Filmbewertungen von Sully

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Der Pelzhändler Jake Feldman betet die Stripperin Shanna an. Um sie für sich gewinnen, will er ihr den ultimativen Pelzmantel schneidern. Die benötigten Felle liefert ein sadistischer Trapper, der eine Gruppe zahmer Waschbären tötete. Doch die Felle sind verflucht und haben übernatürliche Kräfte: Jeder, der mit dem verwunschenen Pelzmantel in Kontakt kommt, wird zu unbeschreiblichen Gewaltakten getrieben.

Die Nummer #016 der Black Edition bringt uns eine weitere Folge der Serie „Masters of Horror“ auf Blu-Ray.
Dieses kleine Highlight von Dario Argento ist mit einer Laufzeit von knapp 60 Minuten natürlich recht kurz, aber man bekommt was für sein Geld.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist auf einem durchschnittlichen Niveau. Gerade in den dunklen Szenen sprechen wir von DVD-Qualität.

Bild: 3 von 5 Punkte

Der Ton hingegen kann dank Räumlichkeit und guter Abmischung überzeugen. Löblich ist, dass beide – Englisch und Deutsch – Tonspuren als DTS-HD MA 5.1 vorliegen.

Ton: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial lässt sich im Vergleich zu anderen Beiträgen der Black Edition sehen, insbesondere wenn man bedenkt, dass dies hier nur eine Episode aus einer Fernsehserie ist.

Extras: 3 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 3
bewertet am 16.01.26 um 10:45
/image/movie/bullet.to.the.head-uk_klein.jpg
Der gealterte Auftragskiller Jimmy Bobo muss sich mit einem jungen Cop Taylor Kwon verbünden, um einen ausgefeilten Racheakt durchzuführen. Beide Männer wollen Vergeltung für die Morde an ihren Partnern. Der Rachefeldzug führt sie durch die zwielichtigen Ecken von New Orleans.

„Bullet to the Head“ ist ein solider Actioner, der ein wenig zwischen A-Movie und B-Movie schwangt, aber dennoch super unterhält.

Story: 4 von 5 Punkte

Das Bild befindet sich dann doch in der B-Movie Sektion und bietet durchschnittliche Werte, in einige Einstellungen scheint die Schärfe zu weich eingestellt.
Hervorheben sollte man den Detailgrad, der sehr sehr gut ist.

Bildqualität: 3 von 5 Punkte

Der Ton liegt u.a. in DTS-HD Master Audio 5.1 vor und weiß zu überzeugen. Insbesondere die Dialogverständlichkeit und Räumlichkeit ist gut umgesetzt und abgemischt.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Die Extras bestehen aus einem 10-minütigen Featurette. Dass mehr möglich wäre, zeigt die deutsche Blu-Ray von Constantin Film.

Extras: 1 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 1
bewertet am 14.01.26 um 13:28
/image/movie/der-mit-dem-wolf-tanzt-kinolangfassung-und-directors-cut-jubilaeumsedition-collectors-book-neu_klein.jpg
Leutnant John Dunbar lässt sich im Jahr 1863 an einen Außenposten im Westen versetzen, um dort das Kommando zu übernehmen. Er findet den Posten verlassen und verwüstet. Nachdem er diesen einigermaßen hergerichtet hat, freundet er sich nicht nur mit einem Wolf an, der vor seiner Hütte herumstreunt, sondern trifft auch auf Sioux-Indianer. Allmählich kommen sich der amerikanische Soldat und die Indianer näher. Sie geben ihm den Namen "Der mit dem Wolf tanzt"...

Kevin Costner schuf mit „Der mit dem Wolf tanzt“ einen zeitlosen Klassiker des Western-Indianer-Films, dessen kulturelles Erbe nicht verleugnet werden kann. Ja fast zum ersten Mal in Hollywood wurden die Natives positiv dargestellt, nicht als mordende Wilde.

Story: 5 von 5 Punkte

Die Bildqualität spricht von einem sauberen HD-Transfer, dennoch sind manche Szenen etwas zu weich, hin und wieder werden Details verschluckt, dennoch kann man von einem super Schwarzwert und satte Farben sprechen.
Das alles ist Meckern auf hohem Niveau und soll den Gesamteindruck nicht schmählern. „Der mit dem Wolf tanzt“ ist eine nahezu perfekte Veröffentlichung.

Bildqual ität: 5 von 5 Punkte

Der Ton bietet beim Director’s Cut eine DTS-HD MA 5.1 Spur und beim Langfassung eine DTS-HD MA 7.1. Beide Tonspuren bringen den Wilden West ins Wohnzimmer, die Dialoge sind verständlich.
Lediglich beim Bass fehlt manchmal an Wumms.

Tonqualität: 5 von 5 Punkte

Beide Versionen – der Director’s Cut (Kurzfassung) oder die Langfassung – sind bei diesem Release vorhanden, befinden dabei auf je einer Disc. Das Bonusmaterial findet sich grundsätzlich auf der Disc vom Director’s Cut, aber auch die Langfassung bietet immerhin Audiokommentare samt Untertiel.
Das Collector’s Book inklusive 24-seitiges Booklet rundet die ganze Veröffentlichung ab.

Extras: 5 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 5
bewertet am 14.01.26 um 11:14
/image/movie/punisher-war-zone-neu_klein.jpg
„Punisher: War Zone“ von 2008 ist die dritte Verfilmung Marvel’s Antihelden. Dieser Film ist gleichzeitig die comichafteste Verfilmung aller drei Filme.
Nicht nur, dass Frank Castle alias The Punisher dem Comicoriginal am ähnlichsten sieht, auch die restlichen Charaktere sind den Comics (u.a. der Marvel MAX-Reihe) entliehen, genauso überzeichnet.
Dazu passt die zum Teil übertriebene Gewalt.
Auch die Farbgebung ist recht comichaft, neben den eher dunklen Einstellungen finden sich immer wieder knallige Farbelemente, wie z.B. Neonleuchten, wieder.

Die Handlung selbst ist recht einfach, laufen die einzelnen Personen von Schießerei zu Schießerei.
Erfrischend ist der Umstand, dass wir keine Originstory oder ähnliches bekommen!
Frank Castle ist der Punisher, der seit Jahren die Kriminellen tötet und fertig!

Story: 4 von 5 Punkte

Das Bild hat über die meiste Strecke ein kontinuierliches Filmkorn. Der Schwarzwert und Kontrast sind top. Das Bild scheint durchgehend als Stilmittel verfremdet (Farbfilter, hoch gedrehter Kontrast etc), um den Comicaspekt zu betonen.
Das soll den technischen Genuss aber nicht schmählern.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der Ton ist dank Dolby TrueHD 5.1 eine Wucht. Selbst die deutsche Tonspur bietet Dynamik, Surroundsound und Dialogverständlichkeit.

To nqualität: 5 von 5 Punkte

Die Special Features sind allesamt nett und interessant, bieten mit einer Gesamtlänge von ca. 25 Minuten aber nur einen groben Einblick hinter die Kulissen.

Extras: 3 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 3
bewertet am 13.01.26 um 13:09
/image/movie/nightmare-on-elm-street-collection-neu_klein.jpg
Die „Nightmare on Elm Street“ Reihe gehört neben „Freitag der 13.“ und „Halloween“ zu den Teenie-Slasher-Klassikern und hat Generationen geprägt. Gerade Freddy Krueger ist popkulturell kollektiv im Gedächtnis verankert, auch bei denjenigen, die die Filmreihe noch nicht gesehen haben.
Die Hauptreihe mit Robert Englund umfasst 7 Filme plus ein Crossover.

Horror-Altmeiste r Wes Craven ist der Schöpfer der Figur und der leitet 1984 mit dem ersten Film den Startschuss ein!
Die vorliegende Collection beinhaltet die 7 Filme der Hauptreihe in einem Keep Case mit Pappschuber.
Die Bildqualität aller Filme ist dem Alter und zum Teil auch Entstehungsgeschichte betreffend gut bis sehr gut.
Die Tonqualität bei der deutschen Tonspur ist tatsächlich nur Mittelmaß, hier gibt es keine Ausreißer nach oben oder nach unten.
Das Bonusmaterial finde sich hauptsächlich auf der Bonusdisc. Zu jedem Film findet man auch direkt auf der Filmdisc das ein oder andere Special Feature.

„Nightmare - Mörderische Träume“:
Story: 5 von 5 Punkte
Bild: 4 von 5 Punkte
Ton: 3 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte

„Nightmare II - Die Rache“:
Story: 2 von 5 Punkte
Bild: 3 von 5 Punkte
Ton: 3 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte

„Nightmare III - Freddy Krueger lebt“
Story: 4 von 5 Punkte
Bild: 3 von 5 Punkte
Ton: 3 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte

„Nightmare on Elm Street 4“
Story: 3 von 5 Punkte
Bild: 4 von 5 Punkte
Ton: 4 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte

„Nightmare on Elm Street 5 - Das Trauma“
Story: 3 von 5 Punkte
Bild: 4 von 5 Punkte
Ton: 4 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte

„Freddy's Finale - Nightmare on Elm Street 6“
Story: 2 von 5 Punkte
Bild: 4 von 5 Punkte
Ton: 4 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte

„Freddys New Nightmare“
Story: 4 von 5 Punkte
Bild: 4 von 5 Punkte
Ton: 4 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 5
bewertet am 13.01.26 um 11:44
/image/movie/Bernard-und-Bianca-1-2-Collection_klein.jpg
Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei:
Der Mäuserich Bernard und die Mausdame Bianca arbeiten bei der Rettungshilfsvereinigung. Als ein Hilferuf von dem entführten Waisenmädchen Penny eingeht, machen sie sich mit auf zur habgierigen Entführerin Madame Medusa, für die Penny einen großen Diamanten in einer Piratenhöhle finden soll. Es gilt, viele Gefahren zu überwinden, um das Mädchen zu retten.

Ein Klassiker der Disney Studios, der mit gruseliger Atmosphäre und liebevollen Charakteren daherkommt.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild ist gut restauriert worden, wobei es aufgrund der Vorlage an seine Grenze stößt, waren die Filme in 1970er Jahren bei Walt Disney doch sehr von einem bestimmten Zeichenstil geprägt. Gerade die Farbwahl ist eher gedeckt gar düster als farbenfroh.

Bild: 4 von 5 Punkte

Beim Tonformat benutzt Disney für den deutschen Markt keine HD-Spur. Die Dialoge sind klar und deutlich zu verstehen, Surround-Effekte sind nur selten zu finden. Hier fehlt es an Dynamik und Wucht, was insbesondere bei den Liedern ins Gewicht fällt.

Ton: 3 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist in seiner Fülle gelungen, liegt sogar (teilweise) in HD vor, nur die Verbindung zum Film selbst sucht man dann doch.
Lediglich die entfernte Szene mit einem ganz neuen Song ist Film bezogen.

Extras: 2 von 5 Punkte

Bernard und Bianca im Känguruland:
Der Wilderer McLeach macht im australischen Outback Jagd auf alle Arten von Tieren – ob selten oder gewöhnlich. Der junge Cody dagegen versucht viele dieser Tiere zu retten und kommt dabei McLeach in die Quere. McLeach gelingt es jedoch, Cody gefangen zu nehmen, und nun versucht er, aus ihm herauszubekommen, wo das Nest des goldenen Adlers zu finden ist. Bernard und Bianca werden zu Hilfe gerufen, um den Jungen und den Adler zu retten.

Der zweite Teil von Bernard und Bianca wurde eine seltene Ehre zu Teil, denn bei Disneys Meisterwerken finden sich lediglich 7 Fortsetzungen. Und so ist „Bernard und Bianca im Känguruland“ eine Rarität.
Die Handlung folgt im Groben den gleichen Momenten wie Teil 1, verlegt das Setting eben in das australische Outback.

Story: 4 von 5 Punkte

Der große Vorteil des Bildes sind seine tollen Farben, das australische Outback mit dem rötlichen Sand werden klasse eingefangen. Gänzlich wirkt es etwas besser als noch das Bild bei Teil 1.

Bild: 4 von 5 Punkte

Die deutsche Tonspur liegt als DTS 5.1 vor. Die Dialoge sind klar und deutlich zu verstehen, Surround-Effekte sind nur selten zu finden.
Alles wirkt sehr frontlastig.

Ton: 3 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist etwas abgespeckter als bei Teil 1. Immerhin ist ein Making-Of in SD-Auflösung dabei.
Ansonsten finden sich nur Trailer weiterer Disney-Klassiker und ein 3D-Blu-Ray Featurette, welches auch bei Teil 1 bereits zu finden ist.

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 13.01.26 um 09:13
/image/movie/wake-of-death---uncut-black-edition-neu_klein.jpg
Der ehemalige Clubbesitzer Ben Archer beschließt, mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Als eines Abends eine Gruppe illegaler Einwanderer aufgegriffen wird, ist unter ihnen ein kleines Mädchen namens Kim, das bei Familie Archer unterkommt. Was sie nicht ahnen - Kim ist die Tochter von Sun Quan, dem Boss des asiatischen Drogenkartells und einzige Zeugin des Mordes an ihrer Mutter durch ihn.

Im Rahmen der Black Edition – Nummer #21 - wurde „Wake of Death“ erstmalig ungeschnitten auf Blu-Ray veröffentlicht.
Der Film ist im Aufbau ein typischer B-Actioner aus den frühen 2000er Jahren, er gehört sicherlich zu den etwas besseren Vertretern von JCVDs Videotheken-Zeiten, ein Meisterwerk sollte man nicht erwarten.
Der geneigte Action-Fan, der eine Vorliebe für Lundgren, van Damme und Seagal hat, bekommt hier aber einige Schauwerte geboten.

Story: 4 von 5 Punkte

Beim HD-Transfer scheint man einige Weichzeichner benutzt zu haben, den der Detailgrad und die Schärfewerte sind sehr schlecht. Gerade in Nahaufnahmen ist eine Menge Luft nach oben.
Gute Werte hat das Bild hingegen im Bereich der Farben.

Bildqualität: 3 von 5 Punkte

Bei der Tonqualität bietet sich dagegen ein gutes Bild. Dank DTS-HD MA 5.1 Spur können sich die Surround-Effekte entfalten, die Dialoge sind immer gut zu verstehen.

Tonqualität: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist leider Splendid typisch auf Trailer anderer Filme reduziert. Da es bei den DVD-Veröffentlichungen neben den Originaltrailer sogar ein 10-minütiges Making-Of gibt.

Extras: 1 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 1
bewertet am 12.01.26 um 10:09
/image/movie/doom-comic-au_klein.jpg
Nach einem Zwischenfall in einem Forschungslabor auf dem Mars wird umgehend ein Elite-Kommando auf eine Rettungsmission entsandt. Den Soldaten bietet sich ein Bild des Schreckens: Dutzende tote Wissenschaftler und Mitarbeiter der Station mutieren zu willenlosen Monstern und gehen zum Angriff über. Die Situation scheint immer auswegloser…

„Doom – Der Film“ von 2005 musste das gleiche Schicksal erleiden, wie es fast allen Videospielverfilmungen ergeht: Die Erwartungen der Fanbase sind riesig, die Enttäuschungen häufig noch viel größer!
Viele dieser Filme schaffen nicht den Spagat zwischen dem Erzählen einer eigenständigen Geschichte, ohne dabei das Spiel aus den Augen zu verlieren oder das bloße Kopieren des Spiels.
Wie immer gilt die Mischung macht’s!

Doch „Doom“ schafft diesen Spagat gundsolide. Denn wir finden uns in einer eigenständigen Story mit den Grundelementen des Spiels – der größte Bezug besteht zu Doom 3 – wieder.
Die Action ist groß, die Horrorelemente angemessen. Das Highlight ist wohl die Ego-Shooter Sequenz.
Der hier vorliegende Extended Cut verlängert den Film um ca. 8 Minuten.

Story: 3 von 5 Punkte

Die Bildqualität siedelt sich im Mittelfeld an. In hellen Einstellungen kann es voll und ganz überzeugen, das Bild hat dann einen guten Schärfe- und Kontrastwert.
In den dunklen Passagen fallen dann die guten Werte ab!

Bild: 3 von 5 Punkte

Der Ton hingegen bietet super Surroundsound mit Wucht und Dynamik. Die deutsche DTS-Spur holt wirklich alles aus der Technik heraus!

Ton: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist bereits von der DVD bekannt und liegt lediglich in Standard-Definition vor. Die Special Features sind nett.
Bei der Limited Reel Heroes Comic Book Art Edition handelt es sich um einen Schuber, der die normale Amaray umschließt.

Extras: 3 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 3
bewertet am 09.01.26 um 12:02
/image/movie/the_last_of_the_mohicans-fox_icons-us_klein.jpg
Nordamerika während des britisch-französischen Krieges: Hawkeye, sein Stiefbruder Uncas und der Mohikanerhäuptlings Chingachgook retten die englische Offizierstöchter Cora und Alice sowie den mit den beiden Damen reisenden Major Duncan Heyward vor den Huronen. Er begleitet die Engländer ins Fort Henry zu Colonel Munro. Doch der hasserfüllte Huronenhäuptling Magua, ein bitterer Feind der Mohikaner, sinnt auf Rache …

Michael Mann inszenierte den wohl besten Film einer Lederstrumpf-Geschichte. Danial Day-Lewis, Madeleine Stowe und Wes Studi lassend Lederstrumpf aber schnell vergessen. Das Actionreiche-Epos besitzt ein gutes Pacing, einen genialen Soundtrack und wunderbare Aufnahmen der nordamerikanischen Wälder.

Der hier vorliegende Director's Definitive Cut hat einen Laufzeitunterschied zur Kinofassung von ca. 3:32 Minuten.

Story: 5 von 5 Punkte

Auch die US-Blu-Ray leidet ein wenig an Schärfemangel, der Detailgrad ist dennoch hoch. Bei den Tagesszenen bietet die Blu-Ray einen satten Farbraum, bei den dunklen Einstellungen verlieren die Farben an Pracht.
Generell ist die Blu-Ray durchschnittlich.

Bildquali tät: 3 von 5 Punkte

Der Ton ist großartig. Die DTS-HD MA-Spur macht was sie soll: Sie liefert ein super Sounddesign samt Dialogabmischung und Surroundeffekte.
Es sei der Soundtrack nochmals erwähnt und gelobt.

Tonqualität: 5 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial scheint auf den ersten Blick überschaubar zu sein: Trailer und Making-Of.
Das Making-Of mit der Laufzeit von ca. 45 Minuten ist speziell für den Director's Definitive Cut erstellt worden und wirklich interessant.
Dazu gibt es einen Bonuspunkt für den sehr schönen Schuber, der das wirklich hässliche Cover der US-Blu-Ray bedeckt.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 4
bewertet am 08.01.26 um 16:04
/image/movie/alien-4k-40th-anniversary-edition-limited-steelbook-edition-4k-uhd-und-blu-ray-neu_klein.jpg
Die Crew des Raumschiffs Nostromo folgt einem Notsignal zu einem unbekannten Planeten. Dort finden die Männer nur einen Toten und einen fremden Organismus, der sich an einem der Männer festsaugt. Alle Vorhaben die Kreatur vom Crewmitglied zu lösen, bringen den Mann nur näher an den Tod.
Der Parasit entwickelt sich alsbald zu einer todbringenden Bestie. Ein Besatzungsmitglied nach dem anderen werden Opfer des Monsters. Nur Ellen Ripley nimmt den Kampf mit der grausamen Bestie auf.

Mit „Alien“ schuf Regiemeister Ridley Scott den Inbegriff des Sci-Fi-Horror-Kinos. Auf engstem Raum mussten sich einfache Arbeiter ohne Waffen gegen einen Horror erwehren, der jederzeit von jeder Seite auftauchen konnte.
Auch die Rolle der Ripley brach Ridley Scott mit bestehenden Geschlechter-Rollen und ließ eine Frau als Heldin aufsteigen, die nicht einfach schreiend um ihr Leben lief (s. Scream-Queen).

Story: 5 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist dank neuem 4K-Master wirklich wunderbar. Das Bild besitzt besser Werte im Bereich Schärfe, Farben und Kontrast.

Bild: 5 von 5 Punkte

Die Tonqualität ist leider nicht das Wahre. Auch bei der UHD wurde die alte BD-DTS 5.1-Tonspur verwendet. Dieser fehlte es schon immer an Räumlichkeit und auch die Abmischung zwischen Dialogen und Effekten.

Ton: 3 von 5 Punkte

Die 4K-UHD Veröffentlichung beinhaltet Kinofassung und Director’s Cut auf der UHD und auf der Blu-Ray.
Das Bonusmaterial ist dafür sehr kurz geraten, denn es handelt sich um Entfallene Szenen bei der Kinofassung.

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 08.01.26 um 13:27
/image/movie/sieben-1995-4k-limited-steelbook-edition-4k-uhd---blu-ray-de_klein.jpg
Der erfahrene Detective Sommerset und sein Nachfolger Mills suchen nach einem Serienkiller, der von den sieben Todsünden besessen ist. Der Täter scheint den beiden immer um einen Schritt voraus zu sein. Es deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem Täter um einen überdurchschnittlich intelligenten und grausamen Mann handelt, der die Ermittler mit subtilen Hinweisen an die Tatorte zu lenken versucht …

Der ständige Regen, die Menschen und selbstverständlich die ganzen Toten: Se7en (Sieben) von 1995 ist eine melancholische, depressive, brutale und grausame Achterbahnfahrt, die mit Erwartungen, Gefühlen aber auch menschlichen Leid spielt.
David Fincher hat hier einen Klassiker des Serienkiller-Kinos geschaffen, der weit über die Frage „Wer ist der Täter?“ hinausgeht, und beleuchtet auf Täter-, Opfer- und Ermittlerseite die tiefen Abgründe der menschlichen Natur – ob positiv oder negativ!

Wahrlich ein Meisterwerk par excellence.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild bietet einen sauberen Kontrastwert und Schärfegrad. Der nahezu perfekte Schwarzwert lässt auch in den vielen dunklen Einstellungen Details erkennen.
Aber die 4K-UHD ist tatsächlich mehr als reines UHD-Upgrade der vorhandenen Full-HD Versionen. David Fincher selbst beaufsichtigte ein 4K-Remastering, das nicht nur die Bildqualität merklich verbesserte, sondern er ließ auch deutliche Bildfehler bzw. technische Fehler ausbessern. Wir sprechen hier von Beleuchtung, Bildausschnitt, Kamerabewegung (Wackelkamera) und mehr Blut.

Bildqualität: 5 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt gar nur in Dolby Digital vor. Die Tonspur ist nicht schlecht, reißt aber keine Bäume aus. Hier wurde es auf deutscher Seite versäumt das 4K-Upgrade auch tonal mitzugehen.
Es fehlt leider an Räumlichkeit und Wumms.

Tonqualität: 3 von 5 Punkte

Die Special Features können sich sehen lassen, sind sogar auf 4K-UHD und Blu-Ray abrufbar.
So muss das sein!

Extras: 5 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 5
bewertet am 07.01.26 um 14:04
/image/movie/alien-romulus-4k-limited-steelbook-edition-4k-uhd---blu-ray-blu-ray-neu-de_klein.jpg
Im Jahr 2142 arbeiten Terraforming- und Minenkolonisten unter nahezu unmenschlichen Zuständen auf der Kolonie von "Jackson's Star". Die Waise Rain hofft, nach Erreichen ihrer festgelegten Konzernarbeitszeit in ein anderes System gemeinsam mit ihrem Adoptivbruder Andy zu reisen. Nachdem die Arbeitszeit abermals verlängert wurden, begeben sich die Jugendlichen mit ihren Freunden zu der verlassenen Raumstation Renaissance, um dort Ressourcen zu stehlen, die über den Schwarzmarkt genügend Geld für die Freiheit in Kasse spielen sollen. Doch so verlassen wie gedacht ist die riesige Station nicht …

20th Century Fox weiß um seine Franchises und versucht diese durch neue Beiträge am Leben zu erhalten. Mit dem Horror-Genie Fede Álvarez auf dem Regiestuhl und den Altmeistern Walter Hill und Ridley Scott sollte der alte Glanz wieder Einzug halten. Der Fokus sollte wieder mehr auf Horror liegen.
Und der Horror ist gerade im ersten Abschnitt wieder da, um am Ende in „Alien 4“ und „Alien: Covenant“ Gefilde zu schwimmen. Ridley Scott kann dann doch nicht aus seiner Haut.
Positiv muss man erwähnen, dass die Schauplätze - ob planetär oder im Weltall - den alten Glanz der Reihe sehr gut einfangen.
Alien: Romulus ist der wohl beste Beitrag im Alien-Franchise seit Jahr(zehnt)en, erreicht dabei leider nicht die Qualitäten von Alien (1979) und Aliens (1986).

Story: 4 von 5 Sterne

Die Bildqualität der 4K-UHD-Disc ist wirklich super gelungen. Dank HDR10 und Dolby Vision haben wir einen super Kontrastwert und satte Farben, die im dunklen Setting deutlich besser zur Geltung kommen.
Auch die anderen Parameter um Schärfe, Detailgrad und Schwarzwert befinden sich auf einem Top-Niveau.

Bild: 5 von 5 Sterne

Disney-Typisch bekommen wir die deutsche Tonspur „nur“ im Dolby Digital Plus 7.1 Format spendiert. Diese holt abermals Disney-Typisch aber alles heraus: gute Dialogverständlichkeit, Surround-Effekte und Dynamik.

Ton: 4 von 5 Sterne

Das immer wiederkehrende Leid um fehlende Special Features auf den 4K-Scheiben haben wir auch bei Alien: Romulus. Das mindert eindeutig den Spaß.
Das Bonusmaterial auf der Blu-Ray ist aber interessant, ein wenig mehr oder etwas länger wäre nett.

Extras: 3 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 3
bewertet am 07.01.26 um 11:55
/image/movie/indiana-jones-und-das-rad-des-schicksals-4k-limited-steelbook-edition-4k-uhd---blu-ray_klein.jpg
Der Abenteurer Indiana Jones steht kurz vor seiner Pensionierung. Doch seine Patentochter Helena braucht seine Hilfe. Ein altes und mächtiges Artefakt, das den Lauf der Geschichte verändern könnte, wird von einer Bande ehemaliger Nazis gesucht.
Somit kämpft Indy nicht nur gegen alte Widersacher, sondern auch gegen die Zeit…

„Indiana Jones und das Rad des Schicksals (2023)“ ist ein weiterer Versuch unseren Helden auf die Leinwand zu bringen., um an die Erfolge der Original-Trilogie anzuknüpfen. Gerade die Anfangssequenz um einen jungen Mr. Jones lassen nostalgische Erinnerungen aufblühen.
Indiana, ein Artefakt und Nazis, was will man schon mehr?
Antwort: Vieles!

So ist der fünfte Teil viel zu spät dran – und das sagten viele schon beim vierten Teil! Zwar sind die Actionszenen gut dargestellt, aber man sieht immer wieder die genutzten CGI-Effekte bei Harrison Ford (vgl. Verfolgungsszene auf Pferd), die zwar besser als noch im Trailer aussahen, aber eben nicht perfekt.
Auch die Story ist nur durchschnittlich und kein bahnbrechendes Ereignis, dabei bietet die Welt der Archäologie und das erweiterte Universum von Indiana Jones so viele Anknüpfungspunkte (s. Computerspiele und Romane).

Story: 3 von 5 Punkte (inkl. Fanbonus)

Dank HDR10 hat das 4K-UHD Bild einen erweiterten Kontrastbereich und wertet das Full-HD nochmals auf. Das Bild besitzt Topwerte in den Bereichen Schärfe, Detailgrad und Farben.
Leider kommen die Computereffekte dank UHD noch deutlicher zum Vorschein!

Bild: 4 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt in Dolby Digital Plus 7.1, wohingegen der englische Ton auf der 4K-UHD sogar Dolby Atmos hat.
Die deutsche Tonspur bietet aber super Dialogverständlichkeit und Räumlichkeit. Hier hat Disney wirklich das Beste aus der vorhandenen Technik herausgeholt.
Am Ende soll dies aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir bei einem Blockbuster von 2023 nicht die modernste Technik spendiert bekommen.

Ton: 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial findet sich abermals hauptsächlich auf der BD-Disc wieder. Auf der UHD-Disc bekommen wir einen interessanten Score-Only-Audiotrack für den Film spendiert.
Das Artwork vom Steelbook ist klasse gestaltet, dabei matt und ohne Prägung.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 07.01.26 um 10:39
/image/movie/twisters-2024-4k-limited-steelbook-edition-4k-uhd---blu-ray-de_klein.jpg
„Twisters (2024)“ handelt von der ehemaligen Sturmjägerin Kate Cooper, die für die Erprobung einer neuen Technologie zur Sturmabwehr zurückkehrt. Dabei trifft sie auf den rücksichtslosen Social-Media-Superstar Tyler Owens und dessen Crew, die Stürme aus Spaß und für spektakuläre Aufnahmen jagen – beide Teams geraten in einen Wettlauf gegen sich selbst und der Natur, da eine beispiellose Sturmsaison bevorsteht.

Der Katastrophenfilm „Twister (1996)“ mit Bill Paxton und Helen Hunt ist ohne Frage ein interessanter Vertreter seines Genres und bietet nach Vulkanen, Erdbeben und Asteroiden. Auch ist er wohl ein Kind seiner Zeit als Mitte der 1990er das Genre einen kleinen Hype hatte.
Dessen Fortsetzung 28 Jahre wirkt dann doch etwas aus der Zeit gefallen, bedient er sich den gleichen Einstellungen, Gefahren und Klischees des Erstlings.

Positiv zu erwähnen ist der Soundtrack, der insbesondere mit dem Titelsong „Ain’t no love in Oklahoma“ einen Hit hatte.

Story: 3 von 5 Sterne

Das Bild der 4K-UHD ist okay, denn dank Dolby Vision wirken die Farben satt. Der Detailgrad ist gut. Bei der Schärfe hingegen mangelt es immer wieder.
Im Großen und Ganzen fehlt es immer wieder an dem gewissen etwas, dass die Bildqualität herausstechen lässt.

Bildqualität: 3 von 5 Sterne

Der Ton wirkt auf dem ersten Blick einwandfrei, so liegt selbst die deutsche Tonspur im Dolby Atmos vor. Am Ende fehlt es dem Ton aber an Wucht und Dynamik, die man bei dieser Art Filme erwartet.
Die Räumlichkeit ist super, hier fegen die Stürme nur so durch die Ohren.

Tonqualität: 4 von 5 Sterne

Beim Bonusmaterial muss man selbst als UHD-Gucker keine Abstriche machen, indem man vom Sofa aufstehen und die Blu-Ray einlegen muss.
Die Special Features sind interessant und alle im O-Ton mit deutschen Untertiteln.
Das Steelbook ist schön gestaltet und der Titel geprägt.

Bonusmaterial: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 4
bewertet am 07.01.26 um 08:35
/image/movie/Black-Snake-Moan-Neuauflage-US_klein.jpg
Einst war Lazarus ein erfolgreicher Blues-Musiker, nun steht er vor einem Scherbenhaufen, was früher sein Leben war. Da tritt Rae in sein Leben. Halbnackt und fast zu Tode geprügelt findet er sie am Straßenrand. Der gottesfürchtige Mann nimmt die stadtbekannte Nymphomanin auf und pflegt sie, will sie heilen. Körperlich, seelisch und von ihren Dämonen …

Samuel L. Jackson und Christina Ricci zeigen in diesem Drama all ihr Können. Es ist eine intensive Achterbahnfahrt im Schatten des rassistischen Südens der USA und des Blues.

Story: 4 von 5 Punkte

Das Bild ist sehr sehr sehr gut. Es hat einen super Schärfegrad und tolle Farben.
Sicherlich eine der technisch besten Discs auf dem Markt. Die Blockbuster-Titel sollten sich mal eine Scheibe abschneiden.

Bildqualität: 5 von 5 Punkte

Beim Ton muss man schon wieder Abstriche machen. Der englische Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor. Ihm fehlt es leider an Dynamik und Wumms. Gerade aufgrund des tollen Soundtracks wäre mehr wirklich mehr gewesen.

Tonqualität: 3 von 5 Punkte

Die Extras sind interessant und bieten eine Menge an Hintergrundinformationen.

E xtras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 4
bewertet am 02.01.26 um 17:04
/image/movie/blues-brothers-2000-neu_klein.jpg
Blues Brothers 2000 tritt das schwere Erbe nach dem Tod von John Belushi an, indem es auf den gleichen Witz und Esprit setzt.
Dank John Landis auf dem Regiestuhl und Dan Aykroyd vor der Linse dürfen wir eine waghalsige Reise durch die USA erleben, gespickt mit allerhand Stars aus SNL und großartigen Songs aus dem Genre Soul und Blues.

Negativ ist sicherlich das Verwenden der gleichen Motive und Einstellungen. Positiv ist das Verwenden der gleichen Motive und Einstellungen.
Unterm Strich bleibt ein Film, den man schon mal in den 1980ern gesehen hat, aber doch etwas neuer wirkt.

Story: 3 von 5 Punkte

Die Bildqualität liegt im Mittel: Wir haben einen satten Schwarzwert und schönen Kontrast. In Weiten-Einstellungen sind aber vermehrt Weichzeichnungen zu erkennen.
Hier passt vieles und offenbart aber auch Schwächen.

Bild: 3 von 5 Punkte

Beim Ton kann die Veröffentlichung punkten. Zwar fehlt es in den normalen Szenen an Räumlichkeit, punktet mit sauberen Dialogen. Wenn es an die Musik-Auftritte geht, da zeigt Blues Brothers 2000 sein ganzes Können.
Und seien wir ehrlich, wegen der Musik schauen wir Blues Brothers.

Ton: 4 von 5 Punkte

Bonusmaterial ist nicht vorhanden!

Extras: 0 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 3
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 0
bewertet am 31.12.25 um 20:03
/image/movie/the-mandalorian---die-komplette-dritte-staffel-4k-limited-steelbook-edition-4k-uhd---blu-ray_klein.jpg
Djn Djarin und Grogu sind wieder vereint.

Die dritte Staffel von The Mandalorian setzt direkt nach den Ereignissen von „The Book of Boba Fett“ an. Man wieder alte Freunde und Bekannte, aber auch Feinde. Wir bekommen zum ersten Mal etwas mehr Hintergrund Informationen zu Mandalore und seinem Schicksal. Wir dürfen gespannt sein, inwiefern sich die Staffel entwickelt, denn die Geschichte um Baby Yoda ist auserzählt.

Folge 1:
Der Start in die dritte Staffel ist im Vergleich zu den beiden anderen Auftaktfolgen etwas kleiner geworden. Noch wirkt alles etwas lose dahingeworfen.
3 von 5 Punkte

Folge 2:
Endlich auf Mandalore! Die Storyfäden wollen noch nicht so recht gewoben sein.
3 von 5 Punkte

Folge 3:
Weniger Mandalorianer, weniger Action. Das erste Kapitel, in dem unsere Helden keinen Anteil haben. Welchen Mehrwert soll uns das gezeigte bringen? Hätte es nicht als kleiner Expositionsmonolog auch getan?
3 von 5 Punkte

Folge 4:
Abermals eine Füllepisode, wäre da nicht der Moment um Grogus Flucht aus dem Jedi-Tempel während Order 66.
3 von 5 Punkte

Folge 5:
Disney schiebt eine zweite Füllepisode nach! Positiv sind die Actionanteile und die Mandalorianer in Kampflaune
3 von 5 Punkte

Folge 6:
Die wohl schlechteste Folge in der Staffel als auch in der Serie. Hier passt leider gar nichts.
2 von 5 Punkte

Folge 7:
Manche Entscheidungen im Laufe einer Serie muss man nicht verstehen! Wenn aber ein Grundtenor ad acta gelegt wird: Die Mandalorianer verstecken sich in der ganzen Galaxis, da ihre Heimatwelt ausgelöscht wurde. Warum leben dann doch noch welche auf der Oberfläche? Warum kann das Imperium eine Basis dort bauen? Hier gibt es mehr Fragen als Antworten!
3 von 5 Punkte

Folge 8:
Das Staffelfinale beschreibt die Staffel 3 perfekt. Denn eigentlich erzählt diese nichts, es passiert nichts. Der besiegte Widersacher ist wieder da und dann direkt „unbesiegbar“ und mit neuen „Superwaffen“.
3 von 5 Punkte

Gesamt: 3 von 5 Punkte

Was die Qualität der Handlung vermissen lässt, hat man in die Technik gepumpt. Disney hat nun auch bei The Mandalorian Dolby Vision zur Verbesserung des Bildes eingesetzt.
Top Kontrast
Top Farben
Top Detailgrad
Top Schwarzwert

Bild: 5 von 5 Punkte

Auch Staffel 3 bietet wieder „nur“ Dolby Digital 5.1 für die deutsche Tonspur, die aber das Beste herausholt, was es gibt. Super Räumlichkeit und Dynamik, die Dialogabmischung ist ebenfalls gelungen.

Tonqualität: 3 von 5 Punkte

Immerhin etwas mehr! Dennoch fehlen die üblichen Standardsachen.

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 3
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 31.12.25 um 12:12
/image/movie/the-mandalorian---die-komplette-zweite-staffel-4k-limited-steelbook-edition-4k-uhd---blu-ray-de_klein.jpg
Unser Held der Mandalorianer setzen ihre Reise auf der Suche nach lebenden Jedi durch die Galaxis fort. Aufträge erfüllend, macht er im Laufe nicht nur Bekanntschaft mit alten Bekannten aus dem Star Wars Universum, sondern tritt auch kaltblütigen Feinden entgegen.

War die erste Staffel von The Mandalorian noch im Stile des „Case of the Week“ abgehandelt, laufen die Fäden in der zweiten Staffel – gerade gegen Ende - schon etwas länger, enden eben nicht am Ende der jeweiligen Episode. Wir dürfen gespannt sein.

Folge 1:
Was für ein Start in die zweite Staffel. Wir bekommen Action, Timothy Olyphant und einen Kryat Drachen. Wow! Wow! Wow!
Lebt Boba Fett etwa doch?
5 von 5 Punkte

Folge 2:
Tja, bereits Episode 2 ist ein Füllepisode. Sie ist spannend inszeniert und X-Wings bekommen wir auch zu sehen.
3 von 5 Punkte

Folge 3:
Mehr Mandalorianer, mehr Imperium. Gute Action!
Schön sind die vielen Anspielungen auf bekannte Spezies und Orte!
4 von 5 Punkte

Folge 4:
Noch mehr Imperium mit rasanter Action. Eine sehr coole Episode, in der wir mal einen „Panzer“ – bekannt aus den Star Wars: Empire at War Spielen kennen.
4 von 5 Punkte

Folge 5:
Der zweite Wow-Effekt in der Staffel. Wir sehen zum ersten Mal Jedi und dann noch einen Fanliebling. Die Rahmenhandlung ist „Case of the Week“-Material.
4 von 5 Punkte

Folge 6:
Und es geht so weiter: Bekannte Gesichter und jede Menge Blasteraction gegen Sturmtruppen. Wir bekommen Boba Fett zu sehen und die Dark Trooper.
5 von 5 Punkte

Folge 7:
Der Startschuss für die Rettung von Mini-Yoda (Grogu), dennoch fehlt es ein wenig an Höhepunkten im Hinblick auf das Finale. Wirkte eher wieder wie „Case of the Week“.
3 von 5 Punkte

Folge 8:
Das große Finale mit einem eindrucksvollen Ende! Dramatik, Action mit Blaster und Schwertern, am Ende sogar Jedi mit grüner Klinge.
5 von 5 Punkte

Gesamt: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität der 4K-UHD ist einwandfrei. Das Bild besitzt super Farben, einen hohen Detailgrad und genialen Kontrast.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Die Tonqualität ist leider mal wieder so eine Sache: Die deutsche Tonspur ist nur eine Dolby Digital 5.1, im Gegensatz zur englischen Tonspur, die in Dolby Atmos vorliegt. Die deutsche Tonspur holt aber alles Mögliche aus sich heraus und kann immerhin mit super Räumlichkeit punkten, ohne dabei an der Dialogverständlichkeit etwas missen zulassen.

Tonqualität: 3 von 5 Punkte

Bonusmaterial ist abermals sehr gering ausgefallen. Mit einer Laufzeit von kanpp über 10 Minuten sprechen wir vom Minimum an Extras. Dabei bietet das Star Wars Universum so viele Möglichkeiten und Ansatzpunkte für Special Features – und vorallem im Hinblick auf die vielen Easter Eggs und Anspielungen (z.B. Ahsoka, Luke Skywalker, Boba Fett, Kryat Drache, Sandleute, Dark Trooper und und und und).

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 31.12.25 um 11:29
/image/movie/starship-troopers-4k-20th-anniversary-project-popart-best-buy-exclusive-limited-edition-steelbook-us-import_klein.jpg
Ich habe mir dieses Steelbook besorgt, da ich unbedingt Starship Troopers in 4K-UHD bewundern wollte.
Das Design des Steelbooks mit dem angehauchten Faschismus fängt die Stimmung des Films wunderbar ein.

Die Story ist kurz erzählt: Die Menschheit kämpft gegen die Bugs, insektoide Aliens. Wir verfolgen die Laufbahn von Johnny Rico als Soldat direkt an der "Front".

Story: 5 von 5 Punkte

Der 4K-Transfer des Bildes ist wirklich gut gelungen. Das Bild hat einen super Kontrast und der Schärfegrad ist hervorragend. Lediglich ein wenig Filmkorn ist stetig wahrnehmbar, dies passt aber zum Ton des Films.

Bildqualität: 5 von 5 Punkte

Der Ton im Dolby Atmos ist perfekt und rundet das Gesamtbild der 4K-UHD ab. Hier passt alles! Dynamik, Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit.

To nqualität: 5 von 5 Punkte

Bei den Extras muss man wieder Abstriche machen. Die Special Feature befinden sich ausschließlich auf der Blu-Ray.

Extras: 3 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 3
bewertet am 30.12.25 um 23:08
/image/movie/Any-Given-Sunday-US_klein.jpg
Tony D'Amato ist ein Trainer der alten Schule. Im gnadenlosen Haischiffbecken des Profi-Footballs muss er nicht nur mit der sportlichen Leistung seines Teams zurechtkommen, sondern auch das ausufernde Leben seiner Superstars.
Als sich auch noch Quarterback Jack Rooney verletzt, ist die Teilnahme an den Play-offs in Gefahr. Der Ersatzspieler Willie Beamen erweist sich zwar als Naturtalent, aber auch als wenig mannschaftlicher Spieler. Christina Pagniacci, die neue Besitzerin des Teams, setzt D'Amato zusätzlich unter Druck, da sie Erfolg um jeden Preis erwartet.

Any Given Sunday ist ein Sportdrama par excellence! Der Film ist vollgestopft mit Superstars Hollywoods – angefangen bei Al Pacino und Cameron Diaz bishin zu Dennis Quaid und Jamie Foxx.
Regisseur Oliver Stone beweist mit seiner Arbeit, dass American Football am Ende reines Geschäft ist, in dem nur der stärkste überlebt.

Story: 4 vom 5 Punkte

Die Bildqualität schwankt sehr von DVD-Niveau – mit Unschärfen und starkem Filmkorn – bis absolutes HD-Feeling – Super Schärfe und Detailgrad.
Das Bild ist immer dann stark, wenn in Nahaufnahmen die Emotionen der Beteiligten zu sehen ist.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der Ton kann dann überzeugen, wenn der Soundtrack ballert und die Menschen im Stadion ausflippen.
In den Dialogphasen scheint die Abmischung nicht zu passen.
Erwähnenswert ist mMn der Soundtrack, der Tracks aus HipHop/Rap und Hardrock vereint.

Tonqualität: 3 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist suer interessant und üppig. Hier werden zahlreichen Hintergrundinformationen geliefert.

Extras: 4 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 4
bewertet am 30.12.25 um 22:48
/image/movie/lethal-weapon-1-4-collection-neu_klein.jpg
ZWEI STAHLHARTE PROFIS - LETHAL WEAPON (1987):
Die beiden Polizisten Murtaugh und Riggs des LAPD könnten unterschiedlicher nicht sein, doch das Schicksal hat sie zusammengeführt. Bei der Untersuchung des Selbstmords eines Callgirls kommen sie einer Gruppe ehemaliger CIA-Söldner auf die Spur, die seit dem Vietnamkrieg einen schwunghaften Heroinhandel betreibt.

Richard Donner schuf mit Lethal Weapon einen Action-Cop-Buddy-Klassiker, der immer wieder kopiert wurde, und machte Mel Gibson zu Hollywoods Superstar.
Das Zusammenspiel von Gibson und Glover ist nahezu perfekt und man nimmt ihnen ihre Rollen sofort ab.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild ist dank satter Farben und hohem Detailgrad wirklich super. Der super Kontrastwert und Schärfegrad runden das Bild ab.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor und beansprucht hauptsächlich die vorderen Lautsprecher. Es gibt kaum hörbare Räumlichkeit.
Da hat Warner Potential verschenkt.

Tonqualität: 3 von 5 Punkte

Die Special Feature auf der Disc sind nett, aber es fehlt dann doch an Highlights.
Es fehlt weiterhin der DC auf der blauen Scheibe – die Szenen findet man im Bonusmaterial.

Extras: 2 von 5 Punkte

Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A. (1989):
Nach einem missglückten Einsatz werden die Polizisten Riggs und Murtaugh mit dem belanglosen Auftrag betraut: Sie sollen einen kleinen Buchmacher bis zu dessen Gerichtsaussage zu schützen. Der jedoch arbeitete für genau die Organisation, hinter der die beiden her sind, und die will ihn tot sehen …

Mel Gibson und Danny Glover kämpfen sich ein zweites Mal durch L.A., unterstützt wird das Duo nun von Joe Pesci. Richard Donner inszenierte auch den zweiten Teil, dessen Geschichte dem ersten zwar ähnelt, aber die Witze zünden. Insbesondere das Triumvirat um Gibson, Glover und Pesci sind ein Dreamteam.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild hat satte Farben und einen guten Schärfegrad. Das leichte Filmkorn, was vorherrscht, stört nicht.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor und beansprucht hauptsächlich die vorderen Lautsprecher. Es gibt kaum hörbare Räumlichkeit.
Die Dialoge sind super verständlich,

Tonqualität : 3 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist nett, aber es fehlt dann doch an Highlights.
Auch bei Teil 2 warten wir weiterhin auf eine Veröffentlichung vom Director’s Cut auf Blu-Ray – die Szenen findet man im Bonusmaterial.

Extras: 2 von 5 Punkte

Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück (1992):
Abermals geraten die Chaoscops Murtaugh und Riggs in die Schlagzeilen, sehr zum Groll des Commissioners, sodass sie zur Funkstreife degradiert werden. Murtaugh versucht, ohne Probleme durch die nächsten Tage zu kommen, denn in nur einer Woche soll er pensioniert werden. Als er bei einer Schießerei mit einer Gang auf panzerbrechende Munition – sogenannte „Copkiller“ stoßen, müssen er und Riggs alles dafür tun, dass man die Hintermänner aufhält.

Auch in Teil Drei ist unser Lieblingsduo am Start und löst die Fälle auf ihre Art. Mit dabei ist wieder Joe Pesci und Rene Russo stößt zum Team.
Die Handlung ähnelt den Vorgänger sehr, sodass das ganze doch etwas inszeniert wirkt: Man darf ich schon fragen, warum beim LAPD – immerhin die drittgrößte Polizeibehörde der USA – gerade immer unsere Helden solch Fälle anziehen. Dennoch vermögen Action und Witz das Gezeigte aufzuwerten.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist deutlich besser als bei seinen Vorgängern. Der Schärfegrad ist hoch, das Filmkorn ist komplett raus. Die Farben sind natürlich und satt.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor. Er hat aber mehr Dynamik und Räumlichkeit. Die Dialoge sind super verständlich,

Tonqualität : 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist nett, aber es fehlt dann doch an Highlights.
Wieder fehlt die Veröffentlichung vom Director’s Cut auf Blu-Ray – die Szenen findet man im Bonusmaterial.

Extras: 2 von 5 Punkte

Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf (1998):
Die Cops Martin Riggs und Roger Murtaugh unternehmen eine nächtliche Angeltour. Plötzlich wird deren Boot von einem Frachter gerammt. Trotz der turbulenten Situation gelingt es Riggs, an Bord des Schiffs zu klettern. Zu seiner Überraschung entdeckt er im Frachtraum Hunderte von illegalen chinesischen Einwanderern. Riggs und Murtaugh steht eine heiße Jagd nach den Menschenschmugglern der chinesischen Triaden bevor.

Was dreimal funktionierte, kann beim vierten Mal nicht schlecht sein. Unsere Chaoscops um Mel Gibson und Danny Glover schießen sich ein letztes Mal durch die Gangsterreihen. Mit dabei sind wieder Joe Pesci (seit Teil 2) und Rene Russo (seit Teil 3), unterstützt werden sie von Chris Tucker als junger Detective und Jet Li als Bösewicht in seinem ersten Hollywoodeinsatz. Hinter der Kamera nahm ein weiteres Mal Richard Donner Platz.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität des jüngsten Vertreters der Reihe ist auch das Beste. Hier geht grundsätzlich um Nuancen. Der Schärfe- und Detailgrad sind hoch, das Filmkorn ist komplett raus. Nahezu perfekt sind Farbraum und Kontrast- und Schwarzwerte.

Bildqualität : 5 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor, ist aber im Vergleich zu den Teilen 1-3 der beste. Wir haben Surroundeffekte, Dynamik verbunden mit guter Dialogverständlichkeit – Super Abmischung.

Tonqualität: 5 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist auch Teil 4 kein Highlight.
Immerhin ist es der erste Teil der Reihe, bei dem wir kein Fehlen eines Director’s Cut bemängeln müssen. Es gibt nämlich nur die Kinofassung.

Extras: 2 von 5 Punkte

Bonus Disc:
Was bei den Einzelveröffentlichungen fehlte, vollendet die 4-Movie-Collection mit der Bonusdisc.
Hier findet der geneigte Fan eine klasse produzierte Dokumentation.

Extras 5 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 3
bewertet am 30.12.25 um 19:26
/image/movie/lethal-weapon-4-–-zwei-profis-raeumen-auf-neu_klein.jpg
Die Cops Martin Riggs und Roger Murtaugh unternehmen eine nächtliche Angeltour. Plötzlich wird deren Boot von einem Frachter gerammt. Trotz der turbulenten Situation gelingt es Riggs, an Bord des Schiffs zu klettern. Zu seiner Überraschung entdeckt er im Frachtraum Hunderte von illegalen chinesischen Einwanderern. Riggs und Murtaugh steht eine heiße Jagd nach den Menschenschmugglern der chinesischen Triaden bevor.

Was dreimal funktionierte, kann beim vierten Mal nicht schlecht sein. Unsere Chaoscops um Mel Gibson und Danny Glover schießen sich ein letztes Mal durch die Gangsterreihen. Mit dabei sind wieder Joe Pesci (seit Teil 2) und Rene Russo (seit Teil 3), unterstützt werden sie von Chris Tucker als junger Detective und Jet Li als Bösewicht in seinem ersten Hollywoodeinsatz. Hinter der Kamera nahm ein weiteres Mal Richard Donner Platz.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität des jüngsten Vertreters der Reihe ist auch das Beste. Hier geht grundsätzlich um Nuancen. Der Schärfe- und Detailgrad sind hoch, das Filmkorn ist komplett raus. Nahezu perfekt sind Farbraum und Kontrast- und Schwarzwerte.

Bildqualität : 5 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor, ist aber im Vergleich zu den Teilen 1-3 der beste. Wir haben Surroundeffekte, Dynamik verbunden mit guter Dialogverständlichkeit – Super Abmischung.

Tonqualität: 5 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist auch Teil 4 kein Highlight.
Immerhin ist es der erste Teil der Reihe, bei dem wir kein Fehlen eines Director’s Cut bemänglen müssen. Es gibt nämlich nur die Kinofassung.

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 5
Tonqualität
mit 5
Extras
mit 2
bewertet am 30.12.25 um 19:21
/image/movie/lethal-weapon-3---die-profis-sind-zurueck-neu_klein.jpg
Abermals geraten die Chaoscops Murtaugh und Riggs in die Schlagzeilen, sehr zum Groll des Commissioners, sodass sie zur Funkstreife degradiert werden. Murtaugh versucht, ohne Probleme durch die nächsten Tage zu kommen, denn in nur einer Woche soll er pensioniert werden. Als er bei einer Schießerei mit einer Gang auf panzerbrechende Munition – sogenannte „Copkiller“ stoßen, müssen er und Riggs alles dafür tun, dass man die Hintermänner aufhält.

Auch in Teil Drei ist unser Lieblingsduo am Start und löst die Fälle auf ihre Art. Mit dabei ist wieder Joe Pesci und Rene Russo stößt zum Team.
Die Handlung ähnelt den Vorgänger sehr, sodass das ganze doch etwas inszeniert wirkt: Man darf ich schon fragen, warum beim LAPD – immerhin die drittgrößte Polizeibehörde der USA – gerade immer unsere Helden solch Fälle anziehen. Dennoch vermögen Action und Witz das Gezeigte aufzuwerten.

Story: 4 von 5 Punkte

Die Bildqualität ist deutlich besser als bei seinen Vorgängern. Der Schärfegrad ist hoch, das Filmkorn ist komplett raus. Die Farben sind natürlich und satt.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor. Er hat aber mehr Dynamik und Räumlichkeit. Die Dialoge sind super verständlich,

Tonqualität : 4 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist nett, aber es fehlt dann doch an Highlights.
Wieder fehlt die Veröffentlichung vom Director’s Cut auf Blu-Ray.

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 4
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 4
Extras
mit 2
bewertet am 30.12.25 um 19:02
/image/movie/lethal-weapon-2-brennpunkt-l.a.-neu_klein.jpg
Nach einem missglückten Einsatz werden die Polizisten Riggs und Murtaugh mit dem belanglosen Auftrag betraut: Sie sollen einen kleinen Buchmacher bis zu dessen Gerichtsaussage zu schützen. Der jedoch arbeitete für genau die Organisation, hinter der die beiden her sind, und die will ihn tot sehen …

Mel Gibson und Danny Glover kämpfen sich ein zweites Mal durch L.A., unterstützt wird das Duo nun von Joe Pesci. Richard Donner inszenierte auch den zweiten Teil, dessen Geschichte dem ersten zwar ähnelt, aber die Witze zünden. Insbesondere das Triumvirat um Gibson, Glover und Pesci sind ein Dreamteam.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild hat satte Farben und einen guten Schärfegrad. Das leichte Filmkorn, was vorherrscht, stört nicht.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor und beansprucht hauptsächlich die vorderen Lautsprecher. Es gibt kaum hörbare Räumlichkeit.
Die Dialoge sind super verständlich,

Tonqualität : 3 von 5 Punkte

Das Bonusmaterial ist nett, aber es fehlt dann doch an Highlights.
Auch bei Teil 2 warten wir weiterhin auf eine Veröffentlichung vom Director’s Cut auf Blu-Ray.

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 30.12.25 um 18:41
/image/movie/lethal-weapon-1---zwei-stahlharte-profis-kinofassung-neuauflage-neu_klein.jpg
Die beiden Polizisten Murtaugh und Riggs des LAPD könnten unterschiedlicher nicht sein, doch das Schicksal hat sie zusammengeführt. Bei der Untersuchung des Selbstmords eines Callgirls kommen sie einer Gruppe ehemaliger CIA-Söldner auf die Spur, die seit dem Vietnamkrieg einen schwunghaften Heroinhandel betreibt.

Richard Donner schuf mit Lethal Weapon einen Action-Cop-Buddy-Klassiker, der immer wieder kopiert wurde, und machte Mel Gibson zu Hollywoods Superstar.
Das Zusammenspiel von Gibson und Glover ist nahezu perfekt und man nimmt ihnen ihre Rollen sofort ab.

Story: 5 von 5 Punkte

Das Bild ist dank satter Farben und hohem Detailgrad wirklich super. Der super Kontrastwert und Schärfegrad runden das Bild ab.

Bildqualität: 4 von 5 Punkte

Der deutsche Ton liegt „nur“ in Dolby Digital 5.1 vor und beansprucht hauptsächlich die vorderen Lautsprecher. Es gibt kaum hörbare Räumlichkeit.
Da hat Warner Potential verschenkt.

Tonqualität: 3 von 5 Punkte

Die Special Feature auf der Disc sind nett, aber es fehlt dann doch an Highlights.
Es fehlt weiterhin der DC auf der blauen Scheibe.

Extras: 2 von 5 Punkte 
Story
mit 5
Bildqualität
mit 4
Tonqualität
mit 3
Extras
mit 2
bewertet am 30.12.25 um 15:18

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