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Heimkino von presGomacho
presGomacho´s Wohnraumkino:
Hallo und willkommen in meinem Heimkino. Nehmt Platz! Ich möchte euch zeigen, wie ich meinem - bzw. unserem, meine bessere Hälfte darf man da ruhig mit einbeziehen - großem Hobby, dem Filme schauen, in unser Wohnzimmer integriert haben! Viel Spaß!
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Letzte Aktualisierung: 03. Dezember 2013
Beschreibung
Vorweg muss man sagen, dass es sich bei den meisten Geräten quasi um meine Erstanschaffungen im Heimkinobereich handelt - Sei es AVR, 5.1 Boxen, Plasma TV oder Beamer.
Somit ist bei mir auch alles eher über die Zeit gewachsen und nicht von vornherein am Reißbrett geplant worden. Dies bedingt natürlich auch, dass ich an einigen Stellen zu Kompromissen bereit sein musste und auch einige Lösungen nicht unbedingt den Optimalzustand darstellen.
Die Anfänge
Noch bei meinen Eltern wohnend wurde mein erstes Gehalt als Geselle im Jahr 2007 für einen schönen neuen 42" Plasma-TV von Panasonic nebst PS3 auf den Kopf gehauen.
Nur das Bild von meinem alten RöhrenTV gewohnt war dies für mich auch der Einstieg in die Welt der High Definition, der ich ab dann komplett verfallen war.
Ende 2011 kam mir dann immer mehr die Erkenntnis, dass ein tolles Bild nur zur Hälfte zu einem tollen Filmerlebnis beiträgt - Soundtechnisch war bis dahin bei mir noch gar nix vorhanden!
Bis heute begreif ich nicht, wie ich das damals nur it den Speakern vom TV ausgehalten hab.
drum wurden noch vor Weihnachten ein paar Euronen in die Hand genommen um mir einen Onkyo AVR Receiver mit passenden 5.1 Boxen zu kaufen.
Wenn man dann soundtechnisch vorher nur Brachland gewohnt war, ist der Unterschied umso größer wenn man nun in ein tolle Klanglandschaft eintauchen kann.
Umzug 2013
Mitte diesen Jahres bin ich dann mit meiner Freundin in unsere 1. gemeinsame Wohnung gezogen. Kompromissbereitschaft muss wohl hier das Zauberwort lauten, aber ich habe das Glück, das meine Freundin meine Passion für das Filme schauen ebenfalls teilt. So musste ich meine Film- und vor allem Steelbooksammlung nicht in einem anderen Raum lagern - den wir eh nicht hätten - sondern kann meine Sammlung im wohnzimmer präsentieren. Mehr Deko braucht es meiner Meinung auch nicht.
Größerer TV wäre nicht schlecht
Kaum ein halbes Jahr in der neuen Wohnung, da haderte ich mit meinem TV. Versteht mich nicht falsch, ich bin mit dem Panasonic Plasma bis heute sehr zufrieden, allerdings ist der Sitzabstand in der neuen Wohnung nun größer als in der Alten. Bei 3,5m ist ein 42" meiner Meinung einfach zu klein! Schon wurde der Markt nach neuen TVs sondiert - ein Plasma sollte es wieder werden, am Besten auch von Panasonic. Nachdem ich mir einen ersten Überblick verschafft habe, kam die Ernüchterung - Recht hohe Preise, die am Ende durch vielen Schnickschnack wie integrierte Tuner, DLNA Server, Gestensteuerung, etc. gerechtfertigt werden. Da dämmerte es mir so langsam - Wieso nicht einen Beamer anschaffen und somit das Geld nur in das pure Bild investieren, ohne den ganzen Firlefanz, den ich persönlich nicht brauche.
Findungsphase
Neue Technik reizt mich - Ich liebe es immer wieder mich in neue Themen einzulesen und das Ganze dann umzusetzen. Also hab ich mich erstmal stundenlang schlau gemacht.
LCD oder DLP? Was ist der RBE? Format? 16:9 oder 21:9? Wieviel Lumen brauche ich? Leinwand? Rahmen, Rollo, Motor oder gar Tenison? Projektionsabstand? Maximale Projektionsgröße?
Fragen über Fragen die einen Anfänger auf diesem Gebiet erstmal begegnen.
Nachdem sich das Vorhaben "Beamerkauf" erstmal in meinen Gedanken manifestierte, war die Anschaffung für mich auch schon mehr oder weniger beschlossene Sache. Meine Freundin allerdings war nicht so begeistert von meinen Planungen.
Aber durch entsprechende Überzeugungsarbeit kam ihr dann ein "Mach doch was du willst!" über die Lippen, auf das ich mich jetzt immer berufen kann.
Budget? Tut mir leid, ich sprech kein französich...
Wenn man sich erstmal eingelesen hat und es zur endgültigen Planung übergeht, dann muss man sich auch zwangsläufig überlegen, wieviel Geld man in die Hand nehmen möchte. Ich tendiere eigentlich immer dazu, mir zu viel vorzunehmen um dann schlussendlich die Kurve zu kriegen und mir etwas in der Einsteigerklasse zuzulegen.
Als Maximalausgabe für Beamer und Leinwand habe ich mir am Anfang 2000€ gesetzt.
And the Winner Is....
Da wir in einer Obergeschoßwohnung leben haben wir auch entsprechende Dachschrägen. Ungern wollte ich den Beamer in der Schräge befestigen, da wir den Raum ja auch immer noch als Wohnzimmer benutzen und so ein Klotz in der Schräge nunmal auffälliger und störender ist, als an der Decke. Problem: Von geplanter Leinwand bis zum Beamer sinds dann nur knapp 2,5 Meter. Die Auswahl der Beamer, die auf dieser Entfernung ein >2m breites bild darstellen können ist leider nicht so üppig wie man annehmen möchte.
Bei 2,2m Projektionsbreite sind es nur ganze 4 Modelle (laut. www.projektoren-datenbank.com), die ebenfalls 3D darstellen können, was mir mangels eines 3D TVs schon wichtig war.
Nach langem Für und Wider und verschiedenen Planungsansätzen - U.A. Beamer nebens Sofa und LensShift nutzen, mit kleinerer Projektionsfläche zufrieden geben, kein 3D, etc. - habe ich mich zu dem Erwerb eines BenQ W1070 entschieden. Mit diesem Beamer bekomme ich eine 2,21m breite Projektionsfläche ausgeleuchtet und er ist als Einsteigergerät wirklich eine Bombe, denke ich. Glücklicherweise konnte ich beim Amazon CyberMonday eine noch günstigeres Exemplar für 660€ ergattern.
Schöner Nebeneffekt: So bleibe ich weit unter meinen Budget und meine bessere Hälfte ist wieder gut auf mich zu sprechen!
To be continued....
Das ist momentan der Stand der Dinge bei mir. Eine Tension Leinwand habe ich bestellt, diese war aber so unschlagbar günstig, dass ich das Ding vorher ordentlich in Augenschein nehmen möchte, bevor ich mich dazu auslasse.
Über meine weitere Umsetzung, die Installation des Beamer und der Leinwand und jede Menge Bilder werde ich die kommendden Tage einstellen!
Somit ist bei mir auch alles eher über die Zeit gewachsen und nicht von vornherein am Reißbrett geplant worden. Dies bedingt natürlich auch, dass ich an einigen Stellen zu Kompromissen bereit sein musste und auch einige Lösungen nicht unbedingt den Optimalzustand darstellen.
Die Anfänge
Noch bei meinen Eltern wohnend wurde mein erstes Gehalt als Geselle im Jahr 2007 für einen schönen neuen 42" Plasma-TV von Panasonic nebst PS3 auf den Kopf gehauen.
Nur das Bild von meinem alten RöhrenTV gewohnt war dies für mich auch der Einstieg in die Welt der High Definition, der ich ab dann komplett verfallen war.
Ende 2011 kam mir dann immer mehr die Erkenntnis, dass ein tolles Bild nur zur Hälfte zu einem tollen Filmerlebnis beiträgt - Soundtechnisch war bis dahin bei mir noch gar nix vorhanden!
Bis heute begreif ich nicht, wie ich das damals nur it den Speakern vom TV ausgehalten hab.
drum wurden noch vor Weihnachten ein paar Euronen in die Hand genommen um mir einen Onkyo AVR Receiver mit passenden 5.1 Boxen zu kaufen.
Wenn man dann soundtechnisch vorher nur Brachland gewohnt war, ist der Unterschied umso größer wenn man nun in ein tolle Klanglandschaft eintauchen kann.
Umzug 2013
Mitte diesen Jahres bin ich dann mit meiner Freundin in unsere 1. gemeinsame Wohnung gezogen. Kompromissbereitschaft muss wohl hier das Zauberwort lauten, aber ich habe das Glück, das meine Freundin meine Passion für das Filme schauen ebenfalls teilt. So musste ich meine Film- und vor allem Steelbooksammlung nicht in einem anderen Raum lagern - den wir eh nicht hätten - sondern kann meine Sammlung im wohnzimmer präsentieren. Mehr Deko braucht es meiner Meinung auch nicht.
Größerer TV wäre nicht schlecht
Kaum ein halbes Jahr in der neuen Wohnung, da haderte ich mit meinem TV. Versteht mich nicht falsch, ich bin mit dem Panasonic Plasma bis heute sehr zufrieden, allerdings ist der Sitzabstand in der neuen Wohnung nun größer als in der Alten. Bei 3,5m ist ein 42" meiner Meinung einfach zu klein! Schon wurde der Markt nach neuen TVs sondiert - ein Plasma sollte es wieder werden, am Besten auch von Panasonic. Nachdem ich mir einen ersten Überblick verschafft habe, kam die Ernüchterung - Recht hohe Preise, die am Ende durch vielen Schnickschnack wie integrierte Tuner, DLNA Server, Gestensteuerung, etc. gerechtfertigt werden. Da dämmerte es mir so langsam - Wieso nicht einen Beamer anschaffen und somit das Geld nur in das pure Bild investieren, ohne den ganzen Firlefanz, den ich persönlich nicht brauche.
Findungsphase
Neue Technik reizt mich - Ich liebe es immer wieder mich in neue Themen einzulesen und das Ganze dann umzusetzen. Also hab ich mich erstmal stundenlang schlau gemacht.
LCD oder DLP? Was ist der RBE? Format? 16:9 oder 21:9? Wieviel Lumen brauche ich? Leinwand? Rahmen, Rollo, Motor oder gar Tenison? Projektionsabstand? Maximale Projektionsgröße?
Fragen über Fragen die einen Anfänger auf diesem Gebiet erstmal begegnen.
Nachdem sich das Vorhaben "Beamerkauf" erstmal in meinen Gedanken manifestierte, war die Anschaffung für mich auch schon mehr oder weniger beschlossene Sache. Meine Freundin allerdings war nicht so begeistert von meinen Planungen.
Aber durch entsprechende Überzeugungsarbeit kam ihr dann ein "Mach doch was du willst!" über die Lippen, auf das ich mich jetzt immer berufen kann.
Budget? Tut mir leid, ich sprech kein französich...
Wenn man sich erstmal eingelesen hat und es zur endgültigen Planung übergeht, dann muss man sich auch zwangsläufig überlegen, wieviel Geld man in die Hand nehmen möchte. Ich tendiere eigentlich immer dazu, mir zu viel vorzunehmen um dann schlussendlich die Kurve zu kriegen und mir etwas in der Einsteigerklasse zuzulegen.
Als Maximalausgabe für Beamer und Leinwand habe ich mir am Anfang 2000€ gesetzt.
And the Winner Is....
Da wir in einer Obergeschoßwohnung leben haben wir auch entsprechende Dachschrägen. Ungern wollte ich den Beamer in der Schräge befestigen, da wir den Raum ja auch immer noch als Wohnzimmer benutzen und so ein Klotz in der Schräge nunmal auffälliger und störender ist, als an der Decke. Problem: Von geplanter Leinwand bis zum Beamer sinds dann nur knapp 2,5 Meter. Die Auswahl der Beamer, die auf dieser Entfernung ein >2m breites bild darstellen können ist leider nicht so üppig wie man annehmen möchte.
Bei 2,2m Projektionsbreite sind es nur ganze 4 Modelle (laut. www.projektoren-datenbank.com), die ebenfalls 3D darstellen können, was mir mangels eines 3D TVs schon wichtig war.
Nach langem Für und Wider und verschiedenen Planungsansätzen - U.A. Beamer nebens Sofa und LensShift nutzen, mit kleinerer Projektionsfläche zufrieden geben, kein 3D, etc. - habe ich mich zu dem Erwerb eines BenQ W1070 entschieden. Mit diesem Beamer bekomme ich eine 2,21m breite Projektionsfläche ausgeleuchtet und er ist als Einsteigergerät wirklich eine Bombe, denke ich. Glücklicherweise konnte ich beim Amazon CyberMonday eine noch günstigeres Exemplar für 660€ ergattern.
Schöner Nebeneffekt: So bleibe ich weit unter meinen Budget und meine bessere Hälfte ist wieder gut auf mich zu sprechen!
To be continued....
Das ist momentan der Stand der Dinge bei mir. Eine Tension Leinwand habe ich bestellt, diese war aber so unschlagbar günstig, dass ich das Ding vorher ordentlich in Augenschein nehmen möchte, bevor ich mich dazu auslasse.
Über meine weitere Umsetzung, die Installation des Beamer und der Leinwand und jede Menge Bilder werde ich die kommendden Tage einstellen!
Bilddarstellung
Fernseher
Panasonic TX-P42U30E
Beamer
Benq W1070
Leinwand
esmart Tab Tension 16:9 Leinwand 221x125
Abspielgeräte
Audio
AV-Receiver
Onkyo TX-NR3007
Lautsprecher
Typ
5.1
Lautsprechersystem
Onkyo
Verkabelung
keine Verkabelung angegeben.
Sonstiges
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XBox 360, Sony PlayStation 2, Sony PlayStation 3
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