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... kommen wir nun zu etwas völlig Anderem!



Hallo liebe Leser,
wie der Überschrift des Blogs zu entnehmen ist, habe ich in der letzten Nacht eine Britische Kalauershow hinter mich gebracht. Die Rede ist natürlich, wie könnte es anders sein, von der absolut genialen Comedytruppe Monty Python, bestehend aus Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Terry Jones, Michael Palin und Eric Idle.
Die Truppe hat übrigens für 2012 einen Neuen Film mit dem Titel Absolutely Anything angekündigt!
Allerdings habe ich mir keine richtigen Monty Python Filme angesehen, sonder... nun, wie soll ich sagen?
Ich habe mir Filme angesehen, die von und mit Monty Python Leuten sind, aber die Filme selbst sind es eben nicht... Nun, ist ja auch egal. Fangen wir an!
Der erste Film in dieser Nacht war Terry Gilliams TIME BANDITS von 1981.
Der Film war der erste große Solo-Erfolg von Gilliam, und zugleich ist er heute ein absoluter Kultfilm. Das liegt sicherlich nicht zuletzt an den (damals) inovativen Special Effects, einer absurden Story und einem unheimlichen Aufgebot an Stars.
Da wären Ian Holm (Bilbo Beutlin) als Napoleon, John Clees (natürlich!) als äußerst tuckiger Robin Hood und allen vorran Sir Sean Connery als Agamemnon... aber alle nur für ein paar Minuten. Kleine Kurzauftritte eben.
Es geht um ein paar Zwerge, die mit Hilfe einer Kosmischen Karte einen Raubzug durch die Geschichte unternehmen, während Das Böse (gespielt von David Warner) in den Besitz der Karte kommen will, weil es damit die Welt (mit Hilfe von Computertechnologie - TRON - ebenfalls mit David Warner als Bösewicht - lässt schön grüßen) zu beherrschen.
Gut, was soll ich sagen? Mir persönlich hat der Film nicht gefallen. Er war zu unstrukturiert, die Gags konnten bei mir nicht richtig zünden und alles in allem hat der Film bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Kult hin oder her - ich mochte ihn nicht.
Ebenso wie den zweiten Film, ebenfalls von Terry Gilliam, der 4 Jahre früher entstandene JABBERWOCKY.
Hier haben wir dann Michael Palin als Fassmacher, der eine extrem häßliche Frau beeindrucken will, indem er einen Drachen tötet, den sogenannten Jabberwocky.
Nun, dieser Film versprüht schon etwas mehr Monty Python Feeling, schon deshalb, weil neben Palin auch noch Gillian selbst und Terry Jones von der Truppe mit am Start sind. Palin war zwar auch bei TIME BANDITS zu sehen, aber leider ebenso kurz wie sein Python Kollege Cleese.
Aber dieser Film ist sogar noch unlustiger als Time Bandits. Zwar gibt es ein paar extrem flache Gags zu den damaligen Macht- und Gesundheitsstrukturen im Mittelalter, aber sowas haben wir in echten Monty Python Filmen schon besser gesehen.
Anschließend gab es dann ERIK DER WIKINGER, von Terry Jones. Dieser 1989 entstandene Film hat neben Terry Jones auch noch John Cleese in einer der Hauptrollen und versprüht insgesamt mehr Monty Python Feeling als die beiden vorherigen Titel zusammen, bis hin zum Nachspann, indem expliziert darauf hingewiesen wird, dass der Film NICHT auf dem gleichnamigen Kinderbuch des Regiseurs bassiert, er aber doch hofft, dass der Film den Verkauf des Buches ankurbeln wird.
Und nun zu der genial-einfachen Story: Erik hat genug vom Plündern und Vergewaltigen und macht sich mit seinen Mannen auf, um in Atlantis (West) das Wunderhorn "His Masters Voice" zu finden, dass ihn direkt nach Wallhalla zu den Göttern bringt, wo er um Weltfrieden vorsprechen will...
Hier jagt ein Gag den anderen, wenn auch viele so platt sind, das man sich einfach nur an die Stirn klopfen will, aber bei Monty Python muß das wohl so sein...
Außerdem liefert John Clees in der Rolle des gelangweilten und doch höflichen Oberbösewichts eine einfach geniale Darbietung.
Und zum Schluß gab es dann noch das Highlight der Nacht: DOTTERBART. Regie führte zwar kein Monty Python Mitglied, aber die Story stammte von Graham Chapman, dem einzigen inzwischen verstorbenen Mitglied der Truppe.
wie der Überschrift des Blogs zu entnehmen ist, habe ich in der letzten Nacht eine Britische Kalauershow hinter mich gebracht. Die Rede ist natürlich, wie könnte es anders sein, von der absolut genialen Comedytruppe Monty Python, bestehend aus Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Terry Jones, Michael Palin und Eric Idle.
Die Truppe hat übrigens für 2012 einen Neuen Film mit dem Titel Absolutely Anything angekündigt!
Allerdings habe ich mir keine richtigen Monty Python Filme angesehen, sonder... nun, wie soll ich sagen?
Ich habe mir Filme angesehen, die von und mit Monty Python Leuten sind, aber die Filme selbst sind es eben nicht... Nun, ist ja auch egal. Fangen wir an!
Der erste Film in dieser Nacht war Terry Gilliams TIME BANDITS von 1981.
Der Film war der erste große Solo-Erfolg von Gilliam, und zugleich ist er heute ein absoluter Kultfilm. Das liegt sicherlich nicht zuletzt an den (damals) inovativen Special Effects, einer absurden Story und einem unheimlichen Aufgebot an Stars.
Da wären Ian Holm (Bilbo Beutlin) als Napoleon, John Clees (natürlich!) als äußerst tuckiger Robin Hood und allen vorran Sir Sean Connery als Agamemnon... aber alle nur für ein paar Minuten. Kleine Kurzauftritte eben.
Es geht um ein paar Zwerge, die mit Hilfe einer Kosmischen Karte einen Raubzug durch die Geschichte unternehmen, während Das Böse (gespielt von David Warner) in den Besitz der Karte kommen will, weil es damit die Welt (mit Hilfe von Computertechnologie - TRON - ebenfalls mit David Warner als Bösewicht - lässt schön grüßen) zu beherrschen.
Gut, was soll ich sagen? Mir persönlich hat der Film nicht gefallen. Er war zu unstrukturiert, die Gags konnten bei mir nicht richtig zünden und alles in allem hat der Film bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Kult hin oder her - ich mochte ihn nicht.
Ebenso wie den zweiten Film, ebenfalls von Terry Gilliam, der 4 Jahre früher entstandene JABBERWOCKY.
Hier haben wir dann Michael Palin als Fassmacher, der eine extrem häßliche Frau beeindrucken will, indem er einen Drachen tötet, den sogenannten Jabberwocky.
Nun, dieser Film versprüht schon etwas mehr Monty Python Feeling, schon deshalb, weil neben Palin auch noch Gillian selbst und Terry Jones von der Truppe mit am Start sind. Palin war zwar auch bei TIME BANDITS zu sehen, aber leider ebenso kurz wie sein Python Kollege Cleese.
Aber dieser Film ist sogar noch unlustiger als Time Bandits. Zwar gibt es ein paar extrem flache Gags zu den damaligen Macht- und Gesundheitsstrukturen im Mittelalter, aber sowas haben wir in echten Monty Python Filmen schon besser gesehen.
Anschließend gab es dann ERIK DER WIKINGER, von Terry Jones. Dieser 1989 entstandene Film hat neben Terry Jones auch noch John Cleese in einer der Hauptrollen und versprüht insgesamt mehr Monty Python Feeling als die beiden vorherigen Titel zusammen, bis hin zum Nachspann, indem expliziert darauf hingewiesen wird, dass der Film NICHT auf dem gleichnamigen Kinderbuch des Regiseurs bassiert, er aber doch hofft, dass der Film den Verkauf des Buches ankurbeln wird.
Und nun zu der genial-einfachen Story: Erik hat genug vom Plündern und Vergewaltigen und macht sich mit seinen Mannen auf, um in Atlantis (West) das Wunderhorn "His Masters Voice" zu finden, dass ihn direkt nach Wallhalla zu den Göttern bringt, wo er um Weltfrieden vorsprechen will...
Hier jagt ein Gag den anderen, wenn auch viele so platt sind, das man sich einfach nur an die Stirn klopfen will, aber bei Monty Python muß das wohl so sein...
Außerdem liefert John Clees in der Rolle des gelangweilten und doch höflichen Oberbösewichts eine einfach geniale Darbietung.
Und zum Schluß gab es dann noch das Highlight der Nacht: DOTTERBART. Regie führte zwar kein Monty Python Mitglied, aber die Story stammte von Graham Chapman, dem einzigen inzwischen verstorbenen Mitglied der Truppe.
Und Chapman spielt auch gleich die Hauptrolle: Den gefürchteten Piraten Dotterbart, der wegen Steuerhinterziehung eingesperrt wird, jedoch aus dem Gefängnis ausbricht um mit seinem Sohn den Schatz zu heben...
Dieser Film ist so absurd und voller Gags, dass man ihn immer und immer wieder ansehen kann und ständig neue Dinge entdeckt. Wortwitz, Slapstick und Albernheiten, soweit das Auge reicht.
Zudem sind hier nicht nur Chapman, Eric Idle und John Cleese von der Truppe dabei, sondern nebenbei auch noch die Kult-Kiffer Cheech & Chong, Marty Feldman und Peter Boyle. Ein grandioses Stück Albernheit eben, dass lange Zeit auch als MONTY PYTHON AUF HOHER SEE vermarktet wurde.
Dieser Film ist so absurd und voller Gags, dass man ihn immer und immer wieder ansehen kann und ständig neue Dinge entdeckt. Wortwitz, Slapstick und Albernheiten, soweit das Auge reicht.
Zudem sind hier nicht nur Chapman, Eric Idle und John Cleese von der Truppe dabei, sondern nebenbei auch noch die Kult-Kiffer Cheech & Chong, Marty Feldman und Peter Boyle. Ein grandioses Stück Albernheit eben, dass lange Zeit auch als MONTY PYTHON AUF HOHER SEE vermarktet wurde.
FAZIT:
TIME BANDITS - 6/10
Jabberwocky - 5/10
ERIK DER WIKINGER - 8/10
DOTTERBART - 9/10
So, das wäre es auch schon wieder für heute. Nach soviel Stuß hätte ich nicht übel Lust, mir nochmal die Carry-On-Reihe reinzuziehen. Aber erstmal brauche ich etwas zu Aklimatisierung...
In diesem Sinn, vielen Dank für die Aufmerksamkeit,
Euer Michi

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Erik Der Wikinger von Terry Jones find ich genial. Zeitloses Meisterwerk