Neueste Bewertungen - Blu-ray Filme

Auf dieser Seite finden Sie die neuesten Filmbewertungen.
bewertet am 11.08.2026 um 22:18
Es soll ja Action Thriller sein. Nun ja, für mich ist es ein B-Movie mit einer sehr überschaubaren Story, hauptsächlich also Action. Der ganze Film ist so durchgeknallt, daß ich aus dem Lachen nicht mehr rauskam. Absolut bescheuert, aber durch Selma Hayek durchaus ansehnlich.

Bild und Ton sind sehr gut, erreichen aber keine Referenzwerte. Extras bewerte ich nicht, daher Mittelwert.

Mein Fazit: Unterhaltsam war der Film ja, aber ob er in der nächsten Zeit nochmals im Player landet? Wohl eher nicht. Bedingt empfehlenswert.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DP-UB824EGK
Darstellung:
LG 55C27LA
 
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bewertet am 11.08.2026 um 19:05
Ich würde mich nicht als Hardcore Michael Jackson Fan bezeichnen, aber ich liebe viele seiner Songs bis heute und für mich ist er unbestritten einer der grössten Künstler der Popgeschichte, einen Künstler von dieser Dimension wird es wahrscheinlich kein zweites Mal geben. Als der Film Michael angekündigt wurde, war ich allerdings zunächst sehr skeptisch, da die Familie Jackson als Produzenten beteiligt ist und ich mir deshalb nur schwer vorstellen konnte, dass wirklich alle Seiten seines Lebens kritisch beleuchtet werden. Ausserdem hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass eine hochwertig produzierte Serie die bessere Wahl gewesen wäre, weil Michael Jacksons Leben und seine jahrzehntelange Karriere schlicht zu umfangreich sind, um sie in einem einzigen Film angemessen zu erzählen. Diese Befürchtung bestätigt sich nach der Sichtung leider, denn der Film presst mehr als 20 Jahre in rund zwei Stunden und vermittelt dadurch letztlich nur ein sehr oberflächliches Bild von Michael Jackson. Besonders schade ist, dass dadurch kaum Raum bleibt, um seine Persönlichkeit, seine inneren Konflikte oder die Entwicklung seiner künstlerischen Vision wirklich zu verstehen. Auch die Dialoge wirken teilweise sehr einfach und glattgebügelt, während ich mir einen deutlich tieferen Einblick in seine kreativen Prozesse gewünscht hätte. Die Kritik daran, dass die Missbrauchsvorwürfe im Film keine Rolle spielen, sehe ich dagegen etwas differenzierter, da sich der Film noch gar nicht mit diesem Abschnitt seines Lebens beschäftigt. Für mich ist das deshalb grundsätzlich in Ordnung, allerdings wird der bereits angekündigte zweite Teil daran gemessen werden müssen, wie ernsthaft und differenziert dieses schwierige Kapitel behandelt wird. Interessanterweise versucht der Film bei Joe Jackson zumindest, ein Bild von einem extrem strengen und fordernden Vater zu zeichnen, bleibt dabei aber ebenfalls auffällig zurückhaltend. Colman Domingo macht daraus trotzdem eine der stärksten Leistungen des Films, weil er Joe Jackson glaubhaft als dominante und einschüchternde Figur verkörpert. Seine grössten Stärken zeigt Michael jedoch immer dann, wenn Musik gespielt und getanzt wird, denn diese Szenen sind beeindruckend inszeniert und entwickeln eine Energie, die mich teilweise komplett in den Film eintauchen liess. Vor allem Jaafar Jackson überzeugt dabei auf ganzer Linie und schafft es erstaunlich gut, Michael Jacksons Bewegungen, Ausstrahlung und Verletzlichkeit einzufangen, sodass ich ihm die Rolle in vielen Momenten vollständig abgenommen habe. Auch in den ruhigeren Szenen funktioniert seine Darstellung überraschend gut, weil er die gutmütige und gleichzeitig verletzliche Seite von Michael überzeugend transportiert, während Maske und CGI zusätzlich für eine grosse äusserliche Ähnlichkeit sorgen. Weniger gelungen fand ich dagegen einige CG Entscheidungen, insbesondere den Schimpansen, da solche künstlichen Momente für mich schnell die Immersion zerstören und meiner Meinung nach besser hätten vermieden werden können. Unter dem Strich ist Michael deshalb nicht ganz der Film geworden, den ich mir gewünscht hätte, eine wirklich tiefgehende Auseinandersetzung mit Michael Jackson als Mensch, Künstler und musikalischem Genie bleibt leider aus, trotzdem ist der Film dank seiner Musik, der Tanzszenen und einiger hervorragender Darsteller ein unterhaltsames Biopic, dass vor allem dann funktioniert, wenn Michael Jackson auf der Bühne steht.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DP-UB824EGK
Darstellung:
LG OLED77CX
 
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bewertet am 11.08.2026 um 18:23
"American Assassins" bietet solide Genre-Kost für Action-Fans, verpasst aber die Chance, aus der Masse herauszustechen. Der Film basiert auf Vince Flynns Bestseller-Reihe und startet extrem stark. Die emotionale und brutal inszenierte Eröffnung packte mich sofort. Sie legt das Fundament für die Rachestory von Mitch Rapp.

Gespielt wird dieser von Dylan O'Brien ("Send Help"), der hier eine wirklich gute Leistung abliefert. Er verkörpert die physische Härte und die psychische Instabilität des traumatisierten CIA-Rekruten absolut glaubwürdig. Die unangefochtene Attraktion des Films ist jedoch Michael Keaton. Als knallharter Mentor und Veteran Stan Hurley rockt er schlichtweg jede einzelne Szene. Seine intensive Präsenz verleiht dem Agententhriller die dringend nötige Tiefe.

Nach dem packenden Auftakt schlittert der Film allerdings in einen zähen Mittelteil. Die Handlung verstrickt sich in altbekannten Spionage-Klischees. Das Tempo bricht spürbar ein, wodurch Längen entstehen. Zum Glück fängt sich der Thriller wieder und liefert ein solides, actionreiches Finale. Leider trüben die CGI-Effekte im Showdown den Gesamteindruck. Sie wirken überraschend schlecht und billig für eine Produktion dieser Größenordnung.

Am Ende bleibt "American Assassin" ein zwiespältiges Ergebnis. Dank starker Darsteller und handgemachter Action ist der Film keineswegs ein Totalausfall. Wer das Genre mag, bekommt kurzweilige Unterhaltung geboten. Kurz gesagt: Kann man sich definitiv anschauen, muss man aber absolut nicht gesehen haben.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
LG LGOLED55C8PLA
 
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bewertet am 11.08.2026 um 16:02
Sehr Unterhaltsamer Horror Film der zwar einige Zeit braucht bis was passiert aber dann geht er gut ab und das Bild und der Ton sind Gut bis Sehr Gut.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic Panasonic DP-UB424
Darstellung:
LG 75UN71006LC
 
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bewertet am 11.08.2026 um 15:50
The Fantastic Four: First Steps – Film

Mit The Fantastic Four: First Steps ist Marvel meiner Meinung nach endlich eine Verfilmung gelungen, die den Fantastic Four gerecht wird und gleichzeitig eine erstaunlich eigenständige Identität innerhalb des MCU besitzt. Regisseur Matt Shakman trifft dabei eine kluge Entscheidung: Statt die Figuren einfach in die bekannte Marvel-Welt zu setzen, darf ihre Geschichte auf der alternativen Erde-828 stattfinden und damit praktisch ihr eigenes kleines Universum erschaffen.

Gerade dieses Worldbuilding gehört für mich zu den größten Stärken des Films. Das retrofuturistische Design verbindet die 1960er-Jahre mit damaligen Zukunftsvisionen und klassischer Science-Fiction. Architektur, Fahrzeuge, Computer, Kleidung und selbst Haushaltsgeräte wirken, als hätte man sich tatsächlich in den Sechzigern vorgestellt, wie die Zukunft einmal aussehen könnte. Dadurch besitzt der Film einen unverwechselbaren Look, der sich angenehm vom üblichen MCU-Einerlei abhebt.

Erfreulich ist außerdem, dass First Steps nicht permanent seine Zugehörigkeit zum MCU unter Beweis stellen muss. Keine endlose Aneinanderreihung von Cameos oder Verweisen auf andere Produktionen – der Film darf zunächst einmal ein Fantastic-Four-Film sein.

Pedro Pascal, Vanessa Kirby, Joseph Quinn und Ebon Moss-Bachrach harmonieren dabei hervorragend miteinander und funktionieren tatsächlich als Familie. Besonders Vanessa Kirby überzeugt als Sue Storm, die emotional zu den wichtigsten Figuren des Films gehört. Auch Ebon Moss-Bachrach verleiht Ben Grimm überraschend viel Menschlichkeit, während Joseph Quinns Johnny Storm erfreulicherweise nicht lediglich auf den selbstverliebten Frauenhelden reduziert wird.

Mit Galactus bekommt der Film zudem endlich einen Gegenspieler, der tatsächlich die Dimension einer kosmischen Bedrohung besitzt. Ralph Inesons markante Stimme und die monumentale Inszenierung funktionieren hervorragend. Nach der berüchtigten kosmischen Wolke aus Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer von 2007 ist es beinahe schon eine Genugtuung, Galactus endlich in einer seiner Comicvorlage würdigen Form zu sehen. Auch Julia Garner funktioniert für mich als Shalla-Bal beziehungsweise Silver Surfer ausgesprochen gut.

Eine weitere große Stärke ist Michael Giacchinos hervorragender Score. Das zentrale Fantastic-Four-Thema besitzt etwas, das vielen modernen Superhelden-Soundtracks fehlt: echten Wiedererkennungswert. Zusammen mit dem optimistischen Grundton und den deutlich spürbaren Einflüssen der klassischen Comics von Stan Lee und Jack Kirby entsteht dadurch ein Film, der seine Comic-Herkunft nicht verstecken möchte.

Lediglich etwas mehr Zeit hätte ich mir gewünscht. Gerade weil Earth-828 derart interessant gestaltet ist, hätte ich gerne noch mehr von dieser Welt und vom Alltag der Familie gesehen. Einige Figuren und Ideen werden nur angerissen, insbesondere Ben Grimm hätte noch etwas mehr Raum verdient. 15 bis 20 zusätzliche Minuten hätten dem Worldbuilding und der Figurenzeichnung meiner Meinung nach durchaus gutgetan.

Trotzdem ist The Fantastic Four: First Steps für mich einer der interessantesten Marvel-Filme der letzten Jahre. Die retrofuturistische Welt, das sympathische Ensemble, der hervorragende Score und die klassische Science-Fiction-Atmosphäre geben dem Film eine eigene Identität. Für mich ist es nicht nur die bislang gelungenste Verfilmung der Fantastic Four, sondern auch eine hervorragende Grundlage für weitere Abenteuer dieser Figuren.

4K UHD – Bild

Auch bildtechnisch gehört The Fantastic Four: First Steps für mich zu den interessantesten MCU-Produktionen der letzten Jahre. Stellenweise könnte man tatsächlich glauben, der Film sei wesentlich umfangreicher auf klassischem Filmmaterial entstanden.
Tatsächlich handelt es sich um eine Hybridproduktion:
Als Hauptkamera kam die großformatige ARRI Alexa 65 zum Einsatz, während ausgewählte Aufnahmen zusätzlich auf echtem 35-mm- und 16-mm-Film entstanden.

Für die ungewöhnlich organische Optik ist allerdings nicht nur das Aufnahmemedium verantwortlich. Kameramann Jess Hall verwendete unter anderem klassische Bausch-&-Lomb-Super-Baltar-Obj ektive aus den 1960er-Jahren. Hinzu kommen praktische Sets, Miniaturen und eine bewusst klassische Lichtsetzung. Als Inspiration dienten unter anderem historische NASA-Aufnahmen und die Science-Fiction-Fotografie von 2001: A Space Odyssey.

Das Ergebnis überzeugt. Trotz der hohen digitalen Auflösung wirkt das Bild selten klinisch oder künstlich überschärft. Stattdessen besitzt es häufig eine angenehm weiche, organische Abbildung mit natürlicheren Spitzlichtern, weicheren Kontrasten und einer teilweise tatsächlich analogen Textur. Gleichzeitig bieten Gesichter, Kostüme und die aufwendig gestalteten Sets eine hervorragende Detailzeichnung.

Auch die Farbgestaltung passt perfekt zum retrofuturistischen Konzept. Warme Hauttöne, kräftige Primärfarben und cremige Weißtöne verbinden sich mit den praktischen Kulissen und Miniaturen zu einer Bildsprache, die gleichzeitig modern und nostalgisch wirkt.

Besonders gelungen finde ich, dass dieser klassische Look nicht einfach durch nachträglich hinzugefügtes Filmkorn erzeugt wird. Die beinahe photochemische Anmutung entsteht bereits durch das Zusammenspiel aus Alexa 65, echtem 35-mm- und 16-mm-Material, Vintage-Objektiven, Beleuchtung, Sets und Miniaturen.

Dadurch wirkt The Fantastic Four: First Steps stellenweise tatsächlich wie eine moderne Interpretation eines klassischen Science-Fiction-Films. Die 4K-UHD transportiert diese ungewöhnliche Mischung hervorragend und zeigt gleichzeitig, wie viel Aufwand in Kostümen, Sets und Oberflächen steckt, ohne dabei die bewusst weichere und organische Bildcharakteristik zu verlieren.

Für mich ist das deshalb nicht einfach nur ein technisch gutes 4K-Bild. Die Bildgestaltung ist hier ein wesentlicher Bestandteil des Worldbuildings – und genau das macht die UHD auch visuell zu einer der interessantesten Marvel-Veröffentlichungen der letzten Jahre.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
XBox Series X
Darstellung:
Samsung
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bewertet am 11.08.2026 um 13:49
Mein absoluter Lieblingsfilm von John Carpenter und einer der besten Geisterfilme überhaupt. Carpenter kreierte hier einen echten Horrorklassiker, der auch heute noch eine enorme Spannung und Gruselatmosphäre erzeugt.

Bild

Das Bild bietet eine hervorragende Detailschärfe, gerade in den Nahaufnahmen.
Da Kameramann Dean Cundey anamorphotische Linsen nutzte, kommt es in den Randbereichen systembedingt zu leichten Unschärfen. Da die Ursache stilmittelbedingt ist, kann es nicht als Fehler gewertet werden. Das native Filmkorn blieb komplett erhalten. Es wirkt in vielen Szenen sehr organisch und teilweise grob. Die Kontrast- und Schwarzwerte sind sehr gut, kommen aber nicht an eine echte 4K-UHD ran. Insgesamt wird die Blu-ray aber echt ausgereizt und man bekommt eine sehr gute Bildqualität.

Ton

Der deutsche Ton liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Der Raumklang wird aber nur vereinzelt genutzt. Meist wirkt der Ton sehr frontlastig. In den Schockmomenten gibt es gezielte Effekte von den hinteren Lautsprechern. Die Dialoge sind jederzeit klar verständlich.

Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich. Hier gefallen mir das Kinoposter, die Soundtrack-CD und die Retro-Dokumentation "Vergeltung: John Carpenters 'The Fog'" am besten.

Fazit: Man bekommt in dieser Edition ordentlich was geboten. Nicht nur, dass der Film auf Blu-ray nie besser aussah, auch physische Goodies und das filmische Bonusmaterial lassen keine Wünsche offen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Panasonic DP-UB 154 EG-K
Darstellung:
Samsung TU8079
 
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bewertet am 11.08.2026 um 12:37
Crime 101 – Film

Crime 101 ist meiner Meinung nach angesichts seiner Qualität zu Unrecht in den internationalen Kinos etwas untergegangen. Was Regisseur Bart Layton hier abliefert, ist ein durchaus eigenständiger Crime-Thriller, bei dem sich die großen Inspirationsquellen allerdings kaum verleugnen lassen. Vor allem die Crime-Thriller von Michael Mann, William Friedkin und John Frankenheimer aus den 80er- und 90er-Jahren scheinen deutlich Pate gestanden zu haben.

Immer wieder lassen sich entsprechende Versatzstücke erkennen: Kameraeinstellungen erinnern an "Heat", die hervorragend inszenierten Verfolgungsjagden wecken Erinnerungen an "Ronin", während die Einführung des Protagonisten durchaus etwas von Michael Manns "Thief – Der Einzelgänger" besitzt. Auch die Art und Weise, wie sich die Handlung immer weiter zuspitzt und verschiedene Figuren und Interessen schließlich aufeinanderprallen, erinnert an die großen urbanen Crime-Thriller jener Zeit, wie zum Beispiel "To Live and Die in L.A.".
Trotz dieser unverkennbaren Vorbilder gelingt es Layton jedoch, daraus einen Film mit einer eigenen Identität zu formen. Crime 101 wirkt deshalb nie wie eine bloße Kopie seiner Inspirationsquellen.

Chris Hemsworth bekommt endlich einmal wieder die Gelegenheit, mehr zu zeigen als seine inzwischen bestens bekannte Leinwandpräsenz und liefert eine überzeugende Schauspielleistung ab. Gleiches gilt für Halle Berry, die hier endlich wieder eine dankbare Rolle bekommt. Von ihr würde ich mir mittlerweile ohnehin wünschen, dass sie wieder häufiger größere Hauptrollen erhält. Über Mark Ruffalo braucht man dagegen kaum viele Worte zu verlieren: Er spielt gewohnt stark und verkörpert seinen leicht verschrobenen Detective mit einem klar erkennbaren moralischen Kompass ausgesprochen überzeugend. Schön ist außerdem, Nick Nolte wieder einmal in einer größeren Produktion zu sehen. Dass Alter und gesundheitliche Probleme inzwischen ihre Spuren hinterlassen haben, lässt sich dabei allerdings kaum übersehen.

Eine der größten Stärken des Films ist für mich jedoch Los Angeles selbst. Crime 101 ist spannend, extrem stylish fotografiert und macht L.A. endlich einmal wieder zu einem echten, lebendigen Schauplatz. Die Stadt ist hier nicht einfach eine hübsche Kulisse, sondern ein organischer Bestandteil der Geschichte. In kaum einer anderen Stadt könnte diese Story auf genau diese Weise funktionieren. Gerade in den letzten Jahren habe ich bei vielen Produktionen zunehmend das Gefühl, dass insbesondere New York und Los Angeles lediglich als wiedererkennbare Locations benutzt werden, ohne wirklich etwas zur Geschichte beizutragen. Bei Crime 101 ist das erfreulicherweise anders.

Lediglich ein wenig mehr von den hervorragend inszenierten Verfolgungsjagden hätte ich mir gewünscht – gerade weil diese im Marketing des Films durchaus eine Rolle gespielt haben. Vielleicht fehlt dem Film Richtung Finale tatsächlich noch eine letzte große Verfolgungsjagd, die dem Publikum den erwarteten Action-Höhepunkt geliefert hätte. Möglicherweise hat gerade diese Erwartungshaltung auch dazu beigetragen, dass der Film durch Mundpropaganda nicht den Erfolg entwickeln konnte, den er meiner Meinung nach verdient hätte.

Nichtsdestotrotz ist Crime 101 für Freunde klassischer Crime- und Gangster-Thriller absolut sehenswert und für mich einer der besseren Genrebeiträge der letzten Zeit. Wer mit Filmen wie Heat, Thief oder Ronin etwas anfangen kann, sollte definitiv einen Blick riskieren.

Zur Blu-ray:

Beim Bild könnte man zunächst tatsächlich glauben, Crime 101 sei klassisch auf 35-mm-Film aufgenommen worden. Das ist allerdings nicht der Fall. Gedreht wurde digital mit der Sony Venice 2 und anamorphotischen Panavision-Objektiven; die Postproduktion erfolgte über ein 4K-Digital-Intermediate.

Um so beeindruckender ist, wie überzeugend die bewusst analog wirkende Bildästhetik ausfällt. Das Bild besitzt viele Eigenschaften, die man spontan mit auf Film gedrehten Crime-Thrillern verbindet: eine relativ weiche anamorphotische Abbildung, keine klinisch wirkende digitale Überschärfung, gedämpfte Farben, teilweise beinahe monochromatische Farbwelten, sehr natürlich wirkende Lichtquellen und eine dezente Textur beziehungsweise ein leichtes digitales Rauschen.

Dadurch entsteht genau dieses starke L.A.-Crime-Thriller-Gefühl, das hervorragend zu den offensichtlichen Michael-Mann-Einflüssen des Films passt. Die Blu-ray transportiert diese Bildästhetik bereits ausgesprochen gut und hinterlässt insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck.

Obwohl mir bislang kein direkter Vergleich mit der 4K-UHD vorliegt, würde ich im Nachhinein wahrscheinlich trotzdem eher zu dieser greifen. Nicht weil die Blu-ray Schwächen zeigen würde – ganz im Gegenteil –, sondern gerade weil Crime 101 visuell so stark von seiner ungewöhnlich organischen und beinahe photochemisch wirkenden Bildgestaltung lebt. Das hochauflösende Ausgangsmaterial und das native 4K-DI bieten zumindest technisch beste Voraussetzungen dafür, dass die UHD bei feinen Texturen, Abstufungen und der Durchzeichnung des Bildes noch einmal etwas mehr herausholen kann.

Auch beim Ton gibt es für mich nichts zu beanstanden. Der treibende Soundtrack kommt bestens rüber.Dialoge sind jederzeit klar verständlich, die Abmischung wirkt ausgewogen und gerade die Actionsequenzen besitzen den nötigen Druck. Da ich allerdings kein High-End-Tonfanatiker bin und meinen Schwerpunkt deutlich stärker auf die Bildqualität lege, möchte ich hier keine detaillierte technische Bewertung abgeben.

Die Blu-ray sieht bereits bestens aus. Bei einem Film, der seine moderne Digitaltechnik jedoch derart überzeugend hinter einem klassischen, beinahe analogen Crime-Thriller-Look versteckt, hätte ich heute wahrscheinlich trotzdem direkt zur 4K-UHD gegriffen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
XBox Series X
Darstellung:
Samsung
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bewertet am 11.08.2026 um 09:55
...ja eine "alter Schinken", aber gut gereift wenn man so möchte. Sicherlich kann man Filmstreifen dieser "alten" Art nicht mit "heutigen" vergleichen, das ist uns alle ja klar. Der Film: "Die Wiege der Sonne" ist schon gute Unterhaltung mit ein "Schauspieler-Duo" was man selten auf betrachten kann. Das passt schon, Snipes und Connery. Für Fans dieser beiden definitiv eine Empfehlung zum genießen.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Panasonic UB824
Darstellung:
Samsung S90F
 
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bewertet am 11.08.2026 um 09:24
Die dritte Staffel bietet auch wieder gute Unterhaltung, fällt für meinen Geschmack aber hinter die 2. Staffel zurück. Die Hauptstory ist zu zäh. Dafür liegt mehr Augenmerk auf der Charakterentwicklung der Besatzungsmitglieder.

Bild

Das Bild bietet auch in dieser Staffel eine knackige Schärfe und eine tolle Detailtiefe. Schwarzwerte und Kontraste sind auf gewohnt hohem Niveau, die Farben sind brilliant. Auch hier hat man den Eindruck, eine 4K-UHD zu betrachten und nicht eine normale Blu-ray.

Ton

Der deutsche Ton liegt auch diesmal in Dolby Digital 5.1 vor und bietet wieder beeindruckenden Raumklang. Es gibt wieder eine Vielzahl von tollen Soundeffekten, welche genau verortet sind. Die Dialoge sind stets klar verständlich und sauber abgemischt.

Das Bonusmaterial ist wieder sehr umfangreich, wenn auch etwas weniger als in den vorigen Staffeln. Man erhält wieder tiefe Einblicke in die Produktion.

Fazit: Wegen zäher Erzählweise nicht ganz so gut wie die vorigen Staffeln. Lohnt aber trotzdem, frische Ideen und ordentlich Action sind auch hier zu finden. Der humanistische Grundgedanke wird auch hier hochgehalten.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DP-UB 154 EG-K
Darstellung:
Samsung TU8079
 
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bewertet am 11.08.2026 um 06:54
In Texas macht der Serienkiller und Stuntman Mike (Kurt Russell) mit seinem umgebauten Auto Jagd auf junge, hübsche Mädchen. Bis er eines Tages die falschen Frauen terrorisiert, denn die drehen den Spiess um, der Jäger wird zum Gejagten...

DEATH PROOF (2007) hat einen besonderen und einzigartigen Stellenwert im Schaffen des Regisseurs QUENTIN TARANTINO. Death Proof ist nicht nur eine Hommage an die Grindhouse und B-Slasher-Exploitation Filme der 70'er und 80'er Jahre; zugleich selbst ein starkes Stück Original des Neo-Noir-Grindhousekinos der 2000'er Jahre. Der Film ist stilvoll dreckig, nostalgisch heruntergekommen und teilweise ordentlich hart! Der unterschätzte Hollywood Actionstar KURT RUSSELL -der zugleich ein echter Charakter-Schauspieler ist- spielt die Rolle des verrückten Psychopathen mit einer unglaublichen Natürlichkeit! Überhaupt scheint Death Proof selbst teilweise mit einer gewissen kreativen und spontanen Leichtigkeit entstanden zu sein. Aber genau dann passieren auch solche Künstler-Fehler; wie des zu lang und belanglos geratenen Dialoges der Stunt-Frauen in dem Kaffee, im zweiten Teil des Filmes. Zehn Minuten weniger Dialog-Bremse und fünf Minuten mehr blutige Splatter-Action hätte Death Proof gut getan! Das ist Meckern auf hohem Niveau; DEATH PROOF hat auch so genug Charme, Atmosphäre, Underground-Filmkultur-Details und den unkonventionellen Biss, um ihn von dem durchschnittlichen Hollywood-Popcornfilm-Einheits brei wohltuend abzuheben! Film 8/10.

Das Bild und der Ton der Blu-ray Disc sind sehr gut bis perfekt, so machen Filme auf Blu-ray Spass! Bonusmaterial gibt es auch mehr als genug, das wunderschöne Schmuckstück von Infinitiy Pictures 24/333 und das Booklet von Nando Rohner setzen zudem die Krone auf.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Sony PlayStation 4
Darstellung:
Sony KD-75S9005B
 
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bewertet am 11.08.2026 um 04:53
Ein ehemaliger Polizeichef, eine Geiselnahme, eine scheinbar ausweglose Situation und dazu Bruce Willis in der Hauptrolle. Eigentlich sind das ziemlich gute Voraussetzungen für einen spannenden und nervenaufreibenden Film.
Die Ausgangssituation gefällt mir grundsätzlich sehr gut. Bruce Willis spielt Jeff Talley, einen ehemaligen Polizeichef, der nach einem traumatischen Einsatz in einer kleineren Stadt als Polizeichef arbeitet. Dort gerät er plötzlich wieder in eine Geiselnahme, bei der eine Familie in ihrem eigenen Haus festgehalten wird. Was zunächst wie ein klassischer Fall aussieht, entwickelt sich schnell zu einer wesentlich größeren und gefährlicheren Angelegenheit.
Gerade der Anfang funktioniert meiner Meinung nach noch ziemlich gut. Der Film baut zunächst eine bedrückende Atmosphäre auf und vermittelt das Gefühl, dass die Situation jederzeit eskalieren könnte. Die Geiselnahme selbst sorgt für eine gewisse Grundspannung und man möchte wissen, wie Talley die Situation unter Kontrolle bekommen will. Bruce Willis passt außerdem grundsätzlich gut in die Rolle des abgeklärten und erfahrenen Polizisten, der gleichzeitig mit seinen eigenen Fehlern und seiner Vergangenheit zu kämpfen hat.
Leider verliert der Film im weiteren Verlauf etwas von dieser Stärke. Die Handlung wird zunehmend komplizierter. Anstatt sich stärker auf die Geiselnahme und den psychologischen Druck zu konzentrieren, entwickelt sich die Geschichte in mehrere Richtungen. Dadurch wirkt der Film stellenweise etwas überladen.
Bruce Willis spielt dabei wirklich gut. Er bringt die nötige Präsenz mit und schafft es, seine Figur überzeugend als jemanden darzustellen, der zwischen Pflichtgefühl, Angst und Verzweiflung steht. Gerade die persönliche Verbindung zu seiner Familie gibt seiner Figur zusätzliche Motivation. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass der Film diese emotionale Seite noch stärker ausarbeitet. Die Ausgangslage hätte durchaus das Potenzial für deutlich mehr Charaktertiefe gehabt.
Auch die Spannung ist für mich ein gemischtes Thema. Es gibt einige wirklich spannende Szenen, in denen der Film sehr gut funktioniert. Besonders wenn Talley versucht, mit den Geiselnehmern zu kommunizieren oder die Situation unter Kontrolle zu bringen, entsteht eine interessante Dynamik. Gleichzeitig gibt es aber auch längere Passagen, in denen das Tempo deutlich nachlässt.
Die Atmosphäre gehört meiner Meinung nach zu den besseren Aspekten. Hostage wirkt häufig düster, kalt und unangenehm. Das passt gut zur Geschichte und unterstützt die bedrückende Stimmung. Auch die Inszenierung der Geiselnahme vermittelt an einigen Stellen ein Gefühl von Enge und Unsicherheit. Man merkt, dass die Figuren in einer Situation stecken, aus der sie nur schwer wieder herauskommen.
Was mich allerdings etwas gestört hat, sind einige der Entscheidungen der Charaktere. Gerade in solche Filmen sollte man zwar nicht jede Handlung realistisch erklären können müssen, aber bestimmte Entscheidungen wirken doch etwas zu konstruiert. Dadurch wird man gelegentlich aus der Geschichte herausgerissen.
Die Actionmomente sind gut inszeniert. Der Film versucht nicht ausschließlich, über Dialoge Spannung aufzubauen, sondern bietet auch einige härtere und dynamischere Szenen. Diese sorgen für Abwechslung und verhindern, dass der Film komplett langweilig wird.
Insgesamt ist Hostage - Entführt für mich ein Film mit guten Voraussetzungen, der diese aber nicht immer optimal nutzt. Bruce Willis liefert eine solide Leistung ab und trägt den Film zu großen Teilen. Die Atmosphäre passt und einige Szenen sind definitiv spannend. Auf der anderen Seite gibt es eine teilweise überladene Handlung, einige unglaubwürdige Entwicklungen und einige Längen. Zudem sind die Wendungen überzogen.
Gesehen im HD TV.
Story mit 2
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
 
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bewertet am 10.08.2026 um 23:40
„L.A. Story“ zieht jedes Los-Angeles-Klischee durch den Kakao. Ich betrachte es so: „L.A. Story“ hat das Herz am richtigen Fleck und versucht, mit seinem Charme noch mehr zu glänzen.

Steve Martin ist ein sehr sympathischer Schauspieler, der genau um diese Zeit gute Komödien gedreht hat. Die Schwäche des Films ist, dass er nicht immer meinem Humor entspricht. Zu viel Klamauk und Übertreibungen.

Aber auch wenn der Film mal über das Ziel hinausschießt, konnte mich diese Komödie ziemlich gut unterhalten.
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
 
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bewertet am 10.08.2026 um 21:56
Matrix ist für mich schon jetzt ein Kultfilm geworden. Die Story, der Cast, die Aufnahmen - alles passt. Dazu kommt jetzt auch noch die erstklassige UHD Umsetzung, die die fast schon unsägliche alte Blu-Ray Version meilenweit hinter sich lässt.

Das Bild erreicht für mich schon Referenzwerte. Da kommt die deutsche Synchronisation leider nicht hinterher. Die ist zwar gut, aber eben nicht sehr gut. Extras bewerte ich nicht, daher Mittelwert.

Mein Fazit: Der Beginn der Matrix Reihe. Ein Film, den man sich durchaus mehrmals ansehen kann. Die UHD ist bestimmt nicht das letzte Mal im Player gelandet.

Die "Matrix" ist allerdings nicht die erste Verfilmung in der im Computer das "Leben" nachgestellt wird. Wen es interessiert sollte sich einmal "Welt am Draht" von 1973 ansehen.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DP-UB824EGK
Darstellung:
LG 55C27LA
 
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bewertet am 10.08.2026 um 19:25
Es ist das Jahr 2008.
Jeff Wadlow darf nach seinem passablen Regiedebüt Cry Wolf seinen zweiten Langspielfilm für das internationale Kino drehen, bevor einige Jahre später Kick-Ass 2 folgen sollte. Der Film schimpft sich Never Back Down und wurde in Deutschland kurzerhand in The Fighters umbenannt – lächerlicher Titel.

In den Hauptrollen sind Sean Faris und Djimon Hounsou als Martial-Arts-Schüler und dessen Mentor zu sehen. Amber Heard darf nach dem Hype um All the Boys Love Mandy Lane auf verschiedenen Fantasy-Filmfestivals und den durchaus beachtlichen Verkaufszahlen des Films im Heimkino als attraktiver Love Interest auftreten, bevor sie später im Jahr auch noch einen kurzen Auftritt in Pineapple Express haben sollte. Als Antagonist ist Cam Gigandet zu sehen.

Never Back Down ist ein interessanter Fall, weil er objektiv etliche Schwächen hat, aber gleichzeitig ziemlich genau das liefert, was ein guter, geradliniger Martial-Arts-/Coming-of-Age-Fi lm dieser Ära liefern soll. Er ist außerdem stärker gealtert, als sein damaliger Ruf vermuten lässt.

Die größte Stärke ist die extrem klare Dramaturgie. Jake Tyler (Sean Faris) kommt als Außenseiter nach Orlando, trägt Wut und Schuld mit sich herum, gerät an Ryan McCarthy (Cam Gigandet), wird gedemütigt, beginnt zu trainieren und muss lernen, dass Kämpfen und Selbstbeherrschung nicht dasselbe sind. Das ist praktisch die Karate-Kid-/Rocky-Struktur, übertragen auf die MMA-Welle der späten 2000er. Auch Jake selbst ist nicht immer sympathisch. Das ist grundsätzlich beabsichtigt – seine Aggressivität ist schließlich sein zentrales Problem –, aber der Film konstruiert Situationen gelegentlich so, dass er sich extrem leicht provozieren lässt, weil das Drehbuch gerade den nächsten Kampf benötigt.

Und genau deshalb funktioniert Djimon Hounsou als Jean Roqua so gut. Er ist nicht bloß der Trainer, der Jake bessere Techniken beibringt. Seine eigentliche Funktion ist, Jake beizubringen, nicht jedem Konflikt nachzugeben. Das ist für einen Film namens Never Back Down sogar eine nette Ironie: Charakterliche Stärke bedeutet gerade nicht, niemals zurückzuweichen.

Hounsou verleiht dem Film dabei eine Ernsthaftigkeit, die das übrige Material teilweise gar nicht hergeben würde. Seine Figur besitzt eigene Verletzungen und eine Vergangenheit, wodurch das Mentor-Schüler-Verhältnis glaubwürdiger wird.

Auch Cam Gigandet ist als Ryan hervorragend besetzt. Die Figur ist zwar ziemlich eindimensional geschrieben, Gigandet besitzt aber genau diese Mischung aus Charisma, Arroganz und unterschwelliger Aggressivität, die einen solchen Antagonisten braucht. Man versteht sofort, warum andere Jugendliche ihm folgen und warum Jake ihn gleichzeitig verachtet und sich von ihm provozieren lässt.

Ein weiterer Pluspunkt ist das Training. Für einen Hollywood-Jugendfilm von 2008 wird MMA erstaunlich nachvollziehbar dargestellt: Striking, Grappling, Takedowns, Clinch, Bodenkampf und Konditionstraining werden zumindest als unterschiedliche Bestandteile des Kämpfens gezeigt. Natürlich ist das kein realistischer Dokumentarfilm über MMA, aber der Film vermittelt wesentlich stärker als viele ältere Martial-Arts-Filme, dass ein kompletter Kämpfer nicht einfach nur „härter zuschlagen“ lernen muss.

Und dann ist da die 2000er-Atmosphäre. Smartphones spielen praktisch noch keine Rolle, YouTube und virale Videos dagegen schon. Poolpartys in Badehosen und Bikinis, Autos, Kleidung, Musik und die damals explosionsartig wachsende MMA-Kultur machen den Film heute beinahe zu einer kleinen Zeitkapsel dieser Übergangszeit von 2007/2008.

Wo der Film deutlich schwächer ist:
Sein größtes Problem ist gleichzeitig seine Stärke - Man weiß praktisch immer, was als Nächstes passieren wird.

Trotzdem steckt eine vernünftige Botschaft darin. Das finde ich rückblickend sogar bemerkenswert:
Der Film glorifiziert Gewalt weniger stark, als seine damalige Vermarktung vermuten lässt.

Zur Blu-ray:

Das Bild bietet grundsätzlich eine gute Schärfe, zeigt allerdings immer wieder einige weichere beziehungsweise unscharfe Aufnahmen und sichtbares Filmkorn. Die Farben sind dafür sehr kräftig und satt.

Der Ton ist gut abgemischt, bietet einen soliden Bass und auch die räumliche Wirkung kommt ordentlich zur Geltung.

Bei den Extras gibt es neben Deleted Scenes und Trailern noch zwei nette Featurettes.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
XBox Series X
Darstellung:
Samsung
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bewertet am 10.08.2026 um 19:07
Gute Alte Action mit Guten Alten Action Stars der ziemlich Gut ist aber leider hatte hier wieder die Scheiß KI Ihre Finger mit im Spiel was sehr Gut zu sehen war und einfach nur Schlecht war.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic Panasonic DP-UB424
Darstellung:
LG 75UN71006LC
 
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bewertet am 10.08.2026 um 17:53
Komödien von Adam McKay treffen bei mir meistens genau ins Schwarze und auch Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby bildet da keine Ausnahme. Komödien sind für mich eines der schwierigsten Genres, weil Humor extrem subjektiv ist und man deshalb nur schwer eine allgemeingültige Empfehlung aussprechen kann. Ein entscheidender Faktor ist hier Will Ferrell, denn wer mit seinem völlig überdrehten Humor nichts anfangen kann, sollte um diesen Film wahrscheinlich einen grossen Bogen machen. Ich selbst mag Ferrell nicht in jeder Rolle, aber hier passt seine überzogene und chaotische Art für mich perfekt zum Film. Besonders gut funktioniert auch seine Chemie mit John C. Reilly, der als Rickys bester Freund zunächst an seiner Seite steht und später zu seinem grössten Konkurrenten wird. Ebenfalls herrlich übertrieben ist Sacha Baron Cohen als französischer Rennfahrer Jean Girard, den man mit seiner arroganten und extravaganten Art einfach nicht ernst nehmen kann. Die Geschichte selbst ist dagegen kaum der Rede wert, denn wer schon einige klassische Sportfilme gesehen hat, weiss ziemlich genau, wie sich die Handlung entwickeln und am Ende auflösen wird. Das ist hier aber auch völlig nebensächlich, denn Talladega Nights lebt in erster Linie von seinem hemmungslosen Humor, der keinerlei Grenzen kennt und regelmässig völlig durchdreht. Gerade die zahlreichen absurden Nebenfiguren, übertriebenen Situationen und politisch völlig unkorrekten Gags sorgen dafür, dass der Film sein Tempo kaum verliert. Ich wurde am Ende jedenfalls bestens unterhalten und musste immer wieder lachen und genau das muss eine gute Komödie für mich letztendlich abliefern.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DP-UB824EGK
Darstellung:
LG OLED77CX
 
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bewertet am 10.08.2026 um 14:41
Der Film möchte zeigen, dass das Singleleben nicht automatisch etwas Negatives sein muss und dass man auch ohne Partner glücklich werden kann. Statt sich ständig auf die Suche nach der großen Liebe zu machen, soll man lernen, mit sich selbst klarzukommen. Das ist eine gute Botschaft, gerade weil romantische Komödien sonst meistens darauf hinauslaufen, dass am Ende nur die richtige Beziehung zum Glück fehlt.
Leider setzt der Film diese Idee meiner Meinung nach nicht besonders gut um. Statt das Singleleben wirklich interessant oder authentisch darzustellen, bekommt man vor allem eine Ansammlung von Dating Klischees, Partys, One Night Stands und vorhersehbaren Beziehungsproblemen. Die Figuren behaupten zwar ständig, dass sie unabhängig sein wollen, aber gefühlt dreht sich trotzdem fast alles darum, mit wem sie als Nächstes schlafen oder eine Beziehung anfangen.
Besonders problematisch finde ich die Charakterentwicklung. Alice soll lernen, alleine zu sein und herauszufinden, was sie eigentlich vom Leben möchte. Stattdessen wirkt ihre Entwicklung teilweise ziemlich künstlich.
Robin ist beispielsweise offensichtlich als besonders verrückte und selbstbewusste Figur gedacht. Einige ihrer Szenen sind tatsächlich ganz lustig, aber irgendwann wird es anstrengend, dass ihre Persönlichkeit fast ausschließlich aus Partys, Alkohol, Sex und provokanten Sprüchen besteht. Sie wirkt dadurch weniger wie eine echte Person
Der Humor ist sowieso das größte Problem. Es gibt zwar einige Momente, bei denen man schmunzeln musste, aber insgesamt waren mir die meisten Witze zu vorhersehbar. Viele Gags funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Eine Situation wird immer weiter übertrieben, bis irgendeine peinliche oder sexuelle Pointe kommt. Das kann ein paar Mal funktionieren, aber irgendwann nutzt sich dieses Konzept einfach ab.
Optisch ist der Film dagegen völlig in Ordnung. New York passt gut zur Geschichte und insgesamt sieht How to Be Single genau so aus, wie man sich eine typische Rom Com vorstellt.
Am Ende hatte ich vor allem das Gefühl, dass How to Be Single eine gute Idee hatte, aber nicht wusste, was es damit anfangen soll. Der Film möchte gleichzeitig lustig, romantisch, modern und irgendwie tiefgründig sein, erreicht aber keine dieser Eigenschaften wirklich überzeugend.
How to Be Single ist für mich eine ziemlich durchschnittliche Rom Com. Die Besetzung ist sympathisch, die Idee interessant und einige Szenen funktionieren durchaus. Trotzdem sind die Charaktere zu oberflächlich, die Witze zu eintönnig und die Handlung zu klischeehaft. Die Botschaft über Selbstständigkeit und das Glücklichsein ohne Beziehung hätte wesentlich besser umgesetzt werden können.
Gesehen im HD TV.
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
 
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bewertet am 10.08.2026 um 08:44
Ein einsames Highway-Netz, ein CB-Funkgerät und ein fataler Fehler. Mit diesen Zutaten inszeniert Regisseur John Dahl in „Joyride – Spritztour“ aus dem Jahr 2001 einen mörderischen Roadtrip, der das Adrenalin sofort hochjagt. Was als blöder Streich der ungleichen Brüder Lewis (Paul Walker) und Fuller (Steve Zahn) beginnt, eskaliert rasant in puren Psychoterror.

Über den Funkkanal veräppeln die beiden den einsamen Lkw-Fahrer „Rostiger Nagel“. Doch der Fremde versteht keinen Spaß. Er entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der die Brüder fortan quer durch die US-Provinz jagt. Die Parallelen zu wegweisenden Genre-Klassikern sind unverkennbar: Der Film atmet die bedrohliche Isolation von Steven Spielbergs „Duell“ und verknüpft sie gekonnt mit der gnadenlosen Jagd aus „Hitcher, der Highway Killer“.

Dank des extrem schnellen Pacings kennt die Story absolut keine Längen. Jede Raststätte wird zur potenziellen Falle, jede dunkle Landstraße zum Albtraum. Dahl meistert den Spagat zwischen nervenzerreißendem Thriller und humorvollen Momenten perfekt. Die Chemie zwischen dem charmanten Walker und dem gewohnt flippigen Zahn sorgt für genau die richtige Dosis schwarzem Humor, bevor die Falle wieder zuschnappt.

Unterstützt wird diese emotionale Achterbahnfahrt von einem coolen, rockigen Soundtrack und dem fantastischen Score von Marco Beltrami („World War Z“, „“Scream“). Beltramis Kompositionen treiben die Verfolgungsszenen mit düsteren, treibenden Klängen nach vorne und verstärken die Bedrohlichkeit des unsichtbaren Killers im Cockpit seines Trucks.

Über einige ganz kleine Logikfehler sollte man aber hinwegsehen können.

„Joyride“ ist ein packender, handwerklich makelloser Thriller. Er verwandelt den amerikanischen Highway in ein klaustrophobisches Versteckspiel, das den Zuschauer bis zur letzten Sekunde an den Sitz fesselt. Ein absoluter Geheimtipp für Fans von rasantem Suspense-Kino.

Schade, dass die Blu-Ray Out of Print ist.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
LG LGOLED55C8PLA
 
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bewertet am 10.08.2026 um 07:36
Leider war dieser Film für mich eine große Enttäuschung. Schon nach den ersten 30 Minuten hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte einfach nicht in Gang kommen will. Statt Spannung, interessanter Entwicklungen oder einer Handlung, die mich neugierig auf den weiteren Verlauf macht, zieht sich der Film quälend langsam dahin. Vieles wirkt unnötig in die Länge gezogen, ohne dass dadurch irgendein wirklicher Mehrwert entsteht.

Besonders enttäuschend fand ich das Erzähltempo. Ein langsamer Film kann durchaus funktionieren, wenn die Atmosphäre stimmt, die Charaktere interessant sind oder sich nach und nach eine fesselnde Geschichte entwickelt. Hier hatte ich allerdings zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich das Warten lohnt. Szenen wirkten teilweise endlos, Dialoge wenig inspirierend und die Handlung insgesamt ziemlich belanglos. Ich habe immer wieder auf die Uhr geschaut und mich gefragt, wann endlich etwas passiert.

Auch die Figuren konnten mich nicht wirklich überzeugen. Es fehlte mir an Charakteren, mit denen man mitfiebern oder zu denen man irgendeine Verbindung aufbauen konnte. Dadurch blieb das Geschehen für mich emotional völlig distanziert. Selbst Momente, die vermutlich spannend oder bedeutungsvoll gemeint waren, haben bei mir kaum eine Reaktion ausgelöst.

Nach ungefähr 30 Minuten war meine Geduld dann endgültig erschöpft. Ich habe den Film abgeschaltet, weil ich schlicht keine Motivation mehr hatte, noch länger auf eine interessante Wendung oder einen Höhepunkt zu warten. Das kommt bei mir nur selten vor, aber dieser Film hat es leider geschafft, mich bereits nach einer halben Stunde komplett zu verlieren.

Natürlich sind Geschmäcker verschieden und sicherlich wird es Zuschauer geben, die genau dieses langsame und ausführliche Erzähltempo mögen. Für mich war es jedoch vor allem eines: langweilig, langatmig und unnötig zäh. Wenn ein Film mich nach gerade einmal 30 Minuten dazu bringt, ihn freiwillig auszuschalten, hat er mich als Zuschauer definitiv nicht erreicht. Von mir daher leider keine Empfehlung.
Story mit 1
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Darstellung:
Epson EH-TW4400LPE
 
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bewertet am 09.08.2026 um 22:47
Der Film ist ein unterhaltsamer Actionstreifen mit einer ordentlichen Portion Humor und Action, die aber erst ab ca. 40 Minuten einsetzt. Dann gibt es aber so richtig ein paar Gewaltspitzen und skurrile Tötungen. Bob Odenkirk trägt den Film fast im Alleingang.

Bild

Die 4K enttäuschte mich ordentlich durch ein viel zu dunkles Bild, wodurch ich nach 50 Minuten zur beiliegenden Blu-ray wechselte.

Ton

Der Raumklang ist sehr gut mit ordentlicher Dynamik und gut verorteten Klangeffekten in den Actionszenen. Die Dialoge sind klar und deutlich abgemischt, aber etwas zu leise.

Das Bonusmaterial ist auf der Blu-ray in dieser Kombo enthalten und sehr umfangreich.

Fazit: Actionfilm auf gehobenem Mittelmaß, welcher sich aber als 4K nicht lohnt wegen des viel zu dunklen Bildes.
Greift zur Blu-ray.
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DP-UB 154 EG-K
Darstellung:
Samsung TU8079
 
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bewertet am 09.08.2026 um 21:21
Mit Dracula hatte ich bisher keine Berührungspunkte, bin also unvoreingenommen an den Film ran.
Ich wurde gut unterhalten, der Film wurde sehr gut umgesetzt (8/10).
FSK 12 ist hier unpassend, FSK 16 sollte es auf jeden Fall sein.
Technisch für eine Blu Ray von 2015 und trotz 'nur' DTS 5.1 kann man hier nichts beanstanden, der Sound haut einen förmlich um!
Hier würde mich auch die 4k-Scheibe mit dem DTS X-Ton interessieren, die aber leider inzwischen vergriffen ist...
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Sony Sony UBP-X700 4K-Ultra-HD-Blu-ray
Darstellung:
Optoma Optoma UHD38x UHD/Home 4000
 
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bewertet am 09.08.2026 um 18:37
Ist nicht so gut wie Teil 1, macht leider weniger Spaß, nur Durchschnitt (6/10).
Bild und Ton sind ganz gut aber mit kleinen Schwächen.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony Sony UBP-X700 4K-Ultra-HD-Blu-ray
Darstellung:
Optoma Optoma UHD38x UHD/Home 4000
 
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bewertet am 09.08.2026 um 17:15
Ich habe diesen Film schon sehr oft gesehen, wobei die letzte Sichtung fast 10 Jahre her ist und ich hatte einfach wieder Lauft auf diesen Film der für mich schlichtweg Unterhaltung pur ist und von der ersten Sekunde an bei mir für gute Laune sorgt ohne groß nachdenken zu müssen und dazu einer netten Prise Herz hat.
Cameron Diaz und Ashton Kutcher haben zwar nicht die beste Chemie aber was Ihnen an Chemie fehlt, machen sie durch Einsatz wieder wett und sie machen halt das was sie am besten können, einfach die Sau rauslassen. Ist es verrückt, jab, ist es manchmal albern, jab aber ich finde es Lustig. Auch meine Frau die diesen Film zum ersten mal gesehen hat, hat fleißig gelacht.
Den beiden wird aber ein bisschen die Show gestohlen von Lake Bell und Rob Corddry, die beiden lassen hier nicht nur klasse die Sau raus, die beiden haben auch die Chemie die Diaz und Kutcher ein bisschen fehlt. Entsprechend jedes mal wenn Bell und Corddry auftauchen wird es noch mal besonders witzig. Vor allem die Crédit Szene mit den beiden ist zu geil und lässt mich jedes mal aufs Neue Jubeln.
Die Story selbst ist von Anfang bis Ende vorhersehbar, ohne große Überraschung aber halt einfach tolle Feelgood Unterhaltung, die bei mir für einfach nur pure Gute Laune sorgt.
Bild und Ton ist verdammt gut, wenn auch keine Referenz. Bonusmaterial ist zum Teil in HD jedoch ist man da in ner halben Stunde durch.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
LG 55UK6400PLF
 
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bewertet am 09.08.2026 um 16:47
Gute Fortsetzung!
Bild und Ton sind ok bis gut!
Story mit 3
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
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bewertet am 09.08.2026 um 16:35
Big mit Tom Hanks ist ein weiterer 80er Jahre Klassiker... Ich habe ihn jetzt bekommen und mir selbstverständlich sofort angeschaut... Einfach nur geil ;-)

Der Film ist eine Fantasy/Drama/Komödie mit brillanten Humor. Wortspielereien, Umgang mit Klischees und Starallüren werden auf ihre eigene humoristische Art dem Zuschauer vermittelt und sind nach über 30 Jahren noch nicht so abgedroschen, wie die Schwemme mancher der aktuellen 08-15-Filme. Ein Film, den man gesehen haben muss!

Die Blu-ray bietet eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur DVD! Das Bild dieses modernen Klassikers hatte auf DVD leider nur ein mittelprächtiges Bild, aber diese Scheibe ist einfach glänzend. Die Schärfe lässt jetzt auch vielleicht unerwünschte Details erkennen & die Farben leuchten regelrecht. Es sind keine Bildfehler zu erkennen. Der deutsche Sound ist für mich Okay.

Big von Penny Marshall ist und bleibt ein Klassiker der Filmgeschichte... Ich kann allen diesen Film aufgrund der sehr guten technischen Umsetzung nur empfehlen.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 09.08.2026 um 15:20
Sehr guter Klassiker mit gutem Bild & Ton! Die UHD ist etwas schärfer und kontrastreicher als die BD!
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
 
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bewertet am 09.08.2026 um 15:10
Ich finde die Neuauflage sehr gelungen. In einigen Fällen sogar besser wie das Original! Das Bild und der Ton sind gut bis sehr gut!
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
 
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bewertet am 09.08.2026 um 15:09
Als Kind fand ich den super, ist natürlich ansonsten nichts besonderes, daher noch 7/10 Sterne für meine Nostalgie.
Bild und Ton sind ganz gut, es fehlt etwas an Raumklang.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Sony Sony UBP-X700 4K-Ultra-HD-Blu-ray
Darstellung:
Optoma Optoma UHD38x UHD/Home 4000
 
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bewertet am 09.08.2026 um 14:14
Dreh einen Film über den größten Musikkünstler aller Zeiten und mach es so oberflächlich wie möglich, damit man niemanden auf die Füße tritt und gleichzeitig den einmal-im-Jahr Kinogänger abholen kann. Ob man der namensgebenden Titelfigur dabei gerecht wird, ist egal. Die Leute gucken ihn sowieso, sind begeistert, wenn sie die Musik hören und sagen dann im Nachhinein "Ach, was war das toll!".

Ich war sehr gespannt, wie Michael Jacksons Geschichte erzählt wird und leider ist es sehr unbefriedigend mitanzusehen. Wir beginnen in der Kindheit, wo Michael mit seinen vier älteren Brüdern als Jackson 5 auftreten, während sie im Hintergrund von ihrem egoistischen Vater Joe gedrillt werden.

Nach kurzer Zeit sehen wir Michael als jungen Erwachsenen wie er sich von seinem Vater und somit auch von seiner Familie lösen kann und musikalisch eigene Wege gehen möchte. Alleine hier wird inhaltlich viel liegen gelassen und die Brüder wirken fast wie Statisten, da sie quasi keine Rolle spielen.

Joe bekommt hier noch die zweitwichtigste Rolle neben Michael, aber selbst er ist einfach der nichts gönnende Vater. Vielleicht war es das auch immer, aber hier ist niemand ein dreidimensionaler Charakter, nicht mal Michael selbst.

Es wird innerhalb der zwei Stunden Laufzeit von Ereignis zu Ereignis gesprungen. Musikalische Auftritte wechseln sich mit privaten Schnippseln abseits der Bühne ab, welche einen die Person Michael Jackson näher bringen sollen. In Wirklichkeit wird einem aber nur mit dem Holzhammer reingeklöppelt, wie Michael Ideen für Songs hatte oder warum er Tiere adoptieren wollte. Das wird einfach der Person dahinter nicht gerecht. Klar, der Film soll möglichst viele Leute abholen und erfolgreich sein. Aber ist einfach zu wenig.

Was ihm allerdings gerecht wird und was die klare Stärke des Films ist, sind die Auftritte und Musikeinlagen. Die haben es in sich und sind so nah wie möglich an ihren originalen Ereignissen. Hier liefert Jaafar Jackson, der Neffe des King of Pop, auch richtig ab, wenn auch hauptsächlich körperlich und weniger gesanglich, aber das langt allemal.

Wäre das Drehbuch drumherum auf dem gleichen Niveau, hätte Michael eines der besten Musiker-Biopics aller Zeiten werden können. Leider ist dies nicht der Fall und so werde ich mit sehr gemischten Gefühlen in die Credits entlassen, bevor der Film natürlich nochmal eine große Bühnen-Performance darbieten muss.

Wie bereits zuvor bekannt war, ist dies nur ein Teil der Geschichte, welche in einer Fortsetzung weitererzählt werden soll. Dies wird auch am Ende mit einer Texteinblendung deutlich gemacht. Bei diesem Box Office Hit wird diese Fortsetzung auch nicht allzu lange auf sich warten lassen. Ich hoffe, diese wird dann etwas mehr in die Tiefe gehen. Etwas anderes kann man eigentlich auch nicht erwarten. Hier wurde immerhin schon viel abgehakt, wenn auch gefühlt wenig erzählt.

Der erste Teil gibt mir zumindest das Gefühl, dass dieses Mammutprojekt vielleicht besser in einer Mini-Serie hätte verarbeitet werden sollen. Hier wird zu viel kaum oder gar nicht (Michael's Schwestern) angeschnitten und das wird dem Stellenwert dieses Künstlers nicht gerecht. Das sage ich nicht, weil ich riesiger Fan bin, sondern viel mehr, da ich mir seines popkulturellen Status in der Gesellschaft bewusst bin.
Ich gebe Michael 2,5 Punkte.

Das Steelbook ist immerhin ein echter Hingucker und auch technisch liefert der Film ab!
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
Samsung Q70R
 
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1
bewertet am 09.08.2026 um 13:47
District 9:
Story: Über Johannisburg ist ein Raumschiff einer insektenähnlichen Alien Spezies zum Liegen gekommen und wird von den Menschen im sogenannten District 9, einem Township ähnlichem Getto untergebracht. Eine private Überwachungsfirma kontrolliert diesen District, um deren überlegene Waffentechnologie zu erforschen, welche aber anscheinend nur mit der DNA der Aliens bedient werden kann. MNU-Mitarbeiter Wikus Van De Merwe wird kurze Zeit später beauftragt die Umsiedlung der Aliens zu koordinieren, infiziert sich dabei aber durch eine Flüssigkeit anscheinend mit einem Virus, der es ihm ermöglicht die Alien Technologie zu nutzen. Von nun an ist er der gejagte und das Objekt der Begierde. Der Film ist vor allem im ersten Teil, teilweise als Dokumentation gedreht, was ihm auch seinen besonderen Charme verleiht. (4/5 Punkte)
Bild: Durchweg kleinere Hintergrundunschärfen (4/5 Punkte)
Ton: Klar verständliche Sprachausgabe, kraftvoller Sound und guter Surroundklang, gibt es nichts auszusetzen (5/5 Punkte)
Extras: Kommentar von Regisseur/ Co-Autor Neill Blomkamp; Joburg aus der Vogelperspektive - Satellitenaufnahmen und schematische Darstellungen der Welt von District 9 (Interaktive Karte); Entfallene Szenen: Kampausbildung der MNU-Agenten, Anti-Alien-Aufstand, Cryo-Alien, Kids und Weltraumratte Muti, Kids spielen mit Alien-Technologie, Fleischverkäufer, Muti, Barackenbrand, Dr. Michaels Fernsehinterview, MNU Büro, Aggro Alien, Alien im Ei, Alien auf dem Dach, Gestohlene Alie-Waren, Alien hintergeht Fundiswa, Alien und toter Hund, Ghettoblaster, Fortpflanzungssystem der Aliens, Böse Kids, Krankenhausbesuch, Panzer-Klau, Koobus Big Gun; Die Alien Agenda; Protokoll eines Filmemachers: Kapitel 1: District 9 - Das Konzept, Kapitel 2: District 9 – Dreharbeiten, Kapitel 3: District 9 – Nachbearbeitung; Metamorphose: Die Verwandlung von Wikus; Innovation: Schauspiel und Improvisation in District 9; Konzept und Design: Entstehung der Welt von District 9; Schaffung der Aliens: Visuelle Effekte in District 9; Movie IQ; Cinechat; BD Live (5/5 Punkte)

Elysium:
Story: 2154, in Los Angeles herrscht Überbevölkerung und Armut. Nur die Reichsten können es sich leisten auf einer Raumstation „Elysium“ über der Stadt zu leben und weiter in ihrem Luxus, mit allen Annehmlichkeiten, wie Heilungsmaschinen. Der Waisenjunge Max verspricht seiner Freundin Freya schon als Kind, dass er dafür sorgen wird, dass sie eines Tages dort Leben werden. Jahre später verletzt sich Max bei einem Arbeitsunfall und ihm bleiben nur noch wenige Tage, wenn er nicht zu den Heilungsmaschinen auf Elysium gelangt. Doch Max findet einen Weg, der ihn nach Elysium bringt. Insgesamt sehr innovativer Film mit einer sehr interessanten Story, die etliche aktuellen gesellschaftliche Fragestellungen in einer dystrophischen Welt der Zukunft anspricht. Durchweg gute Unterhaltung. (4/5 Punkte)
Bild: Kraftvolle Farbgebung, allerdings kleinere Hintergrundunschärfen (4/5 Punkte)
Ton: Klar verständliche Sprachausgabe, kraftvoller Sound und guter Surroundklang, gibt es nichts auszusetzen (5/5 Punkte)
Extras: Visionen von 2154; Erweiterte Szene: "Kruger wacht auf"; Die Reise nach Elysium: Der Ursprung von Elysium, Die Entstehung von Elysium, Die Bearbeitung von Elysium; Zusammenarbeit: Die Rolle in Elysium wird erarbeitet; Die Technologie in 2154; Handlungshilfen: Visuelle Effekte in Elysium; Planung einer Utopie: Eine Gesellschaft im Himmel wird erschaffen (5/5 Punkte)

Chappie:
Story: Deon Wilson ein junger Erfinder und Programmierer arbeitet beim Robotics-Konzern Tetravaal und hat die neuen unzerstörbaren Kampfroboter „Scouts“ entwickelt, welche zur Kriminalitätsbekämpfung in Johannisburg eingesetzt werden. Nebenbei arbeitet er an einer künstlichen Intelligenz, welche den Robotern ein tiefgreifendes Bewusstsein geben sollen. Dies stößt bei seiner Chefin auf wenig Gegenliebe, so dass er seinen Durchbruch auf eigene Faust an einem ausrangierten Scout testen muss. Auf dem Heimweg wird er aber vom Gangsterpärchen Ninja und Yo-Landi entführt und mit ihm seine neue Technologie, welche in die Hände der Gangster gerät. Von der Chance nun die Kriminalitätsbekämpfung beeinflussen zu können, lassen sie mittels Deon den neuen Roboter zum Leben erwecken. Dieser lernt wie ein Kind und ist gefangen in dem Dilemma der Moralvorschriften, die ihm durch seinen Erbauer Deon mitgegeben werden und dem Gangstervorstellungen seiner neuen Eltern Ninja und Yo-Landi. Als er erste Raubzüge mit seinen neuen Eltern durchführt, wird auch Tetravaal auf ihn aufmerksam und schickt Vincent Moore auf die Jagd nach Chappie. (4/5 Punkte)
Bild: Kraftvolle Farbgebung, allerdings kleinere Hintergrundunschärfen (4/5 Punkte)
Ton: Klar verständliche Sprachausgabe, kraftvoller Sound und guter Surroundklang, gibt es nichts auszusetzen (5/5 Punkte)
Extras: Alternatives Ende; Erweiterte Szene: Sehr böser Mann; Dokumentationen: Von Tetra Vaal zu Chappie, Johannesburg: Die echte Stadt und das Sci-Fi-Setting, Chappie: Der pfiffige Professor, Wir sind Tetravaal, Alles Gangsta, Roboter-Gauner: Einblicke in die Stunts und Spezialeffekte, Wettrüsten: Die Waffen und Roboter, Chappie zum Leben erwecken: Die visuellen Effekte, Robotik - Die Realität; Chappie-Galerie: Chappie, Moose, Yobot, Produktionsdesign, Storyboards, Entwürfe des Regisseurs, Poster (4/5 Punkte)

Allgemein:
3xBD, Mediabook
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Panasonic DP-UB9004
Darstellung:
Panasonic TX-55GZW1004
 
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bewertet am 09.08.2026 um 13:15
The Devil Wears Prada habe ich damals sehr gerne gesehen, auch wenn der Film für mich vor allem von der Figur Miranda Priestly gelebt hat. Meryl Streep hat sie mit einer solchen Bissigkeit und Arroganz gespielt, dass sie für mich ganz klar das Highlight des Films war. Umso gespannter war ich auf die Fortsetzung rund 20 Jahre später, die diese Stärke eigentlich erneut hätte ausspielen können. Leider funktioniert das in The Devil Wears Prada 2 nicht mehr so richtig, denn ausgerechnet Miranda bekommt überraschend wenig Raum und wirkt zudem deutlich entschärfter als im ersten Teil. Dass sie im Film sogar mehrfach darauf hingewiesen wird, bestimmte Dinge nicht mehr sagen zu dürfen, macht dieses Problem zwar zum Thema, ändert aber nichts daran, dass genau ihre bissigen Kommentare und ihre kompromisslose Art fehlen. Gerade deshalb ist es für mich ziemlich enttäuschend, weil ich genau diese Seite der Figur wiedersehen wollte. Anne Hathaway und Emily Blunt sind zwar erneut überzeugend und sorgen für einige gute Momente, doch der Film leidet darunter, dass seine stärkste Figur nicht mehr im Mittelpunkt steht. Der heimliche Sympathieträger ist für mich deshalb Stanley Tucci, der mit seiner Präsenz und seinem Charme praktisch jede Szene bereichert. Optisch bietet der Film dafür wieder genau das, was man von ihm erwartet, schöne Menschen, fantastische Kleidung und elegante Schauplätze, die zumindest für reichlich kurzweilige Unterhaltung sorgen. Die eigentliche Geschichte ist dagegen wenig aufregend und bewegt sich teilweise sehr nah an den bekannten Konflikten des ersten Teils. Zwar gibt es einige nette Ideen und Momente, doch insgesamt fehlt der Handlung die Überraschung und vor allem der bissige Humor, der den Vorgänger so besonders gemacht hat. Dazu kommt, dass der Film für das, was er letztlich erzählen möchte, etwas zu lang geraten ist und sich stellenweise unnötig zieht. Unter dem Strich ist The Devil Wears Prada 2 kein kompletter Reinfall , aber eine ziemlich überflüssige Fortsetzung, der leider genau das fehlt, was den ersten Teil so unterhaltsam gemacht hat, der Biss.
Story mit 2
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Panasonic DP-UB824EGK
Darstellung:
LG OLED77CX
 
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bewertet am 09.08.2026 um 13:06
Michael Jackson - The King of Pop.

Nach diesem Biopic bewahrheitet sich einmal mehr diese Aussage. Der Film ist eine gewaltige Bild und Tonpräsentation mit einem absolut perfekt aufgelegtem Neffen des King of Pop.
Er bietet hier eine Performance vom Feinsten ab und man könnte meinen, man sieht Michael tatsächlich im Film. Überhaupt die Live Songs samt Tanzeinlagen sind dermaßen perfekt, dass man glaubt, Michael tanzt vor einem.

Der Film hat eine sehr dichte Atmosphäre, man sieht alles von seinen Anfängen als Kind bei den Jackson 5, dann nach dem Labelwechsel bei den The Jacksons und später noch solo.
In wie weit hier alles der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt, aber als Fan glaubt man hier, etwas über Michael zu erfahren und was er so seinerzeit durchmachen musste.
Vielleicht war das auch etwas, weshalb er als Erwachsener in der realen Welt mehr oder weniger gescheitert ist.

Sehr schöne Live Auftritte mit der Gruppe, vor allem der Auftritt bei Motown zum 25. Jubiläum, wo er "Billie Jean" erstmals aufführt, dann die Performance von "Human nature" während der Victory Tour und schließlich noch die wahnsinnig tolle Performance von "Bad" im Wembley Stadium 1988 während seiner Bad World Tour, seiner ersten Solo Tournee.
Jafaar macht diese Auftritte zu was besonderem, er ähnelt seinem Onkel sehr.

Das Bild in 4K remastert ist gewaltig, wirklich super und der Ton ist sehr bombig. Wenn man näher am TV sitzt und mit einer guten Anlage hat man das Gefühl, im Stadion zu sein.

Ebenfalls ist jede Menge Bonusmaterial dabei, von den Dreharbeiten, Jafaar hat viel erzählt und man hat auch jede Menge von der Produktion, Castings,... erfahren.
Das Keep Case ist sehr schön und präsentiert hier das offizielle Werbe- und Kinoplakat mit Jafaar mit Sonnenbrille und gekleidet mit der berühmten roten Jacke aus Michael Jacksons "Beat it" Video.

Wenn man diesen Film gesehen hat, ist es kein Wunder, dass er so eingeschlagen ist. Mit einem Einspielergebnis von über 1 Milliarde Dollar sieht man mal wieder, wie groß Michael war und wie er immer noch sehr viele Fans auf unserem Globus hat.

Ein Mythos, eine Legende, einfach der King of Pop.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
 
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bewertet am 09.08.2026 um 13:05
Michael Jackson - The King of Pop.

Nach diesem Biopic bewahrheitet sich einmal mehr diese Aussage. Der Film ist eine gewaltige Bild und Tonpräsentation mit einem absolut perfekt aufgelegtem Neffen des King of Pop.
Er bietet hier eine Performance vom Feinsten ab und man könnte meinen, man sieht Michael tatsächlich im Film. Überhaupt die Live Songs samt Tanzeinlagen sind dermaßen perfekt, dass man glaubt, Michael tanzt vor einem.

Der Film hat eine sehr dichte Atmosphäre, man sieht alles von seinen Anfängen als Kind bei den Jackson 5, dann nach dem Labelwechsel bei den The Jacksons und später noch solo.
In wie weit hier alles der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt, aber als Fan glaubt man hier, etwas über Michael zu erfahren und was er so seinerzeit durchmachen musste.
Vielleicht war das auch etwas, weshalb er als Erwachsener in der realen Welt mehr oder weniger gescheitert ist.

Sehr schöne Live Auftritte mit der Gruppe, vor allem der Auftritt bei Motown zum 25. Jubiläum, wo er "Billie Jean" erstmals aufführt, dann die Performance von "Human nature" während der Victory Tour und schließlich noch die wahnsinnig tolle Performance von "Bad" im Wembley Stadium 1988 während seiner Bad World Tour, seiner ersten Solo Tournee.
Jafaar macht diese Auftritte zu was besonderem, er ähnelt seinem Onkel sehr.

Das Bild in 4K ist gewaltig, wirklich super und der Ton ist sehr bombig. Wenn man näher am TV sitzt und mit einer guten Anlage hat man das Gefühl, im Stadion zu sein.

Ebenfalls ist jede Menge Bonusmaterial dabei, von den Dreharbeiten, Jafaar hat viel erzählt und man hat auch jede Menge von der Produktion, Castings,... erfahren.
Das Keep Case ist sehr schön und präsentiert hier das offizielle Werbe- und Kinoplakat mit Jafaar mit Sonnenbrille und gekleidet mit der berühmten roten Jacke aus Michael Jacksons "Beat it" Video.

Wenn man diesen Film gesehen hat, ist es kein Wunder, dass er so eingeschlagen ist. Mit einem Einspielergebnis von über 1 Milliarde Dollar sieht man mal wieder, wie groß Michael war und wie er immer noch sehr viele Fans auf unserem Globus hat.

Ein Mythos, eine Legende, einfach der King of Pop.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
 
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bewertet am 09.08.2026 um 13:00
Michael Jackson - The King of Pop.

Nach diesem Biopic bewahrheitet sich einmal mehr diese Aussage. Der Film ist eine gewaltige Bild und Tonpräsentation mit einem absolut perfekt aufgelegtem Neffen des King of Pop.
Er bietet hier eine Performance vom Feinsten ab und man könnte meinen, man sieht Michael tatsächlich im Film. Überhaupt die Live Songs samt Tanzeinlagen sind dermaßen perfekt, dass man glaubt, Michael tanzt vor einem.

Der Film hat eine sehr dichte Atmosphäre, man sieht alles von seinen Anfängen als Kind bei den Jackson 5, dann nach dem Labelwechsel bei den The Jacksons und später noch solo.
In wie weit hier alles der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt, aber als Fan glaubt man hier, etwas über Michael zu erfahren und was er so seinerzeit durchmachen musste.
Vielleicht war das auch etwas, weshalb er als Erwachsener in der realen Welt mehr oder weniger gescheitert ist.

Sehr schöne Live Auftritte mit der Gruppe, vor allem der Auftritt bei Motown zum 25. Jubiläum, wo er "Billie Jean" erstmals aufführt, dann die Performance von "Human nature" während der Victory Tour und schließlich noch die wahnsinnig tolle Performance von "Bad" im Wembley Stadium 1988 während seiner Bad World Tour, seiner ersten Solo Tournee.
Jafaar macht diese Auftritte zu was besonderem, er ähnelt seinem Onkel sehr.

Das Bild in 4K ist gewaltig, wirklich super und der Ton ist sehr bombig. Wenn man näher am TV sitzt und mit einer guten Anlage hat man das Gefühl, im Stadion zu sein.

Ebenfalls ist jede Menge Bonusmaterial dabei, von den Dreharbeiten, Jafaar hat viel erzählt und man hat auch jede Menge von der Produktion, Castings,... erfahren.
Das Steelbook ist sehr schön, etwas dezent, da hätte es gerne ein paar Glitzer vertragen können. Das Frontbild Michael bei der Performance von "Billie Jean", hinten ein Bild vom kleinen Michael und der Schatten vom großen Michael und der Innendruck von der Darbietung seines Songs "Bad" bei der Bad World Tour.

Wenn man diesen Film gesehen hat, ist es kein Wunder, dass er so eingeschlagen ist. Mit einem Einspielergebnis von über 1 Milliarde Dollar sieht man mal wieder, wie groß Michael war und wie er immer noch sehr viele Fans auf unserem Globus hat.

Ein Mythos, eine Legende, einfach der King of Pop.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
 
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bewertet am 09.08.2026 um 10:47
Der Film ist heutzutage immer noch ein hammermäßiger Sci-Fi-Actioner, der gut gealtert ist. Dem Zuschauer wird bei der Jagd auf den außerirdischen Drogendealer kaum eine Pause gegönnt und der Film punktet mit skurrilen Einfällen, ordentlich Action und den guten Hauptdarstellern. Gerade die Dynamik zwischen Lundgren und Hues kommt dem Film sehr zugute. Das physische Duell zwischen Dolph Lundgren als knallhartem Cop und Matthias Hues als hünenhaftem, außerirdischem Drogendealer trägt den gesamten Film. Das Aufeinandertreffen dieser beiden Action-Ikonen der 80er/90er Jahre sorgt für eine großartige Präsenz auf dem Bildschirm, da Hues Lundgren auch körperlich ebenbürtig gegenübersteht.

Bild

Da s Bild hat eine ordentliche Schärfe, welche sich z. B. bei Nahaufnahmen von Gesichtern zeigt. Allerdings werden in dunklen Szenen ab und an Details verschluckt. Farben und Kontraste sind ebenfalls voll okay. Natürliches Filmkorn ist vorhanden, wirkt aber nicht störend.

Ton

Der deutsche Ton liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 sowie DTS-HD Master Audio 2.0 vor.
Mir gefällt der 5.1-Mix ganz gut, ja sogar besser als die 2.0 Spur. Man wird durch die Soundwand mehr in den Film gesogen. Auch sind vereinzelt bei Schusswechsel Richtungseffekte vorhanden. Natürlich ist die Dynamik von heutigen Produktionen um einiges besser.

Bonusmaterial ist einiges vorhanden, wobei hier richtig interessant die Interviews sind. Der Regisseur spricht u. a. darin über den kreativen Druck, einen visuell großen und spektakulären Actionfilm mit einem sehr kleinen Budget realisieren zu müssen. Die Macher loben den physischen Einsatz von Alien-Darsteller Matthias Hues bei den gefährlichen Pyrotechnik-Szenen und erklären, wie die Sci-Fi-Elemente mit dem klassischen Cop-Thriller kombiniert wurden. Dies sind nur einige interessante Punkte.

Fazit: Lohnenswerte Veröffentlichung eines 90er-Kultstreifens.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DP-UB 154 EG-K
Darstellung:
Samsung TU8079
 
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bewertet am 08.08.2026 um 23:50
Guter Auftakt der Filmreihe, inzwischen ein Klassiker, wenn auch nicht der beste Teil (9/10).
Das Bild ist gut, aber leider keine merkliche Verbesserung zur Blu Ray.
Der Ton ist sehr frontlastig und die Dialoge recht leise abgemischt, auch hier wäre mehr drin gewesen.
Story mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Sony Sony UBP-X700 4K-Ultra-HD-Blu-ray
Darstellung:
Optoma Optoma UHD38x UHD/Home 4000
 
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bewertet am 08.08.2026 um 20:05
abgefahren
schräg
unterhalt sam

und...... nuschelnd,...
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DP-UB9004
Darstellung:
Samsung QN800D65
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bewertet am 08.08.2026 um 19:51
Für mich persönlich gehört Eyes Wide Shut zwar nicht zu den ganz grossen Werken von Stanley Kubrick, trotzdem finde ich den Film auch heute noch ausgesprochen interessant. Besonders spannend ist, wie stark der Film mit den Erwartungen des Zuschauers spielt, denn auf den ersten Blick könnte man eine Art Erotik Thriller erwarten, was Eyes Wide Shut letztendlich aber überhaupt nicht ist. Zwar gibt es einige erotische und durchaus provokante Szenen, im Mittelpunkt stehen jedoch viel mehr Themen wie Vertrauen, Ehe, männliches Ego, Eifersucht und die moralischen Abgründe der gesellschaftlichen Elite. Gerade die Auseinandersetzung mit Williams verletztem Stolz und seiner zunehmenden Unsicherheit verleiht der Geschichte eine interessante psychologische Ebene. Gleichzeitig lässt Kubrick sehr viel Raum für Interpretationen, sodass man sich immer wieder fragt, ob die Ereignisse tatsächlich stattfinden oder teilweise nur in Williams Fantasie existieren. Dadurch bleibt der Film auch nach dem Abspann interessant und bietet reichlich Stoff für Diskussionen und unterschiedliche Deutungen. Für mich ist Eyes Wide Shut zudem eine Art Vibe-Film, bei dem man entweder vollkommen in die Atmosphäre eintaucht oder mit dem Stil eher wenig anfangen kann. Kubricks Inszenierung ist dabei einmal mehr beeindruckend, da praktisch jede Einstellung durchdacht wirkt und eine ganz eigene Stimmung erzeugt. Besonders die Ausstattung, die Beleuchtung und die nächtlichen Schauplätze erschaffen eine faszinierende, beinahe traumartige Welt, die perfekt zur Geschichte passt. Auch schauspielerisch überzeugt der Film, wobei vor allem Tom Cruise eine starke Leistung zeigt und eindrucksvoll beweist, dass er weit mehr kann, als nur Actionrollen zu spielen. Mit einer Laufzeit von fast drei Stunden ist der Film stellenweise zwar etwas zu lang geraten, was bei Kubrick allerdings nicht unbedingt eine Überraschung ist. Trotzdem finde ich Eyes Wide Shut auch heute noch absolut sehenswert, weil in diesem ungewöhnlichen Film so viele interessante Themen, Ideen und Interpretationsmöglichkeiten stecken.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DP-UB824EGK
Darstellung:
LG OLED77CX
 
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1
bewertet am 08.08.2026 um 18:05
Prestige ist einer der spektakulärsten Filme des 2000 Kino mit einer Top Besetzung... Dieser Film hat mich von der ersten bis zur letzten Minute total fasziniert. Hier wurde ein Meisterwerk mit Tiefgang geschaffen... Das Steelbook ist sehr schön, hat eine Prägung und beinhaltet 3 Discs!

Ich glaube es ist einer der besten Filme in diesem Genre, die jemals gedreht worden sind. So bieder die Moral auch erscheint, so grandios ist sie in diesem Drama umgesetzt. Der Film bietet differenzierte Charaktere, die von grandiosen Schauspielern ergreifend dargestellt werden. Der Film ist dabei sehr gut besetzt und das bis in die Nebenrollen... Die 4K Disc bietet leider nur ein minimal besseres Bild als der schon sehr guten Blu-ray. Die 4K + Blu-ray Disc ist übrigens dieselbe die schon vor Jahren erschienen ist! Der deutsche Ton hat eine DTS 5.1 HD Tonspur, die aber detailliert und präzise genug abgemischt ist und für mich völlig ausreichend ist!

Mann bekommt den Film jetzt in einem sehr schönen Steelbook auf UHD. Dabei ist zwar die technische Seite ein negativer Aspekt, aber das ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass wenigstens ein (kleines) qualitatives Upgrade von der 4K Disc zur Blu-ray darstellt!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 08.08.2026 um 18:05
Die Rote Flut von 1984 ist für mich einer der besten Dramastreifen der Filmgeschichte in perfekter Aufmachung, einer dem alter entsprechenden guten 4K Qualität und unvergesslichen Jung-Schauspielern in Perfektion!

Der Film wurde brillant in Szene gesetzt. Ich war begeistert von den wundervollen Sets, der starken Geschichte und erstklassigen Schauspielern. So soll ein guter Film gemacht sein. Der Zuschauer soll sich hinsetzen und genießen, eintauchen in die Gefühle, die über die Leinwand flimmern. Ein Meisterstück des Filmhandwerks, bei dem alles passt - die Story, die Regie, die Schauspieler und auch die Musik, die die Szenen wunderbar untermalt und diesen Film mitträgt.

Das Bild ist nach meiner Beurteilung deutlich Schöner als das der Blu-ray! Besser sah Die Rote Flut zuvor noch nie aus und gerade die Schärfe und der Detailreichtum sind wirklich sehr gut. Es ist ein Erlebnis, wobei dem Zuseher natürlich bewusst sein muss, dass der Film 40 Jahre alt ist! Meiner Meinung nach ist die Umsetzung auf 4K wirklich gelungen. Positiv ist auch, das wunderschöne Mediabook... Der Kauf hat sich (Für mich) definitiv gelohnt.

Die Rote Flut ist und bleibt ein Klassiker der Filmgeschichte und jeder Fan des 80er Jahre Kinos sollte diesen Film sein Eigen nennen. Ich selbst bin Happy und kann diese 4K Mediabook-Edition nur weiterempfehlen!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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1
bewertet am 08.08.2026 um 18:00
Eyes Wide Shut ist ein Erotisches-Meisterwerk mit sehr starken Bildern und Grandiosen Hauptdarstellern (Tom Cruise & Nicole Kidman). Von einem genialen Regisseur inszeniert und alles verpackt in einem Atemberaubendes Steelbook mit Innendruck und Prägung auf UHD!

Stanley Kubrick hat hier hervorragende Regiearbeit abgeliefert und Tom Cruise und Nicole Kidman brillieren in diesem erotischen Drama. Leider das letzte Meisterwerk von Stanley Kubrick… Das Bild der UHD bietet meiner Meinung nach eine deutliche Verbesserung der Schärfe im Vergleich zur Blu-ray, auch die Farben sind Intensiver. Der deutsche Ton kann auch ohne Atmos vollsten überzeugen. Das Steelbook selbst ist grandios gestaltet worden und einfach nur fantastisch anzusehen mit einer sehr schönen Prägung auf der Vorderseite… Dieser Film ist nicht für jedermann, aber für mich hat sich der Kauf definitiv gelohnt!

Es gibt einfach Filme, die sollte jeder mal gesehen haben... Eyes Wide Shut von Stanley Kubrick hat alles, was ein Film zu diesem Thema braucht… Besser geht es einfach nicht - Danke dafür... Ich bin Happy und kann diese 4K Steelbook Edition uneingeschränkt nur jeden Fan empfehlen!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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1
bewertet am 08.08.2026 um 18:00
The Descent von 2005 ist für mich einer der besten Horrorstreifen seiner Zeit... Die 4K Qualität ist dem alter entsprechend sehr gut und alles verpack in einem sehr schönen Steelbook!

Der Film wurde von Neil Marshall brillant in Szene gesetzt und die Schauspieler waren sehr gut gewählt... Shauna MacDonald, Natalie Jackson und Alex Reid brillierten in diesen Film. Das Bild & der Ton sind nach meiner Beurteilung deutlich Schöner als das der Blu-ray. Besser sah The Descent zuvor noch nie aus und gerade die Schärfe und der Detailreichtum sind wirklich mustergültig. Der deutsche Ton ist grandios und der Soundtrack fantastisch. Es ist ein Erlebnis, wobei dem Zuseher natürlich bewusst sein muss, dass der Film über 20 Jahre alt ist. Meiner Meinung nach ist die Umsetzung auf 4K wirklich gelungen. Positiv ist auch, das wunderschöne Steelbook inkl. Schuber.

The Descent - Abgrund des Grauens ist ein ausgezeichneter Horror/Thriller und der Kauf hat sich definitiv gelohnt... Ich selbst bin Happy und kann diese 4K Steelbook-Edition nur weiterempfehlen!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 08.08.2026 um 17:33
American Assassi ist ein Action Thriller, der auf dem gleichnamigen Roman von Vince Flynn basiert. In den Hauptrollen sind Dylan O’Brien, Michael Keaton, Sanaa Lathan und Taylor Kitsch zu sehen. Der Film erzählt die Geschichte des jungen Mitch Rapp, der nach einem traumatischen Terroranschlag seine Freundin verliert und daraufhin Rache schwört. Seine Fähigkeiten bleiben der CIA nicht verborgen, weshalb er schließlich von dem erfahrenen Agenten Stan Hurley ausgebildet wird.
Dylan O’Brien spielt Mitch Rapp insgesamt ordentlich. Er vermittelt glaubwürdig die Wut und Verzweiflung seiner Figur und kann besonders in den körperlich anspruchsvollen Actionszenen überzeugen. Trotzdem bleibt Mitch als Charakter relativ oberflächlich. Der Film zeigt zwar seinen Verlust und seine Rachegedanken, beschäftigt sich aber nur wenig damit, wie dieses traumatische Erlebnis seine Persönlichkeit langfristig verändert.
Deutlich positiver fällt Michael Keaton als Stan Hurley auf. Er bringt viel Präsenz in den Film und spielt den erfahrenen und teilweise brutalen Ausbilder überzeugend. Seine Figur gehört für mich zu den interessantesten Bestandteilen des Films. Die Beziehung zwischen Hurley und Mitch hätte allerdings noch wesentlich stärker ausgearbeitet werden können.
Die Action ist ganz ordentlich. Es gibt zahlreiche Schießereien, Nahkämpfe, Verfolgungsjagden und Explosionen. Die Kämpfe sind teilweise sehr brutal und werden mit ordentlich Tempo präsentiert.
Die Geschichte wirkt an vielen Stellen aber sehr vorhersehbar und erinnert stark an andere Agenten -und Spionagefilme. Terroristen, Geheimdienste, geheime Missionen und eine internationale Bedrohung sind keine neuen Elemente. Es fehlen überraschende Wendungen oder besonders kreative Ideen, die den Film aus der Masse herausheben könnten.
Ein weiteres Problem ist die teilweise unglaubwürdige Entwicklung von Mitch. Innerhalb relativ kurzer Zeit wird aus einem traumatisierten jungen Mann ein äußerst fähiger Agent und Kämpfer. Zwar wird seine Ausbildung gezeigt, trotzdem wirkt seine Entwicklung etwas zu schnell. Dadurch verliert der Film einen Teil seines Realismus.
Positiv ist wiederum das hohe Tempo. American Assassin kommt schnell zur Sache und hält sich nicht unnötig lange mit Nebenhandlungen auf. Dadurch wird der Film zumindest selten langweilig.
Insgesamt ist American Assassin für mich ein durchschnittlicher Actionfilm mit einigen guten Momenten. Die Action ist unterhaltsam, Michael Keaton liefert eine starke Leistung ab und Dylan O’Brien passt grundsätzlich gut in die Hauptrolle.
Wer einfach einen schnellen und teilweise brutalen Actionfilm sucht, kann mit American Assassin durchaus einen unterhaltsamen Abend verbringen.
Allerdings bietet die Handlung kaum neue Ideen, ist wenig komplex, hat eine unglaubwürdige Charackterentwicklung und ist weder besonders. Er ist Standardkost.
Gesehen im HD TV.
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 1
 
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bewertet am 08.08.2026 um 16:55
Lucy ist ein Intelligenter und spannender Thriller, der von einem genialen Regisseur und einer Super Schauspielerin umgesetzt worden ist… Mir hat "Lucy" im Gegensatz vieler anderen, sehr gut gefallen!

Insgesamt ein etwas anderer Film, in einwandfreier technischer Präsentation und grandioser Filmkunst. Der Film ist wirklich ein Fest der Sinne - optisch ein Film vom Feinsten, aber auch die Story ist bis auf wenige Ausnahmen gelungen und filmisch gut umgesetzt worden. Die besten Filme sind diejenigen, die einen einfach nicht loslassen und die zu überwältigend sind, um sie gleich auf Anhieb zu erfassen. Dieser Film ist einer davon, dass man auf ihn zurückkommt, den Sinn der Handlung versteht und das fehlende Glied findet, das man zuvor nicht finden konnte. Die Auflösung des Films auf UHD ist einfach unglaublich gut... Ein technisch brillanter Film mit einem klasse Bild und qualitativ sehr guten Ton in deutsch!

Im Gesamtbild, in all seiner Machart und visuellen Faszination, ist der Film für mich jeden einzelnen Cent wert! Von mir gibt es für diese grandiose UHD eine klare Kaufempfehlung!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Sony UBP-X800M2
Darstellung:
Sony KD65XG8505
 
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bewertet am 08.08.2026 um 14:31
Wer auf Miley Cyrus 'steht'...
Habe den geschenkt bekommen, muss man nicht sehen, die Darsteller sind höchstens Mittelmaß (5/10).
Bild und Ton sind nicht schlecht.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony Sony UBP-X700 4K-Ultra-HD-Blu-ray
Darstellung:
Optoma Optoma UHD38x UHD/Home 4000
 
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bewertet am 08.08.2026 um 13:44
Star Trek Into Darkness – Eine Referenz für Bild und Ton

Star Trek Into Darkness ist für mich nicht nur ein sehr guter Star-Trek-Film, sondern vor allem ein echtes Heimkino-Erlebnis. Gerade die Blu-ray zeigt eindrucksvoll, was mit einer hervorragenden Bild- und Tonabmischung möglich ist.

Das Bild ist gestochen scharf und auf meinem OLED so sauber und detailreich, dass ich persönlich keine 4K-Version vermisse. Die Farben, die Landschaften und vor allem die vielen Details wirken hervorragend. Besonders beeindruckend ist bereits der Vorspann auf dem roten Planeten. Die Pfeile fliegen scheinbar nur wenige Zentimeter am Zuschauer vorbei, während der Vulkan mit seiner Hitze und der gesamten Atmosphäre geradezu körperlich spürbar wird.

Noch beeindruckender ist für mich allerdings der Dolby-TrueHD-7.1-Ton. Im Vergleich zum ersten Film von 2009 empfinde ich ihn als deutlich stärker und räumlicher. Der Sound rollt regelrecht durch den gesamten Raum und ist dabei erstaunlich präzise. Gerade mit Dipolen bekommt man ständig Geräusche aus allen Richtungen – nichts wirkt auf die Frontlautsprecher beschränkt.

Ein absoluter Höhepunkt ist die Enterprise, die aus dem Wasser steigt. Das Schiff wirkt gigantisch, Wasser und Maschinen erzeugen eine enorme Wucht und die Musik trägt die Szene zusätzlich. Hier merkt man sofort, dass der Ton nicht einfach nur laut sein soll, sondern Größe erzeugen muss.

Auch die Musik von Michael Giacchino ist wieder großartig und trägt viele Szenen. Besonders bei der Verfolgungsjagd auf Kronos entwickelt die Klingonen-Musik eine unglaubliche Energie. Zusammen mit Motoren, Waffen, Explosionen und den Surroundeffekten entsteht eine Klangkulisse, die mich teilweise an die Intensität der Actionmusik aus Mad Max: Fury Road bzw. Furiosa erinnert.

Die Geschichte bietet ebenfalls viele starke Momente. Kahn wird von Benedict Cumberbatch hervorragend gespielt und Peter Weller als Admiral Marcus ist ebenfalls eine tolle Besetzung. Seine Rolle bringt eine zusätzliche Härte und Bedrohung in die Handlung.

Natürlich gibt es auch jede Menge typische Star-Trek-Momente und Humor. Scotty mit seinen Torpedos ist großartig, ebenso seine Bemerkung über das beschädigte Schiff und den Vergleich mit einem Fluchtauto mit einem Platten. Genau solche Szenen sorgen dafür, dass der Film trotz seiner teilweise sehr düsteren Handlung seinen Star-Trek-Charakter behält.

Die Zerstörung von San Francisco durch das schwarze Schiff ist schließlich eine weitere große Demonstration für das Heimkino. Explosionen, einstürzende Gebäude, Fahrzeuge, das Schiff selbst und die Musik kommen aus allen Richtungen. Der Ton ist permanent in Bewegung und zieht einen mitten in das Geschehen hinein.

Auch der Kampf zwischen Spock und Kahn ist hervorragend inszeniert. Kahn ist körperlich überlegen, doch Spock bekommt entscheidende Hilfe von Uhura. Und dann ist da natürlich noch der kleine Tribble, der Kirk letztendlich das Leben rettet – eine herrliche Idee.

Mein persönlicher Höhepunkt kommt jedoch gegen Ende: Die Enterprise fällt zur Erde, durchbricht die Wolken und kommt wieder hoch.

WOW – Wolkenbrecher!

Genau für solche Momente liebe ich Heimkino.

Star Trek Into Darkness zeigt für mich sehr schön, wie Bild, Musik, Soundeffekte und Surroundabmischung gemeinsam ein Erlebnis erzeugen können. Die neue Crew ist endgültig zusammengewachsen und funktioniert jetzt als richtige Mannschaft.

Bild: 9,5/10
Ton: 10/10
Musik: 9,5/10
Effekte: 10/10
Film: 9/10

Fazit:
Eine hervorragende Star-Trek-Fortsetzung und gleichzeitig eine Blu-ray, die ich jederzeit als Heimkino-Referenz für räumlichen und dynamischen Sound empfehlen würde. Für mich muss es hier nicht unbedingt 4K sein – die Blu-ray liefert bereits ein fantastisches Bild und einen Sound, der den gesamten Raum zum Leben erweckt.

Ein Film, bei dem die Enterprise nicht nur auf dem Bildschirm fliegt – sie fliegt durch mein Wohnzimmer.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Panasonic DP-UB424EGK
Darstellung:
Panasonic TV-48Z90AE9
 
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bewertet am 08.08.2026 um 13:16
Leichte aber wirklich sehr gute Unterhaltungskost. Ja, die "Alten" haben es (noch immer) drauf zu unterhalten. Und dafür braucht es keine Action und auch keinen Slapstick sondern einfach nur eine gute Story mit Stil. Genau das wird hier - neben einer nicht von ungefähr kommenden gehorigen Portion Gesellschaftskritik - geboten, nicht mehr, nicht weniger.
Bravo!

Und wie so oft: die gelöschten Szenen hätten dem Film nicht geschadet, wären sie drin geblieben. Schade....
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DP-UB9004
Darstellung:
Samsung QN800D65
 
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bewertet am 08.08.2026 um 12:04
Mit der Filmbiografie „Michael“ wagt sich Regisseur Antoine Fuqua („Equalizer“, „Training Day“) an das Erbe des unumstrittenen King of Pop. Die größte und gleichermaßen riskanteste Entscheidung der Produktion erweist sich dabei schnell als absoluter Geniestreich: die Besetzung der Hauptrolle mit Jaafar Jackson. Als leiblicher Sohn von Jermaine Jackson und Neffe des verstorbenen Megastars trägt er eine gewaltige Verantwortung auf den Schultern. Doch was Jaafar hier abliefert, ist schlichtweg atemberaubend und macht das Biopic absolut sehenswert.

Jaafar Jackson spielt seinen Onkel nicht nur, er verkörpert ihn regelrecht. Seine Darstellung ist extrem glaubwürdig und reißt von der ersten Sekunde an mit. Besonders in den fulminanten Bühnenmomenten saß ich gebannt vorm Bildschirm. Die legendären Tanzmoves, vom Moonwalk bis zu den präzisen Spins, beherrscht er eins zu eins wie der echte Michael.

Unterstützt wird diese physische Meisterleistung von der Musik. Die zeitlosen Songs sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Wenn die unsterblichen Hits durch die Lautsprecher dröhnen, entfaltet das Werk eine immense, emotionale Wucht.

Leider kann das Drehbuch mit der darstellerischen Brillanz nicht ganz mithalten. Die Erzählung bleibt über weite Strecken etwas oberflächlich. Vor allem die privaten Szenen, die das komplexe Innenleben des Künstlers beleuchten sollten, werden oft nur angerissen. Vermutlich kann das auch niemand zu 100% echt nachvollziehen.

Gegen Ende hin verliert der Film zudem zunehmend seinen erzählerischen Fokus und verwandelt sich fast schon in einen reinen Konzertfilm. Für Musikliebhaber ist das zwar ein audiovisuelles Fest, für ein echtes Biopic jedoch zu wenig.

Am Ende bleibt das Gefühl, fast zu wenig fundierte Informationen über den echten Michael Jackson und den Menschen hinter der Maske erhalten zu haben. Das sensible Familienerbe überschattet an manchen Stellen die kritische Tiefe.

Dennoch überwiegt das Positive: „Michael“ ist eine bildgewaltige Hommage, getragen von einem sensationellen Hauptdarsteller, dessen Performance man gesehen haben sollte.

Das Blu-Ray Bild im Vollbild Ansichtsformat 1,85:1 bietet warme Farben, viele Brauntöne und ist ganz ordentlich. Die Pailletten an Michaels Handschuh sowie Hautporen kann man immer wieder gut erkennen. Ein richtig scharfes Bild ist’s aber nicht ganz geworden. Auch könnte der Schwarzwert etwas satter ausfallen.

Vom Dolby Atmos Ton war ich etwas enttäuscht.Quantitativ, nicht qualitativ. Klar, in den Konzert-Szenen gibts ne tolle Räumlichkeit und man hört den Hall und die Fans von oben, aber da der Film ansonsten wenig Sounds von oben bietet, bleibts da auch meist still. Immerhin sind die Dialoge sauber aus dem Center zu hören und auch die tollen Tracks haben eine Dynamik im heimischen Wohnzimmer.

Extras gibt’s ein paar kurze.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Sony UBP-X700
Darstellung:
LG LGOLED55C8PLA
 
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bewertet am 08.08.2026 um 10:44
Matrix ist für mich weiterhin ein absoluter Meilenstein im Sci-Fi Bereich, nun auch auf 4k Blu Ray.

Das Bild ist für so einen alten Film erstaunlich gut und macht viel Spaß auf der großen Leinwand. Ab und zu ein paar Unschärfen, aber insgesamt wirklich ein tolles Bild!

Der englische Atmos Ton ist wirklich super und bietet viele Effekte und tolle Umhüllung, insbesondere bei der Lobbyszene. Mir persönlich hat aber der Tiefbass gefehlt, der das letze Quäntchen "Wumms" noch mit eingebracht hätte.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
 
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bewertet am 08.08.2026 um 10:27
Absoluter Trash, aber auch diese beiden Filme gehören in die Reihe und somit in die Sammlung! Bild und Ton sind ok bis gut aber kein Highlight!
Story mit 2
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
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Panasonic DP-UB424EGS
Darstellung:
Sony VPL-VW270ES
 
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Blu-ray Film Tipp

 
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