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Zitat von Schlumpfmaster;2989670
Wieso sollte es denn weniger Sinn machen?
Entscheidend ist ja welche Art von Film hier inszeniert wird und da ist wohl davon auszugehen, dass hinsichtlich Pacing und Tragweite der Hobbit sich mehr nach Herr der Ringe anfühlen wird - jetzt rein auf den Film bezogen.
Ob dann die zusätzlichen Inhalte im Hobbit vorkommen spielt dabei keine Rolle, da es soweiso keine reine Hobbitverfilmung ist und die zusätzlichen Inhalte großteils sicherlich nicht erfunden werden, osndnern anderen Tolkien/Mittelerdequellen entstammen, eben von PJ und seinem Team interpretiert und gegebenenfalls ausgeschmückt/variiert.
Glaube auch nicht, dass einer der beiden Filme wirklich 3 Stunden überschreiten wird im Kino.
Und für soetwas liebe ich dann einfach den Heimmarkt, zudem es hoffentlich bereits zuvor angekündigt wird, wenn man so verfährt und dass es zu einem jeweiligen Extended Cut kommen wird halte ich für 100%ig sicher.
Es macht eben deutlich weniger Sinn als bei Herr der Ringe.
Denn dort musste man diesen riesen Schmöker in 3 Filme bekommen.
Und um auf eine kürzere Laufzeit zu kommen wurde viel wichtiges und manches aus dem Buch gestrichen.
Beim Hobbit hat man ja eine Vorlage die viel kürzer ist.
Wieviel Seiten nochmal ?
Selbst mit neuem, zusammengefügten Material debke ich das die Laufzeit völlig ausreichend ist alles in ruhigem Tempo zu erzählen.
Ich vetraue Peter Jackson, aber ich sehe da 2 Gefahren.
Das einfügen zusätzlichern Materials kann schwer in die hose gehen, wil es mit dem Hobbit nicht hermoniert.
Es könnte gut sein das Warner oder News line sich denken wir wissen nicht ob je noch was kommt von Tolkien also hauen wird das noch rein ud das und das. Das könnte dann ziemlich zusammgestückelt wirken.
Verfilmungen der anderen Stoffe wären da vlt. sinnvoller.
Zudem macht mehr Laufzeit einen Film nicht automatisch besser.
Bei Herr der Ringe war ja der Vorteil das essentielle Szenen wieder eingefügt wurden, aber hier könnte sich der spannungsbogen stark verändern.
der Film könnte zu einer ziemlich zähen Angelegenheit werden.
Und gerade Jackson ist davor nicht sicher.
So gut ich auch King Kong fand, aber er hatte in der kinofassung schon größere Probleme mit dem Spannugsbogen.
Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis die Handlung endlich in Gang kam(was auch vierlfach, nicht nur von mir, kritisiert wurde).
Und mir soll jetzt keiner damit kommen das sowas Charakterzeichnug heist und heute nicht mehr gemacht wird.
Das ist Quatsch.
Charakterzeichnug ist sehr wichtig und wird oft unterschätzt, aber man muss da einen Mittelweg finden.
Geht man am Anfang zu ausführlich auf alles ein würgt man die Geschichte ab, es wird langweilig.
Am Besten man stellt die Charakter vor und vertieft sie immer weiter während des Films(ist auch manchmal interessanter wenn sich für den Zuschauer erst Stück für Stück alles erschließt und es noch Überraschungen gibt).
Wie gesagt ich denke so ca 170-190 Minuten pro Film werden völlig ausreichernd sein.