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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Auch wenn du vermutlich dir jedes meiner Beispiel schön argumentieren wirst dann nenn ich dir mal ein paar Beispiele wo Vorlage und Film/Serie kaum was gemeinsam haben und extrem erfolgreich waren:
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Wanted
Hat der Film eindeutig Angelina Jolie als Zugpferd zu verdanken und dem für Hollywoodproduktionen ungewöhnlichen Regiestil. Mit diesen beiden Zutaten hätte im Grunde alles, also auch eine komplett eigenständige Handlung Erfolg haben können.
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Kingsman
Hab ich nicht gesehen, kann ich nicht beurteilen.
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Edge of Tomorrow
Hatte Tom Cruise als Zugpferd. Welche Änderung soll denn deiner Meinung nach zum Erfolg geführt haben?
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Dexter
Habe Dexter nie verfolgt, welche Änderungen gab es denn zur Vorlage? Ich denke es blieb immer noch genug vom innovativen Konzept übrig, damit die Serie ein Erfolg werden konnte. Was natürlich die Frage aufwirft wie viel größer oder kleiner die unveränderte Version hätte sein können.
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Stirb Langsam 2
Was wurde denn hier gegenüber der Vorlage geändert?
Abgesehen von Teil 5 soll ja für jeden Stirb Langsam Film eine Vorlage nur abgeändert worden sein, Teil 1 basiert auch auf einen Roman.
Zugpferd war hier halt der erfolgreiche Erstling und Bruce Willis.
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Der weisse Hai
Interessante Info, wusste ich noch nicht. der ffolg ist hier Spielberg, dem Haimodell und John Williams zu verdeanken.
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Blödes Beispiel, ich sagte es gibt einige Filme wo gravierende Änderungen was brachten und den Film erfolgreicher machen, aber nicht alle.
Kein blödes Beispiel, denn es passt hier perfekt zum dunklen Turm. Also bitte, in beiden Filmen wurde aus einem Weißen ein Schwarzer gemacht-da ist der Vergleich schon zwingend.:D
Zudem stellst du die These auf das die gravierenden Änderungen etwas brächten, sprich das der Erfolg erst durch diese Änderungen kam und dies würde ich so pauschal in Zweifel ziehen.
Ich denke das meistens, nicht immer, eine uneränderte Adaption die besten Resultate hervorbringen würden. Zu oft wurden Figuren verfälscht, Figurenkonstelationen umgeworfen und Handlungsbögen eingebaut die keinen Sinn machten.
Die verstehe nicht wo das Problem liegt verdamt noch mal einen weißen Darsteller für die Figur des Roland zu casten.
Vermutlich dachte sich irgend ein gEnie ohh Django Unchained war ein Erfolg wir müssen jetzt auch einen schwarzen Revolverhelden machen.:devil:
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
der 08/15 Zuschauer interessiert sich für die Vorlage nicht, er wird vermutlich gar nicht wissen dass der Film auf nen Roman basiert und dass ein Charakter von nem weißen zu nem Schwarzen verwandelt wird.
Na klar wird er das wissen, weil der Film groß mit "Stephen Kings" beworben wird und wer nicht weiß wer Stephen King ist lebt unter einem Stein. Dann noch ein Mindestmaß an Neugier und er hat schnell mitbekommen das Roland maln weißer war-wir leben in Zeiten des Internets, da hat man sich schnell informiert.
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
ganz ehrlich diese Optische Änderung ist nur ne kleinigkeit in meinen Augen. Gab es schon öfters und wird es immer geben.
Bei Rambo 1 wurde da schon mehr verändert und interessiert hat es da auch keinen, sogar bis interessieren die Verändungen niemanden.
War Rambo in den Romanen Schwarz oder Chinese? Solche optischen Änderungen können schon sehr wichtig sein, gerade wenn damit irgend ein bestimmtes bild vorangeht. Roland ist numal der klassische revolverhheld und optisch an Eastwod angelehnt, ein schwarzer Revolverheld löst da gleich einen ganz anderen Themenkomplex aus da es im Wilden Westen keine schwarzen Revolverhelden gab (trotz Fantasy assoziert man mit Revolverheld wiederum den Wilden Westen).
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Fanboy Nerd ist seit BBT keine Herablassende Bemerkung mehr
Doch immer noch, da die Serie sich ja darüber teilweise lustig macht und einen nicht unerheblichen Fremdschämfaktor bietet.
Zumal du es ja auch sehr herablassend und wertend benutzt hast, in der Art das sich für DIE eh keiner interessiert, wer sind die schon.
Ein Filmstudio kann so arrogant und herablassend sein (wofür ich ihnen dann auch nen Flop gönne), aber du bist ja auch "nur" ein Filmfan.
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Zitat von Sawasdee1983;5684633
Geld regiert die Welt, er kriegt Kohle und ist happy. Wird der Film ein hit wird noch besser, wenn nicht macht halt einen auf Alan Moore und sagt ich will nichts mit dem Film zu tun haben und fertig. Kohle hat er aber trotzdem
Das stimmt so nicht, er bekam auch Geld für Shining und hat jahrelang darüber gejammert was aus seinem Biuch gemacht wurde. So sehr, das er sogar eine eigene TV Verfilmung mitproduzierte.
King hat genug Geld und macht jetzt keinen besonders gierigen Eindruck.