Der Hobbit: Die Trilogie 3D - Extended Version (Blu-ray 3D + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: The Hobbit: The Trilogy

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Blu-ray 3D
Verkauf:
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Tausch:
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 15 Discs, BD (15x), enthält Bonus-Disc, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), Blu-ray 3D Film, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Digitale Kopie
-
-
iTunes [?]
iOS kompatibel
PSN
-
WMV
-
Gültigkeit
bereits verfallen (31.12.2018)

Hinweis:
Ultraviolet Copy
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1

Tonformate können variieren und Titel können weitere Tonspuren und Untertitel enthalten!
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
532 Minuten
Veröffentlichung:
26.11.2015
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 06.09.2016 um 11:21
#9
Technisch ist für mich der Release einer der wenigen wirklich grandiosen Releases. Das Bild und die Tonspur sind quasi referenzwürdig. Das 3D Bild sucht seines gleichen. Die Extras sind ein Pappschuber der perfekt zum Herrn der Ringe passt und auch die digitalen Extras sind umfassend und passen zu den Herrn der Ringe Extras. Es gibt nicht viele Filme, die einem so viele Extras mitgeben und ich bin dankbar, dass das bei dem Hobbit auch der Fall ist. Zur Stoy, ja sie ist anders als Herr der Ringe und mit Freiheiten zum Buch aber nichts destotrotz habe ich gerne alle drei Teile zum ersten mal auf Bluray und extended hintereinander weg angeschaut. Für mich passen Sie zum Herrn der Ringe, auch wenn einige Einlagen tatsächlich eine gewisse Ernsthaftigkeit vermissen lassen. Nichtsdestotrotz kommt man als Fan der Bücher nicht um die Filme herum und es gibt keine bessere Verfilmung auf dem Markt. Der Preis dank der Endjahresrabatte ging auch in Ordnung und ich bin froh dass ich somit die Sammlung komplettiert habe und gewartet habe alle Teile erst auf Bluray in 3D zu sehen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55D8090 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 28.01.2016 um 21:55
#8
Die Hobbit-Trilogie ist ein nur mittelmäßig unterhaltsamer Ausflug nach Mittelerde geworden, der leider nicht mit seinem Vorgänger, dem Herrn der Ringe, mithalten kann. Dabei stört nicht einmal so sehr, dass die Geschichte auf nur einem Buch basiert und stark in die Länge gestreckt wurde. Es ist eher die Inszenierung, die mit der Atmoshphäre der Buchvorlage fast nichts mehr gemein hat, und die deutlich flacheren Charakterzeichnungen, welche störend auffallen. Zu sehr hat man sich für die Protagonisten aus dem Schablonen-Baukasten bedient. So überzeugt weder die Liebelei von Tauriel mit Zwerg, noch ist die Wandlung von Thorin Eichenschild wirklich nachvollziehbar und m.E. völlig in die Hose gegangen.
Was bleibt sind viele Scharmützel, Effekte und ein sehenswerter Drache.
Die erweiterten Szenen sind bei Teil 2 und 3 durchaus ein Zugewinn, während Teil 1 dadurch oft unnötig in die Länge gezogen wird und man meistens gut darauf hätte verzichten können.

Die "Rettung" für die Trilogie kommt in Form der technischen Aspekte daher, denn da kann die Filmreihe fast durchgehend überzeugend: das Bild ist gestochen scharf, farbenfroh und kontrastreich. Allerdings stören in einigen Szenen blaustichige dunkle Flächen, die wohl auf Kompressionsfehler zurückzuführen sind - muss das sein ?
Darüber tröstet dann wieder das sehr plastische 3D-Bild mit bester Tiefenstaffelung hinweg - top! Auch der 7.1 Master-HD-Ton ist durchgehend referenzwürdig und kann sich damit die Bestnote spielend verdienen.
Schließlich kommt die Komplettbox mit tonnenweise Extras daher, insofern ist auch hier der Bestwert gerechtfertigt.

Fazit: Technisch top, enttäuscht die Inszenierung des Hobbits leider in vielen Aspekten und bleibt klar hinter dem Herrn der Ringe zurück. Da wäre deutlich mehr drin gewesen. Übrig bleibt ein hauptsächlich durch Optik und Effekte unterhaltsames Spektakel.
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Samsung UE-40B6000 (LCD 40")
gefällt mir
2
bewertet am 03.01.2016 um 18:09
#7
So, über den Jahreswechsel habe ich es geschafft, mir alle drei Teile Extended in 3D anzuschauen und auch einen ausführlichen Blick ins üppige Bonusmaterial zu werfen.
Erstmal vorweg, an die epischen "Herr der Ringe-Filme" kommt "Der Hobbit" nur in ganz seltenen Szenen heran, ist aber dennoch eine phantastische Filmsammlung und gehört zu den besten Veröffentlichungen im Jahr 2015.
Viel muss man zu den einzelnen Filmen wohl nicht mehr sagen, aber ich tue es trotzdem. Im ersten Teil "Eine unerwartete Reise" lernen wir erstmal Bilbo und seine Gefolgschaft von 13 Zwergenkriegern kennen und auch lieben. Hier wird vor allen Dingen der Humor groß geschrieben, der zwar unterhaltsam aber irgendwie doch nicht so ganz passend ist. Erst zum Schluss gibt es ernsthafte Kämpfe mit Orcs und Goblins, die wieder altes "Herr der Ringe-Flair" aufleben lassen, ohne dessen Qualität zu erreichen. Auch die obligatorische Szene mit Gollum und dem einen Ring darf natürlich nicht fehlen. Für mich ist die Eröffnung der Trilogy aber auf jedenfall der schwächste Hobbit-Film.
"Smaugs Einöde" hat für mich dann schon wieder mehr Epik und vor allen Dingen sind auch wieder Elben wie Legolas oder Tauriel (neu dabei Evangeline Lilly) im Bild.
Sicher gibt es auch wieder viel zulachen und die "Fluss-Verfolgungsjagt" ist auch schon ein wenig slapstick-haltig (trotzdem eine der unterhaltsamsten Szenen), es gibt wieder böse Riesenspinnen im Finsterwald und ein geheimnissvolles Bären-Wesen.
Für mich aber der einsame Höhepunkt der Auftritt des namensgebenden Drachen Smaug, absolut genial digitalisiert und erschaffen, dieses majestätische Wesen mit der Stimme von "Cumberbatch" und daher erachte ich die letzte halbe Stunde auch als die beste in "Smaugs Einöde".
Schliesslich gibt es dann noch "Die Schlacht der fünf Heere", die besonders in der verlängerten Extended - Fassung ihre Stärken ausspielt.
Auch hier die Szenen mit "Smaug" (erste viertel Stunde) in der brennenden Seestadt mit Drachentöter "Bard" (Luke Evans) absolut phantastisch und einfach nur episch (hier schafft es der Hobbit tatsächlich auf Augenhöhe mit "Herr der Ringe"), nach dieser spektakulären Eröffnung, gibt es jetzt die nächste Stunde Vorgeplänkel und Vorbereitung auf die große alles entscheidende Schlacht, diese Szenen sind leider ziemlich langweilig geraten, bevor es dann aber geschlagene 80 Minuten die grandiose Endschlacht zu bewundern gibt, die in dieser Version verdammt viel Gemetzel , fliegende Orc-Köpfe, abgetrennte Extremitäten , aber auch sehr viel Spass beeinhaltet. Gerade die tapferen Zwerge dürfen in Directors Cut nochmal so richtig hinlangen. Und die Endkämpfe gegen "Azog den Schlächter" und seine rechte Hand "Bolg" sind einfach nur absolut genial inszeniert. Diese Schlacht macht den dritten Teil ganz klar zum besten Teil, was ich im KIno noch ganz anders sah. Traurige Abschiede von liebgewonnenen Characteren dürfen zum Schluss dann natürlich auch nicht fehlen.
Technisch ist die "Hobbit-Trilogy" sowohl optisch als auch akkustisch eine ganz klare Referentz-Scheiben-Sammlung. Wie schon beim Herr der Ringe bekommt man eine tolle Farbenvielfalt, unzählige verschiedene Locations und unglaublich detaillierte Gesichter zu sehen. Der Subwoofer hat richtig was zu tun und die Balance zwischen Effekten und Dialogen könnte nicht perfekter sein. Besonders wenn "Smaug" durch die Schatzkammern des Berges schleicht, kommen die Rundherum-Effekte zum Einsatz und man denkt, eine eigene Feuerschlange im Wohnzimmer zu haben.
Das Bonusmaterial ist einfach nur toll, jeder kommt zur Sprache, alles, aber auch alles wird unter die Lupe genommen und es bleiben keine Fragen offen. Jeder Teil hat satte zwei Discs nur mit Extramaterial, was aber eigentlich als ein riesiges, liebevolles (ca 13 Stunden) Making Off anzusehen ist. Ein Audiokommentar für jeden Film ist auch noch dabei.

Zusatz zur 3D-Version
Einfach ein Traum, das 3D-Bild, diese Tiefendarstellung erinnert einen mal wieder daran, warum man 3D-Equipment zuhause hat. Auch tolle Pop-Outs (fliegende Bienen, Vögel etc) erfreuen das Herz. Das ist mir in jedem Fall 5 Punkte wert.

Leider ist der stabile Schuber in meinem Fall einfach auseinandergefallen , da man zuwenig Klebstoff verwendet hat (das ist in meinen Augen eine riesige Frechheit seitens Warner und für diesen Preis auch nicht zu verzeihen), habe doppelseitiges Klebeband genommen und nun sollte es halten. Ansonsten ähnelt die Qualität dem Extended-Schuber von "Herr der Ringe" , auch wenn ich vielleicht nur den Drachen aufs Cover gepackt hätte, ohne das Gesicht von "Martin Short" als Bilbo, das wäre epischer gewesen.
Trotzdem , die Veröffentlichung dieser Trilogy ist technisch allererste Garde und ist auch ein Muss für jede wohlsortierte Filmsammlung.
Habe aber auch extra so lange gewartet, bis diese Edition herauskam, bevor ich mit dem Kaufen anfing und es hat sich wahrlich gelohnt.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Sony BDV-E6100
Darstellung:
Philips 55PFL6606K (LCD 55")
gefällt mir
1
bewertet am 03.01.2016 um 14:20
#6
Die 60 min Extramaterial der Extended Edition werten den Film zwar nochmal deutlich auf, können die handwerklichen und technischen Defizite der Triologie aber leider nicht ausmerzen.

Besonders tragisch fällt auch hier wieder der hyperrealistische Look ins Gewicht, der dem Film den Charme von Bad Segeberg Karl May Festspielen verleiht. Anstatt in Mittelerde befindet man sich in Neuseeland und schaut kostümierten Schauspielern bei ihrer Arbeit zu.

Es schmerzt schon fast zuzusehen, wie die großartigen Ansätze, die der Hobbit zweifellos bietet, durch Stil- und Stimmungsbrüche in der Erzählstruktur die phantastische Fantasyathmosphäre des Tolkienuniversums, die wir aus der Herr der Ringe Saga schätzen gelernt haben, demontiert wird. Wo die Herr der Ringe Welt noch in sich selbst homogen dargeboten wird und mit der richtigen Mischung aus Fantasy und Ernsthaftigkeit überzeugt, driftet der Hobbit temporär zu sehr in kindlich-alberne Gefilde (Jar Jar Bings läßt grüßen) ab, die für den Zuschauer nur schwer mit der gewohnten Tolkienwelt in Verbindung zu bringen sind.
Als Beispiel seien im ersten Teil die Zwerge genannt, die durch ihre Überkostümierung z.T. so aussehen, als seien sie geradewegs aus dem Asterix und Obelix Freizeitpark (vor allem der fette Bombur) entwichen und verbreiten eine launisch aufgedrehte Stimmung wie ein ADHS Zögling am Kindergeburtstag.
Auch die Scene mit den Bergtrollen wirkt insgesamt eher infantil, denn irgendwie witzig und originär. Hier hätte man Peter Jackson mehr Emanzipation von der kindgerechten Buchvorlage und mehr Gespür für das von ihm selbst entworfene Tolkiensche Reich gewünscht!
Desweiteren ist mir die Scene mit Gollum zu lang geraten und seine hyperaktive Art in Kombination mit seiner kreischenden Stimme, nervt mehr, als daß sie ein eintauchen in das Geschehen fördern.
Auch die Kamerafahrten in den Goblinhöhlen erinnern eher an 3D Gimmicks aus dem Warner Brother Movie World und haben mehr Gemeinsamkeiten mit einer Kirmesattraktion, denn einer zweckdienlichen Handlung. Viele sehenswerte Details fallen hier den rasanten Kamerafahrten zum Opfer und die Massen der Orks erschweren eine Fokussierung auf das wesentliche. Eine Konzentration auf einige wenige halsbrecherische Fluchtkapriolen, statt rasante Kameraflüge durch das verzweigte Höhlensystem, wäre auch hier dem Filmgenuß zuträglich gewesen. So wird die Auffassungsgabe des gesetzteren Publikums nicht nur ausgereizt, sondern über die Erträglichkeitsgrenze hinaus strapaziert.
Das der Orkkönig dabei eher eine Witzfigur darstellt, denn einen überzeugenden Bösewicht gleicht, trägt auch nicht unbedingt aktiv dazu bei, sich vorbehaltslos mit dem Film anzufreunden. Wie wir nicht erst seit Jackson wissen, lassen sich ernstafte Kämpfe auf Leben und Tod zwar hervorragend mit Humor und sogar mit Slapstick kombinieren, nicht aber jedoch mit plumpen Blödeleien und deplatzierten Singspielchen. Wobei hier gesagt werden muß, daß sich die deutschen Sprecher auch alle Mühe geben, die besagten Scenen ordentlich ins Lächerliche zu ziehen und es muß eingestanden werden, daß das Design der Goblins (Orks) richtig Spaß macht und Jackson noch ein paar "Extras" auf Lager hatte, die jedoch dem FSK 12 Gebot zum Opfer gefallen sind.

Der größte Vopa ist für mich aber die Auswahl des Hauptdarstellers, bzw. dessen Bilbo Beutlin Interpretation. Ich werde mit seiner unbeholfen affektierten Art zu spielen und seiner übertriebenen Schnutenzieherei einfach nicht warm. Wenn der Hauptdarsteller schon ein auf keck machenden Möchtegernlustig mimt, hat man es als Zuschauer nicht leicht, sich mit der Geschichte anzufreunden.

Positiv ist zu verzeichnen, daß sich Jackson in anderen Momenten dann doch von der Buchvorlage entfernt und und mit der Erschaffung neuer Charaktere, bzw. Einbindung solcher aus dem Simarillion Universum, noch tiefer in das Tolkienuniversum eindringt und somit dem Hobbit zu epischer Größe verhilft. Auch wenn die Verflechtung der paralellen Handlungsstränge oft etwas holprig und erzwungen wirkt, beglückt die genauere Beleuchtung der Wiederauferstehung Saurons jedes Fantasyherz. Auch der schusselige Radagast und die Elbenfrau Tauriel verhelfen mit ihrer Präsenz dem Hobbit zu mehr erzählerischer Tiefe und charakterlicher Vielfalt.

Insgesamt bezieht sich die Kritik aber vor allem auf die ersten beiden Teile. Wenn man von der Digitalisierung der Orks (allen voran Azog) und Wargs, die mir zu technisch-mechanisch kalt geraten sind einmal absieht und den digital-realen Soapdokubilliglook, der jeder Fantasyathmosphäre (auch in 24fpm) zuwiderläuft, ausblenden kann, trumpft der dritte Teil mit allen auf, was die Herr der Ringe Triologie schon so Außergewöhnlich gemacht hat: endlich stimmt hier der Grundtenor, bilden Figuren, Scenen und Handlung ein homogenes Ganzes. Es wird nicht mehr rumgealbert, die Zwerge sind zu charakterlicher Seriösität gereift, und epische Schlachten laden zum Heldentod ein. Vor abermals bombastischen Kulissen wird die finale Schlacht geschlagen. Zwerge gegen Orks gegen Menschen gegen Elben. Alle auf der Jagd nach dem Zwergengold und auch der eine oder andere private Rachefeldzug findet hier sein spektakulären Finale.

Was in der Kinoversion noch zum Teil enttäuscht hat, wird hier en Detail bis zum Exzess zelebriert: In der Extended Edition blitzt endlich wieder Jacksons schelmischer Humor durch und die Trolle werden viel detailverliebter in das Kampfgeschehen eingeflochten, bzw. aus diesem auch wieder in Einzelteilen eliminiert, als noch im Kino. Auf gewohnt kreativer Weise werden Orks und Trolle um Köpfe oder wahlweise Beine kürzer gemacht und im Schlachtgetümmel blitzt endlich das volle Potenzial durch, daß der WETA Schmiede so eigen ist.
Da kommt Freude auf und ist plötzlich die alte Euphorie wieder da. Die letzte Schlacht ist so unterhaltsam, daß man sie vorbehaltslos an einem verkaterten Wochenende in Endlosschleife durchlaufen lassen kann ohne ihrer überdrüssig zu werden.

So wird man am Ende doch noch für etliche Längen und überflüßigen Klamauk entschädigt und verläßt Mittelerde mit dem wohligen Gefühl, daß es immer noch in den richtigen Händen ist. Denn auch wenn sich Kritik und Lob die Wage halten, der Augenschmaus, den uns die atemberaubenden Kulissen und Landschaften bescheren, ist immer noch unerreicht und lädt nachhaltig zum erneuten Besuch ein...
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Panasonic TX-P42GT20E (Plasma 42")
gefällt mir
1
bewertet am 30.12.2015 um 21:42
#5
So heute haben wir den ersten Teil von der Hobbit Triologie Ext. angeschaut, als 3D

die Story beruht auf die vorgeschichte von der Herr der Ringe, aber dies sollte ja jedem nun bekannt sein:)

Heute 30.12.2015 haben wir uns den 2. Teil angeschaut, auch hier konnte der Ton hervorragend Punkte, nur irgendwie hatte ich das gefühle gehabt das die 3D Version unscharf war, evtl. lag es an der müdigkeit ^^ wer weis.

Ich freu mich auf den letzten 3. Teil der Hobbit Saga.


das Bild auf einem 65 Zolli ist einfach genau richtig wie im Kino, auch die 5.1 Effekte waren sehr gut, auch die 3D Effekte wie im Kino gewesen alles genau richtig, die weiteren bewertungen für den 3 Teil kommen später wen er angeschaut wurden
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT375
Darstellung:
Sonstiges Panasonic TX-65CXW804
gefällt mir
0
bewertet am 22.12.2015 um 14:02
#4
Hobbit Trilogie - Extended Cut 3d
Bild: absolut überragend
Sound: passend zum Bild
3d: siehe Bild
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Samsung BD-F7500
Darstellung:
Sonstiges
gefällt mir
0
bewertet am 07.12.2015 um 04:32
#3
Lange gewartet auf die extended und es war traumhaft in 3d zu gucken
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Samsung HT-H5550W
Darstellung:
Samsung UE-55H6290 (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 05.12.2015 um 15:25
#2
"Der Herr der Ringe" war, ist und bleibt für mich DER Fantasy-Film überhaupt und ist auch insgesamt gesehen einer der besten Meisterwerke der Filmgeschichte.
Die Trilogie um Tolkien's "Der Hobbit" ist zwar auch von Peter Jackson, kann jedoch mit dem soeben genannten Vorbild absolut nicht mithalten und ist dennoch einer der besten Fantasy-Streifen der letzten Jahre.

Mit "Eine unerwartete Reise", der für mich auch der beste Teil der Trilogie ist, lernt man erst einmal die Charaktere kennen.
Und hier muss man den Cast wirklich loben, allen voran natürlich Martin Freeman als Bilbo, Ian McKellen als Gandalf und Richard Armitage als Thorin.
Es gibt aber auch, wenn ich die beiden anderen Teile der Trilogie dazu nehme, ein Wiedersehen mit Elijah Wood (Frodo), Orlando Bloom (Legolas) Hugo Weaving (Elrond), Cate Blanchett (Galadriel), Andy Serkis (Gollum) und den im Juni 2015 leider verstorbenen Christopher Lee (Saruman).

Bei dem tollen Cast muss man aber auch sagen, dass bis auf für Bilbo, Thorin und Gandalf keiner der übrigen Charaktere eine tiefergehende Entwicklung zugeschrieben wurde, so dass die meisten Figuren, bis auf wenige Ausnahmen, eher oberflächig bleiben. Das gilt leider auch für fast alle anderen Zwerge.
Fairerweise muss man aber sagen, dass dies in der Buchvorlage auch nur geringfügig besser war.
In den beiden Fortsetzungen "Smaugs Einöde" und "Die Schlacht der Fünf Heere" lässt die Charakterentwicklung (bis auf bei Bilbo) sogar eher nach und wird bis zum Ende hin leider flacher.
Ein paar Figuren hätten sich Peter Jackson und Co. sich aber auch ganz schenken können und andere wiederum hätten mehrere Filmminuten verdient gehabt.
So war für mich die Darstellung von Radagast und Legolas, auch wenn es mir weh tut das zu sagen, unter aller Kanone. Das Gleiche gilt für diesen fetten Ork-König mit dem Hängekinn - wessen Idee war das denn bitte?
Schöner wäre es z. B. dagegen gewesen, wenn Beorn etwas mehr Screentime bekommen hätte.

Diese Kritik ist wirklich Meckern auf sehr hohem Niveau, denn obwohl Peter Jackson nur sehr wenig Vorbereitungszeit und anfangs kaum Einfluss auf das Drehbuch hatte, so hat er dennoch drei tolle, unterhaltsame und detailverliebte Fantasyfilme hinbekommen - auch wenn man hier nicht diese Tiefe und epische Atmosphäre aus einem Herr der Ringe erreicht.
Die Frage, warum man nicht bei einer ursprünglich geplanten 2-teiligen Filmreihe geblieben ist, stellt sich mir nicht (mehr).
Die Extended Versionen der Hobbit-Trilogie erzählen nämlich (für mich) eine etwas dichtere, rundere Handlung als die Kinofassungen und sind es alle Male wert, gesehen zu werden.

Das Fazit habe ich anfangs schon vorweg genommen, so dass ich es hiermit nochmal kurz unterstreiche: Die "Der Hobbit"-Trilogie ist für jeden Fantasy- und Tolkien-Fan ein Muss, aber auch für alle anderen sehr empfehlenswert.
Schraubt eure Erwartungen runter, erwartet kein Meisterwerk - sondern lasst euch erneut auf eine weitere, schöne und spaßige Reise nach Mittelerde ein und genießt diese visuell beindruckende Geschichte!

Was die technische Seite der 2D- und 3D-Blu-rays angeht, so muss man hier von einem fast perfekten Transfer reden.
Das Bild ist in allen 3 Teilen fast durchgehend messerscharf, enorm farbenfroh und detailreich. Selbst in 2D erreich es eine tolle Tiefe.
Was den Ton betrifft, so ist die deutsche DTS-HD-Tonspur mit das Beste, was man in einem Heimkino derzeit hören wird. Einen so präzisen, direkten und druckvollen Klang hört man wirklich selten.

Der Umfang des Bonusmaterials ist enorm. Insgesamt weit mehr als 20 Sunden reichen für Monate (bei uns zumindest), und das meiste Material lässt sich in HD genießen. Alles einzeln aufzulisten würde hier den Rahmen sprengen.

SCHLUSSFAZIT:
Me hrere Stunden Film, noch mehr Stunden Bonus, dazu ein nahezu perfektes Bild- und Sounderlebnis - was will man mehr?
Unabhängig vom Filminhalt selber, ist diese Box ein Muss im heimischen Filmregal!
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
LG BP420
Darstellung:
Panasonic TX-L47ETW60 (LCD 47")
gefällt mir
4
bewertet am 02.12.2015 um 06:49
#1
LANGE DRAUF GEWARTET, ES HAT SICH GELOHNT, AUF 65" IN 3D ....... UNSCHLAGBAR.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Sony KDL-52W4500 (LCD 52")
gefällt mir
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9 Bewertung(en) mit ø 4,56 Punkten
 
STORY
4.1
 
BILDQUALITäT
4.9
 
3D BILDQUALITäT
4.8
 
TONQUALITäT
5.0
 
EXTRAS
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