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I Love Zombies... und ein Vampir kommt auch noch vor!



Hallo liebe Leser,
heute Nacht war ich mal ganz, ganz mutig und habe einen Film angesehen, von dem ich von vorne herein angenommen habe, dass es sich dabei um übelsten Schund handelt. Und was soll ich sagen: Irgendwo hatte ich Recht.
Der Film, von dem ich hier rede, trägt den reißerischen Titel ZOMBIE APOCALYPSE 2012!
Wow!
Der Film wurde für den Bezahlsender SyFy produziert, und das sieht man dem Titel leider auch an.
Und bevor jetzt hier Stimmen laut werden, dieser Blog gehöre in den "Ab 18" Bereich... Nein! Tut er nicht. Denn der Film selbst ist ab 16 freigegeben, und lediglich die Extras auf der Disc erwirkten das rote Siegel auf dem Cover? Eine Mogelpackung? Ganz klar: JA!
Aber ich glaube kaum, dass ein paar Gore-Szenen mehr den Film großartig besser gemacht hätten.
Zum Film selbst gibt es nicht viel zu sagen: Eine Gruppe Überlebender versucht zu einer Vermeintlich sicheren Unterkunft zu gelangen, während sie permanent von lebenden Toten tyrannisiert werden, welche sie mehr und mehr dezimieren. Allerdings werden sie auch immer wieder mit neuen Überlebenden aufgestockt, damit die "Handlung" weitergehen kann.
An und fürsich ist dieses simple Konzept ja auch Genretypisch für Zombiefilme, und der Zombiefilmfan an sich ist eh ein "Allesfresser", solange es gut präsentiert wird.
Und was soll ich sagen? Ich war ehrlich gesagt überrascht! Denn SOOO schlecht ist der Film garnicht. Gut, die Effekte sind computergeneriert (was man sieht) und relativ billig gehalten. Und weil die Effekte so billig sind, nehmen wir einfach ein paar Mehr! Heidewitzka, was für ein Spaß.
Ja, der Film macht einen Heidenspaß, schon alleine deshalb, weil die DIaloge einfach nur zu witzig sind. Ein Beispiel? Noch eben wird darauf hingewiesen, man möchte doch bitte leise sein, damit die Rotte der Untoten die Anwesenheit nicht bemerkt. Kurz darauf brüllt einer in einen Sportladen hinein, ob es wohl irgendwelche Überlebende gibt.
In der gleichen Szene wird der Sportladen nach sicherer Kleidung durchsucht. Vor allem Arme und Beine sollten vor Bissen geschützt werden - sagt der Mann, der lediglich ein Muskle-Shirt trägt! Aber okay, sonst würde man seine gigantischen Muskeln auch nicht sehen, und wer will Raubein Ving Rhames schon in einer Rüstung sehen?
Und so geht es weiter und weiter und weiter... Am Ende gibt es dann noch einen Zombie-Löwen (oder sowas) und das überraschende Happy End... oder doch nicht?
Ein kleiner Tipp für Fans des gehobenen Zombie-Films, auch wenn es sich nicht um einen Film, sondern eine Serie handelt, die allerdings auf Kinoniveau spielt:
THE WALKING DEAD.
In dieser von Frank Darabont produzierten Serie stimmt einfach alles. Aber lassen wir das, sonst wird hier doch noch ein "Ab 18" Blog draus.
Gut, als nächstes kommen wir zu Film Nummer 2, dem Remake einer meiner Lieblings-Horrorkomödien aus den 80er Jahren: FRIGHT NIGHT
Neben dem Highschool-Schüler Charly ist eine neuer Nachbar eingezogen (genial: Collin Farrell). Dumm ist nur, dass sich dieser als Blutsauger entpuppt. Charly entscheidet sich, dem Vampir den Garaus zu machen, nicht zuletzt, weil der Lutscher sich zuerst Charlys Freunde und dann Charlys Freundin unter den Nagel gerissen hat. Weil Charly das alleine nicht schafft, sucht er Hilfe bei dem furchtlosen Vampirkiller Peter Vincent (Doctor Who Darsteller David Tennand - ebenfalls Megageil!), der sich jedoch als feiger Scharlatan herausstellt...
Dieses Remake ist ganz anders als das Original von 1985, und doch hat es einen hohen Wiedererkennungswert - was auch den besonderen Reiz des Films ausmacht.
Während im Original niemand so recht daran glaubt, dass der symathische Saubermann von Nebenann ein bösartiger Blutsauger ist, ist diese Tatsache im Remake von Anfang an Klar. Dafür bekommt der Zuschauer ein Katz und Maus Spiel geliefert, das über massenhaft Spannung verfügt. Und darüber hinaus bietet David Tennand als Obertuchiger Vampirkiller eine gnadenlose geile Performance ab - im Gegensatz zu Roddy McDowall, der den Original-Vampirkiller gab (im Stil von Peter Cushing und Vincent Price - daher auch der Name!)
Nein, dieses Remake macht mächtig Spaß und steht dem Original in Nichts nach - im Gegenteil. Eigentlich ist es sogar besser - was schon etwas heißen will.
FAZIT:
ZOMBIE APOCALYPSE 2012 - 6/10
FRIGHT NIGHT - 8/10
THE WALKING DEAD SEASON 1 - 9/10
Kurzum, es war eine Kurzweilige Nacht, und ich hoffe, dass die Nächste genauso wird. Good Fellas steht auf dem Programm, und wahrscheinlich auch noch ein Komödienklassiker mit Michael Caine in der Hauptrolle. Man darf gespannt sein.
In diesem Sinne, danke für die Aufmerksamkeit,
Euer Michi

heute Nacht war ich mal ganz, ganz mutig und habe einen Film angesehen, von dem ich von vorne herein angenommen habe, dass es sich dabei um übelsten Schund handelt. Und was soll ich sagen: Irgendwo hatte ich Recht.
Der Film, von dem ich hier rede, trägt den reißerischen Titel ZOMBIE APOCALYPSE 2012!
Wow!
Der Film wurde für den Bezahlsender SyFy produziert, und das sieht man dem Titel leider auch an.
Und bevor jetzt hier Stimmen laut werden, dieser Blog gehöre in den "Ab 18" Bereich... Nein! Tut er nicht. Denn der Film selbst ist ab 16 freigegeben, und lediglich die Extras auf der Disc erwirkten das rote Siegel auf dem Cover? Eine Mogelpackung? Ganz klar: JA!
Aber ich glaube kaum, dass ein paar Gore-Szenen mehr den Film großartig besser gemacht hätten.
Zum Film selbst gibt es nicht viel zu sagen: Eine Gruppe Überlebender versucht zu einer Vermeintlich sicheren Unterkunft zu gelangen, während sie permanent von lebenden Toten tyrannisiert werden, welche sie mehr und mehr dezimieren. Allerdings werden sie auch immer wieder mit neuen Überlebenden aufgestockt, damit die "Handlung" weitergehen kann.
An und fürsich ist dieses simple Konzept ja auch Genretypisch für Zombiefilme, und der Zombiefilmfan an sich ist eh ein "Allesfresser", solange es gut präsentiert wird.
Und was soll ich sagen? Ich war ehrlich gesagt überrascht! Denn SOOO schlecht ist der Film garnicht. Gut, die Effekte sind computergeneriert (was man sieht) und relativ billig gehalten. Und weil die Effekte so billig sind, nehmen wir einfach ein paar Mehr! Heidewitzka, was für ein Spaß.
Ja, der Film macht einen Heidenspaß, schon alleine deshalb, weil die DIaloge einfach nur zu witzig sind. Ein Beispiel? Noch eben wird darauf hingewiesen, man möchte doch bitte leise sein, damit die Rotte der Untoten die Anwesenheit nicht bemerkt. Kurz darauf brüllt einer in einen Sportladen hinein, ob es wohl irgendwelche Überlebende gibt.
In der gleichen Szene wird der Sportladen nach sicherer Kleidung durchsucht. Vor allem Arme und Beine sollten vor Bissen geschützt werden - sagt der Mann, der lediglich ein Muskle-Shirt trägt! Aber okay, sonst würde man seine gigantischen Muskeln auch nicht sehen, und wer will Raubein Ving Rhames schon in einer Rüstung sehen?
Und so geht es weiter und weiter und weiter... Am Ende gibt es dann noch einen Zombie-Löwen (oder sowas) und das überraschende Happy End... oder doch nicht?
Ein kleiner Tipp für Fans des gehobenen Zombie-Films, auch wenn es sich nicht um einen Film, sondern eine Serie handelt, die allerdings auf Kinoniveau spielt:
THE WALKING DEAD.
In dieser von Frank Darabont produzierten Serie stimmt einfach alles. Aber lassen wir das, sonst wird hier doch noch ein "Ab 18" Blog draus.
Gut, als nächstes kommen wir zu Film Nummer 2, dem Remake einer meiner Lieblings-Horrorkomödien aus den 80er Jahren: FRIGHT NIGHT
Neben dem Highschool-Schüler Charly ist eine neuer Nachbar eingezogen (genial: Collin Farrell). Dumm ist nur, dass sich dieser als Blutsauger entpuppt. Charly entscheidet sich, dem Vampir den Garaus zu machen, nicht zuletzt, weil der Lutscher sich zuerst Charlys Freunde und dann Charlys Freundin unter den Nagel gerissen hat. Weil Charly das alleine nicht schafft, sucht er Hilfe bei dem furchtlosen Vampirkiller Peter Vincent (Doctor Who Darsteller David Tennand - ebenfalls Megageil!), der sich jedoch als feiger Scharlatan herausstellt...
Dieses Remake ist ganz anders als das Original von 1985, und doch hat es einen hohen Wiedererkennungswert - was auch den besonderen Reiz des Films ausmacht.
Während im Original niemand so recht daran glaubt, dass der symathische Saubermann von Nebenann ein bösartiger Blutsauger ist, ist diese Tatsache im Remake von Anfang an Klar. Dafür bekommt der Zuschauer ein Katz und Maus Spiel geliefert, das über massenhaft Spannung verfügt. Und darüber hinaus bietet David Tennand als Obertuchiger Vampirkiller eine gnadenlose geile Performance ab - im Gegensatz zu Roddy McDowall, der den Original-Vampirkiller gab (im Stil von Peter Cushing und Vincent Price - daher auch der Name!)
Nein, dieses Remake macht mächtig Spaß und steht dem Original in Nichts nach - im Gegenteil. Eigentlich ist es sogar besser - was schon etwas heißen will.
FAZIT:
ZOMBIE APOCALYPSE 2012 - 6/10
FRIGHT NIGHT - 8/10
THE WALKING DEAD SEASON 1 - 9/10
(auch ohne ausführliche Besprechung an dieser Stelle)
Kurzum, es war eine Kurzweilige Nacht, und ich hoffe, dass die Nächste genauso wird. Good Fellas steht auf dem Programm, und wahrscheinlich auch noch ein Komödienklassiker mit Michael Caine in der Hauptrolle. Man darf gespannt sein.
In diesem Sinne, danke für die Aufmerksamkeit,
Euer Michi

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Bist Du sicher, daß in Zombie Apocalypse Michael Clarke Duncan mitspielt? Für mich sieht das eher nach Ving Rhames aus. Der steht auch auf dem Cover...
@VooDoo01: Der Vergleich, vor allem zu LEFT4DEAD2 ist absolut zutreffend. Es schien teilweise eine Verfilmung des Spiels zu sein, was auch an Michael Clark Dunkan liegt, der ganz klar Coach sein soll.
Übrigens solange die Sachen nicht indiziert sind kannst du in nem normalen Blog über nen FSK 18 Titel sprechen, erst ab indiziert aufwärts muss es in den FSK 18 Bereich ;-)