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Die Mumie (Teil 1-3) Trilogie Boxset Blu-ray

Original Filmtitel: The Mummy Trilogy

Die-Mumie-Trilogie-DE.jpg
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 3 Discs, BD (3x), BD-Live, PiP, interaktive Features, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten),
Teil 3 ist in AVC/MPEG-4 Codec kodiert!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1

Die Mumie & Die Mumie kehrt zurück:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1, 2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Laufzeit:
367 Minuten
Veröffentlichung:
06.11.2014
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bewertet am 25.09.2022 um 19:59
#2
„Die Mumie“-Trilogie als Neuauflage im normalen Amaray-Keep-Case ist eine „schlanke“ Alternative zum Digipack aus dem Jahr 2008. Alle drei Teile mit Brendan Fraser gehören zu dieser Veröffentlichung dabei.

Die Mumie (1999):
Story:
Der Abenteuerfilm „Die Mumie“ ist ein Remake des Universal Horrorklassikers aus den 1930er Jahren, setzt dabei auf mehr Action, mehr Special Effects und Comedy. Natürlich fehlen die Grundelemente (Vorbereitung, Suche und Finden des „Schatzes“) des Abenteuerfilms nicht. - 5 von 5 Punkten

Bildqualität:
Die Bildqualität bei „Die Mumie“ ist für einen Film von 1999 sehr gut. In dunklen Szenen kann man ein leichtes Rauschen erkennen, die Details bleiben in der Summe aber gut erkennbar. - 4 von 5 Punkten

Tonqualität:
Beim deutschen Ton gibt es nichts zu beanstanden. Er bietet gute Räumlichkeit und super Dialogverständlichkeit. - 5 von 5 Punkten

Extras:
Die sehr interessanten Extras bringen einen wunderbaren Mehrwert mit. Mein persönliches Highlight ist das Bild-in-Bild Feature, bei dem man während des Films detaillierte Informationen zu den jeweiligen Szenen und generelle Hintergrundinformationen erfährt. - 4 von 5 Punkten

Die Mumie kehrt zurück (2001):
Story:
Der zweite Teil folgt direkt auf den ersten Film und greift die bekannten Charaktere auf, unter anderem die Mumie Imhotep als Bösewicht.
Der Hauptaspekt des Films liegt allerdings Wiedergeburten. Leider wirkte dieses Thema auf mich etwas konstruiert, da es im ersten Teil nicht die gleich große Rolle spielte. Die Action und Comedy sind wie beim ersten Teil vorhanden und machen Spaß.
Funfact: Es handelt sich um Dwayne „The Rock“ Johnsons erster Hollywood-Streifen und der Startpunkt seiner großen Schauspielkarriere. - 4 von 5 Punkten

Bildqualität:
Bei Teil 2 ist die Bildqualität deutlich besser als bei Teil der Trilogie. Die Bildqualität bietet einen hohen Schärfegrad, kräftige Farben und einen super Kontrast. - 4 von 5 Punkten

Tonqualität:
Die Tonqualität bei „Die Mumie kehrt zurück“ ist super gelungen und bringt eine gute Räumlichkeit mit. Weiterhin sind die Dialoge jederzeit verständlich. - 5 von 5 Punkten

Extras:
Beim zweiten Teil ähneln die Special Features denen von „Die Mumie“ sehr. Auch das vorhin angesprochene Bild-im-Bild-Feature ist wieder dabei. - 4 von 5 Punkten

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (2008):
Story:
Der Abschluss der Trilogie ist „Das Grabmal des Drachenkaisers“; das Setting wurde vom antiken Ägypten ins antike China verlegt.
Unsere Helden aus den ersten beiden Teilen bringen das nötige Know-How und Witz mit, um eine Mumie zu bekämpfen. Leider ist Rachel Weisz nicht mehr von der Partie und von Maria Bello ersetzt. - 3 von 5 Punkten

Bildqualität:
Das Bild von Teil 3 ist wohl das Beste aller Filme. Super Schärfe, knallige Farben und hohe Kontrastwerte runden den Filmgenuss ab. Der Detailgrad ist auch in monotonen Szenen, wie in den schneebedeckten Bergen, hoch. - 5 von 5 Punkten

Tonqualität:
Der Ton ist wieder um jeden Zweifel erhaben. Mit guter Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit bleibt kein Wunsch offen. - 5 von 5 Punkten

Extras:
Die Special Feature Abteilung der Blu Ray von „Die Mumie 3“ ist bis zum Rand gefüllt und auch hier bleibt kein Wunsch unerfüllt.
Neben dem bekannten Bild-in-Bild-Modus, der wieder allerhand Interessantes bietet, kann sich das Wissensspiel sehen lassen.
Die kleinen Making-Of- und Behind-the-Scenes-Clips sind ebenfalls sehr informativ. - 5 von 5 Punkten
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
 
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bewertet am 04.09.2017 um 13:21
#1
Die Mumie ( 1999 ):

Karl Freund's Klassiker Die Mumie von 1932 mit Boris Karloff in der Hauptrolle zog zahlreiche Neuinterpretationen / Remakes nach sich. Aus heutiger Sicht dürfte die Trilogie mit Brendan Fraser wohl die bekannteste Variante sein. 1999 erschien der erste Teil mit eben dem simplen Titel "Die Mumie", genauso wie das Original knapp 7 Jahrzehnte zuvor. Stephen Sommers zeichnete für die Regie verantwortlich.

Während das Original noch als Gruselfilm angelegt war, präsentiert sich dieser Film hier eher im Gewand des Abenteuerfilms, ganz in der Tradition von berühmten Vorbildern wie Indiana Jones oder Quatermain, versucht aber auch einen gewissen Gruselfaktor mit einzustreuen, natürlich innerhalb des familientauglichen Rahmens.

Abenteurer Rick O'Connell ( Brendan Fraser ) begibt sich mit einer Gruppe von weiteren Forschern und der hübschen Archäologin Evelyn Carnahan ( Rachel Weisz ) auf die Suche nach der sagenumwobenen Stadt der Toten und dem Buch von Amun Ra, wobei sie den Jahrhunderte alten Imhotep erwecken und einen Fluch auf sich ziehen.

Wie gesagt, liegt der Fokus auf familienfreundlicher und lockerer Abenteuerunterhaltung. Es gibt dementsprechend eine gute Portion Humor und einen insgesamt seichten Grundton. Brutalität gibt es nicht, sämtliche Tötungen der Mumie z. Bsp geschehen im Off.
Der Cast macht seine Sache ordentlich und gerade Brendan Fraser und Rachel Weisz bilden mit ihren Figuren einen guten Gegenpol zueinander, so dass eine gute Harmonie zwischen ihnen entsteht.

Die Sets sind gut gestaltet und die damalige Zeit der 1920er Jahre wird hier sowohl atmosphärisch als auch optisch gut eingefangen. Action gibt es vor allem in der zweiten Hälfte dann reichlich, die Effekte sind aus heutiger Sicht allerdings ziemlich angestaubt und auch nicht gut gealtert aber nichtsdestotrotz kann man immer noch seinen Spaß mit dem Film haben. Das Finale bietet stellenweise schönes Indiana Jones Feeling.

Alles in allem ein netter Abenteuerfilm mit gut aufgelegtem Cast.

7 / 10

Das Bild ist etwas weich. Details sind ab und zu vereinzelt gut zu erkennen. Die Farben sind gefiltert, Kontrast geht in Ordnung.

Der Ton ist gut abgemischt aber könnte etwas kraftvoller sein. Insgesamt ordentlich.

Story: 7 / 10
Bild: 3
Ton: 3,5
Extras: 4


Die Mumie kehrt zurück ( 2001 ):

Die Mumie kehrte 2001 nach nur 2 Jahren Pause zurück auf die Kinoleinwände und mit ihr auch die beiden Hauptdarsteller Brendan Fraser und Rachel Weisz, sowie Regisseur Stephen Sommers. Auch einige weitere bekannte Gesichter sind wieder dabei.

In diesem Teil, der einige Jahre nach dem Erstling spielt, bekommen es die O'Connels, mittlerweile verheiratet und mit einem Sohn, erneut mit Imhotep zu tun, der hier wieder für Chaos sorgt. Um ihn aufzuhalten will man den mächtigen Scorpion King erwecken. Dieser wird von Dwayne The Rock Johnson verkörpert, der hier in seiner ersten großen Kinorolle zu sehen ist, auch wenn er selbst bis auf ca. 5 Minuten am Anfang keine wirkliche Screentime hat, denn im Showdown ist er nur als mies aussehender CGI-Riesenskorpion zu sehen.

Die Handlung wird in diesem Sequel kurzzeitig nach London verlegt, was für reichlich Abwechslung sorgt. Ich hätte gerne noch mehr davon gesehen, denn eine Großstadt wie London bietet natürlich auch allerhand Optionen für actionreiche Szenen, wie man bei der gelungenen Verfolgungsjagd mit dem Doppeldeckerbus sehen kann. Definitiv eines der Highlights im Film.
Optisch wird wieder einiges aufgefahren, es gibt schöne Sets und teils aufwendige Kulissen, sowie Kostüme. Alles wirkt einen Hauch opulenter als im Vorgänger, was aber immer noch schwach aussieht bzw. eben nicht gut gealtert ist, sind die CGI. Besonders der Scorpion King am Ende sieht richtig schlecht aus, wie aus einem alten PC Spiel. Wenn man dies ausblenden kann, wird man dennoch gut unterhalten, denn Spannung und Atmosphäre stimmen.

Es gibt gewohnt viel Witz und einen familienfreundlichen Unterton, so dass auch beim Sequel nicht wirklich von einem Gruselfilm zu sprechen ist, allerhöchstens vielleicht im Ansatz. Zumindest ist Teil 2 stellenweise etwas düsterer als sein Vorgänger.

Insgesamt hat mir die Fortsetzung einen Tick besser gefallen als Teil 1.

7,5 / 10

Das Bild ist soweit ordentlich mit solider Schärfe aber insgesamt doch etwas weich. Farben sind auch hier wieder gefiltert.

Der Ton ist gut abgemischt und schön kraftvoll. Räumliche Effekte kommen gut rüber und Bass ist recht wuchtig.

Story: 7,5 / 10
Bild: 3,5
Ton: 4
Extras: 4


Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers ( 2008 ):

Stephen Sommers, der bei beiden Vorgängern Regie führte, übergab den Posten an seinen Kollegen Rob Cohen und war nur noch als Produzent dieses 3. Teils mit dem Titel ,"Tomb of the Dragon Emperor " an Bord, für den man das Setting nach China verlegte.

Der Drachenkaiser wird von niemand geringerem als Jet Li gespielt und dieser bringt gleich eine Reihe weiterer asiatischer Topstars mit, wie Michelle Yeoh, Anthony Wong, Russel Wong und Martial Arts Star Wu Jing in einem kleinen Cameo als Attentäter am Anfang. Hier darf er eine kurze Kampfszene gegen Jet Li absolvieren.

Auf die Jagd nach der Mumie geht erneut Brendan Fraser als Rick O'Connel mit seiner Frau Evelyn O'Connel, doch da der Film zeitlich einige Jahre nach dem Ende des 2. Teils angesiedelt und deren gemeinsamer Sohn Alex mittlerweile erwachsen und in die Fußstapfen seiner Eltern getreten ist, teilen sie sich quasi die Führung mit ihm. Er war es, der in China das Grab des berühmten Drachenkaisers fand und letztlich so auch alles ins Rollen brachte. Einige Gestalten haben jedoch eigene Pläne und wollen den großen Fund für sich nutzen, um den Kaiser wieder zum Leben zu erwecken.
Rick und Evelyn sind eigentlich bereits im Ruhestand, doch langweilen sich in ihrem öden Alltag. Da kommt der neue Auftrag, das Auge von Shangri La nach China zurück zu bringen, gerade recht, um dem Langeweile zu entfliehen und endlich zumindest ein kleines Abenteuer zu erleben, was so klein gar nicht werden wird. In Shanghai treffen sie auf ihren Sohn Alex, der gerade seinen großen Erfolg feiert. Kurze Zeit später gelingt es den Verschwörern, die O'Connels zu überfallen und den Kaiser zu erwecken, gefolgt von einer Verfolgungsjagd durch Shanghai. Nun ist es an den O'Connels, das drohende Unheil mal wieder abzuwenden und hierfür erhalten sie Unterstützung einer alten Bekannten des Kaisers.

Thematisch ist dieser dritte Teil bei Weitem der interessanteste für mich als Asienfan, zumal auch einige meiner Lieblingsschauspieler vertreten sind.
Davon abgesehen war es, wenn man schon einen dritten Teil nachschiebt auch eine gute Entscheidung, dieses Mal den fernen Osten als Schauplatz auszuwählen, um einfach Abwechslung in das Franchise zu bringen. Das Setting bietet viele schöne Locations und einige nette Actionsetpieces, wie die Verfolgungsjagd durch die Straßen des alten Shanghai, oder die Schießerei in einem Tempel in den Bergen. Bei den Darstellern und dem Setting hat man zudem auch ein wenig Martial Arts untergebracht, allerdings gefiel mir hier nur die relativ am Anfang stattfindende Kampfszene von Jet Li und Wu Jing. Im Finale treffen Li und Michelle Yeoh nochmal aufeinander aber dabei kommt nichts großartig spektakuläres heraus.

Das Ende hat mir generell etwas weniger gefallen, zumal es mir mit den merkwürdigen Verwandlungen Jet Li's zu irgendwelchen Monstern auch etwas zu viel des Guten war. Der 3-köpfige, geflügelte und wohlgemerkt westlich aussehende Drache war dabei schon die Höhe. Asiatische Drachen sehen nicht im geringsten so aus und stehen in der Mythologie auch meist für etwas Gutes, sind also keine Monster. Wahrscheinlich war dies auch der Grund, weshalb man dann eben einen solchen westlichen Drachen verwendet hat - so ganz nach dem Motto: wir brauchen unbedingt einen Drachen als böses Monster - ganz egal, wie der aussieht - die Leute checken das schon nicht, eben typisch Hollywood.

Die CGI sehen schon deutlich besser aus, als bei den beiden Vorgängern, was man in Anbetracht des zeitlichen Unterschiedes aber auch erwarten darf. So ganz das Gelbe vom Ei sind aber auch diese nicht. Die Qualität der Effekte reicht von eher sehr mäßig bis hin zu ganz gut.

Es gibt relativ viel Action und reichlich Humor, wobei dieser nicht immer so ganz gelungen war. Brendan Fraser und Rachel Weisz hatten die bessere Chemie, wo wir auch schon beim nächsten Stichpunkt wären, der mir eben überhaupt nicht gefiel, nämlich dass man Rachel Weisz einfach durch Maria Bello ersetzt hat, welche nun als Evelyn O'Connell zu sehen ist. Man muss zudem sagen, dass Rachel Weisz selbst eine Teilnahme an diesem Sequel abgesagt hat, von daher musste man seitens des Studios natürlich irgendwie Ersatz finden. Bello macht ihre Sache ganz ordentlich, nur eben passte es nicht so gut mit Fraser, wie bei Weisz.

Teil 3 hatte locker das Potenzial der beste Teil der Reihe für mich zu werden, weist allerdings einige Mankos auf. Trotzdem ist es ein relativ unterhaltsamer Abenteuerfilm für die ganze Familie geworden, den man sich auch heute noch ganz gut ansehen kann.

6,5 / 10

Das Bild ist klar und hat eine sehr gute Schärfe mit sichtbaren Details und kräftigen Farben. Schwarzwert und Kontrast sind ordentlich.

Der Ton bietet eine rundum gute Mischung, schöne Surroundeffekte und satten Bass.

Story: 6,5 / 10
Bild: 4
Ton: 4,5
Extras: 4
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Darstellung:
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