Zitat:
Zitat von Sawasdee1983;2727886
Und Skynet schickt den Terminator um zu sorgen dass John nicht existiert. Kyle geht hinterher um den Terminator aufzuhalten und zeugt John. Tja und da ist schon das Problem. Hätte es von Anfang an keinen John Connor gegeben müsste man nicht in die Zeit zurück reisen, wäre Kyle nicht in die Zeit zurückgereist gabe es keinen John also alles schön im widerspruch in sich.
Aber es gibt überall fehler bei Zeitreise Filmen.
Alleine bei Zurück in die Zukunft waren unzählige Filme da z.B. Sachen im Jahr 1955 gezeigt worden sind die zu dem zeitpunkt noch gar nicht erfunden waren.
Zum Beispiel die Gitarre während der Prom Night;)
Zum Paradoxon-Phänomen habe ich grundsätzlich eine etwas andere Einstellung.
Denn ein Paradoxon ist bei vielen Filmen und Serien mit Zeitreiseelementen Bestandteil des Plots, weil es eben ein Paradoxon ist!
Dabei ist das nicht zwingend als Logikfehler, sondern eher als Causalitätsschleife zu bezeichnen. Und theoretische Zeitreise-Regeln, wie sich entwickelnde Paralelle-Realitäten bis hin zu den genannten Causalschleifen existieren letztlich nebeneinander.
Andere Theorien gehen davon aus, dass es unendlich viele Paralellrealitäten gibt, in der alle möglichen Konstellatuionen von Gegebenheiten von Anbeginn der Zeit bis.... nebeneinander existieren und man durch die Veränderung der eigenen Vergangenheit einfach einen andere Abzweigung nimmt. Eine Reise zurück in die Zukunft würde einen dann daran hindern zum Zeitpunkt der eigenen Gegenwart in der einem zustammenden Existenzebene zurückzukehren. Da man aufgrund der Änderung den Zeitrom umgelenkt hat und und und....
Da das aber selbst auf physikalisch wissenschaftlicher Ebene alles nur ziemlich abstrakte und nicht belegbare Theorien sind, sind Paradoxen wie diese in Terminator nicht zwingend unlogisch, die Frage stellt sich aber, und das ist das Phänomen eines Zeitparadoxons, welche Bedingung notwednig war, um die anderen Gegebenheiten zu erzeugen....