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5. Film Marathon im Formwandler Kino: Zweiter Teil mit KANONENBOOT AM YANGSTE-KIANG, DEATH SENTENCE, FIRST BLOOD, THE LAST STAND und STAR TREK: INSURRECTION



Am Freitag ging es um 12.00 Uhr rum mit DAS KANONENBOOT AM YANGTSE-KIANG (The Sand Pebbles, 182 Minuten) in das China des Jahres 1926. Der historische Kontext ist durchaus interessant, denn zu dieser Zeit marodierten Kriegsherren durch das Land. Es gab keine Einheitsregierung und die Amerikaner wollten durch die Kanonenboote ihre (wirtschaftlichen) Interessen wahren. Auch Frankreich und England hatten Kanonenboote zu diesem Zweck im Einsatz.
Der Film stammt aus dem Jahr 1966 und wurde von Robert Wise inszeniert. Steve McQueen spielt Maat Jake Holman, welcher seinen Dienst als Maschinist an Bord des US-Kanonenbootes „San Pablo“ antritt. Dieses Kanonenboot sieht aus wie ein umgebauter Ausflugsdampfer und fährt Patrouille auf dem Yangtse-Kiang Fluss. Das Cover und der deutsche Titel könnten zu Annahme verleiten, dass dies ein Kriegsfilm mit jeder Menge Kampfhandlungen ist. Nein, statt Kampfhandlungen gibt es „einen roten Faden“ und diverse Nebenhandlungen, welche die drei Stunden Laufzeit erstaunlich gut ausfüllen. Neben Steve McQueen, der seine Rolle hervorragend spielt, gibt es Richard Attenborough, Richard Crenna und Candice Bergen in weiteren Hauptrollen.

Quelle: moviepilot.de
Die deutsche Fassung hat eine 5.1 DTS Tonspur, welche eine ansprechende Akustik bietet. Bei der einzigen großen Gefechtsszene kommt sogar eine gewisse Dynamik auf und der Subwoofer kommt in Wallungen. Ja, hier ist dann „endlich“ auch mal die Kanone des Kanonenbootes im Einsatz. Das Bild im Format 2.35:1 machte auf der Leinwand einen farbenfrohen und natürlichen Eindruck.
Das Bonusmaterial fällt recht üppig aus. So gibt es einen Audiokommentar, diverse Dokumentationen, Trailer, ein Making of und drei Informationsbalken.
Hiernach kam DEATH SENTENCE (Death Sentence – Todesurteil, 105 Minuten) von James Wan in den Player. In diesem Streifen wandelt Kevin Bacon als Nick Hume auf den Spuren von Paul Kersey und überzeugt auf ganzer Linie. Bis auf John Goodman verblassen alle anderen Charaktere angesichts seiner Leistung zu Statisten. Der Film ist nichts für zarte Gemüter!

Quelle: i400calci.com
Die Tonspur der Originalfassung liegt im Gegensatz zur Angabe auf der Hülle in 5.1 DTS HR vor und hat bei den Feuergefechten eine ordentliche Durchschlagskraft zu bieten. Das Bild machte mir einen seltsam „überschärften“ und nachbearbeiteten Eindruck. Definitiv kein schönes Kinobild.
Anschließend gab es mit FIRST BLOOD (Rambo, 93 Minuten) aus dem Jahr 1982 einen weiteren Klassiker. Sylvester Stallone in SEINER Rolle als John J. Rambo, einem Vietnamveteran, für den töten so leicht ist, wie atmen und der vom Sheriff der Stadt mit dem klangvollen Namen Hope wegen Landstreicherei verhaftet wird und eingesperrt werden soll, jedoch entkommen kann und in der Wildnis den Kampf gegen die Verfolger aufnimmt. FIRST BLOOD ist gleichzeitig Kriegsfilm, Actionfilm und Survival Thriller. Der Film ist nur allerdings nur eine Mainstream Version des Buches „First Blood“ von David Morrell, welches bereits 1972 erschien und einen immensen Bodycount auffährt. Die Verfilmung des Originalinhaltes hätte die Zensoren im Dreieck springen lassen!

Quelle: 4.bp.blogspot.com
Ich war damals von der Bildqualität der DVD schwer begeistert. Auch das Bild der Blu-ray zeigte sich auf der Cinemascope Leinwand von einer sehr guten Seite. Dabei sei angemerkt, dass es sich schon allein wegen der ganzen Aufnahmen in Wald und Nebel nicht um einen farbenfrohen Film handelt. Immer wieder gab es Szenen mit unglaublicher Tiefenschärfe. Ich gehe allerdings davon aus, dass da noch mehr rauszuholen sein wird.
Der Ton der Originalfassung in DTS HD Master 5.1 ist recht ordentlich und kommt nach vorne, wenn es sein muss.
Anschließend nahmen Arnold Schwarzenegger als Sheriff Owens und seine Deputies in THE LAST STAND (108 Minuten, welcher von Kim Jee-Won inszeniert wurde, den Kampf gegen einen Drogenboss namens Gabriel Cortez (Eduardo Noriega) und seine Schergen auf. Der Film ist Western, Actionfilm und Actionkomödie zugleich und hat einige Härten zu bieten. Hier trifft Action alter Schule auf moderne Effekte, erstklassige Optik und perfekte Akustik.

Quelle: coffeecoffeeandmorecoffee.com
Die 7.1 DTS Master Tonspur der Originalfassungist definitiv Referenzmaterial – wer kann, bitte den Lautstärkeregler ganz weit nach rechts drehen für maximale Einschläge. Der Sound des Wagens, der in der Eröffnungssequenz von rechts nach links durch die Frontboxen rauscht, ist nur ein Vorgeschmack auf das akustische Effektfeuerwerk, das da noch kommen wird.
Das Bild steht dem Ton in nichts nach. Ein scharfes und farbenfrohes Bild zeige sich auf der Cinemascope Leinwand.
Nach diesem akustischen Overkill haben wir uns mit STAR TREK: INSURRECTION (Star Trek IX: Der Aufstand, 103 Minuten) für leichtes Phaserfeuer und Photonentorpedos entschieden. Dieser Film wurde Jonathan Frakes 1998 inszeniert. Captain Picard und seine Crew kämpfen gegen Ausbeutung und Unterdrückung einer Minderheit.
Bei Star Trek kommt nur die Originalfassung in Frage. Diese ist mit einer 5.1 Dolby True HD Tonspur ausgestattet, welche sehr lebhaft klingt und es schafft, dass Heimkino akustisch zu füllen. Die deutsche 5.1 Dolby Digital Tonspur klingt leider ziemlich steril. So fallen leider viele Hintergrundgeräusche in der deutschen Fassung zu leise aus und bringen nicht die nötige Klarheit mit. Im Gegenzug dazu dominieren die Frontlautsprecher und die Synchronstimmen. Die Akustik ist nicht ausgewogen. Dies lässt sich leicht anhand einiger Szenen überprüfen.

Quelle: startrek.de
Über den Oppo machte das Bild ordentlich was her. Es bekommt sogar eine gewisse räumliche Tiefe. Ich denke, dass aus dem Ausgangsmaterial noch mehr hätte rausgeholt werden können. Dennoch steht fest, dass dieses Abenteuer im Heimkino nie besser ausgesehen hat und es ist jedes Mal wieder beeindruckend, die Enterprise über die Cinemascope Leinwand ziehen zu sehen.
Es können mehrere Stunden Bonusmaterial gesichtet werden.
Durch Lüftungspausen zwischen den Filmen und Sichtung von Bonusmaterial konnte erst kurz vor 23.00 Uhr der Dauereinsatz des Beamers beendet werden. Unser Einsatz war jedoch noch nicht beendet, denn nach all dem digitalen Sound haben wir noch einige Stunden der analogen Akustik gelauscht.
Der Samstag dann nächste Woche!
Der Film stammt aus dem Jahr 1966 und wurde von Robert Wise inszeniert. Steve McQueen spielt Maat Jake Holman, welcher seinen Dienst als Maschinist an Bord des US-Kanonenbootes „San Pablo“ antritt. Dieses Kanonenboot sieht aus wie ein umgebauter Ausflugsdampfer und fährt Patrouille auf dem Yangtse-Kiang Fluss. Das Cover und der deutsche Titel könnten zu Annahme verleiten, dass dies ein Kriegsfilm mit jeder Menge Kampfhandlungen ist. Nein, statt Kampfhandlungen gibt es „einen roten Faden“ und diverse Nebenhandlungen, welche die drei Stunden Laufzeit erstaunlich gut ausfüllen. Neben Steve McQueen, der seine Rolle hervorragend spielt, gibt es Richard Attenborough, Richard Crenna und Candice Bergen in weiteren Hauptrollen.

Quelle: moviepilot.de
Die deutsche Fassung hat eine 5.1 DTS Tonspur, welche eine ansprechende Akustik bietet. Bei der einzigen großen Gefechtsszene kommt sogar eine gewisse Dynamik auf und der Subwoofer kommt in Wallungen. Ja, hier ist dann „endlich“ auch mal die Kanone des Kanonenbootes im Einsatz. Das Bild im Format 2.35:1 machte auf der Leinwand einen farbenfrohen und natürlichen Eindruck.
Das Bonusmaterial fällt recht üppig aus. So gibt es einen Audiokommentar, diverse Dokumentationen, Trailer, ein Making of und drei Informationsbalken.
Hiernach kam DEATH SENTENCE (Death Sentence – Todesurteil, 105 Minuten) von James Wan in den Player. In diesem Streifen wandelt Kevin Bacon als Nick Hume auf den Spuren von Paul Kersey und überzeugt auf ganzer Linie. Bis auf John Goodman verblassen alle anderen Charaktere angesichts seiner Leistung zu Statisten. Der Film ist nichts für zarte Gemüter!

Quelle: i400calci.com
Die Tonspur der Originalfassung liegt im Gegensatz zur Angabe auf der Hülle in 5.1 DTS HR vor und hat bei den Feuergefechten eine ordentliche Durchschlagskraft zu bieten. Das Bild machte mir einen seltsam „überschärften“ und nachbearbeiteten Eindruck. Definitiv kein schönes Kinobild.
Anschließend gab es mit FIRST BLOOD (Rambo, 93 Minuten) aus dem Jahr 1982 einen weiteren Klassiker. Sylvester Stallone in SEINER Rolle als John J. Rambo, einem Vietnamveteran, für den töten so leicht ist, wie atmen und der vom Sheriff der Stadt mit dem klangvollen Namen Hope wegen Landstreicherei verhaftet wird und eingesperrt werden soll, jedoch entkommen kann und in der Wildnis den Kampf gegen die Verfolger aufnimmt. FIRST BLOOD ist gleichzeitig Kriegsfilm, Actionfilm und Survival Thriller. Der Film ist nur allerdings nur eine Mainstream Version des Buches „First Blood“ von David Morrell, welches bereits 1972 erschien und einen immensen Bodycount auffährt. Die Verfilmung des Originalinhaltes hätte die Zensoren im Dreieck springen lassen!

Quelle: 4.bp.blogspot.com
Ich war damals von der Bildqualität der DVD schwer begeistert. Auch das Bild der Blu-ray zeigte sich auf der Cinemascope Leinwand von einer sehr guten Seite. Dabei sei angemerkt, dass es sich schon allein wegen der ganzen Aufnahmen in Wald und Nebel nicht um einen farbenfrohen Film handelt. Immer wieder gab es Szenen mit unglaublicher Tiefenschärfe. Ich gehe allerdings davon aus, dass da noch mehr rauszuholen sein wird.
Der Ton der Originalfassung in DTS HD Master 5.1 ist recht ordentlich und kommt nach vorne, wenn es sein muss.
Anschließend nahmen Arnold Schwarzenegger als Sheriff Owens und seine Deputies in THE LAST STAND (108 Minuten, welcher von Kim Jee-Won inszeniert wurde, den Kampf gegen einen Drogenboss namens Gabriel Cortez (Eduardo Noriega) und seine Schergen auf. Der Film ist Western, Actionfilm und Actionkomödie zugleich und hat einige Härten zu bieten. Hier trifft Action alter Schule auf moderne Effekte, erstklassige Optik und perfekte Akustik.

Quelle: coffeecoffeeandmorecoffee.com
Die 7.1 DTS Master Tonspur der Originalfassungist definitiv Referenzmaterial – wer kann, bitte den Lautstärkeregler ganz weit nach rechts drehen für maximale Einschläge. Der Sound des Wagens, der in der Eröffnungssequenz von rechts nach links durch die Frontboxen rauscht, ist nur ein Vorgeschmack auf das akustische Effektfeuerwerk, das da noch kommen wird.
Das Bild steht dem Ton in nichts nach. Ein scharfes und farbenfrohes Bild zeige sich auf der Cinemascope Leinwand.
Nach diesem akustischen Overkill haben wir uns mit STAR TREK: INSURRECTION (Star Trek IX: Der Aufstand, 103 Minuten) für leichtes Phaserfeuer und Photonentorpedos entschieden. Dieser Film wurde Jonathan Frakes 1998 inszeniert. Captain Picard und seine Crew kämpfen gegen Ausbeutung und Unterdrückung einer Minderheit.
Bei Star Trek kommt nur die Originalfassung in Frage. Diese ist mit einer 5.1 Dolby True HD Tonspur ausgestattet, welche sehr lebhaft klingt und es schafft, dass Heimkino akustisch zu füllen. Die deutsche 5.1 Dolby Digital Tonspur klingt leider ziemlich steril. So fallen leider viele Hintergrundgeräusche in der deutschen Fassung zu leise aus und bringen nicht die nötige Klarheit mit. Im Gegenzug dazu dominieren die Frontlautsprecher und die Synchronstimmen. Die Akustik ist nicht ausgewogen. Dies lässt sich leicht anhand einiger Szenen überprüfen.

Quelle: startrek.de
Über den Oppo machte das Bild ordentlich was her. Es bekommt sogar eine gewisse räumliche Tiefe. Ich denke, dass aus dem Ausgangsmaterial noch mehr hätte rausgeholt werden können. Dennoch steht fest, dass dieses Abenteuer im Heimkino nie besser ausgesehen hat und es ist jedes Mal wieder beeindruckend, die Enterprise über die Cinemascope Leinwand ziehen zu sehen.
Es können mehrere Stunden Bonusmaterial gesichtet werden.
Durch Lüftungspausen zwischen den Filmen und Sichtung von Bonusmaterial konnte erst kurz vor 23.00 Uhr der Dauereinsatz des Beamers beendet werden. Unser Einsatz war jedoch noch nicht beendet, denn nach all dem digitalen Sound haben wir noch einige Stunden der analogen Akustik gelauscht.
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Kommentare
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Kommentare
Den ersten Titel kenn ich gar nicht! Scheinbar bedauerlich! Rambo ist sowieso der Hammer, The Last Stand geht IMMER zur Unterhaltung durch und Death Sentence kann auch was, hat mir auch sehr gut gefallen. War mal ein moderner rotsehender Mann der geklappt hat! Tja, der Star Trek Teil ist weniger herausragend aber immer noch gut!
Hätt ich mir auch alles angesehen! Und analoger Sound - akustisches Soul Food ;)
DANKE!