„Star Wars - Episode 1: Die dunkle Bedrohung“:
Story:
Die Handelsföderation um Vizekönig Nute Gunray hat eine Blockade um den friedlichen Planeten Naboo der jungen Königin Amidala gelegt. Die Föderation will damit Druck auf den galaktischen Senat ausüben und ihren Willen durchdrücken.
Um über eine friedliche Lösung zu verhandeln, schickt der Hohe Rat der Jedi den Jedi-Meister Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi nach Naboo.
Als ihre Mission scheitert und die Jedi vom Raumschiff der Handelsföderation unter Einsatz ihres Lebens fliehen müssen, beginnt eine Invasionsarmee aus Kampfdroiden den Planeten einzunehmen. Qui-Gon und Obi-Wan können Königing Amidala befreien und auf den Wüstenplaneten Tatooine fliehen.
Dort lernen sie den kleinen Jungen Anakin Skywalker kennen, in dem Qui-Gon eine starke Veranlagung zur Macht erkennt. Er nimmt den Jungen mit, um ihn zum Jedi auszubilden.
Der Auftakt zur Prequeltrilogie folgte ganze 16 Jahre nach „Rückkehr der Jediritter“ und wurde von den Fans heiß erwartet und später heiß diskutiert.
In „Eine dunkle Bedrohung“ beleuchtet George Lucas die Geschichte der Skywalker-Familie rund um Darth Vader und Luke Skywalker.
Bei Episode 1 liegt der Fokus aber noch eher auf den Jedirittern um Obi-Wan und Qui-Gon Jinn, dank der großartigen Musik von John Williams und Lucas‘ visueller Idee erleben wir das komplette Star Wars Feeling auf.
Bildqualität:
Die Bildqualität ist sehr sehr gut, wobei die Farben etwas zu weichgezeichnet wirken. Darunter leidet dann eben auch die Schärfe. Im Vergleich zur Neuauflage im Zuge der 4K-UHD-Veröffentlichungen sieht man die Schwäche eindeutig.
Tonqualität:
D ie Tonqualität ist aber nahezu perfekt und über jeden Zweifel erhaben. Dank super Räumlichkeit erleben wir Star Wars wie nie zuvor.
Die verlustfreie DTS-HD MA Spur ist einfach top.
Bonusmaterial:
Die Extras auf der Hauptdisc bieten lediglich Audiokommentare. Die volle Bonusmaterial-Dröhnung bieten dafür Disc 7-9.
Story: 5 von 5 Punkten
Bild: 4 von 5 Punkten
Ton: 5 von 5 Punkten
Extras: 5 von 5 Punkten
„Star Wars - Episode 2: Angriff der Klonkrieger“:
Story:
Obi-W an Kenobi bildet auf Wunsch seines alten Meister Qui-Gon den jugendlichen Anakin Skywalker zum Jedi-Ritter aus. Der hitzköpfige junge Mann bereitet Obi-Wan aller Hand Ärger.
Gleichzeitig braut sich ein neuer Konflikt zusammen. Als Senatorin Amidala nur knapp einem Anschlag entgeht, werden Obi-Wan und Anakin zu Hilfe gerufen. Während ihres Auftrages kommen die drei einer Intrige auf die Spur, die die gesamte Galaxis an den Rand eines Krieges treibt. Anakin entwickelt derweil tiefere Gefühle für die schöne Ex-Königin.
Episode II der Prequeltrilogie ist mitunter der romantischte Film aller Star Wars Beiträge, liegt der Fokus lange auf den zwischenmenschlichen Beziehungen von Obi-Wan zu Anakin und Anakin zu Padme.
So dümpelt insbesondere im 2. und 3. Akt die Story ohne nennenswerte Entwicklung dahin, um dann im Finale die Galaxie den Schritt in die Dunkelheit machen zu lassen.
Bildqualität:
Die Bildqualität ist sehr gut. Dank der großartigen Farben kommen die schönen Orte der Galaxis zum Vorschein. Lediglich kommen einige Szenen etwas zu weich daher, ansonsten ist der Schärfegrad auch gelungen.
Tonqualität:
Di e Tonqualität ist super gelungen und bietet mit seiner verlustfreien DTS-Abmischung ein grandioses Heimkinoerlebnis.
Extras:
Lediglich zwei Audiokommentare finden sich noch auf der Haupt-Blu-Ray. Dafür finden sich unzählige Special-Features auf Bonusscheiben 7-9.
Story: 4 von 5 Punkten
Bild: 4 von 5 Punkten
Ton: 5 von 5 Punkten
Extras: 5 von 5 Punkten
„Star Wars - Episode 3: Die Rache der Sith“:
Story:
Noch immer wird die Galaxis von den Klonkriegen beherrscht. Als Kanzler Palpatine von den Separatisten entführt wird, unternehmen die beiden Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker einen gewagten Rettungsversuch während der Raumschlacht über Coruscant. Die Befreiung Palpatines gelingt, doch die Kluft zwischen diesem und dem Jedi-Rat vergrößert sich immer mehr. Der ehrgeizige Anakin, der sich vom Jedi-Rat nicht ausreichend gewürdigt fühlt, wird von dem korrupten Kanzler mehr und mehr auf seine Seite gezogen.
Der dritte Teil der Prequels konzentriert sich voll und ganz auf den Untergang der Republik und zeigt den Aufstieg Darth Vaders. Der romantische Aspekt, der noch in Episode 2 so präsent war, rückt in den Hintergrund, dagegen ist Furcht das vorherrschende Gefühl. George Lucas schafft mit Episode III einen düsteren Beitrag seines Star Wars Universum, der sicherlich nicht ganz die Qualitäten der Originaltrilogie hat, aber eindeutig der beste Teil der Prequels ist.
Bildqualität:
Die Bildqualität ist die wohl Beste aller Prequel-Filme. Leider sind auch bei Episode 3 immer wieder Weichzeichner zum Einsatz gekommen, die den Schärfegrad herunterspielen und den Farbraum nicht ordentlich darstellen.
Tonqualität:
Die Tonqualität ist auch bei Episode 3 nahezu perfekt. Die deutsche DTS-HD MA Spur bietet super Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit.
Ex tras:
Zwei Audiokommentare finden sich noch auf der Fim-Blu-Ray, ansonsten gibt es keine weiteren Special Features.
Die volle Bonusmaterial-Dröhnung bieten dafür Disc 7-9.
Story: 5 von 5 Punkten
Bild: 4 von 5 Punkten
Ton: 5 von 5 Punkten
Extras: 5 von 5 Punkten
„Star Wars - Episode 4: Eine neue Hoffnung“:
Story:
Der junge Luke Skywalker lebt auf der Farm seines Onkels auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Eines Tages findet er in einem Roboter eine geheime Botschaft. Er macht sich auf die Suche nach dem eigentlichen Empfänger der Botschaft, einem gewissen Obi-Wan, der unter dem Namen Ben Kenobi als Eremit auf Tatooine lebt. Von ihm wird Luke in die Grundzüge der Macht eingewiesen und findet sich plötzlich auf der Seite der Rebellen im Kampf gegen das Imperium und den finsteren Darth Vader wieder.
Krieg der Sterne alias Episode 4: Eine Neue Hoffnung ist der allererste Star Wars und bildet somit den Startschuss für die erfolgreichste Sci-Fi-Oper aller Zeiten.
Mark Hamill, Carrie Fisher und Harrison Ford waren über Nacht Hollywoodstars und R2-D2 bzw. C3PO im kollektiven Gedächtnis verankert. Mit Darth Vader schuf George Lucas wohl den berühmtesten Bösewicht seit Dracula.
Bildqualität:
Au fgrund seines Alters mit mehr als 4 Jahrzehnten ist die Bildqualität nicht vergleichbar mit heutigen Produktionen, weiß aber zu überzeugen. Dank tollem Kontrast und Schärfe bietet auch Krieg der Sterne überdurchschnittliches Niveau.
Tonqualität:
Der Ton kann auch bei Episode IV vollends überzeugen. So bekommen wir bei der deutschen DTS-HD MA Spur super Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit.
Ex tras:
Zwei Audiokommentare finden sich noch auf der Spielfim-Disc. Dafür finden sich unzählige Special-Features auf Bonusscheiben 7-9.
Story: 5 von 5 Punkten
Bild: 4 von 5 Punkten
Ton: 5 von 5 Punkten
Extras: 5 von 5 Punkten
„Star Wars - Episode 5: Das Imperium schlägt zurück“:
Story:
Die Rebellen sehen sich nach einem Angriff von Darth Vader gezwungen, ihren Stützpunkt auf dem Eisplaneten Hoth zu evakuieren. Luke Skywalker macht sich auf den Weg zu dem weisen Jedimeister Yoda, um sich von ihm in der Macht ausbilden zu lassen. Darth Vader gelingt es indes, Han Solo und Prinzessin Leia gefangen zu nehmen. Als Luke seinen Freunden zu Hilfe eilt, tappt er direkt in Vaders Falle. Luke und Vader finden sich in einem Duell wieder, das eine böse Überraschung für Luke bereithält.
Das Imperium Schlägt Zurück bildet den zweiten der sogenannten Originaltrilogie und gilt allgemein als einer der besten aller Star Wars-Filme.
Mit dem berühmten Zitat „Nein… ich bin dein Vater!“ bzw. seiner landläufigen Variante „Luke… ich bin dein Vater!“ findet man das wohl berühmteste Zitat der Star-Wars-Saga.
Ein großer Meilenstein für den Erfolg von Star Wars.
Bildqualität:
Die Bildqualität weiß voll und ganz zu überzeugen. Dank tollem Kontrast und Schärfe bietet auch Episode 5 überdurchschnittliches Niveau.
Tonqualität:
Beim Ton findet man dank DTS-HD MA Spur keinen Makel. Er bietet super Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit.
Ex tras:
Auch bei Episode 5 sind nur zwei Audiokommentare auf der Spielfilmscheibe.
Dafür finden sich unzählige Special-Features auf Bonusscheiben 7-9.
Story: 5 von 5 Punkten
Bild: 5 von 5 Punkten
Ton: 5 von 5 Punkten
Extras: 5 von 5 Punkten
„Star Wars - Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“:
Story:
Der zweite Todesstern, der den Untergang der Rebellen besiegeln soll, steht kurz vor der Vollendung. Die Rebellen beordern ihre gesamten Streitmächte zum Mond Endor, um von dort gegen das Imperium zu kämpfen. Unterdessen kehrt Luke nach Dagobah zurück, um seine Ausbildung zum Jedi-Ritter zu vollenden. Von Yoda erfährt er, dass er sich dazu ein letztes Mal seinem Vater, Darth Vader, stellen muss. Auf dem Todesstern kommt es erneut zum Duell zwischen Vater und Sohn.
Der Abschluss der Originaltrilogie ist „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“.
Die Fäden von Luke Skywalker und Darth Vader laufen nunmehr unweigerlich zusammen.
Der Film lässt sich grob in zwei Teile aufteilen, zum einen die Rettung Han Solos und zum anderen die Mission, um den zweiten Todesstern zu zerstören. So bildet insbesondere Teil 1 einen ungemeinen Reiz für Kinder aus, da wir viele Alienrasse und bunte Farben auf dem Planeten Tatooine zu sehen bekommen. Gerade bei Special Edition mit seiner Gesangs- und Musikeinlage.
Teil 2 bildet nunmehr den größten Teil und mitunter ein sehr düsterer Teil mit Verzweiflung, Wut und Verlust.
Ein würdiger Abschluss einer großen Saga.
Bildqualität:
Das Bild ist auch bei Episode 6 super. Es besitzt tollem Kontrast und Schärfe. Beim Tatooine-Teil sind die Farben warm und im Weltraum wunderbar kalt.
Tonqualität:
Die DTS-HD MA Spur leistet auch bei Teil 6 tollste Arbeit. Der Ton bietet super Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit.
Ex tras:
Leider sind auf der Hauptfilmdisc wieder nur zwei Audiokommentare vorhanden. Dafür finden sich unzählige Special-Features auf Bonusscheiben 7-9.
Story: 5 von 5 Punkten
Bild: 5 von 5 Punkten
Ton: 5 von 5 Punkten
Extras: 5 von 5 Punkten
bewertet am 27.01.23 um 18:31