Filmbewertungen von Sawasdee1983

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Aus gegebenen Anlass mal wieder rausgekramt. Ich habe diese Theaterstückverfilmung bestimmt 10 Jahre nicht mehr gesehen. Dieser Film genießt absoluten Kultstatus und wird bis heute immer noch regelmäßig in den Kinos gezeigt.
Auch wenn ich diesem Film seinen Kultstatus ohne Frage anerkenne und verstehe, war dieser Film für mich aber nie das ganz große Meisterwerk wie für so manch andere. Aber dieser Film macht auf seine verrückte Art Spaß und ist einfach eine extrem wilde Party ohne großen Sinn und Verstand.
Tim Curry in seiner ersten Filmrolle brilliert natürlich zu jeder Sekunde und reißt jede Szene an sich, auch wenn er natürlich den großen Vorteil hatte dass er die Rolle vorher lange Zeit in dem gleichnahmigen Theaterstück gespielt hat und entsprechend auch alles in und auswendig konnte. Aber es macht schon Spaß zuzusehen wie er vollkommen in der Rolle aufgeht und total verrückt abgeht.
Überhaupt lassen hier fast alle Charaktere zu der Sekunde unglaublich die Sau raus und ein Charakter ist verrückter als der Andere. Gleichzeitig hat man dann noch eine junge Susan Sarandon, die hier zum Großteil nur in Unterwäsche rumläuft. Eine absolute Augenweide.
Aber bei all seinen Verrücktheiten, finde ich dass dem Film so nach 2/3 die Luft ausgeht und das Ganze schon etwas eintönig wird. Da hätte das Ganze vielleicht etwas straffer und kürzer erzählen sollen, weil für mich hat sich das letzte Drittel des Films schon stark gezogen.
Die Musik ebenfalls Kultstatus ist natürlich auch ein bisschen im Zeichen seiner Zeit, geht aber immer noch ganz gut ins Ohr.
Insgesamt ja Kultfilm, witzig, verrückt, wild aber trotzdem für mich nicht das ganz große Meisterwerk. Und auch kein Film dass ich mir jetzt ständig immer wieder anschauen könnte. Aber ich kann klar verstehen warum dieser Film als einer der großen Partyfilme gilt.
Das Bild ist für das alter ganz gut. Filmkorn war nicht zu sehen, die Farben sind kräftig. Doch ab und an gibt es immer mal wieder ein paar Unschärfen.
Der englische Ton ist eher mittelmäßig und klingt mir nicht kraftvoll genug.
Das Bonusmaterial hat wirklich jede Menge zu bieten. Vor allem jede Menge Dokus. 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 5
bewertet am 28.08.26 um 08:09
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Ich habe diesen Kultfilm bestimmt 16 Jahre nicht mehr gesehen und durch eine Letterboxd Review bekam ich wieder Lust drauf, zumal ich diesen Film früher richtig klasse fand. Dieser Film ist ein sehr wilder Genre Mix. Auch wenn es in erster Linie ein 80er Jahre Teeniefilm ist, gibt es auch recht trashige Sci Fi und Horrorelemnte was aber nur so vor Charme strotzt.
Man merkt von der ersten Sekunde an, dass man sich null Ernst nimmt und einfach nur der Spaß im Vordergrund ist. Man spielt gekonnt mit den Klischees und auch wenn die Effekte aus heutiger Sicht schon sehr trashig sind, man machte das wieder Laune und ich hatte ein großes Grinsen im Gesicht. Klar aus heutiger Sicht ist dieser Film auch sehr harmlos aber strotzt weiterhin vor ungeheuer Coolness. Alleine schon Tom Atkins mit seinem "Thrill Me" grandios. Überhaupt sind die Dialoge und die Sprüche hier grandios ist sehr witzig dass es unglaublich ist wie der Cast es geschafft haben diese todernst rüberzubringen ohne laut loszulachen. Dieser Film hat so viele Momente wo ich einfach auf der Couch am jubeln bin und dazu atmet dieser Film die 80er wie kaum ein anderer Film.
Das Finale geht dann noch mal richtig gut ab und zeigt tolle Metzelaction.
Ach ich mag diesen Film von Anfang bis Ende, das ist einfach nur pure Gute Laune und es ist schade das solche Filme kaum noch gemacht werden. Zurecht einer der ganz großen Kultklassiker.
Für das Alter ist das Bild richtig edel. Auch wenn ich am Anfang während der Schwarzweiß Szenen dachte dass es schwach ist, sobald es dann in Farbe ist, wird es richtig gut. Sehr gute Schärfe.
Ton ist auch für das Alter sehr gut. Bonusmaterial ist auch sehr ordentlich. 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 3
bewertet am 15.08.26 um 09:52
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Der vierte Teil der 5-teiligen Kickboxer Reihe und zum dritten und letzten Mal kehrt Sasha Mitchell in die Rolle des David Sloan zurück. Gleichzeitig war es auch das letzte Mal, dass er für einen Film als Hauptdarsteller auftrat.
Als Teenie fand ich diesen Film klasse und natürlich aus heutiger Sicht ist dieser Film absoluter Blödsinn, aber im Gegensatz zum dritten Teil greift hier der Nostalgiebonus und ich hatte immer noch meinen Spaß mit diesem Film.
Zum ersten Mal innerhalb der Reihe gibt es einen Kampfsport Turnier, wobei man direkt sagen muss bei den ganzen Turnier Fighter Filmen, die es gibt, gibt es viele die deutlich besser sind, aber wie gesagt ich mag diesen Film.
Die Story selbst ist sehr einfach gestrickt und selbst damals als Teenie sind mir hier schon massive Logiklöcher aufgefallen, das ist mit den Jahren noch mal offensichtlicher geworden. Viele Szenen innerhalb der Story und das Verhalten von so einigen Charakteren ergeben teilweise absolut null Sinn und man merkt, dass man hier in erster Linie voll auf Style gesetzt hat und Szenen eingebaut hat, um möglichst cool rüberzukommen und es vollkommen egal war, ob es gerade Sinn macht oder nicht. Das ist so over the top dass es oft unfreiwillig komisch und manchmal auch albern wirkt. Es half natürlich auch nicht, dass der Cast jetzt auch nicht gerade die besten Schauspieler besteht. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass die Darsteller kämpfen mussten, ein ernstes Gesicht zu machen und nicht laut loslachen zu müssen. Zumindest hat es bei mir dafür gesorgt, dass ich viel Gelacht habe, nach dem Motto oh man was für ein Blödsinn aber irgendwie witzig.
Was die Fights angeht, gibt es hier davon tatsächlich viel und sieht auch deutlich besser aus als die beiden anderen Kickboxerfilme mit Sasha Mitchell. Aber bei den heutigen Sehgewohnheiten haben diese Fights natürlich absolut keine Chance mehr und auch aus der damaligen Zeit gibt es da schon bessere Werke und auch hier ist das manche Rumgepose eher unfreiwillig komisch. Allgemein merkt man auch optisch die DTV-Herkunft, wobei es hier in dem Bereich schon schlimmere Filme gab, aber halt auch bessere.
In der Summe ist dieser Film weit weg davon in der großen Liga mitzuspielen, aber ich mag ihn, er hat bei mir Nostalgiebonus und sorgt bei all seinem Blödsinn und dem schlechten unlogischen Storytelling dafür, dass ich beim schauen durchgängig gute Laune hat.
Das Bild ist für das Alter sehr gut, zwar gibt es aber und an leichtes Filmkorn und Minimale Verschmutzungen aber Details wie einzelne Haare und Poren sind jederzeit sichtbar und die Farben sind sehr gut.
Der englische Ton ist eher solide, aber und an fehlt es doch schon etwas an Kraft.
Als Bonusmaterial gibt es diverse Trailer, Bilder und den Film noch mal in der deutschen Zensierten Fassung. 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 12.08.26 um 08:34
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Ich habe diesen Film schon sehr oft gesehen, wobei die letzte Sichtung fast 10 Jahre her ist und ich hatte einfach wieder Lauft auf diesen Film der für mich schlichtweg Unterhaltung pur ist und von der ersten Sekunde an bei mir für gute Laune sorgt ohne groß nachdenken zu müssen und dazu einer netten Prise Herz hat.
Cameron Diaz und Ashton Kutcher haben zwar nicht die beste Chemie aber was Ihnen an Chemie fehlt, machen sie durch Einsatz wieder wett und sie machen halt das was sie am besten können, einfach die Sau rauslassen. Ist es verrückt, jab, ist es manchmal albern, jab aber ich finde es Lustig. Auch meine Frau die diesen Film zum ersten mal gesehen hat, hat fleißig gelacht.
Den beiden wird aber ein bisschen die Show gestohlen von Lake Bell und Rob Corddry, die beiden lassen hier nicht nur klasse die Sau raus, die beiden haben auch die Chemie die Diaz und Kutcher ein bisschen fehlt. Entsprechend jedes mal wenn Bell und Corddry auftauchen wird es noch mal besonders witzig. Vor allem die Crédit Szene mit den beiden ist zu geil und lässt mich jedes mal aufs Neue Jubeln.
Die Story selbst ist von Anfang bis Ende vorhersehbar, ohne große Überraschung aber halt einfach tolle Feelgood Unterhaltung, die bei mir für einfach nur pure Gute Laune sorgt.
Bild und Ton ist verdammt gut, wenn auch keine Referenz. Bonusmaterial ist zum Teil in HD jedoch ist man da in ner halben Stunde durch. 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 3
bewertet am 09.08.26 um 17:15
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Teil 1:

Milla Jovovich in ihrer Paraderolle, hier noch blutjung und im Vergleich zu den Fortsetzungen ist dieser Film fast schon bodenständig und ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und im Gegensatz zu anderen Videospielverfilmungen der damaligen Zeit ganz ordentlich wegkam.
An die berühmte Vorlage orientiert sich dieser Film eher wenig, okay immerhin noch mehr als später die Fortsetzungen aber es gibt schöne Insider und die Atmosphäre im Hive ist ganz gut und ich muss sagen, ich hatte wenn auch mit Nostalgiebonus wieder ordentlich Spaß beim schauen.
Milla Jovocich war auch damals nicht die beste Schauspielerin, aber sie macht ihre Sache sehr gut, ist sehr hübsch anzuschauen und zeigt im Verlauf ganz gute Action. Michelle Rodriguez macht natürlich das was sie immer macht. Der Rest des Casts allesamt bekannte Gesichter machen ihre Sache ordentlich ohne groß zu überragen.
Die Story selbst ist simpel gemacht, wie gesagt die Atmosphäre ist ordentlich und es gibt ein paar nette wenn auch sehr klischeehafte Jump Scares. Die CGI reißt aus heutiger Sicht keine Bäume mehr raus, aber tut auch nicht in den Augen weh. Okay die CGI Monster und auch die CGI Masken der Zombies sind schon sehr sichtbar und der ganze Film hat inzwischen schon einen sehr großen Trashfaktor gekriegt, wobei ich sagen muss, dank Nostalgiebonus ist es immer noch ein recht spaßiger Trash. Klar dieser Film ist auch irgendwie nichts weiter als ein recht teures B-Movie, aber er versucht auch nie wirklich mehr zu sein und das hat schon seinen Charme, der wenn man nicht nachdenkt schon zu unterhalten weiß.
In der Summe natürlich weit weg davon ein Meisterwerk zu sein, aber bei mir hat dieser gewissen Nostalgiebonus und ab und zu kann auch kompletter Blödsinn sehr unterhaltsam sein.

Teil 2:

Ich weiß noch alleine schon wie dieser Film damals beworben wurde mit der Musik von Papa Roach, da hatte mich dieser Film bereits schon abgeholt und Milla Jovovich ganz stolz war dass zu dem Zeitpunkt nur aus Muskeln bestand und ganz stolz sagte, sie wäre auf Linda Hamilton in T2 Level, was körperliche Fitness anging.
Als dieser Film damals rauskam habe ich ihn total abgefeiert. Mit den Spielen hatte dieser Film bis auf die Tatsache dass nun auch ein paar Charaktere aus den Spielen auftauchten, noch weniger zu tun als beim ersten Teil und man macht wie bei einer typischen Fortsetzung auf höher schneller weiter. Wobei ich zumindest sagen muss Sienna Guillory ist eine optisch richtig tolle Jill Valentine und hier zumindest nah an der Vorlage.
Dieser Film an sich ist aber natürlich ziemlicher Blödsinn und weiterhin wie der erste Teil eher ein recht teures B-Movie aber ich muss sagen ein unterhaltsames B-Movie. Ich feier diesen Film zwar nicht mehr so sehr ab wie damals, aber ich habe immer noch Spaß an diesem Film. Die CGI als solches ist zwar sichtbar aber zumindest sind die Zombie Effekte besser als beim ersten Teil, klar im Vergleich zu aktuellen Zombie Titeln haben hier die Zombie Effekte auch keine Schnitte mehr aber dieser Film ist recht kurzweilig erzählt und versucht gar nicht erst groß eine Handlung zu erzählen sondern baut in erster Linie darauf jede Menge Action zu zeigen. Okay die Kamera wackelt schon recht fleißig aber es ist nie unübersichtlich und geht recht gut ab, so dass es zu keiner Sekunde langweilig war und an sich sehr kurzweilig erzählt ist. Okay sobald man nur einen Hauch nachdenkt hat man verloren, die Charakter sind halt nicht die hellsten und nach einem Sinn sollte man so ziemlich gar nicht erst suchen, aber als simple NoBrainer Unterhaltung funktioniert dieser Film für mich immer noch ganz gut, wobei vermutlich auch wie beim ersten Teil sicherlich etwas Nostalgiebonus eine Rolle spielt. Und wenn der Abspann losgeht und die Musik von Killswitch Engage läuft dann habe ich sowieso tierisch gute Laune.
In der Summe ist das für mich ein simpler gute Laune Actioner wo man nicht groß nachdenken muss und für einen verregneten Sonntag ganz gut zum anschauen passt.

Teil 3:

Der dritte Teil der Resident Evil Reihe auf den Spuren von Mad Max nur halt mit Zombies. Nun ignoriert man komplett die Vorlage und macht einfach was komplett eigenes auch wenn Charaktere aus den Spielen auftauchen haben diese absolut gar nichts mit der Vorlage gemeinsam. Damals als dieser Film rauskam habe ich ihn total gefeiert. Die Letzte Sichtung ist aber auch schon sehr lange her und ich muss sagen, heute finde ich diesen Film deutlich weniger gut.
Die Zombie Effekte sind merklich besser geworden als bei den Vorgängern, während andere Monster Effekte immer noch eher mies aussehen und trotz seiner gerade mal 95 Minuten Laufzeit merkt man schon dass dieser Film immer wieder zwischendurch Leerlauf hat, zumal die Story halt jetzt nicht so viel hergibt um interessant zu sein und einige sehr trashige Momente. Vor allem in der Ersten Hälfte hat dieser Film schon so einige Längen. Gleichzeitig in Zeiten von Walking Dead ist die Zombie Action auch nicht mehr wirklich groß was besonders auch wenn Mila Jovovic hier gut austeilen darf. Einzig was mich bei ihr hier störte dass man immer wieder merklich sieht das mein eine Art Filter auf ihren Gesicht gelegt hat, dadurch wirkt ihr Gesicht sehr künstlich.
Ali Larter als Claire Redfield hat zwar wie eingangs nicht wirklich was mit der Vorlage gemeinsam aber ist immerhin bildschön anzuschauen.
Aber der zweiten Hälfte des Films wird dann dann die Action hochgefahren und dann steigt auch der Unterhaltungswert des Films, aber der große Spaß wie vor 20 Jahren bei der ersten Sichtung war jetzt nicht mehr wirklich vorhanden. Es war im Grunde nur noch ein berieselungsfilm für mich, den man sich zwar angucken kann ohne das es weh tut, aber mit den Vorgängern hab ich schon mehr Spaß gehabt.

Teil 4:

Der vierte Teil der Resident Evil Reihe hat weiterhin wenig bis gar nichts mit der Vorlage gemeinsam. Aber ich weiß noch wie trotzdem den vierten Teil damals richtig klasse fand, alleine schon weil so was von viel in Zeitlupe gepost und Action gezeigt wurde, das fand ich sowas von cool und stylisch. Hätte man den Film in normaler Geschwindigkeit gedreht wäre dieser Film nach 2/3 der Laufzeit vorbei so viele Zeitlupenszenen gibt es hier.
Aber inzwischen auch auch dieser Film merklich bei mir nachgelassen. Ja ich finde die ganzen Zeitlupen Actionszenen immer noch toll gemacht, vor allem der Fight in der Dusche war herrlich. Aber Problem ist für mich der Part zwischen der Action, denn die Handlung gibt mir nicht wirklich was um groß mitzufiebern und entsprechend zog sich für mich die Handlung. Gleichzeitig sind die Effekte auch richtig schlecht gealtert, man sieht regelrecht dass 90% des Films vor einer grünen Wand gedreht wurden und sieht entsprechend richtig grottig aus. Auch die Zombie Effekte haben im Vergleich zum Vorgänger merklich nachgelassen.
Das die Story auf einen Bierdeckel passt und vollgepackt mit jeder Menge Logiklöcher naja, es gibt schlimmeres, ich fand es ganz unterhaltsam wie die Mädels hier durch die Hölle gingen aber der Eyeliner und der Lippenstift stets perfekt saß.
Genauso mies wie die CGI aussah, sah auch der Wesker Darsteller aus. Auch Prison Break Star Wrentworth Miller als Chris Redfield war eine große Fehlbesetzung und wirkte mehr wie ein Klotz, aber immerhin Ali Larter als Claire Redfield war wieder eine Augenweide.
Überragend ist aber der Score, der ist von Anfang bis Ende richtig klasse und macht unglaublich viel Laune und hebt so manche wirklich sehr schlechte Sequenz merklich.
In der Summe muss ich sagen, ist der Film während der ersten 20 Minuten sowie während der letzten 30 Minuten klasse, wo man halt voll auf Action setzt und purer Style, das macht Laune, die Handlung dazwischen recht langatmig und das ganze hat schon merklich was von einem Big Budget C-Movie, dass schon wieder so schlecht gemacht ist, dass es fast wieder witzig ist.

Teil 5:

Mein persönlicher Lieblingsteil der Reihe. Ja die Story ist absoluter Blödsinn, total hanebüchen und sinnfrei und hat bis auf die Namen der Charaktere nichts mit der Vorlage gemeinsam aber mir macht dieser Film sehr viel Spaß, inhaltlich fing man da an wo Teil 4 aufgehört hat wobei im Anschluss dann auch nicht mehr wirklich viel erzählt wird.
Es ist im Grunde eine Milla Jovovich Actionshow in Slow Motion. Purer Style über Substanz, hätte man den Film in normaler Geschwindigkeit abgespielt wäre das Ganze vermutlich innerhalb von 45 Minuten vorbei. Klar man überdenkt mit der Slow Mo sicherlich auch einige körperliche Schwächen der Darsteller bei den Fights indem man sie in Slow Mo zeigt und fleißig posen lässt aber ich mag diesen exzessiven übertrieben Einsatz von Slow Motion und hatte wieder durchgehend ein Grinsen ins Gesicht, natürlich sind diese Actionszenen total unrealistisch und die Charaktere benehmen sich selten dämlich, wobei in Sachen Charaktere war es schon cool zu sehen wie die alten Darsteller aus den ersten Filmen wieder zurückgekommen sind. Man darf auf gar keinen fall nachdenken, in dem Moment wo man nachdenkt oder auch nur einen Hauch von seinem Gehirn einschaltet hat man bei diesem Film direkt verloren. Aber dafür sin die 95 Minuten Laufzeit schön kurzweilig erzählt ohne irgendwelche Längen.
Ada Wong als neuer Charakter im Film kommt richtig klasse rüber und ihr Anblick ist ein Genuss für die Augen. Weniger ein Genuss sind die Effekte, die sahen schon vor 14 Jahren scheiße aus und sind heute auch nicht besser geworden. Die Greenscreen und die CGI Monster sind als solche stets erkennbar.
Für mich ist dieser Film reines Guilty Pleasure, von der ersten bis zur letzten Sekunde Gute Laune Blödsinn, den ich mir bereits mehrfach angeschaut habe und bis heute nicht den Spaß an diesem Film verloren habe.

Teil 6:

Das große Finale der Resident Evil Saga. Wo Teil 5 mein persönlicher Lieblingsfilm der Reihe ist, ist Teil 6 für mich der schlechteste Teil der Reihe geworden.
Die Story ist natürlich wieder einmal sehr einfach gestrickt, mit netten Wendungen so dass man zumindest von der Story her einen ganz ordentlichen Abschluss kriegt, zumindest das war okay. Okay Blödsinn bleibt die Story natürlich weiterhin, mit fleißig Logiklöchern und schon sich sehr bräsig verhaltenden Charakteren.
Milla Jovovich spielt die Rolle auch wieder sehr taff. Der Rest des Casts na ja nettes Kanonenfutter, wobei Ali Larter wieder eine absolute Augenweide ist.
Problematisch wird es aber bei der Inszenierung, das zerstört den ganzen Film. Zum einen wären da die Effekte, man merkt die Green Screen Arbeiten teilweise noch mehr als bei den Teilen davor, sprich die Effekte sind noch mal eine Schippe schlechter geworden. Alleine die Tatsache dass die Flammen CGI extrem mies aussehen, richtig übel.
Immerhin ein paar Stunts sind ganz nett.
Und dann ist da noch die Kamera Arbeit und der Schnitt. Der Vorgänger waren herrliches Slow Motion Overkill, hier dagegen ist es ein Schnittgewitter vom Feinsten mit Fleißig Rumgeschüttel mit der Kamera, so wie es nicht aussehen darf, ein Gimmick was absolut verboten gehört und jeder der es einsetzt nie wieder im Filmbussiness arbeiten dürfte. Das zerstörte nahezu jede Actionszene. Wer Probleme mit Epilepsie oder Motion Sickness hat, wird bei diesem Film arge Probleme haben.
Mit seinen 107 Minuten Laufzeit ist dieser Film nicht nur der längste Film der Reihe geworden sondern auch der langatmigste. Hier wäre weniger Laufzeit besser gewesen.
In der Summe hat man einen Film mit Potenzial für einen ordentlichen NoBrainer komplett zerstört indem man Schnitt und Kamera verbockt hat und entsprechend den Film komplett nach unten zieht.

Bild:

Bei Bild merkt man von allem beim ersten und zweiten Teil einen starken Sprung im Vergleich zur alten Bluray, danach ist der Sprung nicht ganz so groß bedingt dadurch dass die jeweiligen Blurays da dann eine sehr gute Qualität hatten und da nicht mehr ganz so viel rauszuholen wurde.
Das Bild ist in der Summe ganz gut geworden mit sehr guten Farben und sehr guten Schärfe, reicht an Details und ohne Filmkorn, Grieseln oder Rauschen.

Ton:

Der englische Ton ist eine Wucht, extrem Kraftvoll mit tollem Detaillierten Raumklang mit tollen Bässen. Richtig klasse.

Extras:

Während den ersten 3 Filmen gibt es nur Trailer, erst bei den späteren Filmen gibt es Bonusmaterials, kurze Features und bedeutend weniger als bei den deutschen Disks. 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 2
bewertet am 02.08.26 um 08:28
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Ich hatte schon seit längerem mal wieder Lust auf diesen Film, aber nachdem ich die entsprechende Nachtprogramm Podcast Folge gehört hatte, war definitiv Zeit den Die Disk wieder in den Player zu schieben.
Zu meinen Teenie Zeiten lief dieser Film bei mir rauf und runter, aber meine letzte Sichtung ist schon deutlich über 10 Jahre her. Ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und als großes Action Comeback für Sly gefeiert wurde, nachdem dieser versucht hatte in Arnies Fußstapfen zu treten und Komödien zu machen nur um dann kommerziell brachial zu floppen. Aber hier hatte er wieder ein Hit.
Inzwischen finde ich diesen Film nicht mehr ganz so überragend wie früher als Teenager aber dieser Film ist immer noch ein wirklich guter Streifen was vor allem an den hervorragenden Stunts liegt die damals wie heute immer noch richtig klasse sind, zumal hier noch ohne CGI gedreht wurde, sondern reines Stunthandwerk geleistet wurde und ich weiß noch wie der die Flugzeugsequenz damals gefeiert wurde und auch heute obwohl es an sich simpel aussieht stuntmäßig grandios ist.
Die Klettersequenzen und die Aufnahmen in den Bergen sind grandios und es hat sich gelohnt die besten Bergsteiger der Welt für die Klettersequenzen ranzuholen. Sly selbst zeugt hier auch gewohnt jede Menge Körpereinsatz und so manche Einschläge tun beim zuschauen richtig weh.
Die Story selbst ist recht simpel und es gibt nicht wenige die diesen Film einfach als Stirb Langsam in den Bergen bezeichnen, dessen Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weißen sind. Wobei ich finde ab und zu hat dieser Film inzwischen ein paar Längen, nicht viel aber man hätte den Anfang schon ein bisschen straffe erzählen können. Auch gibt es ein paar Momente die mir zu theatralisch waren.
John Lithgow Bösewicht ist super, mit einer richtig klasse Ausstrahlung wobei das Verhalten seines Charakters hier schon merklich kontraproduktiv und fast schon selbstzerstörerisch wirkt und ich mich fragte wie er es so lange geschafft hat ohne im Knast zu landen oder draufzugehen. Der Rest des Casts hat viele bekannte Gesichter die allesamt ihre Sache ordentlich machen.
Insgesamt ist dieser Film aufgrund seiner tollen Aufnahmen in den Bergen und seiner herausragenden Stunts immer noch sehr gut anzuschauen. Für mich zwar nicht der beste Stallone Filme aber lässt sich immer noch gut anschauen.
Bild ist super für das Alter, ebenso wie der ton. 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 25.07.26 um 10:58
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Die erste Hälfte dieser Volume beinhaltet den Epilog der Wanu Kuni Saga und danach geht es Los mit der Egghead Saga.
Der Epilog ist recht klassisch gehalten und ist ganz nett aber aufgrund der Anzahl der Folgen auch etwas lang, interessant wird es bei der Egghead Saga, interessante neue Welten und neue Charaktere, wobei es dann mit dem Ende der Volume so richtig interessant wird und ausgerechnet dann geht es nicht weiter und man muss wieder warten.
In der Summe als Übergangs Volume aber ganz gut.
Das Bild ist wie üblich sehr hochwertig, gute Farben gute Schärfe. Der deutsche Ton wie üblich ohne Raumklang aber kraftvoll.
Bonusmaterial gibt es nicht 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 1
bewertet am 25.07.26 um 06:37
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Die Romanvorlage habe ich nie gelesen aber dadurch dass ich vor kurzem die erste Verfilmung mit Arnie mal wieder gesehen habe, die absoluten Kultstatus genießt hatte ich wieder Lust auf das Remake. Hier gehöre ich wohl zu den wenigen Menschen auf der Welt denen das Remake tatsächlich gefällt und den inzwischen auch schon einige Male gesehen habe.
Es ist keine 1 zu 1 Verfilmung sondern hat nur grob Sachen übernommen, ebenso wie einige kleine Szenen und Insider. Ansonsten ist vieles anders, ob näher an der Vorlage keine Ahnung.
Die Kulissen und die Ausstattung sind klasse, genauso wie die Effekte und sorgen für eine richtig gute Sci Fi Atmosphäre und wirklich schon wie einst bei Blade Runner was richtig cool rüber kommt. Hier merkt man wirklich zu jeder Sekunde das mit richtig hohem Budget gedreht wurde. Die Action ist zwar nicht so brutal wie die Arnie Version, ist aber ansonsten richtig klasse in Szene gesetzt und es gibt wirklich mehr Action als im ersten Film, was diesen Film schön kurzweilig macht, auch in der längeren Directors Cut Version gab es für mich hier keinerlei Längen.
Farrell selbst macht seine Sache gut, ist natürlich kein Arnie. Richtig klasse ist aber Kate Beckinsale, die Frau rockt hier gewaltig und kommt als Bad Girl richtig klasse rüber und zeigt hammer Stunts und Action und so niedlich und wundervoll Jessica Biel wie immer ist, gegen die Beckinsale sieht sie komplett keine Schnitte, aber es macht Spaß wie die beiden sich anzicken. Wobei Beckinsale überhaupt an sich hier der absolute Showstealer ist. Bryan Cranston dagegen als Bösewicht war hier aber merklich unterfordert und wirkte in der Rolle fast schon gelangweilt, wobei er zum Glück jetzt auch nicht so viel Screentime hat.
Auch wenn ich weiß ich stehe mit meiner Meinung alleine da, ist dieser Film in der Summe für mich immer noch ein richtig klasse Sci Fi Actioner. Klar die Arnie Version hat den großen Nostalgiebonus, aber ich finde immer noch dieses Remake zu unrecht gescholten und auch beim wiederholten Male anschauen macht dieser Film sehr viel Spaß.
Das Bild ist super, kein Filmkorn trotz vieler dunkler Szenen, Details wie einzelne Haare und Poren sind jederzeit sichtbar und die Farben sind edel.
Der englische Ton ist ne Wucht, super detailliert. Kristallklar und kraftvoll.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und dauert ca. 1,5h. 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 17.07.26 um 16:00
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Seit Ankündigung war ich recht neugierig auf diesen Film. Schließlich habe ich die Videotheken Klopper der 80er und 90er damals wie verrückt geguckt.
Optisch merkt am schon dass das Budget sehr gering war. Auch der komplette Cast ist sichtlich gealtert. Auch wenn es krass ist welche Namen man gewinnen konnte.
Schauspielerische Meisterleistung sollte man auch nicht erwarten, da der Cast in erster Linie damals nach Martial Arts Können gecastet wurde, nicht nach Schauspielerischem Können.
Beim Kultbösewicht Matthias Hues merkt man aber dass er mit viel Spaß dabei ist und die Rolle für sich zelebriert um seinen Fans etwas zu bieten.
Matthes Landwehr als Hauptdarsteller, der einst in Kampfansage gezeigt hat dass auch Deutschland einen guten Martial Arts Film hinkriegt, ist okay. Dadurch dass auch er stark gealtert ist, hat er an Ausstrahlung eingebüßt, wobei er immer noch ein guter Fighter ist und dass hier wirklich gut unter Beweis stellt.
Überraschend viel Screen Time hatte Karate Tiger Star Kurt McKinney, der hier nach Sworn to Justice sozusagen sein Action Comeback feierte nachdem er über 30 Jahre in erster Linie ein Daily Soap Star war. Schauspielerisch hatte er hier auch merklich das meiste Können. McKinney spielt im Grunde die zweite Hauptrolle nach Landwehr und für sein Alter erweist er sich auch noch in recht guter Form.
Tae Bo Erfinder Billy Blanks als Trainer war natürlich perfekt, zumal er damals öfters diese Rolle einnahm. Seine Weisheiten strotzen aber auch vor Klischees.
Cynthia Rothrock hatte aber leider nur vergleichsweise wenig Screentime.
Als weibliche Fighterin darf hier Stuntfrau Monia Moula ran, die ihre Sache ganz gut macht. Stellenweise musste ich bei ihr an Cammy aus Streetfighter denken.
Die Story ist simpel und klar eine Hommage an die alten Turnier Filme wie Kickboxer, Best of the Best und Bloodsport. Sämtliche Klischees werden verwendet, so dass es auf trashige Art schon wieder ganz witzig ist. Ernst nehmen kann man trotz der Tatsache dass man versucht ernst zu bleiben, diesen Film aber nicht.
Die Erste Hälfte des Films besteht aus Einführung und Trainingsequenzen, der sehr cool gemacht sind und natürlich erkennt man sofort dass es ein best of Trainingssequenzen aus den damaligen Filmen ist. Das strotzte entsprechend vor Charme.
Das Turnier selbst nimmt dann die zweite Hälfte des Films ein.
Was die Fights angeht, am Anfang des Films ist es noch etwas holprig aber beim Turnier selbst zeigen die alten Recken dass sie immer noch so einiges drauf haben. Klar auf dem Level von The Raid ist man hier nicht. Man versucht den klassischen Fightstil von damals einzufangen und das gelingt hier wirklich gut, zumal man auch mit entsprechend ruhiger Kamera arbeitet sehen die Fights trotz vergleichsweise einfacher Choreo immer noch deutlich besser aus als das was viele Hollywoodfilme zeigen.
Als Glückgriff erweist sich natürlich dass man Stan Bush für die Mucke gewinnen konnte, der damals jede Menge Kultsongs für die Filme damals geschaffen. Die Musik war klasse und man hatte entsprechend sofort gute Laune sobald eines der Songs startete.
Beim Finale bekam ich das Grinsen nicht mehr aus den Gesicht. Man merkt halt dieser Film ist eine große Hommage an die DTV Klopper von damals. Ja dieser Film ist billig ja er ist trashig aber man fangr den Charme der damaligen Film wirklich gut ein. Wobei es sicherlich so ist, das dieser Film nur Leuten wirklich gefallen wird wenn man die DTV Klopper von damals immer noch gerne guckt.
Ich hatte jedenfalls Spaß.
Das Bild ist ganz gelungen, gut Fraben, gute Schärfe. okay ab und zu leichtes Filmkorn.
Der englische Ton ist ebenfalls ganz gut.
Als Bonusmaterial gibt es ca. 45 Minuten an Features und Interview 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 12.07.26 um 06:00
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Abseits von Teil 4 mag ich die Final Destination Reihe. Die Filme sind für mich pures Guilty Pleasure. Seit teil 1 gibt es keine wirkliche Weiterentwicklung aber es macht einfach nur Spaß zuzusehen wie der Tod auf unterschiedliche Weise eine Kettenreaktion verursacht und die Charaktere auf fantasievolle und natürlich Ultra brutale Art und Weise tötet. Absolut primitiv aber für mich sehr Spaßig anzuschauen.
Unter Vorsatz der Blutlinie wird hier versucht etwas frischen Wind vorzutäuschen auch wenn dieser Film nicht wirklich viel anders macht als die Vorgänger und ich muss sagen die Kills und die Unfälle haben es wieder in sich und sind ein richtig schönes Gorefest geworden. Okay die CGI ist hier stets sichtbar aber ich habe Gelacht.
Die Charaktere an sich naja man könnte sagen Kanonenfutter, sie waren mir zum Großteil recht egal, ich war nur interessiert zu sehen wie sie sterben. Wobei ich auch sagen muss, der Auftritt von Tony Todd hier in einer seiner letzten Rollen, einfach nur pures Gänsehaut. Das was er sagte in dieser Szene in dieser Situation und was er dann macht. Das war Gänsehaut, das rührte zu Tränen. Es war so als wäre in dem Moment klar dass sich hier eine Genre Ikone bei seinem Publikum verabschiedet. Er hat nicht viel Screentime, aber gerade die Minuten wo er zu sehen war, waren qualitativ richtig so groß, dass ich mich als Zuschauer noch einmal vor ihm verbeugen wollte und dem Drehbuchautor der ihm diesen Sätze geschrieben hat, die Hand schütteln wollte.
Ansonsten ist dieser Film aber pure No Brainer Unterhaltung ohne Anspruch, total kurzweilig erzählt und die knapp 2h Laufzeit vergingen wie im Fluge und ich hatte stets gute Laune beim schauen und jeden Kill auf seine Art gefeiert. Lange im Gedächtnis bleiben wird dieser Film zwar nicht aber ab und zu braucht man einfach diese Art von Gute Laune Gemetzel
Aus technischer Sicht gibt es nichts zu meckern, das Bild ist hervorragend. Details wie einzelne Haare und Poren sind jederzeit sichtbar. Die Farben sind kräftig und das Bild bliebt stets sauber ohne Filmkorn, Grieseln oder Rauschen.
Der englische Ton ist eine wucht. Es kracht und scheppert ohne Ende.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und dauert ca. 20 Minuten. Nichts besonderes 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 2
bewertet am 11.07.26 um 11:51
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Es gab tatsächlich mal eine Zeit da machte Luc Besson noch gute Filme und dann gab da noch einen Moment wo er einen richtig, richtig guten Film rausgebracht hat. Ein Film der beim US Kinostart noch als mittelmäßig empfunden wurde aber dann später als Directors Cut mit der Zeit als Meisterwerk und inzwischen als großen Filmklassiker genannt wird. Die Rede ist natürlich von Leon der Profi.
Meine letzte Sichtung ist schon eine ganze Weile her, aber als Teenie lief dieser Film bei mir rauf und runter und ich muss sagen bis heute hat dieser Film nichts von seiner Klasse verloren.
Die Story über eine ungewöhnliche Freundschaft ist toll und mit sehr viel Gefühl erzählt und Natalie Portman hier in ihrem Schauspieldebüt liefert eine schier unglaubliche Leistung ab. Hier sah man direkt schon was für ein grandioses Talent sie später werden würde. Sie liefert hier wirklich ein tolles Wechselbad der Gefühle ab und dann als grandiose Bösewicht Gary Oldman der diese Rolle mit einer mega Intensität spielt, dass jede Szene mit ihm unter die Haut geht. Es hat schon seinen Grund warum dieser Bösewicht zu den besten Filmbösewichten aller Zeiten gehört und so genial diese beiden schauspielern, da geht fast schon der eigentliche Hauptdarsteller Jean Reno unter, wobei auch er eine klasse Ausstrahlung in der Rolle des Killers mit Herz hat und er eine schier ungeheure Coolness verströmt. Alleine schon seine Blicke verraten hier unglaublich viel und das ohne irgendwie zu versuchen cool zu sein. Jean Reno war es hier einfach.
New York als Kulisse wird unglaublich gut einfangen und das ganze im Einklang mit dem Score gibt dem Ganzen eine richtig gute Atmosphäre.
Action in dem Film ist wohldosiert über den Film verteilt. Man lässt sich immer wieder viel Zeit die Charaktere zu entwickeln und dafür zu sorgen dass sie einem ans Herz wachsen. Wenn aber Action kommt dann richtig, mit tollen handgemachten Shootouts und das Finale was sich immer mehr steigert hat es in sich, mit einem Ende was unter die Haut geht, bitter, traurig und konsequent.
Immer noch nach so vielen Jahren ein tolles Wechselbad der Gefühle mit atemberaubend gut spielendem Cast.
Das Bild ist für das alter ganz gut geworden. Stets sauber aber ab und an schlichen sich kleine Unschärfen ein.
Der englische Ton dagegen ist eine Wucht, da gibt es nichts zu meckern.
Das Bonusmaterial ist auf der BD und war ganz nett 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 3
bewertet am 09.07.26 um 12:00
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Die Romanreihe habe ich nie gelesen aber der erste Teil war eine recht positive Überraschung und ich muss sagen auch beim zweiten Teil habe ich mich wieder gut unterhalten gefühlt. Es hat so einen gewissen Sorgenfreien Cartoon Humor der bei mir direkt für eine angenehme gute Laune sorgt. Es gibt hier auch entsprechend unzählige Over the Top Slapstick Momente, manchmal recht albern aber ich fand es witzig. Der Cell Shading Look passte wie beim ersten Teil auch hier wieder sehr gut.
Inhaltlich ist es recht einfach gestrickt und die Twists sieht man bereits aus weiter Entfernung und dazu gibt es viel Elemente wo ich ständig an The Fast & The Furious denken, aber wie gesagt es macht Spaß und die Sprecher machen das Ganze auch sehr gut allen voran Sam Rockwell als Wolf und natürlich Awkwafina als Spinne. Auch meine Frau hat sich gut unterhalten gefühlt auch wenn es im Animationsbereich bessere Titel gibt und ich auch den ersten Teil einen Ticken besser fand.
Das Ende schrie dann nach Fortsetzung, wobei aktuell noch bezweifelt werden kann ob diese kommt, da der zweite Teil leider nicht wirklich erfolgreich war.
Aus technischer Sicht gibt es nichts zu meckern. Bild und Ton waren sehr gut.
Das Bonusmaterial sah nach viel aus, waren aber alles sehr kurze Mini Features. Der Kurzfilm war aber ganz witzig 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 3
bewertet am 05.07.26 um 14:39
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Durch den Videotheken Regal hinten Links Podccast hatte ich wieder Lust auf diesen 90er Jahre Liebesfilm Klassiker mit Nic Cage, der hier auf dem Höhepunkt seiner Karriere war und auch körperlich in unglaublicher Top Form war. Natürlich schon oft gesehen und macht immer noch tierisch viel Spaß, weil dieser Film einfach nur so vor Klischees der 90er strotzt und mal ganz ehrlich wem wird nicht warm ums Herz wenn How do I live ertönt und eine bildschöne Monica Potter einen anlächelt. Da wird doch direkt jeder zum Nic Cage der alles tut um sie zurückzukehren.
In diesem Film wird das 90er Jahre Kino regelrecht zelebriert. Was Phantom Kommando mit all seinen 80er Klischees ist, ist Con Air für die 90er. Man kann und soll diesen Film null ernst nehmen, man soll einfach nur Spaß haben und das gelingt hier wirklich super.
Die Dialoge und die Sprüche sind pures Gold, ein geiler Spruch Jagd den nächsten ohne irgendwie aufgesetzt zu wirken und strotzt nur so vor Coolness und Witz, wobei der mega starbesetze Cast diese ganzen Sprüche wirklich sehr gut rüber bringen. Nicht nur Nic Cage rockt hier ohne Ende. Auch John Malkovich als Gegenspieler ist klasse. Man merkt wie viel Spaß er in der Rolle des Bösewichts hatte und regelrecht die Sau rausließ. Steve Buscemi feier ich auch hier auch ohne Ende. Alleine sein erster Auftritt hier in diesem Film bleibt unvergessen und es ist wirklich toll wie sich jeder hier die Bälle zuspielt damit jeder irgendwie ein Moment hat wo er glänzen kann.
John Cusack der die Rolle nur wegen der Kohle übernahm und eigentlich absolut keine Lust auf diesen Film hatte, merkt man diese Tatsache null an. Er spielt seine Rolle sehr souverän und sympathisch.
In Sachen Action wird hier so richtig geklotzt. Okay es gibt einige Momente wo man Green Screens und Modelle erkennt aber dieser Film geht ab ohne Ende und bereits nach kurzer Zeit gibt dieser Film bis zum Schluss einfach nur Vollgas ohne auch nur auf die Bremse zu treten, es wird geballert, geprügelt, es gibt Verfolgungsjagden, es wird in Zeitlupe gerannt während alles explodiert. Herrlich und dann mit vielen Slow Mos ohne Wackelkamera und Schnelle Schnitte. So und nicht anders hat Action auszusehen. Dieser Film hat mit seinen knapp 2h Laufzeit keinerlei Längen.
Der Score erinnert einen stets an The Rock, wobei dieser Film damals für mich immer etwas im Fahrwasser von The Rock war, denn Ähnlichkeiten in der Inszenierung sind nicht abzuweisen, aber wo The Rock aufgrund seiner Schnellen Schnitte inzwischen bei mir etwas abgebaut hat, hat Con Air bei mir im Laufe der Jahre an Status gewonnen. Dieser Film strotzt halt nur so vor Charme und Herzblut, wie es heute kaum noch Filme erreichen und bei dem Ende bleibt kein Romantiker Herz trocken.
Ein toller Liebesfilm und eine große Verbeugung an das 90er Jahre Kino.
Das Bild ist ein auf und ab der Gefühle. Der Film wechselt zwischen extrem unscharf zu Referenz immer wieder hin und her. Manchmal dachte ich wow, hammer und dann auf einmal nach toll was soll das denn. Ok der Film hat schon ein paar Jährchen hinter sich, aber bei Bruckheimer, kann man ja schon mehr erwarten. Trotzdem alles in allem bleibt es ordentliche Blu Ray Quali. Ton ist aber super. Bonus ist ok, aber nichts besonders. 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 2
bewertet am 28.06.26 um 07:28
/image/movie/The-Taking-of-Pelham-123-UK_klein.jpg
Die Romanvorlage habe ich nie gelesen, aber ich kenne die 70er Jahre Verfilmung, jedoch kenne ich das TV Remake nicht. Dieses Remake hier habe ich seit dem BD Release nicht mehr gesehen und hatte wieder Lust drauf.
Dieser Film war damals in den Kinos ein Flop und erst im Heimkinomarkt ein Hit und von der ersten Sekunde an merkte ich wie sehr heutzutage ein Tony Scott in Hollywood fehlt. Wie bei der Erstsichtung fand ich diesen Film richtig klasse und durch das ständige Einblenden des Countdowns kriegt man ein richtig tolles Gefühl von Echtzeit und das obwohl dieser Film von der Story eher ruhig erzählt wird, habe ich wieder ovn der ersten Sekunde an mitgefiebert, zumal auch die Inszenierung an sich sehr packend gehalten ist, die komplette Erzählweise war auch voll und ganz auf seine beiden Hauptdarsteller zugeschnitten.
Tony Scotts Stammschauspieler Denzel Washington und John Travolta liefern sich hier ein wirklich tolles Kampf der Giganten ab, man sieht auch wieder wie viel Spaß Travolta hatte hier wieder den Bösewicht zu spielen. Aber auch der Cast um die beiden herum machen ihre Sache super. John Turturro ist immer wieder erfrischend wenn er eine ernste Rolle spielt und James Gandolfini als gelackter Bürgermeister ist perfekt in der Rolle.
New York als Kullisse kommt sehr gut ruber auch wenn gerade wegen New York das Budget in die Höhe geschossen ist.
Ein toller packender Thriller, der mit seinem ebenfalls wirklich sehr gutem Original mithalten kann und nicht den Fehler macht es einfach 1 zu 1 zu kopieren.
Bild und Ton hammer. Auch da gibt es nichts zu beanstanden. Das Bonusmaterial ist man in ner guten Stunde durch, ist aber dafür sehr interessant. Nicht zu viel nicht zu wenig, so muss es sein. 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 18.06.26 um 09:01
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Mit Box 8, hatte für mich die Serie schon etwas verschleiß Erscheinungen. Die meisten Fälle sind wieder Mission of The Week, zum Großteil in Doppelfolgen. Die übergeordnete Story wird diesmal nicht angesprochen und Publikumslieblinge wie Kaito und Co. tauchen diesmal nicht auf. Somit allesamt reine simple Fälle.
Diese sind an sich nett gemacht, unterhaltsam und charmant ohne Frage, aber gleichzeitig fehlte mir dann ständig etwas um mich noch richtig zu begeistern. Am Ende war diese Box eine reine Berieselungsbox für mich geworden. Nett zum anschauen aber irgendwie direkt nach der Sichtung war jeder Fall für mich direkt wieder vergessen.
Das Bild ist in 4:3 und ganz ordentich geworden. Gute Schärfe. Gute Farben, sauberes Bild.
Der deutschen Ton ist in 2.0. Sauber und kraftvoll aber natürlich ohne Raumklang.
Bonusmaterial gibt es nicht 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 1
bewertet am 17.06.26 um 07:42
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Durch den Bullets und Fists Podcast hatte ich wieder Lust auf diesen Film den ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen habe. Bevor John Wick war 87Eleven hier für die Action zuständig und hatten diese erst so choreografiert wie man später die Action in John Wick sah, aber Statham hatte hier sein Veto eingelegt und wollte das die Action seinem Kampfstil angepasst wird, was dann auch gemacht wurde. Trotzdem erkennt man hier natürlich in einigen Bereichen seine John Wick Wurzeln.
Die Story selbst ist sehr simpel geraten und klassisch Statham wie man es praktisch aus unzähligen von seinen Film her kennt und dient nur als Aufhänger für jede Menge Action und diese macht hier richtig viel Spaß.
Die Einführung der Charaktere dauert gerade mal eine halbe Stunde ab dann Statham ballert und prügelt sich hier fast durchgängig regelrecht durch die Gegnerwellen, wo jedem Actionfan das Herz höher schlagen lässt, zumal die Action handgemacht ist. Okay im Gegensatz zu John Wick sieht man schon dass die Kamera schon recht fleißig wackelt. Das Ganze ist aber dank der angenehmen Laufzeit von 95 Minuten sehr kurzweilig erzählt ohne irgendwelche Längen und da die Action recht abwechslungsreich gestaltet ist, wird es auch nie langweilig. Natürlich hat es hier auch einen großen Vorteil dass Statham eine recht coole Sau ist und seine Sprüche entsprechend auch sehr viel Spaß machen und dem Ganzen einen schöne Old School Haftigkeit verleihen.
Nachdenken sollte man bei diesem Film auf gar keinen Fall, Logik wird auch mal gerne ignoriert aber egal, hier ist Unterhaltung im Vordergrund und New York als Kulisse sieht sehr gut aus und zu keiner Sekunde merkt man dass dieser Film mit seinen 30 Mio Dollar Budget ein Low Budget Film war. Alles sieht sehr hochwertig aus.
Insgesamt ein toller Statham Actioner, den man sich immer noch ganz gut anschauen kann-
Das Bild hat eine sehr gute Schärfe, auch wenn es ab und an leichte Unschärfen gibt. Trotz vieler dunkler Szenen gibt es kein Filmkorn und die Farben sind super.
Der englische Ton ist sehr laut, fehlt ab aber ab und an Details.
Das Bonusmaterial ist in SD Qualität und hat 3 Features zu je 10 Minuten sowie diverse Trailer. Teilweise recht interessant, vor allem das Actionfeature ist sehr gelungen. 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 3
bewertet am 14.06.26 um 10:28
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Das Original habe ich nie gesehen, aber aufgrund des Trailer wurde ich sehr neugierig da es für Jackie Chan Verhältnisse nach einem überraschend harten Thriller aussah und ich muss sagen ich wurde doch recht positiv überrascht.
Was man hier nämlich kriegt ist ein wirklich guter Old School HK Action Thriller wie man solchen schon lange nicht mehr gesehen hat. Die 15 Minütige Auftaktsequenz ist zwar auf einer Seite, sehr Over the Top, aber auch der anderen Seite sehr spektakulär und cool gemacht, zumal es da immer wieder ein paar coole Fightszenen zwischendurch zu sehen geht. Nach ungefähr 20 Minuten kommt dann Jackie Chan zum ersten mal ins Bild und ab jetzt braucht man erst mal Sitzfleisch, weil die nächsten 40 Minuten wird es total ruhig und es passiert nicht viel außer dass man in aller Ruhe die Charaktere vorstellt, die Beziehungen zueinander und die Ausgangslage, wobei Jackie hier seine Rolle sehr charmant spielt so dass man ihn von der ersten Sekunde an gern hat. Trotzdem diese 40 Minuten ziehen sich total, es wird erst interessant als zu Minute 60 dann zum ersten mal Jackie Chan und der Bösewicht, sensationell gespielt von Tony Leung Ka-Fei aufeinander treffen. Eine ruhige Szene aber wie die beiden sich die Bälle zuwerfen, richtig cool.
Actionfans kommen dann ab Minute 75 wieder auf ihre Kosten, denn ab hier geht es nahezu bis zum Schluss und dieser Film dauert insgesamt ca. 140 Minuten nahezu nonstop weiter mit Action und hier war dann auch die Überraschung dass Jackie hier seine besten Fightszenen seit längerem abliefert. Er wirkt frisch, bewegt sich schnell und vor allem geht es hier auch alles andere als zimperlich zur Sache. Okay es gibt nicht sie akrobatischen Bewegungen von Früher oder die spektakulären Stunts, aber die Fights sind schön geerdert und richtig gut in Szene gesetzt und auch bleibt es in diesem Film grundsätzlich todernst ohne irgendwelchen Humor. Und das Katz und Maus Spiel was hier zwischen den Cops und den Bösewichtern abgeliefert wird ist ebenfalls richtig klasse gemacht und hier geht man stellenweise auch gnadenlos konsequent zur Sache.
Toll ist dass das sehr blutige Finale, ein toller Endfight in nem Diner, pure Gewalt gegen Gewalt, das richtig Spaß gemacht zu schauen und auch hier wirkte Jackie so frisch wie schon lange nicht mehr. Erst bei den Credit Outtakes sah man dann wie fertig er nach jeder Szene war, halt entsprechend natürlich seinem Alter, aber im Film selbst hat er das super überspielt.
Die Post Credit Szene schrie dann nach Fortsetzung.
Insgesamt war dieser Film eine wirklich positive Überraschung und deutlich besser als die letzteren eher schwächeren Jackie Chan Filme, zwar gibt es in der ersten Hälfte starke Längen, aber die zweite Hälfte zeigt Jackie Chan, warum er zu den ganz großen Martial Arts Stars gehört und das in einen für ihn überraschend sehr ernsten Filmen. Das hatte richtig New Police Story Vibes.
Aus technischer Sicht kriegt man eine sehr gute BD geboten. Das Bild ist sehr gut, ohne Grieseln Filmkorn oder Rauschen. Die Farben sind kräftig und Details wie einzelne Haare und Poren sind jederzeit sichtbar.
Der chinesische Ton ist kraftvoll und Detailliert.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD aber kaum der Rede Wert. Ein 5 Minuten Minifeature und Trailer 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 2
bewertet am 14.06.26 um 06:56
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Ich bin ein großer Fan der Scream Reihe. Neben Freitag der 13. ist es meine Lieblings Slasher Reihe. Entsprechend waren meine Erwartungen. In der Summe muss ich sagen dieser Film ist auf ähnlichem Niveau wie der dritte Teil der Reihe, welches für mich der Schwächste Teil der Reihe ist, aber den Zerriss den Teil 7 teilweise gekriegt hat, hat dieser Film nicht verdient, denn dieser Film macht Spaß und das was die letzten beiden Halloween Filme falsch gemacht hat, hat man hier richtig gemacht.
Die Story wird gut weiter erzählt mit vielen Verweisen und Easter Eggs zum ersten Teil, wobei man diesmal das Genre nicht so ganz aufs Korn nimmt und die Meta Ebene nicht wirklich bedient.
Die Eröffnung ist anders als die anderen und etwas gewöhnungsbedürftig aber je weiter es geht, desto spaßiger wird der Eröffnungskill.
Sydney hat sich gut weiter entwickelt und man nimmt Neve Campbell die Mutterbär Rolle gut ab und ihr Zusammenspiel mit ihrer Filmtochter Isabel May ist super. Die beiden haben wirklich eine tolle Mutter Tochter Gruppendynamik und gleichzeitig läutet man Potenzial für eine gute Staffelübergabe ein, denn 1883 Schnuckelchen Isabel May macht ihre Sache sehr gut und falls sie dem Horror Genre treu bleibt, hat sie das Zeug zu einer Scream Queen. Man lässt sich auch angenehm Zeit damit man als Zuschauer die Charaktere kennenlernt und sie einem ans Herz wachsen.
Das Chemie der letzten Überlebenden alten Casts ist auch wieder super und gleichzeitig wirkt es stets authentisch wie die Spuren der Vergangenheit man an den Charakteren sieht.
Die Kills in diesem Film sind irre brutal, sehr überraschend das die deutsche FSK das so locker genommen hat. Es ist ein richtig schönes Gorefest geworden. Hab bei den Kills gut gelacht.
Was die Auflösung angeht, naja die Killer an sich waren recht offensichtlich, gleichzeitig die Begründung warum sie es machen recht hanebüchen, aber nicht so schlimm wie es überall heißt. Gab es in der Reihe schon bessere Auflösungen, ja na klar, aber schlimm fand ich das auf gar keinen Fall.
In der Summe wie gesagt nicht ganz so gut wie die besten Teile der Reihe, aber dieser Film macht Spaß, er hat Herz und macht Lust noch mehr Filme mit den Charakteren zu sehen.
Das Bild ist ganz gut, trotz vieler dunkler Szenen gibt es kein Filmkorn, Grieseln oder Rauschen. Die Schärfe ist manchmal etwas weich aber ansonsten gut, genauso wie die Farben.
Der englische Ton ist hcohwertig.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ca. 45 Minuten an Features und ist ganz interessant, wenn auch mti viel Selbstbeweihräucherung 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 3
bewertet am 13.06.26 um 17:50
/image/movie/brooklyn-nine-nine-the-complete-series-us-import_klein.jpg
Eine ganz unterhaltsame Comedy Serie, man merkt das der Cast gut miteinander befreundet sind. Alle harmonieren ganz gut miteinander und jeder sorgt dafür dass der andere entsprechend gut rüber kommt.
Anfangs gibt es auch größere Main Stories die alle paar Folgen weiter erzählt wird, aber das wird mit den Folgen weniger. Auch die Ross & Rachel Storyline klärt man vergleichbar zügig ab. Hier wird die Zitrone nicht ausgepresst und in die Länge gezogen, sondern man geht halt immer weiter.
Einige der Jokes sind absoluter Kult und fleißig teil von Shorts auf Instagram und co und auch irre witzig aber auch sind einige Jokes recht albern und reichen maximal zum schmunzeln.
Das Ende der Serie ist schön rund gemacht und wirklich guter Abschluss der Serie, das hätte man nicht besser machen können.
Das Bild ist sehr gelungen, tolle Farben, kein Filmkorn, Grieseln oder rauschen und eine sehr gute Schärfe.
Der englische Ton ist ganz gelunden.
Als Bonusmaterial gibt es 2 Mini Features und ansonsten nur geschnittene Szenen, zu wenig 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 2
bewertet am 07.06.26 um 13:06
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Durch die Walter Hill Folge beim Nachtprogramm Podcast bekam ich Lust auf diesen Arnold Schwarzenegger Klassiker, den ich zwar als Kind oft gesehen habe, aber meine Letzte Sichtung auch bestimmt wieder 10 Jahr her ist.
Der erste US Film der während des Kalten Krieges am Roten Platz drehen durfte, da man Arnie als russischen Helden besetzte, der hier in die Rolle des steifen russischen Cop wirklich perfekt passt. Jim Belushi als sein schnoddriger großmäuliger Gegenpol als US Cop an seiner Seite ist natürlich auch grandios mit seinen Sprüchen. Beide harmonieren hier wirklich gut zusammen und zelebrieren hier wunderbar das treffen unterschiedlicher Kulturen und zeigt aber auch wieder warum Walter Hill einer der ganz großen des Buddy Movies ist.
Die dreckiger Kulisse von Chicago ist super und die Stadt mit seinen Fassetten wirklich sehr gut eingefangen. Dauer Action sollte man hier aber nicht erwarten, aber die Action an sich ist gut über den Film verteilt und immer wieder schöne kurze harte Gewaltspitzen was dafür sorgt dass die Action an sich recht simpel gemacht ist aber dafür immer schön hart und dreckig was der Atmosphäre auch gut tut und natürlich den Charakteren von Schwarzenegger und Belushi auch immer mal wieder Zeit gibt ihrer Charaktere zu entfalten und die Chemie untereinander gut wirken zu lassen.
Längen hat dieser Film keine, die 104 Minuten Laufzeit sind sehr kurzweilig erzählt. Toller Filmklassiker den man sich immer wieder anschauen kann und sofort gute Laune kriegt.
Das Bild ist eine gute Steigerung zur alten BD, vor allem bei der Schärfe, okay ab und an schleichen sich noch unschärfen ein aber ansonsten kriegt man gutes 4k Feeling.
Der englsiche Ton ist ebenfalls ganz gut.
Es gibt fast 1h an Features aber teilweise nur in SD 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 07.06.26 um 11:54
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Nach dem in den ersten beiden Film noch Michelle Yeoh die Hauptrolle hatte, stand sie für den dritten Teil nicht mehr zur Verfügung da sie zwischenzeitlich ihre Karriere beendet hatte und erst 5 Jahre später mit Police Story 3 ein Comeback feierte.
Als neue Hauptdarstellerin übernahm die bis dato recht unbekannte Cynthia Khan die Hauptrolle, ihre erste Hauptrolle in einem Film und prompt wurde sie über Nacht zum großen neuen Stern am Action Himmel, wobei von den ersten 4 In the Line of Duty Filmen (ab Teil 5 brach ja die Qualität mit Wucht ein), ich diesen jetzt am Schwächsten fand, weil dieser Film ein paar Probleme hatte.
Michiko Nishiwaki gibt zwar eine tolle Gegenspielerin, aber man versucht hier zu sehr auf Gangsterdrama zu machen, was aber nicht wirklich funktioniert, weil die Story halt nicht genug Fleisch an den Knochen hatte, entsprechend ist die Handlung bei diesem gerade mal 84 Minuten langen Filme eher störend und nimmt diesem Film schon an Geschwindigkeit raus und sorgt für ein paar Längen.
Ein weiteres Problem sind die männlichen Charaktere, dass hat fast schon Woke Level, weil alle Männer, vor allem die männlichen Cops werden als strunzdumme Idioten dargestellt dass driftet schon ins Alberne ab.
Highlight ist natürlich aber die Action, die hat es in sich mit sehr hohem Bodycount und recht blutigen Kills und wirklich sehr harten Stunts wo die Aufprälle beim Zuschauen weh tun und Cynthia Khan rockt hier was das Zeug hält und zeigt warum sie zu den größten Stars des Girls with Guns Genre gehört. Sie ist hier nicht nur wunderbar bezaubernd, sondern ist auch sehr taff und wie sie in den Action und den Fights abgeht, ist wirklich unglaublich und die jeweiligen Actionsequenzen habe ich gefeiert, da können viele aktuelle Filme nicht annähernd mithalten. Okay an den grandiosen 4. Teil und an das Finale des ersten Teils kommt die Action hier nicht an, aber alleine schon für die Action lohnt sich diese Sichtung.
Das Bild ist für das Alter wirklich sehr gut, okay ab und an gibt es leichte Unschärfen aber man spürt jederzeit HD Feeling und die Farben sind sehr gut und das Bild ist schön sauber.
Der kantonisische Ton ist kraftvoll aber nicht immer sauber und ohne Ruamklang.
Als Bonusmaterial gibt es nur Trailer 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 2
Extras
mit 1
bewertet am 06.06.26 um 09:04
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Dieser Girls With Guns Klassiker war mir vom Namen her ein Begriff, aber tatsächlich habe ich diesen Film erst jetzt um ersten mal gesehen.
Produziert wurde das Ganze von Sammo Hung, als Action Vehikel für die ehemalige Miss Hong Kong Joyce Godenzi, die wenige Jahre später die Ehefrau von Sammo Hung wurde und eine Ehe führen die bis heute anhält. Die Regie übernahm Sammo Hung aber nicht selbst, sondern ließ da seinen Kumpel aus Kindertagen und Meisterregisseur Corey Yuen ran. Sammo selbst spielt hier nur eine kleine Nebenrolle, wobei seine Auftritte zumindest immer wieder diesen Film auflockern und dem an sich ernsten Film stets etwas Comedy geben ohne ins Alberne abzudriften.
Jetzt muss ich aber sagen, was das Girls with Guns Genre angeht, gibt es schon bessere Filme, denn obwohl dieser Film gerade mal knapp über 90 Minuten dauert, hat dieser Film jetzt nicht so viel Action wie man es sonst in dem Genre erwartet und das ständige Rumgezicke der Mädels ging mir im Verlauf schon etwas auf den Senkel, genauso wie dann das spätere Rumgeheule. Auch die Männer abseits von Sammos Charaktere waren jetzt nicht gerade sympathisch. Selbst angebliche nette Männer machen im Verlauf Sachen, die in der heutigen Zeit absolute NoGos sind. Immerhin macht aber schauspielerisch Joyce Godenzi ihre Sache wirklich gut und hat eine wirklich tolle Ausstrahlung.
Die Action selbst verteilt sich auf 4 Setpieces die sehr abwechslungsreich gestaltet sind. Die ersten 3 Action Setpieces dauern aber in der Summe vielleicht 10-15 Minuten wobei die erste Sequenz mit der Verfolgungsjagd klasse ist, mit hammer Stuntarbeit wo man beim Zuschauen Angst kriegt weil die Stunts allesamt wirklich sehr gefährlich sind. Die nächsten zwei Actionszenen sind kurze Ballerszenen, wo zwar es auch einige Stunts gibt wo die Aufprälle beim Zuschauen wehtun, aber man merkt auch Ballern ist nicht das Element von Corey Yuen. Hier ist es schon ein sehr wildes Gefuchtel, auch wenn die Kills Blutig sind, ist es schon etwas unübersichtlich in Szene gesetzt.
Aber dann gibt es noch das 20 Minütige in zwei Etappen aufgeteilte Finale und genau dafür hat sich sämtliche Geduld gelohnt, denn was man hier kriegt ist eine Actionsequenz vom Feinsten, okay es kommt nicht an die jeweiligen Finale der ersten 4 In the Line of Duty Filme ran, aber trotzdem kriegt man hier ein Actionfest geboten. Joyce Godenzi, die mit ihren 1.70m ja vergleichbar groß ist für eine Asiatin, legt hier beeindruckende Akrobatik ist hin und die Fightsszenen rocken was das Zeug hält und das obwohl sie keinen Martial Arts Backgrund hat und auch nicht wie andere Damen in dem Genre ein Tanz Background hat. Aber alleine schon wenn sie in Kampfpose geht, durch ihre Ausstrahlung alleine wirkt sie sowas von cool, da tut es in der Actionseele weh dass diese Frau 1991 ihre Schauspielkarriere beendet hat. Aber das Finale alleine hebt diesen Film auf eine tolle Höhe und könnte ich mir immer wieder anschauen.
Gibt es bessere Girls with Guns Filme, ja klar. Hat dieser Film seine Schwächen jab hat er, aber die Tolle Hauptdarstellerin und das Finale muss man einfach gesehen haben.
Das Bild ist für das Alter ganz gut. Die Schärfe ist auch gutem Niveau, es gibt aber ab und an leichtes Rauschen. Die Farben sind ordentlich.
Der Kantonesische Ton ist okay und reißt jetzt nicht wirklich Bäume heraus.
Das Bonusmaterial ist in HD und hat neben Trailer und hat ein recht kurzes Interview 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 06.06.26 um 08:48
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Wohlwissend das dieser Film kein Meisterwerk ist, hatte ich wieder Lust auf den zweiten Teil der Lucky Stars Reihe, was auch heißt dass ist kein Jackie Chan Film, sondern eine Sammo Hung Komödie. Jackie Chan und Yuen Biao spielen nur kleine Nebenrollen. An den Hongkong Kinokassen brach man mit diesen Film damals alle Rekorde und das obwohl die Entstehung des Films eher holprig ist. Man bekam nur 3 Monate Zeit um diesen Film von der Idee bis zum Kinostart aus dem Boden zu stampfen, was absolut nicht einfach war und Sammo Hung hat sich die Regie inoffiziell teilen müssen um den Termin einzuhalten. Während Sammo sich um die Handlung kümmerte, kümmerte sich Jackie Chan nebenher um die Actionsequenzen, weil die mehr Vorbereitungszeit benötigten. Action gibt es aber trotzdem wie in den anderen Lucky Stars Filmen nicht viel, sprich hier nur kurz am Anfang sowie kurz am Ende. Wobei wenn die Action kommt dann richtig, mit coolen Fights und hammermäßigen Stunts, vor allem das Finale hat es in sich. Der Fight Jackie Chan vs. Dick Wei gehört hier klar zu den Highlights des Films.
Problem ist aber die Zeit dazwischen, weit über eine Stunde passiert nicht wirklich viel sondern man reiht jede Menge Comedy Elemente nach dem anderen nacheinander und der Humor ist für westliche Zuschauer extrem albern und nicht immer Lustig, wobei ich die Comedy inzwischen etwas besser fand als bei meiner letzten Sichtung vor gut 15 Jahren. Die eingefügten Szenen sind alles reine Handlungsszenen, die diesen Film noch mal merklich in die Länge zogen. Hier ist die kürzere deutsche Version klar die besser alternative. Immerhin konnte man wieder eine enorme Starbesetzung für diesen Film gewinnen, die sich allesamt für keinen Blödsinn zu Schade waren und Sibelle Hu ist hier auch ein schönes Eye Candy, auch wenn so einige Momente mit ihr im Zeichen von Mee Too sicherlich sehr grenzwertig sind, politisch korrekt ist hier gar nichts. Immerhin darf aber auch sie eine schöne Actionsequenz abliefern. Hier Fight mit Michiko Nishiwaki ist wirklich gut gemacht.
In der Summe finde ich diesen Film zwar besser als Winners & Sinners aber schwächer als Powerman 2 was die Lucky Stars Reihe angeht. Auch ist dieser Film alles andere als ein Meisterwerk, halt zu viel Comedy und eher albern. Aber zur simplen Berieselung reicht es allemal.
Das Bild ist viel viel besser als das der Erstauflage. Man hat hier in Sachen Schärfe wirklich einiges rausgeholt und kriegt schönes HD Feeling ohne Filmkorn Grieseln oder rauschen und auch die Farben sind sehr gut.
Der deutsche Ton ist ist ganz gelungen.
Als Bonusmaterial gibt es ein paar Interviews, Trailer, Outtakes und auch die deutsche Cut Version welche Filmisch die bessere Alternative ist. 
Story
mit 2
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 2
bewertet am 04.06.26 um 10:20
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Ich habe diesen Film seit seinem Release vor 16 Jahren nicht mehr gesehen aber durch den Actionkult Podcast wieder Lust drauf gekriegt und hatte den Film auch ganz gut in Erinnerung.
Inzwischen hat dieser Film bei mir etwas nach gelassen, da seine Schwächen mir inzwischen deutlich mehr auffallen, aber auf seine verrückte Art macht dieser Film auch Spaß.
Optisch sieht man diesem seine DTV Herkunft an wobei die Kanadische Kulisse Ende Winter, Anfang Frühling zumindest schön aussieht. Seagal schien hier auch wieder weniger Lust gehabt zu haben, denn hier ist mir mal so richtig aufgefallen dass er fast die Hälfte der Zeit gar nicht im Bild ist sondern man sich auf die bösen Buben konzentriert. Auch wenn die Bösewichter recht namhaft besetzt waren, waren die aber für mich nicht ganz so interessant genug.
Auch sah ich diesmal mehr das Body Double von Seagal, sprich nahezu jedes mal wenn er von hinten zu sehen war, war es halt nicht Seagal. Auch schien er wieder angefangen zu seine Dialoge nicht ordentlich zu sprechen und durfte öfters mal von jemand anderem nachsynchronisiert zu werden, weil die wechselnden Stimmen fielen hier dann doch schon auf.
Die Story selbst ist sehr simpel gehalten, nicht immer logisch und stellenweise eine sehr wildes Potpourri. Die Dialoge und vor allem die Sprüche von Seagal sind so klischeehaft und albern dass es schon wieder witzig ist. Hier habe ich dann viel Lachen müssen. Das tropfte nur so vor Möchtegern Coolness. Hier hatte ich richtig viel Spaß.
Bei der Action war es dagegen zweischneidig. Nicht so schön war das deutlich sichtbare Speed Up, dadurch wurde aus Seagals sehr wildem Rumgefuchtel ein noch mal deutlich wilderes Rumgefuchtel. Teilweise wird das Speed Up simplen Szenen angewandt, da sieht sogar simples Tasche packen aus, als hätte man die Vorspultaste gedrückt. Was aber gut ist dass man nicht mit der Gewalt geizt. Es geht wirklich sehr brutal zur Sache. Seagal bricht endlich wieder den Leuten die Knochen und schlägt die Leute wortwörtlich wieder zu Brei. Auch hier hatte ich ein breites Grinsen im Gesicht. Klar an Seagals glorreichen Zeiten kam man hier nicht mehr heran.
Der Bodycount in diesem Film war recht hoch und nicht nur Seagal hinterlässt hier ein Spur der Verwüstung sondern auch die Bösewichter dürfen jede Menge Leichen hinterlassen auch wenn die Bösewichter nicht gerade die hellsten Kerzen waren.
Das letzte Drittel des Films geht gut ab, vor allem die Schießerei in der Villa machte extrem viel Laune, auch das Finale am Hafen hat Spaß gemacht. Bei beiden merkt man aber dass man vielleicht hätte noch mehr rausholen können wenn man mehr Budget gehabt hätte und die Mittel die man hatte sehr limitiert waren.
In der Summe ein recht spaßiger Seagal DTV Actioner, aber auch mit einigen Schwächen. Hier fand ich Seagals Vorgänger The Keeper und Driven to Kill merklich besser. Aber als simpler DTV Klopper bietet A Dengerous Man definitiv seinen Unterhaltungswert.
Das Bild ist auf hohem Niveau. Es gibt keinerlei grieseln oder Filmkorn, jedoch fehlt es etwas an Farben und Tiefenschärfe.
Der Ton ist ebenfalls sehr gelungen. Dämlich ist nur dass man die französischen Untertitel nicht abschalten kann.
Das Bonusmaterial hat ein 7 Minuten Making of in SD Qualität und 4:3 Format. Recht wenig vor allem da viele Szenen aus dem Film wiederholt werden. 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 1
bewertet am 04.06.26 um 08:16
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Meine Erwartungen an diesen Film waren recht gering, weil die Ausrichtung der Chinesischen Filme der letzten Jahre mir nicht besonders gut gefallen haben, aber dieser Film war doch eine sehr positive Überraschung.
Ohne große Einführung wird man direkt in die Story geschmissen, wobei Story ist schon zu viel gesagt, die passt eher auf ne Briefmarke und Logik sollte man auch getrost ignorieren. Die Charaktere und die Dialoge sind sehr klischeehaft und sind oft unfreiwillig komisch. Durch das gebrochene Englisch was Tony Jaa spricht, wird das natürlich nicht besser.
Aber dieser Film ist schön hart und sehr kompromisslos mit wirklich sehr gut gemachten Actionszenen. Okay an Ong Bak und Tom Yum Goong kommt die Action aber nicht ran. Aber es macht definitiv Spaß und dieser Film erinnert an die glorreiche Zeit des Hong Kong Action Kinos. Gute abwechslungsreiche Action. Es wird geprügelt, es wird geballert und gemetzel, gemischt mit sehr gut in Szene gesetzten Stunts. Bis die Action einsetzt dauert es aber einfangs ein bisschen, aber dann geht es wirklich gut ab ohne Wackelkamera ohne Schnittgewitter. Sondern schnörkelose Action alter Schule.
Das dieser Film selbst für chinesische Verhältnisse eine Low Budget Produktion war, sieht man ihm zu keiner Sekunde. Tatsächlich sieht dieser Film von der Action her besser aus als die meisten Big Budget Filme in Hollywood.
Wer auf brutale Action ohne große Story und ohne Anspruch steht ist hier genau richtig. Ich hatte zumindest sehr viel Spaß mit dem Film.
Aus technischer Sicht kriegt man eine sehr gute Bluray geboten. Die Farben sind sehr gut, die Schärfe auf hohem Niveau und das Bild ist stets sauber, ohne Filmkorn grieseln oder rauschen.
Der mandarin Ton ist sehr kraftvoll mit sehr guten Bässen und tollem Raumklang
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat 4 Minuten an kurzen Clips und Trailer, zu wenig und zu uninteressant 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 1
bewertet am 31.05.26 um 06:15

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