Story:
Sun-woo (Lee Byung-hun) ist ein loyales Mitglied der Verbrecherorganisation des Gangsterbosses Kang. Erteilte Befehle und Aufgaben werden immer mit absoluter Perfektion erledigt. Während der Kang nicht in der Stadt ist, soll Sun-Woo die Geliebte des Gangsterbosses beobachten. Kang glaubt, dass Hee-Soo eine Affäre hat. Sun-Woo solle sich im Falle um eine Lösung kümmern, die den Tod von Hee-Soo und ihrem Geliebten bedeuten würde. Aber Sun-Woo springt aus der Norm und tötet weder Hee-soo noch ihre Affäre. Eine Entscheidung, die das Leben aller Beteiligten für immer verändern wird.
Der viel beachteter Actionthriller „A Bittersweet Life“ von Kim Jee-woon ist ein knallharter Vertreter des südkoreanischen Rachekinos und wohl ein Paradebeispiel für eben diesen. Die positiven Kritiken und die auch außerhalb Koreas große Beachtung machen „A Bittersweet Life“ zu einem modernen Klassiker der Revengewelle aus Asien und Korea.
4 von 5 Punkte:
Bild:
Die Bildqualität ist ordentlich bis gut. Im Vergleich zur deutschen Veröffentlichung von Splendid sind vor allem die Farben um einiges kräftiger und satter. Hin und wieder Filmkorn erkennbar, das wohl dem Alter geschuldet ist. Die Unschärfen, die man noch bei FSK-18 Blu-Ray erkennen konnte, sind hier nicht wirklich wahrnehmbar.
4 von 5 Punkte
Ton:
Der koreanische Import kommt lediglich mit O-Ton und optionalen englischen Untertiteln. Die koreanische Tonspur wiederrum kann durch ihre Dynamik und Wucht überzeugen. Durch den perfekten Einsatz und super Timing unterstützt der geniale Soundtrack eine tonale Perfektion. Tonal stimmt hier fast alles.
5 von 5 Punkte
Extras:
Die Special Feature gleichen den Extras, der deutschen Blu-Ray. Diese sind allesamt interessant, liegen aber nur im O-Ton ohne UT vor.
Das Digibook selbst ist eine Wonne und unterstreicht den Charakter des Films und sein Standing.
Erwähnenswert ist, dass die BD mit Regionalcodes A/B/C ist und somit auch problemlos auf deutschen Playern geschaut werden kann.
Story – 4 von 5 Punkte:
Sun-woo (Lee Byung-hun) arbeitet für den Gangsterbosses Kang und ist ihm loayal ergeben. Er erledigt seine Aufgaben immer mit absoluter Perfektion. Doch als Sun-Woo, während der Abwesenheit Kangs, auf die Geliebte des Gangsterboss Hee-soo aufpassen soll, die dazu noch verdächtigt wird, Kang zu betrügen, ändert sich alles. Denn Sun-woo tötet Hee-soo und ihr Affäre nicht. Eine Spirale der Gewalt beginnt sich zu drehen.
Kim Jee-woon‘s viel beachteter Rachethriller „A Bittersweet Life“ ist ein knallharter Vertreter des südkoreanischen Actionkinos. Insbesondere die internationale Beachtung im Zuge der Revengewelle aus Fernost macht ihn zu einem modernen Klassiker
Bild – 3 von 5 Punkte:
Die Bildqualität findet sich im soliden Blu-Ray Bereich wieder. Leider sind immer Unschärfen zu erkennen und immer wieder wirkt das Bild sehr weichgezeichnet.
Ton – 4 von 5 Punkte:
Der Ton wiederrum kann durch seine Dynamik überzeugen. Die Dialoge sind immer verständlich und die Actionszenen wummern. Hervorzuheben ist insbesondere der geniale Soundtrack, der sehr eindringlich daherkommt. Tonal stimmt einfach vieles.
Extras – 4 von 5 Punkte:
Die Special Feature rund um das Making-Of sind allesamt interessant, liegen aber nur in SD-Auflösung vor.
Die Veröffentlichung besitzt in ein Wendecover und gehört zur Amasia-Premium-Collection von Splendid, sodass es ein einheitliches Design mit weiteren asiatischen Filmen gibt – die Black Edition aus dem gleichen Haus lässt grüßen.
Nach dem ersten Aufeinandertreffen von Godzilla und den Mutos versucht die Welt mit dem Wissen um und die ständige Angst vor weiteren Monstern umzugehen. Die Nichtregierungsorganisation Monarch, die sich um sämtliche Vorkommnisse rund um die Titanen kümmert, wird von den Regierungen vor die Wahl gestellt: Entweder sie begibt sich unter staatliche Aufsicht, oder die Titanen werden getötet. Dr. Emma Russell hat in der Zwischenzeit ein Bio-Sonar-System entwickelt, mit dessen Hilfe sie mit den Kaijus kommunizieren und ihnen sogar Anweisungen geben kann. Nach einem Terrorangriff auf eine Monarch-Station fällt das Gerät in die Hände des Öko-Terroristen Alan Jonah und nimmt Dr. Russell und ihre Tochter als Geiseln. Denn Alan Jonah will sämtliche auf der Erde schlummernden Titanen aufwecken. Als schließlich der dreiköpfige Drache King Ghidorah aus seinem „Winterschlaf“ erwacht, bricht die Hölle los. Nur Godzilla kann ihn stoppen und zum König der Monster werden.
Der dritte Beitrag des Monsterverse übertrifft in seinen Bildern den ersten Godzilla von 2014 und Kong: Skull Island mit seiner schieren Masse an Monstern.
So sind bis 17 Kaijus auszumachen, von den insbesondere King Ghidorah, Rodan, Mothra und vor allem Godzilla eine wichtige Rolle spielen. So bekommt unser Lieblingsmonster auch wesentlich mehr Screentime als im Erstling von Gareth Edwards.
Auch wird das Monsterverse immer weiter vorangetrieben und benutzt die Theorie der Hohlerde als Erklärung.
War beim ersten Teil der Fokus der Story noch mehr auf die menschlichen Schicksale und deren Perspektive rund um solche Angriffe, wirkt die Welt im zweiten Teil, wenn auch in Angst lebend, einiges gesetzter im Umgang mit den Monstern, sodass eben ein Unternehmen wie Monarch die Kaijus „für sich“ beanspruchen kann und darf. Das erweckt den Eindruck, das alle Szenen rund um die Kämpfe der Monster, nur den Zweck dienen zum nächsten Kampf zu kommen. Diese wiederrum sind super gestaltet und sind in Ihrer Wucht das Beste, was das Kaiju Herz aktuell im Filmuniversum finden kann.
Story: 4 von 5 Sternen (dank geniale Monsterfights)
Die Bildqualität der 4K-UHD ist ein Feuerwerk. Der Kontrastwert ist dank HDR top. Die Schwarzwerte sind super und auch das Farbenspiel wirkt mehr als ordentlich, wenn Godzillas Hitzestrahl durch die Nacht donnert. Hin und wieder sind ein paar Unschärfen, insbesondere bei den Monstern zu erkennen.
Bild: 5 von 5 Punkten
Der Ton ist absolute Referenz. Hier heißt es den Sound aufdrehen und dank krassem bass Godzillas Gebrüll im Magen spüren. Dank hervorragender Räumlichkeit sitzt man mitten im Geschehen.
Ton: 5 von 5 Punkten
Die Special Features sind mal wieder vorwiegend auf der Blu-Ray zu finden. Diese biete nette Hintergrundinformationen zum Monsterverse.
Auf der UHD Scheibe findet sich zudem noch ein Audiokommentar.
Story:
Um die Erde auch Erdenreich genannt erobern zu dürfen, benötigen die dunklen Mächte von Outworld zehn Siege in Folge beim „Mortal Kombat“ Turnier. Gelingt Shang Tsung dieser Triumph, so wird er für immer über die Erde herrschen.
Aktuell steht es 9:0 für die Krieger von Outworld, doch der weise Donnergott Lord Raiden – Beschützer des Erdenreich, bereitet nun drei besondere Kämpfer für den entscheidenen Kampf vor.
In der neuesten Verfilmung des mitunter erfolgreichsten Beat’em’Up Game neben Streetfighter und Tekken, das 2021 veröffentlicht wurde, spielt das titelgebende Turnier Mortal Kombat leider keine Rolle, da sich die Antagonisten so gar nicht an die Regeln der Alten halten wollen.
Dennoch ist die 2021er Beitrag zum MK-Franchise ein Fortschritt im Vergleich zum Film von Paul W. Anderson, da die Gewaltspitzen sich tatsächlich an die Spiele und den Fatalities angleichen.
Eine Handlung dagegen ist an sich nicht vorhanden, und so werden zwischen den kämpfen die Kämpfe vorbereitet. Da war eindeutig mehr drin und zum Beispiel das Mortal Kombat veranstalten können. Mitunter hätte man sich eine Scheibe bei den hauseigenenen Zeichentrickfilmen abschneiden können. Auch die CGI-Effekte wirken hier und da etwas hölzig.
Dennoch muss man eingestehen, dass es trotzdem oder gerade deswegen es zu keinen Längen kommt. Die Kämpfe sind gut inszeniert und insbesondere der Klassiker „Scorpion vs. Sub-Zero“ mit seinen Fanservice-Einlagen macht Spaß.
Bildqualität:
Das Bild ist für eine aktuelle Veröffentlichung angemessen und entspricht dem heutigen Standard.
Hier gibt es fast nichts zu meckern. Super Kontrast- und Farbspielraum.
Tonqualität :
Die Umsetzung der deutschen Tonspur ist gelungen. Wobei bei einer 4K-UHD Veröffentlichung sicherlich mehr drin gewesen wäre als nur Dolby Digital, wie es eben der englischer Ton zeigt (Dolby Atmos / Dolby TrueHD).
Special Features:
Die Extras sind allesamt interessant und informativ, wobei es hier nicht besonders nennenswertes gibt, da alles irgendwie zu einer guten Standardausführung gehört.
Story: 3 von 5 Sternen
Bild: 4 von 5 Sternen
Ton: 3 von 5 Sternen
Extras: 4 von 5 Sternen
Die Erde wird von dunklen Kräften aus der Outworld bedroht. Sollten die finsteren Mächte zehn Turniere namens "Mortal Kombat" gewinnen, wird Shang Tsung für immer die Kontrolle über die Erde erlangen. Bei neun Siegen stehen die Krieger von Outworld jetzt. Der weise Erdenbeschützer Lord Raiden setzt nun all seine Hoffnungen in drei besondere Kämpfer: Die Ex-Elite-Soldatin Sonya Blade, ihr Mentor Jax Briggs und der MMA-Kämpfer Cole Young müssen mithilfe des Mönchs Liu Kang die Erde verteidigen.
Eine weitere Verfilmung des mitunter erfolgreichsten Beat’em’Up Game neben Streetfighter und Tekken wurde 2021 auf die Welt losgelassen.
Mortal Kombat, das titelgebende Turnier spielt nur keine Rolle, da sich die Antagonisten so gar nicht an die Regeln der Alten halten wollen.
Dennoch ist die 2021er Verfilmung ein Fortschritt im Vergleich zum Film von 1995, bei dem Resident Evil Regiesseur Paul W. Anderson hinter der Kamera stand. Denn die Gewaltspitzen sind tatsächlich an die Spiele und den Fatalities angelegt.
Die Story dagegen ist an sich nicht vorhanden, da war mehr drin (z.B. ein Mortal Kombat), hier hätte man sich eine Scheibe bei den Zeichentrickfilmen von Warner abschneiden können. Auch die CGI-Effekte wirken hier und da etwas hölzig.
Dennoch muss man eingestehen, dass trotzdem zu keinen Längen kommt. Die Kämpfe sind gut inszeniert und insbesondere der Klassiker „Scorpion vs. Sub-Zero“ mit seinen Easter-Eggs macht Spaß.
Story: *** Sterne
Das Bild ist für eine aktuelle Veröffentlichung angemessen und entspricht dem heutigen Standard.
Hier gibt es fast nichts zu meckern. Super Kontrast- und Farbspielraum.
Auch der Ton ist super.
Bild: **** Sterne
Ton: *** Sterne
Die Extras sind allesamt interessant und informativ, wobei es hier nicht besonders nennenswertes gibt, da alles irgendwie zu einer guten Standardausführung gehört.
Story:
Eine junge Schwangere wird kurz vor der Geburt Ihres Kindes von einem Vampir gebissen. Noch im Kreißsaal verstirbt die junge Mutter, doch ihr Sohn überlebt, ein Mischwesen – Halbmensch und Halbvampir. Als sogenannter Daywalker hat er die Kraft, aber auch den Blutdurst der Untoten, ist jedoch unempfindlich gegen das Sonnenlicht, Knoblauch und Silber.
Mit diesen Vorteilen und einer großen Anzahl von Waffen kämpft Eric Brooks alias Blade in einem aussichtslosen Krieg jede Nacht gegen die Blutsauger.
Um die Vampirgottheit La Magra wiederzuerwecken, benötigt der Vampirfürst Deacon Frost Blades Vampirkräfte. Ein unerbittlicher Kampf entbrennt, in dem es zu Kollateralopfern kommt.
Wesley Snipes gehörte in den 1990ern wohl zu den angesagtesten Darstellern Hollywoods und wurde durch seine Darstellung als Blade zu einer Ikone des Actionkinos.
Die blutige und kompromisslose Inszenierung macht Blade zu einem modernen Klassiker und ist eine, der wenigen, Marvel Comicverfilmungen mit einem R-Rating.
5 von 5 Punkten
Bild:
Die Bildqualität der 4K-UHD bietet einen hohen Schärfegrad und satte Farben, Kontrast und Schwarzwert sind sehr gut.
Im Vergleich zur Blu-Ray ist dies ein großer Schritt nach vorne.
4 von 5 Punkten
Der deutsche Ton liegt bei der UHD-Version leider nur in Dolby Digital vor. Der einfach nicht in Tritt kommen will. Dass es anders geht, zeigt die englische Tonspur in Dolby Atmos.
3 von 5 Punkten
Extras:
Das schönen Steelbook in Blade üblicher Farbgebung – Blutrot und Schwarz – ist ein echter Hingucker und verdient einen Extrapunkt.
Das übrige Bonusmaterial findet sich, bis auf Audiokommentare, auf der Blu-ray. Diese Specialfeatures bieten aber super Hintergrundinformationen.
Dwayne „The Rock“ Johnson in seiner ersten Hauptrolle als Scorpion King oder besser gesagt in der Origin-Geschichte von eben diesem.
In The Scorpion King von 2002 kämpft The Rock martialisch durch die Gegnerhorden, unterstützt durch Rock- und New Metal-Hymnen.
Tatsächlich wirkt das Spin-Off von „Die Mumie“ in seinen Outfits und seinen Szenen oftmals wie die damals noch populären Serien „Hercules“ mit Kevin Sorbo und „Xena- Die Krieferprinzessin“ mit Luc Lawless, aber die Story von diesem Schwert-und-Zauberei-Film macht Spaß und mehr benötigt solch ein Film, der im Schatten von Conan der Barbar schwimmt, nicht.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität der 4K-UHD ist um Längen besser als das Bild der Blu-Ray (veröffentlicht 2008). Der Schärfegrad ist hoch und die Farben sind kräftig.
Doch im Vergleich zur 4K-Version von „Die Mumie“ fehlt der letzte Schlimm.
Bild: 4 von 5 Punkten
Dank DTS-X bzw. DTS-HD MA bietet die deutsche Tonspur volles HD Feeling, die insbesondere den rockigen Soundtrack unterstützen.
Ton: 5 von 5 Punkten
Das Bonusmaterial ist mal wieder nur auf die Blu-Ray beschränkt. Diese sind im großen und ganzen interessant, bieten sie doch einen Blick hinter die Kulissen.
Ein großes Highlight wie bei der Mumien-Trilogie sucht man aber vergebens.
In Woodsboro, einer typischen amerikanischen Kleinstadt, treibt ein maskierter Serienmörder sein Unwesen. Dem sogenannten „Ghostface“ fallen immer mehr Teenager zum Opfer. Die Highschool-Schülerin Sidney trifft es besonders schlimm: Sie muss sich nicht nur mit dem Tod ihrer Mitschüler und Freunde auseinandersetzen, es scheint auch als habe der Killer sein Auge auf Sidney geworfen. Und so macht sich in der ganzen Stadt Paranoia und Misstrauen breit, als Sidney ins Visier des Killers gerät und immer überlebt. Könnte sie der Mörder sein?
Nach seinen Goldenen Jahren, während 1980ern Jahren hatte der Slasher-Film in den 1990ern womöglich seinen Tiefpunkt erreicht. In den Videotheken standen zuhauf günstig produzierten B-Movies, die Blockbuster blieben aus
Bis 1996 Wes Craven, der Master of Horror, Scream inszeniert - eine Renaissance des Slasher-Genres.
Es sollten nicht nur 2 direkte Fortsetzungen in den späten 1990er folgen, sondern auch weitere Ableger, wie „Düstere Legenden“ und „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“.
Das Novum und der große Pluspunkt bei Scream war die direkte Anspielung auf die Horrorklischees der alten Klassiker, ja sogar das Spielen mit eben diesen Metaebenen.
Story:
5 von 5 Punkten
Die Bildqualiät der 4K-UHD ist gut und eine deutlichere Steigerung zur BD-Veröffentlichung. Leider sind Detailgrad und Farben nicht perfekt, dennoch bietet die UHD-Scheibe gerade bei den vielen Nachtszenen einen erheblichen Mehrwert.
Bildqualität:
4 von 5 Punkten
Nach dem Austausch der Disc ist das Ton Problem behoben worden und man kann den ersten Teil der Scream Reihe im vollen Umfang genießen. Der deutsche Ton liegt sogar wider Paramounts überlicher Praxis in einem DTS-HD Master vor.
Tonqualität:
4 von 5 Punkten
Das Bonusmaterial ist wirklich großartig geworden. Gerade das neue Feature „Ein blutiges Vermächtnis: Scream 25 Jahre später“ ist interessant und verbindet den ersten Teil des Franchise mit dem neuesten Ableger „Scream (2022)“ alias „Scream 5“.
Vor 25 Jahren erschütterte ein Serienkiller das kleine Städtchen Woodsboro. Nun kehrt "Ghostface" zurück und nimmt wieder Teenagern ins Visier.
Die Studentin Tara entkommt dem Mörder mit knapper Not, sodass Taras Schwester Sam wieder in die Heimat zurückkehren muss, dabei beichtet sie ihr ein Familiengeheimnis, das mit den Morden vor 25 Jahren verbunden zu sein scheint. Denn Ghostface macht nun Jagd auf Sam. Sam bittet den Ex-Sheriff Dewey um Hilfe, der damals in dem Fall ermittelte. Er holt noch die beiden Überlebenden Sidney und Gale zur Hilfe, um dem neuen Ghostface das Handwerk zu legen.
Ende der 1990er Jahre feierte der Slasher insbesondere wegen Scream eindrucksvoll sein Comeback, als es dann Mitte der 2010er Jahre zu einem Umdenken im Slasher-Genre kam. Standen die 2000er noch unter dem Motto „Remakes“, so gibt es heutzutage sogenannten Softreboots oder Requels (Wortmischung aus Remake/Reboot und Sequel). Diese neuen Filme sind größtenteils mit neuen Schauspielern, eine junge Generation, besetzt, die durch die alte Garde unterstützt werden. Man wollte die alten Fans da abholen, wo man sie vermeintlich verloren hatte, und so langsam den Staffelstab an die Jüngeren abgeben.
Der Clou bei allen Scream-Filmen war und ist, dass man genau diese vermeintlichen „Regeln“ des Horror-/Slasher-Films mit Witz in den Film selbst einbaute und auch bei Scream 5 wird dies umgesetzt und eben erklärt.
Scream 5 erfindet das Rad nicht neu und das tat schon Scream 1 nicht, aber das gekonnte Spiel mit Metaebenen ist klasse.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität der 4K-UHD ist klasse. Starker Kontrast dank HDR und super Farben. Der Detailgrad sucht definitiv seines gleichen. So muss ein Film aus dem 2022 aussehen.
Bild: 5 von 5 Punkten
Auch der Ton ist klasse, wobei man sich fragen muss, warum bei einem 2022er Film keine deutsche HD-Tonspur vorhanden. Da sollte nachgebessert werden.
Ton: 4 von 5 Punkten
Das Bonusmaterial ist etwas mau, hier hätte ich mir ein ähnliches Feature wie bei der UHD vom ersten Scream (1996) gewünscht. Positiv ist, dass die Extras auch auf der UHD und nicht nur auf der Blu-Ray zu finden sind.
Als 2003 James Wan und Leigh Whannell ihren Kurzfilm drehten, um Investoren für einen Film in Spielfilmlänge zu überzeugen, haben sicherlich beide sich nicht erträumt, welchen Hype ihr Debütfilm 2004 auslösen würde oder dass Saw selbst sogar zum erfolgreichsten Horror-Franchise aller Zeiten avancieren würde.
Acht Fortsetzungen später – der insgesamt 10. Film ist bereits geplant – hat die Saw-Reihe 1.010,7 Mio USD (Quelle: Wikipedia) weltweit eingespielt.
Nun ist der erste Film, welche noch ein intensives Kammerspiel ist, nun auch als 4K-UHD erhältlich.
Saws dichte Atmosphäre und der spannend inszenierte Plottwist sind wohl nur die offenkundigen Gründe für seinen Erfolg, die guten Schauspielleistungen ein weiterer.
Saw (2004) ist auf vielen Ebenen ein nahezu perfekte Horrorthriller, der ein ganzes Genre erfunden hat, ohne selbst dieses zu bedienen.
Story: 5 von 5 Punkte
Die Bildqualität von Saw leidet vor allem an dem Stilmittel des Filmkorns, welches sehr dominant ist, um einen gewissen dreckigen Effekt zu erschaffen. So werden doch einige Details verschluckt.
Bild: 3 von 5 Punkte
Der deutsche Ton ist nahezu perfekt, ein paar Nuancen eingestellt und wir sprechen von Referenz.
Der erster Teil der Saw Reihe setzt noch vermehrt auf Dialoge, diese sind aber durchgehend gut zu verstehen.
Die mögliche Wucht der ganzen DTS-HD Tonspur erleben wir beim Showdown als das Thema „Hello Zepp“ präsentiert wird.
Ton: 5 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist durchaus interessant, insbesondere der Original-Kurzfilme „Saw“, der in HD vorliegt, ist ein nettes Feature.
Auch das Behind the Scene Special Feature lohnt sich sehr.
Die Extras liegen hier aber nur in SD vor, sodass es einen Punkt Abzug gibt.
Die hier vorliegende White Edition ist ein netter Hingucker. Schade, dass die restlichen Veröffentlichungen nur die FSK18 Versionen sind.
Mit ihrem Kurzfilm SAW starteten James Wan und Leigh Whannell Hype, der im erfolgreichsten Horror-Franchise aller Zeiten gipfeln sollte.
Acht Fortsetzungen später – eine neunte ist geplant – hat die Saw-Reihe mehr als eine Milliarde (Quelle: Wikipedia) weltweit eingespielt.
Saws dichte Atmosphäre und der spannend inszenierte Plottwist sind wohl nur die offenkundigen Gründe für seinen Erfolg, die guten Schauspielleistungen ein weiterer. Tobin Bell avancierte zum charismatischsten Film-Bösewicht der neueren Horrorgeschichte.
Saw (2004) ist auf vielen Ebenen ein nahezu perfekte Horrorthriller, der ein ganzes Genre erfunden hat, ohne selbst dieses zu bedienen.
Story: 5 von 5 Punkte
Das Bild von Saw ist leider von sehr viel Filmkorn geprägt, um einen gewissen dreckigen Effekt zu erschaffen. So leidet die Bildqualität und nur selten kommt HD Feeling auf.
Bild: 3 von 5 Punkte
Der Ton der deutschen Synchronisation ist hier ein absoluter Hinhörer.
Da es beim ersten Teil der Saw Reihe in erster Linie auf die Dialoge ankommt, ist es sehr wichtig, dass diese verständlich sind. Dies ist hier der Fall.
Beim Showdown präsentiert die deutsche DTS-HD das Thema „Hello Zepp“ in vollen Zügen.
Ton: 5 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist sehr interessant, insbesondere der Original-Kurzfilme „Saw“.
Auch das Behind the Scene Special Feature lohnt sich sehr.
Die Extras liegen hier aber nur in Standard-Definition vor, sodass es einen Punkt Abzug gibt.
Als 2003 James Wan und Leigh Whannell ihren Kurzfilm drehten, um damit Geld für einen richtigen Spielfilm zu bekommen, haben sicherlich beide sich nicht erträumen können, welchen Hype Saw (2004) nur ein Jahr später auslösen würde oder dass Saw selbst zum erfolgreichsten Horror-Franchise aller Zeiten avancierte.
8 Fortsetzungen später – eine neunte ist geplant – hat die Saw-Reihe 1.010,7 Mio USD (Quelle: Wikipedia) weltweit eingespielt.
Nun ist der erste Film, welche noch ein intensives Kammerspiel ist, nun auch als 4K-UHD erhältlich.
Saws dichte Atmosphäre und der spannend inszenierte Plottwist sind wohl nur die offenkundigen Gründe für seinen Erfolg, die guten Schauspielleistungen ein weiterer.
Saw (2004) ist auf vielen Ebenen ein nahezu perfekte Horrorthriller, der ein ganzes Genre erfunden hat, ohne selbst dieses zu bedienen.
Story: 5 von 5 Punkte
Das Bild von Saw war immer sehr Filmkorn lastig, ob es dem Budget geschuldet oder ein Stilmittel ist, kann nur gemutmaßt werden.
Die Bildqualität UHD-Version jedoch ist ein klarer Fortschritt zur Blu-Ray Veröffentlichung
Bild: 4 von 5 Punkte
Der Ton der deutschen Synchronisation ist hier ein absoluter Hinhörer.
Da es bei Saw in erster Linie auf die Dialoge ankommt, ist es umso wichtiger, dass diese auch ohne groß zu justieren auch verständlich sind: Kurz um, sie sind es.
Wenn beim Showdown das Thema „Hello Zepp“ erklingt, wuchtet die dt. DTS-HD aus allen Ecken.
Ton: 5 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist klasse, insbesondere der Original-Kurzfilme „Saw“. Was sehr erfreulich ist, dass es neben Audiokommentaren auch auf der 4K-Disc ein Special Feature zu finden ist.
Laurie Strode, ihre Tochter und Enkeltochter glauben, dass sie das Böse alias Michael Myers endgültig getötet haben, indem sie ihn in eine Falle gelockt verbrennen lassen. Doch Michael Myers kann dem Flammentod entrinnen, nur um in einem unglaublichen Blutrausch nach Haddonfield zurückzukehren. Währenddessen formieren sich auf den Straßen der Kleinstadt wütende Proteste gegen die Behörden, die nicht in der Lage sind, den Serienmörder aufzuhalten.
Mit Halloween Kills bringt David Gordon Green den Schwarzen Mann so richtig auf Touren. Der Name ist hier Programm, selten hat sich Michael brutaler und häufiger durch seine Opfer gemetzelt.
Der zweite Teil der 2018er Trilogie ist ein harter Slasher, dem leider neben einigen Logiklöchern etwas Spannung abgeht, da vorneherein klar ist, dass es einen dritten Teil mit Halloween Ends geben würde. So gipfelt das Finale vorhersehbar dahingehend, dass der letzte Teil der Trilogie ein Jahr später in die Kinos kommen wird.
Story: 3 von 5
Die Bildqualität der 4K-UHD-Blu-Ray ist nahezu perfekt. Das Schwarzwert ist top, ohne dabei Details zu verschlucken. Dank HDR suchen Kontrastwert und die Schärfe ihres gleichen.
Bild: 5 von 5
Der Ton setzt das fort, womit die Bildqualität angefangen hat, und zwar im oberen Bereich von Standards. Großartige Räumlichkeit und satter Sound, die Dialoge bleiben verständlich.
Ton: 5 von 5
Neben den sehr interessanten Extras bietet die Veröffentlichung auf dem Heimkinomarkt auch noch eine um ca. 4 Minuten längere Fassung, den sogenannten Extended Cut, der insbesondere beim Showdown tödlichere Kills bietet.
Extra: 5 von 5 (1 Punkt aufgrund, da es den Extended Cut gibt)
Tim Burton zeigte uns eine bunte, aber gotische Comicwelt in Gotham City, Christopher Nolan hievte Batman in die Realität, Zack Snyder machte die Fledermaus zur Kampfmaschine und Matt Reeves?
Der Batman von Matt Reeves lebt weder in einer Comicwelt, noch ist er eine Kampfmaschine, ja vielleicht lebt er in einer realen Welt, aber einer dunklen und depressiven. Batman ist aber wohl der originalste, Batman ist ein Detective und seine Geschichten sind Detective Stories (Comics)
Inhalt:
„In seinem zweiten Jahr im Kampf gegen das Verbrechen erforscht der Milliardär und maskierte Rächer Batman die Korruption in Gotham und insbesondere, wie sie mit seiner eigenen Familie in Verbindung stehen könnte. Gleichzeitig untersucht er eine Reihe von Morden eines Serienkillers, der grausame Rätsel auf seinem Weg hinterlässt. Es beginnt ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel, in der Batman und Commissioner Gordon verwickelt werden.“
Diese Mischung aus Serienkiller-Film und einem Batmanfilm macht „The Batman“ zu einem genialen Film, der sich neben seinen Namensvettern nicht verstecken muss. Es ist ein neuer Ansatz ist, uns Batman zu zeigen.
Dabei ist es weder ein Remake, noch Reboot oder eine neue Origin Geschichte.
Story: 5 von 5 Punkte
Das Bild der 4K Blu-Ray ist grundsätzlich gut. Da der Film hauptsächlich nachts bzw. im Dunklen spielt, schafft es die UHD aber nicht ihren Vorteil vollends auszuspielen.
Kontrast und Schwarzwert sind auf hohem Niveau, sind aber keine Steigerung zur Blu-Ray, da bei beiden Details in den dunklen Szenen verschwinden.
Bild: 4 von 5 Punkte
Die Tonqualität ist super. Dank ausreichender Dynamik wummern die Actionszenen, die Dialoge sind dabei gut verständlich.
Ton: 5 von 5 Punkte
Die Extras finden sich auf der Bonus-Blu-Ray. Diese sind interessant, aber ob es dafür eine Bonus-Disc gebraucht hätte.
Weiterhin bleibt zu bemängeln, dass man das Bonusmaterial nicht direkt auf die 4K-Scheibe gepackt wird.
Wunderbar wiederrum ist das Steelbook, dass in den rot-schwarzen Farben die Stimmung des Films einfängt.
Extras: 3 von 5 Punkten
Steelbook: 5 von 5 Punkten
Gute neun Jahre nach „Die Mumie“ komplettiert „Das Grabmal des Drachenkaisers“ aus dem Jahr 2008 die Mumien-Trilogie.
Das Setting wurde vom antiken Ägypten ins alte China verlegt, dessen Hintergrund ist noch mythischer. Dank neuester Technik ist der dritte Teil noch bildgewaltiger.
Unsere Helden aus den ersten beiden Teilen bringen das nötige Know-How und auch Witz mit, um eine Mumie zu bekämpfen. Leider ist Rachel Weisz nicht mehr von der Partie und von Maria Bello ersetzt. Dieser Austausch wird aber mit einem gekonnten Twist erklärt. Ein cooler Move mMn.
3 von 5 Punkten
Bildqualität:
Das Bild von Teil 3 ist wohl das Beste aller Filme. Super Schärfe, knallige Farben und hohe Kontrastwerte runden den Filmgenuss ab. Der Detailgrad ist auch in monotonen Szenen, wie in den schneebedeckten Bergen, hoch.
5 von 5 Punkten
Tonqualität:
Der Ton ist wieder um jeden Zweifel erhaben. Mit guter Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit bleibt kein Wunsch offen.
5 von 5 Punkten
Extras:
Die Special Feature Abteilung der Blu Ray von „Die Mumie 3“ ist bis zum Rand gefüllt und auch hier bleibt kein Wunsch unerfüllt.
Neben dem bekannten Bild-in-Bild-Modus, der wieder allerhand Interessantes bietet, kann sich das Wissensspiel sehen lassen.
Die kleinen Making-Of- und Behind-the-Scenes-Clips sind ebenfalls sehr informativ.
Nachdem Roland Emmerichs Godzilla eher negativ aufgenommen, gar von den ToHo-Machern in einem späteren Werk parodiert und bildsprachlich vernichtet wurde, beschreitet Film „Godzilla“ von Gareth Edwards treueren Weg und belässt Godzillas Gestaltung nah an der japanischen Vorlage.
Wobei der Film selbst aber noch nicht so viel Godzilla zu bieten hat, tritt er doch erst im Laufe des Films so langsam – bruchstückhaft - auf. Dennoch gelingt es Gareth Edwards einen spannenden Film zu inszenieren, der auf die menschlichen Schicksale zeigt, die solche Monsterkatastrophen nun mal mit sich ziehen.
Beim Showdown wird dann das typische Kaiju-Klischee entfesselt, eine Stadt wird kurzerhand dem Erdboden gleich gemacht.
Godzilla (2014) ist ein düsteres Drama im Kaiju-Gewand, dass einen wunderbaren Auftakt in das Monsterverse bildet.
Dank der großartigen Schauspielerriege, allen voran Bryan Cranston und Ken Watanabe, ist Godzilla aus dem Jahr 2014 mehr als ein reiner Monsterklopper, aber eben dank bester Spezialeffekte auch ein guter dieses Genres.
Der Film ist an westliche Sehgewohnheiten angelehnt und mag daher dem großen Mainstream gefallen, als die japanischen Originalfilme tun.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität der Blu-Ray absolut gelungen und nahe der Referenz. Auch wenn der Film recht dunkel ist, gehen dank super Kontrast und super Schärfe keine Details verloren.
Das 3D Bild ist gut und bietet schöne Tiefenwirkung. Leider gibt es keine Pop-Outs.
Da fehlt leider letzten Endes ein wenig Pepp.
Bild: 5 von 5 Punkten
3D: 3 von 5 Punkten
Die deutsche Tonspur ebenfalls nahezu perfekt. Dank schöner Räumlichkeit, Wucht und Dialogverständlichkeit sprechen wir von Referenz. Godzillas Gebrüll wummert nur so aus den Lautsprechern.
Ton: 5 von 5 Punkten
Das Bonusmaterial an sich findet man auf der 2D-Blu-Ray, dieses ist sehr interessant und bietet nette Hintergrundinformationen.
Ger ne hätte ich auch ein paar Extras in 3D gesehen.
Eine unerklärte Seuche hat die Weltbevölkerung befallen und die Menschen ausgerottet, aber die Toten sind nicht wirklich tot. Sie werden zu Zombies, die auf der Suche nach noch lebendem Menschenfleisch die letzten bewohnten Gegenden bedrohen. Eine Gruppe verzweifelter Überlebender in einer Stadt in Wisconsin sucht in einem großen Einkaufszentrum Zuflucht, wo sie die letzte Bastion der Menschheit verteidigen müssen.
Eins der wohl besten Remakes von Horroklassikern schuf Zack Snyder im Jahr 2004 mit seiner Version von „Dawn of the Dead“.
Der Urfilm vom Zombievater George A. Romero, in Deutschland besser bekannt als Zombie, legte den Grundstein vieler/aller modernen Zombiefilme.
Dank Snyder wurde nun der Klassiker in die Neuzeit geholt, das einfache Make-Up musste aufwendigen Masken weichen, die Zombie sind schnelle Jäger und der Blutgehalt wurde auch nochmal angepasst. Dank schneller Inszenierung kommt auch keine Langweile auf, letztlich wirkt nur das Ende etwas gehetzt.
Story: 4 von 5 Punkten
Das Bild wirkt hier und dort etwas übersteuert, sodass Farbe zu grell/zu weiß wirken. In dunklen Szenen werden Details verschluckt. In manchen Szenen erkennt erhebliches Filmkorn und manchmal lässt die Schärfe zu wünschen übrig.
Bild: 3 von 5 Punkten
Die Tonqualität ist gut. Insbesondere in den Actionszenen überzeugt der Ton und kann richtig wummern und krachen.
Leider sind die Dialoge etwas leise abgemischt.
Ton: 3 von 5 Punkten
Die Extras sind ein absoluter Witz, denn es gibt keine. Das wäre insofern nicht tragisch, wenn die DVD nicht nur einfache Extras, sondern eben richtig großartige hätte. Die man sicher einfach auf die blaue Scheibe hätte packen könne.
Extras: 0 von 5 Punkten – im Hinblick auf die genialen Special Features auf der DVD sind es -1 von 5 Punkten
Die Neuauflage im gleichen Desgin des MediaMarkt/Saturn exklusiven Steelbooks kommt diesmal ohne UV-Copy daher, ansonsten befindet sich die gleiche Scheibe im gleichen Gewand.
Dank großartiger Schauspieler, allen voran Bryan Cranston und Ken Watanabe, ist Godzilla aus dem Jahr 2014 mehr als ein reiner Monsterklopper, aber eben dank bester Spezialeffekte auch ein guter dieses Genres.
Der Film ist an westliche Sehgewohnheiten angelehnt und mag daher dem ein oder anderen eher gefallen als die japanischen Originalfilme.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität der Blu-Ray absolut gelungen und nahe der Referenz. Auch wenn der Film recht dunkel ist, gehen dank super Kontrast und super Schärfe keine Details verloren. Das Farbspektrum ist weit und bietet selbst in der Dunkelheit großartige Kontrast- und Farbspiele.
Bild: 5 von 5 Punkten
Die deutsche Tonspur ebenfalls nahezu perfekt. Dank schöner Räumlichkeit, Wucht und Dialogverständlichkeit sprechen wir von Referenz.
Ton: 5 von 5 Punkten
Das 2D-Steelbook von MediaMarkt/Saturn hat ein leider mMn ein sehr generisches Artwork, welches zwar die Größe von Godzilla unterstreicht, aber ansonsten eher unter dem Oberbegriff „Einheitsbrei“ zu finden ist.
Das Bonusmaterial an sich ist sehr interessant und bietet nette Hintergrundinformationen.
Inhalt:
Das Militär unter wissenschaftlicher Führung von Dr. Ichiro Serizawa bewacht einen riesigen Kokon, der eine böse Überraschung bereit hält - einen gewaltigen Parasiten mit Heißhunger auf Radioaktivität. Nachdem dieser auf seiner Vermehrungsmission eine Schneise der Zerstörung nach sich zieht, gibt es für die Menschheit nur noch eine Hoffnung auf Rettung: Godzilla.
Getreu der japanischen Vorlage inszenierte Gareth Edwards 2014 den Auftakt zu Warners Monsterverse.
Wobei der Film selbst aber noch nicht so viel Godzilla zu bieten hat, tritt er doch erst im Laufe des Films so langsam – bruchstückhaft - auf, der Blick wird vielmehr auf die menschlichen Schicksale gelenkt, die solche Monsterkatastrophen nun mal mit sich ziehen.
Beim Showdown wird dann das typische Kaiju-Klischee entfesselt, eine Stadt wird kurzerhand dem Erdboden gleich gemacht.
Dank großartiger Schauspieler, allen voran Bryan Cranston und Ken Watanabe, ist Godzilla aus dem Jahr 2014 mehr als ein reiner Monsterklopper, aber eben dank bester Spezialeffekte auch ein guter dieses Genres.
Der Film ist an westliche Sehgewohnheiten angelehnt und mag daher dem ein oder anderen eher gefallen als die japanischen Originalfilme.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität der Blu-Ray absolut gelungen und nahe der Referenz. Auch wenn der Film recht dunkel ist, gehen dank super Kontrast und super Schärfe keine Details verloren. Das Farbspektrum ist weit und bietet selbst in der Dunkelheit großartige Kontrast- und Farbspiele.
Bild: 5 von 5 Punkten
Die deutsche Tonspur ebenfalls nahezu perfekt. Dank schöner Räumlichkeit, Wucht und Dialogverständlichkeit sprechen wir von Referenz.
Ton: 5 von 5 Punkten
Das 2D-Steelbook von MediaMarkt/Saturn hat ein leider mMn ein sehr generisches Artwork, welches zwar die Größe von Godzilla unterstreicht, aber ansonsten eher unter dem Oberbegriff „Einheitsbrei“ zu finden ist.
Das Bonusmaterial an sich ist sehr interessant und bietet nette Hintergrundinformationen.
Nachdem Roland Emmerichs Godzilla eher negativ aufgenommen, gar von den ToHo-Machern in einem späteren Werk parodiert und bildsprachlich vernichtet wurde, beschreitet Film „Godzilla“ von Gareth Edwards treueren Weg und belässt Godzillas Gestaltung nah an der japanischen Vorlage.
Wobei der Film selbst aber noch nicht so viel Godzilla zu bieten hat, tritt er doch erst im Laufe des Films so langsam – bruchstückhaft - auf. Dennoch gelingt es Gareth Edwards einen spannenden Film zu inszenieren, der auf die menschlichen Schicksale zeigt, die solche Monsterkatastrophen nun mal mit sich ziehen.
Beim Showdown wird dann das typische Kaiju-Klischee entfesselt, eine Stadt wird kurzerhand dem Erdboden gleich gemacht.
Godzilla (2014) ist ein düsteres Drama im Kaiju-Gewand, dass einen wunderbaren Auftakt in das Monsterverse bildet.
Dank der großartigen Schauspielerriege, allen voran Bryan Cranston und Ken Watanabe, ist Godzilla aus dem Jahr 2014 mehr als ein reiner Monsterklopper, aber eben dank bester Spezialeffekte auch ein guter dieses Genres.
Der Film ist an westliche Sehgewohnheiten angelehnt und mag daher dem großen Mainstream gefallen, als die japanischen Originalfilme tun.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität der Blu-Ray absolut gelungen und nahe der Referenz. Auch wenn der Film recht dunkel ist, gehen dank super Kontrast und super Schärfe keine Details verloren. Das Farbspektrum ist weit und bietet selbst in der Dunkelheit großartige Kontrast- und Farbspiele.
Bild: 5 von 5 Punkten
Die deutsche Tonspur ebenfalls nahezu perfekt. Dank schöner Räumlichkeit, Wucht und Dialogverständlichkeit sprechen wir von Referenz.
Ton: 5 von 5 Punkten
Das Bonusmaterial ist sehr interessant und bietet nette Hintergrundinformationen.
Der 2014er Godzilla von Gareth Edwards geht einen treuen Toho-Weg und belässt Godzillas Gestaltung recht nach an der japanischen Vorlage, anders als noch Emmerichs erster Versuch.
Der Film selbst hat aber noch nicht so viel Godzilla zu bieten, tritt er doch erst im Laufe des Films so langsam auf. Dennoch gelingt es Gareth Edwards einen spannenden Film zu inszenieren, der auf der menschlichen Ebene Schicksale zeigt, die solche Monster nun mal mit sich ziehen.
Beim Showdown wird dann das das typische Kaiju-Thema entfesselt, eine Stadt wird dem Erdboden gleich gemacht.
Godzilla (2014) ist ein düsteres Drama im Kaiju-Gewand, dass einen wunderbaren Auftakt in das Monsterverse bildet.
Dank großartiger Schauspieler – allen voran Bryan Cranston und Ken Watanabe – ist Godzilla (2014) mehr als ein Monsterklopper und dank bester Spezialeffekte ist der Film mehr an westliche Sehgewohnheiten angelehnt als die japanischen Originalfilme.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität der Blu-Ray absolut gelungen und nahe der Referenz. Auch wenn der Film recht dunkel ist, gehen dank super Kontrast und super Schärfe keine Details verloren. Das Farbspektrum ist weit und bietet selbst in der Dunkelheit großartige Kontrast- und Farbspiele.
Das 3D Bild ist gut und bietet schöne Tiefenwirkung. Leider gibt es keine Pop-Outs.
Da fehlt leider letzten Endes ein wenig Pepp.
Bild: 5 von 5 Punkten
3D: 3 von 5 Punkten
Die deutsche Tonspur ebenfalls nahezu perfekt. Dank schöner Räumlichkeit, Wucht und Dialogverständlichkeit sprechen wir von Referenz.
Ton: 5 von 5 Punkten
Das Steelbook hat ein schönes Artwork, welches sich dadurch wunderbar von seinen 2D-Varianten absetzt.
Das Bonusmaterial an sich findet man auf der 2D-Blu-Ray, dieses ist sehr interessant und bietet nette Hintergrundinformationen.
Ger ne hätte ich auch ein paar Extras in 3D gesehen.
Bei Bohrungen auf den Philippinen werden Überreste gigantischer Kreaturen gefunden. Etwas entkommt. Kurz darauf kommt es in dem japanischen Atomkraftwerk, bei dem der Amerikaner Joe Brody beschäftigt ist, zu einer Katastrophe. 15 Jahre später ist die Großstadt rund um das Kraftwerk als atomar verseuchtes Sperrgebiet deklariert. Doch Brody glaubt die offizielle Version des Grundes für das Unglück nicht. Als sein beim Militär beschäftigter Sohn Ford nach Japan reist, um seinen Vater zur Heimkehr in die USA zu bewegen, wird er von diesem zu einem letzten Trip in die gesperrte Zone überredet. Dort erkennt Joe Brody die gleichen Warnzeichen, doch bald bricht auch schon das Chaos über die Gegend herein. Ein Monster, das kurz darauf auf den Namen Muto getauft wird und sich von Atomkraft ernährt, hinterlässt eine Schneise der Zerstörung. Während das Monster gen Hawaii zieht, sucht das US-Militär verzweifelt nach einem Weg es zu stoppen. Ichiro Serizawa, der die Urzeitmonster seit Jahrzehnten erforscht, glaubt die einzige Lösung zu kennen: ein sagenumwobenes weiteres Monster und Mutos natürlicher Feind - Godzilla!
Bei Godzilla aus dem Jahr 2014 von Gareth Edwards geht man einen treuen Weg und lässt Godzillas Gestaltung recht nach an der japanischen Vorlage.
Der Film selbst hat aber noch nicht so viel Godzilla zu bieten, tritt er doch erst im Laufe des Films so langsam auf. Dennoch gelingt es Gareth Edwards einen spannenden Film zu inszenieren, der auf der menschlichen Ebene Schicksale zeigt, die solche Monster nun mal mit sich ziehen.
Beim Showdown wird dann das das typische Kaiju-Thema entfesselt, eine Stadt wird dem Erdboden gleich gemacht.
Godzilla (2014) ist ein düsteres Drama im Kaiju-Gewand, dass einen wunderbaren Auftakt in das Monsterverse bildet.
Dank großartiger Schauspieler – allen voran Bryan Cranston und Ken Watanabe – ist Godzilla (2014) mehr als ein Monsterklopper und dank bester Spezialeffekte ist der Film mehr an westliche Sehgewohnheiten angelehnt als die japanischen Originalfilme.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität war schon auf der Blu-Ray absolut gelungen und nahe der Referenz. Die 4K Version umso besser aus.
Auch wenn der Film recht dunkel ist, gehen dank super Kontrast und super Schärfe keine Details verloren. Das Farbspektrum ist weit und bietet selbst in der Dunkelheit großartige Kontrast- und Farbspiele.
Bild: 5 von 5 Punkten
Der Ton ist ebenfalls über jeden Zweifel, insbesondere die englische Englisch Dolby Atmos bei UHD Version ist der Hammer.
Auch die deutsche Tonspur braucht sich nicht verstecken, dank schöner Räumlichkeit, Wucht und Dialogverständlichkeit sprechen wir von Referenz.
Ton: 5 von 5 Punkten
Das Bonusmaterial an sich findet sich wieder einmal nur auf der Blu-Ray, dieses ist sehr interessant und bietet nette Hintergrundinformationen.
Das Militär unter wissenschaftlicher Führung von Dr. Ichiro Serizawa bewacht einen riesigen Kokon, der eine böse Überraschung bereit hält - einen gewaltigen Parasiten mit Heißhunger auf Radioaktivität. Nachdem dieser auf seiner Vermehrungsmission eine Schneise der Zerstörung nach sich zieht, gibt es für die Menschheit nur noch eine Hoffnung auf Rettung: Godzilla.
Im Godzilla-Reboot aus dem Jahr 2014, dass erst der zweite westliche Film nach Roland Emmerichs Versuch – der bekanntlich bei vielen, unter anderem den Tōhō-Machern, nicht allzu beliebt ist, bleibt man bei Godzillas Gestaltung der japanischen Vorlage recht treu.
Der Film selbst hat aber eben noch nicht so viel Godzilla, tritt er doch erst im Laufe des Films so langsam auf. Dennoch gelingt es Gareth Edwards einen spannenden Film zu inszenieren, der auf der menschlichen Ebene Schicksale zeigt, die solche Monster nun mal mit sich ziehen.
Beim Showdown ist das typische Kaiju-Thema, wobei eine Stadt dem Erdboden gleich gemacht wird.
Godzilla (2014) ist ein düsteres Drama im Kaiju-Gewand, dass einen wunderbaren Start in das Monsterverse bildet.
Dank großartiger Schauspieler – allen voran Bryan Cranston und Ken Watanabe – ist Godzilla (2014) mehr als ein Monsterklopper, dank großartiger Special Effects ist der Film aber auch mehr an westliche Sehgewohnheiten angelehnt als die japanischen Originalfilme, die immer noch mit Suitmation gedreht werden.
Story: 4 von 5 Punkten
Die Bildqualität war schon auf der Blu-Ray ein Hingucker. Auch wenn der Film recht dunkel ist, gehen dank super Kontrast und super Schärfe keine Details verloren. Das Farbspektrum ist weit und bietet selbst in der Dunkelheit großartige Kontrast- und Farbspiele.
Bild: 5 von 5 Punkten
Der Ton ist ebenfalls über jeden Zweifel, insbesondere die englische Englisch Dolby Atmos ist der Hammer.
Auch die deutsche Tonspur braucht sich nicht verstecken, dank schöner Räumlichkeit, Wucht und Dialogverständlichkeit sprechen wir von Referenz.
Ton: 5 von 5 Punkten
Die 4K Ultimate Collector's Edition kommt in einem sehr stabilen Schuber samt Bookleg, Postkarten und Poster, die wiederrum in einem Kuvert untergebracht sind.
Die Discs sind einzeln entnehmbar auf getrennten Tray verteilt.
Das Erscheinungsbild ist sehr hochwertig.
Das Bonusmaterial an sich findet sich dann auf der Blu-Ray, dieses sehr interessant und bietet nette Hintergrundinformationen.
„Die Mumie“ aus dem Jahr 1999 in der 100th Anniversary Collection ist lediglich ein Repack mit Schuber der Erstauflage. Um Universal’s Anniversary-Erscheinungsbild zu entsprechen wurde der Blu-Ray ein Schuber mit passendem Schriftzug am oberen Ende verpasst.
Story:
Als im Alten Ägypten der Priester Imhotep einer Affäre mit der Mätresse des Pharaos überführt wurde, ist seine Strafe hart. Er wurde gemeinsam mit fleischfressenden Skarabäen lebendig mumifiziert und unter der Statue des Totengottes Anubis begraben. Dort wartet er auf seinen Widerauferstehung, bis es im Jahr 1926 endlich so weit ist: Eine Gruppe geld- und ruhmsüchtiger Forscher um den Abenteurer Rick O’Connell (Brendan Fraser) und die Archäologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) hat die Suche nach der geheimnisvollen Stadt der Toten aufgenommen. Sie ignorieren die Warnungen der Einheimischen und beginnen auf der Suche nach dem Buch von Amun Ra mit den Ausgrabungen. Was sie jedoch finden, ist Imhoteps Grab und das Buch der Toten. Als sie Passagen aus dem Buch laut vorließt, erweckt sie die Mumie zum Leben, deren Fluch alle treffen soll, die ihre Ruhe stören.
Der Abenteuerfilm „Die Mumie“ aus dem Jahr 1999 ist eine Neuverfilmung von Universal’s Horrorklassikers „Die Mumie“ aus den 1930er Jahren.
Anders als beim Originalfilm setzt das Remake oder besser gesagt Neuinterpretation von Stephen Sommers auf mehr Spezialeffekte und wohl dosierte Comedy. Gleichzeitig bedient man sich bei klassischen Abenteuerfilmen, wie Indiana Jones, bei denen die Vorbereitung, die Suche und das Finden des „Schatzes“ im Vordergrund steht.
Bild:
Die Bildqualität ist sehr gut. In dunklen Szenen kann man ein leichtes Rauschen erkennen, die Details bleiben in der Summe aber gut erkennbar.
Ton:
An der deutschen Tonspur gibt es nichts zu beanstanden. Gute Räumlichkeit und Dialogverständlich sind vorhanden.
Extras:
Die Extras sind interessant und bringen einen interessanten Mehrwert mit. Mein persönliches Highlight ist das Bild-in-Bild Feature, bei dem man während des Films detaillierte Informationen zu den jeweiligen Szenen erfährt.
Story: 5 von 5 Punkten
Bild: 4 von 5 Punkten
Ton: 5 von 5 Punkten
Extras: 4 von 5 Punkten
Diese Veröffentlichung bringt „Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers“ von 2008 nun als 4K-UHD in gestochen scharfer Bildqualität nach Hause.
Story:
Einige Jahre sind vergangen, der zweite Weltkrieg ist gerade vorüber und eine letzte Mission für die britische Regierung führt das Archäologen-Ehepaar Rick und Evelyn O'Connell nach Shanghai und mitten hinein in eine politische Verschwörung, während zur gleichen Zeit ihr mittlerweile erwachsener Sohn Alex bei Ausgrabungen ebenfalls in China auf das Grab des Drachenkaisers stößt.
Gute 9 Jahre später sollte die Trilogie komplettiert werden. Das Setting wird von Ägypten nach China verlegt. Bildgewaltiger und noch mythischer kommt der dritte Teil daher. Neben Zauberkunst und mehr lebenden Mumien sind auch die sagenumwobenen Yetis am Bord.
Diesemal ohne Rachel Weisz. Maria Bello übernimmt die Rolle und erklärt mit einem Augenzwinkern, dass es in den ersten Teilen eine andere Frau war.
Bildqualität:
Wo die Blu-Ray schon top war, ist die 4K besser.
Das Bild von Teil 3 perfekt. Super Schärfe, knallige Farben und hohe Kontrastwerte runden den Filmgenuss ab. Der Detailgrad ist auch in monotonen Szenen, wie in den schneebedeckten Bergen, hoch.
Tonqualität:
Der Ton der UHD-Version ist über jeden Zweifel erhaben. Mit super Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit bleibt kein Wunsch offen.
Extras:
Leider findet man die super Bonus-Features eben nur auf Blu-Ray und eben nicht auf der 4K Disc.
Story: 3 von 5 Punkten
Bildqualität: 5 von 5 Punkten
Tonqualität: 5 von 5 Punkten
Extras: 4 von 5 Punkten (Punktabzug, da nur auf BD vorhanden)