Zitat:
Zitat von Aaron;6132154
Schon erstaunlich übrigens, wie der Film von allen Seiten zerrissen wird obwohl bisher keinerlei Szenen- und Bewegbilder veröffentlicht wurden und bis vor Kurzem auch keine Storiedetails bekannt waren.
Können die Kritiker ihre Kritik begründen? Mir scheint es, als wird der Film dafür kritisiert, weil er überhaupt gedreht wird. Am liebsten sollte das Franchise weitere 300 Jahre schlaffen.
Da übersiehst du aber, das schon seit langem Storydetails durchgesickert sind und sogar ein komplettes Drehbuch geleaked wurde. Und natürlich können die Kritiker ihre Kritik begründen, im Gegensatz zu denen, die die Kritiker kritisieren.:rofl:
Kritikpunkt Nummer 1 ist der Quatsch mit den neuen genetisch veränderten noch viel gefährlicheren Predatoren. Das ist ein Einfall der an Dämlichkeit kaum zu überbieten war und wohl so schon Teil von Predators war. Immer wenn den Autoren gar nichts mehr einfällt, kommt man mit alternativen Zeitlinien oder Hybriden bzw. Genveränderungen.
Der Predator in Teil 1 war gefährlich genug und hat ganz alleine Arnies Team auseschaltet, da braucht es keinerlei Optimierungen.
Kritikpunkt Nummer 2 ist, das der Film in den Vororten spielen soll. Das hat bei AVP 2 schon nicht funktioniert und bietet eben kein interessantes Setting. Was Predator so faszinierend machte, das Dutchs Team tief im entlegenen mittelamerikanischhen Dschungel war und dort dem Predator völlig ausgeliefert war. Weiter verschmolz der Predator mit seiner Umgebung wodurch einige vom Team auch meinen "der Dschungel wurde plötzlich lebendig und hat ihn geholt".
Es ist verständlich das Predator 2 seinen Vorgänger nicht wiederholen wollte und daher diese Umgebung gegen den Großstadtdschungel eintauschte. Zwar konnte man atmosphärisch nicht mehr an den Vorgänger anknüpfen, aber die Entscheidung war trotzdem die Richtige.
Bei Predator hatte man eine richtig gute Idee, statt das der Film irgendwo an einem entlegenen Ort spielt, wird die beute direkt auf einen fremden Planeten entführt. Blöd nur, dass dieser Planet doch al zu irdisch wirkt und man das Poential dieser idee gar nicht ausschöpft.
Statt das The Predator diese idee weiterspinnt ist man wieder au8f der Erde, und das in der Vorstadt.
:eek:
Kritikpunkt Nummer 3, der autistische Junge. Kinderdarsteller in Filmen sind immer so eine sache, entweder sie sind richtig gut, oder richtig schlecht und nerven die ganze Zeit. Auch stellt sich die Frage was ein Kind in einem Predatorfilm zu suchen hat.
Hier wird der Darsteller und das Drehbuch eine Menge ausmachen, in Camerons Aliens funktioniere es.
Zitat:
Zitat von Aaron;6132363
Q: Empire
Das Bild stimmt mich recht positiv, das die zuständige Effektfirma ADI zumindet sich stark am Originaldesign orientierte, man achte auf das Gesicht und das Netz an den Beinen.
Bleibt nur zu hoffen, das alle Predatoren so aussehen und es keinenen Superhybrid-Predator gibt gegen den sich alle verbünden müssen um ihn zu besiegen.