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The Last Kumite 4K (Limited Steelbook Edition) (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: The Last Kumite

Exklusive Produktfotos:
4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-100 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.78:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Laufzeit:
105 Minuten
Veröffentlichung:
16.05.2024
 
STORY
4
 
Bildqualität
7
 
Bild 4k UHD
7
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Getreu dem Motto „Ruckzuck ist die Fresse dick“ wurden in den 1980er-Jahren quasi am laufenden Band Kampfsport-Filme nach Schema F produziert, und machte großartige Sportler wie Jean-Claude van Dame, Dolph Lundgren, Steven Seagal und Co. trotz mangelhafter darstellerischen Könnens zu gefragten Superstars. Nun ist die Ära lange vorbei, aber es gibt sie noch immer, die Männer und Frauen, die eine gute, brachiale und vor allen Dingen sinnlose Prügelei zu schätzen wissen. Um die alten Zeiten und ihre Helden zu huldigen wurde mittels Crowdfounding der Martial-Arts-Prügelspaß „The Last Kumite“ finanziert, der die „guten alten Zeiten“ ins Kino oder zumindest auf die heimischen Bildschirme zurückholen soll. Ob das gelungen ist, und wie sich die technische Seite des Streifens, der von Capelight Pictures auf Blu-ray Disc im Keep Case und als 4k-UHD Disc und Blu-ray Disc Combo im Steelbook und im Mediabook im Vertrieb der Al!ve AG auf den Markt gebracht wird schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Story

    Nachdem Karatechampion Michael Rivers (Mathis Landwehr) das letzte Turnier seiner Karriere gewonnen hat, bietet ihm der zwielichtige Geschäftsmann Ron Hall (Matthias Hues) an, in Bulgarien in einem illegalen, tödlichen Kumite gegen die besten Kampfsportler der Welt anzutreten. Michael lehnt ab, aber bereut schnell die Entscheidung, als er erfährt, dass seine Tochter Bree entführt worden ist und er sie nur mit einer Teilnahme am Kumite retten kann. In Bulgarien angekommen, findet er heraus, dass er nicht der einzige Kämpfer ist, der durch die Entführung einer geliebten Person zur Teilnahme gezwungen worden ist. Um den ungeschlagenen Kumite-Champion Dracko zu besiegen, trainiert Michael unerbittlich mit Master Loren (Billy Blanks) und Drackos ehemaliger Sensei Julie Jackson (Cynthia Rothrock). Doch wird es genug sein, um das Kumite zu gewinnen und Bree zu befreien? (Pressetext Capelight Pictures)
    Last Kumite 01.jpg
    “The Last Kumite“ entstand unter der Regie von Ross W. Clarkson, der auch gemeinsam mit Sean David Lowe das Drehbuch verfasste, welches sich stark an den Kampfsportfilmen der 1980er-Jahre Videotheken-Ära orientiert. Das Projekt, welches durch Crowdfounding via Kickstarter finanziert wurde, versteht sich als Film „Von Fans für Fans“ und diese Bezeichnung trifft den Nagel wohl auf den Kopf, oder besser, um beim Thema zu bleiben, es passt wie die „Faust aufs Auge“, denn neben zahlreichen Genrestars vergangener Tage ist auch die Handlung so, wie man es von einem Film dieser Machart erwartet. Im Grunde genommen folgten sämtliche Filme dieses Genres einem bestimmten Schema, von dem auch „The Last Kumite“ nicht abweicht. So bekommt man leicht den Eindruck, dass man einen vergessenen Film aus jener goldenen Videotheken-Zeit im Player hat, was auch durch die teils rassistischen Momente (in Bulgarien scheinen sowohl die Polizei als auch die Regierung und selbst die amerikanisch Botschaft käuflich zu sein), die sexistischen Szenen und das „enorm“ hohe Preisgeld von Sage und Schreibe einer Million Dollar (wofür man heutzutage nicht einmal ein vernünftiges Haus in Amerika bekommt), die der Sieger des illegalen und potentiell tödlichen Zweikampfes bekommt, verstärkt wird. Dass beinahe sämtliche Rollen mit Stars und Sternchen vergangener Kampfsport-Filme, Serien und ähnlichem besetzt sind, ist ein weiteres Schmankerl, welches zumindest als Fanservice durchgehen und den Martial-Arts-Freunden Freudentränen in die Augen treiben wird.
    Last Kumite 02.jpg
    Nun ist es kein Geheimnis, dass Kampfsportler (oder Sportler per se) in der Regel keine allzu großen darstellerischen Leistungen auf die Leinwand bringen (Ausnahmen bestätigen hier die Regel), und wenn man nicht nur einen Kampfsport-Star in einer tragenden Rolle hat, sondern sich derer unzählige in sämtlichen Haupt- und Nebenrollen tummeln, dann sollte man kein Shakespeare-Drama erwarten. So sind die Darsteller auch fast ausnahmslos mit den Szenen, in denen sie sich nicht die Zähne einschlagen, komplett überfordert, wobei der deutsche „Lasko – Die Faust Gottes“-Star Mathis Landwehr sogar noch einigermaßen überzeugend agiert – zumindest weitestgehend, und auch Kurt McKinney in der Rolle des ebenfalls zum Kampf gezwungenen Damon Spears ist auch relativ glaubwürdig. Der ebenfalls aus Deutschland stammende Taekwondoin und Schauspieler Matthias Hues wirkt als Oberschurke Ron Hall allerdings komplett lächerlich und fehlbesetzt. Halls Handlanger Wolf, gespielt von Michel Qissi, wirkt da um Längen gefährlicher, allerdings beschränkt sich dessen „Schauspiel“ auch überwiegend darauf, dass er finster in die Kamera schaut. Den Part des alternden Mentors der Hauptfigur übernimmt Billy Blanks, der seinen Schüler auch schon mal mit Kalendersprüchen zu Höchstleistungen antreibt (wer braucht schon Training, wenn ein Spruch wie „Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine gerade Linie. Verlasse die Linie und werde zum Donner“ das gleiche Ergebnis erzielt werden kann?) und Cynthia Rothrock erfüllt mit der (zugegebenermaßen recht passabel spielenden) Monia Moula die Frauenquote, wobei dies wörtlich gemeint ist, denn beide Parts haben absolut gar keine weiblichen Attribute und hätten ebenso gut von Männern gespielt werden können. Immerhin erspart der Film seinen Zuschauern die Liebesgeschichte, die letztendlich nur unnötig von der „Voll auf die Schnauze“-Action ablenken würde.
    Last Kumite 03.jpg
    Trotz der durchwachsenen darstellerischen Leistungen, der von vorne bis hinten vorhersehbaren Handlung voller Momente, bei denen man vor lauter Kopfschütteln ein Schleudertrauma riskiert, macht der Film doch zumindest eines – Spaß! Hier haben wir einen klassischen Vertreter der Kategorie: Kopf aus, Film an, der Kampfsportfans aufgrund der solide inszenierten Kämpfe, der typischen Trainingsmomente, deren musikalische Untermalung genau so in jeden x-Beliebigen 1980er-Kampfsportfilm passen würde, mehr als nur zufriedenstellen wird. Vielleicht sind all die Momente, wie das letzte Mobilisieren der Kräfte, nachdem man in Gedanken an das Training, den Mentor oder gegebene Versprechen schon am Boden liegend noch mal aufsteht und den Gegner dann mit einem einzelnen Hieb niederstreckt, auch als Augenzwinkernde Hommage an die teilweise extrem blöden und unsinnigen Vertreter des Genres gemeint, und man möchte nur auf die Banalität aufmerksam machen, die einen damals nicht gestört hat und auch heute nicht stört. Und wenn man das möchte, dann ist „The Last Kumite“ ein Meisterwerk, das einen in die Zeit zurückversetzt, in der noch „echte“ Männer im Film Probleme jedweder Art mit den Fäusten regeln konnten, und man nicht aufpassen musste, ob das Gendersternchen richtig sitzt und man niemanden beleidigt. Ja, die Zeiten ändern sich, aber zumindest kommt hin und wieder ein Film wie dieser um die Ecke, der den Testosteronspiegel noch mal auf Touren bringt, und dem Gehirn eine kleine Pause gönnt.

Bildqualität

    Last Kumite 04.jpg
    Auch optisch bleibt der Film den Vorbildern aus den 1980er-Jahren treu und präsentiert seine glasklaren Bilder im Bildschirmfüllenden Ansichtsverhältnis von 1,78:1. Die Farbpalette ist Genre- und Zeittypisch ins rötlich-gelbliche verschoben und lässt den Film wie ein Überbleibsel längst vergessener Zeiten erscheinen – freilich ohne Bildstörungen, Filmkorn oder ähnliches. Hier hätte man mit künstlichem Korn vielleicht noch mehr Retro-Feeling erzeugen können, aber die aalglatte Darstellung ist auch nicht schlecht. Der Kontrast ist solide, allerdings hätte der Schwarzwert gerne etwas knackiger sein dürfen. Gerade hell ausgeleuchtete Außenaufnahmen verfügen über eine solide Schärfe, wobei hier noch deutlich Luft nach oben bleibt, gerade in der Halbtotalen, die gerne auch mal etwas matschiger ausfällt. Leider kommt es auch nicht selten zu Bewegungsunschärfen und Fokussierungsfehlern, was allerdings kein Fehler des Transfers ist, sondern auf eine nicht ganz optimale Kameraführung schließen lässt.

Bild 4k UHD

    Last Kumite 05.jpg
    Die ultrahochauflösende Variante verfügt über HDR10 und Dolby Vision und ist dem HD-Pendant in jeder Hinsicht überlegen, allerdings erreicht auch die UHD keine Spitzenwerte, wenn man die Grenzen des Mediums betrachtet. Die Auflösung ist sichtbar feiner, allerdings hält sich der Detailgewinn in Grenzen. Auch hier können Taghelle Aufnahmen mit einer Fülle an sichtbaren Kleindetails punkten, allerdings ändert das nichts an den Fokussierungsfehlern, die sich auch mit höherer Auflösung nicht ausgleichen lassen können. Die Farben wirken ein wenig kräftiger und natürlicher, sofern man aufgrund der gewollten Farbfilter von etwas in dieser Art reden möchte. Der Kontrast ist minimal feiner abgestimmt, der Schwarzwert bleibt allerdings dennoch - ebenso wie in der HD-Version - stellenweise etwas zu milchig, was jedoch ebenfalls gewollt sein könnte, und perfekt den Look der 80er einfängt. Unterm Strich ist die UHD definitiv die bessere Wahl, wenn man über entsprechendes Equipment verfügt und den Film in der bestmöglichen Qualität genießen möchte, allerdings bleibt hier - ebenso wie bei der Blu-ray Version - noch deutlich Luft nach oben.

Tonqualität

    Last Kumite 06.jpg
    Der Ton liegt in deutscher und englischer Sprachfassung jeweils in dts-HD Master Audio 5.1 mit optional zuschaltbaren Untertiteln vor und ist zweckmäßig gut bis stellenweise sehr gut, ohne dabei jedoch wirklich Bäume auszureißen. Zwar gibt es im Film zahlreiche Möglichkeiten für raumgreifende Rundumbeschallung, nämlich jedes Mal, wenn vor Publikum gekämpft wird, aber letztendlich beschränken sich diese „Surround-Effekte“ auf Jubelstürme oder Buh-Rufe, ohne dass dabei genau auszumachen wäre, was woher kommt. Die übrigen Szenen bleiben primär frontlastig und konzentrieren sich zum einen auf den wirklich gelungenen Soundtrack, der sich ebenfalls an den einschlägigen Genreklassikern orientiert und mit ausgewählten Musikstücken beim Training ebenso nostalgische Gefühle weckt wie der eingängige Score. Der Subwoofer kommt gerade bei den Kämpfen ebenfalls gut zur Geltung, allerdings hätte auch hier ein bisschen mehr geboten werden können - auch auf die Gefahr hin, dass man „zu viel des Guten“ präsentiert, allerdings wäre man damit der Linie treu geblieben. Die hervorragende deutsche Synchronfassung entstand nach einem Dialogbuch von Ulrike Lau unter der Regie von Nicolas Böll bei der Think Global Media GmbH in Berlin und bringt mit Peter Flechtner über Kurt McKinney, Martin Keßler über Billy Blanks, Oliver Stritzel über Matthias Hues und Florian Hoffmann über Mathis Landwehr (wobei es fraglich ist, warum sich der deutschsprachige Darsteller nicht selbst synchronisiert hat) einen hervorragenden deutschen Synchroncast mit sich, der sein Handwerk mehr als versteht und den Film in der deutschen Version perfekt zur Geltung bringt.

Ausstattung

      - Behind the Scenes (21:49 Minuten) - Musikvideo: Stan Bush – „No Surrender“ (3:43 Minuten) - Interview mit Mathis Landwehr (12:14 Minuten) - Interview mit Kurt Mc Kinneyk und Mohammed Qissi (12:20 Minuten) - Interview mit Paul Hertzog (10:45 Minuten) - Mathis und Sean kommentieren Previs (5:37 Minuten) - Interview mit Matthias Hues und Mathis Landwehr (10:46 Minuten) - Originaltrailer - Deutscher Trailer - Teaser - Filmtipps
      Last Kumite 07.jpg
      Im Bonussektor erwarten den Zuschauer ein Blick hinter die Kulissen, sowie diverse Interviews mit den Hauptdarstellern, teilweise sogar in deutscher Sprache, und wenn nicht, dann zumindest mit optionalen deutschen Untertiteln. Hier geht man sowohl auf die Dreharbeiten ein, bekommt die Einflüsse der klassischen Martial-Arts-Filme auf die Darsteller und den Film zugetragen, und das Musikvideo zum Titelsong „No Surrender“ von Stan Bush fehlt natürlich auch nicht. Nichtsdestotrotz hätte es hier gerne etwas mehr sein dürfen – etwa wäre ein Audiokommentar oder eine Übersicht, welche Stars aus welchen Filmen sich wo verstecken, wirklich ein Highlight gewesen, welches man den Fans jedoch leider nicht bietet. Ein weiteres Manko gibt es beim Menü zu beanstanden, denn hier ist nur schwer erkennbar, wo sich der Curser gerade befindet, beziehungsweise welcher Menüpunkt gerade angewählt ist, da man sich hier für eine nur marginal tieferer Rotschattierung des ausgewählten Punkts entschieden hat. Die 4k-UHD Disc enthält indessen die gleichen Boni wie die Blu-ray Disc.

Fazit

    Heidewitzka, was für ein Spaß! Da spritzt das Blut, da knacken die Knochen, da fliegen die Zähne und da läuft dem Zuschauer das Hirn aus den Ohren, wenn sich alternde Martial-Art-Allstars auf die Fresse hauen, um ihr Leben für einen lächerlichen Betrag aufs Leben zu setzen. Die (hoffentlich) als augenzwinkernde Hommage an die albernen und übertriebenen „Hau Drauf“-Kampfsportfilme der 1980er ist ein durchgeknallter No-Brainer für alle Genrefans, der sich nicht nur inhaltlich sondern auch optisch am Stil der Kultfilme aus der Videotheken-Ära bedient. Trotz der Stilmittel macht der Film optisch eine gute Figur und kann auch akustisch einigermaßen überzeugen, lässt dabei aber ebenfalls noch gut Luft nach oben. Das Bonusmaterial gefällt ebenfalls, hätte aber auch etwas üppiger ausfallen dürfen. Von Fans für Fans ist die Devise, und wer Freude an Filmen dieser Art hat, kommt voll auf seine Kosten. Aber nicht vergessen nach dem Film das Hirn wieder einzuschalten. (Michael Speier)
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5 von 10

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2 Bewertung(en) mit ø 4,25 Punkten
 
STORY
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BILDQUALITäT
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TONQUALITäT
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EXTRAS
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