder andere Schnäppchen machen. Aber gleich mein erster Verkauf war eine Aktion, die ich immer noch bereue. Ich habe damals das Doppelset zu "The Dark Knight" verkauft, da absehbar war, dass ich mir, als Batmanfan, die Trilogiebox kaufen werde. Okay, brauch ich nicht. Für 10 Euro damlas gekauft, also habe ich das Ganze für vier Euro in den MP gestellt. Schnell verkauft...und was muss ich zwei Tage später feststellen, der selbe User hat die Amray in seinem MP, für 12 fucking Euro. Da könnte ich heute noch kotzen.
Und wenn man sich den MP mal genau anschaut, dann sollte jedem klar sein, es geht nur ums Geld und um möglichst viel Profit. Wenn man sich den MP anschaute, am Tag wo Evil Dead rauskam, ich glaube da hatte ein User acht mal das Steel angeboten, ca. 10 Euro teurer als beim Einkauf. Vermutlich ein wahrer Filmfreund!
Ich mache da weiterhin nicht mit, werde auch zukünftig meine Filme zu fairen Preisen verkaufen und nie Filme reinstellen, um Profit damit zu machen. Auch kaufe ich nur, wenn ich der Meinung bin, dass es sich um einen gerehtfertigten Preis handelt, auch wenn das immer sehr subjektiv ist. Ich schwimme im Marktplatz gegen den Strom, vielleicht schwimmen ja noch ein paar mehr mit.
(Mini)Ärgernis #2 - Gewinnspiele
Hier finde ich es schade, dass bei Gewinnspielen Leute mitmachen, die kein Interesse am Film haben und damit die Gewinnchancen aller schmälern. Höhepunkt der Ganzen Sache war im letzten Jahr der, wirklich tolle, Weihnachtskalender, wo ein User seinen Gewinn gleich wieder verscherbelte. Ich hätte mich damals über die Star Trek Box sehr gefreut, ein paar andere User sicher auch.
Und ich fände es schön, wenn es die Möglichkeit gäbe, eine Gewinnspiel zu errichtien, wo man mindestens 50% Beitragsaktivität haben muss. Ich freu mich immer mehr für die Gewinner, wenn ich mit diesen was anfangen kann bzw. so was wie ein persönlicher Bezug existiert. Das ist leider nur sehr selter der Fall. Ein Gewinnspiel für die "Aktiven" wäre auch mal eine nette Geste der Betreibe der Seite, denn die User hauchen der Seite eine Menge Leben ein (Deals, Blogs, Forum, News).
Grundsätzlich finde ich natürlich die Möglichkeit der Gewinnspiele gut und mir ist schon klar, dass da Chancengleichheit vorherschen muss und man kann auch niemanden zwingen, sich an der Seite aktiv zu beteiligen.
Bloggen werde ich auch weiterhin, auch wenn es nicht mehr soviele Kinoreviews geben wird. Das kleine Wesen was hier seit dem 01.08. rumgeistert, hat schon viel verändert. Welche Themen ich weiter behandeln werde, weiß ich noch nicht. Nur der Kinovorschaublog ist weiterhin sicher. Und wenn ich ins Kino gehe, dann werde ich euch mit meiner Meinung immer wieder beglücken.
Und natürlich werde ich weiter kommentieren, lesen, mich einbringen und dabei sein. Denn dafür schätze ich die Seite am meisten.
Und ein was muss ich noch erwähnen. Es klingt sicher ein wenig komisch, aber erst durch die Seite bin ich auf jeden Menege Serien aufmerksam geworden. Eine Serie hat, im Vergleich zum Film, viele Vorteile. Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis passt hier immer wieder sehr gut. Selbst bei Game of Thrones sind 40 Euro für fast 10 Stunden Unterhaltung sehr günstig. Oft werden 20 Euro und mehr für einen 90 Minuten Film ausgegeben. Somit habe ich in Zukunft noch sehr viele Serien vor mir und es ist eure Schuld :-) Lost, Breaking Bad, Dexter, The Walking Dead....es gibt einfach zu viel zum gucken!

Und an der Stelle noch ein paar Dankesworte an den ein oder anderen User, der mir mittlerweile wichtig geworden ist:
tantron - Danke für Watchmen! Du bist der Grund, warum die Collectors Edition bei mir steht. Und Danke für deine Blogs! Danke für alle Watchmen Blogs!
cineast aka filmnerd - für soviele Kommentare, die mich neugierig auf den ein oder anderen Film gemacht haben
cpulord - siehe oben ;-) + die ganzen Blogs mit Kaufinfos
MoeMents - Schon allein für die Intialzündung der Comic Movie Heros Beyond Reihe
Michael.Speier - für viele nachtschichtsichtberichte, die ich hier sehr vermisse
Schnitzi76 - für ein wenig an die Hand nehmen im Blogbereich und Blog au detail (das Angebot steht übrigens noch ;-)
masterbiji - Für hilfreiche Tips am Anfang
sawasdee - wo soll ich da nur anfangen...Serienberichte, Buchberichte, Konzertberichte, Buch-Film Vergleich
NX-01 - Für den immer mal wieder kritischen Kommentar
movienator - für tolle Blogs, der schon zur ein oder anderen Sichtung einer Perle geführt hat
docharry - der uns immer mal wieder auf den Boden holt
Ihr alle erfüllt die Seite hier mit Leben, vielen Dank dafür.
Ich bin raus
Auf die nächsten 111 Filme
euer hightower
P.S. Einfach von der Leber geschrieben, ohne Rechtschreibkontrolle. Verzeiht mir
Quellen: amazon.de; westfalia-hagen.de; pi-news.net

111 Filme, nur wenn man die Zählweise hier zugrunde legt. Eigentlich sind es aber:
153 Filme
3 Musik Blu Rays
10 Serienstaffeln
Einen Film habe ich doppelt, dabei handelt es sich um Watchmen, der mir im deutschen Steel und im Ultimate Cut mit Comic vorliegt. Hier ist der Kauf des Directors Cut fest eingeplant, nach preislich sinnvoller Abwägung im Steel. Und mit der Watchmen Collectors Edition von Watchmen handelt es sich auch gleich um meinen ganzen Stolz der Sammlung und um meine teuerste Anschaffung überhaupt (james Bond Box wurde geschenkt).
111 Blu Rays - Zeit für einen kleinen Rückblick
Wo bin ich hier gelandet?
Angemeldet habe ich mich am 26.02.2013. Der Grund war ganz einfach, ich wollte gern wissen, was sich hinter den FSK 18 News verbirgt. Hatte immer Angst, da was zu verpassen. Irgendwie hatte ich noch nicht gecheckt, dass man dafür eine Verifizierung brauch. Es dauerte dann noch fast ein halbes Jahr, bis ich mich für den FSK 18 Bereich freischalten lies. Hätte ich gewußt, wie oft es sich hier um Porno News handelt (obwohl die in letzter Zeit deutlich weniger geworden sind), wer weiß ob ich es gemacht hätte ;-) Nee, nur Spaß, ist schon sehr sinnvoll sich dafür anzumelden.
Zudem hatte ich das Bedürfnis einiges zu kommentieren und meinen Senf dazu zu geben. Das habe ich ja auch ausreichend gemacht und werde es vorerst weiter tun.
Was ich so sehr schätze an der Seite!
Die Datenbank
Die Datenbank ist einfach gigantisch und gut gemacht. Ich mag schon nur an der Seite, dass ich meine Filme verwalten kann und so ziemlich auf jedne Import zurückgreifen kann und checken kann, ob der Import über eine dt. Tonspur verfüg. So habe ich schon das ein oder andere Schnäppchen gemacht (z.B. alle vier Alien Filme für 12 Euro).
Der Blogbereich/ Die Comunity
Meine ersten Blogs waren, naja....sie sind noch da und im Nachinein muss ich schon ganz schön schmunzeln. Ich habe aber nach und nach sehr viel freud am bloggen gefunden und schreibe nach wie vor sehr gern. Zumal habe ich so viele virtuelle Freunde gefunden und noch mehr Informationen, Hinweise zu Filme usw. bekommen. Vielen Dank dafür. Auch dank, dass ich mich so aufgenommen habt. Ich freu mich nach wie vor über jedes Danke und jeden Kommentar zu einem Blog von mir. Auch wenn ich es ein wenig paradox finde, dass der Blog, bei dem ich mir mit Abstand (!) am meisten Mühe gegeben habe, kaum gelesen wurde. Aber gut, manchmal stimmt auch einfach das Timing nicht.
News, News, News & Deals, Deals, Deals
Sicher auch ein großer Vorteil der Serie. Sobald es Infos zu einem Film oder einer Serie gibt, erfährt man sie hier. Brandaktuell und meist mit allen nötigen Information.
Auch die Unmenegen an Deals, die Woche für Woche unters Volk gebracht werden, haben mich schon das ein oder andere Schnäppchen schlagen lassen (gerade erst die ersten vier Batman Filme und die Mad Max Trilogie). Vielen Dank dafür, mein Hirn ist voll mit Unmengen an News und Preisinformationen.
Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und es gibt einfach keine perfekte Seite, von daher darf man sich auch ein wenig ärgern.
Ärgernis #1 - Der Marktplatz

Als ich noch neu hier war, naiv wie eine Dreijährige, dachte ich, der Marktplatz ist von Fans für fans da. Das war sicher auch mal der Grundgedanke. Und immer wieder kann man hier das ein oder andere Schnäppchen machen. Aber gleich mein erster Verkauf war eine Aktion, die ich immer noch bereue. Ich habe damals das Doppelset zu "The Dark Knight" verkauft, da absehbar war, dass ich mir, als Batmanfan, die Trilogiebox kaufen werde. Okay, brauch ich nicht. Für 10 Euro damlas gekauft, also habe ich das Ganze für vier Euro in den MP gestellt. Schnell verkauft...und was muss ich zwei Tage später feststellen, der selbe User hat die Amray in seinem MP, für 12 fucking Euro. Da könnte ich heute noch kotzen.
Und wenn man sich den MP mal genau anschaut, dann sollte jedem klar sein, es geht nur ums Geld und um möglichst viel Profit. Wenn man sich den MP anschaute, am Tag wo Evil Dead rauskam, ich glaube da hatte ein User acht mal das Steel angeboten, ca. 10 Euro teurer als beim Einkauf. Vermutlich ein wahrer Filmfreund!
Ich mache da weiterhin nicht mit, werde auch zukünftig meine Filme zu fairen Preisen verkaufen und nie Filme reinstellen, um Profit damit zu machen. Auch kaufe ich nur, wenn ich der Meinung bin, dass es sich um einen gerehtfertigten Preis handelt, auch wenn das immer sehr subjektiv ist. Ich schwimme im Marktplatz gegen den Strom, vielleicht schwimmen ja noch ein paar mehr mit.
(Mini)Ärgernis #2 - Gewinnspiele
Hier finde ich es schade, dass bei Gewinnspielen Leute mitmachen, die kein Interesse am Film haben und damit die Gewinnchancen aller schmälern. Höhepunkt der Ganzen Sache war im letzten Jahr der, wirklich tolle, Weihnachtskalender, wo ein User seinen Gewinn gleich wieder verscherbelte. Ich hätte mich damals über die Star Trek Box sehr gefreut, ein paar andere User sicher auch.
Und ich fände es schön, wenn es die Möglichkeit gäbe, eine Gewinnspiel zu errichtien, wo man mindestens 50% Beitragsaktivität haben muss. Ich freu mich immer mehr für die Gewinner, wenn ich mit diesen was anfangen kann bzw. so was wie ein persönlicher Bezug existiert. Das ist leider nur sehr selter der Fall. Ein Gewinnspiel für die "Aktiven" wäre auch mal eine nette Geste der Betreibe der Seite, denn die User hauchen der Seite eine Menge Leben ein (Deals, Blogs, Forum, News).
Grundsätzlich finde ich natürlich die Möglichkeit der Gewinnspiele gut und mir ist schon klar, dass da Chancengleichheit vorherschen muss und man kann auch niemanden zwingen, sich an der Seite aktiv zu beteiligen.
Wie geht es weiter...
Ursprünglich wollte ich den Blog mal "Die Jagd nach dem cpulord" nennen, habe das aber schnell aufgegeben, da er in zwei Monaten mehr Filme gekauft hat, als ich in mehr als 2 Jahren. Das hat natürlich Gründe. Zum Einen zahle ich mir selbst ein Taschengeld von 100 Euro im Monat und das muss für Kino, Fussball, Basketball, Cds, Vinyls reichen (Konzertkarten bilden eine Ausnahme). Durch die Blogs vom cpulord wissen wir ja immer, was er sich kauft und wieviel es ausgibt, utopisch für mich. Zudem kaufe ich mir meist nur Filme, wo ich mir sicher bin, dass ich sie wieder schaue. Ich denke also nicht, dass eines Tages 1000 Filme oder mehr mein Eigen sind. Aber gekauft wird sicher weiter. Und mit der sechsten Staffel der Big Bang Theroy ist auch schon etwas in Planung. Bloggen werde ich auch weiterhin, auch wenn es nicht mehr soviele Kinoreviews geben wird. Das kleine Wesen was hier seit dem 01.08. rumgeistert, hat schon viel verändert. Welche Themen ich weiter behandeln werde, weiß ich noch nicht. Nur der Kinovorschaublog ist weiterhin sicher. Und wenn ich ins Kino gehe, dann werde ich euch mit meiner Meinung immer wieder beglücken.
Und natürlich werde ich weiter kommentieren, lesen, mich einbringen und dabei sein. Denn dafür schätze ich die Seite am meisten.
Und ein was muss ich noch erwähnen. Es klingt sicher ein wenig komisch, aber erst durch die Seite bin ich auf jeden Menege Serien aufmerksam geworden. Eine Serie hat, im Vergleich zum Film, viele Vorteile. Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis passt hier immer wieder sehr gut. Selbst bei Game of Thrones sind 40 Euro für fast 10 Stunden Unterhaltung sehr günstig. Oft werden 20 Euro und mehr für einen 90 Minuten Film ausgegeben. Somit habe ich in Zukunft noch sehr viele Serien vor mir und es ist eure Schuld :-) Lost, Breaking Bad, Dexter, The Walking Dead....es gibt einfach zu viel zum gucken!

Und an der Stelle noch ein paar Dankesworte an den ein oder anderen User, der mir mittlerweile wichtig geworden ist:
tantron - Danke für Watchmen! Du bist der Grund, warum die Collectors Edition bei mir steht. Und Danke für deine Blogs! Danke für alle Watchmen Blogs!
cineast aka filmnerd - für soviele Kommentare, die mich neugierig auf den ein oder anderen Film gemacht haben
cpulord - siehe oben ;-) + die ganzen Blogs mit Kaufinfos
MoeMents - Schon allein für die Intialzündung der Comic Movie Heros Beyond Reihe
Michael.Speier - für viele nachtschichtsichtberichte, die ich hier sehr vermisse
Schnitzi76 - für ein wenig an die Hand nehmen im Blogbereich und Blog au detail (das Angebot steht übrigens noch ;-)
masterbiji - Für hilfreiche Tips am Anfang
sawasdee - wo soll ich da nur anfangen...Serienberichte, Buchberichte, Konzertberichte, Buch-Film Vergleich
NX-01 - Für den immer mal wieder kritischen Kommentar
movienator - für tolle Blogs, der schon zur ein oder anderen Sichtung einer Perle geführt hat
docharry - der uns immer mal wieder auf den Boden holt
Ihr alle erfüllt die Seite hier mit Leben, vielen Dank dafür.
Ich bin raus
Auf die nächsten 111 Filme
euer hightower
P.S. Einfach von der Leber geschrieben, ohne Rechtschreibkontrolle. Verzeiht mir

Quellen: amazon.de; westfalia-hagen.de; pi-news.net
V for Vendetta - #06 Comic Movie-Heroes Beyond
10. Oktober 2013
V wie Vendetta
Autor: Alan Moore
Zeichner: David Lloyd
Erscheinungsjahr: 1988

Der Autor - Alan Moore

Zu ihm muss man wahrscheinlich nicht viel sagen. Er ist einfach DIE LEGENDE im Bereich der Graphic Novels. Zu seinen bekanntesten Werken gehören:
Watchmen
Swamp Thing
Batman - The Killing Joke
Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman
Und eben auch V wie Vendetta. Moore und der Zeichner Lloyd haben mehr als sieben Jahre (von 1981 bis 1987) an den drei Büchern zu V wie Vendetta gearbeitet, was unter anderem damit zusammenhing, dass das Comic Magazin "Warrior" eingestampft wurde und die weitere Veröffentlichung der Bände nicht möglich war.
Es war der erste Versuch von Moore, eine fortlaufende Serie zu schreiben. Ein interessanter Fakt ist sicherlich, dass Alan Moore es möglichst vermeiden will, mit der Verfilmung aus dem Jahre 2006 in Verbindung gebracht zu werden. Das hängt damit zusammen, dass er von der Verfilmung "Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman" so enttäuscht war, da sich die Verfilmung zu weit vom Buch entfernt habe. das hat ihn, mehr oder weniger, für immer geprägt. Dadurch will er auch nicht mit dieser Verfilmung in Verbindung gebracht werden, verzichtet im Gegenzug aber auch auf alle möglichen Einnahmen aus dem Film. Sehr konsequent und wenn man den Film mit dem Buch vergleicht (was noch kommen wird, versprochen), kann man diesen Gedankengang nachvollziehen.
Inhalt: Watchmen
Swamp Thing
Batman - The Killing Joke
Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman
Und eben auch V wie Vendetta. Moore und der Zeichner Lloyd haben mehr als sieben Jahre (von 1981 bis 1987) an den drei Büchern zu V wie Vendetta gearbeitet, was unter anderem damit zusammenhing, dass das Comic Magazin "Warrior" eingestampft wurde und die weitere Veröffentlichung der Bände nicht möglich war.
Es war der erste Versuch von Moore, eine fortlaufende Serie zu schreiben. Ein interessanter Fakt ist sicherlich, dass Alan Moore es möglichst vermeiden will, mit der Verfilmung aus dem Jahre 2006 in Verbindung gebracht zu werden. Das hängt damit zusammen, dass er von der Verfilmung "Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman" so enttäuscht war, da sich die Verfilmung zu weit vom Buch entfernt habe. das hat ihn, mehr oder weniger, für immer geprägt. Dadurch will er auch nicht mit dieser Verfilmung in Verbindung gebracht werden, verzichtet im Gegenzug aber auch auf alle möglichen Einnahmen aus dem Film. Sehr konsequent und wenn man den Film mit dem Buch vergleicht (was noch kommen wird, versprochen), kann man diesen Gedankengang nachvollziehen.
Wir befinden uns in einem totalitären England im Jahr 2018. Amerika ist nicht mehr das Land was wir kennen ("die größte Leprakolonie der Welt"). Die Weltordnung hat sich geändert. In diesem England ist es nicht lustig. Überwachung aller Orten, Propaganda auf allen Kanälen, Hass auf Muslime und Homosexuelle. All der ganze Unsinn. Eines Tages taucht ein Mann auf, V. Dieser Mann spricht recht "geschwollen" und trägt eine Guy Fawkes Maske. Nach und nach bringt er hochrangige Personen des Staates um, was man als Vergangenheitsbewältigung sehen kann, und stellt sich den Massen per TV Übertragung vor. Er wählt dazu den 5. November, den Tag der Pulververschwörung. Er sagt vor raus, dass es in genau einem Jahr einen Aufstand geben wird, was dann auch so passieren wird.
V rettet Evey Hammond vor einer Vergewaltigung und bringt sie wenig später in sein Versteck. Nachdem sie sich wieder von ihm getrennt hatte, holt er sie wieder in sein Versteck, täuscht aber ein Foltergefängnis vor, foltert sie bis sie keine Angst mehr vor dem Tod hat und zeigt ihr auch auf, wie weit diese Regierung geht bzw. an ihm gegangen ist. Sie erfährt viel über V und warum er zu dem geworden ist, was er ist. Auch wird noch aufgezeigt, wie England zu dem geworden ist, was es im Film ist.
Ich habe versucht so allgemein wie möglich zu bleiben. Ich hoffe es ist mir gelungen ;-) Dadurch klingt der Text aber ein wenig "verwirrend". Ich muss auch zugeben, dass mir es recht schwer gefallen ist, eine Inhaltsbeschreibung zu tippen, denn ich wollte so wenig Spoiler wie möglich reinbringen. Und ich kann schlecht einschätzen, wer der Film kennt und wer nicht.
V rettet Evey Hammond vor einer Vergewaltigung und bringt sie wenig später in sein Versteck. Nachdem sie sich wieder von ihm getrennt hatte, holt er sie wieder in sein Versteck, täuscht aber ein Foltergefängnis vor, foltert sie bis sie keine Angst mehr vor dem Tod hat und zeigt ihr auch auf, wie weit diese Regierung geht bzw. an ihm gegangen ist. Sie erfährt viel über V und warum er zu dem geworden ist, was er ist. Auch wird noch aufgezeigt, wie England zu dem geworden ist, was es im Film ist.
Ich habe versucht so allgemein wie möglich zu bleiben. Ich hoffe es ist mir gelungen ;-) Dadurch klingt der Text aber ein wenig "verwirrend". Ich muss auch zugeben, dass mir es recht schwer gefallen ist, eine Inhaltsbeschreibung zu tippen, denn ich wollte so wenig Spoiler wie möglich reinbringen. Und ich kann schlecht einschätzen, wer der Film kennt und wer nicht.
Schauspieler:

Hugo Weaving übernimmt die Rolle des V. Im Grunde keine so schwere Aufgabe, da er fast die ganze Zeit im Film eine Maske trägt. Sein Gesicht ist nie zu sehen. Ursprünglich sollte James Purefoy die Rolle übernehmen, hat aber aus genau diesen Gründen die Rolle nach Drehbeginn hingeschmissen. Da er aber eh die ganze Zeit eine Maske trug, konnte man die mit ihm gedrehten Szenen einfach nur neu synchronisieren.
Natalie Portman übernimmt die Rolle der Evey Hammond und liefert eine ganz starke Leistung ab. Vor allem die Szenen im Foltergefängnis und die unmittelbar nach ihrer "Befreiung" waren richtig gut. Immer wieder habe ich auch meine absolute Hochachtung vor Frauen, die sich, wegen einer Rolle die Haare abrasieren lassen. Nicht umsonst hat wurde sie für ein paar Filmpreise nominiert und hat den Saturn Award als beste Hauptdarstellerin gewonnen.
Wunderbar auch die weiteren Besetzungen. Kanzler Adam Santler wird von John Hurt verkörpert (Contact, Hellboy). Stephn Rea übernimmt die Rolle von Detective Domenic Stone, der letztlich der wahren Wahrheit auf die Spur kommt.
Natalie Portman übernimmt die Rolle der Evey Hammond und liefert eine ganz starke Leistung ab. Vor allem die Szenen im Foltergefängnis und die unmittelbar nach ihrer "Befreiung" waren richtig gut. Immer wieder habe ich auch meine absolute Hochachtung vor Frauen, die sich, wegen einer Rolle die Haare abrasieren lassen. Nicht umsonst hat wurde sie für ein paar Filmpreise nominiert und hat den Saturn Award als beste Hauptdarstellerin gewonnen.
Wunderbar auch die weiteren Besetzungen. Kanzler Adam Santler wird von John Hurt verkörpert (Contact, Hellboy). Stephn Rea übernimmt die Rolle von Detective Domenic Stone, der letztlich der wahren Wahrheit auf die Spur kommt.
Fazit:

Die Kritiken zu dem Film sind durchschnittlich und nur wenige sprechen von einem guten Film. Ich mag den Film sehr, da ich das dargestellte Szenario sehr interessant finde, Musik, Ton und Bild sehr gut harmonieren. Und der Filmen treibt mir immer wieder Tränen in die Augen, in der Szene wo Natalie Portman bei V einsitzt und sie einen Brief findet.
Eines will ich an der Stelle noch kurz loswerden. Einen Blog der sich mit dem Film - Buch - Vergleich beschäftigt wird kommen. Da ich das gern gründlich machen möchte, wird noch ein wenig Zeit ins Land gehen, zumal ich wegen meines ersten Buchprojektes zu World War Z etwas demotivert bin. Aber dank des Films werde ich mir das Buch mal wieder zu Gemüte führen und mit Sicherheit den Blog dazu verfassen. Das ist versprochen ;-)
Und natürlich kann ich euch nicht ohne den Trailer entlassen, den ich aber nicht so doll finde:
Hier zur Gesamtübersicht der Comichelden aus der zweiten Reihe
#1 Tank Girl
#2 Surragotes
#3 Faust
#4 American Splendor
#5 Judge Dredd

Bildquellen:
crawfordslighthouse.blogspot.com
fanpop.com
musingsofabookshopgirl.blogspot.com
Gravity 3D - Kinoreview
4. Oktober 2013#34
Eigentlich schreibe ich am Anfang ein paar einleitende, meist recht neutral gehaltene, Worte. Das wird diesmal schwer. Denn selbst mehrere Stunden nach der Sichtung von Gravity 3D bin ich noch total begeistert. Selbst in meine Träume hat sich der Film geschlichen. Hier der Trailer zum Film:
ACHTUNG SPOILER im Inhalt!!!
Inhalt:
Dr. Ryan Stone (Bullock) und Walt Kowalsky (Clooney) führen Reparaturarbeiten am Hubble Teleskop durch, als sie von Houston erfahren, dass ein russischer Satellit zerstört wurde. Dieser hat eine Kettenreaktion ausgelöst, andere Satelliten zerstört und es ist ein riesiges Trümmerfeld entstanden, was das Space Shuttle zerstört. Stone und Kowalsky fliegen durch das All zur ISS. Kowalsky hat eine Art Rucksack mit Schubdüsen aufgesetzt der das ermöglicht. Langsam wird der Sauerstoff knapp, aber sie schaffen es zur ISS. Allerdings krachen sie gegen die Außenhülle der ISS und überleben nur, weil sie sich im Bremsschirm einer der beiden Sojus-Kapseln verfangen. Hier opfert sich dann Clooney, damit Stone sich retten kann. Diese schafft es dann auch, natürlich ganz knapp, in die ISS und dort in die zweite Sojus-Kapsel.
Nachdem sie sich abgekoppelt hat, die ISS zerstört wurde und sie keinen Treibstoff mehr hat, findet sie Kontakt zu einem chinesischen Zivilist und beschließt, aufgrund ihrer hoffnungslosen Lage, sich das Leben zu nehmen. Nachdem sie die Luftverhältnisse geändert gerät sie in einen Traum, ändert ihre Pläne und macht weiter (siehe auch "filmische Inszenierung").
Sie schafft es dann doch noch zur chinesischen Raumstation (mit Hilfe eines Feuerlöschers
, dort gelangt sie in die Rettungskapsel und bereitet sich auf den Eintritt in die Erdatmosphäre vor.
schauspielerische Leistung:
Sandra Bullock ... im wieder ein Phänomen. Bei ihr muss man immer mit Allem rechnen. Und hier liefert sie eine Glanzleistung ab. Sie trägt den Film fast allein. Man lebt mit ihr einfach mit, nimmt ihr jederzeit die Panik, Hoffnung, den Mut usw. ab. Nix wirkt gekünstelt oder lächerlich. Super, Danke, 1, setzen.
George Clooney hat nur wenig Leinwandzeit und spielt die Rolle von Walt Kowalsky, einem alten Weltraumhasen, der unbedingt noch einen Rekord für den längsten Aufenthalt im Weltraum haben will. Die Rolle wurde vielleicht ein klein wenig zu locker interpretiert, aber trotzdem gut gemacht. Das Umschalten von "Lockerheit" auf Anspannung klappt perfekt. Und seine beruhigende Art hat uns alle im Kino runtergebracht.
filmische Inszenierung:
Auch hier kann ich den Film nur mit Lob überschütten. Es gibt gigantisches Bildmaterial von der Erde zu sehen. Der Sonnenaufgang ist einfach, der Flug um den Erdball .... zum sprachlos werden.
Die Zerstörung der ISS ist für mich ein absoluter Höhepunkt, sehr toll gemacht. Ebenso fiebert man beim Eintritt des russischen Raumschiffs in die Erdatmosphäre richtig mit. Meine Muskeln haben sich gut abgespannt, die Hände krallten sich im Kinositz fest. Und das nicht nur bei der Szene.
Zumal dürfen wir auch viel aus Sandra Bullocks Sicht erleben. Ganz langsam fährt die Kamera in de Helm hinein und wir hören sie atmen, panisch werden, sich wieder beruhigen. Auch als sie am Anfang von der "Explorer" wegtreibt und im All trudelt sitzt man gebannt im Sessel. Im ganzen Kino war die Anspannung zu spüren....MEGA!
Nur einmal dachte ich, okay, dass wars, der Film ist tot. Als sich Dr. Ryan Stone in die zweite Sojus Kapsel retten kann und im All umhertreibt, gibt sie sich auf und will sich selbst umbringen. Und als sie begonnen hat, die O2/ CO2 Verhältnisse zu ändern um aus dem Leben zu scheiden, klopft es auf einmal an der Scheibe, Walt Kowalsky schaut herein, öffnet die Luke und sitzt plötzlich neben ihr und sagt ihr, was sie machen kann um zu chinesischen Raumstation zu kommen. Entgegen aller physikaischen Gesetze die im Wellall vorherschen. Das Ganze stellt sich aber nur als Traum heraus. Wenn das wahr gewesen wäre, hätte man den Film in die Tonne kloppen können. Aber so war es eine ganz nette Idee, die Dr. Stone ermutigt, weiterzumachen.
Wie war 3D?
Ganz ehrlich...erst zum dritten Mal kann ich 3D mit ruhigem Gewissen empfehlen, denn es war einfach der Hammer und richtig gut gemacht. Meiner Meinung nach eine sensationelle Tiefenwirkung. Als die ISS zerlegt wurde, bin ich einigen Trümmerteilen ausgewichen. Dann hatte ich immer mal das Bedürfnis, mich am Seil was Clooney und Bullock verbunden hat, festzuhalten. Auch gibt es viele Popups, die, aufgrund der "Langsamkeit" einiger Szenen, richtig gut zur Geltung kommen. Ich wollte die Schraube mitnehmen...
Zumal lag bei dem Film eine Bildschärfe vor, wie ich sie schon lange nicht mehr im Kino erleben durfte.
Ton:
Der Film beginnt mit dem Hinweis, dass man im All nix hört und ich hatte mich schon ein wenig darauf eingestellt, dass Alfonso Cuaron das den ganzen Film durchzieht. Macht er aber nicht. Es gibt immer wieder ruhige Momente, wo es einfach nur leise ist und man nur den Funkverkehr oder das Atmen hört. Gerade das macht viele Situationen sicher fesselnd.
Und trotzdem gibt es einen Score, der aber so perfekt in den Film passt, dass es einfach nur toll ist und jede Szene in ihrer Bildgewaltigkeit unterstützt.
Sicher gibt es Leute die sagen, dass es nur konsequent von Cuaron gewesen wäre, wenn er komplett auf Musik verzichtet hätte. Aber ich glaube, dass man das nur schwer aushält und ein Kino sicher auch nicht der geeignetste Ort dafür ist, da ein Kinopublikum immer etwas "laut" ist. Sicher ist das eine Variante für die Blu Ray.
Fazit
Was soll ich noch sagen, einer der besten Kinofilme in diesem Jahr (ich mache wieder eine Top Ten) und sicher ein Kandidat für die Academy Awards. Alles mega! Film war einfach nur toll, kurzweilig, fesselnd, bildgewaltig, laut, leise, ruhig, wild, emotional...einfach nur alles!
Und nicht vergessen wollen wir Alfonso Cuaròn, der mit diesem Film sein Meisterwerk abgeliefert hat!
Blu Ray Kauf?
Aber sowas von. Und hier werde ich auf zur 3D BD kaufen und ich hoffe natürlich auf eine würdige Umsetzung auf der blauen Scheibe. Und hier kann ich mir auch vorstellen, zur eine Edition in Form der ISS zu greifen. Vielleicht liegt noch ein Stück Weltraumschrott dabei ;-)
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
P.S. Wer wissen will, was in den kommenden Wochen noch so im Kino läuft...
P.P.S. Kleines Jubiläum, mein 50er Blog!
Quelle:modernmythmedia.com; indiewire.com; towleroad.com
Eigentlich schreibe ich am Anfang ein paar einleitende, meist recht neutral gehaltene, Worte. Das wird diesmal schwer. Denn selbst mehrere Stunden nach der Sichtung von Gravity 3D bin ich noch total begeistert. Selbst in meine Träume hat sich der Film geschlichen. Hier der Trailer zum Film:
ACHTUNG SPOILER im Inhalt!!!
Inhalt:
Dr. Ryan Stone (Bullock) und Walt Kowalsky (Clooney) führen Reparaturarbeiten am Hubble Teleskop durch, als sie von Houston erfahren, dass ein russischer Satellit zerstört wurde. Dieser hat eine Kettenreaktion ausgelöst, andere Satelliten zerstört und es ist ein riesiges Trümmerfeld entstanden, was das Space Shuttle zerstört. Stone und Kowalsky fliegen durch das All zur ISS. Kowalsky hat eine Art Rucksack mit Schubdüsen aufgesetzt der das ermöglicht. Langsam wird der Sauerstoff knapp, aber sie schaffen es zur ISS. Allerdings krachen sie gegen die Außenhülle der ISS und überleben nur, weil sie sich im Bremsschirm einer der beiden Sojus-Kapseln verfangen. Hier opfert sich dann Clooney, damit Stone sich retten kann. Diese schafft es dann auch, natürlich ganz knapp, in die ISS und dort in die zweite Sojus-Kapsel.
Nachdem sie sich abgekoppelt hat, die ISS zerstört wurde und sie keinen Treibstoff mehr hat, findet sie Kontakt zu einem chinesischen Zivilist und beschließt, aufgrund ihrer hoffnungslosen Lage, sich das Leben zu nehmen. Nachdem sie die Luftverhältnisse geändert gerät sie in einen Traum, ändert ihre Pläne und macht weiter (siehe auch "filmische Inszenierung").
Sie schafft es dann doch noch zur chinesischen Raumstation (mit Hilfe eines Feuerlöschers

SPOILER ENDE!!!
schauspielerische Leistung:

George Clooney hat nur wenig Leinwandzeit und spielt die Rolle von Walt Kowalsky, einem alten Weltraumhasen, der unbedingt noch einen Rekord für den längsten Aufenthalt im Weltraum haben will. Die Rolle wurde vielleicht ein klein wenig zu locker interpretiert, aber trotzdem gut gemacht. Das Umschalten von "Lockerheit" auf Anspannung klappt perfekt. Und seine beruhigende Art hat uns alle im Kino runtergebracht.
filmische Inszenierung:
Auch hier kann ich den Film nur mit Lob überschütten. Es gibt gigantisches Bildmaterial von der Erde zu sehen. Der Sonnenaufgang ist einfach, der Flug um den Erdball .... zum sprachlos werden.
Die Zerstörung der ISS ist für mich ein absoluter Höhepunkt, sehr toll gemacht. Ebenso fiebert man beim Eintritt des russischen Raumschiffs in die Erdatmosphäre richtig mit. Meine Muskeln haben sich gut abgespannt, die Hände krallten sich im Kinositz fest. Und das nicht nur bei der Szene.
Zumal dürfen wir auch viel aus Sandra Bullocks Sicht erleben. Ganz langsam fährt die Kamera in de Helm hinein und wir hören sie atmen, panisch werden, sich wieder beruhigen. Auch als sie am Anfang von der "Explorer" wegtreibt und im All trudelt sitzt man gebannt im Sessel. Im ganzen Kino war die Anspannung zu spüren....MEGA!

Nur einmal dachte ich, okay, dass wars, der Film ist tot. Als sich Dr. Ryan Stone in die zweite Sojus Kapsel retten kann und im All umhertreibt, gibt sie sich auf und will sich selbst umbringen. Und als sie begonnen hat, die O2/ CO2 Verhältnisse zu ändern um aus dem Leben zu scheiden, klopft es auf einmal an der Scheibe, Walt Kowalsky schaut herein, öffnet die Luke und sitzt plötzlich neben ihr und sagt ihr, was sie machen kann um zu chinesischen Raumstation zu kommen. Entgegen aller physikaischen Gesetze die im Wellall vorherschen. Das Ganze stellt sich aber nur als Traum heraus. Wenn das wahr gewesen wäre, hätte man den Film in die Tonne kloppen können. Aber so war es eine ganz nette Idee, die Dr. Stone ermutigt, weiterzumachen.
Wie war 3D?
Ganz ehrlich...erst zum dritten Mal kann ich 3D mit ruhigem Gewissen empfehlen, denn es war einfach der Hammer und richtig gut gemacht. Meiner Meinung nach eine sensationelle Tiefenwirkung. Als die ISS zerlegt wurde, bin ich einigen Trümmerteilen ausgewichen. Dann hatte ich immer mal das Bedürfnis, mich am Seil was Clooney und Bullock verbunden hat, festzuhalten. Auch gibt es viele Popups, die, aufgrund der "Langsamkeit" einiger Szenen, richtig gut zur Geltung kommen. Ich wollte die Schraube mitnehmen...
Zumal lag bei dem Film eine Bildschärfe vor, wie ich sie schon lange nicht mehr im Kino erleben durfte.
Ton:
Der Film beginnt mit dem Hinweis, dass man im All nix hört und ich hatte mich schon ein wenig darauf eingestellt, dass Alfonso Cuaron das den ganzen Film durchzieht. Macht er aber nicht. Es gibt immer wieder ruhige Momente, wo es einfach nur leise ist und man nur den Funkverkehr oder das Atmen hört. Gerade das macht viele Situationen sicher fesselnd.
Und trotzdem gibt es einen Score, der aber so perfekt in den Film passt, dass es einfach nur toll ist und jede Szene in ihrer Bildgewaltigkeit unterstützt.

Das von Trümmerteilen zerstörte Raumschiff "Explorer".
Sicher gibt es Leute die sagen, dass es nur konsequent von Cuaron gewesen wäre, wenn er komplett auf Musik verzichtet hätte. Aber ich glaube, dass man das nur schwer aushält und ein Kino sicher auch nicht der geeignetste Ort dafür ist, da ein Kinopublikum immer etwas "laut" ist. Sicher ist das eine Variante für die Blu Ray.
Fazit
Was soll ich noch sagen, einer der besten Kinofilme in diesem Jahr (ich mache wieder eine Top Ten) und sicher ein Kandidat für die Academy Awards. Alles mega! Film war einfach nur toll, kurzweilig, fesselnd, bildgewaltig, laut, leise, ruhig, wild, emotional...einfach nur alles!
Und nicht vergessen wollen wir Alfonso Cuaròn, der mit diesem Film sein Meisterwerk abgeliefert hat!
Blu Ray Kauf?
Aber sowas von. Und hier werde ich auf zur 3D BD kaufen und ich hoffe natürlich auf eine würdige Umsetzung auf der blauen Scheibe. Und hier kann ich mir auch vorstellen, zur eine Edition in Form der ISS zu greifen. Vielleicht liegt noch ein Stück Weltraumschrott dabei ;-)
bis zum nächsten Blog
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Es kommt einiges auf uns zu ... im Kino!!! - Oktober/ November 2013
24. September 2013Hier wieder das Kinoupdate für die Monate Oktober und November. Hier findet sich alles, was sich meiner Meinung lohnt, im Kino zu betrachten. Denn es hat ja seinen Grund, warum Kinos gebaut werden. Und lohnende Filme gibt es immer wieder.
Oktober
Gleich in der ersten Woche kommt "Gravity" mit George Clooney und Sandra Bullock ins Kino. Auch wenn ich den Herrn Clooney nicht so mag, könnte es doch, unter der Regie von Alfonso Cuaron, was werden. Alfonso Cuaron hat Pans Labyrinth, Children of Men und den dritten Teil der Harry Potter Saga verfilmt (und das ist sicher der beste der acht Filme des Zauberschülers gewesen). Der Trailer zu Gravity lässt sich jedenfalls sehr gut an, die Kritik von filmstarts ebenso:
Und eigentlich habe ich von Rennfahrerfilmen keine gute Meinung. Ich habe noch nie einen gesehen, der mich richtig überzeugt hat. Aber der Film "Rush" scheint einiges richtig zu machen. Rush behandelt die Rivalität zwischen den beiden Formel 1 Fahrern Nikki Lauda (daniel Brühl) und James Hunt (Chris Hemsworth) im Jahre 1976. Daniel Brühl gelingt ja immer mal wieder ein Ausreisser nach oben, was die Schauspielerei betrifft. Und Chris hemsworth ist bisher solide aufgetreten. Klappen könnte das Ganze, weil Ron Howard die Regie übernommen hat. Zumal mag ich Olvia Wilde. Nach dem Trailer bin ich mir aber sicher, dass ich hier auf die deutsche Synchro verzichten kann:
Eine Woche später kommen gleich wieder zwei Filme ins Kino, die recht weit oben auf meiner persönlichen Watchlist stehen. "The Butler" ist die Biografieverfilmung von Eugene Allen, der fast 30 Jahre im weißen Haus als Butler gearbeitet hat. Forest Whitaker übernimmt die Rolle des Butlers und scheint das ganz gut zu machen, auch die Kritiken fallen überwiegend positiv aus, den Trailer richtig gut und freu mich auf den Film:
Und nach dem, zumindest wenn man den Kritiken glauben darf, schwachen Wolverinefilm, scheint Hugh jackman in seinem neuen Film sehr viel richtig zu machen. "Prisoners" erzählt die Geschichte eines Familienvaters, dessen Frau und Kinder entführt werden und er sich selbst auf die Suche nach ihnen macht. Hugh Jackman macht eine richtig gute Figur und auch mit dem Film könnte es was werden. Auch Jake Gyllenheal (wie ich diesen Nachnamen hasse) macht einen sehr guten Eindruck. Ich freu mich drauf.
Und auch der deutsche Film kommt zum Zuge. "Spieltrieb" handelt von Ada und Alev, die ein perfides zwischenmenschliches Spiel mit sich selbst und einigen Menschen in ihrer Umgebung treiben. Ich bin über den Film gestolpert und bis zum Kinostart werde ich sicher das Hörbuch gehört haben und aknn dann sicher etwas auskuftfreudiger sein. Der Trailer macht gar keinen schlechten Eindruck, auch wenn Erinnerungen an "Eiskalte Engel" wach werden.
Und mit dem 31.10 endet der Monat Oktober, aber das richtig. Gleich vier Filme kommen ins Kino die für mich ein MUST SEE sind.
Natürlich ist "Thor - The Dark Kingdom" einer der meist erwarteten Filme des Jahres 2013. Da Marvel weiterhin konsequent die Avengers Filme miteinander verknüpft, bin ich auch auf diesen hier gespannt. Sicher wird es aber wenig gigantische Überraschungen geben.
Beim nächsten Film riecht, nein, stinkt es nach Oscar. "12 Years A Slave" behandelt sie Geschichte von Solomon Northup der Mitte des 19 Jahrhunderts in Amerika als freier schwarzer Mann in den USA verschleppt wird, um in Louisiana als Sklave zu arbeiten. Chiwetel Ejiofor, Benedict Cumberbatch, Brad Pitt, Michael Fassbender ... kann einfach nur gut werden. Und das Thema der "Sklaverei" funktioniert ja fast immer, wenn es gut inszeniert ist, wovon ich nach dem Trailer ausgehe.
Und dann kommt auch noch der Film "Inside Wikileaks" ins Kino. Benedict Cumberbatch (der war dieses Jahr fleißig wie Sau) schlüpft in die Rolle des Julian Assange und zeigt die Entstehung von Wiki Leaks, die ersten großen Enthüllungen, aber auch die Kontroversen und ersten Gerichtsvehandlungen um diese Person. Bendict Cumberbatch scheint bzw ist die perfekte Bestzung für diese Rolle zu sein. Und auch die deutschen Schauspieler Daniel Brühl und Moritz Bleibtreu scheinen sich an seiner Seite ganz gut zu machen.
Und wenn ich Die Ärzte (aus Berlin, aus Berlin) nicht so verehren würde, würde ich sicher nicht "King Ping - Tippen Tappen Tödchen" mitbekommen haben. Der Trailer ist irgendiwe richtig cool gemacht, auch wenn der Film sicher nicht High End sein wird. Und wenn ich es nicht ins Kino schaffe, dann wird es auf jeden Fall die BD werden.
November
9 Filme im Oktober, im November wird es aus meiner Sicht aber deutlich ruhiger, aber nicht weniger schlechter. Am 14.11. kommt "Captain Phillips" in die Kinos. Ein Film der auf wahren Ereignissen beruht. Somalische Piraten kapern ein Containerschiff, die Besatzung spielt aber nicht so ganz mit, wie sich die Piraten das vorgestellt haben. Tom Hanks ist hier in der Hauptrolle des Capatin Phillips zu sehen und der Trailer macht durchaus Lust auf mehr, zumal es kein Ende ala Hollywood geben soll.
In der selben Woche kommt dann noch ein Film ins Kino, der bisher irgendwie komplett an mir vorbei gegangen ist: "Escape Plan" mit den beiden Actionikonen Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger. Könnte eine hervorragende Actionkomödie werden, die beiden werden das schon richten. Ihre letzte Filme waren ja fast alle in Ordnung (Last Stand, Expendables).
Und in derselben Woche startet gleich noch ein Film, den ich nur empfehlen kann. "Jung & Schön" erzählt die Geschichte von Isabelle, 17 Jahre alt, die sich prostituiert und ein Doppelleben führt, was irgendwann auffliegt. Der Trailer ist sehr emotional und teils auch ergreifend. Es wird natürlich kein Blockbusterkino werden, aber das muss es auch nicht. Die Franzosen birngen ja immer mal den ein oder anderen guten Film heraus :-)
Und eine Woche kommt das sicher für viele das Highlight des Monats ins Kino. "Die Tribute von Panem Teil 2 - Catching Fire". Ich kenne alle drei Bücher und war vom ersten Buch richtig begeistert, das zweite und dritte fand ich dann noch gut, aber nicht in Ansätzen so stark wie das erste. Ich bin gespannt, wie sie Teil 2 auf die Leinwand gebracht haben. Und ich hoffe noch auf einen Woody in Höchstform, der war eine Enttäuschung in Teil 1.
Übrigens, Teil 3 soll dann in zwei Filme gesplittet werden (die Kuh muss ja gemolken werden). Ich glaube, das ist nicht gut. da ich halt die Bücher kenne! Aber der Trailer zum zweiten Teil überzeugt und vielleicht ist es dann ja mal ein Fall für "Der Film war besser als das Buch". Ich lass mich gern überraschen. Schade nur, dass ich jetzt bis 2016 warten muss, um mir eine Kompelttbox ins Regal zu stellen (sofern die nochfolgenden Filme kein Totalausfall werden).
Und Last but not Least...am 28.11.13 kommt "The Conselour" ins Kino. Michael Fassbender, Brad Pitt, Cameron Diaz, Javier Bardem und Penelope Cruz in einem Film über einen Anwalt, der etwas mehr vom Kuchen haben will und sich deswegen in den Drogenhandel einklinkt. Ridley Scott führt Regie, was für mich ein gutes Signal ist, auch wenn ich seine letzte Arbeit (Prometheus) nicht so gut fand. Da war der Trailer auch sehr gut, wie auch bei "The Conselour". Kann sehr gut werden..ich bin gespannt.
So, dass soll es gewesen sein. Ich finde, dass es in den Monaten sehr viele gute Filme gibt und ich hoffe, dass ich den ein oder anderen Kinobesuch realisieren kann. Ansonsten wird es viele BD Käufe geben.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
P.S.
Und wenn ihr denkt, Kino ist zu teuer, nicht mein Ding, dies und das stört mich, dann lest doch mal hier
P.P.S. Entschuldigt die etwas zu zeitige VÖ des Blogs, ich denke aber, dass ich in der nächsten Woche nicht im Lande bin :-)
Oktober
Gleich in der ersten Woche kommt "Gravity" mit George Clooney und Sandra Bullock ins Kino. Auch wenn ich den Herrn Clooney nicht so mag, könnte es doch, unter der Regie von Alfonso Cuaron, was werden. Alfonso Cuaron hat Pans Labyrinth, Children of Men und den dritten Teil der Harry Potter Saga verfilmt (und das ist sicher der beste der acht Filme des Zauberschülers gewesen). Der Trailer zu Gravity lässt sich jedenfalls sehr gut an, die Kritik von filmstarts ebenso:
Und eigentlich habe ich von Rennfahrerfilmen keine gute Meinung. Ich habe noch nie einen gesehen, der mich richtig überzeugt hat. Aber der Film "Rush" scheint einiges richtig zu machen. Rush behandelt die Rivalität zwischen den beiden Formel 1 Fahrern Nikki Lauda (daniel Brühl) und James Hunt (Chris Hemsworth) im Jahre 1976. Daniel Brühl gelingt ja immer mal wieder ein Ausreisser nach oben, was die Schauspielerei betrifft. Und Chris hemsworth ist bisher solide aufgetreten. Klappen könnte das Ganze, weil Ron Howard die Regie übernommen hat. Zumal mag ich Olvia Wilde. Nach dem Trailer bin ich mir aber sicher, dass ich hier auf die deutsche Synchro verzichten kann:
Eine Woche später kommen gleich wieder zwei Filme ins Kino, die recht weit oben auf meiner persönlichen Watchlist stehen. "The Butler" ist die Biografieverfilmung von Eugene Allen, der fast 30 Jahre im weißen Haus als Butler gearbeitet hat. Forest Whitaker übernimmt die Rolle des Butlers und scheint das ganz gut zu machen, auch die Kritiken fallen überwiegend positiv aus, den Trailer richtig gut und freu mich auf den Film:
Und nach dem, zumindest wenn man den Kritiken glauben darf, schwachen Wolverinefilm, scheint Hugh jackman in seinem neuen Film sehr viel richtig zu machen. "Prisoners" erzählt die Geschichte eines Familienvaters, dessen Frau und Kinder entführt werden und er sich selbst auf die Suche nach ihnen macht. Hugh Jackman macht eine richtig gute Figur und auch mit dem Film könnte es was werden. Auch Jake Gyllenheal (wie ich diesen Nachnamen hasse) macht einen sehr guten Eindruck. Ich freu mich drauf.
Und auch der deutsche Film kommt zum Zuge. "Spieltrieb" handelt von Ada und Alev, die ein perfides zwischenmenschliches Spiel mit sich selbst und einigen Menschen in ihrer Umgebung treiben. Ich bin über den Film gestolpert und bis zum Kinostart werde ich sicher das Hörbuch gehört haben und aknn dann sicher etwas auskuftfreudiger sein. Der Trailer macht gar keinen schlechten Eindruck, auch wenn Erinnerungen an "Eiskalte Engel" wach werden.
Und mit dem 31.10 endet der Monat Oktober, aber das richtig. Gleich vier Filme kommen ins Kino die für mich ein MUST SEE sind.
Natürlich ist "Thor - The Dark Kingdom" einer der meist erwarteten Filme des Jahres 2013. Da Marvel weiterhin konsequent die Avengers Filme miteinander verknüpft, bin ich auch auf diesen hier gespannt. Sicher wird es aber wenig gigantische Überraschungen geben.
Beim nächsten Film riecht, nein, stinkt es nach Oscar. "12 Years A Slave" behandelt sie Geschichte von Solomon Northup der Mitte des 19 Jahrhunderts in Amerika als freier schwarzer Mann in den USA verschleppt wird, um in Louisiana als Sklave zu arbeiten. Chiwetel Ejiofor, Benedict Cumberbatch, Brad Pitt, Michael Fassbender ... kann einfach nur gut werden. Und das Thema der "Sklaverei" funktioniert ja fast immer, wenn es gut inszeniert ist, wovon ich nach dem Trailer ausgehe.
Und dann kommt auch noch der Film "Inside Wikileaks" ins Kino. Benedict Cumberbatch (der war dieses Jahr fleißig wie Sau) schlüpft in die Rolle des Julian Assange und zeigt die Entstehung von Wiki Leaks, die ersten großen Enthüllungen, aber auch die Kontroversen und ersten Gerichtsvehandlungen um diese Person. Bendict Cumberbatch scheint bzw ist die perfekte Bestzung für diese Rolle zu sein. Und auch die deutschen Schauspieler Daniel Brühl und Moritz Bleibtreu scheinen sich an seiner Seite ganz gut zu machen.
Und wenn ich Die Ärzte (aus Berlin, aus Berlin) nicht so verehren würde, würde ich sicher nicht "King Ping - Tippen Tappen Tödchen" mitbekommen haben. Der Trailer ist irgendiwe richtig cool gemacht, auch wenn der Film sicher nicht High End sein wird. Und wenn ich es nicht ins Kino schaffe, dann wird es auf jeden Fall die BD werden.
November
9 Filme im Oktober, im November wird es aus meiner Sicht aber deutlich ruhiger, aber nicht weniger schlechter. Am 14.11. kommt "Captain Phillips" in die Kinos. Ein Film der auf wahren Ereignissen beruht. Somalische Piraten kapern ein Containerschiff, die Besatzung spielt aber nicht so ganz mit, wie sich die Piraten das vorgestellt haben. Tom Hanks ist hier in der Hauptrolle des Capatin Phillips zu sehen und der Trailer macht durchaus Lust auf mehr, zumal es kein Ende ala Hollywood geben soll.
In der selben Woche kommt dann noch ein Film ins Kino, der bisher irgendwie komplett an mir vorbei gegangen ist: "Escape Plan" mit den beiden Actionikonen Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger. Könnte eine hervorragende Actionkomödie werden, die beiden werden das schon richten. Ihre letzte Filme waren ja fast alle in Ordnung (Last Stand, Expendables).
Und in derselben Woche startet gleich noch ein Film, den ich nur empfehlen kann. "Jung & Schön" erzählt die Geschichte von Isabelle, 17 Jahre alt, die sich prostituiert und ein Doppelleben führt, was irgendwann auffliegt. Der Trailer ist sehr emotional und teils auch ergreifend. Es wird natürlich kein Blockbusterkino werden, aber das muss es auch nicht. Die Franzosen birngen ja immer mal den ein oder anderen guten Film heraus :-)
Und eine Woche kommt das sicher für viele das Highlight des Monats ins Kino. "Die Tribute von Panem Teil 2 - Catching Fire". Ich kenne alle drei Bücher und war vom ersten Buch richtig begeistert, das zweite und dritte fand ich dann noch gut, aber nicht in Ansätzen so stark wie das erste. Ich bin gespannt, wie sie Teil 2 auf die Leinwand gebracht haben. Und ich hoffe noch auf einen Woody in Höchstform, der war eine Enttäuschung in Teil 1.
Übrigens, Teil 3 soll dann in zwei Filme gesplittet werden (die Kuh muss ja gemolken werden). Ich glaube, das ist nicht gut. da ich halt die Bücher kenne! Aber der Trailer zum zweiten Teil überzeugt und vielleicht ist es dann ja mal ein Fall für "Der Film war besser als das Buch". Ich lass mich gern überraschen. Schade nur, dass ich jetzt bis 2016 warten muss, um mir eine Kompelttbox ins Regal zu stellen (sofern die nochfolgenden Filme kein Totalausfall werden).
Und Last but not Least...am 28.11.13 kommt "The Conselour" ins Kino. Michael Fassbender, Brad Pitt, Cameron Diaz, Javier Bardem und Penelope Cruz in einem Film über einen Anwalt, der etwas mehr vom Kuchen haben will und sich deswegen in den Drogenhandel einklinkt. Ridley Scott führt Regie, was für mich ein gutes Signal ist, auch wenn ich seine letzte Arbeit (Prometheus) nicht so gut fand. Da war der Trailer auch sehr gut, wie auch bei "The Conselour". Kann sehr gut werden..ich bin gespannt.
So, dass soll es gewesen sein. Ich finde, dass es in den Monaten sehr viele gute Filme gibt und ich hoffe, dass ich den ein oder anderen Kinobesuch realisieren kann. Ansonsten wird es viele BD Käufe geben.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
P.S.
Und wenn ihr denkt, Kino ist zu teuer, nicht mein Ding, dies und das stört mich, dann lest doch mal hier

P.P.S. Entschuldigt die etwas zu zeitige VÖ des Blogs, ich denke aber, dass ich in der nächsten Woche nicht im Lande bin :-)
Unboxing - Die Nacht der Dämonen (Deluxe Edition) - Die Ärzte
19. September 2013#3

Am 13.09. war es soweit. Die Ärzte bringen nach 2004 wieder eine Live DVD/ BD heraus. Nach und nach kamen verschiedene News zur BD Veröffentlichung heraus, für mich stand immer fest, es kann nur die ultimative Version des Konzertes werden...
...des Konzertes, besser gesagt der Konzerte. Insgesamt wurden vier Konzerte zu einem zusammengeschnitten. 2x Berlin Open Air und 2x Frankfurt in der Halle. Ich war ein wenig skeptisch, aber das funktioniert hervorragend und macht das Gesamtliveerlebnis noch mal zu etwas besonderen (ein BD Review wird folgen :-) Ein Konzert aus Berlin ist komplett draufgepackt, für die Puristen unter uns. Was ein tolles Gefühl ist, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann, bei einer der LIVE Aufnahmen war ich in der Berliner Wuhlheide, der heißeste Tag des letzten Jahres.
Am 13.9. diesen Jahres habe ich meine Frau drei mal angerufen und gefragt, ob das Paket schon da ist. Es war es nicht. 17 Uhr, ich bin zu Hause. Immer noch kein Paket, aber eine Karte von der Post. Bei den Nachbarn. Sehr gut, die haben ein kleines Kind und sind Abends sicher zu Hause. Und um 18:30 Uhr hatte ich es dann in den Händen, das Paket. Und machte mich direkt ans Auspacken.
...des Konzertes, besser gesagt der Konzerte. Insgesamt wurden vier Konzerte zu einem zusammengeschnitten. 2x Berlin Open Air und 2x Frankfurt in der Halle. Ich war ein wenig skeptisch, aber das funktioniert hervorragend und macht das Gesamtliveerlebnis noch mal zu etwas besonderen (ein BD Review wird folgen :-) Ein Konzert aus Berlin ist komplett draufgepackt, für die Puristen unter uns. Was ein tolles Gefühl ist, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann, bei einer der LIVE Aufnahmen war ich in der Berliner Wuhlheide, der heißeste Tag des letzten Jahres.
Am 13.9. diesen Jahres habe ich meine Frau drei mal angerufen und gefragt, ob das Paket schon da ist. Es war es nicht. 17 Uhr, ich bin zu Hause. Immer noch kein Paket, aber eine Karte von der Post. Bei den Nachbarn. Sehr gut, die haben ein kleines Kind und sind Abends sicher zu Hause. Und um 18:30 Uhr hatte ich es dann in den Händen, das Paket. Und machte mich direkt ans Auspacken.
Die Verpackungshelden aus dem Amazonwerk.
Links liegt die Blu Ray, rechts die fünf-fach Vinyl.
So sieht die BD Box von vorn aus und da fällt das einzige Manko an der Box auf. Das sch... aufgedruckte FSK Logo. Eigentlich bin ich da ein wenig verwundert, eigentlich hatte ich erwartet, dass die Ärzte das mit nem Sticker lösen, zumal sie die FSK Hinweise beim Abspielen der BD "abschießen". Und auch wenn mir Verpackung und solche Sachen nur sehr selten wichtig sind, hier ärgert es mich einfach!!!
Die Box von hinten, 47 Stücke der besten Band der Welt sind schon mal ne Hausnummer.
Die Box mal geöffnet und da kommt einiges zum Vorschein...
Ein Schlüsselband, an der eine art "Backstagekarte" hängt. Auf der Rückseite stehen die Tourdaten der "Das Ende ist noch nicht vorbei" Tour 2012. Auf dem Schlüsselband steht "Ich habe die Ärzte am Hals".
Zwei Plektrons sind mit dabei.
Sechs Postkarten lagen mit in der Box, die aber nie auf Reisen gehen werden :-)
Ein USB Stick in Form einer schwarzen Gwendoline liegt mit drinnen. Auf ihm sind alle 47 Lieder die BD vorhanden. Eine echt gute Sache!
Das vielleicht merkwürdigste Gimmick was ich je zu einem Medienartikel bekommen habe, ist ein Flaschenöffner, der am anderen Ende wie ein Drumstick aussieht. Auf ihm ist die Unterschrift von Bela B. und der Satz "Das Ende ist aus Holz" draufgedruckt. Der Flaschenöffner wird nie eine Flasche öffnen :-)
Wenn man alle "Zugaben" aus der Box herausgenommen hat, stößt man auf ein Buch, welches 64 Seiten umfasst und alle Songtextes der BD beinhaltet. Und zwar so, wie sie die Ärzte gesungen haben. Mit allen Wortveränderungen. War sicher ne ganz nette Arbeit für jemanden, aber so kann man die BD gut für dne Karaoke Abend nutzen (was die Ärzte auch empfehlen. Zumal findet man im Buch noch jede Menge Fotos, vornehmlich aus der Waldbühne in Berlin.
Gaaaaaaanz untern findet man dann endlich die BD mit den Konzertaufnahmen. Ein wenig doof, dann man erst mal ne Menge rausholen muss, um das Konzert zu sehen. Aber das ist sicher verkraftbar.
Hier noch ein Foto vom Gesamtwerk. Für kanpp 36 Euro hate man ganz gut was geboten bekommen. Ob nun alles sinnvoll ist oder nicht, liegt im Auge des Betrachters.
Und da ich die Vinyl schon mit angesprochen haben, will ich euch auch noch davon ein paar Fotos mit auf den Weg geben.
Und da ich die Vinyl schon mit angesprochen haben, will ich euch auch noch davon ein paar Fotos mit auf den Weg geben.
Die Box an und für sich. Mit 5 Vinylscheiben ziemlich schwer. Oben links befindet sich kein Aufkleber, auf dem Bild ist noch die Folie drauf.
Die Vinyls sind alle in einer schwarzen Hülle drin, der Aufdruck auf den Scheiben immer derselbe, mit unterschiedlichen Liedern halt. Da ist man etwas mehr von den Ärzten gewöhnt (wenn man an die BÄst Of Metalvinylbox denkt).
Wenn alle Schallplatten aus der Box herausgenommen sind, erscheint unten ein kleines Büchlein. Es ist exakt das selbe wie in der Blu Ray Box, nur kleiner.
So, dass war mein Unboxing zu den Ärzten. Mit mir über die Band zu diskutieren ist einfach sinnlos und sollte unterlassen werden. Ich habe alle Alben der Band (mittlerweile sogar ne Menge auf Vinyl und CD) und alle Singles seit ihrer Reunion im Jahr 1993. Die Ärzte sind, nach meiner Familie, meiner Frau und Basketball, eine feste Konstante in meinem Leben. Ich kann auf mehr als 30 Konzertbesuche zurückblicken und wahrscheinlich kann nur meine Frau wirklich einschätzen, wie schwer es mir dieses Jahr gefallen ist, den Kopf anzuschalten und auf kein Konzert zu gehen, da zu den ersten Konzerten meine Prüfungen anstanden und zu den letzten die Geburt unserer Tochter bervorstand. Das alles war und ist wichtiger! Ich hoffe sehr, dass es im nächsten jahr wieder ein paar Konzerte geben wird.
Und es kann natürlich keine "Die Ärzte Blog" geben, ohne etwas Musik auf die Ohren. Deswegen gleich mal ne Stunde vom letztjährigen Hurricane Auftritt.
So, dass war mein Unboxing zu den Ärzten. Mit mir über die Band zu diskutieren ist einfach sinnlos und sollte unterlassen werden. Ich habe alle Alben der Band (mittlerweile sogar ne Menge auf Vinyl und CD) und alle Singles seit ihrer Reunion im Jahr 1993. Die Ärzte sind, nach meiner Familie, meiner Frau und Basketball, eine feste Konstante in meinem Leben. Ich kann auf mehr als 30 Konzertbesuche zurückblicken und wahrscheinlich kann nur meine Frau wirklich einschätzen, wie schwer es mir dieses Jahr gefallen ist, den Kopf anzuschalten und auf kein Konzert zu gehen, da zu den ersten Konzerten meine Prüfungen anstanden und zu den letzten die Geburt unserer Tochter bervorstand. Das alles war und ist wichtiger! Ich hoffe sehr, dass es im nächsten jahr wieder ein paar Konzerte geben wird.
Und es kann natürlich keine "Die Ärzte Blog" geben, ohne etwas Musik auf die Ohren. Deswegen gleich mal ne Stunde vom letztjährigen Hurricane Auftritt.
Ein BD Review wird es mit Sicherheit auch noch geben, aber dazu muss ich die 6,5 Stunden Material erst mal sichten, was mit einem sechswochen alten Baby schwirig ist...
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Quellen: jumpradio.de
Kinoreview - Elysium
11. September 2013#33
Hatte ja in meinem Kinovorschaublog angekündigt, dass das der einzige Pflichtfilm für mich wird, da ich aufgrund der Geburt meiner Tochter, nicht mehr so oft ins Kino kann. Und eigentlich war ich mir auch sicher, dass es nichts mehr mit dem Kinobesuch wird, aber eine glückliche Fügung tat sich auf uns es sollte doch klappen. Und ja, es war ein teuerer Abend, da wir Essen waren und auch im Kino alle kulinarischen Genüsse mitgenommen haben, die da waren (nur falls jemand wieder schreibt: "Geh nicht mehr ins Kino, ist mir zu teuer"). Elysium mit Matt Damon und Jodie Foster stand auf dem Plan und, auch wenn ich schon von einigen negativen Kritiken gehört hatte, wollte ich mir gern selbst ein Bild machen. Zumal mir das Erstlingswerk von Neil Bloomkamp sehr gut gefallen hat.
Inhalt:
Die Erde ist ganz schön am Arsch, deswegen fliehen die reichen Menschen auf eine Weltraumbasis names Elysium und leben dort entspannt weiter. Keinem geht es dort schlecht, Krankheiten gibt es nicht, jeder hat nen Pool. Max lebt auf der Erde, versucht über die Runden zu kommen, wird auf Arbeit verstrahlt und will nach Elysium, da man nur dort ihn retten kann. Also setzt er alles Mögliche in Bewegung um dort hinzukommen. Auch seine Freundin mit leukämiekranken Kind kommt mit. Natürlich ist das alles nicht so leicht, zumal ihn noch eine Art Söldner jagt, der im Auftrag von Elysium handelt. Am Ende ist dann fast alles gut.
schauspielerische Leistung:
Ich bin nicht so der Matt Damon Freund, aber hier hat er seine Sache sehr ordentlich gemacht. Joddie Foster hat gemacht was sie machen soll (Verteidigungsministerin auf Elysium). Souverän. Solide. Passt! Sharlto Copley hatte ja schon im Erstlingswerk von Neil Bloomkamp (District 9) mitgespielt, hat mir aber dieses Mal nicht so gut gefallen, die Rolle war einfach ein wenig übertrieben dargestellt. Alice Brage ist die besorgte Mutter, liefert also das ab, was man von ihr kennt, sie hat aber ein echt schönes Lächeln :-)
filmische Umsetzung:
Film wurde teilweise mit Handkameras gedreht, so dass es in einigen Szenen ganz schön ruckelt, was aber meist ganz gut passt. Nur beim Endkampf zwischen dem Söldner Kruger und Max störte dies ein wenig. Meiner Meinung nach gab es ein wenig zu viel Rumgekloppe. Da hätte ich mir mehr Arbeit an den Charakteren gewünscht. Vor allem den Söldner Kruger fand ich interessant und da hätte ich mir eine Charaktervertiefung gewünscht.
Gab einige ganz gute Effekte, die den Film deutlich (!) aufwerteten. Story ist schon ganz interessant, aber auch da hätte man mehr draus machen können. Das ist aber vielleicht noch möglich, denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es vom Film einen Extended Cut geben wird. Und diesen nutzt man hoffentlich, um etwas mehr auf die Hauptdarsteller einzugehen.
Gut gefallen hat mir im Allgemeinen die Optik. Elysium haben sie gut dargestellt, sehr klinisch sauber und natürlich auch gut versnobbt. Die Erde ist der krasse Gegensatz dazu, dreckig, stickig, unangenehm. Auch hier gefiel mir die Darstellung gut.
Fazit:
Insgesamt ein guter Kinoabend. Ich habe während des Films nicht einmal auf die Uhr geschaut. Ist einfach ein Film, der gut unterhält und nicht wirklich anspruchsvoll ist. Für einen entspannten Abend mit nem Gerstentee, ein paar Chips und den Liebsten um sich herum, ist der Film ideal.Nur das Ende fand ich ein wenig zu tün, etwas zuviel Hollywood, etwas zu positiv.
Neil Bloomkamp liefert ein guten zweiten Film ab, der aber nicht an District 9 herankommt, was aber auch nicht zu erwarten war. Bei Elysium hat man genau das bekommen, was man durch den Trailer erwarten konnte.
Blu Ray Kauf?
Wenn es einen Extended Cut geben wird, bin ich auf jeden Fall dabei. Ansonsten wird der Film mal bei ner Aktion mitgenommen, denn ...
... der Film war kurzweilig
... ich mag postapokalyptische Filme (auch wenn es hier keine Katastrophe per se gab)
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
Quelle: blog.happybuys.com; filmkinotrailer.com; forevergeek.com

Hatte ja in meinem Kinovorschaublog angekündigt, dass das der einzige Pflichtfilm für mich wird, da ich aufgrund der Geburt meiner Tochter, nicht mehr so oft ins Kino kann. Und eigentlich war ich mir auch sicher, dass es nichts mehr mit dem Kinobesuch wird, aber eine glückliche Fügung tat sich auf uns es sollte doch klappen. Und ja, es war ein teuerer Abend, da wir Essen waren und auch im Kino alle kulinarischen Genüsse mitgenommen haben, die da waren (nur falls jemand wieder schreibt: "Geh nicht mehr ins Kino, ist mir zu teuer"). Elysium mit Matt Damon und Jodie Foster stand auf dem Plan und, auch wenn ich schon von einigen negativen Kritiken gehört hatte, wollte ich mir gern selbst ein Bild machen. Zumal mir das Erstlingswerk von Neil Bloomkamp sehr gut gefallen hat.
Inhalt:
Die Erde ist ganz schön am Arsch, deswegen fliehen die reichen Menschen auf eine Weltraumbasis names Elysium und leben dort entspannt weiter. Keinem geht es dort schlecht, Krankheiten gibt es nicht, jeder hat nen Pool. Max lebt auf der Erde, versucht über die Runden zu kommen, wird auf Arbeit verstrahlt und will nach Elysium, da man nur dort ihn retten kann. Also setzt er alles Mögliche in Bewegung um dort hinzukommen. Auch seine Freundin mit leukämiekranken Kind kommt mit. Natürlich ist das alles nicht so leicht, zumal ihn noch eine Art Söldner jagt, der im Auftrag von Elysium handelt. Am Ende ist dann fast alles gut.
schauspielerische Leistung:

filmische Umsetzung:
Film wurde teilweise mit Handkameras gedreht, so dass es in einigen Szenen ganz schön ruckelt, was aber meist ganz gut passt. Nur beim Endkampf zwischen dem Söldner Kruger und Max störte dies ein wenig. Meiner Meinung nach gab es ein wenig zu viel Rumgekloppe. Da hätte ich mir mehr Arbeit an den Charakteren gewünscht. Vor allem den Söldner Kruger fand ich interessant und da hätte ich mir eine Charaktervertiefung gewünscht.
Gab einige ganz gute Effekte, die den Film deutlich (!) aufwerteten. Story ist schon ganz interessant, aber auch da hätte man mehr draus machen können. Das ist aber vielleicht noch möglich, denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es vom Film einen Extended Cut geben wird. Und diesen nutzt man hoffentlich, um etwas mehr auf die Hauptdarsteller einzugehen.
Gut gefallen hat mir im Allgemeinen die Optik. Elysium haben sie gut dargestellt, sehr klinisch sauber und natürlich auch gut versnobbt. Die Erde ist der krasse Gegensatz dazu, dreckig, stickig, unangenehm. Auch hier gefiel mir die Darstellung gut.

Fazit:
Insgesamt ein guter Kinoabend. Ich habe während des Films nicht einmal auf die Uhr geschaut. Ist einfach ein Film, der gut unterhält und nicht wirklich anspruchsvoll ist. Für einen entspannten Abend mit nem Gerstentee, ein paar Chips und den Liebsten um sich herum, ist der Film ideal.Nur das Ende fand ich ein wenig zu tün, etwas zuviel Hollywood, etwas zu positiv.
Neil Bloomkamp liefert ein guten zweiten Film ab, der aber nicht an District 9 herankommt, was aber auch nicht zu erwarten war. Bei Elysium hat man genau das bekommen, was man durch den Trailer erwarten konnte.
Blu Ray Kauf?
Wenn es einen Extended Cut geben wird, bin ich auf jeden Fall dabei. Ansonsten wird der Film mal bei ner Aktion mitgenommen, denn ...
... der Film war kurzweilig
... ich mag postapokalyptische Filme (auch wenn es hier keine Katastrophe per se gab)
bis zum nächsten Blog
man liest sich
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Quelle: blog.happybuys.com; filmkinotrailer.com; forevergeek.com
World War Z 2 - So könnte es weiter gehen
31. August 2013Eigentlich wollte ich einen klassischen Buch vs. Film Blog machen (im besten Pierre Style), aber da der Film so wenig mit dem Kinofilm zu tun hat wie Ballett und Maschienenbau, habe ich darauf verzichtet. Trotzdem habe ich die drei größten Unterschiede zum Film angebracht. Und dann noch ein "paar" Gedanken zum zweiten Teil mit reingebracht. Das Buch bietet da einfach unheimlich viel.
Das Buch ist wie Studs Terkel "The Good War" aufgebaut. Es gibt eine zentrale Interviewer, der durch die ganze Welt reist und die Leute nach der Zombieapokalypse befragt. Wie sie sie erlebt haben. Ganz persönlich. Ohne etwas zu beschönigen, was eine absolute Stärke des Buches ist.
Da meine Zeit begrenzt ist, habe ich das Buch nicht gelesen, sondern gehört. Vorgelesen wird es von Michael Pan, der die Rolle des Interviewers übernimmt und dem fantastischen david Nathan, der immer der Interviewte ist. Vor allem an David Nathan kann ich mich nie satt hören und er ist, wie Rufus Beck, eine Ikone im Hörbuchbereich. Ich habe gelesen, dass die beiden das Buch besser machen als es eigentlich ist.
Hauptdarsteller:
Größter Unterschied ist sicherlich, dass es keine (!) zentrale Figur im Buch gibt um die sich alles dreht. Es fliegt eine Art Reporter durch die Welt und interviewt Menschen, die auf unterschiedlichste Weise die Zombieapokalypse er- und überlebt haben. Das macht einen klassischen Buch vs. Film Vergleich hinfällig.
Ausbruch der Seuche:
Ist ein sehr interessanter Punkt, da man hier das Wirken der Filmindustrie erkennt. Eigentlich geht alles in China los und die Seuche bricht im Dreischluchtenstaudamm aus, wo ein Vater und sein Sohn nach Schätzen aus zwangsumsiedelten Dörfern suchen.
Im Film geht das Ganze aber von Südkorea aus. Die Produktionsfirma hat das zugunsten der Chinesen entschieden um es sich nicht mit denen zu verspielen und um zu vermeiden, dass es geringere Einnahmen gibt. Die Chinesenstory gewinnt aber gegenüber der Filmversion, da es auch eine Anspielung gibt, dass die Chinesen das Virus in Umlauf gebracht haben.
Das Überleben der Menschen/ Das Ende:
Im Film wird ein Medikament entwickelt, was den Zombies vorgaugelt, dass die Menschen krank sind und sie somit für die Untoten nicht mehr interessant sind. Das ist im Buch mit keiner Silbe erwähnt und einfach eine Erfindung der Pittchen Filmschmiede. Im Buch sterben die Zombies auf die klassische Art: Schädel spalten, Kopf ab, verbrennen, alles Mögliche. Halt nur auf die klassische Art, was alle freuen sollte, die sich über die mangelende Härte im Film beschwert haben. In Teil 2 ist viel möglich, wenn man sich dann ein wenig an das Buch hält!
Spitznamen:
- Untoter, Tag, Guhl, G's
Nahrung:
- alles was lebt und zappelt
- Nahrungsaufnahme ist aber nicht zwingend notwendig
Vermehrung:
- vorrangig durch Beißen
- Blutübertragung
besondere Fähigkeiten:
- lebt auch unter Wasser, brauch also keinen Sauerstoff
- kann ohne Beine weiterkriechen
- brauch keine Nahrung zum Überleben
- atomare Strahlung - Na und?
- schläft nie
Tod durch:
- Zerstörung des Gehirns mittels Hieb- und Stichwaffen
- gezielter Kopfschuss, der das Hirn zerstört
Alles andere bringt nix, der Zombie lebt einfach weiter, auch wenn man den Kopf vom Haupt trennt.
Wie man den Film weiterführen kann, ist sicher gar nicht mal so leicht, da es eine zentrale Hauptfigur gibt. Ich kann mir den zweiten Teil so wie das Buch funktioniert, am besten vorstellen. Das wird aber wahrscheinlich nicht passieren. Ähnlich wie das bei der Matrixtrilogie mit "Animatrix" verwirklicht wurde. Die Geschichtenschreiber in Hollywood werden aber findig genug sein, eine weitere Story um Brad Pitt zu stricken.
Meiner Meinung nach lohnen sich folgende Geschichten aus den einzelnen Kapiteln zur Verfilmung. Die einzelenen Kapitel bzw. Namen der Geschichten habe ich blau markiert.
Organhandel scheint ein wichtiges Thema gewesen zu sein. So müssen sich tausende von Menschen infiziert haben. China hat, laut Buch, Unmengen an Organen des menschlichen Körpers in alle Welt verkauft. Hier gibt es sicher eine Menge an Möglichkeiten der Umsetzung, da es auch ein ziemlich dunkles Kapitel menschlicher Gedanken ist.
Und es wird auch gezeigt, wie ein "Impfstoff" namens Phallangs in Umlauf gebracht wird und sich einige Leute dumm und dämlich dran verdienen. So wird auch gut gezeigt, wie die (amerikanische) Gesellschaft funktioniert und wie sehr sich mit der Angst der Menschen (und ihrer Gutgläubigkeit) Geld machen lässt.
Drittes Kapitel des Buches ist das Beschreiben der großen Panik. Und da gibt es drei ganz spannende Storys. Zuerst muss ich mich an die "Insel der Reichen" erinnern. Da wird ein Mann beschrieben, der ne Menge Schmott hat, eine eigene Insel mit Vorräten für mehrere Jahre, Strom, Wasser und allem erdenklichem Luxus. Er holt sich viele Promis auf die Insel, da er sich mit diesen gern abgibt. Leider ist der Gute so selbstverliebt, dass er, alles was auf der Insel passiert, in die TVs der Welt überträgt. Und das führt dann dazu, dass die Insel gestürmt wird. Hörte sich sehr gut an.
Auch gibt es eine Geschichte in Russland, wo ein General zeigt, was mit Zombies passiert, wenn man ihnen ins Herz sticht (nämlich nix) und was passiert, wenn die Junges seiner Armee revoltieren. Er lässt Demokratie praktisch umsetzten ... und das in Russland. Auch der Tod eines Zombiemädchens auf Befehl durch einen Kopfschuss wird explizit beschrieben.
Und, sicher für die Umsetzung im Kino richtig gut zu inszenieren, die "Schlacht von Yonkers". Dort wollten die Amerikaner den großen Sieg über die Zombies erringen, haben ein riesiges Medienaufgebot vor Ort und am Ende geht alles schief. Kann sicher als eine bombastische Popcornkinoschlacht umgesetzt werden. Auch wird die Schlacht noch zwei, drei Mal im Buch aufgenommen, da es die Niederlage im Krieg war und, vor allem die Amerikaner, sehr daran zu knabbern haben.
Die Medien werden immer wieder kritisiert, dass sie nur wenige Fakten bringen und sich in ewig langen Spekulationen verstricken. Nur eines haben alle Medien gemeinsam, sie empfehlen dem Volk die Flucht in den Norden, dort wären sie sicher, da die Zombies erfrieren würden (was sie aber nicht tun, sie stecken fest und treiben im Frühjahr weiter ihr Unwesen). In der Geschichte werden einige Themen angesprochen, unter anderem Kannibalismus.
Nachdem sich eine Pattsituation im Krieg der Menschen gegen die Zombie abzeichnete (die über mehrere Jahre andauert), kommen zwei psychologische Phänomene bei den Menschen auf. Einmal sogenannte tauchen sogenannte Quizzles auf. Das sind Menschen, die sich wie Zombies verhalten, auch Menschen angreifen. Ziemlich schräg irgendwie. Es wird von einer Begegnung gesprochen. Und dann taucht noch ADS auf, was für Asymptomatisches Dahinscheiden Syndrom oder Apokalyptisches Demenz Syndrom steht. Das beschreibt, dass die Menschen einfach hoffnungslos sind. Sie gehen abends ins Bett, machen das Licht aus und wachen nicht wieder auf. Laut Buch sterben bis zu 100 Menschen täglich. Daraufhin hat ein, vor dem Krieg schon berühmter, Kameramann die Idee, den Menschen Hoffnung in Form von Filmen zu geben. Und so entsteht der Film "Die Schlacht von Avalon". Bei der kämpfen 5 Colleges mit 300 Studenten gegen 10000 Zombies und sie gewinnen. Hier sehe ich tolle Bilder vor meinem geistigem Auge (mit sehr viel amerikanischen Patriotismus). Zudem werden noch mehrere Kurzfilme über "Wunderwaffen" gedreht, die gar nicht so mega waren, aber den Menschen, vor allen den amerikanischen Überlebenden, viel Hoffnung gegeben haben.
Dann gibt es noch eine Geschichte einer Pilotin, die über einem infizierten Gebiet abstürzt, erzählt. Sie überlebt nur, weil sie auf "Mets Fan" hört, einer Himmelsbeobachterin die sie in sicheres Gebiet und letztlich zu einem Rettungsflugzeug. Das alles aus einer Blockhütte heraus per Funk. Problematisch ist nur, dass niemand sie kennt und nicht mal die Hütte existiert. Geschah alles nur im Kopf der Pilotin?

Eine ganz interessante Geschichte ist die über den blinden Anui. Anuis sind die Ureinwohner der nördlichen japanischen Insel Hokkaido. Dieser wird von den Göttern geleitet, damit die Insel nicht verlassen wird. Er hat in einem Kampf 41 Untote umgebracht und hat die Angewohnheit, sie immer zu begraben. Auch nutz er natürliche Möglichkeiten um die Zombies zu töten, indem die Götter ihn zu Wasserfällen, Schluchten u. ä. leiten. Hat etwas sehr mystisches und erinnert mich stark an "Book of Eli".
Und eine Geschichte im Buch hat es mir richtig angetan und hat meiner Meinung nach einen eigenen Film verdient. In China beschließt der Capitän des Atom U-Bootes "Admiral Sien" zu desertieren. Dies aber mit der kompletten Mannschaft. So wird versucht, die kompletten Angehörigen an Bord zu schmuggeln (was in teilen gelingt). Das U-Boot läuft aus, irrt durch die Meere. Es wird beschrieben, wie Tausende von Booten auf den Meeren treiben. Dann findet das U-Boot eine Insel und tauschen Strom gegen alles Mögliche. Auch werden die (psychologischen) Probleme einer so langen Unterwasserseebootfahrt aufgezeigt. Dann kommt es noch zu einem U-Boot Gefecht, da die Chinesen die Flucht des Bootes nicht einfach zulassen. Dabei kommt es auch zu einem interessanten Vater-Sohn Konflikt. Am Ende wird die chinesische Regierung im Bunker noch weggebomt. Diese Geschichte bietet einfach unheimlich viel.
Dann kommt auch langsam das Ende des Buches auf uns zu. In Santiago de Chile beschließt die UN , dass die Pattsituation, die sich weltweit zwischen Menschen und Zombies eingestellt hat, nicht unbedingt hinnehmbar ist, für die Menschheit. Deswegen wird der "totale Krieg" ausgerufen.
(In der Hauptrolle Woody :-D
Dann folgen eine Menge kleinere Geschichten, wie der Krieg verläuft. Am interessantesten ist sicher die Erzählung eines russischen Pfarrers, der todgeweihte Soldaten erschießt.
Allgemein bietet dieses Kapitel sehr viele Möglichkeiten, Schlachten in jeder Form zu zeigen. Am explizitesten wird das bei der Schlacht im Ort Hope (was für ein Zufall :-) beschrieben.
Ebenso wird in diesem Kapitel aufgezeigt, wie sich die Welt nach dem Sieg über die Zombies weiterentwickelt. Hier gibt es aber nicht so viele gute Geschichten. Am interessantesten sind da sicher noch die klimatischen Veränderungen die sich auf dem ganzen Planeten eingestellt haben. Hier wird aber nicht beschrieben, ob durch die Zombies oder die weltweiten Umweltkatastrophen das Klima verändert wird (obwohl letztes sinnvoller ist). Allgemein ist das Buch ab dem Kapitel "Totaler Krieg" etwas schwächer. Die letzten drei Stunden des Hörbuchs ziehen sich ein wenig (vor allem auch wegen der doofen Hundegeschichte).
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich nur die interessantesten Geschichten rausgesucht habe. Man kann aber sicher noch folgende Erzählungen mit andeuten oder unterbringen.
Das Überleben von Nordkorea bzw. der Triumph von Nordkorea über die Zombies.
Radio "Freie Erde" ist ein weltweiter Radiosender, der mit Gerüchten, Fehlinformationen, Handlungsanweisungen und weiteren Überlebensstrategien aufwartet. Er sendet in verschiedenen Sprachen.
Die Besetzung der internationalen Raumstation beobachtet die Zombieapokalypse aus dem Weltraum.
Der Dreischluchtenstaudamm bricht zusammen und hier sehe ich grad ganz großes Popcornkatastrophenkino vor meinem geistigen Auge.
Ein Atombombenabwurf wird ja schon im Film angedeutet. Im Buch wird das konkretisiert. Pakistan und Indien bewerfen sich mit Atombomben. Auch hier könnte man was draus machen.
Wenn gewünscht wird, kann ich auf die kleinen Geschichten auch noch mal gesondert eingehen :-)
Ich muss sahen, ich mag sowohl den Film als auch das Buch. Auch wenn das Buch inhaltlich um Längen besser ist. Ich mag aber auch die Ideen aus dem Film, vor allem die mit der Entwicklung des Virus um die Zombies zu verarschen.
Was ich im Buch sehr gut finde, dass auf viele zwischenmenschliche Probleme mit eingegangen wird. Auch werden Probleme mit der Nahrungs- und Energieversorgung angesprochen. Am interessantesten sind sicher die psychologischen Problemen, die sich nach der Zombieapokalypse breit machen.
Das Buch ist einfach super und kann nur jedem Liebhaber des Zombiegenres ans Herz gelegt werden.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
Bildquellen:
amazon.de; meine-url-ist-laenger-als-deine.de; maskworld.com; horrornews.net; eknives.de
Das Buch ist wie Studs Terkel "The Good War" aufgebaut. Es gibt eine zentrale Interviewer, der durch die ganze Welt reist und die Leute nach der Zombieapokalypse befragt. Wie sie sie erlebt haben. Ganz persönlich. Ohne etwas zu beschönigen, was eine absolute Stärke des Buches ist.
Da meine Zeit begrenzt ist, habe ich das Buch nicht gelesen, sondern gehört. Vorgelesen wird es von Michael Pan, der die Rolle des Interviewers übernimmt und dem fantastischen david Nathan, der immer der Interviewte ist. Vor allem an David Nathan kann ich mich nie satt hören und er ist, wie Rufus Beck, eine Ikone im Hörbuchbereich. Ich habe gelesen, dass die beiden das Buch besser machen als es eigentlich ist.

Unterschiede zwischen Buch und Film
Hauptdarsteller:
Größter Unterschied ist sicherlich, dass es keine (!) zentrale Figur im Buch gibt um die sich alles dreht. Es fliegt eine Art Reporter durch die Welt und interviewt Menschen, die auf unterschiedlichste Weise die Zombieapokalypse er- und überlebt haben. Das macht einen klassischen Buch vs. Film Vergleich hinfällig.

Ist ein sehr interessanter Punkt, da man hier das Wirken der Filmindustrie erkennt. Eigentlich geht alles in China los und die Seuche bricht im Dreischluchtenstaudamm aus, wo ein Vater und sein Sohn nach Schätzen aus zwangsumsiedelten Dörfern suchen.
Im Film geht das Ganze aber von Südkorea aus. Die Produktionsfirma hat das zugunsten der Chinesen entschieden um es sich nicht mit denen zu verspielen und um zu vermeiden, dass es geringere Einnahmen gibt. Die Chinesenstory gewinnt aber gegenüber der Filmversion, da es auch eine Anspielung gibt, dass die Chinesen das Virus in Umlauf gebracht haben.
Das Überleben der Menschen/ Das Ende:
Im Film wird ein Medikament entwickelt, was den Zombies vorgaugelt, dass die Menschen krank sind und sie somit für die Untoten nicht mehr interessant sind. Das ist im Buch mit keiner Silbe erwähnt und einfach eine Erfindung der Pittchen Filmschmiede. Im Buch sterben die Zombies auf die klassische Art: Schädel spalten, Kopf ab, verbrennen, alles Mögliche. Halt nur auf die klassische Art, was alle freuen sollte, die sich über die mangelende Härte im Film beschwert haben. In Teil 2 ist viel möglich, wenn man sich dann ein wenig an das Buch hält!

In World War Z - Ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten - Ein Steckbrief
Spitznamen:
- Untoter, Tag, Guhl, G's
Nahrung:
- alles was lebt und zappelt
- Nahrungsaufnahme ist aber nicht zwingend notwendig
Vermehrung:
- vorrangig durch Beißen
- Blutübertragung
besondere Fähigkeiten:
- lebt auch unter Wasser, brauch also keinen Sauerstoff
- kann ohne Beine weiterkriechen
- brauch keine Nahrung zum Überleben
- atomare Strahlung - Na und?
- schläft nie
Tod durch:
- Zerstörung des Gehirns mittels Hieb- und Stichwaffen
- gezielter Kopfschuss, der das Hirn zerstört
Alles andere bringt nix, der Zombie lebt einfach weiter, auch wenn man den Kopf vom Haupt trennt.
Mögliche Fortführung des zweiten World War Z Films


Wie man den Film weiterführen kann, ist sicher gar nicht mal so leicht, da es eine zentrale Hauptfigur gibt. Ich kann mir den zweiten Teil so wie das Buch funktioniert, am besten vorstellen. Das wird aber wahrscheinlich nicht passieren. Ähnlich wie das bei der Matrixtrilogie mit "Animatrix" verwirklicht wurde. Die Geschichtenschreiber in Hollywood werden aber findig genug sein, eine weitere Story um Brad Pitt zu stricken.
Meiner Meinung nach lohnen sich folgende Geschichten aus den einzelnen Kapiteln zur Verfilmung. Die einzelenen Kapitel bzw. Namen der Geschichten habe ich blau markiert.
Organhandel scheint ein wichtiges Thema gewesen zu sein. So müssen sich tausende von Menschen infiziert haben. China hat, laut Buch, Unmengen an Organen des menschlichen Körpers in alle Welt verkauft. Hier gibt es sicher eine Menge an Möglichkeiten der Umsetzung, da es auch ein ziemlich dunkles Kapitel menschlicher Gedanken ist.
Und es wird auch gezeigt, wie ein "Impfstoff" namens Phallangs in Umlauf gebracht wird und sich einige Leute dumm und dämlich dran verdienen. So wird auch gut gezeigt, wie die (amerikanische) Gesellschaft funktioniert und wie sehr sich mit der Angst der Menschen (und ihrer Gutgläubigkeit) Geld machen lässt.
Drittes Kapitel des Buches ist das Beschreiben der großen Panik. Und da gibt es drei ganz spannende Storys. Zuerst muss ich mich an die "Insel der Reichen" erinnern. Da wird ein Mann beschrieben, der ne Menge Schmott hat, eine eigene Insel mit Vorräten für mehrere Jahre, Strom, Wasser und allem erdenklichem Luxus. Er holt sich viele Promis auf die Insel, da er sich mit diesen gern abgibt. Leider ist der Gute so selbstverliebt, dass er, alles was auf der Insel passiert, in die TVs der Welt überträgt. Und das führt dann dazu, dass die Insel gestürmt wird. Hörte sich sehr gut an.

Auch gibt es eine Geschichte in Russland, wo ein General zeigt, was mit Zombies passiert, wenn man ihnen ins Herz sticht (nämlich nix) und was passiert, wenn die Junges seiner Armee revoltieren. Er lässt Demokratie praktisch umsetzten ... und das in Russland. Auch der Tod eines Zombiemädchens auf Befehl durch einen Kopfschuss wird explizit beschrieben.
Und, sicher für die Umsetzung im Kino richtig gut zu inszenieren, die "Schlacht von Yonkers". Dort wollten die Amerikaner den großen Sieg über die Zombies erringen, haben ein riesiges Medienaufgebot vor Ort und am Ende geht alles schief. Kann sicher als eine bombastische Popcornkinoschlacht umgesetzt werden. Auch wird die Schlacht noch zwei, drei Mal im Buch aufgenommen, da es die Niederlage im Krieg war und, vor allem die Amerikaner, sehr daran zu knabbern haben.

Nachdem sich eine Pattsituation im Krieg der Menschen gegen die Zombie abzeichnete (die über mehrere Jahre andauert), kommen zwei psychologische Phänomene bei den Menschen auf. Einmal sogenannte tauchen sogenannte Quizzles auf. Das sind Menschen, die sich wie Zombies verhalten, auch Menschen angreifen. Ziemlich schräg irgendwie. Es wird von einer Begegnung gesprochen. Und dann taucht noch ADS auf, was für Asymptomatisches Dahinscheiden Syndrom oder Apokalyptisches Demenz Syndrom steht. Das beschreibt, dass die Menschen einfach hoffnungslos sind. Sie gehen abends ins Bett, machen das Licht aus und wachen nicht wieder auf. Laut Buch sterben bis zu 100 Menschen täglich. Daraufhin hat ein, vor dem Krieg schon berühmter, Kameramann die Idee, den Menschen Hoffnung in Form von Filmen zu geben. Und so entsteht der Film "Die Schlacht von Avalon". Bei der kämpfen 5 Colleges mit 300 Studenten gegen 10000 Zombies und sie gewinnen. Hier sehe ich tolle Bilder vor meinem geistigem Auge (mit sehr viel amerikanischen Patriotismus). Zudem werden noch mehrere Kurzfilme über "Wunderwaffen" gedreht, die gar nicht so mega waren, aber den Menschen, vor allen den amerikanischen Überlebenden, viel Hoffnung gegeben haben.
Dann gibt es noch eine Geschichte einer Pilotin, die über einem infizierten Gebiet abstürzt, erzählt. Sie überlebt nur, weil sie auf "Mets Fan" hört, einer Himmelsbeobachterin die sie in sicheres Gebiet und letztlich zu einem Rettungsflugzeug. Das alles aus einer Blockhütte heraus per Funk. Problematisch ist nur, dass niemand sie kennt und nicht mal die Hütte existiert. Geschah alles nur im Kopf der Pilotin?

Eine ganz interessante Geschichte ist die über den blinden Anui. Anuis sind die Ureinwohner der nördlichen japanischen Insel Hokkaido. Dieser wird von den Göttern geleitet, damit die Insel nicht verlassen wird. Er hat in einem Kampf 41 Untote umgebracht und hat die Angewohnheit, sie immer zu begraben. Auch nutz er natürliche Möglichkeiten um die Zombies zu töten, indem die Götter ihn zu Wasserfällen, Schluchten u. ä. leiten. Hat etwas sehr mystisches und erinnert mich stark an "Book of Eli".
Und eine Geschichte im Buch hat es mir richtig angetan und hat meiner Meinung nach einen eigenen Film verdient. In China beschließt der Capitän des Atom U-Bootes "Admiral Sien" zu desertieren. Dies aber mit der kompletten Mannschaft. So wird versucht, die kompletten Angehörigen an Bord zu schmuggeln (was in teilen gelingt). Das U-Boot läuft aus, irrt durch die Meere. Es wird beschrieben, wie Tausende von Booten auf den Meeren treiben. Dann findet das U-Boot eine Insel und tauschen Strom gegen alles Mögliche. Auch werden die (psychologischen) Probleme einer so langen Unterwasserseebootfahrt aufgezeigt. Dann kommt es noch zu einem U-Boot Gefecht, da die Chinesen die Flucht des Bootes nicht einfach zulassen. Dabei kommt es auch zu einem interessanten Vater-Sohn Konflikt. Am Ende wird die chinesische Regierung im Bunker noch weggebomt. Diese Geschichte bietet einfach unheimlich viel.
Dann kommt auch langsam das Ende des Buches auf uns zu. In Santiago de Chile beschließt die UN , dass die Pattsituation, die sich weltweit zwischen Menschen und Zombies eingestellt hat, nicht unbedingt hinnehmbar ist, für die Menschheit. Deswegen wird der "totale Krieg" ausgerufen.
(In der Hauptrolle Woody :-D
Dann folgen eine Menge kleinere Geschichten, wie der Krieg verläuft. Am interessantesten ist sicher die Erzählung eines russischen Pfarrers, der todgeweihte Soldaten erschießt.
Allgemein bietet dieses Kapitel sehr viele Möglichkeiten, Schlachten in jeder Form zu zeigen. Am explizitesten wird das bei der Schlacht im Ort Hope (was für ein Zufall :-) beschrieben.
Ebenso wird in diesem Kapitel aufgezeigt, wie sich die Welt nach dem Sieg über die Zombies weiterentwickelt. Hier gibt es aber nicht so viele gute Geschichten. Am interessantesten sind da sicher noch die klimatischen Veränderungen die sich auf dem ganzen Planeten eingestellt haben. Hier wird aber nicht beschrieben, ob durch die Zombies oder die weltweiten Umweltkatastrophen das Klima verändert wird (obwohl letztes sinnvoller ist). Allgemein ist das Buch ab dem Kapitel "Totaler Krieg" etwas schwächer. Die letzten drei Stunden des Hörbuchs ziehen sich ein wenig (vor allem auch wegen der doofen Hundegeschichte).
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich nur die interessantesten Geschichten rausgesucht habe. Man kann aber sicher noch folgende Erzählungen mit andeuten oder unterbringen.
Das Überleben von Nordkorea bzw. der Triumph von Nordkorea über die Zombies.
Radio "Freie Erde" ist ein weltweiter Radiosender, der mit Gerüchten, Fehlinformationen, Handlungsanweisungen und weiteren Überlebensstrategien aufwartet. Er sendet in verschiedenen Sprachen.
Die Besetzung der internationalen Raumstation beobachtet die Zombieapokalypse aus dem Weltraum.
Der Dreischluchtenstaudamm bricht zusammen und hier sehe ich grad ganz großes Popcornkatastrophenkino vor meinem geistigen Auge.
Ein Atombombenabwurf wird ja schon im Film angedeutet. Im Buch wird das konkretisiert. Pakistan und Indien bewerfen sich mit Atombomben. Auch hier könnte man was draus machen.
Wenn gewünscht wird, kann ich auf die kleinen Geschichten auch noch mal gesondert eingehen :-)
Zusammenfassung
Ich muss sahen, ich mag sowohl den Film als auch das Buch. Auch wenn das Buch inhaltlich um Längen besser ist. Ich mag aber auch die Ideen aus dem Film, vor allem die mit der Entwicklung des Virus um die Zombies zu verarschen.
Was ich im Buch sehr gut finde, dass auf viele zwischenmenschliche Probleme mit eingegangen wird. Auch werden Probleme mit der Nahrungs- und Energieversorgung angesprochen. Am interessantesten sind sicher die psychologischen Problemen, die sich nach der Zombieapokalypse breit machen.
Das Buch ist einfach super und kann nur jedem Liebhaber des Zombiegenres ans Herz gelegt werden.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
Bildquellen:
amazon.de; meine-url-ist-laenger-als-deine.de; maskworld.com; horrornews.net; eknives.de
Filme mit dem orangefarbenen Leder - Part 1
29. August 2013Bevor ich den Blog schreibe, hoffe ich doch sehr, dass sich der movienator nicht auf den Schlips getreten fühlt, dass ich ein wenig in seinem Metier herumstreune. Aber Basketball ist einfach die tollste Sportart der Welt und beim Schreiben meines Kinovorschaublogs bin ich über den Film "Playoff" gestolpert und da kam mir die Idee, einen Blog über Basketballfilme zu schreiben. Ich hatte keine Ahnung, was für Ausmaße das annehmen würde.

Der erste Basketballfilm, den ich jemals bewusst gesehen habe, ist der Klassiker schlechthin. DER Streetballfilm "White Man Can't Jump" aus dem Jahr 1992. In den Hauptrollen Wooooooooody Harrelson und Wesley Snipes. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Film gesehen habe. Ich kann ihn mir immer wieder und wieder ansehen und finde jedes Mal Freude daran. Es ist einfach DER Film für Streetballer.

In dem Film treten ein paar ehemalige, nicht wirklich bekannte, NBA Spieler mit auf. Auch der spätere NBA All Star Gary Payton (in Deutschland relativ bekannt, da er mit Detlef Schrempf jahrelang bei den Seattle Sonics zusammenspielte) ist in dem Film als Statist zu sehen.
Jahrelang hatte ich eine VHS Kassette mit dem Film bei mir. Damals aufgenommen bei Pro7, aufwendig (für damalige Zeiten), durch das Verbinden von 2 Videorecordern, die Werbung herausgeschnitten. Eine Bildqualität war dadurch nicht mehr vorhanden. Aber das störte und damals nicht. Da ich in den 90er Jahren sehr viel Streetball gespielt habe und mit 19 erst recht spät zum Vereinsbasketball gefunden hatte, hatte ich zu dem Film eine ganz gute emotionale Verbindung. Jahrelang war ich mit den Jungs bei Streetballturnieren Osten unterwegs. Auffällig war immer wieder, wie viele Sprüche aus dem Film über den Court flogen. Man kann und muss es so sagen, es ist DER STREETBALLFILM!!!
Worum es dann wirklich geht, sollte auch noch Erwähnung finden. Billy (Woody) hat Schulden wegen eines Autokaufs. Er vesucht Geld durch Streetballspielen hereinzubekommen. Er grast die Plätze von Downtown LA ab und zockt ab. Da er immer recht lächerlich aussieht, traut niemand ihm zu, dass er wirklich spielen kann. Er trifft auf Sidney (Wesley Snipes). Billy zockt ihn ab und daraufhin bilden die beiden für einen lurzen zeitraum ein Team. Geht immer mal hin und her zwischen den Beiden, die einfach wunderbar zusammenarbeiten und spielen.
1993 kam dann Blue Chips in den USA heraus. Nick Nolte ist Coach der Western University und zerbricht an seinen eigenen Werten und Moralvorstellungen. Er will Spieler coachen, die ihre Schule bestehen und sich nicht bestechen lassen. Dadurch ist er aber recht erfolglos, denn alle guten Spieler gehen zu Unis, die ihnen etwas geben (Autos, Geld usw.). Und dann beschließt der Coach, die Büchse der Pandora zu öffnen.

In dem Film spielt einer der besten Center der NBA Geschichte mit, Shaquille O'Neal. Die lebende Legende der Lakers. Und wahrscheinlich auch einer der sympathischsten Superstars der NBA. Auch Anfernne "Penny" Hardeway hat eine größere Rolle bekommen. Die beiden spielten ein paar Jahre bei den Orlando Magic zusammen und standen 1995 im NBA Finale. Einige Basketball Legenden haben Cameoauftritte wie Bob Cousy, Bobby Knght, Rick Pitino und Larry Bird.
Al Bundy ääääh Ed O'Neil spielt einen recht kauzigen Reporter der Nick Nolte immer mal wieder fiese Fragen stellt, die den ein oder anderen Anrungser zur Folge haben. Und sowieso muss man sagen, dass Nick Nolte seine Sache sehr gut macht. Er hat auch einen der Ausraster in der Filmgeschichte aller Sportfilme:
Es ist mein absoluter Lieblingsbasketballfilm, da er ein sehr interessantes und wichtiges, gesellschaftliches Thema behandelt. Es geht einfach nur um Geld. Nicht mehr und nicht weniger. Sicher gibt es immer wieder einige Ausnahmen (Tim Duncan z. B.). Letzlich wäre es auch sinnvoll, wenn alle NBA Spieler eine Ausbildung absolvieren würden, aber das wird nie der Fall sein, denn es geht in der "Liga" NBA nur um eins, um Geld! Und das fängt halt schon ganz unten an. Ich kann mich noch erinnern, dass ein großer Sportartikelhersteller einen fünfjährigen Jungen unter Vertrag genommen hat, da er in seinem Alter schon ein paar Körbe getroffen hat. Einfach nur Quatsch! Wohin sich das mittlerweile entwickelt hat, sehen wir ja. Bestes Beispiel ist Kobe Bryant der in 17 Jahren Basketball fast 250 Millionen Dollar verdient hat. Nur mit Basketballspielen. Aber gut, zurück zum Thema.
Nächster Film, den ich schon sonst wie oft gesehen habe, ist Spike Lee's "He Got Game" oder "Spiel des Lebens" aus dem Jahr 1998.


Sike Lee ist ein bekennender Basketballfan und hängt bei jedem Spiel der New York Knicks rum (was ihn eigentlich unsympathisch macht

Toll ist immer wieder das Intro des Films. Basketball ist einfach mehr, was Lee sehr gut umgesetzt hat:
Durch meine Schwester bin ich auf einen Film gestoßen, der gar nicht soooo viel mit meiner Lieblingssportart zu tun hat, aber von der Stroy her ganz gut ist, da es sich um eine Biografieverfilmung handelt. Die Rede ist von "Jim Carroll - In den Straße von New York" aus dem jahr 1995.
Ein ganz junger Leonardo DiCaprio übernimmt die Rolle des Jim Carroll, der ein begnadeter Basketballspieler war und ein Stipendium bekommen soll. Allerdings verfällt er den Drogen und ruiniert sich dadurch sein Leben. Auch Mark Wahlberg hatte in dem Film eine größere Rolle. Wie gesagt, es ist sicher nicht ein Film, wenn man nur Basketball sehen will.
Und einer hat auch noch einen Film gedreht.....
DIE LEGENDE - HIS AIRNESS - AIR JORDAN - #23 - MJ - MICHAEL JORDAN

Michael Jordan drehte im jar 1995 den Film "Space Jam" der 1996 in die Kinos kam. Sicher auf dem Höhepunkt von Michael Jordan und dem Höhepunkt der Popularität von Michael Jordan und der gesamten Sportart Basketball. Im Film werden reale Menschen mit den Loony Toons (als Bugs Bunny und Co) vermischt. Die Loony Toons sollen auf einem außerirdischen Planeten arbeiten und dort für Spaß sorgen. Sie wollen sich aber verteidigen und fordern die kleinen, schmächtigen Aliens zu einem Basketballmatch heraus. Diese können die Kräfte von einigen Basketballspielern adaptieren und somit sie sie übermächtige Gegner für die beliebten Comicfiguren geworden. Aber sie können ja noch jemanden aus dem Ruhestand holen.
Der Film ist sicher ein klassischer Familienfilm und sicher nicht der beste Basketballfilm der gedreht wurde. Aber durch das Wirken zahlreicher NBA Spieler (Ewing, Barkley, Bouges, Divac, Bird usw.) war der Film schon was Besonderes. Auch das Biiiiiilllllll Murray mit dabei war, war sehr geil und lustig. Ich schau den Film immer mal wieder gern.
Herausragend ist sicher der Soundtrack des Films. Busta Rhymes, R. Kelly, Coolio, Seal, LL Cool J ... sie alle wirkten an dem Soundtrack für den Film mit. Und nicht zu vergessen, das Intro des Films. Air Jordan Highlights ohne Ende unterlegt von ganz cooler Musik. Der erste Soundtrack den ich mir jemals erworben habe.
Ach so, falls irgendjemand nix mit dem Namen, der Legende, dem Basketballgott persönlich anfangen kann:
Eigentlich ist der Mann einen Extrabasketball Blog wert...
Ich muss grad aufpassen, dass ich nicht abschweife, als auf zum nächsten Film

Im Jahr 1986 kam der Film "Hoosiers" in die Kinos. In Deutschland lief er unter dem bescheuerten Titel "Freiwurf". Der Film muss als sehr erfolgreich bezeichnet werden. In den USA hat er laut Box Office zahlen knapp 30 Millionen eingespielt. Zumal gab es zwei Oscar Nominierungen (Musik und bester Nebendarsteller).

Coach Norman Dale kommt in eine Kleinstadt in den USA in den 50er Jahren und soll dort die örtliche Basketballmannschaft trainieren. Er geht dabei seinen Weg, eckt mit den Dorfbewohnern an und führt die Mannschaft letztlich in das State Final. Sehr stark spielt Dennis Hopper, der sich in diesem Film seine zweite Oscarnominierung einhandelte, als bester Nebendarsteller. Er spielt den alkoholkranken Vater eines Spielers, der am Ende zum zeitweisen Co-Trainer der Mannschaft wird und einen Entzug macht.
1996 produzierte der amerikanische TV Sender HBO den Film "Rebound: The Legend of Earl "The Goat" Manigault". Hierbei handelt es sich um einen rein biografischen Film. Earl ist ein begnadeter Basketballer, der im New Yorker Stadtteil Harlem aufwächst. Man sagt ihm hinterher, dass er vom Talent her einem Michael Jordan gleichzustellen wäre. Earl konnte bis zu oberen Brettkante springen und gewann so immer wieder Wetten und verdiente ein wenig Geld. Leider kam er auch mit Alkohol und Drogen in Kontakt, weswegen er nie in einer Liga gespielt und nie auf professionelle Weise Geld verdienen konnte. Beim Abschiedsspiel, einer der größten Basketballlegenden Kareem Abdul Jabbar, sagte dieser, als er gefragt wird, wer für ihn der größte Basketball aller Zeiten war, The Goat" (was auch zur Eröffnungsszene des Films wurde). Earl Manigault konnte sich von der Sucht befreien und arbeitete bis zu seinem Tod im Jahr 1998, als Sozialarbeiter in New York.
Noch ein paar Infos zum Film. Earl Manigault wird von Don Cheadle gespielt. Im Film taucht der NBA Spieler Kevin Garnett auf, der die Wilt Chaimberlain spielt. Natürlich gibt es eine Menge Streebbasketballszenen zu sehen unter anderem im legendären Rucker Park in New York.
Ein weiterer Basketballfilm, der auf wahren Ereignissen beruht ist "Coach Carter" aus dem Jahr 2005. Ken Carter übernimmt das Traineramt bei seiner alten Highschool in Richmond, die im Vorjahr nur vier von 22 Spielen gewonnen hat. Durch hartes Training kommt die Mannschaft zu Siegen. Allerdings fordert Coach Carter auch, dass die Kinder einen bestimmten Notenschnitt haben und am Tag des Spiels mit Krawatte auftauchen. Als die Jungs die Noten nicht bringen, sagt Coach Carter kurzerhand die Spiele und das Training ab, was zu einem Aufstand der Eltern führt. Schlußendlich gelingt es dem Coach aber, gedanklich so weit in das Team zu dringen, dass sie die Sinnhaftigkeit seiner Ideen erkennen. Die Noten werden besser, Basketball darf auch wieder gespielt werden und das Team schafft es ins Endspiel um die Stadtmeisterschaft.
Ja ich weiß, der Trailer ist schlecht und macht vielleicht nicht unbedingt Lust auf mehr. Und die Beschreibung des Films klingt ein wenig, nein, sehr kitschig. Aber er ist ganz gut gelungen, da er ein wichtiges Thema aufgreift. Eine gute Ausbildung, trotz allen talentes, sollte immer noch Grundlage sein bzw. im Hintergrund absolviert werden. Denn mit der großen NBA Karriere kann es schnell vorbei sein. Eine Verletzung reicht. beispiele gibt es genug.
Ken Carter wird von Samuel Jackson gespielt, der seine Sache ganz solide macht.
Basketballerisch ist einiges aufgeboten, es ist nur irgendwie LÄCHERLICH das gleich drei Spiele mit einem Korb in letzter Sekunde entschieden werden. Ich habe mehr als 1200 Spiele als Spieler und Schiedsrichter erlebt und habe nicht mal eine Handvoll an Spielen, die mit einem Wurf in der letzten Sekunde entschieden wurden.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich mich ein wenig übernommen habe mit "Ich erstell mal schnell nen Blog zu allen möglichen Basketballfilmen.". Da es noch eine Menge Filme geben wird, kommt auf jeden Fall noch ein zweiter Blog zu diesem Thema. Wird sicher ein wenig dauern, aber der Blog kommt auf jeden Fall.
Danke fürs Lesen
bis zum nächsten Blog
hightower
Quellen: photocase.de; permanentplastichelmet.com; moviegoods.com; moviepostershop.com; michaeljordanpictures.com; espn.go.com; hoopsvibe.com
Es kommt ein wenig was auf uns zu ... im Kino!!!
2. August 2013Hier wieder das Kinoupdate für die Monate August und September. Hier ist alles, was sich in meinen Augen lohnt zu gucken. Und das ist diesmal überschaubar. Vor allem der September ist arg dünn.
August
Der erste Film der mein Interesse weckt, kam schon gestern in die Kinos. "The Conjuring - Die Heimsuchung" läuft seit gerstern in den Lichtspielhäusern Deutschlands und scheint ein Gruselfilm der alten Schule zu sein. Zumal mag ich Lili Taylor. Sie passt einfach in solche Filme, was sie schon im Film "Das Geisterschloss" bewiesen hat.
Nächste Woche kommen dann zwei Filme raus, die mein Interesse wecken. "Das ist das Ende" scheint ein gaz lustiger film zu sein und vom Stil her, erinnert er mich an "Project X". Von daher kann das ein ganz lsutiger Abend werden. Sicherlich mit viel Bier und wenig Anspruch
Und dann kommt noch das sportliche Biografiedrama "42" ins Kino. Zu dem Thema Rassismus im Sport gibt es ja schon ein paar Filme (Remember The Titans, Glory Road) und der scheint sich nahtlos einzureihen. Ich habe ein wenig Angst, dass der Film ein wenig zu "weichgespült" ist...wir werden sehen.
Am 15.08. kommt dann der erste und vielleicht einzige Pflichtfilm ins Kino. Matt Damon und Jodie Foster treffen in "Elysium" aufeinander. Die Story finde ich sehr ansprechend, auch wenn es sicher nicht die Weltneuheit sein wird. Bildtechnisch wird einiges geboten, wie uns dieser 3 Minuten trailer zeigt:
In der selben Woche kommt noch "The Bling Ring" ins Kino. Film mit Emma Watson der teilweise erschreckend gute Kritiken bekommen hat. Habe noch keinen Film mit Emma Watson ausserhalb des HP-Universums gesehen, von daher bin ich gespannt. Die Story scheint gar nicht mal so schlecht zu sein, mal gucken was das wird:
Tja, und das war es dann auch schon für den Monat August. Und leider wird auch der September nicht besser, ganz im Gegenteil. Es muss einfach am Sommerloch liegen.
September
Gleich in der ersten Woche kommt ein Film ins Kino, der sehr schwer zu gucken sein wird, da er sicher nur in ganz kleinen Kinos laufen wird. Die Rede ist von "Shadow Dancer" mit Clive Owen. Die Kritik von filmstarts.de fällt positiv aus. Und Agentenfilme funktionieren meist ganz gut, bei mir :-)
Und wo wie schon bei Filmen sind, die sicher nur in kleineren Kinos laufen. Ich bin da noch über die Romanverfilmung "Der Geschmack von Apfelkernen" gestoßen. Lässt sich gar nicht mal so schlecht an und könnte ein netter Pärchenfilm werden.
Vielleicht (!!!) ist auch "Paranoia - Riskantes Spiel" ein Film, den man im Kino sehen kann. Harrison Ford ist ja meist ein Garant auf der Leinwand. Dazu noch Gary Oldman, Liam Hemsworth (Thor sein kleiner Bruder) und Amber Heard (Zombieland). Dazu ne ganz nette Spionagegeschichte. Kann passen, mal sehen:
Und an der Auswahl der Filme merkt ihr sicher schon, dass im Monat September für mich nicht viel geht. Klar ein paar Filme kommen schon raus, die einige ins Kino locken werden. Riddick ist vielleicht noch ein Film, den ich mir ansehen würde, wenn die Kritiken einigermaßen sind. Aber an R.E.D. 2, Jurrassic Park 3D oder White House Down habe ich einfach null Interesse. Zwei, drei Filme wecken auch noch mein Interesse (z. B. die Doku über den weltweiten handel mit Wassser durch die Firma Nestle), aber zu solchen Filmen muss man nicht ins Kino gehen.
Einen kleinen "Geheimtip" habe ich aber noch, zumindest für alle Fans Der BÄsten Band der Welt - DIE ÄRZTE . Am 26.08. zeigen alle UCI Kinos in Deutschland und in Österreich drei Stunden Konzertfilm mit den sympathischen drei Irren aus Berlin. Eigentlich ein Pflichttermin, aber da das Kleine jetzt da ist, werde ich wohl passen. Hatte mir vorab schon keine Tickets besorgt. Ich genieße dann am 13.9. die Blu Ray und die fünffach Vinyl.
Wie immer hoffe ich, dass der ein oder andere durch meinen Blog den Weg ins Kino finden wird. Diesmal vielleicht nicht nur in einen der "großen" Blockbuster.
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man liest sich
hightower
August
Der erste Film der mein Interesse weckt, kam schon gestern in die Kinos. "The Conjuring - Die Heimsuchung" läuft seit gerstern in den Lichtspielhäusern Deutschlands und scheint ein Gruselfilm der alten Schule zu sein. Zumal mag ich Lili Taylor. Sie passt einfach in solche Filme, was sie schon im Film "Das Geisterschloss" bewiesen hat.
Nächste Woche kommen dann zwei Filme raus, die mein Interesse wecken. "Das ist das Ende" scheint ein gaz lustiger film zu sein und vom Stil her, erinnert er mich an "Project X". Von daher kann das ein ganz lsutiger Abend werden. Sicherlich mit viel Bier und wenig Anspruch

Und dann kommt noch das sportliche Biografiedrama "42" ins Kino. Zu dem Thema Rassismus im Sport gibt es ja schon ein paar Filme (Remember The Titans, Glory Road) und der scheint sich nahtlos einzureihen. Ich habe ein wenig Angst, dass der Film ein wenig zu "weichgespült" ist...wir werden sehen.
Am 15.08. kommt dann der erste und vielleicht einzige Pflichtfilm ins Kino. Matt Damon und Jodie Foster treffen in "Elysium" aufeinander. Die Story finde ich sehr ansprechend, auch wenn es sicher nicht die Weltneuheit sein wird. Bildtechnisch wird einiges geboten, wie uns dieser 3 Minuten trailer zeigt:
In der selben Woche kommt noch "The Bling Ring" ins Kino. Film mit Emma Watson der teilweise erschreckend gute Kritiken bekommen hat. Habe noch keinen Film mit Emma Watson ausserhalb des HP-Universums gesehen, von daher bin ich gespannt. Die Story scheint gar nicht mal so schlecht zu sein, mal gucken was das wird:
Tja, und das war es dann auch schon für den Monat August. Und leider wird auch der September nicht besser, ganz im Gegenteil. Es muss einfach am Sommerloch liegen.
September
Gleich in der ersten Woche kommt ein Film ins Kino, der sehr schwer zu gucken sein wird, da er sicher nur in ganz kleinen Kinos laufen wird. Die Rede ist von "Shadow Dancer" mit Clive Owen. Die Kritik von filmstarts.de fällt positiv aus. Und Agentenfilme funktionieren meist ganz gut, bei mir :-)
Und wo wie schon bei Filmen sind, die sicher nur in kleineren Kinos laufen. Ich bin da noch über die Romanverfilmung "Der Geschmack von Apfelkernen" gestoßen. Lässt sich gar nicht mal so schlecht an und könnte ein netter Pärchenfilm werden.
Vielleicht (!!!) ist auch "Paranoia - Riskantes Spiel" ein Film, den man im Kino sehen kann. Harrison Ford ist ja meist ein Garant auf der Leinwand. Dazu noch Gary Oldman, Liam Hemsworth (Thor sein kleiner Bruder) und Amber Heard (Zombieland). Dazu ne ganz nette Spionagegeschichte. Kann passen, mal sehen:
Und an der Auswahl der Filme merkt ihr sicher schon, dass im Monat September für mich nicht viel geht. Klar ein paar Filme kommen schon raus, die einige ins Kino locken werden. Riddick ist vielleicht noch ein Film, den ich mir ansehen würde, wenn die Kritiken einigermaßen sind. Aber an R.E.D. 2, Jurrassic Park 3D oder White House Down habe ich einfach null Interesse. Zwei, drei Filme wecken auch noch mein Interesse (z. B. die Doku über den weltweiten handel mit Wassser durch die Firma Nestle), aber zu solchen Filmen muss man nicht ins Kino gehen.
Einen kleinen "Geheimtip" habe ich aber noch, zumindest für alle Fans Der BÄsten Band der Welt - DIE ÄRZTE . Am 26.08. zeigen alle UCI Kinos in Deutschland und in Österreich drei Stunden Konzertfilm mit den sympathischen drei Irren aus Berlin. Eigentlich ein Pflichttermin, aber da das Kleine jetzt da ist, werde ich wohl passen. Hatte mir vorab schon keine Tickets besorgt. Ich genieße dann am 13.9. die Blu Ray und die fünffach Vinyl.
Wie immer hoffe ich, dass der ein oder andere durch meinen Blog den Weg ins Kino finden wird. Diesmal vielleicht nicht nur in einen der "großen" Blockbuster.
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hightower
Only God Forgives - Kinoreview
1. August 2013#32
Ihhhh, fast einen Monat war ich nicht im Kino. Hatte ganz verschiedene Gründe (Babyvorbereitungen, Arbeit, gutes Wetter, viel Sport), gestern hatte es dann gepasst und warum dann nicht gleich in einen Film mit Ryan Gosling. Ein Schauspieler, den ich mittlerweile sehr mag (Drive, The Place Beyound The Pines). Der Trailer versprach einen Rachethriller der relativ brutal werden sollte:
Ihhhh, fast einen Monat war ich nicht im Kino. Hatte ganz verschiedene Gründe (Babyvorbereitungen, Arbeit, gutes Wetter, viel Sport), gestern hatte es dann gepasst und warum dann nicht gleich in einen Film mit Ryan Gosling. Ein Schauspieler, den ich mittlerweile sehr mag (Drive, The Place Beyound The Pines). Der Trailer versprach einen Rachethriller der relativ brutal werden sollte:
Tja, und am Ende kommt es anders als man denkt. Schon vorab, es war der skurrilsten Film, den ich dieses Jahr gesehen habe.
Inhalt:
Ein totes 16-jähriges Mädchen, vergewaltigt und ermordet. Polizist ruft Vater an, der den Mörder seiner Tochter totprügeln darf. Polizist schlägt ihn darauf mit einem "Hattori Honzo" Gedächtnis Schwert die hand ab. Daraufhin kommt Mutti vom Mörder in die Stadt und fordert den Tot vom Vater und auch von allen, die beteiligt sind. Sie bitte ihren Sohn Julien (Ryan Gosling), der aber ein wenig zu weich dafür ist (wie die Mutter sagt). Am Ende sind recht viele tot.
Und es ist und bleibt ein komischer Eindruck und ich muss sagen, dass ich einfach enttäuscht bin. Vielleicht bin ich nicht intellektuell auf der richtigen Höhe, nicht alternativ genug, vielleicht auch nicht intelligent genug ... ich weiß es nicht. Am Ende war der Film eine Art Kunstfilm. Viele merkwürdige Themen werden angestoßen. Ein inzestuöses Verhältnis der Mutter zu ihren Söhnen wird angedeutet. Der irre Cop, läuft gefühlte 20 Minuten durch die Gegend um mit seinem Schwert immer mal Leute zu verstümmeln oder zu töten um dann am Ende vor ein paar Polizisten ein Lied zu singen.
Ein totes 16-jähriges Mädchen, vergewaltigt und ermordet. Polizist ruft Vater an, der den Mörder seiner Tochter totprügeln darf. Polizist schlägt ihn darauf mit einem "Hattori Honzo" Gedächtnis Schwert die hand ab. Daraufhin kommt Mutti vom Mörder in die Stadt und fordert den Tot vom Vater und auch von allen, die beteiligt sind. Sie bitte ihren Sohn Julien (Ryan Gosling), der aber ein wenig zu weich dafür ist (wie die Mutter sagt). Am Ende sind recht viele tot.
Und es ist und bleibt ein komischer Eindruck und ich muss sagen, dass ich einfach enttäuscht bin. Vielleicht bin ich nicht intellektuell auf der richtigen Höhe, nicht alternativ genug, vielleicht auch nicht intelligent genug ... ich weiß es nicht. Am Ende war der Film eine Art Kunstfilm. Viele merkwürdige Themen werden angestoßen. Ein inzestuöses Verhältnis der Mutter zu ihren Söhnen wird angedeutet. Der irre Cop, läuft gefühlte 20 Minuten durch die Gegend um mit seinem Schwert immer mal Leute zu verstümmeln oder zu töten um dann am Ende vor ein paar Polizisten ein Lied zu singen.

Auch die Musik war nicht so dolle, irgendwie ein wenig psychodelisch. Nicht packend. Ryan Gosling steht immer mal muskelgestählt rum, mehr aber auch nicht. Gesprochen wird sehr wenig. Eine Art schauspielerische Leistung kann ich schlecht beurteilen. Ich habe diesen Film nicht verstanden, nicht vom Inhalt her, sondern einfach von der künstlerischen Umsetzung. Vielleicht kann mich da einer aufklären.
Ein Rätsel war mir die FSK Freigabe ab 16 Jahren. Wir sehen, wie jemand mit größeren Nadeln in Arme und Beine gestochen wird (zwecks Fixation), dann mit einem Skalpell die Augen rausgeschnitten wurden um dem armen Schwein am Ende einen größeren Metallpflock von einem Ohr zum anderen zu jagen. Ziemlich gestört und verstörend.
Fazit:
Am Ende muss ich sagen, dass es eine der Enttäuschungen des Kinojahres 2013. Da konnte auch Ryan Gosling nix retten. Sicher wird es einige Leute geben, die den Film gut finden, ich bin es aber nicht.
Weshalb mir der Kinobesuch dennoch in Erinnerung bleiben wird. Ganze sechs Leute (!) verliesen das Kino während des Films. Die ersten zwei nach ca. 30 Minuten, vier weitere nach der oben beschriebenen Folterszene. Hatte ich so noch nicht erlebt.
Blu Ray Kauf?
Ähm...nein, ganz klar! So sehr ich Ryan Gosling schätze und ich viele Filme von ihm mag, dass ging irgendwie gar nicht.
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hightower
P.S. Sorry, dass ich in letzter Zeit im Blog nicht so aktiv war, ich bin, wie einige andere auch, im Sommerloch gefangen und will ehrlich gesagt auch nicht unbedingt raus. Ich mag die Sonne :-) Lese aber immer noch einige Blogs und bin meist "up to date".
P.P.S. In der nächsten Zeit wird es nicht mehr in Ansätzen so viele Kinoblogs geben. Der Parasit hat den Wirt verlassen und wird wohl unser Leben ganz schön umkrempeln. Kino und Filme haben jetzt nur noch Priorität #3. Mal gucken, wir wissen einfach noch nicht, was alles auf uns zukommt. Es ist einfach nur toll.
Quelle: htmlgigant.com
Unboxing - Watchmen Collector's Edition (US Import)
12. Juli 2013#2
Wir schreiben das Jahr 2009 und ich wurde auf einen Trailer aufmerksam. Watchman - Die Wächter, noch nie gehört. Der Trailer war ein wenig mysteriös, packte mich aber sofort. Tolle Musik (Smashing Pumpkins), düstere Bilder, ein blauer Mann der schwebt, Menschen explodieren lassen kann und mehrfach existiert. Zudem noch viele Leute in unterschiedlichen Kostümen und Masken, einiges an Brutalität, aber null Ahnung, was die Story zu bieten hatte.
Wir gingen ins Kino und ich werde diesen Tag nie vergessen. Selten ging ich so geflasht aus dem Kino. Mund weit offen während des Films. Nach dem Film saßen wir noch mehr als eine Stunde in ner Kneipe und redeten über den Film. Es ist einfach die beste Comicverfilmung aller Zeiten. Da kann selbst der dunkle Ritter, den ich verehre und liebe, einpacken. Von der Spinne, Hulk, Iron Man und den anderen Konsorten ganz zu schweigen. Ich war und bin von dem Film fasziniert.
Schon vor der VÖ des Films wurde bekannt, dass es mehrere Schnittfassungen geben würde, was mir damals natürlich nicht bekannt war (Quelle). Auch wurde bekannt, dass der DC in Deutschland erscheinen würde. Leider hat wohl niemand damit gerechnet, dass der Film weltweit floppen würde. Zwar waren in Deutschland mehr als 500'000
Leute im Kino, aber weltweit spielte der Film mit Ach und Krach seine Produktionskosten ein. Und man erfuhr nach und nach, dass es keine VÖ des Directors Cut in Deutschland geben würde.
Ich dachte, sicher leicht naiv, dass das vielleicht nur Taktik ist und das Warner nur mein gutes Geld will. Aber nach über vier Jahren des Wartens kann man diesen Gedanken wohl vergessen. Es wird keine VÖ in Deutschland mit deutscher Synchronfassung geben. Neben den englisch sprechenden Menschen kommen bisher nur die französisch sprachbegabten Menschen in den Genuss der Synchronfassung. Und da nicht mal die Spanier eine Synchro des DC oder UC erhalten haben, brauchen wir uns in Deutschland wohl keine Hoffnung mehr machen.
So, genug geschwaffelt. Kommen wir zu den knallharten Fakten, Bildern und meinen Beschreibungen.
Inhalt:
1 BD mit dem Ultimate Cut
1 BD mit den Special Features
1 DVD mit dem Kino Cut
1 BD mit dem Complete Motion Comic
So, und jetzt gehts ans Auspacken :-)

Am 10.06. hatte ich die Bestellung aufgegeben. Keine vier Wochen später warst das Paket dann da. Und zwar serh, sehr gut verpackt.

Auspackt war das Paket ganz schnell. Ein 3D Wackelbild erfreute gleich mein Herz. Man sah die Figuren aus dem Comic und nach einer kurzen Bewegung die Schauspieler. Immer wieder finde ich verblüffend, wie gut das Casting für den Film war und wie nah die Schauspieler an ihre Abbildungen aus dem Comic reichen. Dabei sind sie alle meist recht unbekannt und Jackie Earle Haley und Patrick Wilson sind wohl eher die Bekanntesten des kompletten Cast (neben Nena :-)

Nachdem die Schutzfolie weg war, konnte man auch den Pappschutz entfernen, dankenswerter Weise ohne jedweden Kleber angebracht.

Die Watchmanbox kann man wie ein Buch aufklappen. Als erstes begrüßt uns das Comic. Auf der linken Seite sie man die Black Freighter, dass Schiff aus dem Comic im Comic.
Unter dem Comic befindet sich dann das Disc-Set, was man sehr gut herausnehmen kann.

Das Discset kann man der Länge nach aufklappen. Auf der linken Seite befindet sich der Ultimate Cut, mehr als 3,5 Stunden Film und der eigentliche Grund für den Erwerb der Box.

Disc #2 sind die ganzen Sepcials. Auf der rechten Seite sieht man ein Bild der Watchmen, was sich dann auf der Rückseite als Ganzes ergeben wird.

Disc #3 ist der Kinocut des Films, leider nur auf DVD. Und ganz rechts haben wir die komlette Grafiknovelle als Motion Comic (was ich mir wahrscheinlich nie am Stück ansehen werde, da es mehr als fünf Stunden läuft). Beim Kinocut ist es sehr schade, dass er nur über einen Regionalcode A verfügt und bei mir nicht abgespielt werden kann. Aber dafür hatte ich dann eine gute Lösung :-)

Wenn man die Disc rausnimmt, sieht man verschiedene Watchmen, als Comic und als Realschauspieler.

Das Ganze mal umgedreht. Mir gefällt das Bild auf der linken Seite sehr gut und ist ein perfektes Desktophintergrundbild (für mich).

Das Buch hat eine sehr hochwertige Verarbeitung. Sehr gut gefällt mir, dass es ein Hard Cover hat. Macht ein Buch irgendwie besser. Das es sich um einen US - Imort handelt, ist es natürlich komplett in englischer Sprache.

Hier noch mal eine kleine Komplettansicht der Verpackung und des ganzen Inhaltes. Meine neue Lieblingsbox.

Tja und als letztes nahm ich dann noch eine Disctausch vor. Ich habe die US Kinocut Version rausgenommen und meine deutsche Version reingepackt. Nerds werden an dieser Stelle meckern und die Rübe einhauen wollen, aber ich bin bei sowas entspannt.
Wie geht es weiter?
Die Watchmen Editionen werden bei mir noch Zuwachs bekommen. Ich muss (das ist keine Entscheidung des freien Willens :) mir noch die deutsche BD kaufen, schon weil ich die deutsche Synchronstimme vn Dr. Mannhatten mehr mag als das Original. Und ich muss mir noch den Directors Cut aus England importieren. tantron sprach davon, dass es für ihn die "beste" Version des Films ist. Und das muss ich selbst herausfinden.
Und an dieser Stelle will ich mich noch ganz besonders bei Baschti aka. tantron bedanken.
Er hat mich auf diese Version aufmerksam gemacht, Tipps bei der Bestellung und beim Versand gegeben und mich bei der Frage nach dem Regonal-Code beraten. Vielen Dank dafür. Meine Ehrung und Huldigung ist Dir gewiss *verneig* Gleichzeit möchte ich noch auf seine hervorragende, besser gesagt herausragende, Watchmen Blogreihe aufmerksam machen. Hier lohnt sich jeder einzelne Blog!
So, das wars von mir
bis zum nächsten Blog
hightower
Quellen: aceshowbiz.com; 4iphonewallpapers.com

Wir schreiben das Jahr 2009 und ich wurde auf einen Trailer aufmerksam. Watchman - Die Wächter, noch nie gehört. Der Trailer war ein wenig mysteriös, packte mich aber sofort. Tolle Musik (Smashing Pumpkins), düstere Bilder, ein blauer Mann der schwebt, Menschen explodieren lassen kann und mehrfach existiert. Zudem noch viele Leute in unterschiedlichen Kostümen und Masken, einiges an Brutalität, aber null Ahnung, was die Story zu bieten hatte.
Wir gingen ins Kino und ich werde diesen Tag nie vergessen. Selten ging ich so geflasht aus dem Kino. Mund weit offen während des Films. Nach dem Film saßen wir noch mehr als eine Stunde in ner Kneipe und redeten über den Film. Es ist einfach die beste Comicverfilmung aller Zeiten. Da kann selbst der dunkle Ritter, den ich verehre und liebe, einpacken. Von der Spinne, Hulk, Iron Man und den anderen Konsorten ganz zu schweigen. Ich war und bin von dem Film fasziniert.
Schon vor der VÖ des Films wurde bekannt, dass es mehrere Schnittfassungen geben würde, was mir damals natürlich nicht bekannt war (Quelle). Auch wurde bekannt, dass der DC in Deutschland erscheinen würde. Leider hat wohl niemand damit gerechnet, dass der Film weltweit floppen würde. Zwar waren in Deutschland mehr als 500'000

Ich dachte, sicher leicht naiv, dass das vielleicht nur Taktik ist und das Warner nur mein gutes Geld will. Aber nach über vier Jahren des Wartens kann man diesen Gedanken wohl vergessen. Es wird keine VÖ in Deutschland mit deutscher Synchronfassung geben. Neben den englisch sprechenden Menschen kommen bisher nur die französisch sprachbegabten Menschen in den Genuss der Synchronfassung. Und da nicht mal die Spanier eine Synchro des DC oder UC erhalten haben, brauchen wir uns in Deutschland wohl keine Hoffnung mehr machen.
So, genug geschwaffelt. Kommen wir zu den knallharten Fakten, Bildern und meinen Beschreibungen.
Inhalt:
1 BD mit dem Ultimate Cut
1 BD mit den Special Features
1 DVD mit dem Kino Cut
1 BD mit dem Complete Motion Comic
So, und jetzt gehts ans Auspacken :-)

Am 10.06. hatte ich die Bestellung aufgegeben. Keine vier Wochen später warst das Paket dann da. Und zwar serh, sehr gut verpackt.

Auspackt war das Paket ganz schnell. Ein 3D Wackelbild erfreute gleich mein Herz. Man sah die Figuren aus dem Comic und nach einer kurzen Bewegung die Schauspieler. Immer wieder finde ich verblüffend, wie gut das Casting für den Film war und wie nah die Schauspieler an ihre Abbildungen aus dem Comic reichen. Dabei sind sie alle meist recht unbekannt und Jackie Earle Haley und Patrick Wilson sind wohl eher die Bekanntesten des kompletten Cast (neben Nena :-)

Nachdem die Schutzfolie weg war, konnte man auch den Pappschutz entfernen, dankenswerter Weise ohne jedweden Kleber angebracht.

Die Watchmanbox kann man wie ein Buch aufklappen. Als erstes begrüßt uns das Comic. Auf der linken Seite sie man die Black Freighter, dass Schiff aus dem Comic im Comic.

Unter dem Comic befindet sich dann das Disc-Set, was man sehr gut herausnehmen kann.

Das Discset kann man der Länge nach aufklappen. Auf der linken Seite befindet sich der Ultimate Cut, mehr als 3,5 Stunden Film und der eigentliche Grund für den Erwerb der Box.

Disc #2 sind die ganzen Sepcials. Auf der rechten Seite sieht man ein Bild der Watchmen, was sich dann auf der Rückseite als Ganzes ergeben wird.

Disc #3 ist der Kinocut des Films, leider nur auf DVD. Und ganz rechts haben wir die komlette Grafiknovelle als Motion Comic (was ich mir wahrscheinlich nie am Stück ansehen werde, da es mehr als fünf Stunden läuft). Beim Kinocut ist es sehr schade, dass er nur über einen Regionalcode A verfügt und bei mir nicht abgespielt werden kann. Aber dafür hatte ich dann eine gute Lösung :-)

Wenn man die Disc rausnimmt, sieht man verschiedene Watchmen, als Comic und als Realschauspieler.

Das Ganze mal umgedreht. Mir gefällt das Bild auf der linken Seite sehr gut und ist ein perfektes Desktophintergrundbild (für mich).

Das Buch hat eine sehr hochwertige Verarbeitung. Sehr gut gefällt mir, dass es ein Hard Cover hat. Macht ein Buch irgendwie besser. Das es sich um einen US - Imort handelt, ist es natürlich komplett in englischer Sprache.

Hier noch mal eine kleine Komplettansicht der Verpackung und des ganzen Inhaltes. Meine neue Lieblingsbox.

Tja und als letztes nahm ich dann noch eine Disctausch vor. Ich habe die US Kinocut Version rausgenommen und meine deutsche Version reingepackt. Nerds werden an dieser Stelle meckern und die Rübe einhauen wollen, aber ich bin bei sowas entspannt.
Wie geht es weiter?
Die Watchmen Editionen werden bei mir noch Zuwachs bekommen. Ich muss (das ist keine Entscheidung des freien Willens :) mir noch die deutsche BD kaufen, schon weil ich die deutsche Synchronstimme vn Dr. Mannhatten mehr mag als das Original. Und ich muss mir noch den Directors Cut aus England importieren. tantron sprach davon, dass es für ihn die "beste" Version des Films ist. Und das muss ich selbst herausfinden.
Und an dieser Stelle will ich mich noch ganz besonders bei Baschti aka. tantron bedanken.
Er hat mich auf diese Version aufmerksam gemacht, Tipps bei der Bestellung und beim Versand gegeben und mich bei der Frage nach dem Regonal-Code beraten. Vielen Dank dafür. Meine Ehrung und Huldigung ist Dir gewiss *verneig* Gleichzeit möchte ich noch auf seine hervorragende, besser gesagt herausragende, Watchmen Blogreihe aufmerksam machen. Hier lohnt sich jeder einzelne Blog!
So, das wars von mir
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hightower
Quellen: aceshowbiz.com; 4iphonewallpapers.com
World War Z 3D - Kinoreview
27. Juni 2013#31
Endlich mal ein Zombiefilm in diesem Jahr. Interesse war gleich da, Brad Pitt als Zombiejäger. Ungewöhnlich, könnte aber passen. Ein Zombieapokalypse, eingewickelt in jede Menge Actionszenen, und mit einer Prise Familiengeschichte gewürzt. Hörte sich erst mal sehr gut an. Zumal im Trailer zu erkennen war, dass die nicht infizierten Menschen (endlich!!!) mal aufs Wasser gehen um sich vor den Zombiehorden zu verstecken. Ein logischer Schritt, den ich mir schon oft in Zombiefilmen gewünscht hatte. Hier der Trailer zum Film:
Inhalt:
Und der Trailer erklärt auch den Großteil der Geschichte. Gerry Lane ist ein ehemaliger UN Agent (für was auch immer) der den Job für die Familie an den Nagel gehängt hat und lebt in der Nähe von Philadelphia. Dort bricht dann das Zombievirus aus, was ziemlich schnell alle Leute verwandelt und sich rasend schnell verbreitet. Wie nicht anders erwartet, sucht Gerry Kontakt zu seinen Leuten und die holen ihn aus Phily raus. Nachdem Personen des Status A auf die Schiffe evakuiert worden, versuchen die Überlebenden rauszufinden, woher der Virus kommt. Gerry Lane macht sich auf die Suche nach dem Ursprung des Virus. Stationen seiner Reise sind Nordkorea, Israel und am Ende Wales. Dabei ist dann alles, was mach sich vorstellt. Gebissene Menschen, Verfolgungsjagden, ein wenig Gemetzel, ein Flugzeugabsturz, Zündung einer Atombombe über europäischen Land und das Ende, was ich hier nur spoilern will.
****SPOILER ANFANG**** (einfach markieren)
Lane findet heraus, dass die Zombies nur gesunde Menschen angreifen. Also rettet er sich in Wales zu einem WHO Lager, testet ob seine Vermutung stimmt, siehe da, sie stimmt, und daraufhin wird ein Impfstoff entwickelt, der den Zombies simuliert, dass der Organismus krank ist. So endet dann auch der Film, dass die Menschen überleben und sich gegen den Virus/ die Zombies zur Wehr setzen.
****SPOILER ENDE****
schauspielerische Leistung:
Hier gibt es diesmal nicht so viel zu vermelden. Pitt macht seine Sache als Agent gut, wenn auch nicht überragend. Ist auch nicht so notwendig :-) Ansonsten hatte auch niemand richtig auffällig Leinwandzeit. Pitt dominiert schon sehr das Geschehen. Nett, Moritz Bleibtreu war endlich mal wieder in einem guten Film zu sehen, auch wenn er erst am Ende auftaucht. Ich mag ihn immer noch sehr, auch wenn ich es schlimm finde, dass er im letzten Schweigerfilm zu sehen war.
filmische Inszenierung:
Der Film weist ein sehr hohes Tempo auf. Es bleibt kaum eine Minute zu Luft holen. Am Ende im WHO Forschungslabor in Wales hat man dann ein paar ruhigere Minuten. Die Zeit verflog also wie nix.
Ganz gut fand ich allgemein die Inszenierung des Films. Die Zombiepandemie war gut dargestellt und die Menschen handeln nachvollziehbar, indem sie aufs Meer flüchten. Auch das der Regierungsapparat der Staaten nicht mehr existent ist (alle wichtigen Leute tot oder vermisst) fand ich sehr gut. Denn wahrscheinlich ist es genauso.
Gut fand ich auch, dass der Gorefaktor nicht zu sehr bedient wurde. Eigentlich gab es keine Szene (und ich hoffe jetzt nicht, dass ich zu abgestumpft bin) in der ich mich richtig geekelt habe. Prima und Danke!
Die Darstellung der Zombies hat mir gefallen, sie war auch nicht so sehr übertrieben. Und sie sind schnell, sehr schnell und sprunggewaltig. Die Zombies reagieren vor allem auf Lärm und das machen sich die Menschen, gerade zum Ende hin, zu nutzen und werden beim Umbringen der Zombies recht kreativ.
Wie war 3D?
Tut mir leid, wie immer. Ich kann damit einfach nix anfangen. Fande das Ganze wieder mehr als überflüssig und meiner Meinung nach ist es einfach nur Geldschneiderei. Die Tiefenwirkung war ganz in Ordnung, mehr ist mir aber nicht aufgefallen. Und ich Idiot musste auch noch nen Euro zahlen, weil ich früh meine 3D-Brille zu Hause liegen gelassen hatte :-(
Aussicht:
Es steht ja schon fest, dass es einen zweiten Teil geben wird (Quelle). Und hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Wie kann man die Gesellschaft wieder aufbauen und wie wird sich die komplette Welt entwickeln? Hat jemand vielleicht verrückte Ideen, dass Virus weiter zu entwickeln? Woher kam der ganze Scheiß eigentlich? Bricht der Virus wieder aus? Was wird aus Europa mit der Atombombe? Vielleicht gibt es auch Atomzombies? Und sicher noch ein paar mehr Sachen, die man klären kann?
Fazit:
Wie ihr schon merkt, ich bin gestern ganz begeistert aus dem Kino gegangen. Der Film war richtig gut, hatte einen hohen Unterhaltungswert, gute Ideen, eine gute Umsetzung und ich freu mich schon auf Teil 2.
Blu Ray Kauf?
Klares ja, weil...
... die Idee gut umgesetzt war
... ich mich gut unterhalten fühlte
... ich auf 3D verzichten kann
Was als nächstes kommt, weiß ich nicht. The Deep habe ich ja
noch mit auf dem Schirm, aber da weiß ich einfach nicht, ob ich den schaffe.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
P.S. Und es war gestern teilweise eine Totenstille im Kino. Sehr geil! Und da red noch einer was von nervigen Sitznachbarn oder Popcorngeraschel. Ich habe davon nix mitbekommen. Vielleicht war ich auch zu tief in World War Z drin (und das lag nicht an 3D :-)
Quelle:blog.videoload.de;ontai.de; blog.heidefarmen.de
Endlich mal ein Zombiefilm in diesem Jahr. Interesse war gleich da, Brad Pitt als Zombiejäger. Ungewöhnlich, könnte aber passen. Ein Zombieapokalypse, eingewickelt in jede Menge Actionszenen, und mit einer Prise Familiengeschichte gewürzt. Hörte sich erst mal sehr gut an. Zumal im Trailer zu erkennen war, dass die nicht infizierten Menschen (endlich!!!) mal aufs Wasser gehen um sich vor den Zombiehorden zu verstecken. Ein logischer Schritt, den ich mir schon oft in Zombiefilmen gewünscht hatte. Hier der Trailer zum Film:
Inhalt:
Und der Trailer erklärt auch den Großteil der Geschichte. Gerry Lane ist ein ehemaliger UN Agent (für was auch immer) der den Job für die Familie an den Nagel gehängt hat und lebt in der Nähe von Philadelphia. Dort bricht dann das Zombievirus aus, was ziemlich schnell alle Leute verwandelt und sich rasend schnell verbreitet. Wie nicht anders erwartet, sucht Gerry Kontakt zu seinen Leuten und die holen ihn aus Phily raus. Nachdem Personen des Status A auf die Schiffe evakuiert worden, versuchen die Überlebenden rauszufinden, woher der Virus kommt. Gerry Lane macht sich auf die Suche nach dem Ursprung des Virus. Stationen seiner Reise sind Nordkorea, Israel und am Ende Wales. Dabei ist dann alles, was mach sich vorstellt. Gebissene Menschen, Verfolgungsjagden, ein wenig Gemetzel, ein Flugzeugabsturz, Zündung einer Atombombe über europäischen Land und das Ende, was ich hier nur spoilern will.
****SPOILER ANFANG**** (einfach markieren)
Lane findet heraus, dass die Zombies nur gesunde Menschen angreifen. Also rettet er sich in Wales zu einem WHO Lager, testet ob seine Vermutung stimmt, siehe da, sie stimmt, und daraufhin wird ein Impfstoff entwickelt, der den Zombies simuliert, dass der Organismus krank ist. So endet dann auch der Film, dass die Menschen überleben und sich gegen den Virus/ die Zombies zur Wehr setzen.
****SPOILER ENDE****
schauspielerische Leistung:
Hier gibt es diesmal nicht so viel zu vermelden. Pitt macht seine Sache als Agent gut, wenn auch nicht überragend. Ist auch nicht so notwendig :-) Ansonsten hatte auch niemand richtig auffällig Leinwandzeit. Pitt dominiert schon sehr das Geschehen. Nett, Moritz Bleibtreu war endlich mal wieder in einem guten Film zu sehen, auch wenn er erst am Ende auftaucht. Ich mag ihn immer noch sehr, auch wenn ich es schlimm finde, dass er im letzten Schweigerfilm zu sehen war.

Willkommen in Phily!
filmische Inszenierung:
Der Film weist ein sehr hohes Tempo auf. Es bleibt kaum eine Minute zu Luft holen. Am Ende im WHO Forschungslabor in Wales hat man dann ein paar ruhigere Minuten. Die Zeit verflog also wie nix.
Ganz gut fand ich allgemein die Inszenierung des Films. Die Zombiepandemie war gut dargestellt und die Menschen handeln nachvollziehbar, indem sie aufs Meer flüchten. Auch das der Regierungsapparat der Staaten nicht mehr existent ist (alle wichtigen Leute tot oder vermisst) fand ich sehr gut. Denn wahrscheinlich ist es genauso.
Gut fand ich auch, dass der Gorefaktor nicht zu sehr bedient wurde. Eigentlich gab es keine Szene (und ich hoffe jetzt nicht, dass ich zu abgestumpft bin) in der ich mich richtig geekelt habe. Prima und Danke!
Die Darstellung der Zombies hat mir gefallen, sie war auch nicht so sehr übertrieben. Und sie sind schnell, sehr schnell und sprunggewaltig. Die Zombies reagieren vor allem auf Lärm und das machen sich die Menschen, gerade zum Ende hin, zu nutzen und werden beim Umbringen der Zombies recht kreativ.
Wie war 3D?
Tut mir leid, wie immer. Ich kann damit einfach nix anfangen. Fande das Ganze wieder mehr als überflüssig und meiner Meinung nach ist es einfach nur Geldschneiderei. Die Tiefenwirkung war ganz in Ordnung, mehr ist mir aber nicht aufgefallen. Und ich Idiot musste auch noch nen Euro zahlen, weil ich früh meine 3D-Brille zu Hause liegen gelassen hatte :-(
In diesem Sinne:


Aussicht:
Es steht ja schon fest, dass es einen zweiten Teil geben wird (Quelle). Und hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Wie kann man die Gesellschaft wieder aufbauen und wie wird sich die komplette Welt entwickeln? Hat jemand vielleicht verrückte Ideen, dass Virus weiter zu entwickeln? Woher kam der ganze Scheiß eigentlich? Bricht der Virus wieder aus? Was wird aus Europa mit der Atombombe? Vielleicht gibt es auch Atomzombies? Und sicher noch ein paar mehr Sachen, die man klären kann?
Fazit:
Wie ihr schon merkt, ich bin gestern ganz begeistert aus dem Kino gegangen. Der Film war richtig gut, hatte einen hohen Unterhaltungswert, gute Ideen, eine gute Umsetzung und ich freu mich schon auf Teil 2.
Blu Ray Kauf?
Klares ja, weil...
... die Idee gut umgesetzt war
... ich mich gut unterhalten fühlte
... ich auf 3D verzichten kann
Was als nächstes kommt, weiß ich nicht. The Deep habe ich ja

noch mit auf dem Schirm, aber da weiß ich einfach nicht, ob ich den schaffe.
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P.S. Und es war gestern teilweise eine Totenstille im Kino. Sehr geil! Und da red noch einer was von nervigen Sitznachbarn oder Popcorngeraschel. Ich habe davon nix mitbekommen. Vielleicht war ich auch zu tief in World War Z drin (und das lag nicht an 3D :-)
Quelle:blog.videoload.de;ontai.de; blog.heidefarmen.de
The Purge - Die Säuberung - Kinoreview
24. Juni 2013#30
Dank Evil Dead bin ich auf den Film aufmerksam geworden. Irgendwie hat mich der Trailer gepackt und ich empfand die Idee als sehr krass und ein wenig verstörend. Auch ein paar schlechte Kritiken konnten mich vom Kinobesuch (wie immer für 6,50 Euro :-) nicht abhalten. Zumal mit Ethan Hawke jemand auf der Leinwand rumhüpft, der aufgrund einiger guter Filme meine Sympathien hat (Training Day, Gattaca, Lord of War, "Before" Filme). Wie immer zu Anfang der Trailer, meine einzige Informationsquelle.
Inhalt:
Der Trailer verrät dann auch alles, was im Film wichtig ist. In den USA ist alles gut, keine Verbrechen, kaum Arbeitslosigkeit, allen scheint es gut zu gehen. Und das hat auch seinen Grund. Denn jedes Jahr, in der Nacht vom 21. auf den 22. März, dürfen die Leute die Sau raus lassen. Für 12 Stunden darf so ziemlich jedes Verbrechen begangen werden und auch Waffen aller Art sind erlaubt, Waffen der Kategorie 4 und höher allerdings nur begrenzt :-).
Unsere Hauptprotagonisten bestehen aus der vierköpfigen Familie Sandin. Der Ehemann (Ethan Hawke) ist durch den Verkauf von Sicherheitssystemen reich geworden. Und wie jedes Jahr wollen sie sich für die 12 Stunden einschließen. Alles läuft soweit, bis der Sohn ein Flüchtigen rein lässt. Daraufhin bekommt die Familie Besuch von ca. 10 Jugendlichen, die den Flüchtigen töten wollen "um ihre Seelen zu säubern". Und dann geht es halt los. Äxte, Messer und jede Menge Waffen kommen zum Einsatz. Viele Tote, viel Blut, viel Geschlachte, viel Wahnsinn.
schauspielerische Leistung:
Gibt es jetzt nicht wirklich viel zu sagen. Die Hauptprotagonisten machen ihren Job. Ethan Hawke hat ein zwei starke Momente. Der Hauptangreifer (Rhys Wakefield) kommt ganz gut rüber und erinnert an den einen Protagonisten aus Funny Games (dem Original :). Die Nachbarn wirken etwas plastisch, aber das war sicher nicht ganz ungewollt.
Fazit:
Im Grunde haben wir einen ganz guten, recht kurzweiligen Film gesehen. Es gab ein paar Wendungen, diese waren aber doch schon sehr vorhersehbar:
****SPOILER ANFANG**** (einfach markieren)
Die Tochter knallt jemanden ab.
Die Nachbarn kommen zur Hilfe, um sich kruz darauf gegen die Familie zu wenden.
Der Freund der Tochter will Papa abknallen, da Papa was gegen die Beziehung hat.
Der Flüchtling rettet die Familie.
Einzig der Tod von Papa Sandin war nicht so recht bei mir eingeplant.
****SPOILER ENDE****
Und das ist am Ende ein klein wenig das Problem des Films. Ein wenig zu vorhersehbar. Es gab filmisch keine einzige Überraschung. Alles hat man schon in irgendeiner Form mal gesehen. Und das jemand von der Familie stirbt, war jetzt auch nicht die filmische Sensation des Jahrzehnts. Das ist soweit okay, tut niemanden weh und ist für einen Abend ganz gut.
Die Idee der Säuberung finde ich sehr krass. Man opfert für eine Nacht alles um den Rest des Jahres in Frieden, Liebe und Wohlstand zu leben. Unglaubliche Vorstellung. Ist es das wert? Klares NEIN! Kranker Gedanke. Moralisch und ethisch einfach nicht zu vertreten.
Sehr gut gemacht finde ich den Umgang mit den Medien bzw. die Darstellung der Medien in der Gesellschaft. Diese "feiern" den Säuberungstag, führen Interviews mit allen möglichen Leuten, wo z. B. schon der Mord am Chef angekündigt wird.Am Tag nach der Säuberung erzählen sie voller Begeisterung, wie viele Tote es gegeben hat, wie schlimm es dort und da war, es gibt Liveschalten zu den Orten des Gemetzels und erzählen nebenbei, dass es, aufgrund der Säuberung, wieder neue Rekorde im Waffenverkaufs- und Sicherheitssektor erzielt worden und die Aktienmärkte abgehen wie Schmidts Katze. Auch wenn es ein klein wenig Kritik von den Medien gibt, finde ich die Beschreibung der Medien sehr gut gelungen.
Was ich auch nicht so schlecht finde, ist der Umgang mit Scheinheiligkeit bzw. das Bloßstellen dieser. Gerade die Sache mit den Nachbarn fand ich eine gute Idee, wenn auch so oder so ähnlich erwartet.
Blu Ray Kauf?
Hmmmm, kurz überlegt, aber ich denke, ich werde hier verzichten. Der Film wird mir ein zweites Mal nicht noch mal was geben. Es gab halt keinen Megawendepunkt oder de tiefgründe Story oder eine krasse Schauspielerleistung. Aber für einen Abend kann man sich das anschauen.
Ich wünsch euch eine sichere Nacht
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hightower
Quelle: craveonline.com; empirestategamer.com
Dank Evil Dead bin ich auf den Film aufmerksam geworden. Irgendwie hat mich der Trailer gepackt und ich empfand die Idee als sehr krass und ein wenig verstörend. Auch ein paar schlechte Kritiken konnten mich vom Kinobesuch (wie immer für 6,50 Euro :-) nicht abhalten. Zumal mit Ethan Hawke jemand auf der Leinwand rumhüpft, der aufgrund einiger guter Filme meine Sympathien hat (Training Day, Gattaca, Lord of War, "Before" Filme). Wie immer zu Anfang der Trailer, meine einzige Informationsquelle.
Inhalt:

Unsere Hauptprotagonisten bestehen aus der vierköpfigen Familie Sandin. Der Ehemann (Ethan Hawke) ist durch den Verkauf von Sicherheitssystemen reich geworden. Und wie jedes Jahr wollen sie sich für die 12 Stunden einschließen. Alles läuft soweit, bis der Sohn ein Flüchtigen rein lässt. Daraufhin bekommt die Familie Besuch von ca. 10 Jugendlichen, die den Flüchtigen töten wollen "um ihre Seelen zu säubern". Und dann geht es halt los. Äxte, Messer und jede Menge Waffen kommen zum Einsatz. Viele Tote, viel Blut, viel Geschlachte, viel Wahnsinn.
schauspielerische Leistung:
Gibt es jetzt nicht wirklich viel zu sagen. Die Hauptprotagonisten machen ihren Job. Ethan Hawke hat ein zwei starke Momente. Der Hauptangreifer (Rhys Wakefield) kommt ganz gut rüber und erinnert an den einen Protagonisten aus Funny Games (dem Original :). Die Nachbarn wirken etwas plastisch, aber das war sicher nicht ganz ungewollt.
Fazit:
Im Grunde haben wir einen ganz guten, recht kurzweiligen Film gesehen. Es gab ein paar Wendungen, diese waren aber doch schon sehr vorhersehbar:
****SPOILER ANFANG**** (einfach markieren)
Die Tochter knallt jemanden ab.
Die Nachbarn kommen zur Hilfe, um sich kruz darauf gegen die Familie zu wenden.
Der Freund der Tochter will Papa abknallen, da Papa was gegen die Beziehung hat.
Der Flüchtling rettet die Familie.
Einzig der Tod von Papa Sandin war nicht so recht bei mir eingeplant.
****SPOILER ENDE****
Und das ist am Ende ein klein wenig das Problem des Films. Ein wenig zu vorhersehbar. Es gab filmisch keine einzige Überraschung. Alles hat man schon in irgendeiner Form mal gesehen. Und das jemand von der Familie stirbt, war jetzt auch nicht die filmische Sensation des Jahrzehnts. Das ist soweit okay, tut niemanden weh und ist für einen Abend ganz gut.

Die Idee der Säuberung finde ich sehr krass. Man opfert für eine Nacht alles um den Rest des Jahres in Frieden, Liebe und Wohlstand zu leben. Unglaubliche Vorstellung. Ist es das wert? Klares NEIN! Kranker Gedanke. Moralisch und ethisch einfach nicht zu vertreten.
Sehr gut gemacht finde ich den Umgang mit den Medien bzw. die Darstellung der Medien in der Gesellschaft. Diese "feiern" den Säuberungstag, führen Interviews mit allen möglichen Leuten, wo z. B. schon der Mord am Chef angekündigt wird.Am Tag nach der Säuberung erzählen sie voller Begeisterung, wie viele Tote es gegeben hat, wie schlimm es dort und da war, es gibt Liveschalten zu den Orten des Gemetzels und erzählen nebenbei, dass es, aufgrund der Säuberung, wieder neue Rekorde im Waffenverkaufs- und Sicherheitssektor erzielt worden und die Aktienmärkte abgehen wie Schmidts Katze. Auch wenn es ein klein wenig Kritik von den Medien gibt, finde ich die Beschreibung der Medien sehr gut gelungen.
Was ich auch nicht so schlecht finde, ist der Umgang mit Scheinheiligkeit bzw. das Bloßstellen dieser. Gerade die Sache mit den Nachbarn fand ich eine gute Idee, wenn auch so oder so ähnlich erwartet.
Blu Ray Kauf?
Hmmmm, kurz überlegt, aber ich denke, ich werde hier verzichten. Der Film wird mir ein zweites Mal nicht noch mal was geben. Es gab halt keinen Megawendepunkt oder de tiefgründe Story oder eine krasse Schauspielerleistung. Aber für einen Abend kann man sich das anschauen.
Ich wünsch euch eine sichere Nacht

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Quelle: craveonline.com; empirestategamer.com
Man Of Steel - Superman 3D - Kinoreview
21. Juni 2013#29
Das Warten hat ein Ende gehabt. Auf keinen Film habe ich mich dieses Jahr mehr gefreut. Im ein oder anderen Blog hatte ich ja mal kurz darauf hingewiesen ;-) Trailer gab es eine ganze Menge, die auch jeden Menge über den Film verraten haben. Hier noch mal mein Lieblingstrailer, keinen habe ich öfter gesehen:
Inhalt:
Am Anfang erfahren wir, was mit dem Planeten Krypton passiert (er geht kaputt) und wie Superman auf die Erde kommt. In Rückblicken wird dann immer wieder etwas über die Kindheit/ Jugend von Clark Kent gezeigt. Genarel Zod kommt dann zur Erde und will Superman zu sich holen, da er den Codex in sich trägt. Der Codex würde es ermöglichen, dass Krypton mit seinen Bewohnern wieder aufgebaut wird. Und der neue Planet Krypton soll aus der Erde entstehen. Mehr muss man nicht unbedingt wissen.
schauspielerische Leistung:
Alles gut. Louise Lane (gespielt von Amy Adams) wirkt nicht so anstrengend wie in früheren Filmen und Serien. Sieht wird einfach ganz sympathisch verkörpert. Großer Pluspunkt.
Henry Cavill macht seinen Superman Job sehr gut, vieeeeeeeel besser als die Witzfigur aus Superman Returns. Hätte er damals schon den Job bekommen. Erst zum Schluss tritt er dann als Clark Kent auf und das schon mal sehr viel sympatischer, als alle (!) seine Vorgänger.
Russel Crowe ist der Vater von Kal-El aka. Superman aka. Clark Kent und hat für mein Dafürhalten ein wenig zu viel Leinwandzeit. Kevin Coster ist der Menschenvater von Superman und macht seine Sache sehr gut! Auch bringt er immer wieder gut seine Gedanken.
Auch die bösen Schergen um General Zod machen ihren Job sehr gut, allen vor ran die lustige Frau der Angreifertruppe, aber da weiß ich grad nicht mehr, wer das ist.
Schauspielerisch war alles im grünen bereich, zumindest für einen solchen Film :-)
filmische Inszenierung:
Es krachte an allen Ecken und Enden. Kents Heimatstadt Smallville wird in Schutt und Asche gelegt. Und auch Metropolis geht es nicht viel besser. Am Ende sind Teile von Metropolis nur noch eine Ruinenlandschaft.
Es kracht also ordentlich. Superman und seine Feinde verwaffeln sich ordentlich, werden durch die Luft geschleudert, Hochhäuser fallen um und so weiter. Und da ist sicher ein kleines Problem des Films. Es kracht einfach zu viel im Film. Nach dem Anschauen des Trailer hatte ich mich auf ein paar ruhige Momente eingestellt. Die gab es auch, aber diese waren meist zu kurz und zu wenig.
Aich sind viele Parallelen (gewollt oder ungewollt) zu zwei anderen Filmen zu entdecken. So musste ich an Matrix Revolutions (Endkampf zwischen Zod und Kal-El) und Transformers 3 (Hochhausumsturz und Weltenwandler) denken.
Der Score:
Hmmm, hier ist auf jeden Fall eine kleine Enttäuschung da. Es gab kein durchgängiges Thema. Und ich hätte mir gewünscht, dass sie das Lied aus dem Trailer (Lisa Gerrad mit Elegy) im Film integrieren. Hat nicht so ganz gepasst. Schade!
Wie war 3D?
Ehrlich gesagt...keine Ahnung. Ich habe nicht so sehr drauf geachtet. dafür war ich auch ein klein wenig zu konzentriert. Da ich aber nicht mal Pop Ups bemerkt habe, konnte man sich sicher 3D sparen. Mir ist es nicht aufgefallen, weder positiv noch negativ.
Fazit:
Auch wenn zwei, drei kleine negative Sache rüberkommen, aber wir sind Lichtjahre davon entfernt, einen schlechten Film gesehen zu haben. Der Film ist ganz stimmig, geht auf die Vergangenheit und die Selbstfindung von Superman ein und das finde ich auf jeden Fall sehr gut. Im Endeffekt hätte dem Film wahrscheinlich noch gut getan, wenn 10 Minuten Action gestrichen worden wären und mit 10 Minuten Selbstfindung oder Vergangenheitsszenen ersetzt worden wären. Aber alles in allem muss man sagen, dass man einen guten Superheldenfilm hat, der Neustart der Serie durchaus gelungen ist und man sich auf die definitivie Fortsetzung freuen kann.
Blu Ray Kauf?
Ja,
allerdings werde ich nur zu einer normalen Version greifen. Denn wie ihr sicher schon gemerkt habt, so ganz 100% überzeugt war ich nicht und ich hatte mir ein klein wenig mehr erhofft. Allerdings waren die Erwartungen auch immens hoch.
Beim Schreiben habe ich bemerkt, dass ich immer mal ein wenig schwanke. Zwischen "Geil, Geil, Geil" und "Geil, aber....". Ich kann habe für mich folgende Einstufung vorgenommen: Der beste Superheldenfilm seit "The Dark Knight". Das trifft es ganz gut. Avengers, Spiderman, Captain America, Green Lantern und Co können einpacken. Superman hat sie geknackt!
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hightower
Quelle:flicksandbits.com; whatculture.com
Das Warten hat ein Ende gehabt. Auf keinen Film habe ich mich dieses Jahr mehr gefreut. Im ein oder anderen Blog hatte ich ja mal kurz darauf hingewiesen ;-) Trailer gab es eine ganze Menge, die auch jeden Menge über den Film verraten haben. Hier noch mal mein Lieblingstrailer, keinen habe ich öfter gesehen:
Inhalt:
Am Anfang erfahren wir, was mit dem Planeten Krypton passiert (er geht kaputt) und wie Superman auf die Erde kommt. In Rückblicken wird dann immer wieder etwas über die Kindheit/ Jugend von Clark Kent gezeigt. Genarel Zod kommt dann zur Erde und will Superman zu sich holen, da er den Codex in sich trägt. Der Codex würde es ermöglichen, dass Krypton mit seinen Bewohnern wieder aufgebaut wird. Und der neue Planet Krypton soll aus der Erde entstehen. Mehr muss man nicht unbedingt wissen.
schauspielerische Leistung:
Alles gut. Louise Lane (gespielt von Amy Adams) wirkt nicht so anstrengend wie in früheren Filmen und Serien. Sieht wird einfach ganz sympathisch verkörpert. Großer Pluspunkt.

Russel Crowe ist der Vater von Kal-El aka. Superman aka. Clark Kent und hat für mein Dafürhalten ein wenig zu viel Leinwandzeit. Kevin Coster ist der Menschenvater von Superman und macht seine Sache sehr gut! Auch bringt er immer wieder gut seine Gedanken.
Auch die bösen Schergen um General Zod machen ihren Job sehr gut, allen vor ran die lustige Frau der Angreifertruppe, aber da weiß ich grad nicht mehr, wer das ist.
Schauspielerisch war alles im grünen bereich, zumindest für einen solchen Film :-)
filmische Inszenierung:
Es krachte an allen Ecken und Enden. Kents Heimatstadt Smallville wird in Schutt und Asche gelegt. Und auch Metropolis geht es nicht viel besser. Am Ende sind Teile von Metropolis nur noch eine Ruinenlandschaft.

Es kracht also ordentlich. Superman und seine Feinde verwaffeln sich ordentlich, werden durch die Luft geschleudert, Hochhäuser fallen um und so weiter. Und da ist sicher ein kleines Problem des Films. Es kracht einfach zu viel im Film. Nach dem Anschauen des Trailer hatte ich mich auf ein paar ruhige Momente eingestellt. Die gab es auch, aber diese waren meist zu kurz und zu wenig.
Aich sind viele Parallelen (gewollt oder ungewollt) zu zwei anderen Filmen zu entdecken. So musste ich an Matrix Revolutions (Endkampf zwischen Zod und Kal-El) und Transformers 3 (Hochhausumsturz und Weltenwandler) denken.
Der Score:
Hmmm, hier ist auf jeden Fall eine kleine Enttäuschung da. Es gab kein durchgängiges Thema. Und ich hätte mir gewünscht, dass sie das Lied aus dem Trailer (Lisa Gerrad mit Elegy) im Film integrieren. Hat nicht so ganz gepasst. Schade!
Wie war 3D?
Ehrlich gesagt...keine Ahnung. Ich habe nicht so sehr drauf geachtet. dafür war ich auch ein klein wenig zu konzentriert. Da ich aber nicht mal Pop Ups bemerkt habe, konnte man sich sicher 3D sparen. Mir ist es nicht aufgefallen, weder positiv noch negativ.
Fazit:
Auch wenn zwei, drei kleine negative Sache rüberkommen, aber wir sind Lichtjahre davon entfernt, einen schlechten Film gesehen zu haben. Der Film ist ganz stimmig, geht auf die Vergangenheit und die Selbstfindung von Superman ein und das finde ich auf jeden Fall sehr gut. Im Endeffekt hätte dem Film wahrscheinlich noch gut getan, wenn 10 Minuten Action gestrichen worden wären und mit 10 Minuten Selbstfindung oder Vergangenheitsszenen ersetzt worden wären. Aber alles in allem muss man sagen, dass man einen guten Superheldenfilm hat, der Neustart der Serie durchaus gelungen ist und man sich auf die definitivie Fortsetzung freuen kann.
Blu Ray Kauf?
Ja,
allerdings werde ich nur zu einer normalen Version greifen. Denn wie ihr sicher schon gemerkt habt, so ganz 100% überzeugt war ich nicht und ich hatte mir ein klein wenig mehr erhofft. Allerdings waren die Erwartungen auch immens hoch.
Beim Schreiben habe ich bemerkt, dass ich immer mal ein wenig schwanke. Zwischen "Geil, Geil, Geil" und "Geil, aber....". Ich kann habe für mich folgende Einstufung vorgenommen: Der beste Superheldenfilm seit "The Dark Knight". Das trifft es ganz gut. Avengers, Spiderman, Captain America, Green Lantern und Co können einpacken. Superman hat sie geknackt!
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Quelle:flicksandbits.com; whatculture.com
The Place Beyond The Pines - Kinoreview
18. Juni 2013#28
Ein Großteil der Prüfungen sind geschafft und jetzt gehen die Kinofesttage los. Kann das auch ausgiebig nutzen, da meine Frau zwei Wochen zu ihrer Familie gefahren ist und ich hier allein bin. Es sind fünf Filme bis nächste Woche geplant.
Gestern stand "The Place Beyond The Pines" auf dem Plan. der Trailer versprach eine Menge gute Schauspieler, allen vor ran Ryan Gosling, der schon im Trailer sein schauspielerisches Talent aufzeigen konnte. Dazu noch Bradley Cooper, Eva Mendes und Ray Liotta. Musste also gesehen werden. Auch die aufgebaute Atmosphäre im Trailer versprach viel...und sollte alles halten.
Inhalt:
Wenn man so will, kann man den Film in drei Kapitel aufteilen.
Kapitel 1:
Motorradstuntfahrer Luke reist mit einem Rummel mit. Auf einem trifft er ein "One Night Stand" wieder und erfährt, dass sie ein Kind von ihm bekommen hat. Er beschließt daraufhin sich um seinen Sohn Jason zu kümmern, trifft einen Mechaniker, der ihm einen Job gibt und Luke versucht zu Romina, der Frau seinen Sohns, ein Verhältnis aufzubauen. das gelingt auch ein wenig. Luke und der Mechaniker überfallen Banken um an Geld zu kommen und das geht eines Tages schief. Auf einer Verfolgungsjagd wird kommt er zur Begegnung mit dem jungen Polizisten Avery Cross, der ihn erschießt.
Kapitel 2:
damit geht quasi der zweite Teil des Films los, der sich mit Avery Cross beschäftigt. Dieser wird zu Held gemacht, nachdem er den Verbrecher gestellt hat, Zweifel nagen aber an ihm, da er eine Falschaussage gemacht hat und sich bewusst ist, dass er dafür verantwortlich ist, dass der Sohn des Bankräubers ohne Vater aufwächst. Cross nimmt dann noch einige korrupte Polizisten hoch und wird dadurch zum Bezirksstaatsanwalt (hat eine juristische Ausbildung genossen, da sein Vater Richter war).
Kapitel 3:
Spielt 15 Jahre später. Avery Cross kandidiert als Bezirksstaatsanwalt, als sein Sohn AJ, nach der Trennung seiner Eltern, wieder zu ihm ziehen will. In der Schule lernt er dann Jason kennen, ihr ahnt es schon, den Sohn vom toten Bankräuber. Beide freunden sich an, kiffen zusammen, streiten und hauen sich, am Ende geht jeder seinen Weg. Jason findet noch ein wenig über seinen Vater raus und findet die Zusammenhänge zwischen seinem Vater und dem von Avery. Was dummes macht er dann gottseidank nicht, hätte auch nicht so gepasst. Jason tritt ein wenig in die Fußstapfen seines alten Herren und der Film ist zu Ende.
wenn man sich so den Inhalt durchliest, kann man sagen, hey ein langweiliger Film. Passiert ja nix. Gibt nicht mal ne richtige Schießerei oder es explodiert irgendwas. das muss aber auch alles nicht sein. Denn der Film lebt unglaublich von den Schauspielern, dem Score und den Bildern.
schauspielerische Leistung:


Ryan Gosling spielt den Motorradfahrer Luke, der richtig starke Auftritte hat. Beispielsweise in der Kirche, als sein Sohn getauft wird oder die Szene wo er mit Romina im Bett liegt. Auch die innere Verzweiflung spielt er toll. Einfach nur klasse. Danke.
Und wer hätte das gedacht. Auch Bradley Cooper kann schauspielern (gut, ich hab Silver Linnings noch nicht gesehen). Er spielt den jungen, vom Zweifel zerfressenen Polizisten sehr gut. Auch den, im Wahlkampfbefindlichen, Bezirksstaatsanwalt, der sich teilweise die Dinge so dreht wie er sie braucht, vor allem wenn es um seinen Sohn geht, nimmt man ihm glaubhaft ab.
Und Überraschung #2: Eva Mendes. Die Gute kann sich jetzt mal auf die Fahnen schreiben, eine gute schauspielerische Leistung abgeliefert zu haben. Sie hatte zwar in ihrer Karriere immer mal wieder ein paar positive Ausreißer, aber überwiegend schrottige Filme gedreht. Und hier macht sie sehr viel richtig. Als junge Mutter, die hin und her gerissen ist, zwischen ihrem neuen Mann und dem richtigen Vater ihres Sohns. Auch die Szenen mit Ryan Gosling in der ersten Stunde des Films sind sehr stark.
Ebenfalls gut gefallen hat mir Dan De Haan, den meisten wohl bekannt als Andrew aus Chronicle. Da hatte er mir schon gut gefallen. Und auch wenn er nur ca. 45 Minuten Leinwandzeit hat, nutzt er diese doch zur vollsten Zufriedenheit.
Herausstellen muss man auch, dass es schauspielerisch keinen wirklichen Ausfall gibt. Viele Nebenrollen sind sehr gut besetzt, man nehme nur Ray Liotta (der eigentlich nur 15 Minuten zu sehen, aber in dieser Zeit einfach Bombe ist) oder Bruce Greenwood. Vielen Dank!
Kamerafahrten:
In dem Film gibt es sehr viele Aufnahmen, die mit Handkameras gefilmt wurden. Es ist also auch nicht von einer Hochglans Blu Ray Produktion auszugehen. Und das hätte auch nicht ganz gepasst. Handkamereas wurden bei allen möglichen Situationen eingesetzt, bei Verfolgungsjagden auf dem Moped, bei Autofahrten, beim Banküberfall. Durch dieses Stilmittel ist man nicht so distanziert, man hat eher das Gefühl, dass man mit auf dem Moped sitz. Teilweise sind die Bilder so schnell, dass man nur Gewackle sieht.
Aber es gibt auch echt coole Landschaftsaufnahmen, vor allem die Fahrten durch die Pinienstraße wirkt richtig gut. Auch fängt die Kamera immer mal kleine Momente ein, wo einfach nur das Bild wirkt.
Der Score:
Mike Patton (Faith No More) hat den Soundtrack in Szene gestellt und es findet ein schon fast perfektes Zusammenspiel zwischen Bilder und Score statt. Einfach nur gut gemacht. Ohne den Score hätte man die Atmosphäre des Films nicht so gut rüberbringen können. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Hier noch ein kleines Beispiel. Den Soundtrack kann man sich auf youtube anhören, oder für die ganz Verrückten unter euch, ihn sich als CD kaufen :-)
Fazit:
Ein wirklich guter Film, mit einem hervorragenden Ryan Gosling, Bradley Cooper und Eva Mendes. Der Film ist sicher nicht als Popcornkino o. ä. einzustufen. Der Film nimmt sich auf jeden Fall sehr viel Zeit, Charaktere können gut gezeichnet werden und das ist alles einfach gut gemacht.
Blu Ray Kauf?
Ganz klares Ja, weil...
... Ryan Gosling, Eva Mendes, Bradley Cooper, Dan De Haan
... gute, tolle Story mit geilen Wendungen
... geiler Score
... ich auf eine Version mit BD und OST hoffe (ähnlich wie bei Django)
Und in zwei Tagen ist es dann soweit...lasst ihn fliegen!!!
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Quelle:thebioscopist.com; logospictures.blogspot.com
Ein Großteil der Prüfungen sind geschafft und jetzt gehen die Kinofesttage los. Kann das auch ausgiebig nutzen, da meine Frau zwei Wochen zu ihrer Familie gefahren ist und ich hier allein bin. Es sind fünf Filme bis nächste Woche geplant.
Gestern stand "The Place Beyond The Pines" auf dem Plan. der Trailer versprach eine Menge gute Schauspieler, allen vor ran Ryan Gosling, der schon im Trailer sein schauspielerisches Talent aufzeigen konnte. Dazu noch Bradley Cooper, Eva Mendes und Ray Liotta. Musste also gesehen werden. Auch die aufgebaute Atmosphäre im Trailer versprach viel...und sollte alles halten.
Inhalt:
Wenn man so will, kann man den Film in drei Kapitel aufteilen.
Kapitel 1:
Motorradstuntfahrer Luke reist mit einem Rummel mit. Auf einem trifft er ein "One Night Stand" wieder und erfährt, dass sie ein Kind von ihm bekommen hat. Er beschließt daraufhin sich um seinen Sohn Jason zu kümmern, trifft einen Mechaniker, der ihm einen Job gibt und Luke versucht zu Romina, der Frau seinen Sohns, ein Verhältnis aufzubauen. das gelingt auch ein wenig. Luke und der Mechaniker überfallen Banken um an Geld zu kommen und das geht eines Tages schief. Auf einer Verfolgungsjagd wird kommt er zur Begegnung mit dem jungen Polizisten Avery Cross, der ihn erschießt.
Kapitel 2:
damit geht quasi der zweite Teil des Films los, der sich mit Avery Cross beschäftigt. Dieser wird zu Held gemacht, nachdem er den Verbrecher gestellt hat, Zweifel nagen aber an ihm, da er eine Falschaussage gemacht hat und sich bewusst ist, dass er dafür verantwortlich ist, dass der Sohn des Bankräubers ohne Vater aufwächst. Cross nimmt dann noch einige korrupte Polizisten hoch und wird dadurch zum Bezirksstaatsanwalt (hat eine juristische Ausbildung genossen, da sein Vater Richter war).
Kapitel 3:
Spielt 15 Jahre später. Avery Cross kandidiert als Bezirksstaatsanwalt, als sein Sohn AJ, nach der Trennung seiner Eltern, wieder zu ihm ziehen will. In der Schule lernt er dann Jason kennen, ihr ahnt es schon, den Sohn vom toten Bankräuber. Beide freunden sich an, kiffen zusammen, streiten und hauen sich, am Ende geht jeder seinen Weg. Jason findet noch ein wenig über seinen Vater raus und findet die Zusammenhänge zwischen seinem Vater und dem von Avery. Was dummes macht er dann gottseidank nicht, hätte auch nicht so gepasst. Jason tritt ein wenig in die Fußstapfen seines alten Herren und der Film ist zu Ende.
wenn man sich so den Inhalt durchliest, kann man sagen, hey ein langweiliger Film. Passiert ja nix. Gibt nicht mal ne richtige Schießerei oder es explodiert irgendwas. das muss aber auch alles nicht sein. Denn der Film lebt unglaublich von den Schauspielern, dem Score und den Bildern.
schauspielerische Leistung:


Und wer hätte das gedacht. Auch Bradley Cooper kann schauspielern (gut, ich hab Silver Linnings noch nicht gesehen). Er spielt den jungen, vom Zweifel zerfressenen Polizisten sehr gut. Auch den, im Wahlkampfbefindlichen, Bezirksstaatsanwalt, der sich teilweise die Dinge so dreht wie er sie braucht, vor allem wenn es um seinen Sohn geht, nimmt man ihm glaubhaft ab.
Und Überraschung #2: Eva Mendes. Die Gute kann sich jetzt mal auf die Fahnen schreiben, eine gute schauspielerische Leistung abgeliefert zu haben. Sie hatte zwar in ihrer Karriere immer mal wieder ein paar positive Ausreißer, aber überwiegend schrottige Filme gedreht. Und hier macht sie sehr viel richtig. Als junge Mutter, die hin und her gerissen ist, zwischen ihrem neuen Mann und dem richtigen Vater ihres Sohns. Auch die Szenen mit Ryan Gosling in der ersten Stunde des Films sind sehr stark.
Ebenfalls gut gefallen hat mir Dan De Haan, den meisten wohl bekannt als Andrew aus Chronicle. Da hatte er mir schon gut gefallen. Und auch wenn er nur ca. 45 Minuten Leinwandzeit hat, nutzt er diese doch zur vollsten Zufriedenheit.
Herausstellen muss man auch, dass es schauspielerisch keinen wirklichen Ausfall gibt. Viele Nebenrollen sind sehr gut besetzt, man nehme nur Ray Liotta (der eigentlich nur 15 Minuten zu sehen, aber in dieser Zeit einfach Bombe ist) oder Bruce Greenwood. Vielen Dank!
Kamerafahrten:
In dem Film gibt es sehr viele Aufnahmen, die mit Handkameras gefilmt wurden. Es ist also auch nicht von einer Hochglans Blu Ray Produktion auszugehen. Und das hätte auch nicht ganz gepasst. Handkamereas wurden bei allen möglichen Situationen eingesetzt, bei Verfolgungsjagden auf dem Moped, bei Autofahrten, beim Banküberfall. Durch dieses Stilmittel ist man nicht so distanziert, man hat eher das Gefühl, dass man mit auf dem Moped sitz. Teilweise sind die Bilder so schnell, dass man nur Gewackle sieht.
Aber es gibt auch echt coole Landschaftsaufnahmen, vor allem die Fahrten durch die Pinienstraße wirkt richtig gut. Auch fängt die Kamera immer mal kleine Momente ein, wo einfach nur das Bild wirkt.
Der Score:
Mike Patton (Faith No More) hat den Soundtrack in Szene gestellt und es findet ein schon fast perfektes Zusammenspiel zwischen Bilder und Score statt. Einfach nur gut gemacht. Ohne den Score hätte man die Atmosphäre des Films nicht so gut rüberbringen können. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Hier noch ein kleines Beispiel. Den Soundtrack kann man sich auf youtube anhören, oder für die ganz Verrückten unter euch, ihn sich als CD kaufen :-)
Fazit:
Ein wirklich guter Film, mit einem hervorragenden Ryan Gosling, Bradley Cooper und Eva Mendes. Der Film ist sicher nicht als Popcornkino o. ä. einzustufen. Der Film nimmt sich auf jeden Fall sehr viel Zeit, Charaktere können gut gezeichnet werden und das ist alles einfach gut gemacht.
Blu Ray Kauf?
Ganz klares Ja, weil...
... Ryan Gosling, Eva Mendes, Bradley Cooper, Dan De Haan
... gute, tolle Story mit geilen Wendungen
... geiler Score
... ich auf eine Version mit BD und OST hoffe (ähnlich wie bei Django)
Und in zwei Tagen ist es dann soweit...lasst ihn fliegen!!!

bis zum nächsten Blog
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Quelle:thebioscopist.com; logospictures.blogspot.com
Warum ich so gern ins Kino gehe!
17. Juni 2013
Wie sicher der ein oder andere schon festgestellt hat, gehe ich sehr gern ins Kino. Diese Jahr war ich bisher in 20 Filmen (Stand 18.06.2013). Und immer wieder lese ich in den Kommentaren zu den Filmen, dass es scheinbar viele Gründe gibt, nicht ins Kino zu gehen.
Ich gehe in Leipzig in drei Kinos, dass Passage Kino und das Cinestar in der Stadt und in das Cineplex im Allee Center. Ich mag alle drei Kinos.
Ein oft aufgeführter Grund, um NICHT in das Kino zu gehen, ist der Preis. Kino ist einfach zu teuer.
WIRKLICH???

Die teuerste Vorstellung im Jahr 2013 hat mich 9,50 Euro gekostet, die billigste hat 3,50 Euro gekostet, obwohl ich die mal raus lassen will. Da war ich beruflich und es lag in den Ferien. Ich zahle meist nur 6,50 Euro pro Film, da es im Cinestar ein Fünf Sterne Ticket gibt. Da kauft man fünf Eintrittskarten für 32,50 Euro und wenn man dann wieder ins Kino geht, gibt man das Ticket hin und kriegt die Karte. Undabhängig davon, wo man sitzt und wie lang der Film geht. Zwei wichtige Argumente für das 5 Sterne Ticket. Es ist auch egal ob man in Premieren geht oder nicht. Jeder Film 6,50 Euro, außer er ist in 3D, dann kommen noch mal drei Euro hinzu.
Die meisten BDs kosten zum Start 15 Euro und es dauert schon ne ganze Weile, bis sie auf 7,50 Euro fallen (und das wäre dann immer noch ein Euro teurerer als mein Kinobesuch). Auch kenne ich wenig 3D-Filme, die nur 9,50 Euro kosten.
Der Preis kann in meinen Augen also nicht das Argument sein. Es sei denn, man geht immer nur mit seinem Partner ins Kino. Denn dann hinkt der Vergleich zur Blu Ray, da man so auf 13 bzw. 19 Euro pro Vorstellung kommt. Und auf solche Preise fallen die Filme schon mal.

Mein Kinobesuch liegt meist so zwischen 6,50 Euro und 9,50 Euro. Und mehr kommt auch nicht hinzu. Was zu "Essen" kaufe ich meist nicht im Kino. Nicht weil ich zu geizig bin, es gibt dort einfach nur Müll zu "essen". Ich glaube, es gab dieses Jahr in drei Filmen Popcorn. Das ist dann schon mal verkraftbar (ernährungstechnisch und finanziell). Und den ganzen anderen Mist brauch ich nicht. Und etwas zu Trinken kaufe ich mir nur selten im Kino, dass bring ich mir meistens mit ... Und bevor jetzt alle auf mich einschlagen, es gibt im Kino nicht das was ich trinken würde. Kein stilles Wasser, kein Club Mate. Tut mir leid.
Auch Park- oder Fahrtkosten fallen nicht an, ich wohn nur sieben Kilometer von der Innenstadt weg, da kann man sich aufs Rad setzen und das geht in LE doch zu fast jeder Jahreszeit. Zumal man dann auch schnell wieder zu Hause ist.
Hmm, jetzt wollte ich eigentlich schreiben, warum ich sooo gern ins Kino gehe und habe ich eher "verteidigt". Also jetzt zum Kern des Blogs.
Grund 1: Die Leinwand!!!

Ich verfüge über einen 42 Zoll TV, was völlig ausreichend ist, für die Heimunterhaltung. Jetzt gibt es aber immer wieder Filme, da kracht und knallt es an allen Ecken und Enden. Es rumst, explodiert, schreibt, zerbricht und was weiß ich noch. Und da macht sich dann eine Leinwand von 16*8 METERN richtig gut. Da habe ich dann zu Hause immer das Gefühl, ich schau hier auf einen Briefmarkenbildschirm.
Grund 2: Der Ton

Nun gut, hier kann man sagen, selbst schuld, kauf Dir ein anständiges Heimkinosystem. Sicherlich gar nicht mal so falsch, ABER, ich bin nicht so Technikaffin und das Ganze kostet ja auch ein Heidengeld. Ich denke mal, bei den Preisen die ich immer in den Deals sehe, komme ich da locker auf 1000 Euro. Und dann ist das ja noch nicht mal angeschlossen. Und wie oft kann ich von 1000 Euro ins Kino gegen...circa 150 mal.
Und der Ton ist ja in den meisten Kinos richtig gut. Und ich mag es, wenn der Sitz vibriert. Ich weiß nicht, ob ich das mit einem Heimkinosystem hinbekomme.
Grund 3: Die Menschen im Kino

Viele Empfinden es eher als störend, aber es gruselt sich einfach noch 10mal besser, wenn alle erschrecken. Ich mag das Gefühl, wenn die Spannung im Kino elektrisiert ist und Du die jeden Einzelnen die Luft anhalten hörst. Oder wenn das ganze Kino an einer Stelle lacht. Das hat schon was. Ich mag das.
Grund 4: Man kommt mal raus
Ich mag meine Wohnung, aber es ist auch mal schön, rauszukommen, sich mit Leuten zu treffen, vor dem Kino noch Essen zu gehen, über alles Mögliche zu quatschen, nach dem Film mit jemanden darüber reden, sich Gedanken über den Film machen. Einfach nur schön. Zumal habe ich so Kontakt zu Leuten, die ich sonst nicht so oft sehe.
Grund 5: Die Zeit bis zur BD Veröffentlichung

Es gibt einfach Filme, da kann ich keine drei Monate warten, bis die BD rauskommt. Und drei Monate ist recht wohlwollend. The Broken Circle ist bis jetzt noch nicht mal als BD angekündigt und der startete vor knapp zwei Monaten in den Kinos. Außerdem ist das Ganze dann meist teurer, als wenn ich ins Kino gehe. Und soooooviel Geld habe ich nun auch nicht.
Grund 6: Das Kino an und für sich
Es muss ja einen Grund geben, warum die Dinger gebaut werden :-)
Ich weiß, dass sich gerade an Punkt 3 viele Leute stören. Das Geknister des Popcorns, ein kurzer Wortwechsel, all die Leute die Eis essen wollen, dann ist es mal zu kalt, dann wieder zu warm, man kann den Film nicht stoppen um aufs Klo zu gehen, der Banknachbar hat zu viel Parfum aufgetragen, es ist zuviel Eis in der Cola und so weiter und so weiter. Aber auf sowas kann man sich gut einstellen und man muss sich darauf einlassen.
Sicherlich habe auch ich schon meine Negativerfahrung(en) im Kino gemacht, aber diese sind deutlich (!!!) in der Unterzahl. Seit ich hier auf der Seite bin, war ich ungefähr 35 mal im Kino. Und ich kann mich nur an ein störendes Ereignis während des Films erinnern, das war in Iron Man 3 wo sich eine Fünfergruppe von Leuten immer wieder über Szenen des Films unterhalten haben und irgendwelche Bezüge zu den anderen Marvelfilmen hergestellt haben. Das war schon ein wenig nervig, aber halt einmalig. Und wenn der Film mich etwas mehr hätte fesseln könne, hätte es mich auch gar nicht so gestört. Die Anzahl der Filme, die ich richtig schlecht fand, übersteigt die Anzahl an "Störelementen im Kino" deutlich.
So, jetzt konnte ich mir das auch mal von der Seele schreiben. Ich werde weiterhin ins Kino gehen, wenn es sich ermöglichen lässt. Ab September wird das Ganze dann weniger werden, aus irgendeinem Grund müssen wir ein Zimmer für so einen Parasiten herrichten...wie er/sie wohl aussehen wird....
Ich verabschiede mich
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Quellen: moviepilot.de; kutke.de; adpic.de; kindercampus.de; otto.de; filmriss.at; de.toonpool.com
Es kommt einiges auf uns zu...im Kino!!! Juni/Juli 2013
12. Juni 2013Und wieder kommt in den kommenden zwei Monaten einiges auf uns im Kino zu, was einen Besuch im Kino rechtfertigt. Auf einige Filme freue ich mich schon seit Wochen und Monaten.
Ein Film überstrahlt dabei alles. Nächste Woche kommt er endlich ins Kino. Superman, der Mann aus Stahl. Nach dem Flop im Jahr 2005, scheinen Zack Snyder und Christopher Nolan diesmal viel richtig gemacht zu haben. Alles andere hätte mich bei den beiden auch überrascht. Viel über die Entwicklung von Kal-El in seinen jungen Jahren wird zu sehen sein und wie er zu Superman geworden ist (auch wenn das gerade komich klingt). Auch der Soundtrack, die Schauspieler und die ersten Kritiken (wie die hier von Filmstarts) lassen meine Vorfreude ins unermessliche wachsen. Insgesamt gab es fünf Trailer zu Film, die viel verraten und zeigen. Nur noch acht Tage und ein paar Stunden. Ich zähle die Stunden...
Aber auch in dieser Woche kommen zwei Filme ins Kino, die ich vorhabe zu sehen. In Evil Dead hatte ich das erste Mal den trailer zu "The Purge" gesehen und ich denke, auch hier werde ich ins Kino gehen. Im Film geht es um die USA, keine Gewalt mehr, keine Verbrechen, Arbeitslosigkeit fast nicht existent. Alles Gut, Friede, Freude, Eierkuchen. Bis auf eine Nacht, wo alle Amerikaner machen können was sie wollen und ihre unterdrückte Wut raus lassen können. Ohne dafür belangt zu werden. Das ganze spielt am Ende in einem Haus von braven Bürgern, die einem Schwarzen helfen und dann angegriffen werden. Ethan Hawke übernimmt in dem Film die Hauptrolle. Und auch wenn Michael Bay seine Finger im Spiel hat, könnte es was werden.
Und dann kommt diese Woche noch "The Place Beyond The Pines" ins Kino. Mit dem großartigen Ryan Gosling. Der Trailer verspricht einiges. Und auch der Cast um Ray Liotta, Eva Mendes, Bradley Cooper (der hoffentlich nicht wieder so nen Mist verzapft, wie in Hangover 3) und Dan DeHan macht den Film zu einem Pflichtbesuch im Kino. Zumal Soundtrack und Atmosphäre des Films jetzt schon überzeugen. Karten sind für Montag schon gekauft.
Noch knapp zwei Wochen dauert es, bis "World War Z" ins Kino kommt. Eine absolute Blockbuster Produktion mit Brad Pitt in der Hauptrolle. Und es handelt sich um einen Zombiefilm, wo sicher jetzt viele denken werden " Oh schon wieder" aber der Trailer lässt Gutes erahnen, zumal einige Ansätze ganz interessant sind (z.B. fahren die Überlebenden aufs Meer hinaus, da Zombies nicht schwimmen können). Man darf gespannt sein. Mal sehen wie sie die Flugzeugszene lösen werden.
In de selben Woche kommt noch ein Film ins Kino, recht unbekannt, aber mit einer ganz interessanten Story, die auf einer wahren Begebenheit beruh, "The Deep". Der Trailer ist für mich irgendwie mitreißend, die Story scheint ein sehr bizzares Thema aufzuzeigen, wo sich ein Mann rechtfertigen muss, dass er ein Bootsunglück überlebt hat. Wenn es die Zeit erlaubt, werde ich hier eine Sichtung unternehmen:
Die Woche darauf kommen dann zwei Filme ins Kino, die viel Versprechen.
In "Die Unfassbaren" (Was für ein blöder Name für einen Film) geht es um einen Bankraub, der mittels Magie und Zeitreisen (?) ermöglicht wird. Zumindest wenn ich das richtig verstanden haben. Woody Harrelson spielt mit und er ist meist schon das Eintrittsgeld wert. An seiner Seite ist noch Jesse Eisenberg und Zombieland hat ja schon mal gezeigt, dass die beiden sehr gut miteinander arbeiten können.
Und das kommt noch der Film "Das Glück der großen Dinge" ins Kino. Ein Film in dem Julianne Moore die Hauptrolle übernimmt und in dem es um eine Scheidung geht, wie das Kind darunter leidet und die ehemaligen Eltern wieder neue Lebenspartner finden. Trailer überzeugt - Sichtung ist eingeplant.
Und dann gibt es im Juli noch zwei Filme, die einen Besuch von mir verlangen. Noch mal kommt Ryan Gosling ins Kino. Diesmal mit "Only God Forgives". Sowas wie ein doppelter Rachefilm und es scheint auch ordentlich was auf die Nase zu geben. Scheint auch wieder sehr brutal zu werden, zumindest was der Trailer uns zeigt.
Und dann kommt noch der sechste X-Men Film ins Kino: Wolverine - Weg des Kriegers. Auch wenn mich der Trailer nicht zu 100% überzeugt, bin ich doch gespannt, wie sich die X-men Franchise weiter entwickelt. Aber so ganz optimistisch bin ich nicht, da auch die Story recht dünn ist und auch der letzte X-Men Film nicht der großartigste war. Mal sehen.
Und ganz zum Schluß noch das Highlight des tages. Heute kam der neue Hobbit Trailer raus, steht schon bei 1,5 Millionen Klicks und wieder sieht es so aus, trotz aller Zweifler, dass Regisseur Peter Jackson alles richtig gemacht hat. Auch wenn wir uns noch mehr als ein halbes Jahr gedulden müssen.
So, ich hoffe ich habe euch ein wenig Lust aufs Kino gemacht. Einige Blockbuster werde ich bewußt auslassen wie z. B. Pacific Rim oder Kindsköpfe 2, dass sind Filme, die man einfach nicht brauch. Und immer wenn ich im Kino war, dürft ihr euch natürlich eines Reviews hier auf der Seite gewiss sein. Ich freue mich auf die nächsten Wochen. Und wer noch einen Tipp hat, was man im Kino sichten kann, immer her damit :-)
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
P.S. In den Film Playoff habe ich es nicht geschafft zu gehen. Der lief hier nur eine Woche und nur in einem ganz kleinen Kino. Und da er in der Hauptprüfungsphasenzeit lief, war das einfach nicht drin. Und ob ich noch in Gatsby gehen will, weiß ich noch nicht. Habe zuwenig gutes über den Film gehört und gelesen. Einzig DiCaprio reißt mich.
Ein Film überstrahlt dabei alles. Nächste Woche kommt er endlich ins Kino. Superman, der Mann aus Stahl. Nach dem Flop im Jahr 2005, scheinen Zack Snyder und Christopher Nolan diesmal viel richtig gemacht zu haben. Alles andere hätte mich bei den beiden auch überrascht. Viel über die Entwicklung von Kal-El in seinen jungen Jahren wird zu sehen sein und wie er zu Superman geworden ist (auch wenn das gerade komich klingt). Auch der Soundtrack, die Schauspieler und die ersten Kritiken (wie die hier von Filmstarts) lassen meine Vorfreude ins unermessliche wachsen. Insgesamt gab es fünf Trailer zu Film, die viel verraten und zeigen. Nur noch acht Tage und ein paar Stunden. Ich zähle die Stunden...
Aber auch in dieser Woche kommen zwei Filme ins Kino, die ich vorhabe zu sehen. In Evil Dead hatte ich das erste Mal den trailer zu "The Purge" gesehen und ich denke, auch hier werde ich ins Kino gehen. Im Film geht es um die USA, keine Gewalt mehr, keine Verbrechen, Arbeitslosigkeit fast nicht existent. Alles Gut, Friede, Freude, Eierkuchen. Bis auf eine Nacht, wo alle Amerikaner machen können was sie wollen und ihre unterdrückte Wut raus lassen können. Ohne dafür belangt zu werden. Das ganze spielt am Ende in einem Haus von braven Bürgern, die einem Schwarzen helfen und dann angegriffen werden. Ethan Hawke übernimmt in dem Film die Hauptrolle. Und auch wenn Michael Bay seine Finger im Spiel hat, könnte es was werden.
Und dann kommt diese Woche noch "The Place Beyond The Pines" ins Kino. Mit dem großartigen Ryan Gosling. Der Trailer verspricht einiges. Und auch der Cast um Ray Liotta, Eva Mendes, Bradley Cooper (der hoffentlich nicht wieder so nen Mist verzapft, wie in Hangover 3) und Dan DeHan macht den Film zu einem Pflichtbesuch im Kino. Zumal Soundtrack und Atmosphäre des Films jetzt schon überzeugen. Karten sind für Montag schon gekauft.
Noch knapp zwei Wochen dauert es, bis "World War Z" ins Kino kommt. Eine absolute Blockbuster Produktion mit Brad Pitt in der Hauptrolle. Und es handelt sich um einen Zombiefilm, wo sicher jetzt viele denken werden " Oh schon wieder" aber der Trailer lässt Gutes erahnen, zumal einige Ansätze ganz interessant sind (z.B. fahren die Überlebenden aufs Meer hinaus, da Zombies nicht schwimmen können). Man darf gespannt sein. Mal sehen wie sie die Flugzeugszene lösen werden.
In de selben Woche kommt noch ein Film ins Kino, recht unbekannt, aber mit einer ganz interessanten Story, die auf einer wahren Begebenheit beruh, "The Deep". Der Trailer ist für mich irgendwie mitreißend, die Story scheint ein sehr bizzares Thema aufzuzeigen, wo sich ein Mann rechtfertigen muss, dass er ein Bootsunglück überlebt hat. Wenn es die Zeit erlaubt, werde ich hier eine Sichtung unternehmen:
Die Woche darauf kommen dann zwei Filme ins Kino, die viel Versprechen.
In "Die Unfassbaren" (Was für ein blöder Name für einen Film) geht es um einen Bankraub, der mittels Magie und Zeitreisen (?) ermöglicht wird. Zumindest wenn ich das richtig verstanden haben. Woody Harrelson spielt mit und er ist meist schon das Eintrittsgeld wert. An seiner Seite ist noch Jesse Eisenberg und Zombieland hat ja schon mal gezeigt, dass die beiden sehr gut miteinander arbeiten können.
Und das kommt noch der Film "Das Glück der großen Dinge" ins Kino. Ein Film in dem Julianne Moore die Hauptrolle übernimmt und in dem es um eine Scheidung geht, wie das Kind darunter leidet und die ehemaligen Eltern wieder neue Lebenspartner finden. Trailer überzeugt - Sichtung ist eingeplant.
Und dann gibt es im Juli noch zwei Filme, die einen Besuch von mir verlangen. Noch mal kommt Ryan Gosling ins Kino. Diesmal mit "Only God Forgives". Sowas wie ein doppelter Rachefilm und es scheint auch ordentlich was auf die Nase zu geben. Scheint auch wieder sehr brutal zu werden, zumindest was der Trailer uns zeigt.
Und dann kommt noch der sechste X-Men Film ins Kino: Wolverine - Weg des Kriegers. Auch wenn mich der Trailer nicht zu 100% überzeugt, bin ich doch gespannt, wie sich die X-men Franchise weiter entwickelt. Aber so ganz optimistisch bin ich nicht, da auch die Story recht dünn ist und auch der letzte X-Men Film nicht der großartigste war. Mal sehen.
Und ganz zum Schluß noch das Highlight des tages. Heute kam der neue Hobbit Trailer raus, steht schon bei 1,5 Millionen Klicks und wieder sieht es so aus, trotz aller Zweifler, dass Regisseur Peter Jackson alles richtig gemacht hat. Auch wenn wir uns noch mehr als ein halbes Jahr gedulden müssen.
So, ich hoffe ich habe euch ein wenig Lust aufs Kino gemacht. Einige Blockbuster werde ich bewußt auslassen wie z. B. Pacific Rim oder Kindsköpfe 2, dass sind Filme, die man einfach nicht brauch. Und immer wenn ich im Kino war, dürft ihr euch natürlich eines Reviews hier auf der Seite gewiss sein. Ich freue mich auf die nächsten Wochen. Und wer noch einen Tipp hat, was man im Kino sichten kann, immer her damit :-)
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hightower
P.S. In den Film Playoff habe ich es nicht geschafft zu gehen. Der lief hier nur eine Woche und nur in einem ganz kleinen Kino. Und da er in der Hauptprüfungsphasenzeit lief, war das einfach nicht drin. Und ob ich noch in Gatsby gehen will, weiß ich noch nicht. Habe zuwenig gutes über den Film gehört und gelesen. Einzig DiCaprio reißt mich.
Hangover 3 - Kinoreview
8. Juni 2013#27
Hangover hatte viele Menschen sehr begeistert, ich nehm mich da nicht aus. Hangover 2 war dann eher ein Remake des ersten Films, zu viele Parallelen zum ersten Film und auch nicht sonderlich innovativ. Einzig die Stroy wurde an verschiedene Orte verlagert (von Vegas nach Bangkok). Hatte aber soweit gut funktioniert. Diesmal sollte der Weg des Wolfsrudels zurück nach Vegas zurückführen. Der Trailer lieferte schon mal das, was alle erwarteten.
Und heute fangen wir mal mit dem Fazit an:
Ich will mein Geld zurück!!! Das Kino gestern war sehr gut gefüllt. Und das ist ja für Komödien immer ganz nett, da es sich in der Gemeinschaft noch mal um einiges besser lacht. Das Problem war, wo waren die Lacher. Ich hatte ja gehofft, dass man auf altbewährtes zurückgreift, und das hat man in Teilen auch, bloß das Ganze funktioniert nicht mehr und man kommt da auch nicht an das Niveau der ersten zwei Teile ran. Im großen und Ganzen ein ziemlicher Mist den ich da gestern Abend ertragen musste. Und echt schade ums Geld, die Zeit. Wer den Trailer gesehen hat, hat die besten Szenen des Films gesehen. Was schon viel aussagt.
Inhalt:
Chow hatte vom Marschall mal 21 Millionen in Goldbarren gestohlen. Niemand hat mehr Kontakt zu Chow, bis auf Allen. Deswegen entführen der Marshall und seine Leute das Wolfsrudel, nehmen Doug mit um das Wolfsrudel zu zwingen, Chow zu finden. Diese machen sich auf den Weg, landen in Tijuana, später dann in Vegas und machen jede Menge Scheiß mit.
schauspielerische Leistung:
Tja, dazu ist nicht so viel zu sagen, weil auch nicht so viel erwartet werden kann bzw. auch nicht wirklich viel nötig ist. John Goodman ist vorhanden, mehr aber auch nicht. Tut dem Film nicht gut, aber auch nicht schlecht.
Und Mr. Chow (gespielt von Ken Jeong), der mir schon in den ersten beiden Teilen ein wenig auf die Nerven ging, ist in dem Film die Hauptfigur um die sich alles dreht. Und das nervt auf jeden Fall richtig und ist auch nicht mehr lustig (denn er war es schon in den ersten beiden Teilen nicht wirklich). Genau so bescheuert wie auf dem Bild!
Weitere Möglichkeiten:
Allgemein ist der Film einfach zu sehr gezwungen. Es musst unbedingt jede Figur, die in den ersten drei Teilen eine Rolle gespielt hat, unbedingt noch mal auftauchen. Jade, die Stripperin aus dem ersten Teil, hat ein kleine Rolle, der Affe kam zum Schluss noch mal, ein Hangover wurde zwanghaft zum Ende noch mal reingebracht, der "schwarze" Doug tauchte auch noch mit auf. Sehr schön. Prima. Schade, dass man nicht noch Melissa, Mike Tyson und Teddy mit reingebracht hat. Auch Vegas musste natürlich unbedingt noch mal mit rein.
Der Humor ist einfach zu vorhersehbar. Zum Beispiel, als das Wolfrudel in der Polizeistation sitzt und verhört wird. War einfach klar was da kommt, als den Dreier ihre Vorstrafen/ Ordnungswidrigkeiten vorgelesen werden. Auch musste man unbedingt noch ein wenig "Ekelfaktor" mit reinbringen, was völlig unnötig war!
Auch wenn der Film von der Story her ein wenig ausgefeilter ist, als die ersten beiden Teile, funktioniert er einfach nicht. Und war einer der deutlich schlechteren Filme in diesem Jahr.
Das beste am Film, waren die Trailer zu "World War Z", "The Place Beyond The Pines" und "Men Of Steel" im Vorspann. Darauf kann man sich dann wirklich wieder freuen.
Blu Ray Kauf?
Auf keinen Fall. Die 13 Euro für zwei Kinokarten waren gestern schon zu viel. Auch wird der Film nicht "wegen der Vollständigkeit halber" gekauft, da sich die ersten beiden Teile in unserem Besitz finden. War einfach nur Mist!
bis zum nächsten Blog, der hoffentlich wieder erwähnenswerter ist,
man liest sich
hightower
Quelle:theaureview.com
Hangover hatte viele Menschen sehr begeistert, ich nehm mich da nicht aus. Hangover 2 war dann eher ein Remake des ersten Films, zu viele Parallelen zum ersten Film und auch nicht sonderlich innovativ. Einzig die Stroy wurde an verschiedene Orte verlagert (von Vegas nach Bangkok). Hatte aber soweit gut funktioniert. Diesmal sollte der Weg des Wolfsrudels zurück nach Vegas zurückführen. Der Trailer lieferte schon mal das, was alle erwarteten.
Und heute fangen wir mal mit dem Fazit an:
Ich will mein Geld zurück!!! Das Kino gestern war sehr gut gefüllt. Und das ist ja für Komödien immer ganz nett, da es sich in der Gemeinschaft noch mal um einiges besser lacht. Das Problem war, wo waren die Lacher. Ich hatte ja gehofft, dass man auf altbewährtes zurückgreift, und das hat man in Teilen auch, bloß das Ganze funktioniert nicht mehr und man kommt da auch nicht an das Niveau der ersten zwei Teile ran. Im großen und Ganzen ein ziemlicher Mist den ich da gestern Abend ertragen musste. Und echt schade ums Geld, die Zeit. Wer den Trailer gesehen hat, hat die besten Szenen des Films gesehen. Was schon viel aussagt.
Inhalt:
Chow hatte vom Marschall mal 21 Millionen in Goldbarren gestohlen. Niemand hat mehr Kontakt zu Chow, bis auf Allen. Deswegen entführen der Marshall und seine Leute das Wolfsrudel, nehmen Doug mit um das Wolfsrudel zu zwingen, Chow zu finden. Diese machen sich auf den Weg, landen in Tijuana, später dann in Vegas und machen jede Menge Scheiß mit.
schauspielerische Leistung:
Tja, dazu ist nicht so viel zu sagen, weil auch nicht so viel erwartet werden kann bzw. auch nicht wirklich viel nötig ist. John Goodman ist vorhanden, mehr aber auch nicht. Tut dem Film nicht gut, aber auch nicht schlecht.

Weitere Möglichkeiten:
Allgemein ist der Film einfach zu sehr gezwungen. Es musst unbedingt jede Figur, die in den ersten drei Teilen eine Rolle gespielt hat, unbedingt noch mal auftauchen. Jade, die Stripperin aus dem ersten Teil, hat ein kleine Rolle, der Affe kam zum Schluss noch mal, ein Hangover wurde zwanghaft zum Ende noch mal reingebracht, der "schwarze" Doug tauchte auch noch mit auf. Sehr schön. Prima. Schade, dass man nicht noch Melissa, Mike Tyson und Teddy mit reingebracht hat. Auch Vegas musste natürlich unbedingt noch mal mit rein.
Der Humor ist einfach zu vorhersehbar. Zum Beispiel, als das Wolfrudel in der Polizeistation sitzt und verhört wird. War einfach klar was da kommt, als den Dreier ihre Vorstrafen/ Ordnungswidrigkeiten vorgelesen werden. Auch musste man unbedingt noch ein wenig "Ekelfaktor" mit reinbringen, was völlig unnötig war!
Auch wenn der Film von der Story her ein wenig ausgefeilter ist, als die ersten beiden Teile, funktioniert er einfach nicht. Und war einer der deutlich schlechteren Filme in diesem Jahr.
Das beste am Film, waren die Trailer zu "World War Z", "The Place Beyond The Pines" und "Men Of Steel" im Vorspann. Darauf kann man sich dann wirklich wieder freuen.
Blu Ray Kauf?
Auf keinen Fall. Die 13 Euro für zwei Kinokarten waren gestern schon zu viel. Auch wird der Film nicht "wegen der Vollständigkeit halber" gekauft, da sich die ersten beiden Teile in unserem Besitz finden. War einfach nur Mist!
bis zum nächsten Blog, der hoffentlich wieder erwähnenswerter ist,
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Quelle:theaureview.com
Kinoreview: Evil Dead
24. Mai 2013#26
Die "Kinofesttage" gehen weiter. Gestern Abend habe ich mich an das Remake zu "Evil Dead" oder Tanz der Teufel ran gewagt. Was mich von Anfang an ansprach, war die Tatsache, dass die Produzenten des Films komplett auf CGI Effekte verzichtet haben. Sie nahmen Masken, Schminke, Prothesen und was weiß ich noch. Natürlich war auch der Trailer ganz gut gemacht und jagte mir ein wenig Angst ein.
Horrorfilme haben bei mir schon immer Angst ausgelöst. Ich mag das Adrenalin was bei mir im Körper ausgeschüttet wird, mag es im Sessel zu sitzen und den Film teilweise durch zwei Finger zu schauen. Und so war es auch hier.
Inhalt:
Mia ist drogensüchtig und will einen kalten Entzug machen. Dazu fährt sie mit drei Freunden und ihrem Bruder Eric in eine Hütte im Wald. Unter einer Kellerlucke finden sie ein Buch, welches Bilder und eine Art Zaubersprüche, die das Böse rufen, beinhaltet. Natürlich werden ein paar Zaubersprüche ausgesprochen und schon kommt das Böse zur Hütte und setzt sich erst mal in Mia fest, obwohl natürlich alle Glauben, dass der Drogenentzug ihr so zu schaffen macht.
Dann nimmt alles seinen Lauf. Das Teilnehmerfeld wird nach und nach kleiner, wobei auf kreative Art und Weise gestorben werden darf. Alles ist dabei und erlaubt, von der klassischen Kettensäge über eine Nagelpistole bis hin zum einfachen Cuttermesser. Gott sein dank gab es auch kein Drecks Hollywood Ende, was man kurz befürchten musste. Der Film geht straight seinen Weg. Und das ist auch gut so.
schauspielerische Leistung:

Ist bei solchen Filmen nicht so wichtig. Auffällig ist sicher Mia, gespielt von Jane Levy, die das alles in allem sehr gut macht. Die Panik in ihren Augen, als sie vom Bösen auf recht eklige Weise gefangen genommen wird, kommt sehr gut rüber. Auch der Wechsel zwischen ihrem selbst und dem Bösen macht sie sehr gut. Hat mir gefallen und in diesem Film auch überzeugt.
Alle anderen liefern das ab, was für einen Horrorfilm nötig ist. Nicht mehr und nicht weniger. Hat alles gepasst. Auch finde ich es sehr gut, dass Regisseur Fede Alvarez ausschließlich auf junge, recht unbekannte Schauspieler setzt. Hätte man einen Etablierten genommen, wäre zu viel von ihm/ ihr abhängig gewesen und sicherlich hätte man sich dann auch nicht so entfalten können.
Im Vergleich zum Original machen die fünf Leute ihre Sache sehr viel besser als der Cast aus dem Original. Es wird nicht so viel "sinnlos" rumgeschrien, dadurch wirkt es nicht so gekünstelt und unecht.
Specialeffekte

Wie schon oben erwähnt, verzichtet das Duo Alvarez/ Ramini weitestgehend auf CGI Effekte, was dem Film sehr gut tut. Man sieht an einigen Stellen, dass das echte Effekte sind und nix am Computer nachbearbeitet oder eingefügt wurde. Knackende Knochen, eingerissenes Fleisch, abfallende Arme, all das sah ganz gut aus. Durch das Verwenden von klassischen Spezialeffekten behält der Film auch seinen dreckigen Look, den man aus dem Original kennt.
Natürlich kann man durch die heutigen Mittel einige Sache sehr viel genauer darstellen. So finde ich die Schlingpflanzenszene deutlich gelungener als im Original, was sicher dem höheren Budget (Teil 1 hatte damals keine halbe Millionen Dollar zur verfügung) und der besseren Technik zu verdanken ist. Vieles wirkt auch nicht so albern und lächerlich wie im Original, z. B. die Lachszene von Linda, die man ja nicht wirklich ernst nehmen kann.
Unterschiede zum Original

Im Remake bekommt man deutlich mehr zu sehen. Egal ob es sich um Masken, Splattereffekte, Blut, Körperabscheideszenen oder sonst was handelt.
Grundstorymäßig wurde der Drogenentzug von Mia mit reingenommen, welchen es im Original nicht gibt. Dies ist meiner Meinung nach auch nur Mittel zum Zweck und bereichert die Story ein wenig. Der Film hätte aber sicher auch ohne diese Neuerung funktioniert.
Im Original wird das Böse durch ein Tonbandgerät heraufbeschworen, im Remake durch das zufällige Aussprechen einiger Worte aus dem Buch. Auch bekommt man das Buch intensiver und öfter zu sehen, sowie mehrere Bilder aus dem Buch, was im 81er Film nicht der Fall ist.
Ein paar Tötungsszenen sind anders, aber das ist sicher okay. Es wird niemand mit nem Bleistift gepiekst. Ein Eins-zu-Eins Remake will ja auch niemand sehen (wie bei Funny Games).
Im Original gibt es die Beziehungsgeschichte zwischen Ashley und Linda. Hier ist es die Geschwisterbeziehung zwischen Mia und Eric. Gut finde ich auch, dass beide männlichen Hauptdarsteller ihrem weiblichen Gegenstück eine Kette schenken.
Vor allem am Schluss wurde viel zu verändert. Da erinnert nicht mehr viel ans Orginal (8-mm Film im Keller, Grabauferstehungsgeschichte, letzte Schlacht, der Tod vom Bösen). Allerdings finde ich die letzte finale Schlacht in der Neuverfilmung deutlich gelungener und besser als in der B-Movieproduktion aus den 80er Jahren.
Cool gemacht ist auch, dass im Abspann die Tonbandansage aus dem Original noch mal erzählt wird und nach dem Abspann kurz Bruce Cambell zu sehen ist. "Groovy" :-)
Gibt sicher noch ein paar mehr Unterschiede, für mich waren das die auffälligsten und wichtigsten.
Fazit:
Auf jeden Fall handelt es sich hier um ein Remake der deutlich besseren Art. Kurzweilig, straight, recht brutal. Sinnvoll finde ich auch, dass sie die Figur "Ash" komplett rausgenommen haben. Ich glaube, dass hätte dem Film nicht wirklich gut getan.
Blu Ray Kauf?
Tendenz Ja, weil...
... es sich um ein gelungenes Remake handelt
... der Film zügig und straight ist
... der Film sich und dem Orginal treu bleibt
An dieser Stelle möchte ich noch auf die Kritik von Mr. Stone hinweisen, die mich letztlich überzeugt hatte, in den Film zu gehen. Auch wenn solche Filme mir immer wieder ein wenig Angst abverlangen.
Ich bin am Überlegen, ob ich noch einen zweiten Blog zum Film mache. Ich hatte da gestern Abend eine Idee, mal gucken ob die Sinn macht. Der Blog wird dann auf jeden Fall FSK 18!
Und ich hoffe sehr, dass es eine Entindizierung des Origianlfilmes gibt. Meiner Meinung nach, ist das Remake sehr viel härter und viele Szenen aus dem 80er Jahre Streifen wirklen heute eher lächerlich als beängstigend (bis auf die Augenausstechszene vieleicht). Ich hoffe, dass das mal passieren wird. Armee der Finsternis (oder Tanz der Teufel 3) hat es ja schon geschafft.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
P.S. Ich wünsche euch allen ein gutes und schönes Champions League Finale am WE.
Quelle: screencrush.com; tofunerdpunk.blogspot.com, dreadcentral.com; graffitiwithpunctuation.net
Die "Kinofesttage" gehen weiter. Gestern Abend habe ich mich an das Remake zu "Evil Dead" oder Tanz der Teufel ran gewagt. Was mich von Anfang an ansprach, war die Tatsache, dass die Produzenten des Films komplett auf CGI Effekte verzichtet haben. Sie nahmen Masken, Schminke, Prothesen und was weiß ich noch. Natürlich war auch der Trailer ganz gut gemacht und jagte mir ein wenig Angst ein.
Horrorfilme haben bei mir schon immer Angst ausgelöst. Ich mag das Adrenalin was bei mir im Körper ausgeschüttet wird, mag es im Sessel zu sitzen und den Film teilweise durch zwei Finger zu schauen. Und so war es auch hier.
Inhalt:
Mia ist drogensüchtig und will einen kalten Entzug machen. Dazu fährt sie mit drei Freunden und ihrem Bruder Eric in eine Hütte im Wald. Unter einer Kellerlucke finden sie ein Buch, welches Bilder und eine Art Zaubersprüche, die das Böse rufen, beinhaltet. Natürlich werden ein paar Zaubersprüche ausgesprochen und schon kommt das Böse zur Hütte und setzt sich erst mal in Mia fest, obwohl natürlich alle Glauben, dass der Drogenentzug ihr so zu schaffen macht.
Dann nimmt alles seinen Lauf. Das Teilnehmerfeld wird nach und nach kleiner, wobei auf kreative Art und Weise gestorben werden darf. Alles ist dabei und erlaubt, von der klassischen Kettensäge über eine Nagelpistole bis hin zum einfachen Cuttermesser. Gott sein dank gab es auch kein Drecks Hollywood Ende, was man kurz befürchten musste. Der Film geht straight seinen Weg. Und das ist auch gut so.
schauspielerische Leistung:

Ist bei solchen Filmen nicht so wichtig. Auffällig ist sicher Mia, gespielt von Jane Levy, die das alles in allem sehr gut macht. Die Panik in ihren Augen, als sie vom Bösen auf recht eklige Weise gefangen genommen wird, kommt sehr gut rüber. Auch der Wechsel zwischen ihrem selbst und dem Bösen macht sie sehr gut. Hat mir gefallen und in diesem Film auch überzeugt.
Alle anderen liefern das ab, was für einen Horrorfilm nötig ist. Nicht mehr und nicht weniger. Hat alles gepasst. Auch finde ich es sehr gut, dass Regisseur Fede Alvarez ausschließlich auf junge, recht unbekannte Schauspieler setzt. Hätte man einen Etablierten genommen, wäre zu viel von ihm/ ihr abhängig gewesen und sicherlich hätte man sich dann auch nicht so entfalten können.
Im Vergleich zum Original machen die fünf Leute ihre Sache sehr viel besser als der Cast aus dem Original. Es wird nicht so viel "sinnlos" rumgeschrien, dadurch wirkt es nicht so gekünstelt und unecht.
Specialeffekte

Mia guckt aus dem Kellerloch heraus
Wie schon oben erwähnt, verzichtet das Duo Alvarez/ Ramini weitestgehend auf CGI Effekte, was dem Film sehr gut tut. Man sieht an einigen Stellen, dass das echte Effekte sind und nix am Computer nachbearbeitet oder eingefügt wurde. Knackende Knochen, eingerissenes Fleisch, abfallende Arme, all das sah ganz gut aus. Durch das Verwenden von klassischen Spezialeffekten behält der Film auch seinen dreckigen Look, den man aus dem Original kennt.
Natürlich kann man durch die heutigen Mittel einige Sache sehr viel genauer darstellen. So finde ich die Schlingpflanzenszene deutlich gelungener als im Original, was sicher dem höheren Budget (Teil 1 hatte damals keine halbe Millionen Dollar zur verfügung) und der besseren Technik zu verdanken ist. Vieles wirkt auch nicht so albern und lächerlich wie im Original, z. B. die Lachszene von Linda, die man ja nicht wirklich ernst nehmen kann.
Unterschiede zum Original


Im Remake bekommt man deutlich mehr zu sehen. Egal ob es sich um Masken, Splattereffekte, Blut, Körperabscheideszenen oder sonst was handelt.
Grundstorymäßig wurde der Drogenentzug von Mia mit reingenommen, welchen es im Original nicht gibt. Dies ist meiner Meinung nach auch nur Mittel zum Zweck und bereichert die Story ein wenig. Der Film hätte aber sicher auch ohne diese Neuerung funktioniert.
Im Original wird das Böse durch ein Tonbandgerät heraufbeschworen, im Remake durch das zufällige Aussprechen einiger Worte aus dem Buch. Auch bekommt man das Buch intensiver und öfter zu sehen, sowie mehrere Bilder aus dem Buch, was im 81er Film nicht der Fall ist.
Ein paar Tötungsszenen sind anders, aber das ist sicher okay. Es wird niemand mit nem Bleistift gepiekst. Ein Eins-zu-Eins Remake will ja auch niemand sehen (wie bei Funny Games).
Im Original gibt es die Beziehungsgeschichte zwischen Ashley und Linda. Hier ist es die Geschwisterbeziehung zwischen Mia und Eric. Gut finde ich auch, dass beide männlichen Hauptdarsteller ihrem weiblichen Gegenstück eine Kette schenken.
Vor allem am Schluss wurde viel zu verändert. Da erinnert nicht mehr viel ans Orginal (8-mm Film im Keller, Grabauferstehungsgeschichte, letzte Schlacht, der Tod vom Bösen). Allerdings finde ich die letzte finale Schlacht in der Neuverfilmung deutlich gelungener und besser als in der B-Movieproduktion aus den 80er Jahren.
Cool gemacht ist auch, dass im Abspann die Tonbandansage aus dem Original noch mal erzählt wird und nach dem Abspann kurz Bruce Cambell zu sehen ist. "Groovy" :-)
Gibt sicher noch ein paar mehr Unterschiede, für mich waren das die auffälligsten und wichtigsten.
Fazit:
Auf jeden Fall handelt es sich hier um ein Remake der deutlich besseren Art. Kurzweilig, straight, recht brutal. Sinnvoll finde ich auch, dass sie die Figur "Ash" komplett rausgenommen haben. Ich glaube, dass hätte dem Film nicht wirklich gut getan.
Blu Ray Kauf?
Tendenz Ja, weil...
... es sich um ein gelungenes Remake handelt
... der Film zügig und straight ist
... der Film sich und dem Orginal treu bleibt
An dieser Stelle möchte ich noch auf die Kritik von Mr. Stone hinweisen, die mich letztlich überzeugt hatte, in den Film zu gehen. Auch wenn solche Filme mir immer wieder ein wenig Angst abverlangen.
Ich bin am Überlegen, ob ich noch einen zweiten Blog zum Film mache. Ich hatte da gestern Abend eine Idee, mal gucken ob die Sinn macht. Der Blog wird dann auf jeden Fall FSK 18!
Und ich hoffe sehr, dass es eine Entindizierung des Origianlfilmes gibt. Meiner Meinung nach, ist das Remake sehr viel härter und viele Szenen aus dem 80er Jahre Streifen wirklen heute eher lächerlich als beängstigend (bis auf die Augenausstechszene vieleicht). Ich hoffe, dass das mal passieren wird. Armee der Finsternis (oder Tanz der Teufel 3) hat es ja schon geschafft.
bis zum nächsten Blog
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P.S. Ich wünsche euch allen ein gutes und schönes Champions League Finale am WE.
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Kinoreview - Fast Furious 6
23. Mai 2013#25
Gestern Abend hat es dann endlich mal wieder geklappt. Da wir keine Lust auf Hanni und Nanni 3 hatten, war der Film recht schnell klar. The Fast & Furious Teil 6 stand an. Da wir auch unseren Kopf nicht so viel benutzen wollten, ist das der perfekte Film. Der Trailer schien das zu versprechen, was zur Filmreihe gehört: Eine dünne Story, schnelle Autos, schicke Mädels, Stunts en masse, jede Menge Testosteron und einfach gutes Popcornkino.
Immer wenn ich in dem Review schreibe, dass es gut war, dann beziehe ich das auf diesen Film bzw. auf diese Art von Film. Er kann einfach nicht mit einem Django Unchained oder Broken Circle mithalten.
Inhalt:
Die Crew hat sich zur Ruhe gesetzt und jedes Mitglied genießt seine Millionen auf seine Art, da taucht Hobbs auf, erzählt von einem Dieb Shaw, der ein Teil für eine Art Bombe klauen will. Da sie sehr professionell vorgehen und viel mit Autos am Hut haben und die Polizei nicht mit ihnen zurechtkommt. Domenique Turetto lehnt natürlich erst mal ab, aber Shaw hat Letti (die ja im vierten Teil gestorben ist) mit in seinem Team. Und da er "sicher gehen muss, dass sie tot ist" willigt er ein. Zudem wird allen Jungs von der Crew eine Begnadigung versprochen und sie könnten wieder zurück in die USA. Los geht das Ganze in London und enden tut alles irgendwo in Spanien. Dazwischen gibt es jede Menge Fast & Furious typische Sachen: Verfolgungsjagden, Prügeleien, Wettrennen, Jagdszenen über Autobahnen, ein paar Oneliner die jeder Mal raushaut und ein paar nett anzuschauende junge Damen.

Und ich kann nur sagen, dass alles passt für den Film wunderbar. Eine "überraschende" Wendung gibt es. Ansonsten nimmt alles seinen Lauf. Auch das nach der Panzerverfolgungsjagd noch nicht Schluss sein konnte, war irgendwie klar, auch wenn meine (die ganze Zeit rumfressende) Stuhlnachbarin aus dem Sitz gefallen ist.
Ach ja, es ist ja auch schon bekannt, dass es einen siebten Teil gibt. Und am Ende gab es auch einen Cliffhanger. Ich will nicht zu viel verraten, wer will kann natürlich googeln, aber sie haben für den siebten Teil DEN Fahrer engagiert. Und nur wegen ihm, wird der siebte Teil wieder Pflichtkino werden, auch wenn wir uns dann einen Babysitter besorgen müssen.
schauspielerische Leistung:
Da kann und darf man nicht wirklich viel erwarten. Alle Schauspieler liefern Gewohntes ab. Diesmal gab es nicht so viele Oneliner und das tat den Film sehr gut. Gerade Teil vier war da ein wenig anstrengend.
Einzig herausragen tut vielleicht Luke Evans als Bösewicht Shaw. Wirkt sehr charismatisch und spielt das Thema "Überlegenheit" sehr gut. Hat mir gefallen. Er ist positiv aufgefallen.
filmische Inszenierung:
Es kracht natürlich an allen Ecken und Enden. Der Film hat ein gutes Tempo. Nicht zu schnell, nicht zu überladen. Irgendwie genau richtig für mich. Die Verfolgungsjagd in London war klasse, vor allem da sie eine Art Sprungrampenauto für den Film gebaut haben, was natürlich für jede Menge Chaos sorgt.

Eine ganz coole Verfolgungsjagd gibt es dann auf einer spanischen Brücke, wo dann auch mal ein Panzer mit vorgeholt wird. Und zum Schluss gibt es eine Art Verfolgungsjagd mit einem Flugzeug, auf der, vermutlich, längsten Startbahn der Welt, da die Verfolgungsjagd ca. 10 Minuten geht und das Flugzeug am Ende nicht abhebt. Zwei Stunts gab es (einmal mit Dwayne Johnson und einmal mit Vin Diesel und Michelle Rodriguez) die mir zu übertrieben waren. Aber das war zu verkraften.
Sehr positiv fand ich auch, dass welche von den "Guten" gestorben sind. Das musste man ja immer ein wenig bei der Serie kritisieren, dass da niemand hops gegangen ist (Letti ist ja auch wieder da). Wir bauen einen Unfall bei 180 km/h und nix passiert. Is klar, ne. Das fand ich gut und verleiht der Serie ein wenig Glaubwürdigkeit.
Was mit noch ein wenig aufs Gemüse geht, ist diese ganze Gefühlsduselei, vor allem immer zum Ende des Films. Da will dieser Film immer was probieren, was er nicht ist und auch nicht kann. Ist aber auch die einzige Möglichkeit zu zeigen, dass Turetto seine Familie und seine Crew so wichtig ist.
Fazit:
Gelungenes Popcornkino, nicht mehr, aber auf keinen Fall weniger. Hat jederzeit Spaß gemacht. Es kam nie Langeweile auf und ich muss einfach sagen, dass ich mich auch auf ein Fortführen der Serie freue. Es gibt ja Serien, da freut man sich auf das Ende (Saw zum Beispiel), aber wenn es den Leuten um Justin Lin weiter gelingt, auf so einem hohen Niveau zu bleiben, dann kann es gern auch noch einen achten und neunten Teil geben.
Blu Ray Kauf?
Definitiv. Der Film hat einfach zu viel Spaß gemacht und reiht sich wunderbar in unsere Sammlung ein. Und da meine Frau (!) den Film bzw. die Serie sehr mag, kann es sogar sein, dass wir uns das Ganze als Spercial Edition ins Regal stellen.
Heute Abend geht es dann in Evil Dead, vor dem ic ein klein wenig Angst habe. Aber die Neugier ist einfach zu groß :-)
bis zum nächsten Blog
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hightower
Quelle: drivearabia.com; screenrat.com
Gestern Abend hat es dann endlich mal wieder geklappt. Da wir keine Lust auf Hanni und Nanni 3 hatten, war der Film recht schnell klar. The Fast & Furious Teil 6 stand an. Da wir auch unseren Kopf nicht so viel benutzen wollten, ist das der perfekte Film. Der Trailer schien das zu versprechen, was zur Filmreihe gehört: Eine dünne Story, schnelle Autos, schicke Mädels, Stunts en masse, jede Menge Testosteron und einfach gutes Popcornkino.
Immer wenn ich in dem Review schreibe, dass es gut war, dann beziehe ich das auf diesen Film bzw. auf diese Art von Film. Er kann einfach nicht mit einem Django Unchained oder Broken Circle mithalten.
Inhalt:
Die Crew hat sich zur Ruhe gesetzt und jedes Mitglied genießt seine Millionen auf seine Art, da taucht Hobbs auf, erzählt von einem Dieb Shaw, der ein Teil für eine Art Bombe klauen will. Da sie sehr professionell vorgehen und viel mit Autos am Hut haben und die Polizei nicht mit ihnen zurechtkommt. Domenique Turetto lehnt natürlich erst mal ab, aber Shaw hat Letti (die ja im vierten Teil gestorben ist) mit in seinem Team. Und da er "sicher gehen muss, dass sie tot ist" willigt er ein. Zudem wird allen Jungs von der Crew eine Begnadigung versprochen und sie könnten wieder zurück in die USA. Los geht das Ganze in London und enden tut alles irgendwo in Spanien. Dazwischen gibt es jede Menge Fast & Furious typische Sachen: Verfolgungsjagden, Prügeleien, Wettrennen, Jagdszenen über Autobahnen, ein paar Oneliner die jeder Mal raushaut und ein paar nett anzuschauende junge Damen.

Und ich kann nur sagen, dass alles passt für den Film wunderbar. Eine "überraschende" Wendung gibt es. Ansonsten nimmt alles seinen Lauf. Auch das nach der Panzerverfolgungsjagd noch nicht Schluss sein konnte, war irgendwie klar, auch wenn meine (die ganze Zeit rumfressende) Stuhlnachbarin aus dem Sitz gefallen ist.
Ach ja, es ist ja auch schon bekannt, dass es einen siebten Teil gibt. Und am Ende gab es auch einen Cliffhanger. Ich will nicht zu viel verraten, wer will kann natürlich googeln, aber sie haben für den siebten Teil DEN Fahrer engagiert. Und nur wegen ihm, wird der siebte Teil wieder Pflichtkino werden, auch wenn wir uns dann einen Babysitter besorgen müssen.
schauspielerische Leistung:
Da kann und darf man nicht wirklich viel erwarten. Alle Schauspieler liefern Gewohntes ab. Diesmal gab es nicht so viele Oneliner und das tat den Film sehr gut. Gerade Teil vier war da ein wenig anstrengend.
Einzig herausragen tut vielleicht Luke Evans als Bösewicht Shaw. Wirkt sehr charismatisch und spielt das Thema "Überlegenheit" sehr gut. Hat mir gefallen. Er ist positiv aufgefallen.
filmische Inszenierung:
Es kracht natürlich an allen Ecken und Enden. Der Film hat ein gutes Tempo. Nicht zu schnell, nicht zu überladen. Irgendwie genau richtig für mich. Die Verfolgungsjagd in London war klasse, vor allem da sie eine Art Sprungrampenauto für den Film gebaut haben, was natürlich für jede Menge Chaos sorgt.

Eine ganz coole Verfolgungsjagd gibt es dann auf einer spanischen Brücke, wo dann auch mal ein Panzer mit vorgeholt wird. Und zum Schluss gibt es eine Art Verfolgungsjagd mit einem Flugzeug, auf der, vermutlich, längsten Startbahn der Welt, da die Verfolgungsjagd ca. 10 Minuten geht und das Flugzeug am Ende nicht abhebt. Zwei Stunts gab es (einmal mit Dwayne Johnson und einmal mit Vin Diesel und Michelle Rodriguez) die mir zu übertrieben waren. Aber das war zu verkraften.
Sehr positiv fand ich auch, dass welche von den "Guten" gestorben sind. Das musste man ja immer ein wenig bei der Serie kritisieren, dass da niemand hops gegangen ist (Letti ist ja auch wieder da). Wir bauen einen Unfall bei 180 km/h und nix passiert. Is klar, ne. Das fand ich gut und verleiht der Serie ein wenig Glaubwürdigkeit.
Was mit noch ein wenig aufs Gemüse geht, ist diese ganze Gefühlsduselei, vor allem immer zum Ende des Films. Da will dieser Film immer was probieren, was er nicht ist und auch nicht kann. Ist aber auch die einzige Möglichkeit zu zeigen, dass Turetto seine Familie und seine Crew so wichtig ist.
Fazit:
Gelungenes Popcornkino, nicht mehr, aber auf keinen Fall weniger. Hat jederzeit Spaß gemacht. Es kam nie Langeweile auf und ich muss einfach sagen, dass ich mich auch auf ein Fortführen der Serie freue. Es gibt ja Serien, da freut man sich auf das Ende (Saw zum Beispiel), aber wenn es den Leuten um Justin Lin weiter gelingt, auf so einem hohen Niveau zu bleiben, dann kann es gern auch noch einen achten und neunten Teil geben.
Blu Ray Kauf?
Definitiv. Der Film hat einfach zu viel Spaß gemacht und reiht sich wunderbar in unsere Sammlung ein. Und da meine Frau (!) den Film bzw. die Serie sehr mag, kann es sogar sein, dass wir uns das Ganze als Spercial Edition ins Regal stellen.
Heute Abend geht es dann in Evil Dead, vor dem ic ein klein wenig Angst habe. Aber die Neugier ist einfach zu groß :-)
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Kinoreview: Star Trek - Into Darkness
18. Mai 2013#24
Gesten Abend war ich im neuen Star Trek Film. Ich bin bei Star Trek kein Experte, habe zwar mal alle Filme gesehen, aber von den Serien nur ganz wenige Folgen und die dann auch nicht ernsthaft. Trotz allem freute ich mich auf den Film, vor allem weil Benedikt Cumberbatch mitspielte, vor allem bekannt aus Sherlock der Serie und der mich auch gleich im Trailer positiv erfreute.
Inhalt:
Auf eine als Waffenschmiede getarntes Archiv der Sternenflotte kommt es zu einem Sprengstoffanschlag. Dieser wurde von John Harrison, der sich später als Khan herausstellt, verübt, der auf den Klingonenplaneten Kronos flieht, nachdem er auch die ganze Herresspitze der Sternenflotte angegriffen hat.
Kirk wird beauftragt, dass er ihn dort mit irgendwelchen Hochleistungstorpdeos angreifen und vernichten soll. Kirk entscheidet sich anders, holt Khan von dem Planeten runter. Und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf. Verrat, Klonen, Weltraumschlachten, Feinde arbeiten zusammen um dann wieder gegeneinander zu kämpfen, Zauberblut, Radioaktive Verstrahlung, Spok empfindet Gefühle und so weiter. Alles ist dabei.
Und das alles war auch recht unterhaltend, aber von einem richtig guten, mitreißenden Film kann ich nicht sprechen. Er war nicht schlecht, aber ich bin da nach irgendwie "Leer" aus dem Kino gegangen. Wir saßen dann noch eine halbe Stunde im Kino und haben was getrunken, aber nicht mehr wirklich über den Film gesprochen. Das war bei Iron Man anders :-)
schauspielerische Leistung:
Von vielen Seiten wurde die Leistung von Bendikt Cumberbatch in seiner Rolle als Khan gelobt. Und er macht das auch gut. Vor allem die Szene zwischen Kirk und ihm auf der Enterprise ist stark (und erschreckend schlecht synchronisiert). Aber ich hatte mir irgendwie mehr erhofft, auch wenn ich nicht genau sagen kann, was. Eiskalt ist er, ja, und das macht der auch gut. Aber mehr musste er auch nicht machen. Ein Freund von mir hat gesagt, "Er spielt die anderen an die Wand" ... fand ich nicht. War gut, mehr aber auch nicht.
Alle anderen Schauspieler liefern gewohnt ihr Programm ab. Bis auf Zachary Quinto (Spok) und Zoe Saldana (Uhura) ist auch niemand richtig auffällig. Die beiden haben zwei ganz gute Szenen miteinander. Es nervt auch keiner und das ist schon mal sehr gut.
Als sehr gut empfand ich den Auftritt von Peter Weller (Robocop) als von rachgelüsten getriebener Admiral Marcus. Starker (Kurz)auftritt.
filmische Inszenierung:
Diesmal fand ich den Humor ganz gelungen und auch nicht so übertrieben wie im ersten Teil. Er wirkt auch nicht so gekünstelt. Eigentlich geht er auch nur von Scotty aus. Vor allem die Szene im Hangar eines Raumschiffes ist recht erheiternd. Kirk haut natürlich immer mal einen Einzeiler raus und das passt auch meist recht gut.
Ich empfand diese ganze Gefühlsduselei ein wenig zu viel. Immer wieder ging es um das Thema, wie kommt wer mit wem zurecht (Uhura und Spok; Khan und sein Crew, Kirk und sein Mentor, Kirk mit sich selbst usw.). Und ich weiß nicht, ob ein Star trek Film sowas unbedingt brauch. Musste es sein, dass Kirk verstrahlt wird und dann mit Spok das bekannte Vulkanierzeichen machen, getrennt durch eine Scheibe? So gab es eine ganze Reihe von solchen Szenen die ich ein wenig überflüssig fand.
Auch reißt der Film zuviele Themen an (siehe Inhalt) und geht bei keinem richtig in die Tiefe. Und da wäre so viel möglich gewesen (Ethik, Moral). Da verschenkt er leider eine Menge an Potential und es läuft am Ende zu viel auf Chris Pine und Zachary Quinto heraus. Schade!

Die Effekte im Film waren natürlich alle durchweg gut. Auch die ganzen lustigen Wesen, die herum hüpfen, sind ganz nett. Die Klingonen sehen (überraschenderweise) sehr bedrohlich aus. Auch den Tunnel, durch den die U.S.S. Enterprise fliegt, fand ich gut dargestellt und wäre in 3D sicher ein Erlebniss gewesen, aber darauf hatte ich verzichtet.
Ganz cool sahen auch die neuen Städte aus (London, San Francisco). Auch die Szene in der ein Raumschiff auf einer der Städte kracht, war supergut anzusehen. Das fand ich richtig gut und toll inszeniert.

Fazit:
Star Trek unterhält, ist zu keiner Zeit langweilig, und trotzdem hat er mich nicht so richtig überzeugt. Gerade inhaltlich hat man da viel vergeben. Am Ende ist es "nur" ein plumper Actionfilm, nicht mehr und nicht weniger. Insgesamt wäre deutlich mehr drin gewesen. Schade! Einige Szenen wurde auch nur für 3D gedreht, das merkt man schon recht deutlich und ist immer irgendwie ein bisschen billig. Ich habe den Film natürlich nur in 2D gesehen (Danke an das Cineplex Leipzig :-) und bin auch der Meinung, nix verpasst zu haben.
Blu Ray Kauf?
Kann ich noch nicht sagen. Ich fand den ersten Film richtig gut, der zweite überzeugte nicht so sehr. Ich denke, wenn es mal eine Doppelamray von beiden Filmen gibt, würde ich schwach werden. Ist aber definitiv kein Pflichtkauf.
So, dass wars dann erst mal von mir. Ich werde jetzt den Blog von haniball09 und seiner Kritik von Star Trek lesen. Mal sehen wie er dem Film fand. Sonntag oder Montag geht es in "Der große Gatsby 3D" und am Mittwoch dann in "Evil Dead" vor dem ich schon ein wenig Angst habe.
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Quelle: footage.shutterstock.com; buy-a-movie.de; filmofila.com
Gesten Abend war ich im neuen Star Trek Film. Ich bin bei Star Trek kein Experte, habe zwar mal alle Filme gesehen, aber von den Serien nur ganz wenige Folgen und die dann auch nicht ernsthaft. Trotz allem freute ich mich auf den Film, vor allem weil Benedikt Cumberbatch mitspielte, vor allem bekannt aus Sherlock der Serie und der mich auch gleich im Trailer positiv erfreute.
Inhalt:
Auf eine als Waffenschmiede getarntes Archiv der Sternenflotte kommt es zu einem Sprengstoffanschlag. Dieser wurde von John Harrison, der sich später als Khan herausstellt, verübt, der auf den Klingonenplaneten Kronos flieht, nachdem er auch die ganze Herresspitze der Sternenflotte angegriffen hat.
Kirk wird beauftragt, dass er ihn dort mit irgendwelchen Hochleistungstorpdeos angreifen und vernichten soll. Kirk entscheidet sich anders, holt Khan von dem Planeten runter. Und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf. Verrat, Klonen, Weltraumschlachten, Feinde arbeiten zusammen um dann wieder gegeneinander zu kämpfen, Zauberblut, Radioaktive Verstrahlung, Spok empfindet Gefühle und so weiter. Alles ist dabei.
Und das alles war auch recht unterhaltend, aber von einem richtig guten, mitreißenden Film kann ich nicht sprechen. Er war nicht schlecht, aber ich bin da nach irgendwie "Leer" aus dem Kino gegangen. Wir saßen dann noch eine halbe Stunde im Kino und haben was getrunken, aber nicht mehr wirklich über den Film gesprochen. Das war bei Iron Man anders :-)
schauspielerische Leistung:

Alle anderen Schauspieler liefern gewohnt ihr Programm ab. Bis auf Zachary Quinto (Spok) und Zoe Saldana (Uhura) ist auch niemand richtig auffällig. Die beiden haben zwei ganz gute Szenen miteinander. Es nervt auch keiner und das ist schon mal sehr gut.
Als sehr gut empfand ich den Auftritt von Peter Weller (Robocop) als von rachgelüsten getriebener Admiral Marcus. Starker (Kurz)auftritt.
filmische Inszenierung:
Diesmal fand ich den Humor ganz gelungen und auch nicht so übertrieben wie im ersten Teil. Er wirkt auch nicht so gekünstelt. Eigentlich geht er auch nur von Scotty aus. Vor allem die Szene im Hangar eines Raumschiffes ist recht erheiternd. Kirk haut natürlich immer mal einen Einzeiler raus und das passt auch meist recht gut.
Ich empfand diese ganze Gefühlsduselei ein wenig zu viel. Immer wieder ging es um das Thema, wie kommt wer mit wem zurecht (Uhura und Spok; Khan und sein Crew, Kirk und sein Mentor, Kirk mit sich selbst usw.). Und ich weiß nicht, ob ein Star trek Film sowas unbedingt brauch. Musste es sein, dass Kirk verstrahlt wird und dann mit Spok das bekannte Vulkanierzeichen machen, getrennt durch eine Scheibe? So gab es eine ganze Reihe von solchen Szenen die ich ein wenig überflüssig fand.
Auch reißt der Film zuviele Themen an (siehe Inhalt) und geht bei keinem richtig in die Tiefe. Und da wäre so viel möglich gewesen (Ethik, Moral). Da verschenkt er leider eine Menge an Potential und es läuft am Ende zu viel auf Chris Pine und Zachary Quinto heraus. Schade!

Die Effekte im Film waren natürlich alle durchweg gut. Auch die ganzen lustigen Wesen, die herum hüpfen, sind ganz nett. Die Klingonen sehen (überraschenderweise) sehr bedrohlich aus. Auch den Tunnel, durch den die U.S.S. Enterprise fliegt, fand ich gut dargestellt und wäre in 3D sicher ein Erlebniss gewesen, aber darauf hatte ich verzichtet.
Ganz cool sahen auch die neuen Städte aus (London, San Francisco). Auch die Szene in der ein Raumschiff auf einer der Städte kracht, war supergut anzusehen. Das fand ich richtig gut und toll inszeniert.

Fazit:
Star Trek unterhält, ist zu keiner Zeit langweilig, und trotzdem hat er mich nicht so richtig überzeugt. Gerade inhaltlich hat man da viel vergeben. Am Ende ist es "nur" ein plumper Actionfilm, nicht mehr und nicht weniger. Insgesamt wäre deutlich mehr drin gewesen. Schade! Einige Szenen wurde auch nur für 3D gedreht, das merkt man schon recht deutlich und ist immer irgendwie ein bisschen billig. Ich habe den Film natürlich nur in 2D gesehen (Danke an das Cineplex Leipzig :-) und bin auch der Meinung, nix verpasst zu haben.
Blu Ray Kauf?
Kann ich noch nicht sagen. Ich fand den ersten Film richtig gut, der zweite überzeugte nicht so sehr. Ich denke, wenn es mal eine Doppelamray von beiden Filmen gibt, würde ich schwach werden. Ist aber definitiv kein Pflichtkauf.
So, dass wars dann erst mal von mir. Ich werde jetzt den Blog von haniball09 und seiner Kritik von Star Trek lesen. Mal sehen wie er dem Film fand. Sonntag oder Montag geht es in "Der große Gatsby 3D" und am Mittwoch dann in "Evil Dead" vor dem ich schon ein wenig Angst habe.
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Quelle: footage.shutterstock.com; buy-a-movie.de; filmofila.com
Iron Man 3 - Kinoreview
3. Mai 2013#23
Nach dem sehr schweren "The Broken Circle Breakdown" sollte es nun wieder Unterhaltung in ihrer reinsten Form geben. Popcorn Kino at his best. Allerdings war ich auch ein bisschen skeptisch. Der zweite Iron Man Film war ja schon eine Enttäuschung (obwohl ich Mickey Rouke sehr cool fand). Drei Trailer wurden veröffentlicht, wo mir aber nur einer richtig gut gefallen hat und ca. 200 mal bei mir über den Bildschirm huschte.
Inhalt:
Die Welt wird von Teroranschlägen des geheimnisvollen Mandarin heimgesucht. Nach einem Anschlag liegt ein Freund von Tony Stark im Koma und der Playboy greift ins Geschehen ein, stellt Nachforschungen an und trifft dabei auf Gegner, die durch eine Genveränderung, sich extrem aufheizen können und Wunden extrem schnell heilen lassen können (und sogar Gliedmaßen nachwachsen lassen). Tony leitet seit den ausserirdischen Angriffen in New York (The Avengers) unter Panikattacken, die ihn massiv beeinflussen und psychisch ihn ein wenig an den Rand treiben und die Beziheung zu Pepper auf eine harte Probe stellen. Am Ende rettet Tony seine Freundin, seine Beziehung, den amerikanischen Präsidenten und natürlich die Welt.
schauspielerische Leistung:
Alles in gewohter Manier. Nix besonderes. Tony Stark gibt den Playboy durch und durch, haut immer mal wieder den ein oder anderen coolen Spruch heraus. Allerdings gelingt es ihm auch, seine Zweifel und psychischen Probleme rüberzubringen.
Ben Kingsley war okay, mehr aber auch nicht. Durch seine Figur kam es zu der Wendung im Film, was allerdings seine Rolle ein wenig "überflüssig" gemacht hat.
Ansonsten keine weiteren Highlights, alles okay. Nix besonderes.
filmische Inszenierung/ Fazit
Kommen wir schon so ein wenig zum Fazit. Der Film ist auf gar keinen Fall schlecht! er hat Spaß gemacht, mich sehr gut unterhalten (und das ist die Aufgabe dieses Filmes) und ich bin am Überlegen, ob ich noch ein zweites Mal rein gehe. Den er war für einen Action-Superhelden-Film gut und teilweise auch teifgründig. Aber er verspielt ein wenig an Potential. Und die "Immer-noch-einen-draufsetzten-Mentalität" tut dem Film nicht unbedingt gut, vor allem das Ende des Films leidet ein wenig darunter.
Auf den Handlungsstrang um "Iron Patriot" hätte man verzichten können. Die ist im Film überflüssig und passt einfach nicht rein. Ich hatte das Gefühl, dass man das nur im Drehbuch eingefügt hat, um Don Cheadle mit einzubauen.
Ben Kingsley Rolle als der Mandarin ist gut gemacht, die Idee auch gut, uns allen aufzutzeigen, wie sehr wir auf die Medien hören und wie leicht man manipulierbar ist. Als die Ganze Geschichte um den Mandarin aufgelöst ist, sind auf jeden Fall ein paar Lacher dabei.
Auch das Ende ist für meinen Geschmack einfach zu viel des Guten. Zu groß, zu gewaltig, zu explosiv. Aber das ist sicher auch immer ein Problem bei Fortsetzungen. Und natürlich ist der letzte Punkt eher eine kleine Kritik. Letzlich past es dann auch in so ein Actionkinofilm und um uns die Leute waren begeistert von der letzten halben Stunde, in der es en masse krachte.
Sehr gut fand ich die Geschwindigkeit vom Film. Immer wieder gab es Actionsequenzen, bei denen es ordentlich krachte. Da nach immer wieder Story und auch ein wenig Tiefe. Vor allem die Story mit dem Jungen in der Kleinstadt war ganz okay.
Die Idee mit den Gegnern, die sich "aufheizen" können, fand ich gut und so hatte man für Iron Man ein paar ganz gute Gegner. Feuer und Stahl verstehen sich nicht immer so gut, dass wissen wir ja schon seit Terminator.
Alles in allem ist der Film gut unterhaltend, Robert Downey Jr. spielt im vierten (mit den Avengersfilm) Iron Man weiter die Figur, die er am besten kann. Die Story ist völlig okay, auch wenn der Film ein wenig das Problem hat, dass er einen Weg ziwschen Unterhaltung und Sozialkritik (Genforschung, Umgang mit Medien) finden muss. Das gelingt ihm für einen Actionfilm sehr gut. Man kann und sollte ihn auf jeden Fall sehen, nach Möglichkeit natürlich im Kino :-)
Auf 3D habe ich dieses mal bewusst verzichtet und bin auch in das einzige Kino in Leipzig gegangen, wo der Film in 2D gekommen ist. Zu sehr wurde ich von 3D immer wieder enttäuscht und ich emfinde das Schauen in 3 D immer wieder als recht anstrengend.
Blu Ray Kauf?
Ja, auf jeden Fall, auch wenn ich nur zur einfachen Amray greifen werde und sicherlich auch nicht gleich nach der Veröffentlichung zuschlagen werde.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
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Quelle: filmofilia.com
Nach dem sehr schweren "The Broken Circle Breakdown" sollte es nun wieder Unterhaltung in ihrer reinsten Form geben. Popcorn Kino at his best. Allerdings war ich auch ein bisschen skeptisch. Der zweite Iron Man Film war ja schon eine Enttäuschung (obwohl ich Mickey Rouke sehr cool fand). Drei Trailer wurden veröffentlicht, wo mir aber nur einer richtig gut gefallen hat und ca. 200 mal bei mir über den Bildschirm huschte.
Inhalt:
Die Welt wird von Teroranschlägen des geheimnisvollen Mandarin heimgesucht. Nach einem Anschlag liegt ein Freund von Tony Stark im Koma und der Playboy greift ins Geschehen ein, stellt Nachforschungen an und trifft dabei auf Gegner, die durch eine Genveränderung, sich extrem aufheizen können und Wunden extrem schnell heilen lassen können (und sogar Gliedmaßen nachwachsen lassen). Tony leitet seit den ausserirdischen Angriffen in New York (The Avengers) unter Panikattacken, die ihn massiv beeinflussen und psychisch ihn ein wenig an den Rand treiben und die Beziheung zu Pepper auf eine harte Probe stellen. Am Ende rettet Tony seine Freundin, seine Beziehung, den amerikanischen Präsidenten und natürlich die Welt.
schauspielerische Leistung:
Alles in gewohter Manier. Nix besonderes. Tony Stark gibt den Playboy durch und durch, haut immer mal wieder den ein oder anderen coolen Spruch heraus. Allerdings gelingt es ihm auch, seine Zweifel und psychischen Probleme rüberzubringen.
Ben Kingsley war okay, mehr aber auch nicht. Durch seine Figur kam es zu der Wendung im Film, was allerdings seine Rolle ein wenig "überflüssig" gemacht hat.
Ansonsten keine weiteren Highlights, alles okay. Nix besonderes.
filmische Inszenierung/ Fazit
Kommen wir schon so ein wenig zum Fazit. Der Film ist auf gar keinen Fall schlecht! er hat Spaß gemacht, mich sehr gut unterhalten (und das ist die Aufgabe dieses Filmes) und ich bin am Überlegen, ob ich noch ein zweites Mal rein gehe. Den er war für einen Action-Superhelden-Film gut und teilweise auch teifgründig. Aber er verspielt ein wenig an Potential. Und die "Immer-noch-einen-draufsetzten-Mentalität" tut dem Film nicht unbedingt gut, vor allem das Ende des Films leidet ein wenig darunter.
Auf den Handlungsstrang um "Iron Patriot" hätte man verzichten können. Die ist im Film überflüssig und passt einfach nicht rein. Ich hatte das Gefühl, dass man das nur im Drehbuch eingefügt hat, um Don Cheadle mit einzubauen.
Ben Kingsley Rolle als der Mandarin ist gut gemacht, die Idee auch gut, uns allen aufzutzeigen, wie sehr wir auf die Medien hören und wie leicht man manipulierbar ist. Als die Ganze Geschichte um den Mandarin aufgelöst ist, sind auf jeden Fall ein paar Lacher dabei.

Sehr gut fand ich die Geschwindigkeit vom Film. Immer wieder gab es Actionsequenzen, bei denen es ordentlich krachte. Da nach immer wieder Story und auch ein wenig Tiefe. Vor allem die Story mit dem Jungen in der Kleinstadt war ganz okay.
Die Idee mit den Gegnern, die sich "aufheizen" können, fand ich gut und so hatte man für Iron Man ein paar ganz gute Gegner. Feuer und Stahl verstehen sich nicht immer so gut, dass wissen wir ja schon seit Terminator.
Alles in allem ist der Film gut unterhaltend, Robert Downey Jr. spielt im vierten (mit den Avengersfilm) Iron Man weiter die Figur, die er am besten kann. Die Story ist völlig okay, auch wenn der Film ein wenig das Problem hat, dass er einen Weg ziwschen Unterhaltung und Sozialkritik (Genforschung, Umgang mit Medien) finden muss. Das gelingt ihm für einen Actionfilm sehr gut. Man kann und sollte ihn auf jeden Fall sehen, nach Möglichkeit natürlich im Kino :-)
Auf 3D habe ich dieses mal bewusst verzichtet und bin auch in das einzige Kino in Leipzig gegangen, wo der Film in 2D gekommen ist. Zu sehr wurde ich von 3D immer wieder enttäuscht und ich emfinde das Schauen in 3 D immer wieder als recht anstrengend.
Blu Ray Kauf?
Ja, auf jeden Fall, auch wenn ich nur zur einfachen Amray greifen werde und sicherlich auch nicht gleich nach der Veröffentlichung zuschlagen werde.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
Quelle: filmofilia.com
The Broken Circle Breakdown - Kinoreview
1. Mai 2013#22
Wir suchen sie immer...
...die Filme, die uns tief in unserem Inneren berühren.
...Schauspieler die Figuren darstellen, mit denen man sich verbunden fühlt, in die man sich reinversetzten kann.
... eine realistische Darstellung von Szenen und Entwicklungen während einer Geschichte
... Filme, über die man sich Tage später noch den Kopf macht und einfach das Bedürnis hat, mit anderen Personen zu sprechen
Und das alles finden wir in "The Broken Circle Breakdown". Seit "The Road" wurde ich nicht mehr so tief getroffen. Schon seit Ewigkeiten habe ich nicht mehr so geheult im Kino. Vielleicht der beste Film des Jahres.
Inhalt:
Didier spielt in einer Bluegrassband, Elise arbeitet in einem Tattoostudio. Zwei ungewöhnliche Personen, die sich optisch auch sehr unterschieden. Beide verlieben sich und bekommen ein Kind, Maybelle. Alles scheint gut zu sein. Bis die Familie erfährt, dass Maybelle mit sechs Jahren an Krebs erkrankt. Die Ehe der beiden wird ungemein auf die Probe gestellt, welch Wunder.
***SPOILER ANFANG*** (nächsten Abschnitt einfach markieren)
Maybelle gewinnt den Kampf gegen Krebs nicht und stirbt. Leider finden die beiden nicht mehr richtig zueinander, finden sich Vorwürfen gegen sich selbst, die Religion und andere Menschen wieder. Am Ende unternimmt Elise einen Selbstmordversuch. Der Tod von Maybelle ist der mit Abstand emotionalste Augenblick im Film, ebenso der Selbstmordversuch mit dem Ende des Films. Einfach unglaublich emotional und mitreißend.
***SPOILER ENDE***
schauspielerische Leistung

Vermutlich kennt keiner von uns die beiden Hauptdarsteller. Und das ist auch gar nicht schlimm. Veele Baetens (als Elise) und Johan Heldenbergh (als Didier) sind einfach perfekt. Sie harmonieren als Paar perfekt, alle Gesten zwischen Ihnen kommen sehr authentisch rüber. Egal ob sie Streiten, diskutieren, sich lieben...es ist einfach gut. Egal welche Emotionen sie rüberbringen, sie schaffen es immer. Immer authentisch. Immer glaubhaft. Nie lächerlich.
Musik
Die Musik spielt im Film eine gigantsiche Rolle. Und sicherlich ist Country Musik nicht meine Sache, hier hat es aber perfekt reingepasst. Die Lieder wurden immer thematisch zum jeweiligen Filmabschnitt rausgesucht. In einigen Kinos wurde der Film mit Livemusik inszeniert und im nachhinein wäre ich gern bei solch einer Darbietung des Films dabei gewesen. Hier noch ein Lied aus dem Film, was mich tief berührt hat.
Fazit:
Der Film ist eine emotionale Achterbahnfahrt, nimmt einen mit, lässt einen nicht merh los. Natürlich liegt das auch an dem hochemotionalen Thema, denn es ist immer schlimm, wenn jemand an Krebs erkrankt. In diesem fall handelt es sich auch noch um ein Kind. Und wenn man gerade auf dem Weg ist, Eltern zu werden, nimmt einen das noch mal mehr mit. Musik und handlung sind ebenso perfekt aufeinander abgestimmt. Ich finde einfach nicht mehr die richtigen Worte, all das zusammenzufassen, was in mir vorgeht.
Geht bitte nicht in den Film, wenn ihr "gut unterhalten" werden wollt. Das wird nicht funktionieren. Ich kann mir diesen Satz nicht verkneifen, da jemand nach dem Film sagte, dass der Film gut war, er ihn aber nicht unterhalten hat. Starke Aussage!
Blu Ray Kauf?
Klar, auf jeden Fall. Am besten mit einem Sondtrack. Ich hoffe da auf eine entsprechende Edition.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
P.S. Ich habe diesmal nicht Korrektur gelesen, denn ich hätte einfach nur wieder was geändert/ verändert. Es war schwer genug den Blog zu schreiben, verzeiht mir also meine orthographischen Schwächen.
Quelle: cinevox.de
Wir suchen sie immer...
...die Filme, die uns tief in unserem Inneren berühren.
...Schauspieler die Figuren darstellen, mit denen man sich verbunden fühlt, in die man sich reinversetzten kann.
... eine realistische Darstellung von Szenen und Entwicklungen während einer Geschichte
... Filme, über die man sich Tage später noch den Kopf macht und einfach das Bedürnis hat, mit anderen Personen zu sprechen
Und das alles finden wir in "The Broken Circle Breakdown". Seit "The Road" wurde ich nicht mehr so tief getroffen. Schon seit Ewigkeiten habe ich nicht mehr so geheult im Kino. Vielleicht der beste Film des Jahres.
Inhalt:
Didier spielt in einer Bluegrassband, Elise arbeitet in einem Tattoostudio. Zwei ungewöhnliche Personen, die sich optisch auch sehr unterschieden. Beide verlieben sich und bekommen ein Kind, Maybelle. Alles scheint gut zu sein. Bis die Familie erfährt, dass Maybelle mit sechs Jahren an Krebs erkrankt. Die Ehe der beiden wird ungemein auf die Probe gestellt, welch Wunder.
***SPOILER ANFANG*** (nächsten Abschnitt einfach markieren)
Maybelle gewinnt den Kampf gegen Krebs nicht und stirbt. Leider finden die beiden nicht mehr richtig zueinander, finden sich Vorwürfen gegen sich selbst, die Religion und andere Menschen wieder. Am Ende unternimmt Elise einen Selbstmordversuch. Der Tod von Maybelle ist der mit Abstand emotionalste Augenblick im Film, ebenso der Selbstmordversuch mit dem Ende des Films. Einfach unglaublich emotional und mitreißend.
***SPOILER ENDE***
schauspielerische Leistung

Vermutlich kennt keiner von uns die beiden Hauptdarsteller. Und das ist auch gar nicht schlimm. Veele Baetens (als Elise) und Johan Heldenbergh (als Didier) sind einfach perfekt. Sie harmonieren als Paar perfekt, alle Gesten zwischen Ihnen kommen sehr authentisch rüber. Egal ob sie Streiten, diskutieren, sich lieben...es ist einfach gut. Egal welche Emotionen sie rüberbringen, sie schaffen es immer. Immer authentisch. Immer glaubhaft. Nie lächerlich.
Musik
Die Musik spielt im Film eine gigantsiche Rolle. Und sicherlich ist Country Musik nicht meine Sache, hier hat es aber perfekt reingepasst. Die Lieder wurden immer thematisch zum jeweiligen Filmabschnitt rausgesucht. In einigen Kinos wurde der Film mit Livemusik inszeniert und im nachhinein wäre ich gern bei solch einer Darbietung des Films dabei gewesen. Hier noch ein Lied aus dem Film, was mich tief berührt hat.
Fazit:
Der Film ist eine emotionale Achterbahnfahrt, nimmt einen mit, lässt einen nicht merh los. Natürlich liegt das auch an dem hochemotionalen Thema, denn es ist immer schlimm, wenn jemand an Krebs erkrankt. In diesem fall handelt es sich auch noch um ein Kind. Und wenn man gerade auf dem Weg ist, Eltern zu werden, nimmt einen das noch mal mehr mit. Musik und handlung sind ebenso perfekt aufeinander abgestimmt. Ich finde einfach nicht mehr die richtigen Worte, all das zusammenzufassen, was in mir vorgeht.
Geht bitte nicht in den Film, wenn ihr "gut unterhalten" werden wollt. Das wird nicht funktionieren. Ich kann mir diesen Satz nicht verkneifen, da jemand nach dem Film sagte, dass der Film gut war, er ihn aber nicht unterhalten hat. Starke Aussage!
Blu Ray Kauf?
Klar, auf jeden Fall. Am besten mit einem Sondtrack. Ich hoffe da auf eine entsprechende Edition.
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P.S. Ich habe diesmal nicht Korrektur gelesen, denn ich hätte einfach nur wieder was geändert/ verändert. Es war schwer genug den Blog zu schreiben, verzeiht mir also meine orthographischen Schwächen.
Quelle: cinevox.de
Es kommt einiges auf uns zu...im Kino!!! - April/ Mai 2013
26. April 2013Ich muss meine Freude über die kommenden Kinofilme einfach mal herausschreien. In den nächsten Wochen kommen soviele Filme ins Kino, auf die ich mich wie blöde freue. Auf einige Filme warte ich schon seit mehr als einem halben Jahr. Ich habe, trotz Prüfungsstress und vorgeburtlicher Planungen, diverser Fußballspiele einer Leipziger Mannschaft und zweier Konzertbesuche vor, alle zu sehen.
Los wird es dieses WE gehen. Mal wieder mit einem etwas unbekannteren Film. The Broken Circle steht auf dem Programm. Hier überzeugt mich schon im Trailer die schauspielerische Leistung und die Emotionalität der beiden Hauptdarsteller.
Nächste Woche kommt er dann. Robert Downey Jr. alias Tony Stark bsser bekannt als IRON MAN. Und zwar der vierte Teil, da die Avengers für mich eher der dritte Iron Man Film ist, da Iron Man die Hauptfigur des Filmes ist und so ziemlich der einzige Superheld, der mich in dem Film zu überzeugen weiß. Erste Trailer waren schon im letzten Jahr da und nächste Woche ist es dann soweit. Aufgrund der Chmpions League hatte ich mir keine Karten für die Premiere gekauft. Ein wenig skeptisch bin ich allerdings schon, da mich der dritte trailer nicht so mitgerissen hat, aber die ersten Fritiken waren ganz gut (siehe die Kritik von filmstarts).
Kaum Zeit zum Luft holen, eine Woche später startet der neue Star Trek - Into Darkness Film. Auch hier weiß der Trailer zu überzeugen und verspricht eine gute Fortsetzung des ordentlichen Neubeginns des Star Trek Universums. Vor allem freu ich mich auf den Bösewicht Benedict Cumberbatch, besser bekannt als Sherlock Holmes. Der Trailer lässt es schon mal ordenlich krachen!
Und wieder vergeht eine Woche, dakommen gleich zwei Filme raus, die ich sehen MUSS. Schon lange auf der Liste steht das Remake von Evil Dead besser bekannt als das Remake von tanz der Teufel. Der trailer verspricht eine gute Neuinszenierung und nach mehr als 30 Jahren darf man sich auch an dieser Kultstreifen rangetrauen. Wer sich auf den Film einstimmen will, kann sich den 81 Klassiker auf Youtube anschauen.
Und gleichzeitig kommt dann noch "Der große Gatsby" ins Kino. Ich kenne das (sehr bekannte) Buch natürlich nicht, aber auch hier macht der Trailer Lust auf deutlich mehr und ich bin einfach ein Fan von DiCaprio!
Und dann kommen wir zu einer Serie, die stark begann, noch stärker nachlies und dann wieder bombastisch zurückzukommen. Die Rede ist natürlich von "The Fast and the Furious 6". Ich mag die Serie, mit Ausnahme der Teile zwei und drei. Teil vier und fünf hatten wieder alten Stärker hervorgebracht und auch der Trailer zu Teil 6 verspricht gewohnte Kost von Vin Diesel und Paul Walker.
Und der Mai endet dann noch einer der Komödien der letzten jahre, wo mich sowohl der erste als auch der zweite Teil begeistert haben. Das Wolfsrudel ist zurück, im dritten Teil von Hangover. Ich habe vor, mir den Film in englisch anzuschauen, da mich die deutsche Synchronfassung noch nie so recht begeistert hat. Allerdings weiß ich nicht, ob das möglich sein wird.
In der selben Woche kommt noch ein Basketballfilm ins Kino, wo ich auch einen Besuch eingeplant habe. Playoff heißt der gute Streifen und ich werde einfach aus Prinzip reingehen, ich schaue jeden neuen Basketballfilm. das ist meine Sportart. Wie schrieb die Zeit neulich:
"Die zum niederknien schöne Sportart Basketball"
Und hier scheint man auch eine ganz interessante Geschichte drum herum gebaut zu haben:
Damit schließt sich der Mai. Im Juni wird es dann etwas ruhiger, aber es kommt der für mich am meisten erwartete Film 2013 raus. Die Neuverfilmung von "SUPERMAN - MAN OF STEEL" Ich sehne diesen Film herbei. Ich kann nicht sagen, wie oft ich mir den Trailer angeschaut habe. 50mal, 100 mal, noch öfter...ich weiß es nicht. Ich freu mich auf den Film wie verrückt. Der Trailer ist so toll gemacht. Und dann noch inszeniert von Zack Snyder, der mit Watchmen die beste Comicverfilmung aller Zeiten hingelegt hat. Und dann noch Christopher Nolan, der die beste Comictrilogie abgedreht hat. Das kann nur gut werden und ich kann es kaum erwarten. Auch wenn ich in dieser Woche noch eine Prüfung habe, aber hier will ich Karten für die Premiere habe.
Ich muss einfach noch den zweiten Trailer posten:
Auch hier will ich in das englische Orginal gehen. Und wenn mich der Film überzeugt, und davon gehe ich aus, werde ich hier wohl mehrere Kinobesuche einplanen. Hach ich freu mich wie blöde!!!
Liebe Leute, geht zu diesen Filmen ins Kino, den genau dafür werden sie gemacht. Wer keinen Megaultraheimkonisystem zu Hause hat, mit mindestens einer 150 Zol Leinwand, sollte die 8 Euro investieren und ins Kino gehen. Denn dafür werden die Dinger gebaut. Gerade Iron Man, Fast 6, Superman, Star Trek und Gatsby gehören einfach im Kino geguckt. Wenn ihr die Möglichkeit habt...
GEHT INS KINO!!!
Los wird es dieses WE gehen. Mal wieder mit einem etwas unbekannteren Film. The Broken Circle steht auf dem Programm. Hier überzeugt mich schon im Trailer die schauspielerische Leistung und die Emotionalität der beiden Hauptdarsteller.
Nächste Woche kommt er dann. Robert Downey Jr. alias Tony Stark bsser bekannt als IRON MAN. Und zwar der vierte Teil, da die Avengers für mich eher der dritte Iron Man Film ist, da Iron Man die Hauptfigur des Filmes ist und so ziemlich der einzige Superheld, der mich in dem Film zu überzeugen weiß. Erste Trailer waren schon im letzten Jahr da und nächste Woche ist es dann soweit. Aufgrund der Chmpions League hatte ich mir keine Karten für die Premiere gekauft. Ein wenig skeptisch bin ich allerdings schon, da mich der dritte trailer nicht so mitgerissen hat, aber die ersten Fritiken waren ganz gut (siehe die Kritik von filmstarts).
Kaum Zeit zum Luft holen, eine Woche später startet der neue Star Trek - Into Darkness Film. Auch hier weiß der Trailer zu überzeugen und verspricht eine gute Fortsetzung des ordentlichen Neubeginns des Star Trek Universums. Vor allem freu ich mich auf den Bösewicht Benedict Cumberbatch, besser bekannt als Sherlock Holmes. Der Trailer lässt es schon mal ordenlich krachen!
Und wieder vergeht eine Woche, dakommen gleich zwei Filme raus, die ich sehen MUSS. Schon lange auf der Liste steht das Remake von Evil Dead besser bekannt als das Remake von tanz der Teufel. Der trailer verspricht eine gute Neuinszenierung und nach mehr als 30 Jahren darf man sich auch an dieser Kultstreifen rangetrauen. Wer sich auf den Film einstimmen will, kann sich den 81 Klassiker auf Youtube anschauen.
Und gleichzeitig kommt dann noch "Der große Gatsby" ins Kino. Ich kenne das (sehr bekannte) Buch natürlich nicht, aber auch hier macht der Trailer Lust auf deutlich mehr und ich bin einfach ein Fan von DiCaprio!
Und dann kommen wir zu einer Serie, die stark begann, noch stärker nachlies und dann wieder bombastisch zurückzukommen. Die Rede ist natürlich von "The Fast and the Furious 6". Ich mag die Serie, mit Ausnahme der Teile zwei und drei. Teil vier und fünf hatten wieder alten Stärker hervorgebracht und auch der Trailer zu Teil 6 verspricht gewohnte Kost von Vin Diesel und Paul Walker.
Und der Mai endet dann noch einer der Komödien der letzten jahre, wo mich sowohl der erste als auch der zweite Teil begeistert haben. Das Wolfsrudel ist zurück, im dritten Teil von Hangover. Ich habe vor, mir den Film in englisch anzuschauen, da mich die deutsche Synchronfassung noch nie so recht begeistert hat. Allerdings weiß ich nicht, ob das möglich sein wird.
In der selben Woche kommt noch ein Basketballfilm ins Kino, wo ich auch einen Besuch eingeplant habe. Playoff heißt der gute Streifen und ich werde einfach aus Prinzip reingehen, ich schaue jeden neuen Basketballfilm. das ist meine Sportart. Wie schrieb die Zeit neulich:
"Die zum niederknien schöne Sportart Basketball"
Damit schließt sich der Mai. Im Juni wird es dann etwas ruhiger, aber es kommt der für mich am meisten erwartete Film 2013 raus. Die Neuverfilmung von "SUPERMAN - MAN OF STEEL" Ich sehne diesen Film herbei. Ich kann nicht sagen, wie oft ich mir den Trailer angeschaut habe. 50mal, 100 mal, noch öfter...ich weiß es nicht. Ich freu mich auf den Film wie verrückt. Der Trailer ist so toll gemacht. Und dann noch inszeniert von Zack Snyder, der mit Watchmen die beste Comicverfilmung aller Zeiten hingelegt hat. Und dann noch Christopher Nolan, der die beste Comictrilogie abgedreht hat. Das kann nur gut werden und ich kann es kaum erwarten. Auch wenn ich in dieser Woche noch eine Prüfung habe, aber hier will ich Karten für die Premiere habe.
Ich muss einfach noch den zweiten Trailer posten:
Auch hier will ich in das englische Orginal gehen. Und wenn mich der Film überzeugt, und davon gehe ich aus, werde ich hier wohl mehrere Kinobesuche einplanen. Hach ich freu mich wie blöde!!!
Liebe Leute, geht zu diesen Filmen ins Kino, den genau dafür werden sie gemacht. Wer keinen Megaultraheimkonisystem zu Hause hat, mit mindestens einer 150 Zol Leinwand, sollte die 8 Euro investieren und ins Kino gehen. Denn dafür werden die Dinger gebaut. Gerade Iron Man, Fast 6, Superman, Star Trek und Gatsby gehören einfach im Kino geguckt. Wenn ihr die Möglichkeit habt...
GEHT INS KINO!!!
Kinoreview - Die Jagd
17. April 2013#21
Hmmm, es fällt mir irgendwie schwer, eine Einleitung zu schreiben, da ich in einer Kindertagesstätte arbeite und man sich als männlicher Erzieher mit dem, im Film angesprochenen Thema, zwangsweise beschäftigt. Ich hatte auch lange überlegt, ob ich mir diesen Film anschaue, mich dann aber letztlich doch dazu durchgerungen.
Ich habe den Blog sieben Mal angefangen und geändert, wieder gelöscht, neu geschrieben und wieder gelöscht. Am Ende habe ich mir vorgenommen, alles nach "Plan" zu machen. Meine persönliche Meinung versucht rauszulassen, da ich irgendwie das Gefühl hatte, mich dazu nicht unbedingt äußern zu sollen.
Inhalt:
Lucas ist Lehrer, da seine Schule aber geschlossen wurde, arbeitet er seit kurzem in der hiesigen Kindertagesstätte. Dort gibt es ein Kind, Klara, dass ihn anhimmelt und die Tochter seines besten Freundes ist. Lucas weist sie aber deutlich ab, nachdem sie ihn im Spiel auf den Mund geküsst hat und er lehnt auch ihr Geschenk ab. Und da setzt sie ein Gerücht in die Welt, wo sie Sachen erzählt, die sie auf einem pornografischen Bild bei ihrem Bruder gesehen hat. Und dann nimmt das Ganze seinen Lauf.
Das Entsetzen ist natürlich groß, die Kitaleitung reagiert mit Informationen an die Eltern, Behörden usw. und entlässt Lucas natürlich. Auch sein bester Freund, der Vater von Klara, wendet sich von ihm ab und im Dorf beginnt eine Hetzjagd, die darin gipfelt, dass Lucas vor/ im Supermarkt verprügelt wird und in der Kirche zu Heilig Abend seinem ehemaligen Freud und den vater Klara gegenüber tritt.
schauspielerische Leistung:
Das Niveau ist ganzzeitig sehr hoch.
Mads Mikkelsen (bekannt als der Gegenspieler Le Chiffre von James Bond in "Casino Royal") nimmt man seine Verzweiflung jederzeit ab. Auch die sich daraus entwickelnde Aggressivität spielt er hervorragend. Am beieindruckensten war wohl die Szene im/ vor dem Supermarkt. Da musste ich ganz gut schlucken.
Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Leistung von Thomas Bo Larsen, der Vater von Clara. Er schafft es, die ganze Zeit rüberzubringen, dass er es sich nicht wirklich vorstellen kann, dass Lucas es getan hat.
Auch die kleineren Rollen sind schauspielerisch gut besetzt, sei es die Kitaleitung oder der "Freund" Johannsson. Alles in allem sehr zufriedenstellend.
Fazit:
Der Film hat mich schon sehr aufgewühlt. Ist ja nicht ganz verwunderlich...
Viele Fehler werden von den Beteiligten gemacht. So ignoriert Klaras Mutter eine deutliche Aussage ihrer Tochter, wo sie sagt das sie etwas "dummes" gemacht hat. Oder die Kitaleitung, die anfänglich keine professionellen Psychologen hinzuzieht, sondern nur einen Bekannten, der Klara dann befragt. Sicherlich nachvollziehbar, ist die Leitung mit dieser Situation doch sichtlich überfordert.
Der Film ist sehr gut, denn ich glaube, genau so würde eine Dorfgemeinschaft reagieren. Ausschluss, Morddrohungen, Gewalt, all das kommt im Film vor und ist meiner Meinung nach sehr nah an der Realität. Trotz der Tatsache, dass es keinen Beweis gegen Lucas gibt. Das Thema "Pädophilie" ist einfach zu sensibel. Sicherlich zurecht, da es sich um eins der widerlichsten Verbrechen handelt.
Um was ich nicht richtig herumkomme. Ich kann allen Eltern nur empfehlen, mit ihren Kindern über das Thema Sexualität und der Umgang mit derer, vor allem im Internet, zu sprechen. ich glaube nicht daran, dass irgendwelche Internetsperren o. ä. etwas bringen, dazu sind die Jugendlichen zu gut vernetzt. Aber sie müssen lernen, was sie da zu sehen bekommen. Nur dann können sie lernen, mit diesem Thema umzugehen und in entsprechenden Situationen "richtig" zu handeln. Zum Thema gibt es ein paar ganz gute Bücher: "Deutschlands sexuelle Tragödie" ist sicher eines der bekanntesten, was mich sehr schockiert hat. Und um den Bezug zum Film nicht zu verlieren, kann man fragen, hätte Klara vielleicht irgendwas anderes über Lucas erzählt, wenn sie nicht das Bild eines Pornos auf dem Tablet PC ihres Bruders gesehen hätte und noch ein paar dumme Kommentare gehört hätte?
Blu Ray Kauf?
Ja, auf jeden Fall. Begründung lasse ich diesmal weg, der Film hat mich einfach zu viel beschäftigt und tut es immer noch.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
Quelle: imbd.com
Hmmm, es fällt mir irgendwie schwer, eine Einleitung zu schreiben, da ich in einer Kindertagesstätte arbeite und man sich als männlicher Erzieher mit dem, im Film angesprochenen Thema, zwangsweise beschäftigt. Ich hatte auch lange überlegt, ob ich mir diesen Film anschaue, mich dann aber letztlich doch dazu durchgerungen.
Ich habe den Blog sieben Mal angefangen und geändert, wieder gelöscht, neu geschrieben und wieder gelöscht. Am Ende habe ich mir vorgenommen, alles nach "Plan" zu machen. Meine persönliche Meinung versucht rauszulassen, da ich irgendwie das Gefühl hatte, mich dazu nicht unbedingt äußern zu sollen.
Inhalt:
Lucas ist Lehrer, da seine Schule aber geschlossen wurde, arbeitet er seit kurzem in der hiesigen Kindertagesstätte. Dort gibt es ein Kind, Klara, dass ihn anhimmelt und die Tochter seines besten Freundes ist. Lucas weist sie aber deutlich ab, nachdem sie ihn im Spiel auf den Mund geküsst hat und er lehnt auch ihr Geschenk ab. Und da setzt sie ein Gerücht in die Welt, wo sie Sachen erzählt, die sie auf einem pornografischen Bild bei ihrem Bruder gesehen hat. Und dann nimmt das Ganze seinen Lauf.
Das Entsetzen ist natürlich groß, die Kitaleitung reagiert mit Informationen an die Eltern, Behörden usw. und entlässt Lucas natürlich. Auch sein bester Freund, der Vater von Klara, wendet sich von ihm ab und im Dorf beginnt eine Hetzjagd, die darin gipfelt, dass Lucas vor/ im Supermarkt verprügelt wird und in der Kirche zu Heilig Abend seinem ehemaligen Freud und den vater Klara gegenüber tritt.
schauspielerische Leistung:

Mads Mikkelsen (bekannt als der Gegenspieler Le Chiffre von James Bond in "Casino Royal") nimmt man seine Verzweiflung jederzeit ab. Auch die sich daraus entwickelnde Aggressivität spielt er hervorragend. Am beieindruckensten war wohl die Szene im/ vor dem Supermarkt. Da musste ich ganz gut schlucken.
Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Leistung von Thomas Bo Larsen, der Vater von Clara. Er schafft es, die ganze Zeit rüberzubringen, dass er es sich nicht wirklich vorstellen kann, dass Lucas es getan hat.
Auch die kleineren Rollen sind schauspielerisch gut besetzt, sei es die Kitaleitung oder der "Freund" Johannsson. Alles in allem sehr zufriedenstellend.
Fazit:
Der Film hat mich schon sehr aufgewühlt. Ist ja nicht ganz verwunderlich...
Viele Fehler werden von den Beteiligten gemacht. So ignoriert Klaras Mutter eine deutliche Aussage ihrer Tochter, wo sie sagt das sie etwas "dummes" gemacht hat. Oder die Kitaleitung, die anfänglich keine professionellen Psychologen hinzuzieht, sondern nur einen Bekannten, der Klara dann befragt. Sicherlich nachvollziehbar, ist die Leitung mit dieser Situation doch sichtlich überfordert.
Der Film ist sehr gut, denn ich glaube, genau so würde eine Dorfgemeinschaft reagieren. Ausschluss, Morddrohungen, Gewalt, all das kommt im Film vor und ist meiner Meinung nach sehr nah an der Realität. Trotz der Tatsache, dass es keinen Beweis gegen Lucas gibt. Das Thema "Pädophilie" ist einfach zu sensibel. Sicherlich zurecht, da es sich um eins der widerlichsten Verbrechen handelt.
Um was ich nicht richtig herumkomme. Ich kann allen Eltern nur empfehlen, mit ihren Kindern über das Thema Sexualität und der Umgang mit derer, vor allem im Internet, zu sprechen. ich glaube nicht daran, dass irgendwelche Internetsperren o. ä. etwas bringen, dazu sind die Jugendlichen zu gut vernetzt. Aber sie müssen lernen, was sie da zu sehen bekommen. Nur dann können sie lernen, mit diesem Thema umzugehen und in entsprechenden Situationen "richtig" zu handeln. Zum Thema gibt es ein paar ganz gute Bücher: "Deutschlands sexuelle Tragödie" ist sicher eines der bekanntesten, was mich sehr schockiert hat. Und um den Bezug zum Film nicht zu verlieren, kann man fragen, hätte Klara vielleicht irgendwas anderes über Lucas erzählt, wenn sie nicht das Bild eines Pornos auf dem Tablet PC ihres Bruders gesehen hätte und noch ein paar dumme Kommentare gehört hätte?
Blu Ray Kauf?
Ja, auf jeden Fall. Begründung lasse ich diesmal weg, der Film hat mich einfach zu viel beschäftigt und tut es immer noch.
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Quelle: imbd.com
Die fantastische Welt von Oz 3D - Kinoreview
1. April 2013#20
Oz ... lange überlegt ob ich da reingehe. Der Trailer versprach ein paar gigantische, farbgewaltige Bilder, aber ich hatte doch ein klein wenig Angst vor der Story. Diese schien doch recht dünn. Und dann das Ganze noch in 3D, nach Hänsel und Gretel war ich mehr als skeptisch. Einige Kritiken waren aber so gut, dass ich dem Film einfach eine Chance geben musste. Und es spielte noch Mila Kunis mit, die ich noch in recht guter Erinnerung aus Black Swan hatte.
Inhalt:
Kansas 1905, Oscar Diggs, genannt Oz, versucht sich als Zauberer durchs Leben zu schlagen und reißt immer wieder die Mädels mit einfacher kitschiger Romantik auf. Er flüchtet vor dem Ehemann einer seiner Geliebten mit einem Heißluftballon. Dieser gerät in eine Windhose und diese trägt ihn in die fantastische Welt von Oz. Dort trifft er auf Theodora und die erzählt ihm von einer Prophezeiung, dass ein Magier vom Himmel fällt und das Land Oz von der bösen Hexe befreit. Dann entwickelt sich eine Geschichte um Liebe, Ehrlichkeit, Vertrauen usw.
schauspielerische Leistung
James Franco spielt Oz und er passt ein wenig in die Rolle. Den Aufreißer kann er gut spielen, auch seine Gedankengänge sieht man ihm immer wieder an. Man muss auch ehrlich gestehen, dass man sicher nicht das Riesenschauspieltalent brauch um seine Rolle zu spielen.
Auch Mila Kunis hat mir nicht so gut gefallen. Sie spielt Theodora, die bösen Hexe des Westens. Sicher eher als eine ihrer schwächeren Leistungen einzuordnen. So richtig überzeugt hat sie mich nicht, egal ob sie die Hexe war oder die "normale" Schwester.
Einzig Rachel Weisz, die böse Hexe des Ostens, hat mir in Ansätzen gut gefallen. Vor allem als sie die Intrigen spinnt und die Endbegegnung mit der guten Hexe Glinda, gespielt von Michelle Willimas (die mich eher genervt hat), war ganz in Ordnung.
Am besten gefallen hat mir Finley, ein Flugaffe. Der hatte ein paar nette Momente, ist sicher aber nicht als schauspielerischer Akt zu verbuchen, da der gute animiert war.

flimische Inszenierung
Die ca. ersten 20 Minuten des Films (die in Kansas spielen) sind in schwarz - weiß gedreht. Nachdem Oz in Oz ist, sehen wir ein sehr bunt gehaltenes Land. Sehr, sehr kräftige Farben lassen das Ganze recht ... ich weiß auch nicht recht, bunt rüberkommen. Aber es wirkt ein wenig übertrieben. Die Landschaften sind aber gut gemacht und da gab es schon den ein oder anderen Blickfang.
Ansonsten ist der Plot recht vorhersehbar und man muss das den Film eher als Kinderfilm einstufen (es waren ja auch eine Menge anwesend). Die Wandlungen waren sehr vorhersehbar und der Film bot keinerlei Überraschungen.
Wie war 3D?
Durch die doch ganzen gut gestalteten Landschaften gab es ein paar Punkte, wo sich 3D gelohnt hat. Auch der Wasserfallfall war ganz gut. Natürlich flogen wie immer einige Sachen auf einen zu (Wasser, Sperre, Münzen usw), aber alles in allem konnte es mich (wieder) nicht vom Hocker reißen. Ich kann wieder sagen: Die 3 Euro mehr waren es nicht wert.
Fazit:
Eher einer der schwächeren Filme, die ich in diesem Jahr in den Lichtspielhäusern Leipzigs gesehen habe. Der Film ist klar strukturiert und geradlinig, es gibt keinerlei Überraschungen und man kann eher von einer seichten Familienunterhaltung sprechen. Man hätte die Zeit sicher auch sinnvoller im Kino verbringen können (wenn auch nicht zur Zeit :-)
Für Familien mit Kindern, die gerade in die Schule gekommen sind, ist der Film sicher ganz nett, aber für Singles oder Menschen mit ein wenig (!!!) Anspruch an einen Film, und das will ich nur auf die Story beziehen, ist das Ganze sicher nix.
Blu Ray Kauf?
Klares NEIN, weil ...
... einmal gesehen schon irgendwie zu viel war
... mit 19 Euro Eintritt, für zwei Personen, schon zu viel Geld ausgegeben wurde
... weil ich (noch) keine Kinder habe
Als nächstes steht "Die Jagd" an, auch wenn das noch bis nächste Woche warten muss. Bin sehr gespannt und es ist ein Film, vor dem ich eine Art "Respekt" habe, da mich das aufgebaute Szenario doch sehr ängstigt.
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man liest sich
hightower
P.S. Ich mag es vormittags in Kino zu gehen. Man hat trotzdem noch den ganzen Tag vor sich :-)
Quelle: klatsch-tratsch.de
Oz ... lange überlegt ob ich da reingehe. Der Trailer versprach ein paar gigantische, farbgewaltige Bilder, aber ich hatte doch ein klein wenig Angst vor der Story. Diese schien doch recht dünn. Und dann das Ganze noch in 3D, nach Hänsel und Gretel war ich mehr als skeptisch. Einige Kritiken waren aber so gut, dass ich dem Film einfach eine Chance geben musste. Und es spielte noch Mila Kunis mit, die ich noch in recht guter Erinnerung aus Black Swan hatte.
Inhalt:
Kansas 1905, Oscar Diggs, genannt Oz, versucht sich als Zauberer durchs Leben zu schlagen und reißt immer wieder die Mädels mit einfacher kitschiger Romantik auf. Er flüchtet vor dem Ehemann einer seiner Geliebten mit einem Heißluftballon. Dieser gerät in eine Windhose und diese trägt ihn in die fantastische Welt von Oz. Dort trifft er auf Theodora und die erzählt ihm von einer Prophezeiung, dass ein Magier vom Himmel fällt und das Land Oz von der bösen Hexe befreit. Dann entwickelt sich eine Geschichte um Liebe, Ehrlichkeit, Vertrauen usw.
schauspielerische Leistung
James Franco spielt Oz und er passt ein wenig in die Rolle. Den Aufreißer kann er gut spielen, auch seine Gedankengänge sieht man ihm immer wieder an. Man muss auch ehrlich gestehen, dass man sicher nicht das Riesenschauspieltalent brauch um seine Rolle zu spielen.
Auch Mila Kunis hat mir nicht so gut gefallen. Sie spielt Theodora, die bösen Hexe des Westens. Sicher eher als eine ihrer schwächeren Leistungen einzuordnen. So richtig überzeugt hat sie mich nicht, egal ob sie die Hexe war oder die "normale" Schwester.
Einzig Rachel Weisz, die böse Hexe des Ostens, hat mir in Ansätzen gut gefallen. Vor allem als sie die Intrigen spinnt und die Endbegegnung mit der guten Hexe Glinda, gespielt von Michelle Willimas (die mich eher genervt hat), war ganz in Ordnung.
Am besten gefallen hat mir Finley, ein Flugaffe. Der hatte ein paar nette Momente, ist sicher aber nicht als schauspielerischer Akt zu verbuchen, da der gute animiert war.

flimische Inszenierung
Die ca. ersten 20 Minuten des Films (die in Kansas spielen) sind in schwarz - weiß gedreht. Nachdem Oz in Oz ist, sehen wir ein sehr bunt gehaltenes Land. Sehr, sehr kräftige Farben lassen das Ganze recht ... ich weiß auch nicht recht, bunt rüberkommen. Aber es wirkt ein wenig übertrieben. Die Landschaften sind aber gut gemacht und da gab es schon den ein oder anderen Blickfang.
Ansonsten ist der Plot recht vorhersehbar und man muss das den Film eher als Kinderfilm einstufen (es waren ja auch eine Menge anwesend). Die Wandlungen waren sehr vorhersehbar und der Film bot keinerlei Überraschungen.
Wie war 3D?
Durch die doch ganzen gut gestalteten Landschaften gab es ein paar Punkte, wo sich 3D gelohnt hat. Auch der Wasserfallfall war ganz gut. Natürlich flogen wie immer einige Sachen auf einen zu (Wasser, Sperre, Münzen usw), aber alles in allem konnte es mich (wieder) nicht vom Hocker reißen. Ich kann wieder sagen: Die 3 Euro mehr waren es nicht wert.
Fazit:
Eher einer der schwächeren Filme, die ich in diesem Jahr in den Lichtspielhäusern Leipzigs gesehen habe. Der Film ist klar strukturiert und geradlinig, es gibt keinerlei Überraschungen und man kann eher von einer seichten Familienunterhaltung sprechen. Man hätte die Zeit sicher auch sinnvoller im Kino verbringen können (wenn auch nicht zur Zeit :-)
Für Familien mit Kindern, die gerade in die Schule gekommen sind, ist der Film sicher ganz nett, aber für Singles oder Menschen mit ein wenig (!!!) Anspruch an einen Film, und das will ich nur auf die Story beziehen, ist das Ganze sicher nix.
Blu Ray Kauf?
Klares NEIN, weil ...
... einmal gesehen schon irgendwie zu viel war
... mit 19 Euro Eintritt, für zwei Personen, schon zu viel Geld ausgegeben wurde
... weil ich (noch) keine Kinder habe
Als nächstes steht "Die Jagd" an, auch wenn das noch bis nächste Woche warten muss. Bin sehr gespannt und es ist ein Film, vor dem ich eine Art "Respekt" habe, da mich das aufgebaute Szenario doch sehr ängstigt.
bis zum nächsten Blog
man liest sich
hightower
P.S. Ich mag es vormittags in Kino zu gehen. Man hat trotzdem noch den ganzen Tag vor sich :-)
Quelle: klatsch-tratsch.de
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Kommentare
A Quiet Place - Kinoreview
von friend
am Klingt auf jeden Fall …
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