Wonder Woman (2017) 3D (Blu-ray 3D) Blu-ray

Original Filmtitel: Wonder Woman (2017)

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Blu-ray 3D
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, Blu-ray 3D Film, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Polnisch DD 5.1
Portugiesisch DD 2.0
Russisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Bulgarisch, Estnisch, Griechisch, Hebräisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Polnisch, Russisch, Slowenisch, Spanisch, Türkisch, Tschechisch, Ungarisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
141 Minuten
Veröffentlichung:
02.11.2017
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 10.10.2018 um 10:41
#6
Technisch geht dieser Release in Ordnung. So passt das 3D und 2D Bild und die Tonspur verrichtet Ihre Dinge, so wie man es erwartet. Dass gar keine Extras vorhanden sind, finde ich mehr als dürftig. Die Story dagegen ist sichtbar aber auch teilweise schwer erträglich. Gerade der Anfang ist fast schon eine Komödie und eigentlich habe ich den ganzen Film damit gekämpft, ob ich ihn nun ausmache oder doch zu Ende sehe. Meines Erachtens ein sehr gewöhnungsbedürftiger Superheldenfilm.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Bildqualität 3D mit 5
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Samsung UE-55D8090
gefällt mir
0
bewertet am 10.01.2018 um 10:04
#5
In der nunmehr vorliegenden Filmfassung, verlagert man die Geschichte in die Zeit des ersten Weltkrieges, woraus sich auch erklärt, warum Wonder Woman so lange nicht aufgetreten ist. Denn die eigentliche Geburtsstunde war ja 1941. Name und Kleidung im Film Dianas sind zudem ein Tribut an die Uniform und Landesflagge der Pilotin die in den ersten Comic Geschichten auf der Insel abstürzte und im Einsatz der Amazonen einen Heldentod starb.

So erzählt die Geschichte im Film von Diana Prince (Gal Gadot) die von der Insel Themyscira, der Insel der Amazonen stammt, wo Frauen regieren und es keine Männer gibt. Doch auch auf dem paradiesisch wirkenden Eiland geht es um Macht und Kampf.
Schon als Kind lernt Diana von ihrer Tante Antippe das Kämpfen, nicht wissend, welche Kräfte in ihr stecken. Als der englische Pilot Steve Trevor auf der Flucht im ersten Weltkrieg auf der Insel mit seinem Flugzeug abstürzt und von einem grauenvollen Krieg in der Menschenwelt berichtet, vermutet Diana dahinter das Wirken des vor langer Zeit verbannten Kriegsgottes Ares. So verlässt Diana ihre Heimat und ihre Mutter, Königin Hippolytan und folgt Steve in seine Welt nach London um Ares zu finden ihn zu bekämpfen und somit den Krieg der Menschen zu beenden.
Angekommen in der realen Welt bekommt sie sie es jedoch zunächst mit dem deutschen Heerführer General Ludendorff und dessen getreuer Wissenschaftlerin Dr. Maru zu tun,
die den Krieg mit allen Mittel gewinnen wollen. An der Seite von Trevor entdeckt Diana allmählich ihr besonderen Fähigkeiten sowie ihre eigentliche Bestimmung in der Menschenwelt.
Wonder Woman lebt besonders von der Regie. Hier hat man erstmalig eine Regisseurin ans Ruder gelassen. Patty Jenkins ist bei uns nicht sonderlich bekannt. Mir ist sie bisher jedenfalls nicht aufgefallen. Sie hat es geschafft, der Figur Diana eine ganz besonders feminine Aura mit auf den Heldenweg zu geben und ihr dadurch einen ganz besonderen Charisma einverleibt. Diana, die ein besonders ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden besitzt, und sich natürlich in der für sie neuen Welt nicht auskennt, muss erst einmal lernen sich dort mit den dortigen Regeln zurechtzufinden. Sie landet mitten im ersten Weltkrieg in London und ist natürlich entsetzt von der Welt wie sie sich ihr darstellt. Schnell lernt sie jedoch ihre Kräfte hier einzusetzten und zieht auf Grund ihrer besonderen Erscheinung die Menschen schnell in ihren Bann. Trevor der Pilot weiß nicht so recht, wie er mit seinen Erlebnissen auf der Amazoneninsel umgehen soll und wie er Diana in seiner Welt entgegen treten soll. Chris Pine spielt hier wirklich einen tollen Part ,und spielt einmal selbst den Sidekick für die eigentliche Heldin im Film. Er findet sich in einigen für einen Mann verfänglichen Fragen und Antwortspielchen wieder, aus denen er sich mit besonderem Witz und einer gehörigen Portion Charme herauszuwinden versteht. Wonder Woman geht hier in der Menschenwelt geradlinig und strigend vor und möchte schnell ihr Ziel erreichen, für das sie mitgekommen ist. Die Geschichte wird erfrischend anders erzählt, die natürliche Naivität der Protagonistin wirkt glaubhaft ohne in Slapstick abzudriften, ein männlicher Regisseur hätte bestimmt ein andere Gewichtung gesetzt. Diana Prince darf hier zudem auch Frau sein und das merkt man schnell, als sie in London angekommen ist. Weit über 200 Kleider muss sie anprobieren bis sie ihren persönlichen Stil gefunden hat und als ein Baby auf den Straßen von London weint, erwacht sofort der Mutterinstinkt in der Superheldin. Zudem knistert es zwichen den beiden Protagonisten ohne schwülstige Einlagen.
Hier zahlt sich ganz besonders aus, das man eine Frau auf den Regiestuhl gesetzt hat, mehr erotische Aura hat bisher noch kein Superhelden Film aufzuweisen gehabt. MIt fortlaufender Spielzeit entpuppt sich der mit einer gewissen Leichtigkeit startende Film immer mehr zu einem ernsthafter angelegten Superhelden Film, indem die Heldin zeigt wo die Reise hingeht, denn ohne Umschweife geht sie zielstrebig ihrem Ziel entgegen um die Menschen von ihrem Übel zu befreien. So hinterlässt dieser Film trotz ein paar verschmerzbarer Logiglöcher insgesamt einen hervorragenden Eindruck und man fiebert bereits jetzt dem nächsten Wonder Woman Sequel entgegen, der nach den neusten Informationen im Dezember 2019 in die Kinos kommen soll.

Das Bild ist sehr scharf und die 3D Effekte kommen sehr gut rüber. Der Film gewinnt durch das 3D Bild in Teilen definitiv an Bildaussage ohne das das 3D Bild jedoch übertrieben eingesetzt wird. Die Konvertierung, die mittlerweiele fast nur noch eingesetzt wird ist gelungen. Dadurch, das die Regisseurin noch keine Erfahrung mit den 3D Bildeinstellungen haben dürfte, sind die Taks gut gelungen. Die Kampfszenen sind hervorragend, wobei Wonder Woman förmlich durch diese Kampfszenrien hindurchschebt. Die Zeitlupen Effekte sind stilistisch sehr gelungen und so zeigt sich der Film in einer sehr schönen Bildsprache.

Auch der Surrounsound weiß zu gefallen, so ist der Score treibend ohne jedoch anstrengend zu sein. Der Soundtrack ist gelungen. Rupert Gregson-Williams hat schon in Legend of Tarzan und Hacksaw Ridge, gezeigt, wo im Film die tonalen Schwerpunkte zu setzten sind. Hier hat er einen sehr guten Job gemacht. Die Effekte sind raumfüllend platziert und insgesamt wirkt der Ton kraftvoll und ist mit einer ausgewogenen Sub Unterstützung an den richtigen Stellen auch besonders fürs Heimkino geeignet um einmal sein Anlage etwas zu testen.


Fazit:

Wonder Woman ist für mich einer der Besten DC Comic Verfilmungen der letzten Jahre, der eingeordnet in das DC Universum, quasi der Opener ist. Inhaltlich wird es schwierig in einem Nachfolger die Leichtigkeit der Inszenierung zu wiederholen, da Wonder Woman mittlerweile in der Menschwelt angekommen und sie sich nicht mehr so einfach im Schutze ihrer Naivität bewegen kann. Zudem hat sie schon ein paar Auftritte in den Superman Filmen gehabt. Gerade das machte aber einen Teil des besonderen Charmes des Films aus. Es bleibt zu hoffen, das man nun nicht versucht, den nächsten Film der Reihe der übrigens im Kalten Krieg der 80er Jahre spielen soll durch ein extremes MEHR an Actionszenen zu versauen, denn hier war die Gewichtung einfach sehr gut austariert.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Sony BDP-S790
Darstellung:
LG 42LM760S (LCD 42")
gefällt mir
0
bewertet am 08.01.2018 um 05:54
#4
Popcorn kino vom feinsten mit einer heißen gal gadot mit viel action und coolen tricks.das bild ist messerscharf,das 3d hat man schon besser gesehen aber nicht schlecht und der sound war schön brachial.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Bildqualität 3D mit 4
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Sonstiges Epson EH-TW 9300
gefällt mir
0
bewertet am 04.12.2017 um 18:57
#3
Super Einstieg der ersten Superheldin (Solofilm) im DC und Marvel Universum. Sehr gute Action und eine Tolle Story runden den Film gut ab.

Am Bild 3D und 2d gibt es nichts auszusetzen.

Der Ton passt sich dem guten Gesamteindruck des Films gut an.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Bildqualität 3D mit 5
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Epson EH-TW7200
gefällt mir
0
bewertet am 04.12.2017 um 11:37
#2
Technisch sehr gut, da gibt es nicht annähernd etwas zu meckern. Toller Sound, tolles Bild.
ABER ich denke der Zuseher wird langsam aber sicher von diesem Genre übersättigt.
Man stumpft ab und kaum ein neuer Superheld schafft es einem vom Hocker zu hauen.
Da hat mich Ant-Man schon mehr überrascht und unterhalten. Was erleben wir in den letzten Jahren. Der x-te Spiderman usw. C. Bale wird durch B. Efleck als Batman abgelöst usw. Einzig der neue Teil vom Thor war richtig gut. Wonder Woman gehört in die Sammlung ist aber sicher nicht die erste Wahl wenn ich auf dieses Genre Lust habe.
Meiner persönlichen Meinung nach ist der Charakter Wonder Women nicht für einen Solo-Film geeignet. Mal schauen wie viele Jahren sich die Kuh der Superheldenverfilmungen noch melken lässt.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Bildqualität 3D mit 4
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Samsung UE-65ES8090 (LCD 65")
gefällt mir
0
bewertet am 05.11.2017 um 14:51
#1
Der vielfach gehypte und z.T. als Ausrufungszeichen des Feminismus gefeierte Film "Wonder Woman" hat die vielen Vorschusslorbeeren m.E. leider nur zum Teil verdient:

In diesem Comic-Märchen wird die hübsche WW vom Gott Zeus aus einem Klumpen Lehm geschaffen. Sie wächst behütet auf einer verborgenen Insel von Amazonen auf und wird dort für den Kampf gegen den gefürchteten Kriegsgott und Erzfeind Ares vorbereitet. Dass dieser außerhalb der Insel längst einen Großkrieg unter den Menschen angezettelt hat erfährt WW, als zufällig der britischer Spion Steve im Flieger vor der Insel abstürzt. Der Zaghaftigkeit ihrer Königinnenmutter überdrüssig, stürzt sich WW beherzt aber auch völlig naiv zusammen mit Steve ins Kampfgetümmel.

Hier liegt dann auch die Krux des Films: jede Normalsterbliche, die mit ähnlicher, schon an Dummheit grenzender Naivität agieren würde, hätte nach kürzester Zeit das Zeitliche gesegnet. Als Vorbild taugt WW damit leider überhaupt nicht.
WW entpuppt sich vielmehr als unbesiegbare Gotttochter, die im gesamten Film nicht den kleinsten Kratzer abbekommt. Im Gegenteil: nach Kämpfen auf dem matschigen Schlachtfeld und in Schützengräben, sieht WW immer noch sauber und wie frisch gestylt aus.
Im Endkampf mit Ares fühlt man sich an "Man of Steel" erinnert: Nach Schema F kloppen sich beide aufwändig mit großem Brimborium aber ohne sichtbare Nebenwirkungen. Erst ganz zum Schluß erweisen sich die Kräfte des Guten dann denen des Bösen ganz unerwartet wieder als überlegen.

Es gibt aber Einiges, was den Film dann doch noch sehenswert macht:
- Die Hauptprotagonisten sind gut gespielt und wirken sehr sympatisch bzw. im Fall von General Ludendorff und "Dr. Poison" überzeugend brutal und fies.
- Die Kampfszenen sind gerade zu Beginn und im Mittelteil aufwändig choreografierten, z.T. mit Matrix-Zeitlupeneinsatz.
- Wie WW im "alten England" gegen jede Konvention verstößt, ist schon sehr amüsant anzusehen. Hier wirkt der Widerspruch gegen das Establishment ganz ohne Superkräfte dann sogar glaubhaft.
- Das Erzähltempo ist sehr gut und bis auf den Schluss kommt es im gesamten Film zu keinen Längen.

Optisch macht WW ebenfalls einen sehr guten Eindruck: das Bild ist knackig scharf und weist einen satten Schwarzwert auf. Das kristallklar wirkende Bild wird leider auch durch einen etwas übertriebenen Kontrast erkauft, so dass in dunklen Bereichen oft Details verschluckt werden. Und dunkle Szenen gibt es doch unerwartet viele in dem Film.

Das Phänomen ist nicht dem 3D geschuldet, wirkt sich dort aber ebenfalls negativ aus. Die Konvertierung an sich kann man als recht hochwertig bezeichnen: viele Szenen erhalten so eine beeindruckende Tiefenwirkung und saugen den Zuschauer mitten ins (Kampf-)Geschehen hinein. Ein paar Popout-Effekte gibt es obendrein.
Für Referenzwerte fehlt es dann aber doch an Detailiertheit. Mir sind zudem zwei Szenen negativ aufgefallen, in der ein Soldat mit der Kirche im Hintergrund zweidimensional verschmilzt - da wurde etwas geschlampt.

Absolut überzeugen kann die dt. DTS-HD-MA5.1-Tonspur, die knackig, wuchtig, glasklar und auch schön räumlich klingt. Top!

Fazit: Es mag ja gut gemeint sein, Großherzigkeit, Tapferkeit und Liebe zu propagieren. Durch WWs übernatürliche Kräfte und Unbesiegbarkeit wirkt die Ausrufung dieser Tugenden leider ziemlich scheinheilig und plump. Es hätte dem Film sicher gut getan, WW verletzlicher zu inszenieren - insbesondere physisch.
So bleibt m.E. ein durchaus unterhaltsamer, im Endeffekt aber doch nur durchschnittlicher Superheldenfilm, der gerade zum Schluss in ausgetretene Pfade zurückfällt.
Die technische Umsetzung ist insgesamt sehr hochwertig. Beeinträchtigend wirken hauptsächlich die Detailverluste in dunklen Bereichen.
Comic- und DC-Fans können somit beherzt zugreifen. Alle anderen sollten sich von Film und Blu-Ray aber keine Wunder erwarten.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Bildqualität 3D mit 4
Player:
Sony BDP-S5500
Darstellung:
LG 55UB950V (LCD 55")
gefällt mir
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Wonder Woman (2017) 3D (Blu-ray 3D) Blu-ray
Story
 
4.0
Bildqualität
 
4.7
3D Bildqualität
 
4.3
Tonqualität
 
4.8
Extras
 
2.2

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