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Zitat von VincentVinyl;3184712
Gerade in dem Punkt fand ich TDK recht vielschichtig, schließlich ist das meiste ambivalent: Eigentlich gewinnt der Joker am Ende, denn er hat es geschafft aus Harvey, dem anständigen Mann, einen Schurken zu machen. Die Guten, also Batman und Gordon gewinnen quasi nur durch "Mogeln" indem Batman alles auf sich nimmt.
Ja das stimmt.
Aber die Wandlung von Harvey ging mir persöhnlich zu schnell.
Ich fand den neuen Two Face klasse und fand es daher sehr traurig das man die Figur so "verheizt" hat. Scarecrow taucht ja auch in zwei Filmen auf, bei Two Face hätte das noch besser funktioniert, da er ein toller Charakter ist.
Es wurde ja oft "kristisiert" das man aus dem Stoff 3 Filme machen hätte können.
Ich schließe mich dem nicht unbedingt an, finde es aber ein interessanter Gedankengang und Charaktären wie Two Face wäre dies zugute gekommen.
Und das mit der Färe fand ich einfach zu idialistisch-blauäugig.
Klar ist der Film vielschichtig und das mit Two Face ist auch ein interessanter Punkt den du da ansprichst, aber verurteile Verbrecher wie auch "anständige Bürger" die sich gegenseitig am Leben lassen(mit der möglichen Konsequenz das beide stzerben) und dann noch Batman Spruch zum Joker das die Stadt es ihm gezeigt hat fand ich zu glatt/optimistisch.
Zitat:
Zitat von VincentVinyl;3184712
Auch das mit Batmans absoluter Kontrolle durch die Überwachung wird von zwei Seiten gezeigt: Einerseits kann er dadurch den Joker finden und stoppen, andererseits ist es zu viel Macht, weswegen er am Ende auch Fox die Entscheidung überträgt alles zu zerstören.
Hup da habe ich nichts einzuwenden, Fragt sich was jetzt folgt.
Hat Fox Wayne deswegen den Rücken gekehrt ?
Ich hoffe das er wieder mitspielt, er ist ein interessanter Charsakter wo es sicher noch ne steigerung gäbe.
Vlt. ein dezenter, intelligenter Kampf, wo er sich mit seinen Tüfteleien vor Banes Schergen rettet.
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Zitat von VincentVinyl;3184712
Und so sehr ich Nicholson als Joker mochte: In Nolans Version hätte seine Darstellung absolut nicht reingepasst. Sehe Ledger und Nicholson eher als ebenbürtig an, da sie in zwei sehr unterschiedlichen Batman-Verfilmungen jeweils ihre Version des Jokers gespielt haben.
Ich weiß nicht, mir sagt Nicholson einfach mehr zu, er ist einfach irre:D
Der spielt es nicht nur und wie die Figur angelegt war und das Batman und der Joker sich gegenseitig erschaffen haben sowie dem grotesken beigeschmack fand ich intensiver.
Am meisten gefällt mir einfach Nocholsons Mimik und lachen-Ledger ist da steifer und gluckst und gackert eher.
Ja Nicholson hätte in Nolans Version weniger hineingepasst, aber das ist eben einer der Hauptpunkte warum ich mit Nolans filmen nicht so anfreunden kann.
Ich mags eben extremer.
Weiß nicht wie ich das erklären soll, es mus eben sehr stark und intensiv sein.
Z.B. will ich die Echse in Spiderman als Monster sehen mit geifernden, scharfzähnigen Maul das schnappt und nicht einen Menschen der Reptielien Eigenschaften aufweißt.
Da hat halt jeder seine Vorlieben.
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Zitat von VincentVinyl;3184712
Nun aber zurück zum Hobbit :-). "Revolutionäres 3D", wie Crunkey schreibt, erwarte ich übrigens nicht und wer sich das erhofft wird wohl auch eher enttäuscht. Ich schätze Jackson wird es wie die meisten Regisseure vor allem für eine gesteigerte Tiefenwirkung nutzen und sich hüten den ganzen Film darauf auszulegen.
Denke ich auch und mir persöhnlich ist 3D wurscht.
Ich erwarte eine düstere märchenhafte Welt mit extremen, genial designten Kreaturen und Monstern. Etwas was einem förmlich anspringt und man nach dem Film sich denkt, "respekt, das war EIN FILM":)
Ich bin da sehr auf Smaug gespannt und wie man alles aus der Ringe Trilogie einführt.
Davon sprach ja die Codrehbuchautorin das alles was wir kennen vorbereitet wird zu der finstereren, bedrückerenden Stimmung der alten Filme.
http://www.tolkiens-welt.de/hobbit/peter-jackson-erklaert-unterschiede-herr-der-ringe-040120121/