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Heimkino von zerodragon
Zerodragons Heimkino:
Mein aktuelles heimkino (2026)
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Letzte Aktualisierung: 12. April 2026

Bewertung
Dieses Heimkino wurde 55x bewertet mit ø 7,07 Sternen.
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Mein Heimkino – vom ersten Setup zur Leidenschaft
Mein Heimkino ist für mich nicht einfach nur Technik. Es ist ein Weg, der über viele Jahre entstanden ist – mit Fehlern, Experimenten und vor allem viel Leidenschaft.
Angefangen hat alles ganz simpel. Ein 40-Zoll-Philips-Ambilight-TV und ein Sony-Komplettsystem. Damals war ich absoluter Einsteiger: Der Fernseher lief im Dynamik-Modus, der Subwoofer stand in der Ecke und hat einfach nur gedröhnt. Ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht – ich wollte einfach Filme schauen.
Und trotzdem: Genau dort wurde der Grundstein gelegt.
Ich habe schon damals DVDs gesammelt und Filme am PC geschaut. Einer meiner ersten Filme war die Collector’s Edition von Pulp Fiction, die bis heute einen besonderen Platz bei mir hat.
Der erste große Schritt kam mit einem Canton Chrono 7.1 Lautsprechersystem. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, echten Surround-Sound zu erleben. Auch wenn die Aufstellung und Abstimmung noch weit von perfekt entfernt waren, hat genau diese Phase meine Leidenschaft für Heimkino richtig entfacht.
Ein prägender Moment war für mich Transformers (2007). Ich habe den Film gleich mehrfach im Kino gesehen – vor allem wegen des Sounds. Dieses Gefühl wollte ich unbedingt zu Hause haben. Nicht nur Bild, sondern dieses Erlebnis.
Von da an wurde das Heimkino immer mehr zu einem Projekt.
Über die Jahre habe ich mein Setup mehrfach komplett umgebaut. Verschiedene AV-Receiver, neue Lautsprecher, bessere Zuspieler – immer mit dem Ziel, näher an das Kinoerlebnis heranzukommen. Ich habe viel ausprobiert, viel gelernt und auch viele Fehler gemacht.
Heute steht im Zentrum meines Heimkinos ein Sony XW5000ES Projektor in Kombination mit einer 120-Zoll Hochkontrast-Leinwand. Als Zuspieler nutze ich unter anderem den Panasonic UB824 sowie einen Oppo 103, um für jede Quelle optimal aufgestellt zu sein.
Klanglich setze ich vollständig auf externe Endstufen von Emotiva. Mein Lautsprechersystem besteht aus mehreren Klipsch RP-600M Lautsprechern in einem Auro-3D-Setup mit Height-Kanälen. Unterstützt wird das Ganze von zwei leistungsstarken Subwoofern, die für tiefen, kontrollierten Bass sorgen.
Ein entscheidender Schritt war für mich die Raumkorrektur. Früher hatte ich oft mit dröhnendem Bass zu kämpfen. Heute nutze ich Dirac Live inklusive Bass Control, wodurch ich den Klang gezielt an meinen Raum anpassen konnte. Besonders wichtig war mir dabei, den Bass präzise und druckvoll zu bekommen, ohne dass er nachschwingt.
Auch die Atmosphäre spielt eine große Rolle. Philips Hue Beleuchtung sorgt für die passende Stimmung, während Filmrequisiten und Sammlerstücke meinem Heimkino eine persönliche Note geben. Über die Jahre ist nicht nur die Technik gewachsen, sondern auch die Gestaltung des Raums.
Was mir heute am wichtigsten ist: Filme im Originalton zu erleben – mit einem Klang, der mich komplett in den Film zieht. Ich möchte nicht einfach nur schauen, sondern eintauchen.
Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich nicht nur ein fertiges Heimkino, sondern eine Entwicklung. Vom einfachen Einstieg ohne Wissen bis hin zu einem Setup, das genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist.
Und genau das macht es für mich besonders:
Dieses Heimkino ist nicht einfach gekauft – es ist entstanden.
Und die Reise ist noch lange nicht zu Ende.
Mein Heimkino ist für mich nicht einfach nur Technik. Es ist ein Weg, der über viele Jahre entstanden ist – mit Fehlern, Experimenten und vor allem viel Leidenschaft.
Angefangen hat alles ganz simpel. Ein 40-Zoll-Philips-Ambilight-TV und ein Sony-Komplettsystem. Damals war ich absoluter Einsteiger: Der Fernseher lief im Dynamik-Modus, der Subwoofer stand in der Ecke und hat einfach nur gedröhnt. Ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht – ich wollte einfach Filme schauen.
Und trotzdem: Genau dort wurde der Grundstein gelegt.
Ich habe schon damals DVDs gesammelt und Filme am PC geschaut. Einer meiner ersten Filme war die Collector’s Edition von Pulp Fiction, die bis heute einen besonderen Platz bei mir hat.
Der erste große Schritt kam mit einem Canton Chrono 7.1 Lautsprechersystem. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, echten Surround-Sound zu erleben. Auch wenn die Aufstellung und Abstimmung noch weit von perfekt entfernt waren, hat genau diese Phase meine Leidenschaft für Heimkino richtig entfacht.
Ein prägender Moment war für mich Transformers (2007). Ich habe den Film gleich mehrfach im Kino gesehen – vor allem wegen des Sounds. Dieses Gefühl wollte ich unbedingt zu Hause haben. Nicht nur Bild, sondern dieses Erlebnis.
Von da an wurde das Heimkino immer mehr zu einem Projekt.
Über die Jahre habe ich mein Setup mehrfach komplett umgebaut. Verschiedene AV-Receiver, neue Lautsprecher, bessere Zuspieler – immer mit dem Ziel, näher an das Kinoerlebnis heranzukommen. Ich habe viel ausprobiert, viel gelernt und auch viele Fehler gemacht.
Heute steht im Zentrum meines Heimkinos ein Sony XW5000ES Projektor in Kombination mit einer 120-Zoll Hochkontrast-Leinwand. Als Zuspieler nutze ich unter anderem den Panasonic UB824 sowie einen Oppo 103, um für jede Quelle optimal aufgestellt zu sein.
Klanglich setze ich vollständig auf externe Endstufen von Emotiva. Mein Lautsprechersystem besteht aus mehreren Klipsch RP-600M Lautsprechern in einem Auro-3D-Setup mit Height-Kanälen. Unterstützt wird das Ganze von zwei leistungsstarken Subwoofern, die für tiefen, kontrollierten Bass sorgen.
Ein entscheidender Schritt war für mich die Raumkorrektur. Früher hatte ich oft mit dröhnendem Bass zu kämpfen. Heute nutze ich Dirac Live inklusive Bass Control, wodurch ich den Klang gezielt an meinen Raum anpassen konnte. Besonders wichtig war mir dabei, den Bass präzise und druckvoll zu bekommen, ohne dass er nachschwingt.
Auch die Atmosphäre spielt eine große Rolle. Philips Hue Beleuchtung sorgt für die passende Stimmung, während Filmrequisiten und Sammlerstücke meinem Heimkino eine persönliche Note geben. Über die Jahre ist nicht nur die Technik gewachsen, sondern auch die Gestaltung des Raums.
Was mir heute am wichtigsten ist: Filme im Originalton zu erleben – mit einem Klang, der mich komplett in den Film zieht. Ich möchte nicht einfach nur schauen, sondern eintauchen.
Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich nicht nur ein fertiges Heimkino, sondern eine Entwicklung. Vom einfachen Einstieg ohne Wissen bis hin zu einem Setup, das genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt ist.
Und genau das macht es für mich besonders:
Dieses Heimkino ist nicht einfach gekauft – es ist entstanden.
Und die Reise ist noch lange nicht zu Ende.
1. Blu-ray Player
Oppo Oppo 103D Codefree
AV-Receiver
Onkyo RZ70
Vor-/Endstufen
Emotiva A-300, Emotiva A3, Emotiva A-500
Soundprozessor
Mini DSP
Sonstiges
Reckhorn A-803i, 2 x Reckhorn Bass Shaker
Typ
4.2.4
Lautsprechersystem
Klipsch
Front-Lautsprecher
Klipsch RP-600M
Surround-Lautsprecher
Klipsch RP-600M
Subwoofer
2 x SVS 4000SB
Lautsprecherkabel
Oehlbach Lautsprecherkabel, Audioquest Subwoofer Kabel
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Kommentare
Wenn erst mal Möbel drin und die Medien verstaut sind, hast Du ein 1A HK :-)
Aber die LS Kabel würde ich in die Wandleisten Verstecken.
Schau doch mal bei mir vorbei da sieht man das wie die Kabel verschwinden.
Einfach mal die Bilder von den Back Speeker anschauen.
Weiterhin noch viel spaß.
Gruß
Und die Filmesammlung ist ja mal richtig klasse -wie hast du die denn im neuen Zimmer untergebracht?
Gruß
Auch Deine Filmsammlung ist top.
Viel Spaß weiterhin :).
Zum Abschluss noch eine Anmerkung: Gefallen Dir die Gardienen oder ist das ein Zugeständnis an Deiner Freundin......
Insgesamt finde ich Dein HK super klasse!