John Rambo ist auf der Suche nach einem Kriegskameraden in einer Kleinstadt mitten im Nirgendwo gelandet. Aber sein Freund ist bereits gestorben. Rambo zieht es weiter, aber die Polizei hält den Vietnam-Veteranen für einen Landstreicher und nimmt ihn fest. Der Polizeichef Teasle, der ihn auf der Wache quält und demütigt, ahnt nicht, dass er damit eine Lawine ins Rollen bringt. Rambo flieht in die Berge und lässt den Beamten keine Chance…
Rambo: First Blood ist im Vergleich zu den anderen Teilen der Rambo-Reihe sicherlich der hervorstechendste Film. Denn anders als zu erwarten ist Rambo hier noch nicht die Tötungsmaschine mit einem hohen Bodycount.
Die Erzählweise ist ruhiger und deprimierender.
Stallones Rambo ist hier noch ein nahbarer Mann mit Schwächen.
Film: 5 von 5 Punkte
Das Bild der Blu-Ray hat ein 4K-Remaster bekommen. Dieser Transfer besticht durch super Kontrast und Schärfewerte und auch der Detailgrad ist hoch. Auch die Farben wirken realisitisch.
Bildqualität : 5 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt als DTS-HD MA 5.1 vor. Dieser ist leider nicht ge-remastert worden.
Er bleibt sehr center-lastig, kann in den Actionszenen mit etwas Räumlichkeit punkten.
Ton: 3 von 5 Punkte
Die Special Features bieten 100 Minuten Hintergrundinformationen.
Das ist weit mehr Bonusmaterial, als Standardreleases in der Regel bieten.
Nach seinem Amoklauf sitzt John Rambo im Gefängnis, dort bekommt er Besuch von seinem Ex-Kommandanten und Freund Colonel Trautman. Dieser hat einen Auftrag für Rambo: Im Dschungel Vietnams sind immer noch Kriegsgefangene in Lagern zusammengepfercht.
Rambo mach sich schwer bewaffnet auf den Weg und erhält unterwegs Unterstützung von der Agentin Co-Bao. Nachdem sie das Camp ausfindig gemacht haben, gilt es die Gefangenen zu befreien, das Camp zu zerstören und anschließend lebendig aus dem Dschungel fliehen.
Nachdem Sylvester Stallone in First Blood noch den Veteranen mit Vietnamtrauma mimte, der in den USA weder ein Held noch willkommen ist, wandelt sich die Figur Rambos in Teil 2 in die Tötungsmaschine, die in die Popkultur eingegangen ist.
Auch filmhistorisch ist Rambo: First Blood Part II nicht unwichtig, denn er gehört zu einer Art von Actionfilmen, die in den 1980er auftauchten, um den Vietnamkrieg abzuhaken: In diesen war es dem Helden überlassen noch einmal in den Dschungel zurückzukehren und vergessene/gefangene Kameraden nach Hause zu holen.
Film: 4 von 5 Punkte
Das Bild liegt als 4K-Remaster vor und besticht durch einen hervorragenden Transfer. Technisch bietet es super Kontrast und Schärfewerte und auch der Detailgrad ist hoch.
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt als DTS-HD MA 5.1 vor. Leider ist die Tonspur sehr frontlastig.
Ansonsten ist die Abmischung okay.
Ton: 3 von 5 Punkte
Das Bonus Material ist umfangreich und bietet um die 70 Minuten Extras.
Das ist aller Ehren wert, wenn man bedenkt, dass es sich hier um eine normale Standard-Veröffentlichung handelt.
Den Frieden suchend, hat sich John Rambo in ein buddhistisches Kloster in Südostasien zurückgezogen.
Währenddessen wird sein Freund Colonel Trautman bei einer Mission in Afghanistan vom russischen Militär gefangen genommen und gefoltert. Um seinen Freund zu retten, reist Rambo nach Afghanistan und stürmt gemeinsam mit Rebellen die Felsenfestung der Sowjets.
Der dritte Teil der Rambo Reihe ist ein Zeugnis seiner Zeit. Die Sowjets waren die Bösewichte, der Afghanistan-Krieg tobte.
Doch auch filmhistorisch ist Rambo III bemerkenswert, denn der Wandel zu der popkulturellen Ikone wurde endgültig mit diesem Film vollzogen.
Am Ende ist Rambo 3 ein waschechter Actionklopper der späten 1980er Jahre, in dem pure Muskel- und Feuerkraft zählen.
Film: 4 von 5 Punkte
Beim Bild bekommen wir ein 4K Remaster spendiert. Die Bildqualität ist absolut gelungen. Technisch bietet es super Kontrast und Schärfewerte und auch der Detailgrad ist hoch.
Bild: 5 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt als DTS-HD MA 5.1 vor. Leider ist die Tonspur sehr frontlastig, es fehlt ihr etwas an Wucht und Räumlichkeit, kann aber mit super Dialogverständlichkeit und Dynamik punkten.
Hier fehlt tatsächlich ein Ton-Remaster, um die Sache abzurunden.
Ton: 3 von 5 Punkte
Beim Bonusmaterial hat man nochmal einen rausgehauen. Satte 160 Minuten Special Feature lassen so manche Sonderedition blass aussehen.
Mehr geht nicht!
Disney’s Robin Hood bringt die Geschichte um Englands Helden er Folklore als klassischer Zeichentrick ins „Kinderzimmer“
Die Grundzüge der Geschichte des pfeilschießenden Helden bleiben auch in der kindgerechten Erzählung erhalten.
Alle Figuren sind Tiere, die passend zu ihren Charakterzügen – bekannt aus Fabeln und Bauernweisheiten – den jeweiligen Rollen zugeordnet sind.
„Robin Hood“ ist ein wunderbarer Trickfilmklassiker, den man mit der ganzen Familie schauen kann.
Erwähnenswert ist die Wiederverwendung von Szenen und Bewegungsabläufen, wie die Tanzszene um Little John und Huhn Lady Kluck, die es genauso im „Dschungelbuch“ mit Balu und King Louie gibt.
Film: 4 von 5 Punkte
Die Bildqualität ist soweit okay, wobei man dies eindeutig in einen Kontext um Disney Zeichenstil der 1970er setzen muss. Bei den Filmen (u.a. auch Bernard und Bianca) in den 1970er Jahren wurde bei Walt Disney das Xerox-Verfahren verwendet, dazu kommt ein recht grober Zeichenstil mit gedeckter Farbpalette. Das hat einige Verunreinigungen.
Bild: 4 von 5 Punkte
Auch wenn die deutsche Tonspur im DTS-HD-Format vorliegt, fehlt es dem Ton doch an Wumms, Dynamik und Räumlichkeit.
Positiv ist die Dialogverständlichkeit.
To n: 2 von 5 Punkte
Die Special Features sind für eine „Standard Version“ – also keine Diamond Edition – recht umfangreich.
Wir bekommen ein alternatives Ende, eine zusätzliche Szene und können die Lieder des Films ansteuern und sogar im Karaoke-Modus direkt mitsingen.
Dazu bekommen wir noch den Kurzfilm „Prinzessin Minnie“.
In einem futuristischen Detroit voller Gewalt sollen die polizeilichen Pflichten privatisiert werden, der Riesenkonzern "Omni Consumer Products" bietet dafür spezielle Roboter. Die Skepsis ist aber noch groß und so entwickeln die Verantwortlichen einen Mittelweg: Ein RoboCop mit menschlichen Zügen.
Als der Polizist Alex Murphy bei einem Einsatz stirbt, pflanzt man sein Gehirn in einen humanoiden Roboter ein. Als Mensch-Maschine "RoboCop" wird Murphy der perfekte Gesetzeshüter. Doch seine Erinnerung ist nicht vollständig gelöscht. RoboCop begibt sich auf die Suche nach seinem früheren Ich - und nach seinen Mördern.
Paul Verhoeven schuf mit dem Film „RoboCop“ einen Sci-Fi Klassiker, der Ende der 1980er insbesondere durch seine explizite Gewaltdarstellung in den Fokus rückte.
Die Nachfolger waren dahingegen etwas milder in ihrer Darstellung, deren Qualität nahm dann auch rapide ab.
So ist dann im dritten Teil weder RoboCop-Darsteller Peter Weller noch Paul Verhoeven dabei.
RoboCop 1: 4 von 5 Punkte
RoboCop 2: 2 von 5 Punkte
RoboCop 3: 2 von 5 Punkte
Die Bildqualität ist insbesondere bei Teil 1 im unteren Bereich einzuordnen. Man sieht hier sehr deutlich den Zahn der Zeit.
Ein deutliches Filmkorn ist jederzeit erkennbar.
Die Teile 2 und 3 sind hier etwas besser, wirken „sauberer“.
RoboCop 1: 3 von 5 Punkte
RoboCop 2: 4 von 5 Punkte
RoboCop 3: 4 von 5 Punkte
Die Tonqualität ist ebenfalls dank DTS 5.1 Spur im Mittelmaß einzuordnen. Hier gibt bei keinem Film merkliche Ausreißer.
Alle drei Filme wirken recht frontlastig.
RoboCop 1: 3 von 5 Punkte
RoboCop 2: 3 von 5 Punkte
RoboCop 3: 3 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial besteht bei allen drei Filmen lediglich aus Trailern. Kein Making-Of, kein Behind-the-Scenes, keine Hintergrundinformationen oder Audiokommentar.
RoboCop 1: 1 von 5 Punkte
RoboCop 2: 1 von 5 Punkte
RoboCop 3: 1 von 5 Punkte
In einer dystopischen Zukunft regiert in den Vereinigten Staaten die Partei „Neue Gründerväter Amerikas“, die NFFA. Um die Kriminalitätsraten und Arbeitslosenzahlen niedrig zu halten, ruft die Regierung eine alljährliche „Säuberungs-Nacht“, die sogenannte Purge, ins Leben. In dieser sind für 12 Stunden die Verbrechen inklusive Mord legal. Die Notrufsysteme von Polizei, Feuerwehr und Krankenhäusern sind nicht erreichbar. Die wenigen Regeln schützen u.a. hohe Regierungsbeamte.
Und die Purge hat Erfolg, die Arbeitslosenrate ist niedrig, neue Wirtschaftszweige erleben einen Boom. Denn jeder will ein Sicherheitssystem, einen Saferoom oder Waffen, um sich und seine Familie zu schützen.
Einer dieser Verkäufer ist James Sandin, der sich vor Beginn der Purge mit seiner Familie in seinem Anwesen einschließt, um die Nacht zu überleben. Doch es kommt anders und für die Familie beginnt ein Albtraum.
James DeMonaco schuf mit „The Purge – Die Säuberung“ einen kleinen netten Home-Invasion-Horrorthriller rund um eine Familie während der Purgenacht.
Die Rahmenhandlung um ein dystopischen Amerika samt Purge und seinen Regeln dient hier vordergründig zur Einordnung. Die eigentliche Handlung ist recht schnell runtergebrochen und im Home-Invasion-Genre nichts neues.
Dennoch will man mehr über das Amerika in der nahen Zukunft erfahren. Und so ist „The Purge“ der Startschuss für Fortsetzungen, die die Purge näher beleuchten.
Film: 4 von 5 Punkte
Die Bildqualität ist recht gut. Wir bekommen ein Bild mit guter Schärfe und satten Farben.
Auch ist der Kontrast in Ordnung. Ab und zu kann man in den vielen dunklen Szenen ein leichtes Rauschen erkennen.
Bild: 4 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt als DTS 5.1 Spur vor. Die Dialoge sind gut verständlich und die Surroundeffekte sind gut.
Am Ende fehlt es an Wumms, sodass ein Punkt abgezogen werden muss.
Ton: 4 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial bietet lediglich ein Making-Of. Das ist etwas wenig, wenn man bedenkt, welches Potential die USA samt NFFA mit sich bringt.
Die alljährliche Säuberung, die sogenannte Purge, steht an. Eine Nacht, in der für 12 Stunden alle Verbrechen (mit ein paar Einschränkungen) erlaubt sind.
Ausgerechnet jetzt bleibt der Wagen eines jungen Paares liegen. Eine lebensbedrohliche Situation angesichts der Umstände. Für das Pärchen beginnt ein tödliches Wettrennen auf der Flucht vor seinen Mitmenschen. Auch unterwegs ist Leo Barnes, die 12 Stunden nutzend, um sich am Mörder seines Sohns zu rächen.
Gleichzeitig muss sich trotz Barrikaden Eva und ihre Tochter Cali Eindringlingen erwehren.
Als sich die drei Geschichten überschneiden, eskaliert die Situation.
„The Purge: Anarchy“ ist die erste Fortsetzung vom Überraschungserfolg „The Purge – Die Säuberung“ und bedient sich der gleichen Elemente, um die Welt rund um die NFFA weiter auszubauen.
Denn wir bewegen uns nicht mehr im Home-Invasion-Horror-Bereich, sondern die Action Elemente werden mehr.
Alles ist größer und brutaler.
Film: 4 von 5 Punkte
Die Bildqualität ist mMn schwer zu beurteilen, spielt sich das Geschehen doch hauptsächlich in der Nacht ab.
Hier bietet die Blu-Ray aber einen hervorragenden Schwarzwert und dank toller Konturenzeichnung auch Detailgrad.
Bild: 4 von 5 Punkte
Der deutsche Ton, den wir hier auch auf der UK Blu-Ray vorfinden, bietet dank/trotz DTS (leider keine DTS-HD Spur wie die englische) eine gute Performance.
Wir haben gute Dialogverständlichkeit und Räumlichkeit.
Ton: 4 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist nett, bietet aber lediglich knapp 16 Minuten „Entfallene Szenen“ und einen Blick „Hinter die Kulissen“.
Das exklusive Steelbook von Zavvi kommt ohne Prägung, bietet aber ein cooles Cover.
Die Ressourcen auf der Erde werden immer knapper werden! Abhilfe sollen die unendlichen Planeten im Weltraum bringen.
Doch als ein Raumschiff auf der Suche auf ein seltsames Artefakt trifft, entfesselt seine Crew eine böse Macht! Die gesamte Mannschaft ist in Gefahr. Denn das merkwürdige Objekt verwandelt einen Teil der Menschen in blutrünstige Monster, die ihre ehemaligen Kollegen bis zum Tod jagen.
„Dead Space: Downfall“ zeigt uns die Geschehnisse, die sich vor der Ankunft Isaac Clarke auf der Ishimura ereigneten. Damit schlägt der Film eine Brücke zu den Bruchstücken, die wir im Laufe der Spielhandlung erfahren und sehen blutig was der Marker so anrichtet.
Man bekommt die Horrorelemente des Spiels dabei wirkt alles – auch aufgrund des Zeichenstils – etwas „heller“ als noch das Spiel.
Story: 4 von 5 Punkte
Die Bildqualität ist Zeichentrick/Animation üblich sehr gut. Es gibt die satten Farben und super Kontrast- und Schärfewerte.
Der Zeichenstil an sich bzw. wie etwas animiert ist, ist eine andere Frage. Den Stil kann man mögen oder nicht!
Bild: 5 von 5 Punkte
Die Tonspuren (englisch und deutsch) liegen in Dolby TrueHD vor. Der deutsche Ton ist gut abgemischt und bringt eine gute Räumlichkeit mit sich.
Lediglich an der Dynamik hätte man noch etwas feinjustieren können.
Ton: 4 von 5 Punkte
Die Extras sind etwas mau. Neben Film- und Videogametrailer gibt es ein Entfallene Szenen und Bildergalerien.
Gouverneur Dutton ist tot. Die erste Analyse sagt: Selbstmord.
Aber das kann und will Beth nicht wahrhaben und bittet ihren Bruder Ermittlungen anzustellen.
Derweil verdächtigt sie Jamie und seine Affäre!
Das große Finale von „Yellowstone“ hätte wohl kaum bedeutungsschwangerer sein können.
Costners Charakter ist tot, die Leben der meisten im Umkreis der Y-Ranch zerstört.
Und doch trüben diese Schlussakkorde in ihrer Darstellung das Bild – denn ohne Kevin Costner fehlt etwas, dass 5 Staffeln davor den Reiz ausmachte!
Ja, Kelly Reilly trägt die Staffel 5.2 und doch wirkt alles gedämpfter!
Persönlich gefiel mir die komplette Tonart nicht, so wurden die ersten Folgen von Staffel 5.2 „verworren“ gedreht. So gab es immer wieder Rückblenden von den Stunden, Tagen und Wochen vor und während der Todesnacht von John Dutton, um ihm gleichen Moment mit einem kurzen Schnitt direkt in die Gegenwart zu springen.
Das mag ein cooles Stilmittel sein, wurde aber in den Staffeln davor nur bedingt, und wenn deutlicher erkennbar eingesetzt.
Man hat das Gefühl, dass Yellowstone etwas ganz Großen verdient hätte, um am Ende einen kleinen und fast leisen Schluss zu bekommen!
Ja die letzte Folge ist nicht groß!
Sie ist traurig, sie ist deprimierend. Sie ist leise, sie ist fast kleinlaut im Vergleich zu den Staffelfinalen von 1-4.
Das soll nicht schlecht sein, und doch hat es mich wehmütig und fragend sitzen lassen. Nach Antworten ringend.
Am Ende gewinnt wohl niemand bei Yellowstone. Nicht die Familie Dutton, nicht die Cowboys, nicht die Native Americans oder die gierigen Fremden, und schon gar nicht der Zuschauer.
5.09 Begierde ist das einzige, was zählt: 4 von 5 Punkte
5.10 Die Apokalypse der Veränderung: 3 von 5 Punkte
5.11 Selbstmord: 3 von 5 Punkte
5.12 Mutprobe: 4 von 5 Punkte
5.13 Die Welt zu verschenken: 4 von 5 Punkte
5.14 Das Leben ist ein Versprechen: 5 von 5 Punkte
Staffel Gesamt: 4 von 5 Punkte
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Tonqualität: 5 von 5 Punkte
Extras: 4 von 5 Punkte
John Dutton ist Gouverneur von Montana. Sein Jamie steht politisch wie familiär absolut kaltgestellt da.
Beth hingegen versucht weiterhin mit allen Mitteln die Ranch zu erhalten.
Und so zeigt sich abermals, dass die Familie Dutton über Leichen geht, ob Freund oder Feind.
Die fünfte Staffel ist wie so oft im Hollywood in zwei Teile aufgeteilt. Teil 1 hat das große Glück, dass Kevin Costner noch mit an Bord ist. So ist diese noch ein kleines Highlight, wobei das politische Ränkespiel, dass sicherlich immer einen gewissen Platz im Y-Universum einnahm, den Ton sichtlich veränderte.
Die Schauplätze wirken größer als die Ranch.
5.01 Hundert Jahre sind nichts: 5 von 5 Punkte
5.02 Der Stachel der Weisheit: 4 von 5 Punkte
5.03 Auf der Fährte: 5 von 5 Punkte
5.04 Pferde im Himmel: 4 von 5 Punkte
5.05 Das Frühjahrstreffen: 4 von 5 Punkte
5.06 Zigaretten, Whiskey, eine Wiese und Du: 4 von 5 Punkte
5.07 Ansteckungsgefahr: 5 von 5 Punkte
5.08 Die Messer werden gezückt: 5 von 5 Punkte
Staffel Gesamt: 4 von 5 Punkte
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Extras: 4 von 5 Punkte
Nachdem die Familie Dutton dem Tod gerade nochmal entgangen sind, heißt es Wunden lecken. Doch die Drahtzieher hinter den Anschlägen sind noch auf freien Fuß bzw. am Leben. Und wie viel hat Jamie damit zu tun?
John Dutton, Beth und Rip stehen alleine da, denn auch Kayce konzentriert sich auf seine eigene Familie.
4.01 Die Hälfte des Geldes: 5 von 5 Punkte
4.02 Phantomschmerz: 4 von 5 Punkte
4.03 Alles was ich sehe bist du: 4 von 5 Punkte
4.04 Gewinnen oder Lernen: 4 von 5 Punkte
4.05 Unter einer roten Decke: 4 von 5 Punkte
4.06 Ich möchte er sein: 4 von 5 Punkte
4.07 Halten sie die Wölfe in der Nähe: 4 von 5 Punkte
4.08 Keine Freundlichkeit für den Feigling: 5 von 5 Punkte
4.09 So etwas wie fair gibt es nicht: 4 von 5 Punkte
4.10 Gras auf den Straßen: 4 von 5 Punkte
Gesamte Staffel: 4 von 5 Punkte
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte
Obwohl die Feinde der Yellowstone am Ende der zweiten Staffel besiegt scheinen, türmen sich am Horizont schon die nächsten Gewitterwolken.
Die Spannungen auch innerhalb der Familie nehmen zu, John Dutton muss also abermals mehr als Rancher und Vater sein.
3.01 Du bist jetzt der Indianer: 4 von 5 Punkte
3.02 Güterzüge und Monster: 5 von 5 Punkte
3.03 Eine akzeptable Kapitulation: 4 von 5 Punkte
3.04 Der Sommer ist vorbei: 5 von 5 Punkte
3.05 Cowboys und Träumer: 5 von 5 Punkte
3.06 Alles umsonst: 4 von 5 Punkte
3.07 Die Prügel: 4 von 5 Punkte
3.08 Ich habe heute einen Mann getötet: 5 von 5 Punkte
3.09 Gemeiner als das Böse: 5 von 5 Punkte
3.10 Die Welt ist Lila: 5 von 5 Punkte
Gesamte Staffel: 5 von 5 Punkte
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Tonqualität: 5 von 5 Punkte
Extras: 5 von 5 Punkte
In der zweiten Staffel spitzten sich die Konflikte der Familie Dutton weiter zu. Bekannte Gegner aber auch neue treten in Erscheinung und bedrohen die Yellowstone Dutton Ranch.
2.01 Ein Sturm zieht auf: 5 von 5 Punkte
2.02 Grabenkämpfe: 5 von 5 Punkte
2.03 Der Geruch der Verzweiflung: 5 von 5 Punkte
2.04 Nur noch Teufel: 4 von 5 Punkte
2.05 Den Feind berühren: 4 von 5 Punkte
2.06 Junge im Blut: 5 von 5 Punkte
2.07 Tag der Auferstehung: 4 von 5 Punkte
2.08 Hinter uns nur Grau: 5 von 5 Punkte
2.09 Feinde bis Montag: 5 von 5 Punkte
2.10 Die Sünden des Vaters: 5 von 5 Punkte
Gesamte Staffel: 5 von 5 Punkte
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Extras: 4 von 5 Punkte
John Dutton besitzt die größte Ranch in den USA. Sein Land wird von vielen Gegnern und von allen Seiten bedrängt, seien es Native American oder Industrielle. Doch John Dutton gibt alles, um seine Ranch zu beschützen.
Mit Yellowstone hat Taylor Sheridan eine Marke geschaffen, die genauso groß ist, wie das Land der Dutton Familie.
In Staffel 1 werden uns die einzelnen Figuren rund um Kevin Costners Figur John Dutton III. vorgestellt. Wir lernen die Familie und die inneren Konflikte, sowie die Gegenspieler samt äußerer Bedrohungen kennen.
1 Bei Tagesanbruch: 5 von 5 Punkte
2 Familienbande: 5 von 5 Punkte
3 Keine Pferde: 4 von 5 Punkte
4 Der Zug in die Dunkelheit: 4 von 5 Punkte
5 Heimkehr: 5 von 5 Punkte
6 Die Erinnerung: 4 von 5 Punkte
7 Ein Monster ist unter uns: 5 von 5 Punkte
8 Der Zerfall (1): 4 von 5 Punkte
9 Der Zerfall (2): 5 von 5 Punkte
Gesamte Staffel: 5 von 5 Punkte
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Tonqualität: 4 von 5 Punkte
Extras: 4 von 5 Punkte
In der Zukunft wird die Menschheit wird von einer insektoide Aliens, den sogenannten Bugs, bedroht. Das Militär will die Kreaturen auf ihrem Heimatplaneten Klendathu auslöschen und rüstet zur Generaloffensive. Wie alle Schulabgänger melden sich auch die Klassenkameraden Johnny, Carmen und Dizzy mehr oder weniger freiwillig zum Dienst zum Schutz der Erde. Doch die Mission entwickelt sich für die jungen Soldaten zum grausigen Himmelfahrtskommando.
Paul Verhoeven inszenierte 1997 diesen Klassiker des Science-Fiction-Genre. Der Film besticht durch erhebliche Gewaltdarstellungen, Militarismus und dem satirischen Blick auf eben diesen.
Die satirischen Elemente sind auch der Hauptunterschied zur Romanvorlage, diese stammt von dem umstrittenen Science-Fiction-Autor Robert Heinlein.
Story: 5 von 5 Punkte
Das Bild bringt uns eine tolle Schärfe und Detailgrade. Auch die Farben sind kräftig, der Kontrast super. Hin und wieder ist Filmkorn und Rauschen zu erkennen.
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Beim Ton bietet uns Touchstone / Disney gleich zwei deutsche Tonspuren, u.a. Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1.
Beide Tonspuren bieten ihre Vorteile, beide besitzen eine gute Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit.
Ich habe hier mich für die DD 5.1 Spur entschieden, diese klang für meinen Teil etwas klarer.
Tonqualität: 4 von 5 Punkte.
Die Special Features sind nett, bieten in ihrer Gesamtlaufzeit aber eher kaum Mehrwert.
Das vorhandene Making-Of ist „nur“ knapp 8 Minuten.
„Ash vs. Evil Dead“ ist die direkte Fortsetzung zu Sam Raimis „Tanz der Teufel“, „Tanz der Teufel“ und „Armee der Finsternis“ in TV-Serien-Form.
Wieder dabei ist Bruce Campbell in seiner ikonischen Rolle als Ash Williams, Rob Tapert als Produzent und Sam Raimi zum Teil als Regisseur oder Drehbuchautor.
In der ersten Staffel stellt sich Ash wieder dem Bösen aus dem Necronomicon, dass er abermals freigelassen hat.
Die Staffel hat 10 Folgen, die – bis auf Pilotfolge und Staffelfinale – alle unter 30 Minuten dauern.
Das Pacing ist somit hoch, die Witze- und Slapstickabfolge ebenfalls und in Sachen Gewalt muss sich die Serie nicht verstecken.
01. El Jefe: 5 von 5 Punkte
02. Köder: 4 von 5 Punkte
03. Bücher aus dem Jenseits: 4 von 5 Punkte
04. Brujo: 3 von 5 Punkte
05. Besessen: 4 von 5 Punkte
06. Fünf-Sterne-Service: 4 von 5 Punkte
07. Die Bürgerwehr: 3 von 5 Punkte
08. Ash vs. Ash: 5 von 5 Punkte
09. In Feisch gebunden: 5 von 5 Punkte
10. Die Dunkle: 5 von 5 Punkte
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Tonqualität: 2 von 5 Punkte
Bonusmaterial: 3 von 5 Punkte
Das ist nicht Chev Chelios' Tag: Nachdem er als Auftragskiller aufhörte, wurde ihm von seinem Konkurrenten eine Dosis tödlichen Gifts verabreicht. Alles, was Chev nun tun kann, um seinen sofortigen Tod zu verhindern, ist seinen Adrenalinspiegel auf ausgesprochen hohem Niveau zu halten. Als hilfreich erweist sich hier, dass ihm eine ganze Menge übler Schergen auf den Fersen sind, während er auf Rache sinnt.
„Crank“ ist überdrehter Action-Spaß, der sich absolut nicht ernst nimmt. Immer wieder werden die actiongeladenen Szenen, die bereits ADHS besitzen, von noch absurderen Sequenzen und Dialogen unterbrochen!
Story: 4 von 5 Punkte
Die Bildqualität besticht durch die fast perfekte Schärfe und enormen Detailreichtum. Hin und wieder wird Bild durch bewusste eingesetzte Stilmittel entfremdet.
Bild: 5 von 5 Punkte
Der Ton bietet mit seiner DTS-HD HR Spur eine nahezu perfekte Abmischung. Uns wird eine super Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit geboten.
Ton: 5 von 5 Punkte
Die Extras bestehen lediglich aus Trailer zu den Highlights von Universum!
Im idyllischen Crystal Lake sucht Clay nach seiner verschwundenen Schwester Whitney. Unterwegs begegnet er den Studenten Trent, Jenna und ihren Freunden. Gemeinsam stoßen sie auf das verlassene Camp Crystal, den Rückzugsort des Serienmörders Jason Vorhees, der seit mittlerweile 30 Jahren mit einer Eishockeymaske verkleidet Jugendliche jagt und tötet. Gerade ist Jason auf der Suche nach neuen Opfern.
Marcus Nispel darf abermals ein Remake zu einem großem Horror-Klassiker drehen. Michael Bay ist wieder der Produzent. Bei diesem Duo könnte man glatt einen Alternativtitel wählen: „Michael Bay’s Friday, the 13th“.
Anders als Nispels Erstling „Texas Chainsaw Massacre“, der noch die Grundelemente bzw. die Grundstory vom Original übernahm, entfernt sich „Freitag der 13.“ dann doch ein Stück weit vom Originalfilm von 1980.
Denn es werden Elemente aus den ersten drei Teilen benutzt.
So kann man diesen Film eher als Neuverfilmung der gleichnamigen Filmreihe sehen.
Dank einer gewissen Prise Brutalität und nackter Haut bedient das Remake die typischen Slasher-Klischees bzw. die Elemente der Slasher-Remakes.
Da Jason unmittelbar in seiner „ikonischen“ Erscheinung auftritt, funktioniert der Film immerhin soweit, dass man ohne langes Warten auf die Horror-Ikone trifft.
So gehört „Freitag der 13.“ von Marcus Nispel sicherlich nicht zu den besten Remakes, hat aber eine gute Portion Frischzellen bekommen, um den geneigten Slasher/Horrorfan einen spaßigen Abend zu bringen. Das Rad wird aber natürlich nicht neu erfunden.
Story: 3 von 5 Punkte
Das Bild wirkt leicht weichgezeichnet, sodass es etwas an Schärfe fehlt. Kontrast ist gut und Farben sind kräftig. Besonders in den vielen dunklen Szenen kann das Bild mit seinem guten Schwarzwert punkten.
Die Qualität allgemein ist sehr gut.
Bildqualität: 4 von 5 Punkte
Der deutsche Ton wird uns als Dolby Digital 5.1 daher, dem es aber an Räumlichkeit fast vollkommen fehlt. Obwohl die Frontlautsprecher die Hauptarbeit leisten, kann man die Dialoge immer gut verstehen.
Tonqualität: 3 von 5 Punkte
Die Special Features sind recht spärlich. Die drei Featurettes bieten nicht viel mehr als übliche Marketinggeplappere und Entfallene Szenen.
Erwähnenswert ist, dass es sich bei diesem Release um die R-Rated Kinofassung handelt, die in Sachen Pacing und Storytelling absolut in Ordnung ist.
Der berühmte Killer-Cut bietet dagegen knapp 10 Minuten mehr Gewalt, mehr Sex, „mehr Charakterentwicklung“
Die zweite Staffel setzt direkt nach dem Ende von Staffel 1 an.
Auch Staffel 2 bedient sich dem klassischen Muster von „Monster-Of-The-Week“. So fahren die Brüder in den jeweiligen Folgen von Ort zu Ort, um dort Monster, zu bekämpfen.
Der rote Faden ist schon etwas deutlicher zu erkennen, werden so langsam Dämonen zu den Hauptgegenspieler, Charaktere treten häufiger auf.
Auch gibt es mMn die ersten Kultfolgen, in denen der Witz der Serie rund um Dean und Sam deutlich wird (s. Episode 12, Episode 15 oder Episode 19).
01 Während ich starb: 3 von 5 Punkte
02 Alle lieben Clowns: 4 von 5 Punkte
03 Blutrausch: 5 von 5 Punkte
04 Spiel nicht mit toten Dingen: 3 von 5 Punkte
05 Simon hat gesagt...: 3 von 5 Punkte
06 Mörderburg: 5 von 5 Punkte
07 Die üblichen Verdächtigen: 5 von 5 Punkte
08 Kreuzung zur Hölle: 5 von 5 Punkte
09 Croaton: 5 von 5 Punkte
10 Gejagt: 3 von 5 Punkte
11 Spielsachen: 5 von 5 Punkte
12 Der Mandroid: 5 von 5 Punkte
13 Haus der Heiligen: 4 von 5 Punkte
14 Unter einem schlechten Stern: 4 von 5 Punkte
15 Tricks und Legenden: 5 von 5 Punkte
16 Highway 41: 4 von 5 Punkte
17 Herz: 4 von 5 Punkte
18 Hollywood Babylon: 5 von 5 Punkte
19 Hinter Gittern: 5 von 5 Punkte
20 Wie es ist und wie es niemals sein sollte: 4 von 5 Punkte
21 Der Sturm bricht los (Teil 1): 5 von 5 Punkte
22 Der Sturm bricht los (Teil 2): 4 von 5 Punkte
Staffel allgemein 4 von 5 Punkte
Das Bild bietet tolle Schärfegrade. Das Filmkorn noch etwas deutlicher als noch in Staffel 1.
Der Farbraum ist gedeckter. Dank guten Kontrastwerten sind Details sehr gut erkennbar.
Bild: 4 von 5 Punkte
Die zweite Staffel bietet wie bei Warner üblich nur eine Dolby Digital 2.0 Spur. Diese bringt eine super Dialogverständlichkeit, Dynamik und Räumlichkeit werden vermisst.
Schade, da es eine 5.1 Spur mit mehr Räumlichkeit gibt!
Ton: 3 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial verteilt sich grundsätzlich auf alle 4 Discs, wobei der Hauptart auf Disc 4 zu finden ist.
Neben Nicht-verwendete/Verpatzte Szenen gibt es noch Webisoden und die Landkarte des Teufels, die die Mythen im Rahmen einer Route durch die USA beleuchtet.
Die Fülle wie noch bei Staffel 1 ist nicht mehr vorhanden, hier fehlt ein Making-Of.
Die Brüder Sam und Dean Winchester haben bereits als Kinder ihre Mutter verloren. Wie sich herausstellte, wurde sie von einem durch Dämonen verursachten Brand getötet. Ihr Vater begab sich seitdem auf die Mission, den Mörder zu finden und auszuschalten. Seine Kinder nahm er mit und lehrte sie den Kampf gegen das Übernatürliche. Sam wollte ein normales Leben führen und ging an die Stanford University studieren, während Dean bei seinem Vater blieb. Als allerdings der Vater der beiden auf mysteriöse Art und Weise verschwindet und Sams Freundin auf eine ähnliche Weise stirbt wie seine Mutter, beschließen die Brüder, sich gemeinsam auf die Suche nach ihrem Vater zu machen. Auf ihrer Reise bekämpfen sie jede übernatürliche Macht, die sich ihnen in den Weg stellt.
Die erste Staffel der Kultserie „Supernatural“ ist der Startschuss für den über 15 Season dauernden Kampf gegen das Böse.
Staffel Eins bedient sich dem klassischen Muster von „Mosnter-Of-The-Week“. So fahren die Brüder in den jeweiligen Folgen von Ort zu Ort, um dort das Monster, den Geist oder Hexe zu bekämpfen. Es werden viele Mythen und urbane Legenden der USA aufgegriffen, z.B. Wendigo oder Bloody Mary.
Der rote Faden ist in der ersten Staffel noch recht oberflächlich.
1. Pilot: 4 von 5 Punkte
2. Wendigo: 5 von 5 Punkte
3. Tod im Wasser: 3 von 5 Punkte
4. Phantom-Reisende: 4 von 5 Punkte
5. Bloody Mary: 4 von 5 Punkte
6. Haut: 4 von 5 Punkte
7. Hakenmann: 5 von 5 Punkte
8. Insekten: 3 von 5 Punkte
9. Home: 3 von 5 Punkte
10. Asylum: 4 von 5 Punkte
11. Vogelscheuche: 4 von 5 Punkte
12. Der Wunderheiler: 5 von 5 Punkte
13. Route 666: 4 von 5 Punkte
14. Albtraum: 3 von 5 Punkte
15. Menschenjäger: 4 von 5 Punkte
16. Tödliche Schatten: 3 von 5 Punkte
17. Spukhaus: 3 von 5 Punkte
18. Eine Hexe kehrt zurück: 5 von 5 Punkte
19. Das Gemälde: 4 von 5 Punkte
20. Der Wunder-Colt: 4 von 5 Punkte
21. Die Erlösung: 4 von 5 Punkte
22. Teufelsfalle: 4 von 5 Punkte
Staffel allgemein: 4 von 5 Punkte
Der Kontrast- und Schärfewert sind gut. Staffel 1 besitzt noch ein deutlich sichtbares Filmkorn.
Die Farben sind etwas reduziert und dunkel gehalten, passen aber zum Stil der Serie.
Bild: 4 von 5 Punkte
Der deutsche Ton liegt nur in Dolby Digital 2.0 vor. So sind zwar die Dialoge super zu verstehen, Surroundeffekte bzw. Räumlichkeit sind aber nicht wirklich hörbar.
Ton: 3 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial verteilt sich grundsätzlich auf alle 4 Discs, wobei der Hauptart auf Disc 4 zu finden ist.
Neben Nicht-verwendete/Verpatzte Szenen gibt es noch ein Making-Of und die Landkarte des Teufels, die die Mythen im Rahmen einer Route durch die USA beleuchtet.
Im Sommer 1973 machen sich die Freunde Erin, Kemper, Andy, Pepper und Morgan in einem alten Bulli auf den Weg quer durchs Land zu einem Rockkonzert. In Texas fällt ihnen eine verstört wirkende Frau am Straßenrand auf, die sie kurzerhand einsammeln. Diese zieht kurz darauf einen Revolver und erschießt sich. Auf der Suche nach Hilfe geraten die Freunde an Sheriff Hewitt und seine Familie. Und schon bald dreht sich die Spirale der Gewalt und die Jugendlichen werden von einem Maskierten mit einer Kettensäge verfolgt.
Das Remake zu „Blutgericht in Texas“ gehört sicherlich zu den bessere Horror-Neuverfilmungen. Der deutsche Regisseur Marcus Nispel durfte hier mit seinem ersten Hollywood-Feature-Film in die Vollen gehen. Dank Michael Bay im Hintergrund gehören Schauspielgrößen wie Jessica Biel und R. Lee Ermey zum Cast.
Zwar ist Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre noch ein wenig mit Handbremse inszeniert, weiß aber gerade in der ersten Hälfte auch bzw. insbesondere dank R. Lee Ermey zu überzeugen.
Story: 4 von 5 Punkte
Der Kontrast- und Schärfewert sind gut. Hin und wieder in dunklen Szenen rauschen die super Werte etwas ab, hier ist auch immer ein stärkeres Raushen bzw. Filmkorn erkennbar.
Gerade in Nahaufnahmen ist der Detailgrad super.
Bild: 4 von 5 Punkte
Der deutsche Ton präsentiert sich in hervorragender Qualität. Die großen Pluspunkte sind die Surroundeffekte und die Dynamik.
Die passt die Abmischung.
Ton: 5 von 5 Punkte
Die Special Feature sind zahlreich, liegen aber „nur“ in Standard Definition vor. Lobens- und erwähnenswert sind das Making-Of und die Dokumentation über Ed Gein.
Läge das Bonusmaterial in HD vor, wäre die volle Punktzahl drin gewesen, so gibt es einen Punktabzug.
In Paris stürmen vier Polizisten ein Gebäude im sozialen Brennpunkt, in dem sich eine Bande rücksichtsloser Krimineller versteckt, die vorher den Kollegen der Polizisten ermordet haben. Gerade als die Situation eskaliert, dringt eine Horde blutrünstiger und kannibalischer Kreaturen in das Gebäude ein und greift jeden an. Eine Bedrohung solchen Kalibers zwingt Polizisten und Gangster, ihre Differenzen beiseite zu legen und sich zusammenzuschließen, um zu überleben.
„Die Horde“ gehört im weitesten Sinne noch zur „New French Extremity“ – der Französischen Terrorfilm-Welle Anfang der 2000er. Kann aber leider nicht wirklich an die Brutalitäten um „High Tension“ oder „Frontier(s)“ anknüpfen.
Die Zombie-Action ist gut dargestellt, verliert sich aber in den Zombie-typischen Klischees.
Hier fehlt es ein wenig an Eigenständigkeit.
Story: 3 von 5 Punkte
Das Bild bekommt in den dunklen Szenen Schwierigkeiten, verschluckt dabei leider ein paar Details.
Die Schärfe ist okay, der Kontrastwert hingegen im unteren Bereich.
Übe die gesamte Länge ist Filmkorn wahrnehmbar.
Bildqualität: 3 von 5 Punkte
Der deutsche Ton kann trotz der DTS-HS MA Formatierung nicht wirklich überzeugen. Hier fehlt es an Druck und durchgehender Räumlichkeit.
Die Dialoge sind hingegen durchweg verständlich.
Tonqualität : 3 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist auf den ersten Blick mit fast 60 Minuten ordentlich vorhanden, aber allein 50% sind lediglich Trailer zum Film selbst und Highlights von Kinowelt oder lediglich Fotogalerien.
Der ehemalige Bundesagent Machete geht nach seinem Absturz den Weg eines Tagelöhner nach. Der dubiose Geschäftsmann Booth erzählt ihm, dass der Senator McLaughlin Hunderte Mexikaner abschieben will. Machte bekommt die einmalige Chance für 150.000USD den Senator zu ermorden. Bevor Machete den Politiker zur Strecke bringen kann, wird er von seinen Auftraggebern hintergangen und übel zugerichtet. Auf Rache sinnend begibt sich Machte auf Suche nach den Hintermännern.
War „Machete“ anfangs „nur“ ein sogenannter Fake-Trailer zu Tarantinos und Rodriguez‘ Grindhouse-Double-Feature, mauserte sich die Figur zu einem Liebling.
„Machete“ bedient typische Elemente des Exploitationfilms, bringt uns aber große Namen auf die Leinwand, u.a. Danyn Trejo, Jessica Alba, Lindsay Lohan, Don Johnson, Steven Seagal und Robert De Niro.
Die Handlung bleibt einfach und ist genretypisch blutig. Durch den Einsatz von Witz, Ironie und Onelinern mausert „Machete“ zu einem sehr guten Film.
Story: 4 von 5 Punkte
Das Bild ist anfangs dem Grindhouse/Exploitation-Look angepasst, weist also bewusst Bildfehler und Verschmutzungen auf.
Danach steigt die Qualität und wir bekommen ein sauberes HD-Bild mit super Schärfe und Kontrast spendiert.
Bild: 5 von 5 Punkte
Die deutsche DTS-HD MA 5.1-Spur kann ebenfalls überzeugen. Sie bietet Räumlichkeit und Dialogverständlichkeit.
To n: 5 von 5 Punkte
Die Special Features fallen hingegen sehr karg aus. Eine zusätzliche Tonspur um Zuschauer-Reaktionen und ein paar entfallene Szenen.
Familie Carter samt Schwiegersohn ist auf dem Weg nach San Diego, um die silberne Hochzeit von Familienoberhaupt Bob und seiner Frau Lynn zu feiern. Was ein glücklicher Familienausflug werden sollte, wird bald zum blutigen Horrortrip: Nachdem eine vermeintliche Abkürzung die Familie direkt in ehemaliges Atomwaffentestgelände bringt, werden sie von den dort lebenden Wesen bedroht.
Alexandre Aja machte sich mit seinem „Haute tension“ einen Namen in der Branche und bekam 3 Jahr später direkt das Angebot nach Hollywood zu gehen und dort ein Remake von einem Klassiker zu drehen.
Was sicherlich nach einem Selbstmordkommando klingt, scheint Aja als Ansporn gesehen zu haben, denn er liefert eins der besten Horror-Remakes der frühen 2000er ab.
Die Gewaltschraube dreht sich immens! Der Film ist modern, bleibt dabei „dreckig“ und weiß an wichtigen Punkten im Film das Original zu würdigen, bzw. wann er mal von Original abweichen darf und soll.
Hier passt wirklich viel!
Story: 4 von 5 Punkte
Beim Bild hat sich 20th Century Fox fast übertrieben. Wir haben satte Farben und eine herausragende Schärfe. Dank super Kontrastwerte verschwimmt in eintönige Wüste kein Bild.
Hier passt wirklich viel!
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Beim deutschen Ton hat man uns eine DTS 5.1 Tonspur spendiert. Diese ist aber sicherlich die beste Nicht-HD-Spur, die ich kenne. Mehr Surround-Sound, Dynamik und Wucht gehen kaum.
Hier passt wirklich viel!
Tonqualität: 5 von 5 Punkte
Das Bonusmaterial ist leider sehr gering ausgefallen. Bietet es lediglich Trailer, Produktionstagebücher und Audiokommentare. Hier fehlt dann doch mindestens ein Making-Of.
Für die engagierten Mitarbeiter einer abgelegenen Frauenklinik steht der ultimative Albtraum erst noch bevor. In der Klinik sitzt ein verängstigtes 15-jähriges Mädchen und verlangt eine Abtreibung. Draußen versucht ihr Vater, der fanatischer Abtreibungsgegner ist, mit ihren schwer bewaffneten Brüdern sich mit Gewalt Einlass in das Gebäude zu verschaffen. Und auf einmal bricht die Hölle los.
Die Nummer #017 der Black Edition bringt uns eine weitere Folge der Serie „Masters of Horror“ auf Blu-Ray.
Dieser Beitrag stammt aus der zweiten Staffel und ist von Altmeister John Carpenter inszeniert.
Leider fehlt es dem Film an Innovativität, sodass wir von einem generischen Genrebeitrag sprechen.
Story: 3 von 5 Punkte
Die Bildqualität ist auf einem guten Niveau. Man sieht den TV-Ursprung ohne dabei sonderlich schlecht zu sein. Die Farben sind satt. Der Schwarzwert ist manchmal nicht ideal, da werden Details hin und wieder verschluckt.
Bild: 4 von 5 Punkte
Der Ton hingegen kann dank Räumlichkeit und guter Abmischung überzeugen. Löblich ist, dass beide – Englisch und Deutsch – Tonspuren als DTS-HD MA 5.1 vorliegen.
Ton: 4 von 5 Punkte
Special Features bei „Pro-Life“ sind im Vergleich zu anderen Beiträgen der Black Edition vorhanden, insbesondere wenn man bedenkt, dass dies hier nur eine Episode aus einer Fernsehserie ist.