Zitat:
Zitat von Rated-R-Superstar;788686
Ich denke strafbar machst du dich dadurch nicht, aber der Käufer darf diesen Hinweis ignorieren - und da wird er im Recht sein.
Sehe ich auch so.
Ich interessierte mich einmal für eine Aktion, bei der als erste Versandart "kostenlos" stand. Im Auktionstest hingegen schrieb der Verkäufer:
"Bitte überweisen Sie 2 EUR mehr, weil ich nicht umsonst verschicken kann..."
Man kann es darauf ankommen lassen und sich auf "kostenlos" beziehen. Aber will man den Ärger mit dem Verkäufer?
Da ich auch öfters bei Ebay verkauft habe, kann ich die Verkäufer verstehen. Als Verkäufer hat man nur zwei Möglichkeiten:
1. Auktion ab 1,- EUR (keine Einstellgebühr) mit kostenlosen Versand
2. Die Portokosten auf den Startpreis aufschlagen (Einstellgebühr fällig)
Die Folge:
1. eventuell Verlustgeschäft
2. Gebühren und weniger attraktiv für potentielle Käufer
In jedem Fall kassiert ebay :devil:
Seit 1999 bin ich bei ebay. Damals war alles (wirklich ALLES) kostenlos!
Dann kam die Verkaufsprovision (natürlich nicht soviel wie heute), gefolgt vor immer mehr Gebühren für alle möglichen Dinge... Nach quasi jeder Erhöhung fragte ich bei ebay nach, ob denn weitere Erhöhungen bzw. neue Gebühren kommen werden. Deren Antwort: "...nicht geplant" :rolleyes:
Erst Kundenstamm aufbauen. Dann, wenn jeder den Marktführer in Sachen Onlineauktionen nutzt, weil es dort nunmal die meisten Angebote und Käufer gibt, beginnt die Abzocke...
Als einzige Lösung sehe ich den Boykott :p
Aber das wird wohl nie funktionieren....