Filmbewertungen von Sully

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Die Söldnertruppe um Major Dutch soll im südamerikanischen Dschungel Geiseln aus der Gewalt von Guerilleros befreien. Nach ihrer Ankunft finden sie zunächst brutal hingerichtete Männer einer anderen US-Spezialeinheit. Ohne zu ahnen, was ihnen bevorsteht, sind sie so auf eine Warnung gestoßen, denn wenig später stellen sie fest, dass die Guerilla-Truppen das kleinste Problem sind.

Mit Predator (1987) schuf John McTiernan wohl eine der bedeutendsten Sci-Fi-Ikonen der Filmgeschichte – den Predator. Der außerirdische Spitzenpredator machte Jagd auf eine Handvoll wahrer Männer, einer größer und trainierter als der andere.

Story: 5 von 5 Punkte

Die Bildqualität der UHD-Auflage ist wirklich super und sieht dank Filterentfernung wieder natürlich aus. Das Alter ist somit mit all dem Filmkorn wieder erkennbar.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Auch der Ton weiß grundsätzlich zu überzeugen, reißt aber keine Bäume aus. Die Dialoge sind gut zu verstehen. Die die deutsche Tonspur liegt im DTS-Format vor, ein verlustfreies HD-Master fehlt leider.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Die Extras sind super interessant und sind auch in ihrer Menge und Laufzeit vollkommen in Ordnung.
Wermutstropfen ist mal wieder, dass sie nur auf der Blu-Ray zu finden sind. Die 4K-UHD bietet einen Audiokommentar.
Das Cover B des Mediabooks ist nett, wirkt aber etwas blass gegenüber den andern beiden Version.
Diese Version war Saturn/MediaMarkt exklusiv und ist auf 555 Exemplare limitiert.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 26.12.25 um 11:24
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Das Ende des erfolgreichsten Horrorfilmsaga sollte ein großes Finale sein.
Dank Hype wurde er in den Kinos in 3D veröffentlicht. Nun schließt Saw VII den Kreis und lässt insbesondere die Handlungsstränge aus der Jigsaws-Vermächtnis-Trilogie (Teil 4-6) zusammenlaufen.
Saw VII setzt dabei auf bekannte Elemente, so wird eine Person getestet und muss sich und seinen Wegbegleitern helfen (s. z.b. Saw VI oder Saw III).
Letztendlich beschreitet der siebte der Teil die gewohnten Pfade, ohne auch nur einmal nach links oder rechts zu schauen.
Für die Story setzt man voll auf altbekanntes, um den damaligen 3D Hype mitzunehmen.
Und das ist das größte Manko: Da Saw 3D mit 3D-Kameras gedreht wurde und eben nicht im Nachgang konvertiert, sind viele Szenen oder Bereiche sehr hell, da dank 3D-Brillen im Kino sowieso nochmal abgedunkelt wird. Daher auch das pinke Blut für 2D.
War die FK18-Version im Kino, aufgrund der anderen Freigabekriterien, noch ungekürzt, sieht für das Heimkino etwas anders aus. Hier ist die Veröffentlichung mit FSK-Freigabe im Vergleich zur R-Rated Kinofassung um 1:15 Min gekürzt.

Story: 2 von 5 Punkte

Das Bild wirkt sehr blass und zu sauber, dies ist eine Folge, die dem 3D geschuldet ist. Filmkorn ist so gut wie nicht vorhanden. Teilweise wirkt es etwas zu weichgezeichnet.
Dennoch kann man nicht meckern, man hat aber auch nicht alles herausgeholt, was der Stand der Technik in Jahr 2010 möglich gewesen wäre.

Bildqualität: 3 von 5 Punkte

Die Tonqualität ist im Vergleich zu Teil VI wieder etwas stärker gehalten und versteckt sich nicht mehr. Dank guter Räumlichkeit bekommt das Gefühl mittendrin zu sein. Und im finalen Twist ertönt mal wieder der großartige Score von Charlie Clouser.
Wunderbar ist, dass die deutsche Tonspur in DTS-HD 5.1 MA vorliegt.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist informativ und interessant. Die einzelnen Features hätten alle etwas länger ausfallen können.
Damit ist die White Edition vollständig.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 2
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 26.12.25 um 11:18
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Der fünfte Teil der Saw-Serie zeigte im Jahr 2008 mal wieder, wozu Menschen in der Lage sind, wenn es um ihr Leben geht. Häufig ist dies auch der Abgrund der menschlichen Natur.
Saw V ist nun der zweite Film, bei dem der Hauptantagonist nicht mehr unter den Lebenden weilt und sein Schüler das Vermächtnis Jigsaws weiterführt.
Nach dem etwas mauen vierten Teil konzentriert sich Teil 5 wieder mehr auf die Opfer und wir können verfolgen, wie diese wieder als Gruppe agieren.
Mit David Hackl nahm dieses mal ein Regiedebütant auf dem Stuhl platz, ohne dabei vollkommen neu sich mit der Saw-Materie auseinander setzen zu müssen, so war Hackl bereits ab Teil 2 in der zweiten Reihe dabei (Art Director & Second-Unit-Regisseur).

Die hier vorliegende FSK-18-Fassung ist 3 ½ Minuten im Vergleich zur Kinofassung gekürzt. Die Kinofassung hat aber bereits einen Laufzeitunterschied von ca. 3 Minuten.

Story: 3 von 5 Punkte

Das Bild weist bis dahin die beste Qualität im Vergleich der Teile Saw 1-5 auf. Die Schärfe und der Kontrast sind top und Der Detailgrad ist lobenswert. Es gehen keine bis wenig Details in der vorherrschenden Dunkelheit während der Szenen verloren.

Bild: 4 von 5 Punkte

Der Ton überragt mal wieder alles bei der Veröffentlichung. Die deutschen Tonspuren liegen abermals in DTS-HD MA und DTS-HD HR vor und wummern wunderbar aus den Lautsprechern.

Ton: 5 von 5 Punkte

Die Extras bei Saw V sind interessant, wirklich lobenswert sind die Audiokommentare, als auch Extra um die Fallen von Saw 5.
Leider ist der Umfang im Ganzen etwas wenig.
Wunderbar ist mal wieder die Konstanz, dass mal die Filme (1-5) auch in der White Edition rausbringt. Schaut dann schon nett im Regal aus.

Extras: 3 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 3
bewertet am 26.12.25 um 11:12
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In der Hoffnung auf Heilung reist der John Kramer nach Mexiko, um sich einem riskanten und experimentellen medizinischen Verfahren zu unterziehen. Doch nach der Operation muss er noch vor Ort feststellen, dass es sich um Betrüger handelt, die es auf die Schwächsten abgesehen haben. Daraufhin plant und entwirft der berüchtigte Serienmörder raffinierte Fallen, um sich brutal zu rächen.

Mit Saw X erweitert sich das Universum um John Kramer auf insgesamt 10 Filme und zeigt unseren Lieblingskiller so verletzlich wie lange nicht mehr. Nachdem der Fokus der letzten Filme auf seine Nachfolger oder Nachahmer lag, konzentriert sich Saw X wieder auf John Kramer alias Jigsaw.
Zeitlich siedelt sich der zehnte Teil zwischen Teil 1 und Teil 2 an und verfolgt den Weg Johns nach der Krebsdiagnose, der noch einmal die Hoffnung hat geheilt zu werden.
Tobin Bell schlüpft wieder in seine Parade-Rolle: Jigsaw.

Die Story um Johns Leben unmittelbar nach der Diagnose gepaart mit der Suche nach Heilung ist eine nette Geschichte. Gerade im ersten Abschnitt liefert Saw X typische Elemente aus dem Genre Drama, um im 3. und 4. Akt Saw-stereotypisch in die Vollen zu gehen.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist gut, der Kontrast ist UHD-würdig, der Detailgrad hoch.
Wobei sie – typisch für die Reihe – ein bewusstes Colorgrading besitzt und auch sehr grobkörnig ist.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche und englische Ton punktet in erster Linie mit Dolby Atmos. Dieser besitzt schöne Räumlichkeit ohne dabei die Dialoge zu vergessen.
Das ist sehr lobenswert.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial fällt wie immer bei Saw üppig aus und bietet den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen.
Einen Pluspunkt gibt es eindeutig für die Fortführung der Mediabooks, die es seit Teil 1 gibt.

Extras: 5 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 5
bewertet am 26.12.25 um 11:07
/image/movie/saw-iii-white-edition--neu_klein.jpg
Der dritte Teil „Saw III – Hast du das Leben verdient?“ schraubt gewaltig an der Blood’n’Gore-Schraube, sodass das Franchise endgültig in das Genre Splatterfilms angekommen ist. Wie immer warten gelungene Fallen bzw. Folterinstrumente auf den geneigten Zuschauer und auch Tobin Bell mimt den Antagonisten Jigsaw perfekt.
Der dritte Teil der Saw-Reihe ist mitunter der brutalste, so ist es keine Überraschung, dass die Kinofassung auch nach mehrmaliger Vorlage bei der FSK keine Freigabe für die R-Rated (Kinofassung) oder Unrated Fassung erhielt. Die hier vorliegende FSK18- Version ist um fast 5 Minuten (295 Sekunden / 29 Schnitte) im Vergleich zur Kinofassung gekürzt.
Aufgrund der Schnitte kann aber keine volle Punktzahl gegeben werden.

Story: 3 von 5 Punkten

Das Bild ist eine Steigerung gegenüber den ersten beiden Veröffentlichungen, hat aber weiterhin in den dunklen Szenen mit Rauschen zu kämpfen. Dennoch ist das Bild scharf und Kontraststark.

Bild: 4 von 5 Punkten

Der deutsche Ton ist dafür ein Highlight. Hier passen Dialogabmischung und Räumlichkeit. Der deutsche Ton liegt in DTS-HD MA 7.1 und DTS ES 6.1 vor.
TOP!

Ton: 5 von 5 Punkten.

Das Bonusmaterial ist super und es gibt viele Featurettes. Es sind die gleichen wie in der Unrated-Fassung. Auch bei Teil Drei hat man die White Edition veröffentlicht. Schön!

Extras: 5 von 5 Punkten 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 26.12.25 um 10:58
/image/movie/Saw-1-7-Limited-Final-Trap-Edition_klein.jpg
Die wunderbare Sonderedition mit der inkonischen Bärenfalle ist für Sammler solcher Sonderauflagen ein absolutes Highlight und Must-Have in der Vitrine.
Für reine Filmsammler dürften die Einzelveröffentlichungen oder die Gesamteditionen vollkommen ausreichend sein.
Hier auch als Cut-Version, wobei Teil 1 und 2 noch ungeschnitten vorliegen.

Saw I:
Story: 5 von 5 Punkte
Bildqualität: 3 von 5 Punkte
Tonqualität: 5 von 5 Punkte
Extras: 4 von 5 Punkten

Saw II:
Story: 5 von 5 Punkten
Bildqualität: 4 von 5 Punkten
Tonqualität: 5 von 5 Punkten
Extras: 4 von 5 Punkten

Saw III:
Story: 3 von 5 Punkten
Bildqualität: 4 von 5 Punkten
Tonqualität: 5 von 5 Punkten.
Extras: 5 von 5 Punkten

Saw IV:
Story: 2 von 5 Punkte
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Tonqualität: 5 von 5 Punkten
Extras: 5 von 5 Punkten

Saw V:
Story: 3 von 5 Punkte
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Tonqualität: 5 von 5 Punkte
Extras: 3 von 5 Punkte

Saw VI:
Story: 3 von 5 Punkte
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Extras: 3 von 5 Punkte

Saw VII:
Story: 2 von 5 Punkte
Bildqualität: 3 von 5 Punkte
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 4
bewertet am 26.12.25 um 10:56
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Saw I:
Mit ihrem Kurzfilm SAW starteten James Wan und Leigh Whannell Hype, der im erfolgreichsten Horror-Franchise aller Zeiten gipfeln sollte.
Acht Fortsetzungen später – eine neunte ist geplant – hat die Saw-Reihe mehr als eine Milliarde (Quelle: Wikipedia) weltweit eingespielt.

Saws dichte Atmosphäre und der spannend inszenierte Plottwist sind wohl nur die offenkundigen Gründe für seinen Erfolg, die guten Schauspielleistungen ein weiterer. Tobin Bell avancierte zum charismatischsten Film-Bösewicht der neueren Horrorgeschichte.
Saw (2004) ist auf vielen Ebenen ein nahezu perfekte Horrorthriller, der ein ganzes Genre erfunden hat, ohne selbst dieses zu bedienen.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild von Saw ist leider von sehr viel Filmkorn geprägt, um einen gewissen dreckigen Effekt zu erschaffen. So leidet die Bildqualität und nur selten kommt HD Feeling auf.

Bild: 3 von 5 Punkte

Der Ton der deutschen Synchronisation ist hier ein absoluter Hinhörer.
Da es beim ersten Teil der Saw Reihe in erster Linie auf die Dialoge ankommt, ist es sehr wichtig, dass diese verständlich sind. Dies ist hier der Fall.
Beim Showdown präsentiert die deutsche DTS-HD das Thema „Hello Zepp“ in vollen Zügen.

Ton: 5 von 5 Punkte

Das Steelbook in rot und der ikonischen Bärenfalle ist ein Hingucker, sicherlich eine Veröffentlichung, die dem 10-jährigen Jubiläum gerecht wird.
Das Bonusmaterial ist sehr interessant, insbesondere der Original-Kurzfilme „Saw“.
Auch das Behind the Scene Special Feature lohnt sich sehr.
Die Extras liegen hier aber nur in Standard-Definition vor, sodass es einen Punkt Abzug gibt.

Extras: 4 von 5 Punkten 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 4
bewertet am 26.12.25 um 10:30
/image/movie/saw-10-film-gesamtedition-20th-anniversary-edition-de_klein.jpg
Saw I:
Mit ihrem Kurzfilm SAW starteten James Wan und Leigh Whannell Hype, der im erfolgreichsten Horror-Franchise aller Zeiten gipfeln sollte.
Acht Fortsetzungen später – eine neunte ist geplant – hat die Saw-Reihe mehr als eine Milliarde (Quelle: Wikipedia) weltweit eingespielt.

Saws dichte Atmosphäre und der spannend inszenierte Plottwist sind wohl nur die offenkundigen Gründe für seinen Erfolg, die guten Schauspielleistungen ein weiterer. Tobin Bell avancierte zum charismatischsten Film-Bösewicht der neueren Horrorgeschichte.
Saw (2004) ist auf vielen Ebenen ein nahezu perfekte Horrorthriller, der ein ganzes Genre erfunden hat, ohne selbst dieses zu bedienen.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild von Saw ist leider von sehr viel Filmkorn geprägt, um einen gewissen dreckigen Effekt zu erschaffen. So leidet die Bildqualität und nur selten kommt HD Feeling auf.

Bild: 3 von 5 Punkte

Der Ton der deutschen Synchronisation ist hier ein absoluter Hinhörer.
Da es beim ersten Teil der Saw Reihe in erster Linie auf die Dialoge ankommt, ist es sehr wichtig, dass diese verständlich sind. Dies ist hier der Fall.
Beim Showdown präsentiert die deutsche DTS-HD das Thema „Hello Zepp“ in vollen Zügen.

Ton: 5 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist sehr interessant, insbesondere der Original-Kurzfilme „Saw“.
Auch das Behind the Scene Special Feature lohnt sich sehr.
Die Extras liegen hier aber nur in Standard-Definition vor, sodass es einen Punkt Abzug gibt.

Extras: 4 von 5 Punkten

Saw II:
Der zweite Film der wohl erfolgreichsten Horror-Filmserie ist der erste Schritt zum Folter-Splatter, den man insbesondere ab Teil 3 zu sehen bekommt. War Saw 1 noch ein interessantes Kammerspiel, bietet Saw II die vierfache Opferzahl und ja Opfer wird es hier geben.
Auch Teil zwei bietet am Ende das berühmte Thema „Hello Zapp“ und verspricht einen Plottwist, den man wohl nur von Saw kennt.

Story: 5 von 5 Punkten

Das Bild umfasst das Saw-typische Bildrauschen und Grobkörnigkeit, dieses wird überaus deutlich bei den Szenen, in denen durch schnelle Schnitte und Kamerafahrten Panik symbolisiert werden soll.
Auch bei dunklen Szenen verschwimmen leider hin und wieder Details.

Bildqualität: 4 von 5 Punkten

Dass die deutsche Tonspur ein HD-Update bekommen hat, ist insbesondere bei Neuauflagen, die nur ein Verpackungsupgrade bekommen, nicht selbstverständlich und Saw II hat ein solches Update bekommen.
Nahezu perfekt!

Tonqualität: 5 von 5 Punkten

Ein Making-Of, entfallene Szenen und Jigsaw’s Fallen sind nur ein kleiner Auszug aus dem Repertoire des Bonusmaterials von Saw II. Es gäbe die volle Punktzahl, würden die Special Features (komplett) in HD vorliegen. So gibt es sehr gute 4 von 5 Punkte.

Extras: 4 von 5 Punkten

Saw III:
Der dritte Teil „Saw III – Hast du das Leben verdient?“ schraubt gewaltig an der Blood’n’Gore-Schraube, sodass das Franchise endgültig in das Genre Splatterfilms angekommen ist. Wie immer warten gelungene Fallen bzw. Folterinstrumente auf den geneigten Zuschauer und auch Tobin Bell mimt den Antagonisten Jigsaw perfekt.
Der dritte Teil der Saw-Reihe ist mitunter der brutalste, so ist es keine Überraschung, dass die Kinofassung auch nach mehrmaliger Vorlage bei der FSK keine Freigabe für die R-Rated (Kinofassung) oder Unrated Fassung erhielt. Die hier vorliegende FSK18- Version ist um fast 5 Minuten (295 Sekunden / 29 Schnitte) im Vergleich zur Kinofassung gekürzt.
Aufgrund der Schnitte kann aber keine volle Punktzahl gegeben werden.

Story: 3 von 5 Punkten

Das Bild ist eine Steigerung gegenüber den ersten beiden Veröffentlichungen, hat aber weiterhin in den dunklen Szenen mit Rauschen zu kämpfen. Dennoch ist das Bild scharf und Kontraststark.

Bild: 4 von 5 Punkten

Der deutsche Ton ist dafür ein Highlight. Hier passen Dialogabmischung und Räumlichkeit. Der deutsche Ton liegt in DTS-HD MA 7.1 und DTS ES 6.1 vor.
TOP!

Ton: 5 von 5 Punkten.

Das Bonusmaterial ist super und es gibt viele Featurettes. Es sind die gleichen wie in der Unrated-Fassung.

Extras: 5 von 5 Punkten

Saw IV:
Der vierte Teil besitzt eine sehr ähnliche Handlung wie Teil 3, in der der Protagonist sich von Jigsaw gestellten Aufgaben stellen muss.
Letztlich ist die Story hier aber zu ähnlich und zu banal, als dass sie einen Mehrwert für das Franchise hätte.

Leider ist die FSK 18 Fassung laut Schnittberichte bereits im Vergleich zur R-Rated-Kinofassung um fast 10 Minuten gekürzt. So haben wir nur noch eine Laufzeit unter 80 Minuten.

Story: 2 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist weiterhin auf Saw-typischen Niveau und sicherlich keine Referenz. Das altbekannte Rauschen bleibt auch hier.
Der Kontrastwert ist aber wieder erste Sahne.

Bild: 4 von 5 Punkte

Wie schon bei den Veröffentlichungen von Saw I-III ist der Ton nahezu perfekt. Die deutschen Tonspuren liegen als DTS-HD MA 7.1 und DTS ES 6.1 vor und wummern so aus den Boxen.
Wieder mal loben kann man nur den Soundtrack von Charlie Clouser.

Ton: 5 von 5 Punkten

Die Special Features sind überaus informativ und interessant. Hier bleibt kein Wunsch offen in Sachen Bonusmaterial.

Extras: 5 von 5 Punkten

Saw V:
Der fünfte Teil der Saw-Serie zeigte im Jahr 2008 mal wieder, wozu Menschen in der Lage sind, wenn es um ihr Leben geht. Häufig ist dies auch der Abgrund der menschlichen Natur.
Saw V ist nun der zweite Film, bei dem der Hauptantagonist nicht mehr unter den Lebenden weilt und sein Schüler das Vermächtnis Jigsaws weiterführt.
Nach dem etwas mauen vierten Teil konzentriert sich Teil 5 wieder mehr auf die Opfer und wir können verfolgen, wie diese wieder als Gruppe agieren.
Mit David Hackl nahm dieses mal ein Regiedebütant auf dem Stuhl platz, ohne dabei vollkommen neu sich mit der Saw-Materie auseinander setzen zu müssen, so war Hackl bereits ab Teil 2 in der zweiten Reihe dabei (Art Director & Second-Unit-Regisseur).

Die hier vorliegende FSK-18-Fassung ist 3 ½ Minuten im Vergleich zur Kinofassung gekürzt. Die Kinofassung hat aber bereits einen Laufzeitunterschied von ca. 3 Minuten.

Story: 3 von 5 Punkte

Das Bild weist bis dahin die beste Qualität im Vergleich der Teile Saw 1-5 auf. Die Schärfe und der Kontrast sind top und Der Detailgrad ist lobenswert. Es gehen keine bis wenig Details in der vorherrschenden Dunkelheit während der Szenen verloren.

Bild: 4 von 5 Punkte

Der Ton überragt mal wieder alles bei der Veröffentlichung. Die deutschen Tonspuren liegen abermals in DTS-HD MA und DTS-HD HR vor und wummern wunderbar aus den Lautsprechern.

Ton: 5 von 5 Punkte

Die Extras bei Saw V sind interessant, wirklich lobenswert sind die Audiokommentare, als auch Extra um die Fallen von Saw 5.
Leider ist der Umfang im Ganzen etwas wenig.

Extras: 3 von 5 Punkte

Saw VI:
William Easton ist Leiter einer Krankenversicherung und verweigerte Jigsaw einst Forderungen bezüglich einer Krebstherapie.
Dafür muss er nun büßen: Nun soll er in einem leerstehenden Gebäude binnen einer Stunde vier Tests erfolgreich bestehen, andernfalls explodieren Bomben an seinen Armen und Beinen. Während der Tests trifft er vor allem auf Menschen aus seinem beruflichen Umfeld, über deren Schicksal er fortan Herr ist.

Mit Teil 6 endet die zweite Trilogie, bei der die Nachfolge von Jigsaw im Mittelpunkt steht. Der vorliegende Film stellt innerhalb dieser Trilogie als auch in der gesamten Hexalogie nochmal ein kleines Highlight dar: Die Story ist nochmal eine deutliche Steigerung und gipfelt im Showdown aller Beteiligten im Spiel ums Überleben.
Insbesondere die Splatterszenen sind nochmal drastischer, welche aber in der FSK18-Fassung um ca. 2 Minuten im Vergleich zur Kinofassung (R-Rated) gekürzt sind.

Story: 3 von 5 Punkte

Das Bild ist das „sauberste“ aller Teile bisher, die Grobkörnigkeit und das Rauschen, für Saw sehr typisch, ist so gut wie nicht erkennbar. Zu Referenz fehlt es aber doch sehr.

Bild 4 von 5 Punkte

Der Ton ist bei Saw VI im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich verhalten. Zwar gibt es auch bei dieser Veröffentlichung keine großen Abzüge zu beklagen, so wirkt der Ton aber einfach dezenter bzw. gedämpfter, insbesondere beim Showdown mit Charlie Clouser’s Hello Zapp.

Ton: 4 von 5 Punkte

Auch das Bonusmaterial wirkt zurückgefahren und bietet nicht mehr den vollen Umfang wie zuvor. Interessant bleibt es allemal.

Extras: 3 von 5 Punkte

Saw VII:
Das Ende des erfolgreichsten Horrorfilmsaga sollte ein großes Finale sein.
Dank Hype wurde er in den Kinos in 3D veröffentlicht. Nun schließt Saw VII den Kreis und lässt insbesondere die Handlungsstränge aus der Jigsaws-Vermächtnis-Trilogie (Teil 4-6) zusammenlaufen.
Saw VII setzt dabei auf bekannte Elemente, so wird eine Person getestet und muss sich und seinen Wegbegleitern helfen (s. z.b. Saw VI oder Saw III).
Letztendlich beschreitet der siebte der Teil die gewohnten Pfade, ohne auch nur einmal nach links oder rechts zu schauen.
Für die Story setzt man voll auf altbekanntes, um den damaligen 3D Hype mitzunehmen.
Und das ist das größte Manko: Da Saw 3D mit 3D-Kameras gedreht wurde und eben nicht im Nachgang konvertiert, sind viele Szenen oder Bereiche sehr hell, da dank 3D-Brillen im Kino sowieso nochmal abgedunkelt wird. Daher auch das pinke Blut für 2D.
War die FK18-Version im Kino, aufgrund der anderen Freigabekriterien, noch ungekürzt, sieht für das Heimkino etwas anders aus. Hier ist die Veröffentlichung mit FSK-Freigabe im Vergleich zur R-Rated Kinofassung um 1:15 Min gekürzt.

Story: 2 von 5 Punkte

Das Bild wirkt sehr blass und zu sauber, dies ist eine Folge, die dem 3D geschuldet ist. Filmkorn ist so gut wie nicht vorhanden. Teilweise wirkt es etwas zu weichgezeichnet.
Dennoch kann man nicht meckern, man hat aber auch nicht alles herausgeholt, was der Stand der Technik in Jahr 2010 möglich gewesen wäre.

Bildqualität: 3 von 5 Punkte

Die Tonqualität ist im Vergleich zu Teil VI wieder etwas stärker gehalten und versteckt sich nicht mehr. Dank guter Räumlichkeit bekommt das Gefühl mittendrin zu sein. Und im finalen Twist ertönt mal wieder der großartige Score von Charlie Clouser.
Wunderbar ist, dass die deutsche Tonspur in DTS-HD 5.1 MA vorliegt.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist informativ und interessant. Die einzelnen Features hätten alle etwas länger ausfallen können.

Extras: 4 von 5 Punkte

Jigsaw (Saw VIII):
Die 7. Fortsetzung einer Horror-Mainstream-Reihe vermag wahrlich nicht das Rad neu erfinden.
Insbesondere ganze 7 Jahre später veröffentlicht wird.
So ist Jigsaw nicht nur Sequel, sondern auch der Versuch eines Reboots und muss den Spagat meistern, innovativ und altbekannt zu sein
Jigsaw, alias Saw 8, schafft diesen Spagat meiner Meinung ganz gut, so er besinnt sich nun auf die Grundideen der ersten 3 Filme.

1. Wer ist der Killer
2. Perfide "Fallen"
3. Ein Story Twist am Ende

Für diese Rückbesinnung und etwas frischen Wind wirkt Jigsaw (2017) eben nicht wie der xte Teil einer Filmreihe, sondern hätte wunderbar der Start einer neuen Mordserie werden können.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild der Blu Ray wirkt "professioneller" und nicht mehr so billig wie es noch bei SAW VII: Vollendung war. Die Töne sind satt, der Blut ist ROT. Rauschen konnte ich nur im geringen Maße ausmachen.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der Ton hat auch hier seine Stärken in der Musik von Charlie Clouser, sodass der Soundtrack, aber auch die musikalische Ummalung der Fallen mit viel Dynamik daherkommen. Lobenswert ist, dass die die deutsche Tonspur in Dolby Atmos 7.1 vorliegt.

Tonqualität: 5 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist dahingegen sehr mau ausgefallen. Da haben andere Releases der Saw Teile schon besser abgeliefert. Das Steelbook selbst hat ein eher untypische Covermtoiv – wer es mag.

Extras: 3 von 5 Punkte

Saw: Spiral (Saw IX):
Detektiv Banks untersucht den Mord an einem Polizisten, er erhält sogar eine Nachricht vom Mörder, der sich als Jigsaw-Killer ausgibt und ankündigt, die Polizei von Korruption zu befreien: Weitere Polizisten werden auf grausame Art ihr Leben lassen.
Nur Banks, sein neuer Partner und sein Vater, ein pensionierter Polizist, können den Killer stoppen. Doch als sie ihm zu nahekommen, werden auch die drei ein Opfer von Jigsaw.

Saw: SPIRAL eröffnet ein neues, perfides Kapitel der SAW-Saga, in dem ein kaltblütiger Serienmörder auf bestialische Weise für seine ganz eigene Form von Gerechtigkeit sorgt.

Der neunte Teil ist eine Schöpfung von Saw-Fan Chris Rock persönlich, der sich einen Traum erfüllte. Der Film schafft es aber nicht seinen Vorgängern qualitativ das Wasser zu reichen.
Die solide Detective-Story ist zwar interessant, aber nicht neu, aber nur unzureichend erzählt. Chris Rock steht sich mit seinem Ego und gestellter Ernsthaftigkeit selbst im Weg, Samuel L. Jackson parodiert sich selbst, denn er muss der Schimpfwörter benutzende „Bad Cop“ sein.
Letztlich versucht Spiral zu schnell den Blutzoll von Saw zu erreichen. Die Fallen wirken dabei leider gehetzt und sind schnell geschnitten, sodass man nichts erkennt.
So kann man sich fragen, ob nicht vielleicht die Geschichte um John Kramer auserzählt ist.

So bleibt am Ende von Saw: Spiral ein fader Beigeschmack hängen, man habe alles schon besser gesehen. Viel mehr als ein Versuch das erfolgreichste Horror-Franchise aller Zeiten wiederzubeleben ist es leider nicht.

Story: 3 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist durchgängig nahezu perfekt und eine Produktion aus 2022 absolut würdig. Die Farben sind satt und man erkennt einen hohen Schärfe- und Kontrastgrad. So ist selbst die Blu-Ray eine Top-Veröffentlichung.

Bild qualität: 5 von 5 Punkte

Und selbst die Tonqualität ist super. Die Dialogabmischung ist klar und deutlich, und selbst die deutsche Tonspur liegt Dolby Atmos und in Dolby TrueHD 7.1 vor.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial bietet wie allen Saw-Teilen einen netten Einblick hinter die Kulissen. Lediglich der Umfang ist etwas zurückgeschraubt. Schade.

Extras: 3 von 5 Punkte

Saw X:
Mit Saw X erweitert sich das Universum um John Kramer auf insgesamt 10 Filme. Nachdem der Fokus der letzten Filme auf seine Nachfolger oder Nachahmer konzentriert sich Saw X wieder auf John Kramer alias Jigsaw.
Zeitlich siedelt sich der 10. Teil zwischen Teil 1 und Teil 2 an und verfolgt den Weg Johns, der noch einmal die Hoffnung hat geheilt zu werden.
Tobin Bell schlüpft wieder in seine Parade-Rolle: Jigsaw.

Die Story um Johns Leben nach der Diagnose und sein Krebsleiden gepaart mit der Suche nach Heilung ist eine nette Geschichte. Gerade im ersten Abschnitt liefert Saw X typische Elemente aus dem Genre Drama, um im 3. und 4. Akt Saw-stereotypisch in die Vollen zu gehen.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist gut. der Wobei – typisch für die Reihe – ein bewusstes Colorgrading benutzt wurde und das Bild sehr grobkörnig ist.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche und englische Ton punktet in erster Linie mit Dolby Atmos. Dieser besitzt schöne Räumlichkeit ohne dabei die Dialoge zu vergessen.
Das ist sehr lobenswert.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial fällt wie immer bei Saw üppig aus und bietet den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 4
bewertet am 23.12.25 um 11:27
/image/movie/saw-vi-white-edition--neu_klein.jpg
William Easton ist Leiter einer Krankenversicherung und verweigerte Jigsaw einst Forderungen bezüglich einer Krebstherapie.
Dafür muss er nun büßen: Nun soll er in einem leerstehenden Gebäude binnen einer Stunde vier Tests erfolgreich bestehen, andernfalls explodieren Bomben an seinen Armen und Beinen. Während der Tests trifft er vor allem auf Menschen aus seinem beruflichen Umfeld, über deren Schicksal er fortan Herr ist.

Mit Teil 6 endet die zweite Trilogie, bei der die Nachfolge von Jigsaw im Mittelpunkt steht. Der vorliegende Film stellt innerhalb dieser Trilogie als auch in der gesamten Hexalogie nochmal ein kleines Highlight dar: Die Story ist nochmal eine deutliche Steigerung und gipfelt im Showdown aller Beteiligten im Spiel ums Überleben.
Insbesondere die Splatterszenen sind nochmal drastischer, welche aber in der FSK18-Fassung um ca. 2 Minuten im Vergleich zur Kinofassung (R-Rated) gekürzt sind.

Story: 3 von 5 Punkte

Das Bild ist das „sauberste“ aller Teile bisher, die Grobkörnigkeit und das Rauschen, für Saw sehr typisch, ist so gut wie nicht erkennbar. Zu Referenz fehlt es aber doch sehr.

Bild 4 von 5 Punkte

Der Ton ist bei Saw VI im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich verhalten. Zwar gibt es auch bei dieser Veröffentlichung keine großen Abzüge zu beklagen, so wirkt der Ton aber einfach dezenter bzw. gedämpfter, insbesondere beim Showdown mit Charlie Clouser’s Hello Zapp.

Ton: 4 von 5 Punkte

Auch das Bonusmaterial wirkt zurückgefahren und bietet nicht mehr den vollen Umfang wie zuvor. Interessant bleibt es allemal.
Lob gibt es für die Cover-Gestaltung in Weiß für die White-Edition.

Extras: 3 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 3
bewertet am 23.12.25 um 11:12
/image/movie/saw-iv-white-edition--neu_klein.jpg
Nach dem Tod von Jigsaw und seiner Gehilfin Amanda wollen Detective Hoffmann und SWAT-Commander Rigg zusammen mit den FBI-Profilern Strahm und Perez die letzten Morde der beiden rekonstruieren. Doch die grausamen Spiele des Killers gehen auch nach seinem Tod weiter.
Der vierte Teil besitzt eine sehr ähnliche Handlung wie Teil 3, in der der Protagonist sich von Jigsaw gestellten Aufgaben stellen muss.
Letztlich ist die Story hier aber zu ähnlich und zu banal, als dass sie einen Mehrwert für das Franchise hätte.

Leider ist die FSK 18 Fassung laut Schnittberichte bereits im Vergleich zur R-Rated-Kinofassung um fast 10 Minuten gekürzt. So haben wir nur noch eine Laufzeit unter 80 Minuten.

Story: 2 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist weiterhin auf Saw-typischen Niveau und sicherlich keine Referenz. Das altbekannte Rauschen bleibt auch hier.
Der Kontrastwert ist aber wieder erste Sahne.

Bild: 4 von 5 Punkte

Wie schon bei den Veröffentlichungen von Saw I-III ist der Ton nahezu perfekt. Die deutschen Tonspuren liegen als DTS-HD MA 7.1 und DTS ES 6.1 vor und wummern so aus den Boxen.
Wieder mal loben kann man nur den Soundtrack von Charlie Clouser.

Ton: 5 von 5 Punkten

Die Special Features sind überaus informativ und interessant. Hier bleibt kein Wunsch offen in Sachen Bonusmaterial. Zu empfehlen ist das wiederkehrende Featurette „Die Fallen von SAW IV“.
Super ist auch die Veröffentlichung von Teil vier in der White Edition.

Extras: 5 von 5 Punkten 
Story
mit 2
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 5
bewertet am 23.12.25 um 11:09
/image/movie/monsterverse---5-film-collection-4k-limited-digipak-edition-5-4k-uhd---bonus-blu-ray-de_klein.jpg
Godzilla (2014):
Im Godzilla-Reboot aus dem Jahr 2014, dass erst der zweite westliche Film nach Roland Emmerichs Versuch – der bekanntlich bei vielen, unter anderem den Tōhō-Machern, nicht allzu beliebt ist, bleibt man bei Godzillas Gestaltung der japanischen Vorlage recht treu.
Der Film selbst hat aber eben noch nicht so viel Godzilla, tritt er doch erst im Laufe des Films so langsam auf. Dennoch gelingt es Gareth Edwards einen spannenden Film zu inszenieren, der auf der menschlichen Ebene Schicksale zeigt, die solche Monster nun mal mit sich ziehen.
Beim Showdown ist das typische Kaiju-Thema, wobei eine Stadt dem Erdboden gleich gemacht wird.
Godzilla (2014) ist ein düsteres Drama im Kaiju-Gewand, dass einen wunderbaren Start in das Monsterverse bildet.
Dank großartiger Schauspieler – allen voran Bryan Cranston und Ken Watanabe – ist Godzilla (2014) mehr als ein Monsterklopper, dank großartiger Special Effects ist der Film aber auch mehr an westliche Sehgewohnheiten angelehnt als die japanischen Originalfilme, die immer noch mit Suitmation gedreht werden.

Story: 4 von 5 Punkten

Die Bildqualität war schon auf der Blu-Ray ein Hingucker. Auch wenn der Film recht dunkel ist, gehen dank super Kontrast und super Schärfe keine Details verloren. Das Farbspektrum ist weit und bietet selbst in der Dunkelheit großartige Kontrast- und Farbspiele.

Bild: 5 von 5 Punkten

Der Ton ist ebenfalls über jeden Zweifel, insbesondere die englische Englisch Dolby Atmos ist der Hammer.
Auch die deutsche Tonspur braucht sich nicht verstecken, dank schöner Räumlichkeit, Wucht und Dialogverständlichkeit sprechen wir von Referenz.

Ton: 5 von 5 Punkten

Das Bonusmaterial an sich findet sich dann auf der Blu-Ray, dieses sehr interessant und bietet nette Hintergrundinformationen.
Das Steelbook hat ein nettes Cover, dass es nur in der Monsterverse-Veröffentlichung gibt.

Extras: 4 von 5 Punkten

Kong: Skull Island:
„Kong: Skull Island“ ist der zweite Film im Monsterverse von Warner Bros. und bringt uns den altbekannten King Kong zurück auf die Leinwand bzw. zurück ins Heimkino.
Um den zeitlichen Abstand nicht zu groß werden zu lassen, spielt Kong, anders als die üblichen King Kong Filme, nicht in den 1920er/1930er Jahren, sondern zu Zeiten des Vietnamkriegs.
Anspielungen über den Film hinweg deuten immer wieder an, dass Kong mehr ist als nur ein Stand-alone-Film und doch weiß er für sich allein zu überzeugen.
Dank großartiger Schauspieler wie Samuel L. Jackson und klasse CGI-Effekte bietet „Kong: Skull Island“ ein Popcornkino par excellence.

Story: 4 von 5 Punkten

Das Bild ist für eine Produktion von 2017 genauso wie es sein muss. Hier sind kaum Schwächen – leichtes Filmkorn – erkennbar. Dank hohem Schärfegrad und eine super Detailtiefe kommt UHD-Feeling auf.

Bild: 4 von 5 Punkten

Die Tonqualität ist über jeden Zweifel erhaben, da selbst die deutschen Tonspuren in HD-Mastern (Dolby Atmos / DTS-HD MA / Dolby True HD) vorliegen.
Die Hubschrauber wummern, die Explosionen wuchten und die Dialoge sind verständlich.
Hier passt einfach alles.

Ton: 5 von 5 Punkten

Die Extras sind allesamt interessant und liefern super Hintergrundinformation. Schönes Steelbook in Monsterverseoptik.

Extras: 4 von 5 Punkten

Godzilla II: King of the Monsters:
Der dritte Beitrag des Monsterverse übertrifft in seinen Bildern den ersten Godzilla von 2014 und Kong: Skull Island mit seiner schieren Masse an Monstern.
So sind bis 17 Kaijus auszumachen, von den insbesondere King Ghidorah, Rodan, Mothra und vor allem Godzilla eine wichtige Rolle spielen. So bekommt unser Lieblingsmonster auch wesentlich mehr Screentime als im Erstling von Gareth Edwards.
Auch wird das Monsterverse immer weiter vorangetrieben und benutzt die Theorie der Hohlerde als Erklärung.
War beim ersten Teil der Fokus der Story noch mehr auf die menschlichen Schicksale und deren Perspektive rund um solche Angriffe, wirkt die Welt im zweiten Teil, wenn auch in Angst lebend, einiges gesetzter im Umgang mit den Monstern, sodass eben ein Unternehmen wie Monarch die Kaijus „für sich“ beanspruchen kann und darf. Das erweckt den Eindruck, dass alle Szenen rund um die Kämpfe der Monster, nur den Zweck dienen zum nächsten Kampf zu kommen. Diese wiederrum sind super gestaltet und sind in Ihrer Wucht das Beste, was das Kaiju Herz aktuell im Filmuniversum finden kann.

Story: 4 von 5 Sternen (dank geniale Monsterfights)

Die Bildqualität der 4K-UHD ist ein Feuerwerk. Der Kontrastwert ist dank HDR top. Die Schwarzwerte sind super und auch das Farbenspiel wirkt mehr als ordentlich, wenn Godzillas Hitzestrahl durch die Nacht donnert. Hin und wieder sind ein paar Unschärfen, insbesondere bei den Monstern zu erkennen.

Bild: 5 von 5 Punkten

Der Ton ist absolute Referenz. Hier heißt es den Sound aufdrehen und dank krassem bass Godzillas Gebrüll im Magen spüren. Dank hervorragender Räumlichkeit sitzt man mitten im Geschehen.

Ton: 5 von 5 Punkten

Die Extras bieten nette Hintergrundinformationen zum Monsterverse.
Für den wohl größten Kaiju-Kampf-Film gibt es die wenigsten Extras. Das Steelbook ist wieder schön.

Extras: 3 von 5 Punkten

Godzilla vs. Kong:
Der vorerst letzte Teil im Monsterverse von Warner lässt die beiden Giganten Godzilla und King Kong aufeinandertreffen.
Doch leider verkommt der Kampf der beide zu einem reinen Actionspektakel, bei dem die Story absolute Nebensache ist.
War „Godzilla“ (2013) und insbesondere „Kong: Skull Island“ (2017) noch bedacht auf ein Storytelling, ergeben sich bei „Godzilla vs. Kong“ durch Zeitsprünge immense Logiklöcher.
Dazu wird die Theorie um die Hohlerde weiterausgebaut, die Schauspieler dagegen werden immer blasser und austauschbarer.
Die Kampfszenen und die Action sind gewohnt erstklassig, das CGI genial.

So verkommt der große Kampf der beiden Filmmonster zu einer bunten Einlage mit Luft nach oben, der aber kurzweilig super unterhält.

Story: 3 von 5 Punkten

Das Bild ist mitunter das Beste, was eine 4K-UHD bieten kann. Tolle und knackige Farbe und hoher Kontrast sind dank HDR vollster Ultra-HD Genuss.

Bildqualität: 5 von 5 Punkten

Der Ton heißt es nur Wow. Die deutsche Tonspur ist dank Dolby Atmos Referenzmaterial.
Super Räumlichkeit und eine Wucht, die seines gleichen sucht, dabei wird die Dialogverständlichkeit nicht vergessen.

Tonqualität: 5 von 5 Punkten

Das Bonusmaterial ist interessant, aber auch recht kurz. Das Steelbook bleibt sich auch hier dem minimalistischen Stil des Monsterverse treu.

Extras: 3 von 5 Punkten 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 4
bewertet am 23.12.25 um 10:42
/image/movie/the-crow-2024-4k-4k-uhd---blu-ray-de_klein.jpg
Das Liebespaar Eric Draven und Shelly Webster werden von ihrer dunklen Vergangenheit eingeholt und brutal ermordet. Eric bekommt eine zweite Chance, als er von einer mysteriösen Krähe wiederbelebt wird. Mit übernatürlichen Kräften ausgestattet sinnt er auf Rache!

Die Neuinterpretation des Graphic Novels nimmt sich sehr viel Zeit für die Liebesgeschichte von Eric (Bill Skarsgård) und Shelly (FKA Twigs). „The Crow (2024)“ plätschert insbesondere in der ersten Hälfte des Films (ca. 60 Minuten) dahin. Der Rachepart ist dann gut inszeniert, steuert dabei auf den Höhepunkt in der Oper hin.
Antagonist gespielt von Danny Huston bietet im gesamten Film noch am meisten Profil des gesamten Casts.

Leider hat Regisseur Rupert Sanders nicht die nötige Balance zwischen Liebe- und Rachepart gefunden. Daher zieht sich der Teil rund um die Beziehung teilweise wie Kaugummi.

Story: 2 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist Durchschnitt. Der Schärfegrad ist ordentlich, der Detailgrad hoch. Dank HDR10 wird dem geneigten Zuschauer auch ein guter Kontrast und ein erweiterter Farbraum gezeigt.

Bild: 3 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt erfreulicherweise in Dolby Atmos vor. Anfangs arbeitet hauptsächlich der Center, sodass seine Qualität nicht ausgespielt wird.
In der zweiten Hälfte kommen dann die restlichen Lautsprecher dazu. Leider sind die Dialoge im Rachepart nicht laut genug abgemischt, daher kaum hörbar.

Ton: 3 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist interessant und bietet nette Einblicke hinter die Kulissen.
Das Making-Of ist in 6 Kapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel beleuchtet einen bestimmten Aspekt der Dreharbeiten.
Auch die weiteren Featurettes (z.B. Deleted Scenes) sind sehenswert.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 2
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 4
bewertet am 23.12.25 um 10:20
/image/movie/the-crow-2024-4k-limited-steelbook-edition-4k-uhd---blu-ray-neu_klein.jpg
Das Liebespaar Eric Draven und Shelly Webster werden von den Dämonen ihrer dunklen Vergangenheit eingeholt und brutal ermordet. Eric bekommt eine zweite Chance, als er von einer mysteriösen Krähe wiederbelebt wird. Mit übernatürlichen Kräften ausgestattet kann er nun seine wahre Liebe retten. Wieder unter den Lebenden wandelt sinnt er auf Rache!

Das Remake oder Reboot oder die Neuinterpretation des Graphic Novels nimmt sich sehr viel Zeit für die Liebesgeschichte von Eric Draven (Bill Skarsgård) und Shelly Webster (FKA Twigs) und so plätschert „The Crow (2024)“ insbesondere in der ersten Hälfte des Films (ca. 60 Minuten) dahin. Teilweise haut uns der Film die vermeintliche WAHRE LIEBE so um die Ohren, dass man nur mit dem Kopf schütteln.
Ich konnte bisweilen diese Hingabe Erics nach dem Verlauf des gezeigten nachvollziehen.
Der Rachepart ist dann gut inszeniert, steuert dabei auf den Höhepunkt in der Oper hin.
Antagonist Danny Huston bietet im gesamten Film noch am meisten Profil.

Leider hat Regisseur Rupert Sanders nicht die nötige Balance zwischen Liebe- und Rachepart gefunden. Daher zieht sich der Teil rund um die Beziehung teilweise wie Kaugummi, bietet dabei keinen Moment mehr Eindrücke als dies in der 1994er Verfilmung getan wurde.

Story: 2 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist für eine moderne Veröffentlichung allenfalls Durchschnitt. Das Bild hat weder große Schwächen noch Highlights zu erwähnen.
Der Schärfegrad ist ordentlich, der Detailgrad hoch. Dank HDR10 wird dem geneigten Zuschauer auch ein guter Kontrast und ein erweiterter Farbraum gezeigt.

Bild: 3 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt erfreulicherweise in Dolby Atmos vor. Seine Qualität kann der Ton anfangs nicht ausspielen, der Fokus der Liebesgeschichte zerrt auch den Ton eher den Center-Bereich.
Im Actionbereich dürfen dann endlich auch die restlichen Lautsprecher ihren Teil leisten.
Leider sind die Dialoge im Rachepart nicht laut genug abgemischt.

Ton: 3 von 5 Punkte

Die Extras sind allesamt interessant.
Das Making-Of bietet 6 Kapitel, bei denen jeweilig der Fokus auf einen bestimmten Aspekt gelegt wurde.
Auch die weitere Featurettes (z.B. Deleted Scenes) sind sehenswert.
Das Steelbook hat ein etwas gewöhnungsbedüftiges Design, ein anderes Motiv hätte ich bevorzugt.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 2
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 4
bewertet am 23.12.25 um 09:41
/image/movie/saw-x-4k-4k-uhd-und-blu-ray-neu_klein.jpg
In der Hoffnung auf Heilung reist der krebskranke John Kramer nach Mexiko, um sich einem riskanten und experimentellen medizinischen Verfahren zu unterziehen. Vor Ort muss er feststellen, dass die gesamte Operation ein Betrug ist, der es auf die Schwächsten abgesehen hat. Daraufhin plant und entwirft der berüchtigte Serienmörder raffinierte Fallen, um sich brutal an den Betrügern zu rächen.

Mit Saw X erweitert sich das Universum um John Kramer auf insgesamt 10 Filme. Nachdem der Fokus der letzten Filme auf seine Nachfolger oder Nachahmer konzentriert sich Saw X wieder auf John Kramer alias Jigsaw.
Zeitlich siedelt sich der 10. Teil zwischen Teil 1 und Teil 2 an und verfolgt den Weg Johns, der noch einmal die Hoffnung hat geheilt zu werden.
Tobin Bell schlüpft wieder in seine Parade-Rolle: Jigsaw.

Die Story um Johns Leben nach der Diagnose und sein Krebsleiden gepaart mit der Suche nach Heilung ist eine nette Geschichte. Gerade im ersten Abschnitt liefert Saw X typische Elemente aus dem Genre Drama, um im 3. und 4. Akt Saw-stereotypisch in die Vollen zu gehen.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist gut, der Kontrast ist UHD-würdig, der Detailgrad hoch.
Wobei sie – typisch für die Reihe – ein bewusstes Colorgrading besitzt und auch sehr grobkörnig ist.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche und englische Ton punktet in erster Linie mit Dolby Atmos. Dieser besitzt schöne Räumlichkeit ohne dabei die Dialoge zu vergessen.
Das ist sehr lobenswert.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial fällt wie immer bei Saw üppig aus und bietet den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 22.12.25 um 13:49
/image/movie/saw-x-2023-4k-edizione-limitata-steelbook-it-import_klein.jpg
Mit Saw X erweitert sich das Universum um John Kramer auf insgesamt 10 Filme. Nachdem der Fokus der letzten Filme auf seine Nachfolger oder Nachahmer konzentriert sich Saw X wieder auf John Kramer alias Jigsaw.
Zeitlich siedelt sich der 10. Teil zwischen Teil 1 und Teil 2 an und verfolgt den Weg Johns, der noch einmal die Hoffnung hat geheilt zu werden.

Die Story um Johns Leben und sein Krebsleiden gepaart mit der Suche nach Heilung ist eine nette Geschichte und erhellt die Aspekte, warum wurde Kramer zu Jigsaw.

Ich habe mir das italienische 4K-UHD-Steelbook besorgt, da es in Deutschland leidglich die Amaray- und Mediabook-Varianten gibt.
Das Steelbook ist matt und ohne Prägung.
Die italienischen Discs habe ich gegen die deutschen ausgetauscht, daher kann ich zur technischen Ausstattung nicht allzu viel sagen.

Story: 4 von 5 Punkte

Weitere Details finden sich in meiner Bewertung bei der deutschen Amaray-Version. 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 22.12.25 um 13:31
/image/movie/john-rambo-4k-us-kinofassung-und-extended-cut-limited-mediabook-edition-4k-uhd-und-2-blu-ray-neu_klein.jpg
Der vierte Teil der Rambo-Saga kam stolze 20 Jahre nach Rambo III in die Kinos und lotete mit der gezeigten Gewalt die Grenzen des Mainstream-Actionkinos aus. So wurde das ein oder andere Mal der Begriff der Gewaltpo********e in der Presse verwedent.

John Rambo ist ein kriegsgebeutelter Veteran, der sich aus den USA und aus vergangenen und zukünftigen Schwierigkeiten rauszuhalten versucht.
Bis eines Tages eine Gruppe von Ärzten, die zu einer humanitären Hilfsaktion aufgebrochen waren, nicht mehr zurückkehrt. Und nur John Rambo kennt die Region, nur Rambo kann helfen. Auch wenn ihn so seine Vergangenheit wieder einholt.
Natürlich ist die Story mehr Vorwand, um Sylvester Stallone auf die burmesische Armee loszulassen, dennoch schafft Stallone auch den gebrochenen Veteranen zu zeigen.
Story: 4 von 5

Disclaimer: Ich habe lediglich die Disc aus dem Mediabook geschaut, die Austauschdisc war noch nicht da.

Das Bild der UHD ist wirklich schrecklich. Hier passt leider nichts. Da war die Blu-Ray der Uncut-Veröffentlichung um Welten besser.
Bild: 1 von 5

Der Ton der Uncut-BD-Veröffentlichung war zu seiner Zeit Referenz. Wohingegen man bei der 4K-UHD die Tonqualität echt verschlimmbesserte. Der Ton ist im Großen und Ganze nicht schlecht, kommt aber nicht an die BD heran.
Ton: 3 von 5

Die Extras sind weiterhin minimal bemessen, lediglich die Veröffentlichung des Extended Cuts im OmU ist interessant. Schade, dass man diesen erst so spät nachschiebt und dann noch nicht mal synchronisiert. Denn nicht jeder kann Englisch!
Extras: 1 von 5

Anmerkung zum Disclaimer:
Leonine tauscht wie angedeutet die Discs aus! Ob die Bildqualität sich wirklich verbessert hat, muss sich noch zeigen 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 1
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 1
bewertet am 22.12.25 um 12:22
/image/movie/halloween-kills-4k-extended-cut---kinofassung-limited-mediabook-edition-cover-b-4k-uhd---blu-ray-de_klein.jpg
Halloween Kills erscheint wie schon sein Vorgänger in limitierten Mediabooks mit verschiedenen Cover-Varianten.
Hier bewundern wir Cover B.

Im zweiten Teil der Trilogie von David Gordon Green tötet sich Michael Myers durch Haddonfield. Halloween Kills setzt dabei direkt an Halloween (2018) an und beschreibt die Ereignisse nachdem Familie Strode Michael im Keller zum Verbrennen zurückgleassen hatte.
Obwohl der zweite Teil der 2018er Trilogie ein harter Vertreter ist und mitunter der brutalste aller Halloween-Filme, leidet der Film im Verlauf an einem Spannungsabfall, was insbesondere durch den Handlungsstrang abseits von Michael Myers begründet.

Auch das Wissen um Halloween Ends lässt das super Finale zu vorhersehbar stehen. Den eins ist sicher, der letzte Teil der Trilogie kommt sicher!

Story: 3 von 5

Die Bildqualität der 4K-UHD ist fast perfekt und sehr nah an Referenz. Schwarzwert, Kontrast, Schärfe und Farben sind super.

Bild: 5 von 5

Auch bei der Tonqualität sprechen wir von fast Perfektion. Großartige Räumlichkeit und satter Sound, die Dialoge bleiben super verständlich.

Ton: 5 von 5

Neben den sehr interessanten Extras bietet die Veröffentlichung auf dem Heimkinomarkt auch noch eine um ca. 4 Minuten längere Fassung, den sogenannten Extended Cut, der insbesondere beim Showdown tödlichere Kills bietet.
Das hat man selten gesehen bei 4K-UHD Veröffentlichungen.

Extra: 5 von 5 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 22.12.25 um 11:58
/image/movie/halloween-kills-4k-extended-cut---kinofassung-limited-mediabook-edition-cover-a-4k-uhd---blu-ray--neu_klein.jpg
Halloween Kills erscheint wie schon sein Vorgänger in limitierten Mediabooks mit verschiedenen Cover-Varianten und passt somit perfekt zur Edition von Halloween (2018).

Im zweiten Teil der H40-Timeline schlachtet sich Michael Myers im wahrsten Sinne des Wortes durch Haddonfield. Selten hat man den schwarzen Mann brutaler gesehen.
Obwohl der zweite Teil der 2018er Trilogie ein harter Vertreter ist und mitunter der brutalste aller Halloween-Filme, verliert er im Laufe an Spannung.
Das Wissen um Halloween Ends lässt das super Finale zu vorhersehbar stehen. Den eins ist sicher, der letzte Teil der Trilogie kommt sicher!

Auch die Szenen, in denen David Gordon Green zu sehr seine eigene Vision von einer Neuauflage von Halloween einfließen lässt, schwächeln an ihrer fehlenden Spannung. Der Handlungsverlauf abseits von Michael Myers wirkt deplatziert und schwächt den imho sau-starken Einstieg ab.

Story: 3 von 5

Die Bildqualität der 4K-UHD ist fast perfekt und sehr nah an Referenz. Schwarzwert, Kontrast und Farben sind super.

Bild: 5 von 5

Auch bei der Tonqualität sprechen wir von fast Perfektion, die das fortsetzt, womit die Bildqualität angefangen hat. Großartige Räumlichkeit und satter Sound, die Dialoge bleiben super verständlich.

Ton: 5 von 5

Neben den sehr interessanten Extras bietet die Veröffentlichung auf dem Heimkinomarkt auch noch eine um ca. 4 Minuten längere Fassung, den sogenannten Extended Cut, der insbesondere beim Showdown tödlichere Kills bietet.

Extra: 5 von 5 (1 Punkt aufgrund, da es den Extended Cut gibt) 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 22.12.25 um 11:36
/image/movie/halloween-h20---zwanzig-jahre-spaeter-4k-4k-uhd---blu-ray-de_klein.jpg
Mit Halloween H20 von 1998 wurden die Vorgänger der Thorn-Timeline außer Acht gelassen und man setzte an Teil 2 an. Man kann also sagen: Back to the roots.
H20 ist somit wieder bodenständiger, orientiert sich aber ganz klar an den Teenie-Slashern der späten 90er Jahre um „Scream“ und „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“.
Mit LL Cool J, Josh Hartnett und der Scream-Queen Jamie Lee Curtis hat man auch bekannte Gesichter vor und mit Steve Miner eine Slasher-Ikone hinter die Kamera geholt.
Halloween H20 macht in Summe vieles richtig, ist letztlich aber auch nur eine weitere Fortsetzung.

Story: 4 von 5 Punkte

Das Bild ist gut auf die neue Technologie gepimpt worden. Die Schärfe ist ordentlich und der Kontrastwert ist auch top.
Hier und dort gibt es sicherlich Verbesserungspotential.

Bil dqualität: 4 von 5 Punkte

Die Tonqualität ist okay. Leider kommt der deutsche Ton nur mit einer Dolby Digital Spur daher, eine HD-Spur hat nur der Englische Ton.
Der deutsche Sound ist aber insgesamt ordentlich, fehlt es ihm nur ein wenig an Wucht.

Was sehr schade ist, dass man nicht den HD-Ton der Blu-Ray auch auf die 4K-UHD gepackt hat.

Tonqualität: 3 von 5 Punkte

Extras gibt es auf der 4K-Scheibe nicht. Auf der Blu-Ray findet man dafür ein nettes Making-Of von knapp 20 Minuten. Der Rest ist belanglos.

Hier hat man es verpasst, passend zur UHD-Veröffentlichung nochmal was nachzulegen.

Bonus: 1 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 1
bewertet am 22.12.25 um 11:21
/image/movie/evil-dead-rise-4k-4k-uhd---blu-ray-de_klein.jpg
Tanz der Teufel von Sam Raimi ist ein Fixpunkt in der Popkultur und hat eine deutsche Zensurgeschichte hinter sich, die sicherlich einzigartig ist.
Das Remake/Reboot von Fede Alvares gehört wohl zu den härtesten Beiträgen im Mainstreamkino, der in Sachen Blut, Gore und Gedärm seines gleichen sucht.
2023 sollte nun ein weiteres Kapitel im Necronomicon erscheinen.
Evil Dead Rise geht andere Wege, indem es den Ort der Handlung aus der einsamen Waldhütte in ein „belebtes“ Hochhaus verlegt.
Der Szenenwechsel als auch die Voraussetzungen, warum das Böse eintrifft, sind grundsolide umgesetzt. Die Schauspieler, allen voran die Kinder, sind top.

Zwar ist die Gewaltschraube nicht so sehr angezogen wie bei seinem Vorgänger, dennoch ist Evil Dead Rise sicherlich ein nennenswerter Vertreter des Franchises und steht auch seinen Mann bzw. Frau.
Leider verliert sich der Film aber immer wieder darin, es den Fans recht machen zu wollen.
So ist das Hochhaus nicht mehr voll bewohnt, vieles spielt sich im Off bzw. außerhalb des Sichtfeldes ab. Und so bleibt das Mehrfamilienhaus inmitten der Großstadt, doch nur eine einsame Waldhütte mitten im (Großstadt-)Dschungel.

Sto ry: 4 von 5 Punkte

Das Bild der 4K-UHD ist sehr gelungen. Dank guter Kontrast- und Schwarzwerte sind auch im Dunklen alle Details zu erkennen.
Hin und wieder rauscht es etwas ab, daher gibt es einen Punkt Abzug.

Bild: 4 von 5 Punkte

Der deutsche Ton ist leider nur ordentlich bis schwach. Nicht nur, dass wir bei einer UHD nur eine Dolby Digital Spur bekommen – kein HD-Ton oder gar 3D-Ton – passt die Abmischung so gar nicht.

Ton: 3 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist wirklich sehr knapp ausgefallen, ABER immerhin nur auf der UHD zu finden.
Der Audiokommentar ist nett und da kurze Making-Of interessant.

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 03.11.24 um 10:19
/image/movie/saw-1-7-collection-neu_klein.jpg
Saw I:
Saws dichte Atmosphäre und der spannend inszenierte Plottwist sind wohl nur die offenkundigen Gründe für seinen Erfolg, die guten Schauspielleistungen ein weiterer. Tobin Bell avancierte zum charismatischsten Film-Bösewicht der neueren Horrorgeschichte.
Saw (2004) ist auf vielen Ebenen ein nahezu perfekte Horrorthriller, der ein ganzes Genre erfunden hat, ohne selbst dieses zu bedienen.

Story: 5 Punkte

Das Bild von Saw ist leider von sehr viel Filmkorn geprägt, um einen gewissen dreckigen Effekt zu erschaffen. So leidet die Bildqualität und nur selten kommt HD-Feeling auf.

Bild: 3 Punkte

Der Ton der deutschen Synchronisation ist hier ein absoluter Hinhörer.
Da es beim ersten Teil der Saw Reihe in erster Linie auf die Dialoge ankommt, ist es sehr wichtig, dass diese verständlich sind. Dies ist hier der Fall.
Beim Showdown präsentiert die deutsche DTS-HD das Thema „Hello Zepp“ in vollen Zügen.

Ton: 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist sehr interessant, insbesondere der Original-Kurzfilme „Saw“.
Die Extras liegen hier aber nur in Standard-Definition vor.

Extras: 4 Punkte

Saw II:
Der zweite Film, der wohl erfolgreichsten Horror-Filmserie, ist der erste Schritt zum Folter-Splatter-Franchise. War Saw 1 noch ein interessantes Kammerspiel, bietet Saw II die vierfache Opferanzahl.
Auch Teil zwei bietet am Ende das berühmte Thema „Hello Zapp“ und verspricht einen Plottwist, den man wohl nur von Saw kennt.

Story: 5 Punkte

Das Bild umfasst das Saw-typische Bildrauschen und Grobkörnigkeit. Auch bei dunklen Szenen verschwimmen leider hin und wieder Details.

Bild: 4 Punkte

Dass die deutsche Tonspur ein HD-Update bekommen hat, ist insbesondere bei Neuauflagen, die nur ein Verpackungsupgrade bekommen, nicht selbstverständlich und Saw II hat ein solches Update bekommen.

Ton: 5 Punkte

Ein Making-Of, entfallene Szenen und Jigsaw’s Fallen sind nur ein kleiner Auszug aus dem Repertoire des Bonusmaterials von Saw II.

Extras: 4 Punkte

Saw III:
Der dritte Teil „Saw III – Hast du das Leben verdient?“ schraubt gewaltig an der Folter-Schraube, sodass das Franchise endgültig in das Genre Splatterfilms angekommen ist. Der dritte Teil der Saw-Reihe ist mitunter der brutalste, so ist es keine Überraschung, dass die Kinofassung auch nach mehrmaliger Vorlage bei der FSK keine Freigabe erhielt. Die hier vorliegende FSK18- Version ist um fast 5.

Story: 3 Punkte

Das Bild ist eine Steigerung gegenüber den ersten beiden Veröffentlichungen, hat aber weiterhin in den dunklen Szenen mit Rauschen zu kämpfen. Dennoch ist das Bild scharf und Kontraststark.

Bild: 4 Punkte

Der deutsche Ton ist dafür ein Highlight. Hier passen Dialogabmischung und
Räumlichkeit.

Ton: 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist super und es gibt viele Featurettes.

Extras: 5 Punkte

Saw IV:
Der vierte Teil besitzt eine sehr ähnliche Handlung wie Teil 3, in der der Protagonist sich von Jigsaw gestellten Aufgaben stellen muss.
Letztlich ist die Story hier aber zu ähnlich und zu banal, als dass sie einen Mehrwert für das Franchise wäre.

Leider ist die FSK 18 Fassung um fast 10 Minuten gekürzt.

Story: 2 Punkte

Die Bildqualität ist weiterhin auf Saw-typischen Niveau und sicherlich keine Referenz. Das altbekannte Rauschen bleibt auch hier. Der Kontrastwert ist aber wieder erste Sahne.

Bild: 4 Punkte

Wie schon bei den Veröffentlichungen von Saw I-III ist der Ton nahezu perfekt. Die deutschen Tonspuren wummern so aus den Boxen. Wieder mal loben kann man nur den Soundtrack von Charlie Clouser.

Ton: 5 Punkte

Die Special Features sind überaus informativ und interessant.

Extras: 5 Punkte

Saw V:
Der fünfte Teil der Saw-Serie zeigte im Jahr 2008 mal wieder, wozu Menschen in der Lage sind, wenn es um ihr Leben geht.
Nach dem etwas mauen vierten Teil konzentriert sich Teil 5 wieder mehr auf die Opfer und wir können verfolgen, wie diese wieder als Gruppe agieren.

Die hier vorliegende FSK-18-Fassung ist 3 ½ Minuten gekürzt.

Story: 3 Punkte

Das Bild weist bis dahin die beste Qualität im Vergleich der Teile auf. Die Schärfe und der Kontrast sind top und der Detailgrad ist lobenswert. Es gehen keine bis wenig Details in der vorherrschenden Dunkelheit verloren.

Bild: 4 Punkte

Der Ton überragt mal wieder alles bei der Veröffentlichung.

Ton: 5 Punkte

Die Extras bei Saw V sind interessant, wirklich lobenswert sind die Audiokommentare, als auch Extra um die Fallen von Saw 5.
Leider ist der Umfang im Ganzen etwas wenig.

Extras: 3 Punkte

Saw VI:
Der vorliegende sechste Film stellt in der gesamten Hexalogie nochmal ein kleines Highlight dar: Die Story ist nochmal eine deutliche Steigerung und gipfelt im Showdown aller Beteiligten im Spiel ums Überleben.
Insbesondere die Splatterszenen sind nochmal drastischer, welche aber in der FSK18-Fassung um ca. 2 Minuten gekürzt sind.

Story: 3 Punkte

Das Bild ist das „sauberste“ aller Teile bisher, die Grobkörnigkeit und das Rauschen, für Saw sehr typisch, ist so gut wie nicht erkennbar.

Bild 4 Punkte

Der Ton ist bei Saw VI im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich verhalten. Der Ton wirkt einfach dezenter bzw. gedämpfter, insbesondere beim Showdown mit Charlie Clouser’s Hello Zapp.

Ton: 4 Punkte

Auch das Bonusmaterial wirkt zurückgefahren und bietet nicht mehr den vollen Umfang wie zuvor. Interessant bleibt es allemal.

Extras: 3 Punkte

Saw VII:
Dank 3D-Hype wurde er in den Kinos in 3D veröffentlicht. Nun schließt Saw VII den Kreis und lässt insbesondere die Handlungsstränge aus der Jigsaws-Vermächtnis-Trilogie (Teil 4-6) zusammenlaufen.
Saw VII setzt dabei auf bekannte Elemente, so wird eine Person getestet und muss sich und seinen Wegbegleitern helfen (s. z.b. Saw VI oder Saw III).
Letztendlich beschreitet der siebte der Teil die gewohnten Pfade, ohne auch nur einmal nach links oder rechts zu schauen.
Für die Story setzt man voll auf altbekanntes, um den damaligen 3D Hype mitzunehmen.
Und das ist das größte Manko: Da Saw 3D mit 3D-Kameras gedreht wurde und eben nicht im Nachgang konvertiert, sind viele Szenen oder Bereiche sehr hell. Denn 3D-Brillen würden das Bild im Kino sowieso nochmals abgedunkeln.
Daher auch das pinke Blut für 2D.
Heimkino-Veröffentlichun g mit FSK-Freigabe ist um 1:15 Min gekürzt.

Story: 2 Punkte

Das Bild wirkt sehr blass und zu sauber, dies ist eine Folge, die dem 3D geschuldet ist. Filmkorn ist so gut wie nicht vorhanden.

Bild: 3 Punkte

Die Tonqualität ist im Vergleich zu Teil VI wieder etwas stärker gehalten und versteckt sich nicht mehr. Dank guter Räumlichkeit bekommt man das Gefühl mittendrin zu sein. Und im finalen Twist ertönt mal wieder der großartige Score von Charlie Clouser.

Ton: 4 Punkte

Das Bonusmaterial ist informativ und interessant. Die einzelnen Features hätten alle etwas länger ausfallen können.

Extras: 4 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 01.11.24 um 14:52
/image/movie/prey-2022-4k-4k-uhd---blu-ray-de_klein.jpg
Great Plains, 1719. Naru, eine toughe Comanche-Kriegerin, muss sich gegen eine unbekannte Gefahr behaupten, um ihr Volk zu beschützen
Doch ihr Gegner entpuppt sich als hochentwickeltes außerirdisches Raubtier mit einem technisch hochentwickelten Waffenarsenal.

Dank „Prey“ wurde nach „Predator Upgrade“ wieder ein Film im Predator Franchise veröffentlicht.
Zwar war vorerst nur ein Release bei Disney+ (Star) geplant, nun hat auch der vierte Predator-Film seine Disc-Premiere gefeiert.
Nicht mehr im 21. Jahrhundert ist der Predator auf der Suche nach einer ehrbaren Jagd und Trophäen, sondern im 18. Jahrhundert stellt er sich den stärksten Kriegern des Universums.

„Prey“ kann dank schöner Landschaftsbilder und grandioser Action überzeugen.
Schön zu sehen ist, dass nicht der Mensch in seiner technologischen Entwicklung damals noch nicht so weit war. So kämpft der Predator im Vergleich zu seinen Nachfahren eben noch nicht mit Laserwaffen und Co.

Story: 4 Punkte

Das Bild der 4K UHD ist gut gelungen. Satte Farben und toller Kontrast überzeugen genauso wie der Detailgrad und der Schwarzwert.

Bildqualität: 4 Punkte

Betrachtet man den Ton unabhängig von seiner Veröffentlichungsform, ist dieser grundsätzlich über Zweifel erhaben.
Er bietet dank 5.1 eine gute Räumlichkeit und auch die Dialoge sind super zu verstehen.
Dennoch ist es bei Disney üblich geworden, dass man deutsche Synchronspuren nur noch in Dolby Digital herausbringt.
Dies ist für ein UHD-Release im Jahre 2023, mit Produktionsjahr 2022, sicherlich nicht zeitgemäß.
Daher macht die deutsche Tonspur das Beste aus ihren Möglichkeiten, bleibt aber hinter Erwartungen und Ansprüchen einer 4K-UHD zurück.

Tonqualität: 3 Punkte

Wieder recht üblich ist das Fehlen jegliches Bonusmaterials auf der 4K UHD.
Die Extras auf der Blu-Ray sind allesamt okay und interessant.

Extras: 2 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 29.10.24 um 19:24
/image/movie/alien-anthology-us-odt_klein.jpg
A L I E N ist mit seinen Nachfolgern wohl das Suspense-Meisterwerk schlechthin.
Story:
Alien: 5/5 Punkte
Aliens: 5/5 Punkte
Alien3: 4/5 Punkte
Alien4: 3/5 Punkte

Bild: Die Bildqualität durchweg gut.
Alien: 5/5
Aliens: 5/5
Alien3: 4/5
Alien4: 3/5

Ton: Die Tonqualität ist einfach klasse.
Alien: 5/5 Punkte
Aliens: 5/5 Punkte
Alien3: 5/5 Punkte
Alien4: 5/5 Punkte

Extras: Super interessantes Bonusmaterial.
Alien: 5/5 Punkte
Aliens: 5/5 Punkte
Alien3: 5/5 Punkte
Alien4: 5/5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 01.01.24 um 19:12
/image/movie/Alien-Limited-Edition-Steelbook-UK_klein.jpg
A L I E N ist mit seinen Nachfolgern wohl D A S Suspense-Meisterwerk schlechthin!!!
Story: 5 von 5 Punkte

Die Bildqualität durchweg gut.
Bild: 5 von 5 Punkte

Die Tonqualität ist einfach Bombe.
Ton: 5 von 5 Punkte

Beide Filmversionen sind an Boot.
Extras: 5 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 01.01.24 um 19:07
/image/movie/scream-6-4k-4k-uhd-und-blu-ray-neu_klein.jpg
Das nächste Kapitel von Scream ist aufgeschlagen. Wir kehren der Kleinstadt Woodsboro den Rücken und treffen unsere Held*innen nun in New York City wieder.
Wo Sam Carpenter (Melissa Barrera) und ihre Schwester Tara Carpenter (Jenna Ortega) sind, darf Ghost Face nicht fehlen. Das andere/größere Setting tut dem nunmehr sechsten Teil der Reihe sichtlich gut und wir bekommen eben Kollateralopfer und Fluchtversuche gezeigt, die es eben nur einer belebten Großstadt gibt.
War Scream (2022) ein klassisches Requel, bietet Scream VI nun eine schöne Fortsetzung für die neue Generation Scream ohne dabei die Metaebenen-Erklärung und Anspielungen auf die alten Teile zu verzichten.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität beim sechsten Scream ist über die gesamte Laufzeit gut mit super Kontrastwerte und tollen Detailreichtum.
Die Farben sind allesamt etwas dezenter/gedämpfter, was aber beim Asphaltdschungel von New York City kein Wunder ist, um bei Nacht die Neonbeleuchtung aber alles raushauen zu lassen.

Bild: 4 von 5 Punkte

Abermals stellt sich bei Paramount Home Entertainment die Frage, warum bei einer Veröffentlichung im Jahr 2023 mal wieder nur ein Dolby Digital Codec verwendet wird. Und das bei einem UHD-Release.

Die deutsche Tonspur bietet zwar gut verständliche Dialoge und im Ganzen ist die Tonspur gut abgemischt. Fehlt es ihr aber Wucht und der besondere Räumlichkeit.

Ton: 3 von 5 Punkte

Die Special Features sind bei beiden Versionen (4K-UHD & FHD-BD) vorhanden. Diese insgesamt interessant und informativ.

Extras: 3 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 3
bewertet am 31.12.23 um 19:15

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