Wo der erste Teil für mich auch heute noch wunderbar funktioniert, sieht es bei Taken 2 leider deutlich schwächer aus, auch wenn der Film insgesamt noch ganz ordentlich unterhält. Besonders störend finde ich, dass Bryans Tochter Kim dieses Mal deutlich mehr in den Fokus rückt und dabei Dinge vollbringt, die für mich teilweise überhaupt nicht mehr glaubwürdig erscheinen. Allgemein tischt der Film einige Situationen auf, bei denen ich aufgrund ihrer Absurdität teilweise fast schon ein wenig fassungslos war. Sobald jedoch Liam Neeson wieder im Mittelpunkt steht und Bryan Mills seine besonderen Fähigkeiten ausspielen darf, funktioniert der Film für mich direkt deutlich besser. An das hervorragende Pacing des Vorgängers kommt Taken 2 allerdings nie heran, wodurch sich die Handlung trotz der kurzen Laufzeit stellenweise weniger packend anfühlt. Auch die Action ist erneut ziemlich hektisch geschnitten, was zwar bereits im ersten Teil ein Problem war, hier für meinen Geschmack aber noch stärker auffällt. Zusätzlich bleibt der Gegenspieler äusserst blass, denn abgesehen von seinem Wunsch nach Rache erhält er kaum Persönlichkeit oder interessante Motive. Unter dem Strich ist Taken 2 für mich deshalb deutlich schwächer als sein Vorgänger, bietet aber dennoch genügend Spannung und einige wirklich gute Momente, um insgesamt noch ordentlich zu unterhalten.
Ich hatte mal wieder Bock auf diesen Film der in Deutschland auch als Red Force bekannt ist. Dieser Film gilt nicht nur als bester Teil der In the Line of Duty Reihe, sondern gilt auch als einer der besten Hongkong Actioner aller Zeiten und alter Schwede hat es dieser Film immer noch in Sich. Alleine schon am Anfang als die berühmte Musik kommt hatte ich direkt ein fettes Grinsen im Gesicht was bis zum Schluss nicht wieder wegging.
Cynthia Khan wurde hier entgültig zum Superstar den Hongkong Actionfilms und Donnie Yen zeigte auch hier in jungen Jahren warum er zu den besten Martial Arts Darstellern aller Zeiten gehört. Meister Regisseur Yuen Woo Ping hat sich mit diesem Film selbst übertroffen.
Dieser Buddy Cop Film ist von der Story sehr simpel und nur Grundlage für jede Menge Action und was hier an Actionsequenzen gezeigt wird, ist einfach nur wow. Die Stunts sind spektakulär in Szene gesetzt und der Cast zeigt hier vollsten Körpereinsatz und stellenweise tut es recht weh wenn man zusieht wie die teilweise auf den Boden krachen.
Und dann sind natürlich noch die Fightszenen, eines besser als der andere. Egal ob Cynthia Khan oder Donnie Yen, jeder Für sich liefert hier richtig großes Martial Arts Kino ab und das Ganze optisch perfekt aufgenommen und ausführt. Es ist purer Genuss denen bei der Arbeit zu zuschauen und dieser Film hat seinen guten Ruf wirklich zu recht verdient. Selbst für heutige Verhältnisse lässt dieser Film in Sachen Action unzählige Filme staub schlucken.
Grandioses Actionfeuerwerk, was immer noch seines Gleichen sucht und eine absolute Perle des Hongkong Actionkinos.
Bei Bild ist es unglaublich was man hier noch rausgeholt hat. Die Schärfe ist richtig klasse und dazu diese Farben unglaublich kräftig dazu bliebt dsas Bild stets sauber.
Der chinesische Ton kann da nicht mithalten. Es ist in 2x und ab und zu gibt es leichts Rauschen, aber Kraft ist da.
Das Bonusmaterial ist in SD und zwei Features über Donnie Yen und diverse Trailer
Das Rat Pack – eine zahme Meute oder eine ernst zu nehmende Rattenbande?
Ocean’s 11 ist eine Gaunerkomödie mit dem bekannten Rat Pack. Zuerst muss ich mal meine Liebe zu diesen Ratten schreiben. Ich muss zugeben, dass mich früher ihre Musik kaltließ und ich vor allem wegen Im Highway ist die Hölle los Sympathien zu Sammy Davis Jr. und Dean Martin hatte. Bin halt ein Kind der 80er.
Da Swing auch nicht so den Stellenwert bei uns hatte und eher andere Musiklegenden bei uns relevanter waren als Frankie, hatte ich nie den Eindruck gehabt, als hätte ich etwas verpasst. Doch im Nachhinein, als ich älter wurde und meinen Horizont in der Kunst erweitern konnte, stellte ich schnell fest: An den Ratten kommst du in der Popkultur nicht vorbei, weil diese das Entertainment an ein paar Abenden revolutionierten. Coole Sprüche, leicht lässige Talks und Gesang – das nahm sich auch Europa später als Vorbild.
Und sie hatten alle eine große Karriere hinter sich und sind zeitlos und in der Popkultur so verankert, dass man sie einfach heute noch kennt. Gut, die Jugend von heute mit TikTok und Co. kennt eh nichts mehr, aber es gibt zum Glück auch Ausnahmen, möchte ich mal schwer hoffen, die noch Kunst verfolgen. Aber ich behaupte mal, die normalen Menschen da draußen müssten zumindest Frankie ein Begriff sein.
Und sie waren auch bekannt durch ihre gemeinsamen Filme. Einer davon ist dieser hier, nämlich Ocean’s 11. Aber was taugt der Film noch? Oder wurde er nur noch von dem Remake überschattet?
Was ich von Anfang an sagen muss: In Sachen Mode hat der alte gewonnen. Er repräsentiert die Zeit einfach perfekt. Jeder im Anzug. Ob jeder mit einem teuren Anzug herumlief, ist fraglich, aber es war ein Anzug und auch der Humor noch sehr lustig. Als das Remake rauskam, war der Humor schon pervers und von Fäkalhumor in Hollywood geprägt, obwohl das Remake noch nicht auf den Trend aufsprang. Die Mode im Remake war eher für Reiche in der Gesellschaft. In der echten Welt dazumal war sie multikulturell, was mir persönlich eben nicht so gefällt.
Also, im Generationenkampf gewinnt bei mir voll und ganz der alte Film.
Der Film nimmt sich anfangs sehr viel Zeit, die Figuren vorzustellen, für so eine Art Film schon fast zu lange, meines Geschmackes. Obwohl die flotten Sprüche Spaß machen. Da wäre weniger mehr gewesen.
Auch wenn der Plot dünn ist und nicht viel von sich gibt – eine Bande, die gleichzeitig in Las Vegas mehrere Casinos ausrauben möchte, finde ich jetzt nicht spannend –, aber die Figuren machen die Handlung wieder wett. Es sind keine erstklassigen Schauspielleistungen, aber jede Figur hat Charisma und Charme. Auch die Nebenfiguren wie Duke, gespielt von César Romero, oder Roger Corn(e)al, der von dem genialen Henry Silva verkörpert wurde, fand ich gut in diesem Film. Jede Figur strahlt etwas anderes aus, somit findet jeder etwas, was ihm passend erscheint.
Fazit:
Ocean? ??s 11 ist ein lockerer, cooler Film, in dem der Humor meistens gut zündet. Die Chemie der Ratten ist natürlich perfekt und sorgt vor allem dafür, dass der Film heute noch im Gespräch ist. Obwohl die Ratten eher zahm und charmant sind als echte Räuber, aber das macht das Ganze auch aus.
Ein Genrefilm, der zwar oberflächlich daherkommt – und das in allen Bereichen. Auch der Überfall selbst ist eher unspektakulär. Da war einfach zu wenig Schwung drin, zu einfach gestrickt und zu kurz gehalten, dass ich mich als Zuschauer gar nicht hineinsteigern konnte. Es macht Puff und das Ganze war wieder zu Ende.
Obwohl die längere Vorbereitungsszene am Tisch kurz vor dem Coup noch spannend war, hätte ich jetzt vom Akt selbst mehr erwartet. Das zieht den Film ein bisschen runter, aber insgesamt war das Ganze recht unterhaltsam und somit über dem Durchschnitt.
Ein sehr intensiver und spannender Kriegsfilm, der leider eine sehr einseitige Perspektive aufzeigt.
Das Bild der 4k Blu Ray ist deutlich besser als die alte Blu Ray, hätte aber noch Luft nach oben.
Der englische Atmos Ton ist sehr aktiv und stark umhüllend. Permanente Effekte über alle Lautsprecher, die ein super mittendrin Gefühl vermitteln: Hubschrauber, Geschosse, Patronenhülsen, Einschläge, fliegende Trümmer werden hier einem im Sekundentakt um die Ohren gehauen.
Mir hat lediglich der Tiefbass etwas gefehlt. So hätten sich die Schüsse gern noch eine Spur kräftiger und auch die Explosionen basslastiger anhören dürfen.
Erinnert ein bisschen an "My Name is Earl", weil auch hier darum geht sein Verhalten zu reflektieren und zu versuchen kein Ar*chloch zu sein. Allerdings ist die Herangehensweise in dieser Serie direkter.
Arnold Schwarzenegger glänzt in der Hauptrolle als John Kruger, ein Marshal beim Zeugenschutzprogramm, der die Identitäten von Zeugen spurlos „ausradiert“. Als er eine Verschwörung rund um hochentwickelte Gauss-Gewehre aufdeckt, wird er selbst zum Gejagten.
Der Film bietet von der ersten Minute an das perfekte, nostalgische Action-Feeling dieses Jahrzehnts. Gigantische Action und legendäre Stunts. Die Actionszenen sind absolut erstklassig, handgemacht und wunderbar übertrieben. Das unumstrittene Highlight des Films ist für mich die spektakuläre Fallschirm-Szene. Kruger wird aus einem fliegenden Jet geworfen, muss im freien Fall seinem eigenen Fallschirm hinterherjagen, diesen anlegen und gleichzeitig einem heranstürzenden Flugzeug ausweichen. Das ist physikalisch zwar unmöglich, aber tricktechnisch spannend inszeniert und purer Nervenkitzel. Gut, die Greenscreen Aufnahmen erkennt man sofort als solche aber das verzeihe ich hier gerne.
Neben den Stunts lebt der Film von seinen extrem unterhaltsamen Schießereien. Der Einsatz der futuristischen Röntgen-Gewehre sorgt für visuell einzigartige Feuergefechte. Wenn Schwarzenegger mit zwei dieser massiven Waffen gleichzeitig feuert, schlägt jedes Action-Herz höher.
Getragen wird der Film neben Arnie vor allem von seinem Antagonisten. James Caan liefert als korrupter Mentor Robert DeGuerin eine grandiose Performance ab. Er spielt den fiesen, eiskalten Bösewicht mit einer spürbaren Coolness und der richtigen Prise Arroganz. Er ist der perfekte, charismatische Gegenspieler, den man bis zum explosiven Finale im Hafen einfach gerne hassen muss.Fazit:
„Eraser“ nimmt sich selbst nicht zu ernst, geizt nicht mit coolen Onelinern („Du bist hiermit ausradiert!“) und liefert kompromisslose Action. Wer das unbeschwerte, laute Kino der 90er-Jahre vermisst, wird hier perfekt unterhalten. Ein zeitloser Klassiker im Schwarzenegger-Katalog.
D ie Bildqualität der UHD-Scheibe präsentiert sich zweigeteilt. In den Nahaufnahmen zeigt der Transfer eine beeindruckende Schärfe und enorme Detailtiefe. Jede Hautpore von Arnold Schwarzenegger, einzelne Haare und die Texturen der Kleidung sind zu erkennen.
Im krassen Gegensatz dazu stehen die Totalen und Weitwinkelaufnahmen. Die weitläufigen Einstellungen wirken wechselhaft und sind oft nicht wirklich schärfer als die alte Blu-ray. Dolby Vision sorgt für wunderbar warme, satte Farben und ein echtes visuelles Upgrade. Besonders die Explosionen, Hauttöne und das markante grüne Leuchten der futuristischen Gauss-Gewehre gewinnen massiv an Brillanz und Dynamik. Ein satter Schwarzwert und hervorragend durchgezeichnete Schattenbereiche ersetzen das milchige Grau früherer Veröffentlichungen.
Der deutsche Dolby Digital 5.1 Ton schlägt sich für einen Actionfilm von 1996 wacker, reizt moderne Heimkinos aber nicht voll aus. Man merkt eben die alte Tonspur heraus. Dennoch gibts dynamische Schießereien und halbwegs saubere Dialoge.
Ich sehe sehr viel John Woo in STEINER, hier hat der Altmeister Copy and Paste betrieben, im Großen Still! Aber was solls, niemand ist perfekt. Auch nicht dieser Film, der zugegeben schon sehr eigen ist, letztendlich aber auch sehr gut ist. Es sind nicht nur die sehr guten Action Szenen, die seiner Zeit der Hammer waren, interessante Charaktere, sehr viel Dreck wo man nur hinschaut und Abschaum. Es geht um die Message, Krieg ist scheiße, egal wer angefangen hat, egal wer dabei ist, es ist für niemanden gut. Und das ist es. Gute Schauspieler (Schell, Coburn), sehr schräge Umsetzung (russische Soldatenfrauen sage ich nur), Action, die zwar nie groß ist, dafür aber mit Schnitt und Einstellungen sehr groß gemacht wird, coole Sache, cooler wenn auch eigenartiger Film. Dicke 4 von 5 Punkten.
Das BILD der 4K Version ist eine echte positive Überraschung. 80% des Filmes befinden sich auf einem sehr hohen Niveau, helles, scharfes, Kontrastreiches Bild mit einem dezenten Filmkorn. Dann gibt einige unscharfe Einstellungen, oder fast schon Dokuartige Qualität, die eher an DVD erinnern. Unter dem Strich aber ein großes WOW, und eine fette 4 von 5 für dieses tolle 4K Bild.
Die deutsche MONO-Spur ist wie gehabt, zweckmäßig, überrascht aber enttäuscht auch nicht. 1,5 von 5.
Die Englische 4K Veröffentlichung hat eine deutsche Audiospur, tolles Bild, und einen Film, den man auf jeden Fall in seiner Sammlung haben sollte. Dazu kommt der attraktive Preis, oft für knapp 15 Euro zu haben – oder drunter.
Ich hatte schon seit längerem mal wieder Lust auf diesen Film, aber nachdem ich die entsprechende Nachtprogramm Podcast Folge gehört hatte, war definitiv Zeit den Die Disk wieder in den Player zu schieben.
Zu meinen Teenie Zeiten lief dieser Film bei mir rauf und runter, aber meine letzte Sichtung ist schon deutlich über 10 Jahre her. Ich weiß noch wie dieser Film damals rauskam und als großes Action Comeback für Sly gefeiert wurde, nachdem dieser versucht hatte in Arnies Fußstapfen zu treten und Komödien zu machen nur um dann kommerziell brachial zu floppen. Aber hier hatte er wieder ein Hit.
Inzwischen finde ich diesen Film nicht mehr ganz so überragend wie früher als Teenager aber dieser Film ist immer noch ein wirklich guter Streifen was vor allem an den hervorragenden Stunts liegt die damals wie heute immer noch richtig klasse sind, zumal hier noch ohne CGI gedreht wurde, sondern reines Stunthandwerk geleistet wurde und ich weiß noch wie der die Flugzeugsequenz damals gefeiert wurde und auch heute obwohl es an sich simpel aussieht stuntmäßig grandios ist.
Die Klettersequenzen und die Aufnahmen in den Bergen sind grandios und es hat sich gelohnt die besten Bergsteiger der Welt für die Klettersequenzen ranzuholen. Sly selbst zeugt hier auch gewohnt jede Menge Körpereinsatz und so manche Einschläge tun beim zuschauen richtig weh.
Die Story selbst ist recht simpel und es gibt nicht wenige die diesen Film einfach als Stirb Langsam in den Bergen bezeichnen, dessen Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weißen sind. Wobei ich finde ab und zu hat dieser Film inzwischen ein paar Längen, nicht viel aber man hätte den Anfang schon ein bisschen straffe erzählen können. Auch gibt es ein paar Momente die mir zu theatralisch waren.
John Lithgow Bösewicht ist super, mit einer richtig klasse Ausstrahlung wobei das Verhalten seines Charakters hier schon merklich kontraproduktiv und fast schon selbstzerstörerisch wirkt und ich mich fragte wie er es so lange geschafft hat ohne im Knast zu landen oder draufzugehen. Der Rest des Casts hat viele bekannte Gesichter die allesamt ihre Sache ordentlich machen.
Insgesamt ist dieser Film aufgrund seiner tollen Aufnahmen in den Bergen und seiner herausragenden Stunts immer noch sehr gut anzuschauen. Für mich zwar nicht der beste Stallone Filme aber lässt sich immer noch gut anschauen.
Bild ist super für das Alter, ebenso wie der ton.
Der Film ist ein Mix aus Krimi, Sci-Fi und Drama. Die Handlung folgt einem Raketenwissenschaftler, der des Mordes an seiner Frau beschuldigt wird. Um seine Unschuld zu beweisen, fliegt er selbst ins All. Der Film hat zwar seine spannenden Momente, verliert sich aber oft in zu viel Gelaber. Trotz allem unterhaltsam und mit einem überraschenden Twist.
Bild
4K-Restaurie rung basiert auf dem originalen Kameranegativ. Der Film ist sowohl im Format 1.33:1 als auch im Breitbildformat 1.85:1 enthalten. Dank Dolby Vision und HDR liefert das Bild ausbalancierte Kontraste und tiefe Schwarzwerte. Der Detailgrad und die Schärfe sind als Film dieses Alters als herausragend zu bezeichnen.
Ton
Der englische Originalton liegt sowohl in
Mono DTS-HD Master, als auch in Form einer aufbereiteten 5.1-Surround-Tonspur vor.
Letzte Tonspur finde ich sehr gut gelungen. Bietet sie doch durch den Surroundklang ein plastischeres Gesamtbild des Films. Die Dialoge sind auf beiden Tonspuren klar und sauber zu verstehen.
Eine deutsche Tonspur gibt es nicht, jedoch deutsche Untertitel.
Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich ausgefallen. Hervorzuheben sind hier die zwei Audiokommentare, eine Featurette, in der die Filmwissenschaftler Neil Sinyard und Melanie Williams die beiden Hauptdarsteller Howard Duff und Eva Bartok analysieren (Duff and Bartok). Ein Beitrag des Autors Wayne Kinsey über die Besonderheiten des Science-Fiction-Genres (Two Nations Divided by a Common Genre). Physisch herausragende Extras sind das umfangreiche, gedruckte Begleitbuch (The Hammer Sci-Fi Files) und der schicke Schuber, in dem das Digi-Pak nebst Wendeposter steckt.
Fazit: überdurchschnittliche Veröffentlichung eines durchschnittlichen Sci-Fi-Krimis. Muss jeder selbst entscheiden, ob einem das sein Geld wert ist. Mir war es das.
Es gab tatsächlich mal eine Zeit da machte Luc Besson noch gute Filme und dann gab da noch einen Moment wo er einen richtig, richtig guten Film rausgebracht hat. Ein Film der beim US Kinostart noch als mittelmäßig empfunden wurde aber dann später als Directors Cut mit der Zeit als Meisterwerk und inzwischen als großen Filmklassiker genannt wird. Die Rede ist natürlich von Leon der Profi.
Meine letzte Sichtung ist schon eine ganze Weile her, aber als Teenie lief dieser Film bei mir rauf und runter und ich muss sagen bis heute hat dieser Film nichts von seiner Klasse verloren.
Die Story über eine ungewöhnliche Freundschaft ist toll und mit sehr viel Gefühl erzählt und Natalie Portman hier in ihrem Schauspieldebüt liefert eine schier unglaubliche Leistung ab. Hier sah man direkt schon was für ein grandioses Talent sie später werden würde. Sie liefert hier wirklich ein tolles Wechselbad der Gefühle ab und dann als grandiose Bösewicht Gary Oldman der diese Rolle mit einer mega Intensität spielt, dass jede Szene mit ihm unter die Haut geht. Es hat schon seinen Grund warum dieser Bösewicht zu den besten Filmbösewichten aller Zeiten gehört und so genial diese beiden schauspielern, da geht fast schon der eigentliche Hauptdarsteller Jean Reno unter, wobei auch er eine klasse Ausstrahlung in der Rolle des Killers mit Herz hat und er eine schier ungeheure Coolness verströmt. Alleine schon seine Blicke verraten hier unglaublich viel und das ohne irgendwie zu versuchen cool zu sein. Jean Reno war es hier einfach.
New York als Kulisse wird unglaublich gut einfangen und das ganze im Einklang mit dem Score gibt dem Ganzen eine richtig gute Atmosphäre.
Action in dem Film ist wohldosiert über den Film verteilt. Man lässt sich immer wieder viel Zeit die Charaktere zu entwickeln und dafür zu sorgen dass sie einem ans Herz wachsen. Wenn aber Action kommt dann richtig, mit tollen handgemachten Shootouts und das Finale was sich immer mehr steigert hat es in sich, mit einem Ende was unter die Haut geht, bitter, traurig und konsequent.
Immer noch nach so vielen Jahren ein tolles Wechselbad der Gefühle mit atemberaubend gut spielendem Cast.
Das Bild ist für das alter ganz gut geworden. Stets sauber aber ab und an schlichen sich kleine Unschärfen ein.
Der englische Ton dagegen ist eine Wucht, da gibt es nichts zu meckern.
Das Bonusmaterial ist auf der BD und war ganz nett
„Unforgiven“ („Erbarmungslos“) überzeugt vor allem durch seinen herausragenden Hauptcast: Clint Eastwood, Gene Hackman und Morgan Freeman liefern starke, glaubwürdige Leistungen. Der Film ist weniger ein klassischer, actionreicher Western, sondern ein intensives Drama mit Thriller-Elementen, das sich kritisch mit Selbstjustiz auseinandersetzt. Für mich ist „Unforgiven“ ein moderner Klassiker und einer der besten Western überhaupt.
Inhaltlich bietet der Film eine psychoanalytische und moralische Betrachtung des Tötens, verbunden mit einem Plädoyer für Freundschaft und realistischen Erzählsstil. Action spielt bewusst nur eine Nebenrolle. Besonders eindrucksvoll ist zu beobachten, wie die Figuren agieren und sich entwickeln. Cast, Atmosphäre und Drehbuch wirken äußerst stimmig. Vier Oscars – darunter „Bester Film“ – unterstreichen diese Qualität. Clint Eastwood zeigt eine seiner stärksten Leistungen, Gene Hackman glänzt als Sheriff Little Bill. Von mir erhält der Film 9 von 10 Punkten; die flatschenfreie Erstauflage ist für mich ein klarer Pluspunkt.
Kritischer sehe ich die technische Umsetzung der 4K-Version: Das Bild bietet nur begrenzt echtes 4K-Feeling und bleibt sichtbar hinter heutigen Möglichkeiten zurück. Der Ton (Deutsch DD 2.0) ist solide, aber im Vergleich zu aktuellen Abmischungen eher unspektakulär. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die frühen neunziger Jahre eine technische Übergangszeit waren, was sich in Kameratechnik, Tonmischung und Synchronisation widerspiegelt. Trotzdem wäre bei Bild- und Tonqualität – etwa durch einen besseren Scan des Originalnegativs und eine modernere Überarbeitung – mehr möglich gewesen.
Positiv hervorzuheben ist die beigefügte Standard-Blu-ray mit Bonusmaterial, darunter eine sehr interessante Dokumentation über Clint Eastwood, die die Edition für Fans zusätzlich attraktiv macht.
Unterm Strich bleibt „Erbarmungslos“ ein inhaltlich und schauspielerisch herausragender, zeitloser Western, dessen nicht ganz optimale 4K-Heimkino-Umsetzung den Filmgenuss zwar etwas schmälert, aber die Gesamtwirkung dieses Meisterwerks nicht entscheidend beeinträchtigt.
Danny Boyle liefert mit The Beach einen packenden Abenteuer-Thriller, der die Sehnsucht nach Ausstieg und Freiheit radikal hinterfragt. Eine bildgewaltige Zivilisationskritik die aufzeigt, dass der Mensch das Paradies oft selbst zerstört, sobald er es betritt.
Das Bild sieht gut aus. Schöne Farben, gute Schärfe. Der Ton bietet eine ausgewogene Räumlichkeit und klare Dialoge.
Einer der besten Horror/Splatter Filme des italienischen Kinos der 80iger! Die Make-Up und Splatter Effekte sind für die damalige Zeit wirklich sehr gut umgesetzt worden. Das Setting in einem deutschen Kino in West-Berlin finde ich wirklich grandios gewählt, auch wenn die Story sehr einfach gehalten wurde.
Was das 4k Bild Betrifft: da hat Arrow wirklich ganze Arbeit geleistet! So gut sah der Film bisher noch nie aus! Hier wurde wirklich das maximale aus dem Bild rausgeholt ohne irgendwie den natürlichen Look des Films zu verfälschen. Die Farben und der Schwarzwert sind dank HDR und DV wirklich extraklasse, so dass das 80iger Nightlife in Berlin, das Blut in den Splattereffekten und die grüne Spucke der Dämonen fantastisch zur Geltung kommen.
Beim Sound wurde ebenfalls alles rausgeholt was das Ausgangsmaterial her gibt. Natürlich sind auch der neuen englischen DTS-HD MA 5.1 Audio Tonspur noch anzumerken das es sich um einen über 40 Jahre alten Film handelt. Nichts desto trotz sind die Dialoge klar verständlich und die Tonspur selbst komplett frei von rauschen oder ähnlichem mitbringsel, welche sonst typisch für ältere Produktionen waren. Der bekannte Soundtrack kommt durch die neue 5.1 Tonspur richtig gut zur Geltung und ist wirklich klasse gewählt!
Special Feattures gibt es ebenfalls nur zu genügend, von daher wirklich eine rundum gelungen Veröffentlichung von Arrow Video!
Die Romanvorlage habe ich nie gelesen, aber ich kenne die 70er Jahre Verfilmung, jedoch kenne ich das TV Remake nicht. Dieses Remake hier habe ich seit dem BD Release nicht mehr gesehen und hatte wieder Lust drauf.
Dieser Film war damals in den Kinos ein Flop und erst im Heimkinomarkt ein Hit und von der ersten Sekunde an merkte ich wie sehr heutzutage ein Tony Scott in Hollywood fehlt. Wie bei der Erstsichtung fand ich diesen Film richtig klasse und durch das ständige Einblenden des Countdowns kriegt man ein richtig tolles Gefühl von Echtzeit und das obwohl dieser Film von der Story eher ruhig erzählt wird, habe ich wieder ovn der ersten Sekunde an mitgefiebert, zumal auch die Inszenierung an sich sehr packend gehalten ist, die komplette Erzählweise war auch voll und ganz auf seine beiden Hauptdarsteller zugeschnitten.
Tony Scotts Stammschauspieler Denzel Washington und John Travolta liefern sich hier ein wirklich tolles Kampf der Giganten ab, man sieht auch wieder wie viel Spaß Travolta hatte hier wieder den Bösewicht zu spielen. Aber auch der Cast um die beiden herum machen ihre Sache super. John Turturro ist immer wieder erfrischend wenn er eine ernste Rolle spielt und James Gandolfini als gelackter Bürgermeister ist perfekt in der Rolle.
New York als Kullisse kommt sehr gut ruber auch wenn gerade wegen New York das Budget in die Höhe geschossen ist.
Ein toller packender Thriller, der mit seinem ebenfalls wirklich sehr gutem Original mithalten kann und nicht den Fehler macht es einfach 1 zu 1 zu kopieren.
Bild und Ton hammer. Auch da gibt es nichts zu beanstanden. Das Bonusmaterial ist man in ner guten Stunde durch, ist aber dafür sehr interessant. Nicht zu viel nicht zu wenig, so muss es sein.
Durch die Walter Hill Folge beim Nachtprogramm Podcast bekam ich Lust auf diesen Arnold Schwarzenegger Klassiker, den ich zwar als Kind oft gesehen habe, aber meine Letzte Sichtung auch bestimmt wieder 10 Jahr her ist.
Der erste US Film der während des Kalten Krieges am Roten Platz drehen durfte, da man Arnie als russischen Helden besetzte, der hier in die Rolle des steifen russischen Cop wirklich perfekt passt. Jim Belushi als sein schnoddriger großmäuliger Gegenpol als US Cop an seiner Seite ist natürlich auch grandios mit seinen Sprüchen. Beide harmonieren hier wirklich gut zusammen und zelebrieren hier wunderbar das treffen unterschiedlicher Kulturen und zeigt aber auch wieder warum Walter Hill einer der ganz großen des Buddy Movies ist.
Die dreckiger Kulisse von Chicago ist super und die Stadt mit seinen Fassetten wirklich sehr gut eingefangen. Dauer Action sollte man hier aber nicht erwarten, aber die Action an sich ist gut über den Film verteilt und immer wieder schöne kurze harte Gewaltspitzen was dafür sorgt dass die Action an sich recht simpel gemacht ist aber dafür immer schön hart und dreckig was der Atmosphäre auch gut tut und natürlich den Charakteren von Schwarzenegger und Belushi auch immer mal wieder Zeit gibt ihrer Charaktere zu entfalten und die Chemie untereinander gut wirken zu lassen.
Längen hat dieser Film keine, die 104 Minuten Laufzeit sind sehr kurzweilig erzählt. Toller Filmklassiker den man sich immer wieder anschauen kann und sofort gute Laune kriegt.
Das Bild ist eine gute Steigerung zur alten BD, vor allem bei der Schärfe, okay ab und an schleichen sich noch unschärfen ein aber ansonsten kriegt man gutes 4k Feeling.
Der englsiche Ton ist ebenfalls ganz gut.
Es gibt fast 1h an Features aber teilweise nur in SD
Nach dem in den ersten beiden Film noch Michelle Yeoh die Hauptrolle hatte, stand sie für den dritten Teil nicht mehr zur Verfügung da sie zwischenzeitlich ihre Karriere beendet hatte und erst 5 Jahre später mit Police Story 3 ein Comeback feierte.
Als neue Hauptdarstellerin übernahm die bis dato recht unbekannte Cynthia Khan die Hauptrolle, ihre erste Hauptrolle in einem Film und prompt wurde sie über Nacht zum großen neuen Stern am Action Himmel, wobei von den ersten 4 In the Line of Duty Filmen (ab Teil 5 brach ja die Qualität mit Wucht ein), ich diesen jetzt am Schwächsten fand, weil dieser Film ein paar Probleme hatte.
Michiko Nishiwaki gibt zwar eine tolle Gegenspielerin, aber man versucht hier zu sehr auf Gangsterdrama zu machen, was aber nicht wirklich funktioniert, weil die Story halt nicht genug Fleisch an den Knochen hatte, entsprechend ist die Handlung bei diesem gerade mal 84 Minuten langen Filme eher störend und nimmt diesem Film schon an Geschwindigkeit raus und sorgt für ein paar Längen.
Ein weiteres Problem sind die männlichen Charaktere, dass hat fast schon Woke Level, weil alle Männer, vor allem die männlichen Cops werden als strunzdumme Idioten dargestellt dass driftet schon ins Alberne ab.
Highlight ist natürlich aber die Action, die hat es in sich mit sehr hohem Bodycount und recht blutigen Kills und wirklich sehr harten Stunts wo die Aufprälle beim Zuschauen weh tun und Cynthia Khan rockt hier was das Zeug hält und zeigt warum sie zu den größten Stars des Girls with Guns Genre gehört. Sie ist hier nicht nur wunderbar bezaubernd, sondern ist auch sehr taff und wie sie in den Action und den Fights abgeht, ist wirklich unglaublich und die jeweiligen Actionsequenzen habe ich gefeiert, da können viele aktuelle Filme nicht annähernd mithalten. Okay an den grandiosen 4. Teil und an das Finale des ersten Teils kommt die Action hier nicht an, aber alleine schon für die Action lohnt sich diese Sichtung.
Das Bild ist für das Alter wirklich sehr gut, okay ab und an gibt es leichte Unschärfen aber man spürt jederzeit HD Feeling und die Farben sind sehr gut und das Bild ist schön sauber.
Der kantonisische Ton ist kraftvoll aber nicht immer sauber und ohne Ruamklang.
Als Bonusmaterial gibt es nur Trailer
Dieser Girls With Guns Klassiker war mir vom Namen her ein Begriff, aber tatsächlich habe ich diesen Film erst jetzt um ersten mal gesehen.
Produziert wurde das Ganze von Sammo Hung, als Action Vehikel für die ehemalige Miss Hong Kong Joyce Godenzi, die wenige Jahre später die Ehefrau von Sammo Hung wurde und eine Ehe führen die bis heute anhält. Die Regie übernahm Sammo Hung aber nicht selbst, sondern ließ da seinen Kumpel aus Kindertagen und Meisterregisseur Corey Yuen ran. Sammo selbst spielt hier nur eine kleine Nebenrolle, wobei seine Auftritte zumindest immer wieder diesen Film auflockern und dem an sich ernsten Film stets etwas Comedy geben ohne ins Alberne abzudriften.
Jetzt muss ich aber sagen, was das Girls with Guns Genre angeht, gibt es schon bessere Filme, denn obwohl dieser Film gerade mal knapp über 90 Minuten dauert, hat dieser Film jetzt nicht so viel Action wie man es sonst in dem Genre erwartet und das ständige Rumgezicke der Mädels ging mir im Verlauf schon etwas auf den Senkel, genauso wie dann das spätere Rumgeheule. Auch die Männer abseits von Sammos Charaktere waren jetzt nicht gerade sympathisch. Selbst angebliche nette Männer machen im Verlauf Sachen, die in der heutigen Zeit absolute NoGos sind. Immerhin macht aber schauspielerisch Joyce Godenzi ihre Sache wirklich gut und hat eine wirklich tolle Ausstrahlung.
Die Action selbst verteilt sich auf 4 Setpieces die sehr abwechslungsreich gestaltet sind. Die ersten 3 Action Setpieces dauern aber in der Summe vielleicht 10-15 Minuten wobei die erste Sequenz mit der Verfolgungsjagd klasse ist, mit hammer Stuntarbeit wo man beim Zuschauen Angst kriegt weil die Stunts allesamt wirklich sehr gefährlich sind. Die nächsten zwei Actionszenen sind kurze Ballerszenen, wo zwar es auch einige Stunts gibt wo die Aufprälle beim Zuschauen wehtun, aber man merkt auch Ballern ist nicht das Element von Corey Yuen. Hier ist es schon ein sehr wildes Gefuchtel, auch wenn die Kills Blutig sind, ist es schon etwas unübersichtlich in Szene gesetzt.
Aber dann gibt es noch das 20 Minütige in zwei Etappen aufgeteilte Finale und genau dafür hat sich sämtliche Geduld gelohnt, denn was man hier kriegt ist eine Actionsequenz vom Feinsten, okay es kommt nicht an die jeweiligen Finale der ersten 4 In the Line of Duty Filme ran, aber trotzdem kriegt man hier ein Actionfest geboten. Joyce Godenzi, die mit ihren 1.70m ja vergleichbar groß ist für eine Asiatin, legt hier beeindruckende Akrobatik ist hin und die Fightsszenen rocken was das Zeug hält und das obwohl sie keinen Martial Arts Backgrund hat und auch nicht wie andere Damen in dem Genre ein Tanz Background hat. Aber alleine schon wenn sie in Kampfpose geht, durch ihre Ausstrahlung alleine wirkt sie sowas von cool, da tut es in der Actionseele weh dass diese Frau 1991 ihre Schauspielkarriere beendet hat. Aber das Finale alleine hebt diesen Film auf eine tolle Höhe und könnte ich mir immer wieder anschauen.
Gibt es bessere Girls with Guns Filme, ja klar. Hat dieser Film seine Schwächen jab hat er, aber die Tolle Hauptdarstellerin und das Finale muss man einfach gesehen haben.
Das Bild ist für das Alter ganz gut. Die Schärfe ist auch gutem Niveau, es gibt aber ab und an leichtes Rauschen. Die Farben sind ordentlich.
Der Kantonesische Ton ist okay und reißt jetzt nicht wirklich Bäume heraus.
Das Bonusmaterial ist in HD und hat neben Trailer und hat ein recht kurzes Interview
From dusk till Dawn ( Teil 1 ) absolut ein Kultfilm von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino.
Ein echter Action Horror, Slasher Film mit allen was dazu gehört und die bezaubernde, wunderschöne und absolut sexy Salma Hayek.
Die Besetzung alleine schon ein Traum:George Clooney ,Quentin Tarantino, Harvey Keitel,Juliette Lewis,Tom Savini, Fred Williamson,Danny Trejo und Cheech Marin.
Natürlich hatte ich auch die indizierte doppel DVD und dann kam das Blu Ray Steelbook Trilogie.
Da aber Teil 1 mein Favorit war, musste ich das Zavvi Steelbook mit diesen Frontcover haben.
Auf den Frontcover ist die schöne Salma Hayek zu sehen ,Backcover das Kino Cover mit George und Quentin.
Das Innenprint ist Grau gehalten und zeigt die Titty Twister Bar.
Da das Steelbook in einem schönen Vintage Look gehalten ist passt es optisch Perfekt zum Design des Films.
Ich hatte wirklich Glück und konnte es NEU,OVP bei einer gebraucht Plattform finden im Internet für einen absoluten Top Preis.
Leider ist das Steelbook mittlerweile nicht mehr bezahlbar und vielleicht auch zurecht da dieses einer der schönsten Steelbooks war ,was Zavvi jeh heraus gebracht hatte.
Da ich alle blu ray steelbooks habe wäre es jetzt mal an der Zeit für ein wirklich tolles 4k Steelbook ( am liebsten in der XXL Langfassung ).
Aber vielleicht abwarten da kommt vielleicht noch mal etwas
Smokin' Aces:
Der Kronzeuge Buddy "Aces" Israel will verschwinden und wünscht sich ein ruhiges Leben im Zeugenschutzprogramm des FBI. Er will gegen den Mafiaboss Primo Sparazza aussagen, der darüber natürlich nicht sonderlich erfreut ist und deshalb ein Kopfgeld von einer Million Dollar auf Israel aussetzt. Diverse Auftragskiller würden diesen Auftrag gerne erledigen und den Lohn dafür kassieren. Allerdings steht Israel unter dem Schutz des FBI.
Mit Smokin' Aces schuf Joe Carnahan einen wahrhaft erstklassigen Film. Im Kern der Story steckt hier Buddy Israel, die tragische Figur, der versucht, sich aus dem Sumpf des Verbrechens freikaufen zu können. Unter dem Schutz des FBI's glaubt er sich in Schutz. Doch ein hohes Kopfgeld ruft natürlich jede Menge Schurken, Kopfgeldjäger oder auch Attentäter auf den Plan, was die Sache komplizierter macht.
Die erste Hälfte ist noch ein wenig ruhig und zeigt die verschiedenen Characktere. Ab der zweiten Hälfte nimmt der Film dann endlich Fahrt auf.
Die Eskalation geht dann richtig in die Vollen. Es geht sofort ins Geschehen und man zieht das Tempo rasant an. Die Figuren treten in Erscheinung, andere sterben in Sekunden und die Perspektiven wechseln in Minutentakt. Das mag zwar konfus wirken oder auch überhastet, ist aber dennoch komplex und vielseitig gestaltet. Man sollte kein konstruiertes Uhrwerk verlangen, sondern der Kontrollverlust ist gewollt. Eine gezielte Ordnung sucht man vergebens. Manche Figuren verschwinden schneller, als einem lieb ist. Man hätte gerne mehr über sie erfahren. Auch werden einige Plotlinien abrupt beendet, was den Filmfluß natürlich nicht stört.
Alles wirkt wird ein Kartenspiel. Ständig gibt es ein neues Blatt.
Der Humor und die Gewalt treffen dann hier komplett aufeinander. Der Film ist brutal, aber auch ein wenig sardistisch. Der Humor trifft voll ins Schwarze, driftet aber nie ins Alberne ab. Einige Gags sind ziemlich plump, aber dennoch sehr Zynismus. Genau diesen Humor sollte man mögen, der eigentlich aus den Dialogen oder auch der Situation heraus hervorragend funktioniert.
Die Action ist wirklich sagenhaft inszeniert. Hier merkt man noch die handwerkliche Arbeit in vollen Zügen.
Der Cast ist hier eine absolute Wucht und heutzutage kaum noch machbar. Ich möchte hier auch auf keinen einzelnen eingehen, denn jeder macht auf seine eigene Art und Weise einen tollen Job.
Hervorheben möchte ich hier aber kurz Alicia Keys, die ihr Schauspieldebüt gab und einen heißen Auftritt hinlegt.
Smokin Aces ist ein Actiontrip, der brutal, witzig, dreckig und zeimlich laut ist. Überzeugt mit einem Staraufgebot, hohen Unterhaltungswert, der Spaß macht und über die Stränge schießt.
Das Bild ist sehr durchwachsen. Einige Nahaufnahmen sind von der Schärfe sehr gut, sowie der Detailgrad und in anderen Szenen sind sie unscharf. Das Filmkorn ist hier deutlich sichtbar, stört aber nicht. Der Schwarzwert ist auch nicht immer sauber. Die farben allerdings sind kräftig.
Der Ton in DTS kann voll punkten. In den Actionszenen punkten die Dynamik und Räumlichkeit auf hohen Niveau. Es pfeift und knallt durch die Anlage. Dialoge auch während der Actionszenen klar verständlich.
Das Bonusmaterial ist in Ordnung.
Der Schuber ist sehr dünn und darin bieten beide Amarays Platz.
Nach dem fantastischen Ex Machina hat Regisseur Alex Garland mit Annihilation einen richtig starken Mystery-Science-Fiction-Film nachgelegt, der mir bis heute sehr gut gefällt. Der Film schafft es, den Zuschauer lange im Dunkeln darüber zu lassen, was genau hinter der geheimnisvollen Area X steckt und was dort eigentlich vor sich geht. Gerade dieses langsame Entdecken gemeinsam mit der Crew macht den Film spannend und abwechslungsreich, weil man nie genau weiss, was als Nächstes passiert. Dazu kommt eine starke Atmosphäre, die stellenweise fast schon hypnotisch wirkt und den Zuschauer komplett in diese fremdartige Welt hineinzieht. Auch optisch ist Annihilation ein echter Hingucker, denn die kreativen Ideen und die surreale Darstellung der Natur bleiben definitiv im Gedächtnis. Nicht ganz so gelungen sind allerdings einige CGI-Effekte, die teilweise etwas billig wirken, was wahrscheinlich auch dem eher begrenzten Budget geschuldet ist. Dafür gibt es beim Cast kaum etwas auszusetzen, denn dieser ist wirklich hervorragend besetzt. Vor allem Natalie Portman macht als Hauptfigur einen starken Job und trägt den Film problemlos über die gesamte Laufzeit. Ein wenig Mühe habe ich allerdings bis heute mit dem Finale, was für mich nicht ganz das hohe Niveau erreicht, welches der restliche Film zuvor aufgebaut hat. Trotzdem bleibt Annihilation ein faszinierender und ungewöhnlicher Science-Fiction-Film, der sich angenehm von typischen Genrevertretern abhebt. Besonders Fans von mysteriösen und atmosphärischen Stoffen kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Unter dem Strich ist Alex Garland erneut ein intelligenter und visuell beeindruckender Film gelungen, der auch nach dem Abspann noch im Kopf bleibt.
True Lies gehört für mich zu den unterhaltsamsten Action Filmen des letzten Jahrhunderts. Die Chemie zwischen Arnie und Jamie ist top, und das, obwohl Arnie zuerst gegen die Besetzung von Jamie war. Hätte es „Ein Fisch namens Wanda“ nicht gegeben, hätte man aber Jamie nicht genommen. Ihr Striptease Szene ist heute legendär! Der Film bietet einfach alles. Gut aufgelegte Darsteller, eine klischeevolle James Bond Story, Humor und viel Action. Apropos Action, diese wirkt 32 Jahr später immer noch sehr gut, da vieles tatsächlich on Location und on Camera gedreht wurde. Und das sieht man, das spürt man. Und da wären wir bei einem negativen Punkt angelangt, ich kann mich nicht erinnern, einen Film gesehen zu haben, bei dem der Stuntman so oft und vor allem in Großaufnahmen zu sehen ist – und das so eindeutig. Das schmälert natürlich das Sehvergnügen. Ja sogar bei „einfachen“ Schlägereien ist Arnold kaum zu sehen. Ein weiterer Punkt ist die Länge, 15 – 20 Minuten weniger wäre wohl besser gewesen. Aber das ist Jammern auf hohen Niveau, ich mag – ich liebe diesen sehr leichtflüssigen, unterhaltsamen, lustigen Action Film, und daran wird sich nichts ändern. Volle 5 von 5.
Das 4k UHD Bild – was wurde schon im Vorfeld geraunzt, boykottiert. Da wurden Screenshots angefertigt, wo heftigst ins Bild ran gezoomt wurde, um auf Fehler hinweisen zu wollen. Ja, der Film wurde durch KI gejagt und „optimiert“, leider nicht immer geglückt und es gibt tatsächlich Stellen, die sehr seltsam aussehen. Einstellungen, in denen die Gesichter wie aufgeklebt wirken, glattgebügelt. Das ist alles andere als optimal, jedoch darf man auch eines nicht vergessen, die Bilder bewegen sich und man pausiert nicht zu Hause und zoomt ran, ich zumindest nicht. Dann gibt es Stellen, wo das Bild erstaunlicherweise richtig unscharf und unruhig wirkt. Aber es gibt auch Stellen, die sehen richtig gut aus, der Kontrast passt, die Schärfe ebenso, es wirkt richtig gut, auch dank Dolby Vision. Ganz klar, wer den Film so sehen will, wie damals im Kino – wird hier enttäuscht sein. Wer nach einer HD/4K Scheibe sucht, damit die Lücke im Heimkino endlich geschlossen wird sucht, sollte hier zugreifen. Also, alles andere als perfekt, aber weit weg von einer Katastrophe – meine Meinung. Von mir eine 3,5 von 5, Tendenz zu 4.
Die Ton Spur habe ich ausschließlich im Dolby Atmos (OF) genossen. Diese ist recht wuchtig und dynamisch, die Highs werden ab und da auch beansprucht, aber große Sprünge kann man sich hier nicht erwarten. Insgesamt aber eine fette 4 von 5, wie ich finde. Zum Vergleich, die deutsche DTS Spur ist erstaunlich ebenfalls recht dynamisch und an vielen Stellen wuchtig, so dass sie sich nicht zu verstecken braucht. Und Thomas Dannenberg als Synchronsprecher ist eindeutig die bessere Wahl als Arnies original Stimme – Aussprache. *ggg*
FAZIT: Geiler Film, geile Unterhaltung – für mich einer meiner Lieblingsfilme mit Arnie und James Cameron beweist, dass er auch Comedy kann – wenn bis dato leider es nur bei diesem einen Versucht geblieben ist. Technisch ist die Scheibe vor allem, was das Bild angeht ein zweischneidiges Schwert, bei dem aus meiner Sicht, was die negativen Kritiken etwas übertrieben wurde, klar, alles andere als optimal – aber sehenswert, oder auch alternativlos. Ton ist top, Extras unterhaltsam, wissenswert. Für mich geht es in Ordnung.
Die englische 4K Scheibe entspricht der deutschen VÖ. Ist mitunter günstiger zu haben wie bei Rarewaves (2 für 30).
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich im Alter von 10 Jahren den Film zum ersten Mal sah. Meine Eltern waren ausgegangen und ich war allein zu Hause. Es war 22 Uhr und ich machte den Fernseher an und zappte durch. Zu meiner Überraschung fing gerade der fantastische Film an, eine ZDF-Filmreihe, die immer samstags ausgestrahlt wurde. Diesmal wurde „Dracula“ von 1931 gezeigt. Ich starrte gespannt auf den Bildschirm und war fasziniert von der Schauspielkunst eines Bela Lugosis, der mich in seinen Bann zog. Klar, ist man in dem Alter ja noch nichts gewohnt, jedenfalls nicht zu meiner Zeit. Der Film war jedenfalls damals für mich echt gruselig und mein Faible für Grusel- oder Horrorfilme war geweckt. Höhepunkt des Abends war, als meine Eltern wieder nach Hause kamen und ich dies nicht bemerkte, da ich angespannt das Geschehen auf dem Bildschirm verfolgte. Als die Türklinke des Wohnzimmers sich bewegte, bin ich zusammengezuckt, weil ich dachte, Graf Dracula kommt persönlich ins Zimmer. Der Schreck meines Lebens. So viel zu meiner ersten Begegnung mit diesem Film.
Das Steelbook ist vorne farbig mit Dracula bedruckt, die Rückseite schmückt das US-Kinoplakat in Farbe. Das Steel steckt in einer Papphülle, die vorne in Schwarz-Weiß Dracula zeigt, wie er eine Frau beißt. Auf der Rückseite sind Bilder aus dem Film zu sehen. Ebenfalls in Schwarz-Weiß. Sehr schön gemacht.
Das Bild der Blu-ray ist gestochen scharf und der Ton glasklar.
Bonusmaterial ist massenhaft vorhanden, unter anderem die spanische Version des Films, in dem der gesamte Film nochmal mit spanischen Schauspielern gedreht wurde. Interessanter Bonus.
Mad Max: Fury Road ist für mich einer der konsequentesten und besten Actionfilme aller Zeiten und gehört im Genre ganz klar zur Speerspitze. Die Handlung ist auf ein Minimum reduziert, im Grunde fährt man von A nach B und wieder zurück und trotzdem schafft es der Film, seine Welt fast ausschliesslich über Bilder zu erzählen. Dieses konsequente „Show, don’t tell“ funktioniert erstaunlich gut und macht die postapokalyptische Welt unmittelbar erfahrbar. Die Action ist dabei schlicht atemberaubend und sucht ihresgleichen, sowohl in ihrer Kreativität als auch in ihrer Intensität. Besonders beeindruckend ist, wie der Film trotz umfangreichem CGI durch seinen raffinierten Einsatz nahezu komplett handgemacht wirkt. Dadurch entsteht eine physische Wucht, die viele moderne Blockbuster vermissen lassen und die das Geschehen extrem realistisch erscheinen lässt. Auch inszenatorisch überzeugt der Film auf ganzer Linie, die Kameraarbeit ist dynamisch und gleichzeitig klar, sodass man trotz des Tempos nie die Orientierung verliert. Das Colorgrading mit seinen starken Kontrasten verleiht dem Film eine einzigartige visuelle Identität. Die schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Tom Hardy und Charlize Theron, tragen zusätzlich zur Intensität bei. Der Score von Junkie XL ist extrem treibend und fügt sich perfekt in das Geschehen ein, fast wie ein zusätzlicher Motor der Handlung. Trotz der nahezu pausenlosen Action setzt der Film immer wieder kurze Ruhephasen, die dem Zuschauer erlauben, kurz durchzuatmen. Diese Balance sorgt dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt, ohne zu ermüden. Insgesamt ist Mad Max: Fury Road für mich ein absolutes Action-Meisterwerk und zählt klar zu meinen Lieblingsfilmen.
Ich habe diesen Film seit dem BD Release nicht mehr gesehen aber als ganz gut in Erinnerung und durch den Actionkult Podcast bekam ich wieder Lust auf diesen Film und ich muss sagen mir machte dieser Film immer noch Spaß.
Optisch merkt man die DTV Herkunft schon, der Look der Kamera ist schon recht einfach gehalten, auch die Kulissen sind eher simpel. Vom Cast her ist Seagal das einzig wirklich bekannte Gesicht. Der Rest ziemlich unbekannt, wobei man zumindest sagen muss, der Cast macht zumindest bessere Arbeit als die ganzen Leute von den Ostblock Filmen. Allgemein ist dieser Film auch Optisch auch besser als seine Ostblock Werke.
Die Story selbst ist ein Man on Fire Rip Off, ohne natürlich annähernd die Qualität des Vorbilds zu erreichen, zumal es inhaltlich massive Logiklöcher gibt. Aber wenn man nicht nachdenkt macht dieser Film wie gesagt Spaß, was an einen sehr gut aufgelegten Seagal liegt, der sich hier diesmal deutlich weniger doubeln lässt und man merkt dass er selbst gute Laune beim Dreh hatte. Entsprechend wird er auch dadurch dass er mal Lust hatte, auch wieder deutlich cooler.
Bei den Actionszenen wird zwar viel mit der Kamera gewackelt, aber immerhin macht auch hier Seagal vieles selbst und die Härte stimmt, wobei dieser Film über die Laufzeit von 94 Minuten jetzt nicht unbedingt die Masse an Action hat. Etwas mehr hätte diesem Film gut getan, trotzdem muss ich sagen gehört dieser Film klar zu den besseren Seagal DTV Filmen
Bild hat eine sehr gute Schärfe jedoch immer mal wieder Filmkorn. Ton ist sehr gut, jedoch gibt es als Extras nur den Trailer. Schwach.
Der ultimative 80er Jahre Actionfilm. Dieser Film vereint sämtliche 80er Jahre Klischees in einem Film und zelebriert diese Klischees regelrecht.
Ich habe diesen Film schon sehr oft gesehen und hatte wieder Lust drauf und erneut macht dieser Film von Anfang bis Ende tierisch viel Spaß. Ernst nehmen kann man diesen Film null. Logik wird auch gekonnt ignoriert aber jeder One Liner sitzt und Arnie kommt extrem cool rüber und man sieht ihm auch an dass er tierisch viel Spaß beim Dreh hatte ubd es liebe den unkaputtbaren Helden rauszuhängen. Überhaupt als Fan der 80er Jahre Action gibt es so viele Jubelmomente hier. Ich habe unglaublich viele Szenen gefeiert.
Die Action ist klasse in Szene gesetzt mit jeder Menge Geballer, Explosionen und schönen simplen Kämpfen, Kraft gegen Kraft bzw. Gewalt gegen Gewalt, dazu gibt es richtig tolle Stuntarbeit.
Die Laufzeit von 90 min. ist absolut perfekt. Es gibt keinerlei Längen und dieser Film fliegt nur so an einem vorbei.
Klar an sich ist dieser Film Blödsinn aber es ist tierisch unterhaltsamer Blödsinn.
Es ist einfach nur ein toller Fun Action Film den man sich immer wieder anschauen kann und man von Anfang bis Ende gute Laune kriegt.
Bild und Ton sind ganz okay, nichts überragendes
Sam Witwicky freut sich nach der dramatischen Rettung der Welt auf ein normales Leben. Doch bald wird er von seltsamen Visionen heimgesucht. Tatsächlich stellt sich heraus, dass "The Fallen", ein bösartiger und mächtiger Decepticon, damit droht, die Erde ins Chaos zu stürzen. Zusammen mit seiner Freundin Mikaela und dem Autobot Optimus Prime sowie dessen hochtechnologisierter Gefolgschaft auf vier Rädern stellt sich Sam ein weiteres Mal seinem Schicksal als Retter der Welt.
Bay macht da weiter, wo er bei Teil 1 aufgehört hat. Auf eine gut durchdachte Story braucht man auch hier nicht all zu groß hoffen. Auch das wird sich in den weiteren Teilen auch kaum ändern.
Am Cast hat sich nicht viel getan. Die bekannten Schauspieler schlüpfen wieder in ihre Rollen.
Allerdings setzt Bay wieder auf eine actionreiche Materialschlacht. Noch mehr Action, noch mehr Effekte, noch mehr Tempo. Auch die Anzahl der Decepticons und Autobots wurde nochmal erhöht. Die neuen Designs können auch wieder punkten.
Am Unterhaltungswert mangelt es nicht, denn der macht immernoch Spaß. Ein wenig Humor darf auch nicht fehlen. Die Locations können hier auch wieder punkten. Sehr schöne Aufnahmen, vorallem in Ägypten.
Wer eine tiefgründige Story, mit Entwicklungen der Characktere sucht, ist hier fehl am Platz.
Bay punktet hier wieder mit ordentlicher Action und starker Effekthascherei. Auch hier gilt...Hirn aus und Spaß haben.
Das Bild ist auf Referenzniveau. Satte und kräftige Farben. Die Schärfe ist hervorragend.
Der Ton ist mal wieder schwächer zu beurteilen. Es fehlt auch hier die Dynamik und die Räumlichkeit. Gerade in den Actionszenen lässt man vieles vermissen. Die Abmischung ist nicht gut geworden.
Extras sehr wenig.
Highlight ist hier das SteelBook. Der Rahmen und der Filmtitel sind geprägt. Es ist matt gehalten, kommt aber mit vielen metallischen Effekten. Das Frontmotiv weiß zu gefallen. Innendruck ehr schwach. Die Rückseite ist zwar minimalistisch gehalten, macht aber doch schon was her.
John Woos Abschiedsgeschenk ans HK Kino, bevor dieser nach Hollywood ging. Oft gesehen und immer wieder geil. Auch wenn ich in der Summe The Killer für den besseren Film halte, ist Hard Boiled immer noch ein grandioses Meisterwerk. Alleine die Eröffnung im Teehaus habe ich unzählige Male gesehen. Was für eine Eröffnung. Zurecht bis heute einer der besten Ballersequenzen der Filmgeschichte. Ein Fest für die Augen. Hier sind die Bösen noch richtig böse und ballern gnadenlos Zivilisten ab weil sie im Weg standen. Auch die Cops diskutieren nicht lange, es wird erst geschossen und dann Fragen gestellt.
Nach der Eröffnung gibt John Woo dem Zuschauer etwas Zeit die Charaktere und die Situation vorzustellen. Nicht so komplex wie bei A better Tomorrow oder The Killer aber dafür immer noch mit mehr Tiefe als alle Hollywoodblockbuster der letzten 10 Jahre zusammen. Chow Yun Fat beweist auch wieder warum er der beste Heroric Bloodsheed Darsteller ever ist. Keiner rockt zwei Knarren so gut wie er und liefert schauspielerisch eine gute Leistung ab. Tony Leung als Gegenpol spielt natürlich auch gewohnt klasse. Zurecht bis heute einer der besten Schauspieler Chinas und Anthony Wong spult den schmierigen Bösewicht natürlich souverän runter.
Die Typischen John Woo Heroric Bloodsheed Elemente wie die Zeitlupen oder Gegenüberstellung kommen wie immer klasse rüber.
Die Verschnaufpause nach der Eröffnung dauert dann auch keine halbe Stunde, die Schlacht im Lagerhaus ist zwar auf eine Art maßlos übertrieben weil alles bei jeder Kleinigkeit aber gleichzeitig so wunderbar aufgenommen, dass man von den Bildern absolut fasziniert ist. Aber es kommt dann noch das über 30 Minuten lange Finale im Krankenhaus die Filme wie Stirb Langsam wie ein langweiliges Drama aussehen lassen. Ein unglaubliches Dauergeballer was trotz der langen Laufzeit nie langweilig wird. Überhaupt vergehen die über 2h Laufzeit des Films wie im Fluge. Einfach weil es so unglaublich gut aufgenommen und in Szene gesetzt wurde. Einfach purer Filmgenuss in Zeiten wo die Kamera noch nicht wackelte. Der Bodycount des Films ist unglaublich. Selbst John Wick macht im seinen Filmen nicht so viele Leute platt wie hier bei Hard Boiled alles niedergeballert wird.
Egal wie oft gesehen ein Actionmeisterwerk was seines Gleichen sucht und bis heute zu den ganz ganz großen gehört.
Das Bild sah nie besser aus, wobei man auch merkt dass das Ursprungsmaster schon problematisch war, die die in Hongkong ihre Master sehr schlecht behandeln. Es gibt immer mal wieder unschärfen, aber es das Bild blieibt zumidnest stets sauber ohne grieseln, Filmkorn oder rauschen. Aber es gibt auch Szenen wo ich dachte wow das sieht jetzt atemberaubend gut aus.
Der Ton dagegen ist okay, er reißt keine Bäume aus aber ist ausreichend.
Als Bonusmaterial gibt es wirklich extrem viel
Den zweiten Teil der Dirty Harry Reihe habe ich bereits mehrfach gesehen und durch den Actionkult Podcast hatte ich wieder Lust drauf und ich muss sagen dieser Film macht immer noch extrem viel Spaß.
Dieser Film ist etwas actionlastiger als sein Vorgänger aber lässt trotzdem nicht klassische Ermittlungen aus den Augen und ist dadurch ein schöner harter Cop Thriller alter Schule wie sie es heute nicht mehr gemacht werden und trotz seiner über 2h Laufzeit ist dieser Film enorm Kurzweilig.
Clint Eastwood ist in der Rolle des Harry natürlich wieder einmal die absolute Coolness in Person mit einer tollen grimmigen Ausstrahlung und dazu dieser tolle schwarze Humor, wodurch ich ständig Grinsen musste. Seine Sprüche sind wieder herrlich.
Die Action selbst ist gur gemacht, mit deutlich höherem Bodycount wie bei Teil 1 und teilweise richtig guter Härte.
San Francisco als Kulisse kommt auch wieder klasse rüber, deutlich besser als im ersten Teil wo der Großteil des Films auf einem Studiogelände gefilmt wurde. Hier dagegen gibt es mehr Landschaften zu sehen.
In der Summe ein zeitloser Filmklassiker den man sich immer noch wunderbar anschauen kann.
Bild ist für das Alter ganz ordentlich. Ab und zu gibt es zwar ein paar Unschärfen aber ok. Solide Blu Ray Quali. Englische Ton ist ganz ordentlich, aber wie bei Teil 1 fehlt auch hier die Wucht. Deutsch ist Mono.
Bonusmaterial ist ok.
Als Teenager lief dieser Film bei mir rauf und runter. Inzwischen ist meine Letzte Sichtung schon locker 10 Jahre her. Durch den Actionkult Podcast hatte ich aber wieder Lust auf diesen Film.
Alleine wegen der Tatsache dass man im ersten Teil ein anderes Ende verwendet hat als in der Romanvorlage machte diesen Film möglich. Das Drehbuch stammt diesmal in einer Zusammenarbeit von James Cameron und Stallone und Story mäßig geht man in eine ganz andere Richtung. Hier wird mehr Action geboten als im ersten Teil und der Bodycount steigt gewaltig, auch was die Brutalität angeht, geht es noch mal mehr ab.
Aus heutiger Sicht wirkt der Film natürlich ziemlich cheesy aber für damals war es einfach nur cool und spätestens in der letzten halben Stunde zaubert es jedem Fan der 80ger Jahre Action ein Lächeln ins Gesicht umso erstaunlicher ist es dass der Film vom Deutschen Filminstitut ein Prädikat Wertvoll gekriegt hat.
Der Dschungellook kommt richtig klasse rüber mit richtig toller Atmosphäre. Man spürt die Hitze als Zuschauer regelrecht und dazu diese richtig klasse handgemachte Action, schlichtweg unglaublich und selbst aus heutiger Sicht von der Stuntarbeit absolut spektakulär anzuschauen. Man sieht auch deutlich dass viele Stunts von Stallone selbst gemacht wurden.
Die Erzählgeschwindigkeit ist unglaublich hoch und die 95 min. Laufzeit sind perfekt und dieset Film fliegt nur so an einem vorbei.
Ein toller Actionkracher der nach all den Jahren immer noch viel Spaß macht.
Das Bild ist ein auf und ab. Mal denkt man wow richtig edel, super HD Feeling und Schärfe und das für einen 25 Jahre alten Film nur um dann wieder auf DVD Niveau herab zu sinken und extrem unscharf zu werden. Filmkorn gibt es aber keins.
Der Ton war sehr enttäuschend. Irgendwie leise und der Klang war nicht wirklich detaillreich.
Bonusmaterial ist ein Witz. 8 Minuten Interview und dann noch identisch mit dem Bonusmaterial vom ersten Teil. Sowas hat der Film nicht verdient.
Die Comicvorlage gehört zu den besten Comics aller Zeiten. Ich selbst habe diesen Comic natürlich gelesen und fand diesen ebenfalls genial. Auch habe ich die Verfilmung von Zack Snyder gelesen und empfand diesen als sehr gelungen. Nun ist die neuste Verfilmung, diesmal von den DC Animations.
Inhaltlich hat man die Vorlage 1 zu 1 verfilmt nur optisch im modernen Cell Shading Motion Comic Style. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber nach einer Zeit war ich voll drin und die Geschichte ist natürlich sehr gut erzählt und atmosphärisch unglaublich dicht. Die Film Noir Atmosphäre spürt man zu jeder Sekunde und natürlich ist die Story wieder sehr komplex erzählt und keine Einfache Kost ohne große Action. Hier sind die Charaktere und die Geschichte im Vordergrund und wie in er Vorlage ist Rorschach natürlich die Showstealer. Titus Welliver spricht diesen auch sehr gut auch wenn ich Jackie Earle Haley wie er sprach besser finde. Auch der andere Cast macht seine Sache sehr gut.
Die Punkt um Chapter 1 zu beenden ist sehr gut gewählt und man lässt einen voller Vorfreude auf Chapter 2 zurück
Chapter 2 fängt dann natürlich da an wo Chapter 1 aufgehört hat und das hohe Level des ersten Chapters wird gehalten.
Durch die Ruhige Erzählweise ist dieser Film natürlich nicht jedermans Sache, aber trotzdem gehört die Geschichte zu den ganz großen Titeln die man zumindest mal gesehen haben muss. Das Ende der Story ist natürlich auch heutiger Sicht eher ungewöhnlich und brachial aber trotzdem diese Geschichte hat es einfach nur in sich.
Aus technischer Sicht hat man eine hervorragende BD geboten. Tolle Farben, sauberes Bild sehr gute Schärfe.
Der englische Ton ist kräftig und reich an Details mit sehr gutem Raumklang.
Das Bonusmaterial ist komplett HD und hat in der Summe ca. 1h an Features.
Der Schüler Sam Witwicky wird in den Krieg einer außerirdischen Roboterrasse hineingezogen, als er sein erstes Auto kauft. Dieses ist nämlich ein Autobot, das Sam vor den Außerirdischen namens "Decepticons" beschützt. Gemeinsam mit neuen Verbündeten muss Sam einen Plan schmieden, um die Welt vor der bevorstehenden Zerstörung durch die Decepticons zu retten und gleichzeitig die Autobots zu beschützen.
Wo Michael Bay drauf steht, steckt auch Bay drin. Aus meiner Sicht ist der Film auch heute noch schwer unterhaltsam.
Die Story reißt jetzt keine Bäume aus. Dafür ist sie auch zu platt und braucht auch gute 45 Minuten, um endlich mal was an Action zu bekommen. Der Anfang braucht zwar etwas, dennoch funktioniert die Handlung wunderbar.
Das Cast kann sich sehen lassen. Namenhaft besetzt. Shia LeBeouf spielt hier eine etwas komische Figur, bringt aber dennoch Humor mit und hat sichtlich Spaß an seiner Rolle. Dann haben wir noch Megan Fox. Ihr Schauspieltalent lässt zu wünschen übrig, aber dafür ist sie einfach ein heißer Blickfang und das zeigt sie auch. Das genaue Gegenteil von LaBeouf.
In Sachen Action sehen wir Josh Duhamel und der noch unbekannte Tyrese Gibson. Beide spielen ihre Rollen sehr Ernst und glaubwürdig. Den Humor bringt John Turturro auch mit. Seine Rolle ist schon lustig dargestellt worden, aber passt auch zu ihm, obwohl seine Rolle ernster sein müsste. Jon Voight als Verteidigungsminister runden den starken Cast ab. Auch einige Nebenrollen sind gut besetzt worden.
Als Transformers haben wir hier eine Menge Auswahl zu bestaunen. Coole Designs, durchdacht und sehr detailreich. Die Verwandlungen haben auch hier einen sehr starken Effekt und sehen schon stylisch aus. Auch die Kämpfe zwischen den Transformers und Decepticons sind sehr gut inszeniert worden.
Wenn die Action losgeht, lässt es Bay ordentlich krachen und dafür ist er bekannt. Alles wird zerstört, was nicht am Boden feststeht. Auch heute noch sind Effekte tadellos und können mit heutigen Produktionen mithalten.
Trotz der sehr langen Laufzeit gibt es kaum Langeweile.
Eine intelligente Story braucht Transformers nicht, um zu punkten. Das alleine macht Bay mit seiner Action komplett weg. Hirn aus und den Spaß genießen.
Das Bild sieht auch huete noch absolut fantastisch aus. Satte und kräftige Farben, die sehenswert leuchten. Die Landschatfsaufnahmen sind phänomenal und plastisch herausragend. Der Schwarzwert absolut stark. Die 4K haut noch noch mehr raus, aber im Endeffekt reicht die Blu Ray vollkommen aus.
Der Ton ist leider ziemlich schwach geworden. In Sachen Action fehlt es an Dynamik und Räumlichkeit. Dialoge sind auch nicht immer gut abgemischt und gehen ab und an mal unter.
Extras eher schwach.
Punkten kann aber dieses schicke SteelBook. Rahmen und Titeprägung auf der Vorderseite. Dazu noch mit schönen Spotglosseffekten. Optimus Prime und Megatron zieren Front und Back. Gut gegen Böse. Tolle Motive. Innendruck ist auch gut gewählt worden.
Eine tolles SteelBook von play. Das waren noch Zeiten, wo es solche schicken SteelBooks gab.
Tief unten in der Stille des Ozeans lebt Arielle, die Meerjungfrau. Sie ist die Tochter von Triton, dem Unterwasserkönig, aber anstatt ihren höfischen Pflichten nachzukommen, geht sie lieber zusammen mit dem kleinen Fisch Fabius auf Entdeckungsreise an die Oberfläche und sammelt Schätze von den Menschen. Arielle wünscht sich nämlich heimlich selbst ein Mensch zu sein. Bei einem Unwetter rettet Arielle Prinz Eric das Leben und von da an ist es dann um sie geschehen.
Arielle gehört zu den stärkesten Filmen von Disney und man taucht in eine wundervolle Unterwasserwelt ein. Der Anfang fängt ziemlich harmonisch an. Ein Wechsel aus Musik und farblichen Bildern, die die einzelnen Characktere so langsam vorstellen. Arielle die Meerjungfrau selbst, die Krabbe Sebastian, die Flunder Sebastian und Triton, der Meereskönig. Dabei wirkt die Geschichte auch sehr mythologisch. Man sieht hier die typische Vater-Tochter Beziehung sehr speziell. Arielle, die sich gerne nach echten Beinen sehnt und sich ein Leben als Mensch wünscht. Natürlich sind Väter da anders und er verbietet ihr solch einen Wunsch. Dabei ist es aber so, das Kinder erwachsen werden und man sie gehen lassen sollte. Ein wichtiger Schritt in Richtung Eigenständigkeit.
Die Dramaturgie der Handlung nimmt seinen Lauf, als Arielle einen bösen Pakt mit Ursulla eingeht, ein Tintenfisch und ihre "böse" Tante. Dieses Angebot wird aus purer Verzweiflung angenommen und ihr Wunsch, den Prinzen zu treffen, geht in Erfüllung. Jedoch bleibt das nicht ohne Folgen, da dieser Pakt ein Verlust Arielles Stimme mit sich bringt.
Jedoch bleibt ein Happy End nicht aus. Ursula wird durch ihre eigene Arroganz selbst zum Opfer, Triton erbärmt sich und lässt seine Tochter ziehen und ihr Leben fängt jetzt erst richtig an.
Die Unterwasserwelt sieht dabei fantastisch aus. Die bunte Vielfalt lässt keine Wünsche offen. Es wird viel gesungen, was ich eigentlich überhaupt nicht mag, aber die Lieder sind allesamt wundervoll und verzaubern einen.
Die ganzen Figuren haben ihren eigenen Charme. Hin und wieder wirkt die Atmosphäre recht düster, sonst eher farbenfroh und hell.
Arielle ist auch heute noch ein starker Vertreter von Disney, mit ihrer einzigartigen Story und gefühlenvollen Chrackteren.
Das Bild sieht immernoch stark aus. Die Farben wirken knallig und bunt. Die Animationen sind äußerst authentisch und sind stark umgesetzt worden.
Der Ton ist ebenfalls sehr gut geworden. Ein toller Soundtrack. Dialoge klar verständlich. Sourroundeffekte nicht immer gut verteilt.
Extras im guten Mittelfeld.
Highlight ist das SteelBook. Es ist in matt gehalten, bietet aber eine Rahmenprägung und der komplette Filmtitel ist geprägt. Die Front ziert Arielle. Schönes Motiv. Der Druck ist gut. Leider sind Innendruck und Rückseite sehr eintönig und komplett verschenkt worden. Da hätte man sich mehr Kreativivtät einfallen lassen sollen.
Die Collegestudentin Casey wird von verstörenden Träumen und Visionen geplagt. Sie beginnt auf eigene Faust, Nachforschungen zu betreiben und entdeckt ein dunkles Geheimnis in ihrer Familiengeschichte. Ihre Großmutter war als Kind in Auschwitz mit ihrem Zwillingsbruder furchtbaren medizinischen Experimenten ausgesetzt. Ein Dämon ergriff damals Besitz von ihrem Bruder, der seither nach einem Portal in die Menschenwelt sucht. Casey soll ihm bei seinen perfiden Plänen beiseite stehen.
Die Story ist hier doch schon arg an den Haaren herbeigezogen. Nazi Experimente, die damals schief gelaufen sind, da rächt sich ein "Dibbuk" an der neuen Generation. Die Handlung folgt dann einem gewissen Prinzip, der Nachforschung, wieso das überhaupt. Am Ende folgt natürlich ein Exorzismus. Zwischendurch macht sich der Dibbuk bemerkbar, folgt seinen Taten und tötet. Die zwischenzeitlichen Jumpscares funktioniereen nicht wirklich. Der Horroranteil ist vorhanden, schockt aber heute irgendwie keinen mehr so wirklich. Die CGI Effekte sehen heute echt schlecht aus. Die Optik und das Design können hier aber punkten und sehen noch einigermassen gut aus.
Von den Schauspielern liesst man hier große Namen. Hauptcharackter ist hier Odette Annable. Um ehrlich zu sein, speilt sich nicht besonderlich gut. Ja, man nimmt ihr einige Szenen ab, jedoch agiert sich nicht gut. Eine solide Leistung. Die Auftritte von Gary Oldman und Idris Elba sind hier völlig misraten. Ihre Screentime ist arg begrenzt und die Auftritte eher mittelmässig. Atticus Shaffer, bekannt aus The Middle, überzeugt hier noch am meisten. Sein Auftreten wirkt schon unheimlich und angsteinflößend. Aber auch Ethan Cutkosky, als Barto, konnte hier sein Können zeigen. Sein Erscheinungsbild konnte wenigstens Gänsehaut erzeugen.
Am Ende ein Film von der Stange, der heute nicht mehr shockt. Magere Story, kaum Grusel, mittelmässige Schauspieler. Gesehen im Extended Cut.
Das Bild ist in Ordnung. Farblich wirkt das alles etwas kühl, untermalt aber die Stimmung im Film. Schwarzwert ist gut. Das Filmkorn kommt geringfügig zum Einsatz, funktioniert hier aber als Stilmittel. Kontrast und Schärfe gehen auch in Ordnung.
Der Ton kommt gut rüber. Der Subwoofer hat gut zu tun. Dialoge sind immer klar verständlich. Sourround kommt mittelmässig zum Einsatz. Alles kommt sehr frontlastig rüber.
Extras mau.
Lobenswert ist hier der Lenticularschuber, der einen guten Effekt hat.
Douglas Sirk kritisiert in seinem expressionistischen Meisterwerk die starre Klassengesellschaft und die repressiven Gesellschaftsstrukturen der USA der 1950er Jahre. Dies gelingt Sirk wirklich hervorragend in dem er gezielt Farben (Ron und seine Welt = warme Farben, Cary bzw. ihr emotional unterkühltes und starres Umfeld = kalte Farben) oder Strukturen wie Gitter oder Fenster einsetzt. Wer den typischen "Sirk-Stil" kennt und mag, wird "All That Heaven Allows" lieben, denn hier kommt die stilisierte Kameraführung mit Lichtinszenierungen im expressionistischen Stil zur vollen Entfaltung. Die Geschichte ist emotional ergreifend und trifft mit ihrer Gesellschaftskritik voll ins Schwarze. Die Darsteller können als Ensemble alle überzeugen, besonders hervorzuheben ist für mich Jane Wyman, die als Witwe Cary wirklich herausragend spielt.
Bild (5 von 5):
Die Restauration des Films ist wirklich ein Traum, bei der Blu-ray kann man beim Bild eine deutlichen Verbesserung zur DVD-Version erkennen. Die verblassten Farben sind jetzt deutlich intensiver, das Bild hat im Allgemeinen nun mehr Schärfe und Tiefe bekommen, man kann viel mehr Details erkennen, Blautöne sind viel satter als zuvor. Der Einsatz von Licht und Schatten ist durch die Restauration noch wirkungsvoller, es gibt hier und da kleine Macken am Bildrand, die aber nicht weiter stören. Insgesamt ist das Bild sehr gut gesäubert worden. Ein ohnehin visuell beeindruckender Film kann durch die Criterion-HD-Restauration wieder in satten Farben strahlen - volle Punktzahl!
Ton (4 von 5):
Die englische Original-Tonspur (PCM 1.0 Mono) klingt sauber, Dialoge sind klar und gut verständlich, die Musik klingt für ihr Alter wirklich sehr voll und stabil. Ich habe definitiv schon Schlechteres gehört, es geht aber auch noch ein wenig besser. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Extras (5 von 5):
Für Menschen wie mich, die Douglas Sirk als Regisseur sehr schätzen, bietet Criterion hier wirklich erstklassige Extras: DIe Entstehung und die Symbolsprache des Films werden anschaulich gemacht und die Dokumentation über Douglas Sirks Leben und Schaffen ist wirklich sehr informativ. Auch die beiden interessanten Interviews mit Douglas Sirk haben mir sehr gut gefallen. Aufgrund solcher Extras liebe ich die Criterion Collection!
Fazit:
"All That Heaven Allows" ist ein echter Klassiker des Melodramgenres, der durch die Darstellung emotionaler und sozialer Konflikte an gesellschaftlichen Normen eindringlich Kritik übt und sich daher von anderen, zumeist kitschigen Schmachtfetzen des Genres deutlich abhebt. Zu guter Letzt richte ich mich an Fans von Douglas Sirk, Rock Hudson, Jane Wyman und an alle Menschen, die hochwertige Melodramen lieben: Holt euch die Criterion-Blu-ray dieses wunderbaren Films, ihr werdet es nicht bereuen!
Nach längerem Aufenthalt in der Psychiatrie kehrt Anna in ihr Elternhaus zurück. Fassungslos muss sie feststellen, dass ihr Vater sich ausgerechnet mit Rachel verlobt hat, der früheren Pflegerin ihrer verstorbenen Mutter. Von schockierenden Visionen heimgesucht, kommt dem labilen Teenager der schreckliche Verdacht, dass die Krankenschwester ihre Mutter auf dem Gewissen hat. Anna sucht nach Beweisen, doch auch Rachel bleibt nicht untätig.
Remake des Originals aus dem Jahr 2003, das ich nicht kenne.
Der Storyaufbau fängt hier ganz gemächlich an und nimmt sich dabei schon etwas Zeit. Dabei kommt dann die Spannung so langsam in Fahrt. Der Horroranteil bleibt dabei etwas auf der Strecke, jedoch gibt es da ein paar Szenen. Jumpscare kommen auch einige vor, treffen aber nicht das gewünschte Ziel. Zum Ende hin gibt die Story nochmal Gas und man erfährt den wahren Grund. Auch die Wendungen haben es nochmal insich und sind nicht vorhersehbar, auch wenn man es schon nach einer gewissen Zeit vermutet, was los ist.
Schauspielerisch überzeugen hier Emily Brwoning und Elizabeth Banks.
Browning eher zurückhaltend, verletztlich und sehr schüchtern, zeigt aber auch Stärke. Sie steht ein wenig im Schatten ihrer Schwester, will sich aber beweisen.
Banks als neue Mutter dagegen eher unscheinabr, aber kämpferisch und aber auch sehr provokant.
Der Vater bleib etwas blass und hatte kaum Screentime. Die Schwester machte ebenfalls einen guten Job. Willig und bereit, für ihre Schwester da zu sein.
Ein guter Thriller aus Mystery Elementen und Familiendrama.
Das Bild ist sehr gut geworden. Die Schärfe ist ordentlich. Details klar. Die farben wirken natürlich und sind knackig. Schwarzwert ist auch sehr gut geworden, verschluckt aber ab und an Details.
Der Ton in DD hat einen gute Dynamik. Sorroundeffekte kommen gut rüber. Dialoge sind immer verständlich. Gearde ab der Mitte kommt der Subwoofer in Fahrt und hat ordentlich zu tun.
Extras eher spartanisch. Das Alternative Ende ist aber interessant.
SIGNS ist 24 Jahre später immer noch ein Stück spannendes Kino. Sehr gute Darsteller, tolle Stimmung, eine kluge stimmige Story die am Ende den klassischen Twist innehat und der auch zwar keine Bäume ausreißt, dafür aber funktioniert. Ja die Aliens sehen nicht wirklich gut aus, sofern man sie zu sehen bekommt, aber was solls. Von mir eine sehr gute 4 von 4.
Das Bild macht einen sehr guten Eindruck, Filmkorn ist präsent und in den dunklen Passagen gibt es die eine oder andere Schwäche. Aber unter dem Strich eine sehr gute 4K Umsetzung, die sich 4 von 5 Punkten verdient.
Die deutsche TON Spur ist weniger räumliche und dynamisch, als man es sich vorstellen kann. Ja, der Film ist ruhig, aber die Umgebung und die Geräusche geben schon viel her, um einen guten Raumklang zu erzeugen, was leider nicht der Fall ist. Grundsätzlich wäre hier mehr drinnen gewesen, trotzdem eine gute 4 von 5.
Übrigens, die UK 4K Scheibe (denke die deutsche wird das gleiche Problem haben) läuft nicht auf dem Panasonic UB 404.
FAZIT: Ein sehr guter Film auf einer sehr guten 4K Scheibe. In UK um 12 Euro bekommen.
Was Pink Floyd damals geleistet hat und was noch folgte ist einzigartig.
Man bekommt hier einen super Eindruck mit (für diese Zeit) tollen Aufnahmen (9/10)!
Das Bild ist ganz gut. Der Surround-Mix macht sehr viel Laune!
Die Neuverfilmung von "Tod auf dem Nil" hat mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen, wie auch schon davor "Mord im Orient-Express". Die Bücher bzw. Erstverfilmungen habe ich nie gelesen bzw. angeschaut, von daher kann ich keine Vergleiche ziehen.
Das Bild ist wieder mal sehr gut geworden. Hier gibt es fast nichts auszusetzen, außer vielleicht, dass man manchmal die CGI-Effekte sofort ins Auge fallen, was aber heutzutage bei fast jedem Film der Fall ist - Leider...
Disney-typisch liegt der deutsche Ton in Dolby Digital plus 7.1 vor... Da der Film hauptsächlich aus Dialogen besteht, ist die Tonspur hier ausreichend. Der Subwoofer darf auch ein paar mal dezent eingreifen. Nichtsdestotrotz wünschte ich mir die früheren deutschen DTS HD HR Tonspuren wieder...
Der Film nimmt sich lange Zeit für die Einführung der Charaktere und nach ca. 60 Minuten beginnt dann der eigentliche Mordfall, welcher von Poirot, wie auch schon im vorherigen Film, toll aufgeklärt wird.
"Tod auf dem Nil" bekommt von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Über eine weitere Verfilmung eines Agatha Christie Buches würde ich mich sehr freuen.
PS: Ich habe mir die englische 4k Steelbook Variante geholt - Warum gibt es bei uns keines? Das Steelbook kommt matt und ohne jede Prägung daher. Ein Innendruck ist ebenfalls vorhanden. Bei uns erschien nur ein Blu-ray Steelbook. Die 4K-Scheibe kommt mit deutscher Dolby Digital plus 7.1 Tonspur!
Auf der ganzen Welt bricht eine Pandemie unerklärlichen Ursprungs aus, die die Menschen reihenweise in Zombies verwandelt. Der UN-Mitarbeiter Gerry Lane befindet sich mit seiner Familie gerade in New York City, als die tödliche Epidemie sich weiter ausbreitet und unvorstellbares Chaos anrichtet. Mit allen Mitteln versucht Gerry, seine Familie aus der Stadt zu schaffen und sie in Sicherheit zu bringen.
Waorld War Z gehört zu den besten "Infizierten" Filmen überhaupt. Eine packende Story, verteilt über den gesamten Kontinent. Ohne groß zu zögern, geht der Film sofort in die Vollen. Brad Pitt spielt dabei die Hauptrolle und macht das ganz stark. Ruhig, gelassen, intelligent, handlungsstark. Für mich ist Pitt ein herausragender Schauspieler, mit einem vielseitigen Talent. Er kann einfach alles spielen.
Die Story rund um die Infizierten ist dabei packend erzählt, lebt von der Spannung und legt ein rasantes Tempo an den Tag. Kaum hat man neue Erkenntnisse gefunden, versucht man sich zu retten und reißt zum nächsten Punkt. Das vielseitige Setting trägt zur Atmosphäre bei. Es geht von einer Location zun anderen. Es geht von Kontinent zu Kontinent. Glaubt man sich in Sicherheit zu wiegen, geht die Invasion wieder los. Verschnaufpausen gibt es wenige. Das Chaos ist immer dabei. Die ruhigen Handlungen sind dann aber doch spannend gehalten und wirken nie langweilig. Auch die Dystopischen Szenarien sind vielfältig und geben der Welt einen erschreckenden Touch. Einige Highlights dürfen natürlich nicht fehlen. Der Sturm der Infizierten in Israel oder die Aktion im Flugzeug. Ganz auf CGI wurde nicht verzichtet, aber das sieht alles sehr ordentlich aus. Die Actionszenen sind ordentlich.
Auch das Finale kann punkten und hat die Ereignisse sichtbar werden lassen, wie man Herr der Lage werden kann.
Worl War Z ist ein Blockbuster, wie man sich ihn wünscht. Tolle Story, ein starker Brad Pitt, ausgezeichnete Schauwerte und Infizierte, adrenaligetränkte Action bilden ein perfekt Gemisch.
Ich habe mir den Extended Cut angeschaut und der bietet nochmal mehr filmischen Inhalt und kommt blutiger daher.
Bild und Ton sind hier wirklich stark. Farben, Details und Schärfe sind knackig, wenn auch ab und zu schwankend. Trotz des DD Ton, macht er seine Sache sehr gut. Sourroundeffekte sind da, wenn es auch mal etwas leiser zur Sache geht. Dialoge sind gut verständlich und gehen nur in den Actionszenen etwas unter. Die Extras sind etwas mau geraten. Ca. 45 Minuten.
Highlight ist hier das SteelBook. Es ist zwar nur in matt gehalten, glänzt aber mit einer Rahmenprägung, sowie den Filmtitel, samt großen Z. Das sieht fantastisch aus. Dazu noch eine Lasergravierung, die es heute so nicht mehr gibt. Die Höhe der Limiterung ist bis heute nicht ganz geklärt. Man geht von 5000 Stück aus.
Alles in einem eine tolle VÖ von Entertainment Store.
Basil Deardens "Saraband for Dead Lovers" (deutscher Titel: Königsliebe) aus dem Jahr 1948 ist ein meiner Meinung nach völlig zu Unrecht vergessener britischer Historienfilm, der 2023 in den Genuss einer exzellenten Restauration durch StudioCanal gekommen ist. Ich nenne die farblich sehr blasse und unscharfe Version auf DVD von Filmjuwelen mein eigen und hatte mir träumerisch vorgestellt wie toll dieser Film wohl restauriert in HD aussehen könnte - et voilà! - mein Wunsch wurde erfüllt! In meinen kühnsten Träumen hätte ich mir ein solches Ergebnis nicht ausmalen können...
Wer diese Blu-ray-Disc einlegt, den erwartet ein rauschendes Fest aus satten Technicolor-Farben und unvergessliche Bilder wie das düstere Schloss Ahlden, opulente Fürstenhöfe und ein chaotisches, groteskes Karnevaltreiben, in dem sich Sophie Dorothea verirrt. Ein visuell bezaubernd schönes, schlichtweg überwältigendes Meisterwerk, das es filmtechnisch durchaus mit "The Red Shoes" aus dem gleichen Jahr von Powell & Pressburger aufnehmen kann.
Film / Story (3 von 5):
Das Historiendrama handelt von der tragischen Liebesgeschichte zwischen Sophie Dorothea von Braunschweig und Lüneburg, besser bekannt als die unglückliche verbannte "Prinzessin von Ahlden", und dem Offizier Philipp Christoph Graf von Königsmarck.
In die Rollen des heimlichen Liebespaares schlüpfen die in meinen Augen perfekt besetzte britische Schauspielerin Joan Greenwood und der international erfolgreiche britische Schauspieler Stewart Granger, hierzulande vor allem bekannt als Old Surehand. Leider gibt das Drehbuch ihnen wenig Gelegenheit dazu diese Beziehung zu entwickeln, die mangelnde Chemie zwischen Greenwood und Granger, die sich im eiskalten bis lauwarmen Bereich befindet, ist für die Lovestory nicht gerade zuträglich. Stewart Granger hat mich im Zusammenspiel mit Margaret Lockwood im britischen Melodram Cornwall Rhapsodie (OT: Love Story) vier Jahre zuvor wesentlich mehr überzeugt, da war die emotionale Verbindung spürbarer und überzeugender, die Chemie stimmte einfach.
Nichtsdestotrotz muss ich die darstellerische Leistung von Joan Greenwood hervorheben, mit der man angesichts ihres grässlichen Ehegatten, adäquat abstoßend interpetiert von Peter Bull, den ganzen Film über mitfühlt. An ihrem Hochzeitstag strahlt Greenwood als Sophie Dorothea mit jeder Pore Angst und Entsetzen aus, in vielen Szenen des Films ist ihr ihre Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Und Stewart Granger gibt als Königsmarck durchaus eine gute Figur ab und spielt sehr überzeugend, wenn er nicht gerade Liebesszenen spielt. Flora Robson als Gräfin Platen ist der heimliche Star des Films, ihre Darbietung ist hochemotional, vielschichtig und vollkommen ungeschönt. Wie sie Königsmarck anfleht und anbettelt und sich dabei vollkommen erniedrigt ist wirklich großes Kino!
Bildqualität (5 von 5):
Ein Traum wird wahr! Verblichene Farben, verschwommene Gesichter, wenig Details - nichts davon ist mehr zu sehen! Stattdessen erstrahlt Königsliebe sorgfältig und aufwendig restauriert in wunderschöner Technicolorfarbenpracht, ein visuelles Kunstwerk von der ersten bis zur letzten Minute. Sauber, tiefenscharf, kontrastreich, goldener Glanz der wirklich glänzt - so präsentiert sich das neue HD-Bild. Ganz klar volle Punktzahl von mir!
Tonqualität (5 von 5):
Das Hörerlebnis kann durchaus mit der Bildqualität der Blu-ray mithalten. Die epische, dramatische Filmmusik von Alan Rawsthorne entfaltet dank der umfassenden Restauration ihre volle Wirkung, Dialoge sind gut verständlich, klingen jedoch manchmal etwas dumpf, aber kein Wunder wenn (vermutlich) Rauschfilter eingesetzt wurde.
Extras (5 von 5):
StudioCanal bietet hier wirklich sehenswerte Extras: Eine interessante Dokumentation über die Entstehung des Films, ein Interview mit einer Filmhistorikerin, ein Bericht über die Restauration des Filmmaterials sowie Bildmaterial von den Dreharbeiten. So sollten Extras sein, man weiß hinterher wirklich mehr über den Film als vorher.
Fazit:
Die wahre Geschichte der verbannten Prinzessin von Ahlden verdient ein filmisches Denkmal erster Güte wie "Saraband for Dead Lovers". Fans von dramatischen Historienfilmen, wunderschönen Kulissen und Kostümen und erstklassiger Kameraarbeit werden von diesem vergessenen Filmschatz begeistert sein. Ich jedenfalls bin es.
mit 3
mit 5
mit 5
mit 5
Player:
Panasonic Panasonic DP-UB424EGS Ultra HD Blu-ray Player
Familienoberhaupt James Dutton begibt sich seiner Frau und den zwei Kindern auf einen langen und beschwerlichen Weg durch die Great Plains in Richtung Westen auf der Suche nach einer besseren Zukunft…
Die Western-Serie „1883“ ist das erste Spin-Off und ein Prequel zu „Yellowstone“ über Anfänge der Dutton-Familie. Die Herangehensweise die Tochter Elsa Dutton (Isabel May) als Erzählerin einzuführen, ist ein guter Schachzug und lässt die Charaktere direkt nahbar wirken. Schön ist auch das Wiedersehen einiger Schauspieler, die bereits in der Mutterserie diese Rollen in den kurzen Rückblenden ausübten.
Das Serienende hätte nicht trauriger, aber auch passender sein. Der dunklen Wolken, die über der Familie Dutton und der Ranch noch im 21. Jahrhundert schweben, ergeben sich bereits in der Begründung der Ortswahl.
01. 1883: 5 von 5 Punkte
02. Behind Us, a Cliff: 5 von 5 Punkte
03. River: 4 von 5 Punkte
04. The Crossing: 4 von 5 Punkte
05. The Fangs of Freedom: 5 von 5 Punkte
06. Boring the Devil: 4 von 5 Punkte
07. Lightning Yellow Hair: 5 von 5 Punkte
08. The Weep of Surrender: 4 von 5 Punkte
09. Racing Clouds: 5 von 5 Punkte
10. This Is Not Your Heaven: 5 von 5 Punkte
„1883“ ist eine gut inszenierte Mini-Prequel-Serie im Yellowstone Universum, die mMn den genau richtigen Ton – insbesondere in ihrer Bildsprache - trifft.
Staffel allgemein: 5 von 5 Punkte
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Tonqualität: 5 von 5 Punkte
Extras: 4 von 5 Punkte
Jacob Dutton, der Bruder von James, hat mit seiner Frau die Familienranch in Montana aufgebaut und die Kinder seines Bruders aufgenommen.
Jacob führt die Ranch mit viel Erfahrung, doch die beginnende Wirtschaftskrise und eine Dürreperiode verändern die Gesellschaft und das Leben wird auch für die Duttons härter. Zunehmend kommt es zu Konflikten mit Schäfern, die ihre hungrigen Tiere auf der Yellowstone Ranch grasen lassen, was Jacob unbedingt vermeiden will.
„1923“ ist das zweite Spin-Off zu „Yellowstone“ und beleuchtet die Dutton-Familie im Zeitraum nach dem ersten Weltkrieg.
Für mich ist ein Blick auf diese Epoche enorm interessant, denn hier verknüpfen sich der Wilde Westen mit der Moderne. Es treffen Cowboys auf Pferden auf Kaufmänner in Autos. Der Revolver wird genauso gezogen wie die berühmte Maschinenpistole Thommy Gun. Wasser- und Rohrleitungen bilden einen krassen Gegensatz zum Leben, das den Jahres- und Tageszeiten folgt.
Hervorheben sollten man aber auch die Nebenhandlung um die Behandlung der Native Americans zu der Zeit – nicht nur in Reservate gesteckt, werden Mädchen und Jungen in christlichen Schulen das Leben des Weißen Mannes beigebracht und im Zweifel eingeprügelt.
01. 1923: 5 von 5 Punkte
02. Nature's Empty Throne: 5 von 5 Punkte
03. The War Has Come Home: 5 von 5 Punkte
04. War and the Turquoise Tide: 4 von 5 Punkte
05. Ghost of Zebrina: 4 von 5 Punkte
06. One Ocean Closer to Destiny: 4 von 5 Punkte
07. The Rule of Five Hundred: 4 von 5 Punkte
08. Nothing Left to Lose: 5 von 5 Punkte
Tendenziell gefällt mir „1923“ nicht so, wie die Hauptserie oder „1883“. Gerade den Szenen in Afrika bzw. dem Weg zurück nach Montana merkt man die Computereffekte an. Hier scheint es so, als sei zu groß gedacht worden. Die CGI-Wildtiere, die Schiffsaufnahmen und das ganze Setting in Afrika wirken zu künstlich. Generell erscheint mir die Dauer der Rückreise als zu lang – wahrscheinlich sehr realistisch aber für eine TV- Serie zu lang - inszeniert
Die große Stärke alle Y-Serien waren die traumhaften Landschaftsaufnahmen mit den echten Pferden im Westen der USA.
Staffel allgemein: 4 von 5 Punkte
Bildqualität: 5 von 5 Punkte
Tonqualität: 5 von 5 Punkte
Extras: 4 von 5 Punkte
Film:
William Wyler hat mit The Heiress, der Verfilmung der Bühnenfassung von Henry James' Roman Washington Square, ein Meisterwerk der Filmgeschichte geschaffen. Dramatisch und visuell ist dieses Drama einfach perfekt inszeniert, großes Darstellerkino par excellence!
Im Laufe des Films wird eine große emotionale Spannung aufgebaut, Olivia de Havilland zeigt hier meiner Meinung nach die größte darstellerische Leistung ihres Lebens. Die Entwicklung von einer unschuldigen, schüchternen, sozial unbeholfenen jungen Dame zu einer starken, selbstbewussten, jedoch auch harten und verbitterten Frau wird von de Havilland auf brillante Art und Weise dargestellt und sie erhielt zurecht einen Oscar für ihre emotional ergreifende Performance als Catherine Sloper.
Ihre Filmpartner Montgomery Clift und Ralph Richardson sowie Miriam Hopkins stehen ihr jedoch in nichts nach. Montgomery Clift fand seine eigene schauspielerische Leistung so schlecht, dass er die Premiere des Films vorzeitig verließ. Ich kann diese Bewertung defintiv nicht teilen. Clifts Darstellung des jungen Dandys Morris Townsend ist subtil, charmant und so mehrdeutig, das über seiner Figur immer ein Fragezeichen bleibt. Besser und nuancierter hätte man diese Rolle meiner Meinung nach nicht spielen können, ich finde seine Leistung großartig.
Auch der große Bühnendarsteller Ralph Richardson überzeugt vollkommen als Catherines kalter und manipulativer Vater Dr. Sloper, Miriam Hopkins sorgt für den Comic Relief des FIlms, sie ist einfach urkomisch als Catherines geschwätzige Tante Lavinia Penniman.
Bild:
Die Restaurierung des Films ist perfekt gelungen! Das Schwarz-Weiß Bild ist absolut makellos und gestochen scharf, ich konnte keinerlei Filmschmutz oder sonstige Bildfehler erkennen.
Ton:
Gemessen am Alter des Films besitzt der Ton eine erstaunliche Qualität. Hier wurde defintiv sehr gute Arbeit geleistet, was man nicht gerade bei jeder Restaurierung eines Filmklassikers aus den 40er Jahren sagen kann. Oft wird der Ton eher stiefmütterlich behandelt. Der Ton ist durchgängig klar und stabil, die Dialoge sind sehr gut verständlich, der Soundtrack ertönt voll und dynamisch, nicht so blechern und wackelig wie ich es erwartet hätte.
Extras:
Typisch für Criterion sind auch hier die Extras sehr umfangreich und sehenswert. Besonders interessant finde ich die Analyse des Films von Drehbuchautor Jay Cocks und der Filmkritikerin Farran Smith Nehme. Auch das Interview mit Olivia de Havilland ist sehr unterhaltsam. Ich hätte mir allerdings noch ein Special Feature über Montgomery Clift gewünscht, daher gebe ich hier nicht die volle Punktzahl.
Fazit: William Wylers The Heiress ist eine fesselnde Charakterstudie mit einer wunderschönen Bildsprache aus Licht und Schatten, Spiegeln und Treppen. Die drei Hauptdarsteller ziehen einen vom ersten bis zum letzten Moment in den Bann. Und in dieser brillant restaurierten HD-Fassung kann man den Film ganz neu entdecken!
Dieser Film war an den Kinokassen nur ein moderater Erfolg, wurde aber zum Geheimtipp unter den Actionfans in den Videotheken. Ich selbst habe diesen Film damals als er rauskam, total gefeiert und unzählige Male gesehen. Die letzte Sichtung ist aber auch schon über 15 Jahre her und ich hatte wieder Bock auf diesen Film und ich muss sagen, dieser Film macht einfach nur unglaublich viel Spaß.
Mark Wahlberg hier in seiner Actionrolle als liebenswerter Killer ohne Glück weil er von allen nur ausgenutzt wird, weil er es allen recht machen will, macht seine Sache super. Man hat seinen Charakter mit seiner Naiven aber stets freundlichen Art von der ersten Sekunde an gern. Der Rest des Casts ist ebenfalls sehr namhaft besetzt, machen ihre Sache ebenfalls sehr gut und spielen sehr skurrile Charaktere die ein bisschen an Tarantino erinnern.
Die Dialoge und die Situationkomik sind klasse, ich habe von der ersten Sekunde an wieder sehr viel gelacht.
Bei der Action merkt man dass dieser Film von John Woo produziert wurde, hier wird geballert ohne Ende und es kracht und scheppert ohne Ende, wobei die Action sowas von Over the Top ist, da wird auch beim Salto machen mal eben durch die Gegend geballert. Aber es wird nicht nur geballert, es gibt Verfolgungsjagden, Prügeleien und vieles mehr, mit sehr guter Stuntarbeit.
Ernst nehmen kann man diesen Film aber zu keiner Sekunde, entsprechend gibt es natürlich auch keine Spannung. Hier steht Spaß im Vordergrund und genau als das, pure NoBrainer Unterhaltung funktioniert dieser FIlm absolut super und ich hatte von Anfang bis Ende wieder extrem gute Laune biem Schauen und bei seinen 91 Minuten Laufzeit, ist die Erzählgeschwindigkeit enorm hoch. Die Ereignisse überschlagen sich hier regelrecht und man kracht von einer verrückten Szene in die Nächste ohen große Verschnaufpause.
Einfach ein toller Spaß Actioner, den man sich immer wieder anschauen kann und sofort für gute Laune sorgt.
Die Bildqualität ist erstaunlich für einen so alten Film. Man merkt einen riesen Unterschied zur DVD. Wunderbar scharfes Bild, da habe ich neuere Filme gesehen die schlechteres Bild haben.
Der Ton ist für das Alter auch sehr gut. Bei Ballerfilmen ist es ja meist top.
Wer Bonusmaterial sucht wird hier enttäuscht. Außer Trailer und Audiokommentar gibt es hier nichts. Schon etwas arm für eine Blu Ray.
Die Romanvorlage habe ich gelesen, den Film unzählige Male gesehen und durch den Actionkult Podcast hatte ich wieder Lust auf diesen Meilenstein der Filmgeschichte.
Dieser Film ist eine absolut Perle wo einfach alles stimmt, bei dem auch Hauptdarsteller Stallone am Drehbuch mitgewirkt hat und dadurch eine der bekanntesten Actionikonen aller Zeiten entstanden ist.
Dieser Film hält sich auch recht nah an die Romanvorlage, einziger Unterschied ist, ist dass der Bodycount im Roman um einiges höher ist sowie dass Ende, welches das eigentiche Original Ende im Film war, welches aber vom Testpublikum abgeschmettert wurde und so dass das uns bekannte Ende gedreht werden musste. Wobei man hier von Glück reden kann, denn sonst wären die Fortsetzungen nie entstanden.
Stallone ist für die Rolle die Idealbesetzung und kommt richtig gut rüber und zeigt gegen Ende auch seine sehr gute Schauspielerische Leistung, Stallone macht verleiht dem Charakter Rambo mehr Tiefe als in der Vorlage, er macht aus ihm nen Menschen, anstatt wie im Buch beschrieben ein in die Ecke gedrängtes Raubtier. Dazu die ganze Atmosphäre einfach perfekt und genial und schlichtweg Zeitlos.
Alleine schon der Score sorgt für Gänsehaut pur und passt perfekt zu jede Szene und geht wunderbar ins Ohr und sorgt für eine tolle Atmosphäre.
Obwohl dieser Film an sich releativ ruhig ist und keine Daueraction hat, hat dieser Film mit seiner 93 Minuten Laufzeit keinerlei Längen und die Erzählgeschwindigkeit wird konstant hoch gehalten, dass dieser Film einfach nur an einem vorbei fliegt.
Wie gesagt ich habe diesen Film schon unzählige Male gesehen und jedes mal aufs Neue begeistert er mich total. Zu Recht absoluter Meilenstein der Filmgeschichte.
Für einen fast 30 Jahre alten Film ist das Bild solide. Die meiste Zeit gibt es leichtes HD Feeling, jedoch auch immer wieder Unschärfes sowie im späteren Verlauf leichtes Filmkorn, jedoch ist das Bild um Längen besser als bei der DVD.
Der Ton ist nicht perfekt, klingt jedoch um einiges klarer.
Das Bonusmaterial ist eine Enttäuschung. Ein 8 Minütiges wenn auch sehr interessantes Interview mit Stallone über den Rambo und dessen Entstehung. Schade, so ein Film hätte mehr verdient.
Zeitlich spielt dieser Film zu Beginn der 7. Staffel von My Hero Academia. Vorkenntnisse sind auch klar erforderlich, denn es gibt keinerlei Einführung, man wird ohne Erklärungen direkt in die Handlung reingeworfen und ohne Vorkenntnisse wird man alleine schon von der Masse an Charakteren erschlagen werden.
Die Story selbst passt auf eine Briefmarke und ist um Grunde nur Grundlage für jede Menge Action und eine Pure Zerstörungsorgie ohne große Verschnauspause. Praktisch von Anfang an geht es ab ohne Ende und steigert sich im Verlauf immer mehr. Das Finale hat es dann extrem in sich. Hier dürfen dann das dreier Gespann Todoroki, Mydoria und Bakugo abrocken was das Zeig hält. Hier kommen dann auch wieder Vorkenntnisse ins Spiel, denn wenn man weiß was All Might für die drei bedeutet ist diese Schlacht einfach nur Gänsehaut pur und rührt regelrecht zu Tränen.
Allgemein hat aber den ganzen Film über Bakugo wieder die coolsten Momente. Jedes mal wenn er auftauchte hat meine Frau auf der Couch gejubelt, weil er so toll abging.
Lustig war aber der Hommage an Akira zu Beginn des Films. Das Motorrad kam schon sehr klasse rüber.
Anspruch oder Tiefgang hat diesre Film null und groß was zu den Ereignissen zur Serie trägt diesr Film auch nicht bei, aber als Fun NoBrainer Action Anime macht dieser Film für jeden My Hero Academia Fan sehr viel Spaß.
Aus technischer Sicht gibt es bei diesen Film nichts zu meckern. Farben und Schärfe sind sehr gut und das Bild ist stets sauber.
Der englische Ton ist sehr hochwertig und stets klar.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat 2 Mini Kurzfilme, Credits und Trailer. In der Summe nur 13 Minuten Laufzeit
Während König Richard auf einen Kreuzzug geht, reißt sein Bruder Prinz John die Macht an sich. Die Steuern steigen ständig an und die Bevölkerung verarmt. Robin Hood und seine Freunde wollen den Frieden in Nottingham wiederherstellen und stehlen die Steuergelder, um sie der Bevölkerung zurückzugeben. Der Sheriff von Nottingham will dem Treiben ein Ende setzen und schmiedet einen Plan, um Robin in eine Falle zu locken.
Robin Hood gehört für mich zu den besten Trickfilmen aus dem Hause Disney. Er ist ein kurzweiliger, charmanter, liebenswürdiger und witziger Film. Die Characktere sind vielfältig, haben viel Herz und sind symphatisch. Die Umsetzung der Vorlage ist sehr gut gelungen und man bekommt genau das, was Robin Hood nunmal ist. Die Synchro ist grandios geworden. Jede einzelne Stimme passt wie die Faust aufs Auge. Die Animationen sind super, das Setting klasse. Es ist auch nicht immer alles Gold, was glänzt. Es gibt auch manchmal düstere und bedrückende Stimmungen, die aufs Gemüt schlagen. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, mit einem Happy End. Der Soundtrack ist stimmig. Mal sanft, mal klassisch, mal ruhig.
Für mich einer der besten Verfilmungen.
Bild und Ton sind sehr gut. Ein wenig Schärfe lässt man vermissen. Farben und Kontraste sind in Ordnung. Der Ton liegt zwar in HD vor, ist aber wie schon mehrfach vermerkt, sehr frontlasitg. Dialoge aber klar verständlich. Extras im Mittelfeld.
Highlight ist hier das wunderschöne SteelBook. Hochglanz und Prägungen, so weit das Auge reicht. Dazu noch die tollen Motive. Bin froh, es in meiner Sammlung zu haben.
1957: Indiana Jones wird zusammen mit seinem Kollegen Mac von sowjetischen Agenten entführt. Er soll für sie in einer Lagerhalle im Militärkomplex Area 51 nach einer Kiste mit den Überresten eines nichtmenschlichen Wesens suchen. Während Jones versucht, zu fliehen und zugleich zu verhindern, dass die Russen die Kiste entwenden können, stellt sich Mac als Kollaborateur heraus. Eine Spur führt Indiana zu einem Kristallschädel nach Peru, der auf keinen Fall in russische Hände geraten darf.
Man dachte eigentlich, die Trilogie komme zum Abschluß. Jedoch entschied man sich, knapp 20 Jahre später einen weiteren Film zu drehen. Spielberg nahm wieder auf seinen Stuhl Platz.
Ford schwingt hier wieder seine Peitsche, aber das nur mit mittelmässigen Erfolg. Er ist Älter geworden, wirkt ruhiger und seine Erfahrung hat zugenommen. Behält aber seinen Charme. Spielberg setzt wieder auf rasante Action, auf ein nostalgische Abenteuer der 50ziger Jahre, gepaart mit einen Klaten Krieg Vibe und das Tempo des Filmes ist mal wieder gut dosiert.
Der Cast kehrt etwas zu den Wurzeln zurück. Karen Allen ist wieder da und macht wieder ihr Ding. Shia LaBeouf als Sohn war mir einen Tick too much. Seine Art und Weise empfand ich als etwas lästig. Cate Blanchett als russische Antanogistin war stark. Toller Auftritt.
Die größte schwäche des Filmes ist aber die Geschichte rund um Außerirdische. Es geht mehr in Richtung Science Fiction und man vergisst den Flair der alten Trilogie. Auch der Einsatz von CGI war nicht so prall und das sieht man auch. Spannung kommt kaum noch auf. Die Kernigkeit ließ man hier wie aus den ersten Filmen vermissen.
Dennoch war es ein guter Film, mit einigen Schwächen. Kommt natürlich nicht an die Urtrilogie ran.
Bild und Ton sind besser, als bei den Teilen davor. Reicht hier aber schon an die Höchstnote ran, auch wenn noch etwas fehlt.
Extras diesesmal mehr als nur Trailer. Sind ok.
Auch dieses SteelBook kommt in Hochglanz und punktet wieder mit Prägungen und starken Motiven. Allerdings wurde hier, mal wieder, die Rückseite etwas verschenkt. Schade.
der schon ein echter Klassiker ist
und auch heute noch zu begeistert!
Bild und Ton sind für das Alter mehr als zufrieden stellend!