Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) Blu-ray

Original Filmtitel: Birdman or The Unexpected Virtue of Ignorance

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
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PSN
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WMV
-
Gültigkeit
unbekannt

Hinweis:
Details zur Digitalen Kopie derzeit unbekannt!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Italienisch DTS 5.1
Russisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Estnisch, Finnisch, Hindi, Indonesisch, Italienisch, Lettisch, Malaiisch, Norwegisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch, Türkisch, Ukrainisch, Vietnamesisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
119 Minuten
Veröffentlichung:
11.06.2015
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 02.02.2020 um 14:18
#18
Birdman ist ein Film, bei dem Arthouse und Mainstream verschmelzen. Es ist ein sehr eindringlicher psychologisches Drama über einen fiktiven Schauspieler namens Riggan Thomson, der einst ein sehr beliebter Star und Darsteller des Charakters Birdman war aber nun gealtert ist und immer mehr in Vergessenheit gerät. Um schauspielerisch immer noch Fuß fassen zu können, hat er ein Broadway-Play entwickelt von dem seine Karriere abhängt. Was mir schon von Anfang an positiv aufgefallen ist, ist, dass der Film atemberaubend gefilmt ist und wie in einem Fluss läuft. Der ist durch geschickte Edits, langen Takes usw. so gemacht, dass der wie ein One Take-Film wirkt, was ich liebe und immer wieder gerne sehe. Das Drehbuch ist der Hammer und die Darsteller sind unglaublich in ihren Rollen, vor allem wenn man bedenkt, was diese Art von Film von seinen Darstellern abverlangt. Vor allem hält Birdman Überraschungen bereit, die ich so niemals erwartet hätte und lässt auch viel Raum offen für eigene Interpretationen.

Das Bild ist technisch nahezu perfekt. Natürliche Farben, gestochen scharf und detailreich. So sollte ein Film aussehen. Wirklich ganz minimalste Abstriche gibt es bei einer CGI-reichen Szene wo es deutliche Unschärfen gibt aber das macht einen kleinen Teil des Films aus. Der gesamte Rest des Films ist pure Referenz.

Soundtechnisch ist die Blu-Ray auch super. Der englische Track ist ausgewogen und super abgemischt. Es ist zum größten Teil ein Dialogfilm aber die Dialoge sind stets gut verständlich und Effektsounds sowie der aus Drums bestehenden Score haben einen netten Tiefenanteil.

Extras sind ausreichend vorhanden. Alle Extras sind sehenswert, komplett videobasiert und in HD.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
gefällt mir
2
bewertet am 26.08.2018 um 15:20
#17
Schräger Film bei dem man nie weiß was ist echt und was Einbildung aber sehr gute Schauspieler
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony PlayStation 3 Slim
Darstellung:
Benq TH682ST
gefällt mir
0
bewertet am 19.01.2018 um 23:45
#16
Unterhaltsamer Film mit tollen Schauspielern: 4+ genauso wie Bild und Ton. Extras eher schwach.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
LG 55LM660S (LCD 55")
gefällt mir
0
bewertet am 15.07.2016 um 18:23
#15
Birdman ist das amerikanische Pedant zum europäischem Arthousekino. Profanes wird zur Kunstform stilisiert und geht mit klassischen Unterhaltungselementen eine unorthodoxe Allianz ein.

In der übergeschnappten Athmosphäre eines Broadwaytheaters ringen die Protagonisten um Glück und Anerkennung. Alle haben schon ein Tete a Tete mit dem Leben gehabt und die Erfahrung gemacht, daß allen Vorstellungen, Wünschen und Träumen zum Trotz, der Mensch letztendlich immmer wieder ins Leere greift. Allem voran Riggan Thompsen, dessen ruhmreiche Jahre als Superheld Birdman schon lange zurückliegen und dessen Karriereträume mitlerweile geplatzt sind, setzt nun Alles daran, mit dem Theaterstück "What we talk about, when we talk about Love", an vergangene Popularität anzuknüpfen.
In der Schwüle stickiger und enger Theaterkorridore entsteht aus laufenden Begegnungen mit Personen aus seiner engeren persönlichen Umgebung eine enorme Reibungshitze, die sich zu starken emotionalen Spannungen verdichtet: Die Tochter, die gerade aus der Entzugsklinik entlassen wurde, ist schon wieder rückfällig geworden, seine Exfrau hadert immer noch mit seinem Egoismus und für seine Geliebte ist er nicht viel mehr als ein Spieball. Als ob das nicht schon genug Konfliktpotential in sich bergen würde, muß Riggan noch mit seiner Psychose fertig werde. Riggan hat den Verlust seiner Superheldenrolle nie gänzlich überwunden. Die Stimme aus den glorreichen Zeiten als Birdman verfolgt ihn als ständiger Kommentator immer noch aus dem Off und beeinflußt sein Denken und Handeln. Auch bildet er sich in seiner Scheinwelt ein, er verfüge über die telekinetischen Kräfte seines Alter Ego und könne Gegenstände in seiner Umgebung mittels Gedankenkraft manipulieren. Einmal auf dem Olymp den Göttern die schwitzigen Mauken geknutscht, ist das irdische Kleinklein nur mehr mühsame Plackerei. Da phantasiert man sich doch auch gerne in bessere Zeiten zurück.
Erschwert wird das erfolgreiche Comeback Riggan's ebenso durch das Engegement des charismatischen Schauspielerkollegen Mike Shiner, der mit seiner Unberechenbarkeit und Extravaganzen das Stück in die Katastrophe zu manövrieren scheint. Mindestenz aber hat er das Zeug, mit seiner intensiven und leidenschaftlichen Performance, Riggan die Schau zu stehlen. Das er seiner Ex-Frau in einer Bettscene ständig seine "Monsterlatte" präsentiert und der Tochter schlüpfrige Avancen macht, trägt auch nicht wirklich zur Entspannung im Ensemble bei, zumahl hier jeder irgendwie in seinem eigenem Narzißmus gefangen zu sein scheint. Emphatie ist Mangelware und behindert den Einzelnen nur in seinem Strampeln nach Glück. Trotzdem bricht sich auch hier in stillen Momenten manchmal ein Fünkchen entlarvende Wahrheit durch die egomanischen Masken der Künstler den Weg ans Licht des Bewußtseins.

Amfangs noch genervt vom hyperaktiven Dauergequatsche der Schauspieler, gerät man im Laufe des Filmes jedoch immer tiefer in seinen Bann. Maßgeblichen Anteil hieran hat die virtuose Kameraarbeit, die fast bis zum Schluß auf sichtbare Kameraschnitte verzichtet und sich an die Fersen der Akteure heftet. Der Zuschauer gerät so sozusagen in den Sog des Kameramannes und segelt in seinem Windschatten, immer die Privatssphäre der Schauspieler mißachtend, mitten durch das Geschehen. Das mit der Kamera immer in halber Armlänge Abstand wie eine lästige Schmeißfliege um die Schauspieler herumgewinselt wird, hat zur unmittelbaren Folge, daß der Zuschauer unwillkürlich ein Teil des Geschehens wird. Die freche Mißachtung des Höflichkeitabstandes ersetzt neutrales Beobachten durch persönliches Partizipieren am Schicksal der Anderen. Die Aufdringlichkeit der Kamera hat aber auch noch einen anderen Effekt: Durch die Ignoranz der Intimsphäre, ist der Zuschauer so nah an die Emotionen und Affekten der Protagonisten gebunden, daß ihm keine der Gesten entgeht und er so die schauspielerische Extraklasse von Michael Keaton und Edward Norton bis in die kleinsten Minuskeln hinab bewundern darf. In all den enorm langen Einzeltakes von jeweils 7-8 Minuten, entfesseln die Schauspieler in jeder Sekunde eine intensive Wirkung von berstender Präsenz. Durch das hautnahe Eingreifen der Kamera ins Geschehen, wird sie selbst zum Akteur und bestimmt so die Handlung mit. Man bekommt mit zunehmender Betrachtung das Gefühl, man schaue eher einem Ballet als einem Kammerspiel zu. Kamera und Schauspieler umtanzen und beschnuppern sich ständig gegenseitig, so daß dies einer ausgefeilten Choreographle gleichkommt, dessen zwingende-mechanische Bewegungsabläufe auf fatalistische Gedankenexperimente schließen lassen, die in letzter Konsequenz den freien Willen ad absurdum führen könnten.

Im Zuge dieser endlosen Kamerafahrten entfesselt sich eine Vielfalt an Dramen die der menschlichen Natur im allgemeinen und der neurotischen Theaterseele im speziellen zu eigen sind: Beziehungsdrama, Eltern-Kind Verhältnis, Suche nache Liebe und Anerkennung, finanzieller Erfolg, Probleme mit dem Altern, der eigenen Eitelkeit, Isolation im eigenen Ich, Höhenflüge(der Komet zu Beginn) und Abstürze (Quallen im Dreck zum Schluß), Drogensucht, psychische Probleme, und, und, und. In diese Melange aus verzweifelter Suche nach Glück, schleichen sich aber auch immer wieder ein lakonischer Humor und gewisse Absurditäten ein, so das man Birdman keinesfalls als Tragödie oder Psychodrama abstempeln sollte. Es ist vielmehr ein absurdes Theater, das sich der Mittel verschiedener Genres bedient, diese dabei entweder parodiert oder intensiviert, ihm eine konsumkritische Note verleiht und mit mit einer Portion Anarchie garniert. So erschöpft sich der Film denn auch nicht gänzlich in einer rationellen Analyse, sondern feiert, und das ist nicht ganz unwesentlich, in allererster Linie die Kunst als solche und die Kraft ihrer ihr innewohnenden freien Kreativität. Eine schlußendlich sich erschöpfende Erklärung sollte man also nicht erwarten und sich vielmehr auf ein Experiment der freien Assoziationen mit gelockerter Verknüpfung an die Realität bereit machen. Mit einem offenen und freiem, nicht auf abschließende Interpretationen haschenden Geist läßt sich's an diesem Meisterwerk wohl freilich am trefflichsten ergötzen...
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Panasonic TX-P42GT20E (Plasma 42")
gefällt mir
2
bewertet am 23.04.2016 um 11:05
#14
Story (4)
Riggan Thomson, ein in die Jahre gekommener Schauspieler, versucht in einem Broadway-Theater Raymond Carvers „What We Talk About When We Talk About Love“ zu inszenieren.
Thomson war in den 90er-Jahren ein Filmstar, als er in drei Birdman-Filmen die Titelfigur verkörperte. Seit damals ist viel Zeit vergangen, seine Ehe ist den Bach runter, seine Beziehung zur Tochter Sam alles andere als gut, und schauspielerisch konnte er keine Erfolge mehr erzielen.
Nun will er sich am Broadway neu erfinden und setzt alles auf eine Karte. Als Regisseur und Hauptdarsteller kommt er aber immer wieder an seine Grenzen. Finanzielle Probleme, Ärger mit divenhaften Kollegen und der Druck der Theaterkritiker setzen ihm schwer zu. Dass er dann auch noch die Stimme seines Alter Ego Birdman zu hören beginnt, macht das Ganze auch nicht einfacher...

In der Literatur gibt es die Erzähltechniken des „inneren Monologes“ und des „Bewusstseinsstroms“. Dabei wird, einfach ausgedrückt, das Innenleben einer Person anhand von Stimmen im Kopf der Figur dem Leser mitgeteilt.
In dieser Verfilmung hat man etwas ganz Ähnliches versucht, was ich interessant fand, da ich es in Film-Form so noch nicht gesehen habe.
Der getriebene Gedankenstrom der Hauptfigur wird durch die Kameratechnik, die praktisch schnittlos von einer Szene in die nächste hinübergleitet, unterstützt. Dies lässt einen sehr mitreissenden Handlungsfluss entstehen, bei dem man kaum zum Atemholen kommt. Die Leiden der Hauptfigur werden so beinahe physisch auf den Zuschauer übertragen.
Das ist faszinierend und lässt ein wenig vergessen, dass die Handlung an sich nicht gerade spektakulär ist.
Die Geschichte liegt irgendwo zwischen Woody Allen und Coen-Brüder. Von ersterem hat man die schlagfertigen Dialoge und von zweiteren den skurrilen Humor entlehnt, allerdings ohne deren Untiefen.
Auch wenn die eigentliche Story etwas kurz gehalten wird und die absurden Ideen zuweilen etwas aufgesetzt wirken, hat mich dieser Film von der ersten bis zur letzten Minute fasziniert und bestens unterhalten. Ob sich das nun Tragikkomödie, Dramedy oder gar schwarzes Drama mit albernen Einlagen nennt, ist egal, man muss ja nicht alles in eine Schublade stecken können...

Fazit: Sehr sehenswert, allerdings sollte man einen Hang für schwarze Komödien haben und Dialogfilme mögen...

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 1.85:1 (13:7 US WideScreen) vor.
Die Bildqualität ist im Grossen und Ganzen hervorragend ausgefallen. Der digital gedrehte Streifen kann vor allem bei der Schärfe voll und Ganz überzeugen. Bei dunklen Szenen gibt es zuweilen leichtes Bildrauschen zu sehen und ab und an werden Details leicht verschluckt.
Der Schwarzwert ist sehr gut und auch die Kontraste können grösstenteils überzeugen.
Eine sehr gute HD-Umsetzung, an der es nur ganz wenig zu bemängeln gibt.

Ton (5)
Das Tonformat liegt in DTS 5.1 vor.
Einmal mehr muss man als deutschsprachiger Zuschauer auf einen HD-Ton verzichten. Das ist aber bei einem Dialogfilm zu verkraften, zumal man bei der Surround-Umsetzung eine sensationelle Räumlichkeit erzielt hat. Die Geräuschkulisse wurde so gekonnt auf die Surround-Lautsprecher verteilt, dass eine unglaublich gute Atmosphäre entsteht, die ich so absolut nicht erwartet hatte.
Die Dialogverständlichkeit ist sehr gut, und auch die Tonbalance ist perfekt. Für mich eine hervorragende Tonumsetzung!

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider kein WendeCover!

Fazit: Erzähltechnisch interessantes Autorenkino mit sehr guter technischer Umsetzung. Ich kann diese Blu-ray bedenkenlos weiterempfehlen!
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
OPPO BDP-83
Darstellung:
LG 47LX9500 (LCD 47")
gefällt mir
1
bewertet am 22.02.2016 um 12:52
#13
Erstklassige Dramödie mit wirklich gelungener Story und tollen schauspielerischen Leistungen. Die Besetzung von Ex-Batman Michael Keaton als Birdman setzt dem Ganzen auch noch das Selbstironische i-Tüpfelchen auf.

Das Bild ist exzellent, ohne jeglichen Anlaß zur Kritik.

Der Ton ist ebenfalls sehr gut, selbst für dieses eher dialoglastige Genre. Tolle Soundkulisse mit sehr guten räumlichen Effekten (4,5 von 5).

Die Extras sind leider insgesamt nicht ganz so interessant.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT570
Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")
gefällt mir
0
bewertet am 22.01.2016 um 09:32
#12
Birdman ist eine vielschichtige und visuell beeindruckende Tragikomödie. Der Regisseur geizt hier nicht mit Kritik an der Traumfabrik Hollywood. Blockbuster-Kino mit seinen Effekten ist im ein Graus. Die Schauspieler agieren auf höchstem Niveau. Keaton, Norton, Watts, Stone (alle übrigens mit Superhelden-Blockbuster-Erfahr ung) zeigen hier ihr ganzes Können.

Technisch kann die BD ebenfalls überzeugen. Das Bild ist knackscharf, die Farben sind zurück haltend. Der Ton punktet mit klaren Dialogen und einem räumlichen (und gewöhnungsbedürftigen) Score.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")
gefällt mir
0
bewertet am 10.01.2016 um 19:36
#11
Die Story ist wirklich mal was anderes als man das von Superhelden-Blockbustern gewohnt ist. Aber reicht anders sein allein aus, um hier voll zu punkten? Beim Genre Drama/Komödie ist es m.E. wichtig, dass man sich mit den Schauspielern identifiziert – und genau das konnte ich in diesem Film nicht. Man kann sicherlich hier und da mal schmunzeln – wirklich gepackt hat mich der Film aber zu keiner Zeit. Vielleicht muß man in der Film-/Theaterszene unterwegs (wie beispielsweise die Oscar-Jury) oder selbst mitten in einer Lebenskrise sein – aber grundsätzlich muss man halt schon etwas für schwarz-depressiven Humor übrig haben. Und: schade, dass eine klasse Frau wie Andrea Riseborough (im Film „Oblivion“ noch ästetisch schlank) sich für diese Thematik aus Authentizitäsgründen auch noch Körpergewicht angefuttert hatte.
Technisch ist der Film auf sehr hohem Niveau. Allerdings kann man fürs Bild keine volle Punktzahl geben, wenn es v.a. am Anfang teilweise gewaltig rauscht. Der O-Ton überzeugt auf ganzer Linie und passt hevorragend zu den wirklich "bühnenreifen" Dialogen und Effekten.
Die Extras sind ok.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Denon DBP-2012UD
Darstellung:
Panasonic TH-42PX80E (Plasma 42")
gefällt mir
1
bewertet am 01.10.2015 um 19:17
#10
Wie schon im Kino hat mich der Film auch auf BD sehr erfreut und hat auch beim zweiten und dritten Mal nix von seiner Wirkung verloren. Die 15 Euro waren es echt noch einmal wert.

Meine Kritik zum Film habe ich schon in einem Blog verfasst, auch wenn ich da nicht so überschwenglich war. Manchmal brauch man etwas mehr Zeit um einen Film in seiner Gänze zu fassen:
http://www.bluray-disc.d...kinoreview

Technisch ist die BD super, vor allem die Schärfe hat mich überrascht.

Von den Extras war ich ein wenig enttäuscht, da habe ich mir (deutlich) mehr gewünscht. Nicht mal der sehr, sehr gute Trailer hat es auf die BD geschafft. Schon sehr schade für diesen großartigen Film. Auch zum Soundtrack hätte ich mir ein paar Informationen gewünscht, obwahl man sicher manchmal etwas auch einfach nur stehen lassen muss.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-BD77
Darstellung:
Philips 42PFL7562D (LCD 42")
gefällt mir
4
bewertet am 14.09.2015 um 19:47
#9
Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) ist eine voll inszenierte Dramakomödie, mit einer guten Story und tollen Darstellern. Grosses Hollywood Kino mit dem Superheld Birdman. Das HD Bild des Films ist klasse mit ordentlicher Schärfe und guten Farben. Der DTS 5.1 ton klingt ebenfalls sehr gut mit guter Räumlichkeit und tollen Effekten. Extras snd leider nur wenige vorhanden. Film besitzt ein Wendecover :-)
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT700
Darstellung:
Panasonic TX-P55VTW60 (Plasma 55")
gefällt mir
0
bewertet am 05.08.2015 um 13:51
#8
Naja! Also mich konnte "Birdman" leider nicht so überzeugen, aber vielleicht hatte ich auch einfach zu hohe Erwartungen. Der Film hat ein paar gute Ansätze und macht insgesamt auch Spaß, geht für meinen Geschmack aber etwas zu lang. 90 Minuten wären für den Film perfekt gewesen!

Die technische Qualität der Scheibe muss man dagegen nicht in Frage stellen. Beides, sowohl Bild- als auch Tonqualität, sind absolut klasse. Vor allem der Sound ist einfach nur bombastisch!

Die Extras gehen in Ordnung, haben mich, um ehrlich zu sein, aber auch nicht sonderlich interessiert.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Samsung BD-D6500
Darstellung:
Samsung UE-55D6770 (LCD 55")
gefällt mir
1
bewertet am 29.06.2015 um 11:28
#7
Technisch ein einwandfreier Release. Tonspur und Bild sind super. Die Extras neben dem Wendecover dagegen sind eher mau bis gar nicht vorhanden zu bezeichnen. Die Story dagegen ist toll umgesetzt und durch die wenigen Schnitte grosses Kino. Die Besetzung reisst hier alles aus dem Film was machbar ist und dadurch ist dieser absolut sehenswert, da nicht Mainstream. Klar wurde der Film sehr gehypted, aber er ist durch aus ein anderer Film der in meiner Sammlung super aufgenommen wurde.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55D8090 (LCD 55")
gefällt mir
0
plo
bewertet am 25.06.2015 um 12:25
#6
Riggan Thomas war als Superheld "Birdman" im Hollywood-Blockbusterolymp und ein Superstar, doch das ist zwanzig Jahre her. Seitdem rennt er dem Ruhm hinterher und versucht ein letztes, verzweifeltes Mal seine Karriere zu pushen, in dem er bei einem Broadway-Stück nicht nur Regie führt, sondern auch die Hauptrolle übernimmt. Doch kurz vor der Premiere fällt der Darsteller einer weiteren Hauptrolle aus und wird durch den extrem extrovertierten, exaltierten und egozentrischen Star Mike Shiner ersetzt. Von da an wird es insgesamt (noch) turbulent(er), unvorhersehbar(er) und chaotisch(er); und als wäre das nicht schon genug plagen Riggan noch seine Ex-Frau, seine ehemals drogenabhängige Tochter, sein Love Interest und nicht zuletzt sein Alter Ego: Birdman..

Alejandro González Iñárritu hat die Filmwelt mit zwei grandiosen Dramen beglückt, die viel Beachtung fanden: "Babel" und "21 Gramm", die ebenfalls unter anderem mit Oscars bedacht wurden. Bei "Birdman" war es dann soweit: der Film des mexikanischen Regisseurs wurde mit Preisen überhäuft, unter anderem mit 4 Oscars (dabei die beiden wichtigsten für einen Regisseur: den für den besten Film und den für die beste Regie) und vielen Nominierungen. "Birdman" gilt als schwarze Komödie und huldigt dem Theater, während der Film Seitenhiebe auf die Filmindustrie, Hollywood und Schauspieler austeilt. Gleichzeitig jedoch vermittelte mir der Film sehr deutlich das Gefühl, dass Filmschaffende allesamt einen veritablen Dachschaden aufweisen: kein einziger scheint hier "normal" zu sein.
"Birdman" ist einerseits grandioses Handwerk: der Film scheint fast komplett ohne Schnitte auszukommen und verfügt über lange, ebenso schnittlose Kamerafahrten und schier endlose Einstellungen mit interessanten Kamerapositionen. Andererseits jedoch ist "Birdman" anstrengend, zum Teil nervig und untermalt von einem zwar grandios gespielten Soundtrack, der hauptsächlich von einem improvisierten Jazz-Schlagzeug stammt; der aber trotz aller Virtuosität mehr verstört und nervt denn begleitet. Zudem ist der Schlagzeuger, warum auch immer, ab und an im Bild zu sehen, und das an sinnfreien Locations. "Birdman" ist nicht selten hektisch (wozu der Soundtrack erheblich beiträgt), durch irrationale und überemotionale Handlungen und Dialoge der Figuren anstrengend (um nicht zu sagen nervig), sperrig und widersetzt sich allen Filmgewohnheiten (positiv "erfolgreich" oder nicht? Muss jeder für sich selbst entscheiden).

Das Bild ist erstaunlich: die Schärfe ist sehr hoch und bleibt es auch in allen Bildebenen. Der Kontrast ist perfekt, ebenso der Schwarzwert. Die Plastizität ist herausragend. Auch in dunklen bildabschnitten (und davon gibt es im Halbdunkel des Theaters jede Menge) bleiben alle Details erhalten. Die Flugszenen wirken auf meiner Technik ein wenig soapig. Insgesamt ein tolles Bild.

Der deutsche Track liegt "nur" in DTS 5.1 vor, das macht aber nichts. Bei der Thematik dominieren die Dialoge, und die sind stets perfekt verständlich. Die Dynamik ist nur bei zwei, drei Szenen hörbar vorhanden, und der Bass wird so gut wie nie gefordert. Bemerkenswert ist die genaue Ortbarkeit der Stimmen und anderer Geräuschquellen. Eine wirklich umhüllende Surroundkulisse entsteht nur eben in diesen Szenen, in denen der Sounddesigner mit den Stimmeffekten jongliert.

Extras habe ich nicht angesehen und vergebe den Durchschnittswert. Die Scheibe hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: nein, es muss nicht immer Krawall-Actionkino sein, ich gucke mir durchaus auch anspruchsvolle Filme an. Für "Birdman" ist mein Geschmack jedoch definitiv zu mainstreamig und zu wenig Arthouse-orientiert. Die wirklichen Kunstfilm-Liebhaber und die Kunstfilm- "Geschmackstrittbrettfahrer" (ich bin überzeugt, dass es davon eine ganze Menge gibt) sollen mich ruhig mit roten Daumen abstrafen, aber: abgesehen von den tollen Schauspielleistungen (für die ich eigentlich die drei Punkte vergebe, sonst wären es allenfalls zwei) kann ich mit "Birdman" nix anfangen. Absolutely not my cup of tea. Dann vielleicht doch lieber die tatsächlichen "Birdman"-Filme, wenn es sie denn gäbe..
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Panasonic TX-P65VT20E (Plasma 65")
gefällt mir
3
bewertet am 20.06.2015 um 15:40
#5
Super Film für die alle die sich auf viele Dialoge einlassen können. Technisch hat mich der Film gerade bei der Bildqualität umgehauen. Vielleicht auch weil ich keine großen Erwartungen hatte. Aber die Schärfe ist unglaublich gut. Achtet mal auf die Haut der Darsteller oder wie detailliert die Wände sind. Daumen hoch!!!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Sony KD-65X9005A (LCD 65")
gefällt mir
1
bewertet am 16.06.2015 um 15:22
#4
Was macht man, wenn man einst ein gefeierter Superstar war, der den Titelhelden eines Superhelden-Franchises in 3 Filmen verkörperte, nun aber aus der Mode gekommen und sichtlich gealtert ist?
Im Falle Riggan Thomson (Michael Keaton "Batman") lautet die Antwort: Sich in ein Theater am Broadway einmieten und eine 60 Jahre alte Kurzgeschichte von Raymond Carver für die Bühne adaptieren.
Doch da gibt es so einige Probleme: Thomsons Anti-Haltung gegen neue Medien sorgte dafür, dass er vergessen wurde, höchstens die ältere Generation kennt ihn noch als Birdman, die Kluft zwischen ihm und seiner, frisch aus dem Entzug entlassenen, Tochter Sam (Emma Stone, "The Amazing Spider-Man") lässt sich auch nach Jahren nicht wirklich überwinden, Starschauspieler und Vollblutdiva Mike Shiner (Edward Norton, "American History X") lässt sich nur schwer zügeln, die führende Theaterkritikerin am Broadway hasst Riggan für das was er ist und zu allem Überfluss sitzt ihm sein eigenes (Alter-)Ego ständig im Nacken ...

Zugegeben: Ich wusste, dass ich den Film sehen MUSS als ich einen ersten Trailer gesehen habe, das Problem war, dass der Film zunächst nicht wirklich vom breiten Publikum wahrgenommen wurde, was dazu führte, dass u.a. unser lokales Kino ihn gar nicht ins Programm aufgenommen hat. Dann kamen die Oscars und siehe da: Der Film räumte ab und stand nun im öffentlichen Fokus.
Doch auch hier ergaben sich dann neue Probleme: Ich bin der Meinung, dass "Birdman" einer der Filme ist, die man entweder liebt oder hasst, es gibt nichts dazwischen. Ich rate jedem davon ab, der beim Filmtitel an einen 0815-Superhelden-Action-Brutal o-Blockbuster denkt, sich diesen Film anzusehen, ihr werdet bitter enttäuscht werden, denn Birdman richtet sich nur secondär an euch und das auch nur, um euch euer eigenes Spiegelbild vorzuhalten, ich bin sogar der Meinung, dass ein Großteil der normalen Kinogänger, der Teil, der nur unterhalten werden will, den Film nicht verstehen wird.
Dabei handelt es sich bei "Birdman" tatsächlich um das kreativste, ambitionierteste Werk der letzten Jahre. Das fängt schon beim Audiovisuellen an: Der ganze Film wirkt wie in einem Take gedreht, die Kamera wird nie abgesetzt und folgt, die ganze Zeit begleitet von Drumbeats, den Protagonisten den ganzen Film über und die Darsteller dieser Protagonisten hätten nicht besser gewählt werden können. Sei es Galifianakis, der in seiner ersten (zumindest teilweise) ernsten Rolle brilliert, Stone, das oft abwesend wirkende Sprachrohr der moderne, Norton, der hier gekonnt die Diva gibt, Watts, eine Frau, die nicht weiß ob sie ihren Exmann lieben oder hassen soll oder eben Michael Keaton. Michael Keaton behauptete in einem Interview nichts mit der Figur Riggan Thomson gemeinsam zu haben, was wohl nicht so ganz der Warheit entsprechen dürfte, zeigt sich hier doch eine offensichtliche Parallele: Auch um Keaton war es nach seinen Erfolgen in Burtons "Batman"-Filmen lange Zeit still geworden, so war er die ideale Wahl um die innere wie äußere Zerrissenheit im Streben nach Relevanz darzustellen. Auch wenn der Oscar bei Redmayne gut aufgehoben ist, so hätte ich mir im Nachhinein gewünscht, Keaton hätte ihn bekommen, nicht nur weil er ihn verdient hätte, sondern weil es die wohl größte Rolle seines Lebens war und weil er wohl keine Chance mehr auf einen Goldjungen in dieser Kategorie mehr haben wird.
Ich habe eine Kritik eines Verbrauchers gelesen, der meinte, dass es in den letzten Jahren zum guten, wenn auch falschen, Ton gehören würde, Filmen die anders sind (er nannte in diesem Zuge eben "Birdman" und u.a. "The Artist") bloß aufgrund ihrer Andersartigkeit Filmpreise in den Hauptkategorien zukommen zu lassen. Ich sehe das anders und bin mir des Wortspiels durchaus bewusst: Bei Filmen wie diesen haben die Beteiligten den Mut bewiesen ihre Vision auf die Art umzusetzen, wie sie es für richtig halten, was das gute Recht eines Künstlers ist. Sie gingen das Risiko ein, etwas gegen den Trend zu schaffen, etwas, das, aufgrund seiner Andersartigkeit vielleicht nicht gemocht wird, etwas, das ein finanzielles Desaster sein könnte. Ich bin der Meinung, dass solcher Mut, grade in der heutigen Zeit, zu Recht honoriert gehört.
"Birdman" ist vieles: Ein audiovisuelles Experiment, eine Reflexion der Popkultur, eine Abrechnung mit Kritikern und ein erhobener Mittelfinger in Richtung des heutigen Mainstream-Kinos. Nach Jahren unterstreicht eben dieser Film die Daseinsberechtigung des Mediums auf's Neue und hat das Zeug zum Klassiker, wenn die Menschen nur offen genug für Neues sind.

Bild/Ton: Volle Punktzahl.

Extras: Hier wäre, was die Quantität angeht, mehr gegangen, die Qualität stimmt jedoch: Interessante Einblicke hinter die Kulisse.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Sony PlayStation 3 Slim
Darstellung:
Samsung
gefällt mir
3
bewertet am 15.06.2015 um 06:44
#3
Da der Film bei den Oscars so gehypt wurde, waren meine Erwartungen recht gering aber ich muss sagen der Film ist wirklich gut. Alleine schon von der Kameraarbeit und vom Schnitt eine wahre Meisterleistung, da der Film komplett wirkt als wäre dieser am Stück ohne einen einzigen Cut gedreht worden, dadurch ist man vom Geschehenen total fasziniert. Schauspielerisch kriegt man ganz was feines. Vor allem Michael Keaton, Edward Norton und Emma Stone gehen sehr gut ab. Die Story selbst ist eine Mischung aus sehr verrückter Komödie und Drama und recht spaßig anzuschauen, einzig dass Ende ist dann etwas over the Top. Was dem Film aber etwas runter zieht ist der Score, weil der nervt tierisch. Aber ansonsten insgesamt ein hervorragender Streifen.
Aus technischer Sicht ist der Film super. Details wie einzelne Haare und Poren sind stets sichtbar. Die Farben sind sehr gut und Filmkorn gibt es nicht.
Der englische Ton ist sehr kraftvoll mit schön klarem Raumklang.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ein sehr interessantes 33 Minuten Making of, sowie 11 Minuten Interview.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT161
Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")
gefällt mir
2
gelöscht
gelöscht
bewertet am 14.06.2015 um 09:27
#2
Kann mich hier meinem Vorredner nur anschliessen: Tolles Drama, schauspielerisch grandios.
Wenn man sich denn drauf einlässt, wird man bestens unterhalten.
Technisch ist die Scheibe perfekt: scharfes Bild, fantastisch abgemischter Sound.
Von mir aus eine klare Empfehlung.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Pioneer BDP-51FD
Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090H (Plasma 50")
gefällt mir
1
bewertet am 13.06.2015 um 05:45
#1
"Birdman" ist ein tragisches Künstlerdrama und eine satirische Demontage des Hollywood üblichen Superhelden-Kinos;ein Film am Theater,und umgekehrt. Broadway rechnet mit Hollywood ab,ebenso der Regisseur Gonzales Innaritu mit arroganten möchtegern intellektuellen Kritikern. "Birdman" ist unkonventionelles Kino mit Anspruch,der Soundtrack ist innovativ und perfekt. Die Schauspielleistungen von "Michael Keaton","Edward Norton","Emma Stone" sind auf höchstem Niveau und einfach genial,besser geht es nicht.
Die übermenschlichen Fähigkeiten des Helden im Film,sind übrigens ein Produkt des Geistes;der Evolution und Fortschritt,und somit echt. :)

Technisch gesehen ist die Scheibe ebenfalls erhaben,und macht alles richtig. Extras gibt es ausreichend. Und auch einen Wendecover.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony PlayStation 3 Slim
Darstellung:
LG 55SL8500 (LCD 55")
gefällt mir
5
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18 Bewertung(en) mit ø 4,12 Punkten
 
STORY
4.3
 
BILDQUALITäT
4.8
 
TONQUALITäT
4.6
 
EXTRAS
2.8

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