Digital Filmjunkie Extreme Vol. März 19

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2. April 2019
Im März habe ich fleißig Filme gestreamt. Die Mischung ist sehr bunt geraten. Einiges an altem Kram aber auch fleißig neues. Mit ein paar positiven und negativen Überraschungen.

Aber liest selbst

Die Punktbewertung geht klassisch von 1-5. Wobei 1 = Ultra schlecht und 5 = Mega Geil ist.


Ein Single kommt selten allein (4 Punkte)

Larry wurde von seiner Freundin vor die Tür gesetzt, doch er kommt mit dem Single Leben nicht klar und die Suche nach einer neuen Frau fürs Leben wird zum Chaos.
Ich habe die Vorlage nie gelesen und auch wenn der Film an den Kinos mega gefloppt mist, muss ich sagen der Film ist wunderbar herrlich verrückt. Steve Martin voll in seinem Element und natürlich auch alles absolut überspitzt und Over the Top. Aus heutiger Sicht zwar stellenweise zu sehr, aber wenn man den Film damals schon mochte muss ich sagen, der Streifen hat nichts an Charme verloren. Ich habe mich sehr gut bei dem Film amüsiert.

Fazit: Schöner alter sehr durchgeknallter Klassiker.

Ferien zu Dritt (3 Punkte)

Chet will einen Familienurlaub in den Wäldern machen, doch dann kommt sein Luxusverwöhnter Schwager mitsamt Familie auf und sorgt für jede Menge Wirbel.
Als Kind habe ich den Film geliebt. Dan Akroyd und John Candy in Höchstform, aber ich muss sagen aus heutiger Sicht zündet nicht jeder Joke. Aber dank sympathischer Charaktere macht der Film solide Laune und man kann sich ordentliche Unterhalten. Überraschungen bietet der Film natürlich keine aber insgesamt ganz nett anzuschauen.

Fazit: Solide Unterhaltung mit Nostalgiebonus.

Crazy Rich Asians (5 Punkte)

Rachel soll nach Singapur reisen und die Familie ihres Freundes Nick kennen lernen. Was sie nicht ahnt, seine Familie ist mega reich und sie dagegen stammt aus armer Familie. Entsprechend eckt sie schnell an.
Der Streifen war der Überraschungshit an den US Kinokassen. Die Romanvorlage habe ich nie gelesen aber trotzdem war ich sehr neugierig auf den Film. Die Story ist eine klassische Märchen Love Story und erfindet das Rad nicht neu, aber ich muss sagen trotzdem ist der Film sehr sympathisch erzählt. Constance Wu spielt ihre Rolle als Rachels super sympathisch. Man schließt sie sofort ins Herz. Auch der Rest des Casts ist klasse und teilweise auch herrlich verrückt. Michelle Yeoh als Reiche Mutter kommt super rüber mit mega Respektvoller Ausstrahlung. Die Mischung aus Humor, Love Story und Drama passt rüber und trotz protz super Reichen Welt bleibt es auch irgendwie authentisch. Trotz der 2h Laufzeit ist der Film zu keiner Sekunde langweilig und ich habe gut mti dem Streifen mitgefühlt. Definitiv ein hammer Film mit Zeug zu nem ROm Com Klassiker. Ich freue mich schon auf Teil 2.

Fazit: Hammer Rom Com mit super Cast.

Mein Letztes Rennen (4,5 Punkte)

Ex Marathon Champion Paul und seine Frau werden von seiner Tochter ins Altersheim gesteckt. Sichtlich mit der Situation unzufrieden will er beweisen dass er nicht zum alten Eisen gehört und nimmt sich vor am Berlin Marathon Teilzunehmen.
Hab jetzt nichts großes erwartet, aber alter Schwede was für ein dramatischer und sehr intensiver und rührender Film. Die Rolle wurde Didi regelrecht auf den Leib geschrieben und er ruft hier mal eben die Leistung seines Lebens ab. Er spielt die Rolle des alten im Altersheim unterforderten Mannes schlichtweg herausragend. Dazu weißt der Film auch klasse auf die Missstände in Altersheimen in und auch wie schlecht wir alte Menschen behandeln. Er schockt und sorgt zugleich für Gänsehaut. Das Finale hat es in sich und erinnert an die ganz großen Unterdog stories.

Fazit: Hammer intensiver Streifen der zum Nachdenken anregt. Sollte man gesehen haben.

Deadline Auto Theft (2 Punkte)

Ein Autodieb hat den Auftrag 45 Wagen zu stellen, dummerweise hat er ein Auto eines Poliziten gestohlen, dieser eröffnet nun die Jagdsaison. Ausrechnet beim letzten Auto geht alles schief.
Der dritte Teil der sogenannten Halicki Trilogie, aber wenn man die Vorgänger Die Blechpiraten aka. Gone in 60 Seconds sowie Junkman gesehen hat, braucht man den FIlm nicht schauen. Denn hier wurden Szenen aus Junkman und Bleckpiraten zusammengeschnitten so dass es ein Film ergibt. Sprich man kriegt nichts neues geboten. Kennt man die Filme nicht kriegt man immerhin ein Film mit Atemberaubenden Verfolgungsjagden geboten. Die 10 Minütige Eröffnungsequenz welche man aus Junkman kennt hat es einfach in sich. Danach aber merkt man dass hier 2 Filme zu seinem zusammengeschustert sind. Es ist nicht flüssig und etwas sprunghaft und zieht sich gleichzeitig auch arg. Viel herausholen tut dann die ca. 40 Minuten Lange mega Geile Verfolgungsjagd die man aus Blechpiraten kennt. Alter Schwede geht es da ab mit schier hohem Schrott. In Sachen Autoverfolgungsjagden ist das Ganze selbst aus heutiger Sicht sehr spektakulär. Trotzdem am Ende ist man besser dran wenn man Blechpiraten und Junkman einzeln guckt und diesen FIlm auslässt.

Fazit: Recht überflüssiger Abschluss einer Trilogie mit Hammer Autoaction.

Night School (4 Punkte)

Teddy hat seinen High School Abschluss nie geschafft, nun um einen neuen Job zu kriegen versucht er den Abschluss in einer Abendschule nachzuholen. Einfacher gesagt als getan.
Wegen Kevin Hart war ich sehr neugierig und ich muss sagen man kriegt hier wieder den typischen verrückten Kevin Hart Comedyfilm. Wer auf seinen Humor steht wird hier gut Spaß haben wie ich. Die Gags machen Laune und Kevin Hart sorgt mit seiner großen Klappe für herrlichen Wirbel. Als Gegenpol Tiffany Haddish, absolut herrlich. Beide sorgen wir richtig geile Comedy Momente. Ein Verrückter Joke jagd den Nächsten und sie hauen sich einen Spruch nach dem anderen um die Ohren und harmonieren klasse zusammen. Und Megalyn Echikunwoke ist dazu noch extrem heiß anzuschauen.
In der zweiten Hälfte geht dem Film aber die Luft aus. Die Gagdichte wird merklich geringer und es wird auch viel seichter. Die Story ist natürlich absolut vorhersehbar aber insgessamt hatte ich recht guten Spaß mit dem Film. Nicht der beste Kevin Hart Film aber definitiv ein cooler gute Laune Film, mit zwei Klasse aufgelegten Hauptdarstellern.

Fazit: Schöner Fun Movie ganz auf die Haupdarsteller ausgelegt.

Maria Stuart - Königin von Schottland (2 Punkte)

Maria Stuart kehrt nach England zurück um ihren Thron zu beanspruchen, dummerweise will Königin Elizabeth die erste ihren Thron nicht räumen.
Ich war aufgrund des Casts neugierig auf den Film aber ich muss sagen ich wurde nicht so richtig warm mit dem Machtkampf zweier starker Frauen. Soirse Ronan spielt ihre Rolle natürlich sehr souverän und Margot Robbie beweist hier klasse Mut zur Hässlichkeit. Die Landschaftsaufnahmen und Ausstattung ist ebenfalls super aber die story ist recht dröge und langatmig erzählt. Anfangs wird man recht stark in die story reinschmissen aber von da an passiert da recht wenig. Viele Politische Diskussionen auf beiden seiten und verhandlungen. Trotz gutem schauspiel nicht wirklich spannend anzuschauen, so dass sich die über 2h Laufzeit arg ziehen.

Fazit: Recht langatmiger Historienfilm mit zwei Top Haupdarstellerinnen

Zärtliche Chaoten 2 (1 Punkt)

3 Freunde reisen in die Zeit zurück um die Zeugung ihres Bosses zu verhindern. Chaos ist vorprogrammiert.
Als Kind fand ich die zärtliche Chaotenfilme cool, aber als ich den Film hier wieder auf Prime nach langer Zeit sah, dachte ich nur oha. Hier merkte ich mal so richtig wie viele Leute nachsyncronisiert wurden um dann möglichst viele Alberne Sprüche nach dem anderen reinzuhauen und vor allem wurde es schlecht nachsyncronisiert. Teilweise bewegen sich noch nicht mal die Lippen. Die Gags zünden eigentlich gar nicht mehr es ist einfach nur noch albern und bräsig und der Cast wirkt übertrieben bemüht. Da halfen auch die vielen Gastauftritte nicht viel.

Fazit: Absolut Alberner und schlecht syncronisierter Film.

Triple Frontier (3 Punkte)

5 Freude allesamt Exsoldaten wollen einen Drogenboss in Südamerika ausrauben. Der Raub läuft nach Plan aber weil sie zu gierig wurden, geht bei der Flucht alles schief.
Trailer und Cast machten schon sehr neugierig und der Start des Films ist wirklich klasse mit sehr guter Action und das hohe Level wird sehr gut während der ersten Hälfte gehalten. Der Cast agiert ganz gut und harmonieren gut zusammen auch wenn die Charaktere recht einfach gestrickt sind. Der Heis selbst dann sehr spannend gemacht doch dann bei der Flucht ist die Luft raus. Während der Flucht hat der Film mit einigen Längen zu kämpfen. Action wurde runter geschraubt, wobei wenn es dann zu Action kommt, ist diese klasse und brachial aber ansonsten passiert jetzt nicht so viel und da alles recht vorhersehbar ist, ist dann auch die Spannung merklich runter. Wobei ich sagen muss das Ende an sich macht Laune und besonders postiv zu erwähnen ist die Mucke die ist klasse. Endlich mal Rock und Metal, das sorgt noch mal für deutlich bessere Laune beim Schauen, wobei ich sagen muss am Ende ist der Film nichts weiter als gehobener Durchschnitt. Schade, hatte mir da mehr erhofft.

Fazit: Tolle erste Hälfte aber bei der zweiten Hälfte zieht es sich gewaltig.

Stan & Ollie (2 Punkte)

Stan Laurel und Oliver Hardy waren einst die größten Comedy Stars, doch nun 1953 ist von dem Ruhm nicht mehr viel übrig. Verzweifelt versuchen die beiden ein Comeback zu starten.
Nach dem Tollen Trailer war ich sehr gespannt auf den Film und ich muss sagen, am Ende war ich schon recht stark enttäuscht. Der Größte Teil des Films spielt nach 53, wo Stan Laurel und Oliver Hardy versuchen ein Comeback hinzulegen und es alles andere als gut Verläuft. Steve Coogan und John C. Reilly spielen ihre Rollen zwar wirklich super und liefern ihren Charakteren viel Gefühl. Auch die alten Jokes kommen klasse aber die Story dümpelt vor sich hin. Es fehlt an Dramatik und Spannung und irgendwie habe ich mich sehr schnell bei dem Film gelangweilt. Der Aufstieg, die Anfänge all das wird gar nicht erwähnt, nahezu alles dreht sich um das letzte Jahrzehnt der beiden. Somit gibt es nur eine kleine Momentaufnahme.

Fazit: Schade hatte mir mehr erhofft.

The Dirt (4 Punkte)

In den 80gern wird die Band Mötley Crüe schnell berühmt, kaum eine Band lebt das Sex, Drugs und Rock N'Roll Leben mehr aus, die Frage ist, überlebt es die Band.
Ich habe die Band Mötley Crüe jetzt nicht so verfolgt auch kenne ich die Gleichnamige Biographie nicht aber ich muss sagen der Film ist wirklich irre. Der Cast bricht komplett die vierte Dimension. Alles wirkt Over the Top aber wenn man später im Abspann dann reale Szenen von damals zeigt, sieht man die waren wirklich so krass drauf. Der Cast spielt hervorragend und ist mir sichtlich Spaß dabei. Musikalisch kriegt man natürlich klasse Musik geboten. Die Story ist interessant und zu keiner Sekunde langweilig, wenn auch mit einigen Fremdschämmomenten. Wirklich eine sehr coole und interessante Biographie einer absolut verrückten Band.

Fazit: Sehr unterhaltsame Biographie.

Abduction (2 Punkte)

Ein Mann wacht in Vietnam auf, er weiß nicht wer ist und stottert, alle halten ihn für irre, doch als von einem Polizisten die Frau entführt wird, sind ihre Probleme miteinander verbunden.
Optisch ist der Streifen sehr sehr billig gemacht. Man sieht halt dass kaum Budget da war. Dazu ist die Story sehr merkwürdig und wirr, mit einem Ende was zwar nach Fortsetzung schreit aber nach dem man den Film gesehen hat, jetzt nicht wirklich sehen möchte und vermutlich auch nie kommen wird. Andy On spielt seine Rolle ganz und mit cooler Ausstrahlung. Scott Adkins anfangs am Stottern ist recht gewöhnungsbedürftig. Der Rest des Casts bewegt sich auf Amateurnvieau. Also an sich versagt der Film völlig einzig Martial Arts Fans kommen wenigstens etwas auf ihre Kosten. TIm Man hat wieder eine sehr coole Choreographie rausgehauen. Kameratechnsich ist man aber leider zu nah am geschehen so dass es stellenweise unübersichtlich wird, aber immerhin ohne schnelle Schnitte und ohne Rumgeschüttel mit der Kamera. Highlight ist der Fight Adkins vs. On, der rockt ohne Ende und ist ein gutes Martial HIghlight, aber am Ende retten die guten Fights nicht den schlechten Film.

Fazit: Ein paar wenige aber richtig gute Fights in einem ansonsten billigen Streifen.

Amy Schumer - Growing (4 Punkte)

Die Filme von Amy Schumer fand ich immer mies aber ihre Stand Ups dagegen sehr geil und auch diese Stand Up Show ist irre witzig, natürlich auch weit unter jeder Gürtellinie jenseits von jedem Niveau sorgt es für fleißig Kopfkino. Die Jokes sind sehr gut und ich habe Fleißig gelacht. Zwar ist die Zielgruppe mehr auf Frauen ausgerichtet, weil sie viel über Frauenprobleme spricht aber ich muss sagen ich hatte hier gut Spaß.

Fazit: Sehr spaßiges Stand up.

Fletch 2 (4 Punkte)

Reporter Fletch erbst von seiner Tante ein altes Haus, aber als ihm jemand einen deutlich überhöhten Preis für das Grundstück anbietet, fängt er an zu ermitteln.
Chevy Chase in einer seiner besten Rollen. Ich mag die durchgeknallten Fletch Filme und bis heute hat auch Teil 2 nichts an klasse Verloren. Chevy Chase rockt hier was das Zeug hält und haut ihr einen durchgeknallten Joke und Slapstick Moment nach dem anderen raus. Ich hatte extrem viel Spaß beim Schauen. Der Humor ist natürlich typisch 80ger und sehr over the Top. Die Story recht einfach gehalten und voll auf Chevy Chase zugeschntten. Aber trotzdem einfach ein wunderbarer Gute Laune Film den man sich immer wieder anschauen kann.

Fazit: Sehr spaßiger Slapstickklassiker.

MEG (3 Punkte)

Im tiefen Meer findet man Spuren eines MEGs, der Einzige der das Vieh noch stoppen kann ist, Tiefsee Rettungstaucher Jonas, dem man einst nicht glaubte dass die Dinger existierten
Der Streifen hält sich recht grob an die Vorlage, die Charaktere wurde sehr verändert und vieles in Richtung China angepasst. Aber immerhin kriegt man so einen recht lockeren NoBrainer Film. Statham spielt seine Rolle sehr sehr cool. Wasser ist natürlich auch sein Element, was man hier auch jede Sekunde sieht. Die Story ist recht einfach und gradlinig gehalten, inkl. der Wendungen aus der Vorlage. Optisch ist das ganze sehr wechselhaft. Mal sind die CGI sehr gut und mal mehr als deutlich sichtbar. Wobei ich mich natürlich immer noch frage warum der Film so teuer geraten ist, schließlich sieht es optisch jetzt nicht so extrem nach Big Budget aus.
Der Rest des Casts macht seine Sache ganz Solide auch wenn so ziemlich jedes Klischee hier drin ist. Action gibt es reichlich so dass der Film nicht langweilig ist aber auch zu mehr als einmal anschauen nicht recht.

Fazit: Solider NoBrainer

The Mule (4,5 Punkte)

Der 80 jährige Earl hat sein kleines Unternehmen verloren und seine Familie will nichts mit ihm zu tun haben. Um an Geld zu kommen fängt er an als Schmuggler für das Drogenkartell zu arbeiten.
Hab vorher von dieser wahren Begebenheit nie gehört war in erster Linie neugierig wegen Eastwood und ich wurde nicht enttäuscht. Eastwood natürlich sehr gealtert, spürt man bei ihm bei jeder Bewegung dass er einfach ein alter Mann ist, aber von seiner Ausstrahlung und Präsenz hat er null verloren. Und auch wenn er hier einen Namenhaften Cast um sich herum geholt hat, verblassen alle gegen ihn. Er liefert in dem Streifen wirklich eine tolle One Man Show ab, sehr komplex und mit guter Tiefe, während der Rest der Charaktere aber recht flach bleibt. Die Story selbst ist recht einfach gehalten und gradlinig erzählt. Action oder sowas gibt es jetzt nicht. Es ist ein sehr ruhiger Film aber zu keiner Sekunde langweilig, denn dafür spielt Eastwood einfach zu gut und sein trockener Humor kommt hier richtig klasse rüber. Und auch wenn der Film sehr ruhig ist, ist es durchgehend interessant gehalten so dass die knapp 2h Laufzeit wirklich wie im Fluge vergehen.

Fazit: Toller Film des Altmeisters.


Insgesamt wurden im Februar wurden 16 Filme digital geguckt.


Mein Persönliches Highlight des Monats: Crazy Rich Asians

Der Flop des Monats: Zärtliche Chaoten 2

Für April hab ich meine Watchlist gut abgebaut, also mal schauen ob ich doch noch ein paar interessante Sachen finde.

Also man liest sich ;-)
 
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