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Poor Things (2023) Blu-ray

Original Filmtitel: Poor Things (2023)

Exklusive Produktfotos:
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Label:
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DTS 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Lateinamerikanisches Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.66:1) @23,976 Hz
Schwarzweißfilm:
Schwarzweiß- und Farbfilm
Video-Codec:
Laufzeit:
142 Minuten
Veröffentlichung:
05.04.2024
 
STORY
5
 
Bildqualität
7
 
Tonqualität
7
 
Ausstattung
2
 
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Mit der Adaption des gleichnamigen Science-Fantasy Romans „Poor Things“, welcher aus der Feder des bereits 2019 verstorbenen schottischen Schriftstellers Alasdair Gray stammt, konnte das griechische Multitalent Giorgos Lanthimos (Schauspieler, Produzent und Regisseur) auf vielen Film-Festivals rund um den Globus zahlreiche Auszeichnungen einheimsen. Höhepunkt war dabei sicherlich der gleich vierfache Gewinn bei den 2024er Oscar-Verleihungen in den Kategorien „Bestes Szenenbild“, „Beste Kostüme“ und „Bestes Make-up und Kostüme“. Der vierte goldene Junge war dann der wohl größte Erfolg, zeichnete er doch Emma Stone für ihre Darbietung in „Poor Things“ zur „Besten Hauptdarstellerin“ aus. Wie es aber meist bei solch hoch gepriesenen Filmen in Kritiker-Kreisen ist, muss dies nicht auch zu großen Erfolgen an den Kinkassen führen, liegt der Film bisher doch lediglich bei weltweiten Einnahmen von knapp 120 Millionen US-Dollar. Die Heimkino-Veröffentlichung aus dem Hause WALT DISNEY STUDIO HOME ENTERTAINMENT bzw. deren Unterlabel SEARCHLIGHT PICTURES wird hierzulande von Publisher LEONIE als Blu-ray in die Verkaufsregale gestellt. Warum man hier als Otto-Normal-Zuschauer allerdings auf keinen Fall einen Blindkauf wagen sollte, wird mit dem nachfolgenden Review genauer geklärt.

Story

    Die schwangere Victoria Blessington (E. Stone) beschließt, mit einem Sprung in die Themse ihr Leben zu beenden. Ihre Leiche wird vor die Füße des unorthodoxen Wissenschaftlers Dr. Godwin Baxter (W. Dafoe) gespült, der die junge Frau von den Toten zurückholen will. Er pflanzt ihr das Gehirn ihres ungeborenen Kindes ein und setzt den Körper einer Elektroschockbehandlung aus. Die nun „Bella“ genannte Frau ist zwar tatsächlich quicklebendig, jedoch geistig auf dem Level eines Kleinkindes. Bella zeigt sich so neugierig wie unberechenbar und will die Welt kennenlernen, weswegen sie mit dem verrufenen Anwalt Duncan Wedderburn (M. Ruffalo) die Kontinente bereist. Während ihres Abenteuers befreit sie sich immer mehr von den Zwängen, die ihr die Gesellschaft auferlegt …
    Poor Things 1.jpg
    Wie eingangs schon erwähnt wurde, kann die Roman-Adaption auf eine große Zahl an Auszeichnungen zurückblicken, die in den insgesamt 96ten Academy Awards – besser bekannt unter der Oscar-Verleihung - ihren Höhepunkt fanden. Inwieweit sich der Film an die literarische Vorlage hält, ist im Falle des Redakteurs dieser Zeilen nicht bekannt. Dennoch kann gesagt werden, dass es sich bei dieser filmischen Adaption um ein Meisterwerk handelt – ein Meisterwerk der Absurditäten. Um es daher gleich vorwegzunehmen: Der Film ist mit Sicherheit nichts für die breite Maße und wird vermutlich bei den meisten Zuschauern, die unvorbereitet an die Sichtung gehen, einige verstörende Blicke hervorrufen – (ebenfalls beim hier schreibenden Redakteur passiert). Auf dem Papier klingt die Zusammenfassung eigentlich noch recht interessant: Die Geschichte ist in einem viktorianischen London angesiedelt und erinnert in weiten Teilen an eine – wenn auch feministische - Frankenstein-Variante. Denn auch hier führen medizinische Experimente des Arztes „Godwin Baxter“ - welcher von Hollywoodstar William Dafoe hervorragend verkörpert wird - dazu, dass aus der eigentlich schon toten „Victoria“ die ins Leben zurückgeholte „Bella“ wird. Erfahrungen sammelte der selbst durch seinen Vater, einen jungen Arzt, verstümmelte „Baxter“ bei solch kuriosen Experimenten, in denen er Tiere „kreuzte“, sodass immer mal wieder solch Kreaturen wie ein Schweine-Huhn oder eine Ziegen-Ente durchs Bild laufen. In „Bellas“ wirklich einmalig gespielten Rolle ist Schauspielerin Emma Stone zu sehen, die hier wirklich eine hochachtungsvolle Darbietung abliefert. Ihrem Charakter wurde nämlich das Gehirn des eigenen toten Babys eingepflanzt hat, sodass nun im Körper der jungen Frau, der Geist eines Kleinkindes steckt. Im ersten Drittel des Films wird man dann auch Zeuge davon, wie „Bella“ sehr tollpatschig und vulgär, aber dabei eben auch völlig unbedarft durchs Leben stolpert und sämtliche Eindrücke wie ein Schwamm aufsaugt, sodass sie mit-und-mit nicht nur an ihren Sprach-Fähigkeiten arbeitet, sondern auch immer bessere motorische Ziele erreicht. Dies ist im Hinblick auf die schauspielerische Leistung dann wie gesagt auch sehr gut gelungen, aus Sicht des Unterhaltungswertes jedoch nur schwer zu ertragen, da sich hier sehr viele konfuse Situationen aneinanderreihen, die man selbst als Elternteil nur sehr schwer nachvollziehen kann.
    Poor Things 2.jpg
    Das zweite Drittel des mit gut 142 Minuten laufenden Streifens macht es seinen Zuschauern dann nicht einfacher, fängt „Bella“ doch an, ihre Sexualität zu erkunden. Der Film wird fortan immer wieder mit viel Nacktheit und wild kopulierenden Akteuren gefüllt, was in der gezeigten Weise jedoch sehr häufig zum Fremdschämen und Ekeln führt – was mitunter sogar vom Regisseur beabsichtigt gewesen sein könnte. Da „Bella“ auch immer mehr Spaß am gemeinsamen Rumhopsen findet und sich im weiteren Verlauf gar als Prostituierte verdingt, um leichter an Geld zu kommen, mag zwar nicht fernab der Realität sein, dennoch will es hier irgendwie nicht passen. Immerhin gibt es hier einige Abschnitte, in denen sich die Rolle für die „Rechte der Frau“ einsetzt und dabei provokante Fragen stellt, zu denen „Warum suchen sich nicht die Prostituierten, die Männer aus?“ oder „Warum müssen nur die Prostituierten und nicht auch die Männer vom Amtsarzt untersucht werden?“. Zusammen mit dem narzisstischen Lebemann „Duncan Wedderburn“, in dessen ebenfalls sehr gut gespielte Rolle „Avenger“ Mark „Hulk“ Ruffalo schlüpft, begibt sich „Bella“ dann auf eine Reise durch Teile Europas und stellt auch hier so einiges auf den Kopf. Mit einem recht eigenwilligen Humor, welcher auch nur in den seltensten Fällen die breite Masse treffen wird, erkundet sie die Gesellschafft und kann dank ihrer „Unwissenheit“ all jene Dinge tun, die man Frauen in ihrem (körperlichen) Alter normalerweise schon längst ab konditioniert hat. Auch diese Reise ist mit vielen kuriosen Szenen ausgestattet, zu denen zum Beispiel eine ziemlich wilde Tanzaufführung gehört.
    Poor Things 4.jpg
    Während ihres Lebens bzw. Abenteuers trifft „Bella“ auf zahlreiche illustre Figuren: Angefangen beim Medizin-Studenten „Max McCandles“, welcher von Ramy Youssel gespielt und der von „Baxter“ angergiert wird, um während „Bellas“ Wachstumsphase Aufzeichnungen anzulegen, über die Mitreisenden „Martha von Kurtzroc & Harry Astley“, in deren Rollen Hanna Schygulla & Jerrod Charmichael zu sehen sind, welche „Bella“ die mondäne Gesellschaft etwas näher bringen, bis hin zur „Puff-Mutter Swiney“, in deren knappe Outfits sich Kathryn Hunter zwängt und die eine ganz eigenartige Vorliebe für junges Fleisch hat (um nur die wichtigsten Figuren zu nennen), geht es genau zu kurios zu, wie im ganzen Film. Neben all der Nacktheit, welche im Übrigen kaum irgendwelche erotische Stimmung aufkommen lässt – eher im Gegenteil - hat der Film auch einige Horror-Anleihen. Denn „Baxters“ Experimente werden teils recht explizit zur Schau gestellt, sodass es zahlreiche Obduktions- und Operationswunden zu sehen gibt. Da „Bella“ auch schon früh, aber eben in ihrer kindlich-spielerischen Art, Gefallen an der Medizin findet, sie ihr „Ziehvater“ auch an Toten „spielen“ lässt, kommt es zu weiteren Szenen, die weichere Gemüter etwas verstören könnten. „Verstörend“ ist dann zum Abschluss auch ein gutes Stichwort: Denn zu all der Verstörung, die sich durch den gesamten Film zieht, gehören nämlich auch die Optik und Akustik, welche ebenfalls sehr ungewöhnlich ausgefallen sind und zu denen es nun im Technik-Teil mehr gibt.

Bildqualität

    Poor Things 3.jpg
    Eine Bewertung des Bildes ist in diesem Falle ebenso schwer, wie beim Story-Teil, denn der ganze Film sieht sich als Kunstwerk und spielt dementsprechend immer wieder mit verschiedensten „Bild-Kompositionen“: Große Teile des Anfangs wurden zum Beispiel in schwarz/weiß gedreht. Dabei geht man dann entgegen des „normalen“ Trends und zeigt Rückblenden dafür in Farbe. Die wird dann im weitern Verlauf immer häufiger auch in der Gegenwart eingesetzt und setzt auf das Ektachrome-Verfahren, für das Kodak nochmals extra 35mm Film herstellte. Dabei werden Farben sehr überstrahlt und kontrastreich wiedergeben, dass man schon fast meinen könnte, eine außer Kontrolle geratene HDR-Technik vor sich zu haben. Kameramann Robbie Ryan setzt zudem auf die unterschiedlichsten Objektive, zu denen auch extreme Weitwinkel- und Fischaugen-Modelle zählten. Das Bild ist dadurch oftmals nur im Zentrum so richtig scharf, nach außen wird es oftmals sehr unscharf oder teils komplett eingegrenzt. Auch fallen immer wieder die CGI-Effekte auf, mit denen man vorzugweise den Himmel und die See in teils entstellten und überkontrastierten Farben darstellt. Zudem sind immer wieder Requisiten und Set-Bauten erkennbar, auch wenn diese mit viel Liebe zum Detail geschaffen hat. Dieses Kunstwerk wird wohl nicht jedem Zuschauer passen, denn letztendlich liegt die „Kunst“ ja eben im Auge eines jeden Betrachters.

Tonqualität

    - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Weitere Tonspuren siehe Datenbank-Eintrag
    Poor Things 5.jpg
    Während es die deutsche Synchronisation lediglich im klassischen Dolby Digital-Format gibt, kommen Fans des Originaltons in den Genuss einer unkomprimierten HD-Tonspuren. Einen wirklichen Unterschied macht dies aber nicht, der O-Ton ist lediglich etwas pegelstärker abgemischt. Auch die Ton-Umsetzung macht bei diesem Film keine Ausnahme und wird nicht den Geschmack eines jeden treffen. Sound-Künstler Jerskin Fendrix setzt auf viele Klang-Experimente und bewusst verzerrte Instrument, welche einem oftmals weh in den Ohren tun. Dennoch gesellen sich auch immer wieder Surround-Effekte zu den skurrilen Tönen, welche die Umgebungsgeräusche im Park, auf den belebten Straßenzügen, im Hörsaal oder auf dem Schiff wiedergeben. Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch von Antonia Ganz und unter der Dialogregie von Christoph Cierpka bei der Berliner Interopa Film GmbH. Die Hollywoodstars werden dabei von Sprechern wie Anja Stadlober (E. Stone), Reiner Schöne (W. Dafoe), Norman Matt (M. Ruffalo) oder David Brizzi (R. Youssef) vertont, die allesamt im Rahmen dieses schrillen Films eine hervorragende Leistung abliefern.

Ausstattung

    - Unsterbliche Schönheit – Das Making-of von Poor Things (21:12 Min.) - Gelöschte Dinge (3:16 Min.)
    Poor Things 6.jpg
    Das Bonus-Material besteht lediglich aus zwei Beiträgen, von denen das erste ein Making-of zum Film ist. Hier geben klassischerweise Cast & Crew Einblicke in die Filmentstehung und man bekommt zahlreiche Impressionen der Dreharbeiten zu sehen. Ebenfalls wird auf die liebvollen Set-Bauten eingegangen, welche für die detailreichen Schauplätzen extra erstellt wurden. Zusätzlich gibt es allerdings auch sehr viele Ausschnitte aus dem Film, sodass man fast schon das Gefühl bekommt, wenn man das Making-of vorab schauen würde, man hätte schon den ganzen Film gesehen – daher auf jeden Fall erst nach dem Hauptfilm zum Maing-of wechseln. Der zweite Beitrag zeigt dann insgesamt drei gelöschte Szenen, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben, von denen jedoch nur die erste wirklich sehenswert ist und „Bella“ als Prostituierte beim Amtsarzt zeigt.

Fazit

    Zugegeben: Die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller Emma Stone, Mark Ruffalo und William Dafoe sind wirklich hervorragend. Warum die Roman-Adaption durch Regisseur Giorgos Lanthimos darüber hinaus aber solch große Erfolge bei den Kritikern feiert, erschließt sich vermutlich nur diesen selbst, denn mit solch einem Werk wird Otto-Normal-Zuschauer in den wenigsten Fällen etwas anfangen können. Verstörende Bilder und Töne, eigenwillige Kamera-Einstellungen und Objektive, dazu jede Menge Nacktheit, ohne jeglichen erotischen Ansatz, gepaart mit einer sehr eigenwilligen Art von Humor, lassen sowohl Inhalt als auch Technik der blauen Scheibe nur schwer bewerten oder in Worte fassen – dabei las sich die Frankenstein-ähnliche Inhaltsangabe gar nicht so schlecht. Hier sollt man - wie eingangs bereits - erwähnt keinen Blindkauf wagen, sondern sich vorher definitiv Trailer anschauen und detaillierte Filmbeschreibungen durchlese. Vor dem Kauf nach Möglichkeit einen Blick bei DISNEY+ riskieren, wo der Film schon verfügbar ist. (Jörn Pomplitz)
    (weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
5 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 65C17LB Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 19.04.2024

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1 Bewertung(en) mit ø 4,25 Punkten
 
STORY
4.0
 
BILDQUALITäT
5.0
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
4.0

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