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Die Bestimmung - Allegiant Part One



Vorab sei mitgeteilt das ich die Buchreihe nicht kenne.
In meinem Blog beziehe ich mich rein auf die Bewertung des Films, anhand der unvoreingenommenen Eindrücke die ich während des Sehens mitnehme.
Es wird nahtlos an den zweiten Film "Insurgent" angeknüpft und die Story weitergeführt.
Dabei wird sie in zwei Areale gesplittet. Der Wechsel zwischen der bekannten Umgebung in und um Chicago und des hinzu gekommenen Wüstenareals und Amtes für genetisches Sozialwesen, schafft Raum für ausgedehnte Sequenzen und mehr Spielzeit.
Schließlich passiert es wieder, dass der letzte Buchband auf zwei Spielfilme gestreckt wird.
Doch dazu später noch etwas.
Auf mich der die Bücher nicht kennt, wirkt dieser neue Schauplatz zunächst erfrischend. Er trägt zu mehr Spannung in der Story bei. Aber mit der Aufspaltung und Vergrößerung der Areale bekommt Regisseur Robert Schwentke ("Insurgent", "R.E.D.") seine Probleme damit, seine Hauptcharaktere auch würdig in Szene zu setzen.
Die beiden Hauptcharaktere Tris (Shailene Woodley) und Four (Theo James) teilen sich nun ihre Rollen mit anderen Charakteren ähnlicher Spielzeit und verwässern somit leicht.
Der Plot stellt die beiden soweit in den Hintergrund, dass der Eindruck entsteht sie können die Handlung nicht mehr direkt beeinflussen.
Die Einführung neuer Charaktere lässt die Aufgabenverteilung weiter verwässern. Die Handlung auf 8-10 Charaktere zu verteilen die mit gleicher Spielzeit diese mehr oder weniger beeinflussen wirkt nicht wie aus einem Guss.
Schwendtke hat sich hier verfranst.
Die Aufspaltung eines Buchbandes mit 512 Seiten auf zwei Spielfilme bringt unweigerlich eine Verödung des Storytelling mit sich.
Der Plot zeigt häufig Sequenzen die unnötig erscheinen. Hinzu kommen die relativ hohen Spielzeiten besagter zusätzlicher Charaktere, die die Hauptrollen verschwimmen lassen.
Langweilig oder zu wirr wird es dadurch nicht. Aber man merkt schon die Längen die der Film mitbringt.
Schwendtke tut gut daran, bei der Einführung neuer Charaktere geheimnisvoll zu bleiben. Das behält den Spannungsbogen oben.
Denn schauspielerisch finde ich den Cast sehr hochwertig.
In meinen Augen ist neben der utopischen Story die Qualität der Darstellungen ein großer Pluspunkt der Filmreihe. Schwentke schafft es aber nicht, das große Potenzial seines Casts ein zweites Mal voll auszuschöpfen.
Ich sprache eben die Verwässerung der Hauptrollen an. Tris und Four gehen im Handlungsstrang leicht unter. In ihrer Spielzeit bekommen sie weder in Bezug auf ihrer charakterlichen Schauspieltalente noch physisch viel zu tun.
Das Schicksal erfahren auch die Unterstützungscharakter wie Tris' Bruder Caleb (Ansel Elgort) und deren Weggefährten Christina (Zöe Kravitz) und Peter (Miles Teller).
Als Amtsleiter spielt Jeff Daniels eine zentrale Rolle im Film.
Aber auch mit ihm kommt Schwendtke in den Konflikt zwischen Spielzeit und Handlung die Daniels als Amtsleiter kaum inne hat.
Setting und CGI-Sequenzen hingegen gefallen mir außerordentlich.
Ich liebe in dieser utopischen unwirklichen Welt die satten, ja in der Wüstenregion übersättigten grellen Farben.
Auch das es kein düsterer Film geworden ist, sehe ich als Pluspunkt an. Helle Farben und Umgebungen zeigen ein ruhiges und sauber kontrastiertes Bild.
Nur wenige schnelle Kameraschwenks in einigen Nahkampf-Szenen sorgen zudem für eine tolle Atmosphäre und das man als Seher die Umgebung und Charaktere gut auf sich wirken lassen kann.
Die Gestaltung der Austragungsorte und Uniformen gefallen. Das Amt kommt mir aber sehr an Star Wars oder Perry Rhodan angelehnt vor. Bissel zu sehr fantastisch.
CGI ist so unauffällig implementiert, dass keine negativen Störungen im Bildfluss auftreten.
Fazit:
Die Fortsetzung der Story gelingt im gefälligen Bereich.
Hochrufe brechen nicht gerade bei mir aus. Aber der Film spielt im Mittelfeld mit und ist somit kein Reinfall.
Er zeigt seine Schwächen und Kanten offen auf.
Aber daneben versinken seine guten Seiten nicht.
In meinem Blog beziehe ich mich rein auf die Bewertung des Films, anhand der unvoreingenommenen Eindrücke die ich während des Sehens mitnehme.
Es wird nahtlos an den zweiten Film "Insurgent" angeknüpft und die Story weitergeführt.
Dabei wird sie in zwei Areale gesplittet. Der Wechsel zwischen der bekannten Umgebung in und um Chicago und des hinzu gekommenen Wüstenareals und Amtes für genetisches Sozialwesen, schafft Raum für ausgedehnte Sequenzen und mehr Spielzeit.
Schließlich passiert es wieder, dass der letzte Buchband auf zwei Spielfilme gestreckt wird.
Doch dazu später noch etwas.
Auf mich der die Bücher nicht kennt, wirkt dieser neue Schauplatz zunächst erfrischend. Er trägt zu mehr Spannung in der Story bei. Aber mit der Aufspaltung und Vergrößerung der Areale bekommt Regisseur Robert Schwentke ("Insurgent", "R.E.D.") seine Probleme damit, seine Hauptcharaktere auch würdig in Szene zu setzen.
Die beiden Hauptcharaktere Tris (Shailene Woodley) und Four (Theo James) teilen sich nun ihre Rollen mit anderen Charakteren ähnlicher Spielzeit und verwässern somit leicht.
Der Plot stellt die beiden soweit in den Hintergrund, dass der Eindruck entsteht sie können die Handlung nicht mehr direkt beeinflussen.
Die Einführung neuer Charaktere lässt die Aufgabenverteilung weiter verwässern. Die Handlung auf 8-10 Charaktere zu verteilen die mit gleicher Spielzeit diese mehr oder weniger beeinflussen wirkt nicht wie aus einem Guss.
Schwendtke hat sich hier verfranst.
Die Aufspaltung eines Buchbandes mit 512 Seiten auf zwei Spielfilme bringt unweigerlich eine Verödung des Storytelling mit sich.
Der Plot zeigt häufig Sequenzen die unnötig erscheinen. Hinzu kommen die relativ hohen Spielzeiten besagter zusätzlicher Charaktere, die die Hauptrollen verschwimmen lassen.
Langweilig oder zu wirr wird es dadurch nicht. Aber man merkt schon die Längen die der Film mitbringt.
Schwendtke tut gut daran, bei der Einführung neuer Charaktere geheimnisvoll zu bleiben. Das behält den Spannungsbogen oben.
Denn schauspielerisch finde ich den Cast sehr hochwertig.
In meinen Augen ist neben der utopischen Story die Qualität der Darstellungen ein großer Pluspunkt der Filmreihe. Schwentke schafft es aber nicht, das große Potenzial seines Casts ein zweites Mal voll auszuschöpfen.
Ich sprache eben die Verwässerung der Hauptrollen an. Tris und Four gehen im Handlungsstrang leicht unter. In ihrer Spielzeit bekommen sie weder in Bezug auf ihrer charakterlichen Schauspieltalente noch physisch viel zu tun.
Das Schicksal erfahren auch die Unterstützungscharakter wie Tris' Bruder Caleb (Ansel Elgort) und deren Weggefährten Christina (Zöe Kravitz) und Peter (Miles Teller).
Als Amtsleiter spielt Jeff Daniels eine zentrale Rolle im Film.
Aber auch mit ihm kommt Schwendtke in den Konflikt zwischen Spielzeit und Handlung die Daniels als Amtsleiter kaum inne hat.
Setting und CGI-Sequenzen hingegen gefallen mir außerordentlich.
Ich liebe in dieser utopischen unwirklichen Welt die satten, ja in der Wüstenregion übersättigten grellen Farben.
Auch das es kein düsterer Film geworden ist, sehe ich als Pluspunkt an. Helle Farben und Umgebungen zeigen ein ruhiges und sauber kontrastiertes Bild.
Nur wenige schnelle Kameraschwenks in einigen Nahkampf-Szenen sorgen zudem für eine tolle Atmosphäre und das man als Seher die Umgebung und Charaktere gut auf sich wirken lassen kann.
Die Gestaltung der Austragungsorte und Uniformen gefallen. Das Amt kommt mir aber sehr an Star Wars oder Perry Rhodan angelehnt vor. Bissel zu sehr fantastisch.
CGI ist so unauffällig implementiert, dass keine negativen Störungen im Bildfluss auftreten.
Fazit:
Die Fortsetzung der Story gelingt im gefälligen Bereich.
Hochrufe brechen nicht gerade bei mir aus. Aber der Film spielt im Mittelfeld mit und ist somit kein Reinfall.
Er zeigt seine Schwächen und Kanten offen auf.
Aber daneben versinken seine guten Seiten nicht.
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DENNOCH, werd ich wahrscheinlich WIEDER einen Blick wagen *g* schüttel grad selbst den Kopf.