Asterix, der Gallier:
Ganz Gallien ist von den Julius Caesar besetzt. Ganz Gallien?! Nein, ein kleines Dorf leistet den Römern nach wie vor erbitterten Widerstand. Dank eines Zaubertranks, den der Druide Miraculix zusammenbraut, sind die Dorfbewohner praktisch unbesiegbar. Caesar sieht ein, dass er mit Gewalt nichts ausrichten kann, und sendet einen Spion, um hinter das Geheimnis des Gebräus zu kommen. Erst Miraculix und dann auch Asterix werden entführt …
Der erste Film der Reihe ist noch recht einfach gehalten. Die relativ einfachen Zeichnungen, die sich noch sehr von den Nachfolgern unterscheiden, sind anfangs gewöhnungsbedürftig.
Die Handlung dreht sich um die Entführung von Asterix und Miraculix durch die Römer, und ihren Kampf als Gefangene im Römerlager.
Persönlich empfand ich den ersten Teil der Filmreihe durchaus gelungen, aber der Zeichenstil schreckte mich immer ein wenig ab.
Story: 4 von 5 Punkte
Das Bild liegt im 4:3 Format vor. Die Qualität weiß dank super Schärfe zu überzeugen. Die Farben sind auch satt, wobei sie schon immer etwas gedämpfter waren im Vergleich zu den anderen Veröffentlichungen.
Bildqu alität: 4 von 5 Punkte
Die Tonqualität ist für das Alter absolut in Ordnung. Der deutsche Ton selbst liegt im selbst im DTS-HD Format mit 2.0 Mono vor und macht seine Arbeit.
Schön ist, dass wir beide Synchronfassungen haben, einen Favoriten kann ich nicht nennen.
Auch, dass wir bei eine Dialektfassung bekommen haben, ist ein nettes Augenzwinkern.
Tonqualität : 4 von 5 Punkte
Die Extras sind sehr überschaubar. Da wäre mehr drin gewesen, Asterix und seine Welt bieten so viel.
Extras: 1 von 5 Punkte
Asterix und Kleopatra:
Asterix und Obelix reisen zusammen mit dem Druiden Miraculix und dem kleinen Hund Idefix nach Ägypten, um einem Freund, dem Architekten Numerobis, beim Bau eines Palastes zu helfen. Kleopatra hat, um ihren Gast Julius Cäsar zu beeindrucken, die Errichtung des Palastes innerhalb von drei Monaten befohlen - eine Aufgabe, die der geplagte Architekt nur mit Hilfe der Gallier bewältigen kann.
Der zweite Teil der Asterix-Zeichentrick-Filmreihe „Asterix und Kleopatra“ basiert auf dem gleichnamigen Comic. Die Regie übernahmen sogar die Schöpfer Goscinny und Uderzo höchstpersönlich. Herausgekommen ist ein wahrlicher Klassiker, der beim Zeichenstil auch schon näher an der Comicvorlage lag.
Story: 4 von 5 Sterne
Das Bild ist klasse und ein Tucken besser als bei Asterix der Gallier. Die Farben sind satter, die Schärfe top.
Das Format ist auch bei diesem Klassiker 4:3.
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt als DTS-HD MA 2.0 (Mono) vor. Hier gibt es grundsätzlich nichts zu meckern. Die Abmischung ist gelungen.
Diesmal findet sich Hessisch als Dialektfassung wieder.
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Die Extras sind sehr überschaubar. Da wäre mehr drin gewesen, Asterix und seine Welt, als auch die Antike bieten so viel.
Extras: 1 von 5 Punkte
Asterix erobert Rom
Noch immer leistet ein kleines gallisches Dorf den Römern erbitterten Widerstand. Sind diese unbesiegbaren Gallier gar Götter? Um dies herauszufinden, reist Caesar zu Asterix und seinen Freunden. Sollten sie wirklich alle zwölf Aufgaben erfolgreich lösen, die Caesar sich ausgedacht hat, dann wird er seinen Rücktritt erklären und die Gallier zu Göttern erklären. Also machen sich Asterix und Obelix unter den wachsamen Augen von Gaius Pupus auf, die zwölf Prüfungen zu bestehen.
Der dritte abendfüllende Film der Asterix-Reihe basiert nicht auf einer Comicvorlage. Trotz einiger Ungenauigkeiten im Zusammenspiel mit dem Asterix Universum, bietet „Asterix erobert Rom“ gerade bei den 12 Herausforderungen eine Menge (Wort-)Witz.
Der Zeichenstil weicht abermals ein wenig ab, die Farben sind nicht so bunt wie man es noch aus den späteren Filmen und Comics kennt.
Story: 3 von 5 Punkte
Das Bild ist leider nicht so gut! Hier und Da gibt es Unschärfen und Abweichungen im Detailgrad. In manchen Szenen setzt sich auch das Filmkorn störend in den Vordergrund.
Bildqualität: 3 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt wieder in der HD-DTS Tonspur vor, aber abermals nur im 2.0 Mono. Dennoch weiß der Ton zu überzeugen. Die Abmischung ist gut.
Als Dialektfassung können wir Bayerisch bestaunen.
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist ein Witz!
Eigentlich sind das 0 Punkte. Wenn man die Dialektfassung dazu holt, kommen wir auf einen Punkt.
Extras: 1 von 5 Punkte
Asterix – Sieg über Caesar
Im Dorf der unbesiegbaren Gallier geht es dieser Tage sehr ruhig zu. Denn die Römer scheinen ihre Eroberungsfantasien fürs Erste begraben zu haben. Wäre da nicht die Liebe, denn Obelix hat sich unsterblich in die wunderschöne Falbala verliebt. Als Falbala von den Römern gefangen genommen und entführt wird, müssen Asterix und Obelix natürlich sofort etwas unternehmen…
Der vierte Teil der Reihe basiert wieder auf einer Comicvorlage. Um genauer zu auf zweien: Asterix als Legionär und Asterix als Gladiator.
Und so dürfen wir nicht nur den besonderen Witz beobachten, wie unsere gallischen Freunde die römische Armee aufmischen, sondern auch das Kolosseum.
Story: 5 von 5 Punkte
Das Bild schwankt schon wie die anderen Veröffentlichungen zwischen Top und DVD-Qualität. Wir reden hier über ein gesundes Mittelmaß.
Die Farben sind satt und kräftig. Der Detailgrad und die Schärfe über weite Strecken in Ordnung.
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt wieder in DTS-HD Master 2.0 Mono Master vor. Das ist soweit ebenfalls in Ordnung. Bäume reißt er aber nicht aus.
Die Dialektfassung ist Berlinerisch.
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist tatsächlich mal auch als solches zu bezeichnen.
Kein Highlight, aber wir finden mehr als Trailer. Die Dokumentation ist interessant.
Extras: 2 von 5 Punkte
Asterix bei den Briten
Ganz Britannien ist von den Römern besetz. Ganz Britannien? Nein, ein kleines Dorf leistet immer noch Widerstand. Dort erwartet Sebigbos nervös den nächsten Angriff der Römer. Dabei hat Teefax die Idee, Hilfe aus dem gallischen Dorf seines Vetters Asterix anzufordern …
Ganz persönlich ist Asterix bei den Briten der beste Asterix-Film. Die Witze, die Story und die Liebe zum Detail passen einfach.
Story: 5 von 5 Punkte
Das Bild ist auch das Beste der Asterix-Reihe. Die Farben sind satt, der Kontrast hoch und die Schärfe scharf.
Der Zeichenstil ist genau wie in den Comics.
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt wieder in DTS-HD Master 2.0 Mono Master vor. Das ist soweit ebenfalls in Ordnung. Bäume reißt er aber nicht aus.
Die Dialektfassung ist Schwäbisch an Bord.
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Die Extras hätten etwas mehr sein dürfen, aber so auch ganz interessant. Gerade sich den Film mal als NICHT-Schwabe auf schwäbisch anzuhören
Extras: 2 von 5 Punkte
Asterix – Operation Hinkelstein
Unsere gallischen Freunde fürchten vor Nix. Ihre einzige Sorge ist es, dass ihnen eines Tages der Himmel auf den Kopf fallen könnte. Etwas Ähnliches widerfährt nun dem Druiden Miraculix. Beim Hinkelsteinwerfen stellt sich Obelix ungeschickt an und trifft Miraculix versehentlich am Kopf. Dieser ist nun komplett außer Gefecht gesetzt. Das heißt auch niemand kann den Zaubertrank brauen.
Der sechste Teil der Reihe basiert abermals auf zwei Comics und verbindet beides wunderbar.
Super gezeichnet stellen sich unsere Helden den Römern.
Story: 4 von 5 Punkte
Die Bildqualität ist wirklich gelungen. Hier passen die Farben und die Schärfe. Der Kontrast ist ideal.
Es gibt nicht viel zu meckern.
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Der Ton ist tatsächlich mal ein Stereo-Ton. Das ist sehr erfreulich, Räumlichkeit sucht man natürlich trotzdem vergebens.
Dennoch muss man diese Steigerung zu den anderen Klassikern aus der Reihe hervorheben.
Bei Operation Hinkelstein bewundern wir Kölsch als Dialektfassung.
Tonqualitä t: 4 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist und bleibt stiefmütterlich behandelt. Auch bei Operation Hinkelstein finden sich nicht allzu viele Extras.
Extras: 2 von 5 Punkte
Asterix in Amerika
Als römische Legionen erneut eine schmerzvolle Begegnung mit unbeugsamen Galliern machen, schmiedet der Caesar einen Plan: Miraculix, der Druide wird verschleppt und soll über den Rand der Erdscheibe geworfen werden. Asterix und Obelix folgen dem Entführten in einem Fischerboot.
Auch der siebte abendfüllende Film der Asterix weiß mit seiner Story – basierend auf einem Comic – zu überzeugen.
Story: 4 von 5 Punkte
Bei der Bildqualität muss man wiederrum Abstriche machen. Hier und dort sind Unschärfen wahrnehmbar, auch erspäht man Bildrauschen und Verunreinigungen, die stören. Lediglich die Farben sind satt wie gewohnt.
Bildqualität: 3 von 5 Punkte
Auch der deutsche Ton liegt abermals in einer DTS-HD 2.0 Spur vor. Auch die bekannte Dialektfassung mit dem sogenannten Schwörerdeutsch ist gewöhnungsbedüftig. Ja, das ist ein Kind seiner Zeit.
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist tatsächlich mal auch als solches zu bezeichnen.
Kein Highlight, aber wir finden mehr als Trailer.
Extras: 2 von 5 Punkte
bewertet am 27.12.25 um 20:09