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Nur die Harten kommen in den Garten...
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Hallo liebe Leser
Nicht erst seit dem durchbrechenden Erfolg von Dokus wie „Some Kind of Monster“ (METALLICA), „Flight 666“ (IRON MAIDEN), „Metal - A Headbangers Journey“ oder „Lemmy“ (MOTÖRHEAD) hat es der Musikstil Heavy Metal in die (Heim)-Kinos geschafft.
Schon seit geraumer Zeit gibt es Filme in denen Metal und Hard Rock eine sehr große wenn nicht sogar komplett einnehmende Rolle spielen.
Und damit meine ich nicht die Soundtrackbeiträge von Bands wie IRON MAIDEN (der weltbekannte Hit „Bring your Daughter to the Slaughter“ stammt aus „Nightmare on Elmstreet 6“), METALLICA („I Disappear“ für „Mission impossible 2“), MEGADETH (zwar schon mehrfach aber unvergesslich: „No more Mr. Nice Guy“ für „Shocker“) oder SLAYER („Here comes the Pain“ für „Wes Craven presents Dracula“), bei denen vor allem Horrorfilme offensichtlich gerne auf Metal Bands als musikalische Untermalung zurückgreifen.
Die Verfilmung des THE WHO Konzeptalbums „Tommy“ war hier bereits der erste Schritt.
Und auch in „Gate – Die Unterirdischen“ ist der Nachbarsjunge von Protagonist Terry (gespielt von Stephen Dorff) ein bekennender Metal Fan (mit mehreren IRON MAIDEN Postern and er Wand, so ist es brav!), der – wie solls auch anders sein – Backward Messages auf LPs entdeckt hat, die versteckte Botschaften zur Erweckung von Dämonen entdeckt haben will.
Los ging es so richtig mit dem Film „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ aus dem Jahr 1989, in dem Keanu Reeves und Alex Winter 2 Teenager spielen, deren Band WYLD STALLYNS es in einigen hundert Jahren zu Gottstatus schaffen soll. Untermalt wird der Film von schön rockigen Klängen.
So richtig in den Mittelpunkt rückte das aber erst mit „Waynes World“ aus dem Jahr 1992 – in den Hauptrollen Mike Myers und Dana Carvey. Ein Songtitel reicht hierbei: „Bohemian Rhapsody“. Hier wird das Leben der beiden Rock Fans Wayne und Garth gezeigt, die eine lokale Rocksendung produzieren, die plötzlich national ausgestrahlt werden soll.
Der Film wurde sogar so erfolgreich, dass man gleich 1993 eine Fortsetzung drehte, in der man ein Festival auf die Beine stellen wollte, bei dem sogar AEROSMITH auftreten sollen. Doch die wissen noch nichts von ihrem Glück…
Ein Jahr darauf folge „Airheads“, ein eher unbekannter aber dennoch sehr empfehlenswerter Film mit Brendan Fraser, Steve Buscemi und Adam Sandler in den Hauptrollen, die ihr Demo Tape bei einem Radiosender laufen lassen wollen und kurzerhand dessen Mitarbeiter als Geiseln nehmen… mit Plastikpistolen.
1999 folgte mit „Detroit Rock City“ eine coole Abenteuer Komödie, bei der eine Horde KISS Fans versucht zu einem Konzert ihrer Helden zu kommen. Mit dabei: Edward Furlong.
Und auch im neuen Jahrtausend geht es nicht leiser zu. Im Gegenteil, denn mit „Rockstar“ kommt ein Film in die Kinos, der indirekt die Karriere von Jim „Ripper“ Owens mit seinem Einstieg bei JUDAS PRIEST behandelt. Zwar heißt das Sangeswunder hier Chris Cole und die Band STEEL DRAGON, aber die Parallelen sind eindeutig. Mit von der Partie sind übrigens Mark Wahlberg, Jennifer Aniston, Dominic West und Zack Wylde. Sehr empfehlenswert ist hier auch der herausragende Soundtrack mit speziell komponierten Sonds, bei dem vor allem der Song „Stand up and shout“ zu begeistern weiß.
Ein Jahr später outet sich Jack Black in „School of Rock“ als beinharter Rock Fan, der einer Schulklasse die Kunst des Rock beibringt und mit ihnen eine Band auf die Beine stellt, die sich schnell als sehr viel versprechend herausstellen soll.
Und da wäre auch noch „The Rocker“ mit Rainn Wilson und Emma Stone, bei dem der Ex-Drummer einer mittlerweile sehr erfolgreichen Metal Band in der Alternative Rock Band seines Neffen einsteigt und mit ihnen den Durchbruch plant.
Abschließend bleibt zu erwähnen, dass zur Zeit auch ein Biopic zu Freddy Mercury geplant ist, bei dem kein Geringerer als Sasha die Hauptrolle spielen soll. Der Film wurde sogar von Brian May, seines Zeichens Gitarist bei QUEEN, abgesegnet.
Zwar könnte es gerne noch ein wenig mehr sein, aber auch so werden dem Metal und hard Rock Fan einige sehr empfehlenswerte Filme geboten, die für viel Kurzweile sorgen.
In dem Sinne…
…man liest sich
Euer Sascha
Nicht erst seit dem durchbrechenden Erfolg von Dokus wie „Some Kind of Monster“ (METALLICA), „Flight 666“ (IRON MAIDEN), „Metal - A Headbangers Journey“ oder „Lemmy“ (MOTÖRHEAD) hat es der Musikstil Heavy Metal in die (Heim)-Kinos geschafft.
Schon seit geraumer Zeit gibt es Filme in denen Metal und Hard Rock eine sehr große wenn nicht sogar komplett einnehmende Rolle spielen.
Und damit meine ich nicht die Soundtrackbeiträge von Bands wie IRON MAIDEN (der weltbekannte Hit „Bring your Daughter to the Slaughter“ stammt aus „Nightmare on Elmstreet 6“), METALLICA („I Disappear“ für „Mission impossible 2“), MEGADETH (zwar schon mehrfach aber unvergesslich: „No more Mr. Nice Guy“ für „Shocker“) oder SLAYER („Here comes the Pain“ für „Wes Craven presents Dracula“), bei denen vor allem Horrorfilme offensichtlich gerne auf Metal Bands als musikalische Untermalung zurückgreifen.
Die Verfilmung des THE WHO Konzeptalbums „Tommy“ war hier bereits der erste Schritt.
Und auch in „Gate – Die Unterirdischen“ ist der Nachbarsjunge von Protagonist Terry (gespielt von Stephen Dorff) ein bekennender Metal Fan (mit mehreren IRON MAIDEN Postern and er Wand, so ist es brav!), der – wie solls auch anders sein – Backward Messages auf LPs entdeckt hat, die versteckte Botschaften zur Erweckung von Dämonen entdeckt haben will.
Los ging es so richtig mit dem Film „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ aus dem Jahr 1989, in dem Keanu Reeves und Alex Winter 2 Teenager spielen, deren Band WYLD STALLYNS es in einigen hundert Jahren zu Gottstatus schaffen soll. Untermalt wird der Film von schön rockigen Klängen.
So richtig in den Mittelpunkt rückte das aber erst mit „Waynes World“ aus dem Jahr 1992 – in den Hauptrollen Mike Myers und Dana Carvey. Ein Songtitel reicht hierbei: „Bohemian Rhapsody“. Hier wird das Leben der beiden Rock Fans Wayne und Garth gezeigt, die eine lokale Rocksendung produzieren, die plötzlich national ausgestrahlt werden soll.
Der Film wurde sogar so erfolgreich, dass man gleich 1993 eine Fortsetzung drehte, in der man ein Festival auf die Beine stellen wollte, bei dem sogar AEROSMITH auftreten sollen. Doch die wissen noch nichts von ihrem Glück…
Ein Jahr darauf folge „Airheads“, ein eher unbekannter aber dennoch sehr empfehlenswerter Film mit Brendan Fraser, Steve Buscemi und Adam Sandler in den Hauptrollen, die ihr Demo Tape bei einem Radiosender laufen lassen wollen und kurzerhand dessen Mitarbeiter als Geiseln nehmen… mit Plastikpistolen.
1999 folgte mit „Detroit Rock City“ eine coole Abenteuer Komödie, bei der eine Horde KISS Fans versucht zu einem Konzert ihrer Helden zu kommen. Mit dabei: Edward Furlong.
Und auch im neuen Jahrtausend geht es nicht leiser zu. Im Gegenteil, denn mit „Rockstar“ kommt ein Film in die Kinos, der indirekt die Karriere von Jim „Ripper“ Owens mit seinem Einstieg bei JUDAS PRIEST behandelt. Zwar heißt das Sangeswunder hier Chris Cole und die Band STEEL DRAGON, aber die Parallelen sind eindeutig. Mit von der Partie sind übrigens Mark Wahlberg, Jennifer Aniston, Dominic West und Zack Wylde. Sehr empfehlenswert ist hier auch der herausragende Soundtrack mit speziell komponierten Sonds, bei dem vor allem der Song „Stand up and shout“ zu begeistern weiß.
Ein Jahr später outet sich Jack Black in „School of Rock“ als beinharter Rock Fan, der einer Schulklasse die Kunst des Rock beibringt und mit ihnen eine Band auf die Beine stellt, die sich schnell als sehr viel versprechend herausstellen soll.
Und da wäre auch noch „The Rocker“ mit Rainn Wilson und Emma Stone, bei dem der Ex-Drummer einer mittlerweile sehr erfolgreichen Metal Band in der Alternative Rock Band seines Neffen einsteigt und mit ihnen den Durchbruch plant.
Abschließend bleibt zu erwähnen, dass zur Zeit auch ein Biopic zu Freddy Mercury geplant ist, bei dem kein Geringerer als Sasha die Hauptrolle spielen soll. Der Film wurde sogar von Brian May, seines Zeichens Gitarist bei QUEEN, abgesegnet.
Zwar könnte es gerne noch ein wenig mehr sein, aber auch so werden dem Metal und hard Rock Fan einige sehr empfehlenswerte Filme geboten, die für viel Kurzweile sorgen.
In dem Sinne…
…man liest sich
Euer Sascha
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Iron Maiden, das wars - Go Eddie Go.
Danke für den Blog!
der ist absolut essentiell in der Ãœbersicht