Zitat:
Zitat von Chestburster;3568690
Ich finde "Findet Nemo" total unerträglich, total überbewertet, biologisch total unkorrekt und offensichtlichzu kommerziell, um möglichst viele niedliche Stoff,-und Plastikfischlein zu verkaufen, um der Spielzueug-Industrie zu noch mehr Profit zu verhelfen. Und lustig ist der nur mäßig anmierte Film auch nicht die Spur-Daumen runter. Das war Nix, Pixar. Für Kinder ist er ganz okay.
Noch schlechter ist"Das große Krabbeln", danach kommt "Cars 2", der hat ja nun jeglichen Witz verloren. "Cars" ist so lala, aber auch kein Volltreffer,dämliche Story, unorigenell, langweilig und witzlos, dämliche Charaktere, aber tolle Animation-immerhin etwas.
Wall-E ? GÄÄÄÄÄHN- bin im Kino eingeschlafen.
Und "Oben" sollte iegentlich" Unten" heißen, denn dort beindet sich die Qualität und das Niveau des Films...
"Toy Story 1-3" dienen einzig und allein ebenfalls dem Spielzeugverkauf, und "Ratatouille"ist einfach nur eklig-Ratten in der Küche ? Widerlich, ekelerregend,und einfach nur geschmacklos.
"Die Unglaublichen" ist zu kompliziert für kinder und zu kindisch für Erwachsene.Leider wenig originell.
"Die MOnster-Ag" ist ein Voltreffer-phantastisch animiert, originelle, witzige story mit tollen Einfällen, sehr charmant und einfach nur rundum gelungen.
Auf "Merdia" verzichte ich wohlwissentlich in Erwratung eines weiteren miesen Pixar-Werkes...
In Anbetracht des Erfolges der Pixarfilme frage ich, wo die Qualitätsansprüche des heutigen Publikums geblieben sind...
Selten ein solch unnötiges geschwafel gelesen;)
Vor allem was Du immer mit deinem Niveau willst.
Zuerst sollte man vielleicht mal festhalten dass Pixarfilme vordergründig in erster Linie für Kinder ist. Wer bei einem Kinderfilm diesen aufgrund fehlender Storytiefe oder unkorrekten biologischen Details etc. runtermacht, sollte sich eben keine Kinderfilme anschauen.
Das Pixar darüber hinaus oftmals auf den zweiten Blick oder eben dem Blick eines Erwachsenen mehr bitete als nur seichte Kinderunterhaltung ist zudem auf breiter Flur anerkannt. Dass OPixar sich dieses Prädikat aber mit zunehmender Schaffenszeit nicht automatisch bei jeder Produktion auf die Fahne schreiben kann ist auch klar. Aber nur weil ein Film Dir nicht gefallen hat diesem zwingend zu unterstellen eine reine Werbemaßnahme für Spielzeugreihen zu sein ist absoluter Schwachsinn.
Jeder Film wird in erster Linie dafür produziert, um die Leute zu unterhalten. Und zwar deshalb weil nur Filme die den Nerv der Zuschauer treffen auf Dauer Geld generieren können. Dass man diesen Geldfaktor dann noch mit Merchandise unterstützt, solange sich die Figuren oder das Franchise oder what ever dazu anbietet ist vollkommen in Ordnung und sagt auch im Umkehrschluß rein garnichts über die Qualität eines Films aus.
Dass Du diesen Aspekt Cars 2 unterstellst halte ich sogar für in Ordnung und treffend, da bereits Teil 1 gezeigt hatte, dass der Film am BoxOffice zwar nicht die gewohnten Bereiche einer Pixarproduktion erreicht, aber es hier Milliarden mit Spielzeug, Bettwäsche und Co zu verdienen gab.
Das gleiche mit Toy Story 3, wobei hier die Story doch noch passender zur bisherigen Reihe war, als bei Cars 2.
Ratatouille als ekelhaft zu bezeichnen ist jedenfalls ziemlich trollig. Hast Du Dir den Film angesehen? Fandest Du den Film wirklich ekelhaft? Ich fand die Idee übrigens alles andere als ekelhaft sondern liebenswert schrullig. Die Figuren hatten tolle Facetten, animationstechnisch war der Film ohnehin auf einem gaaaaanz einsamen Level bis dahin und er stellt bis heute auch den erwachsensten Pixar dar.
Monster AG hatte eine tolle Idee, der Humor ist jedoch dermaßen kindgerecht, dass er genauso gut hätte direkt von Disney kommen könnenm, genau wie seiner Zeit Findet Nemo. Wall E schafft etwas ganz Spezielles. Nämlich eine Vermenschlichung einer Geschichte in der erst in der zweiten Hälfte überhaupt mal Menschen auftauchen und diese dabei eigentlich immer nur Statisten bleiben, bis auf den Captian. Die richtigen Gefühle und Emotionen werden von den Robotern transportiert und zwar mit nahezu keinerlei Dialog. Alleine diser Aspekt zeigt die enorme Kunstfertigkeit der Macher, selbst wenn Du mit dem Film nichts anfangen konntest.
Oben hab ich noch nicht gesehen und Merida? Keine Ahnung warten wir mal ab.
Wie gesagt kritisiere ich hierbei auch nicht deinen Geschmack sondern deine haltlose Argumentation, die mit geschmack nunmal nichts zu tun hat.
Zudem Du bei nahezu allen aufgezählten Filmen bis auf monster AG die Story niedermachst um im gleichen Atemzug zu behaupten, dass "Die Unglaublichen" für Kinder zu kompliziert gewesen wäre.
Dazu sollte man vielleicht auch sagen, dass wir da eben wieder genau beim springenden Punkt sind. Die Kinder. Und genau für Kinder sind alle diese Filme gemacht und da zeig mir mal die ganzen herausragenden Produktionen im ikinderfilmbereich, die eine bessere Story erzählen als ein durchschnittlicher Pixar-Film.
Und zu den Unglaublichen. Mein Zwerg hat den Film mit 6 wunderbar verstanden und war einfach nur begeistert, da der Film nämlich mal eine Superheldengeschichte erzählte die nunmal auch kindgerecht war, was man so über nahezu keine Comicverfilmung sagen kann, ob nun Real- oder Trickfilm.
Und das letzte Mal als ich nachschaute war man auch mit 6 noch ein Kind, zudem die Erwachsenen manchmal wirklich gut daran täten, ihre Kinder nicht ständig zu unterschätzen. Ist doch kein Wunder, wenn Kinder kaum noch was mit einer richtigen Geschichte anfangen können, wenn Sie nur billigen Slapstick, Disney-Gesinge und überdrehte Cartoons, welche in den meisten Fällen kaum sinnfreier sein könnten gefüttert werden, weil Film a oder b ja ne Story hat. Und wenn ein Kind ne Frage zu dem hat was es sieht, dann kann sich aus soetwas übrrigens ein sehr reichhaltiges gespräch mit dem Junior ergeben, wo man dem Kind auch gewisse Dinge mal erklären kann und dass alles vor dem Hintergrund sich über einen tollen Kinderfilm zu unterhalten.
Deine extreme Einstellung dazu zeigt nur, dass Du die Daseinsberechtigung von hochwertiger Kinderunterhaltung schlicht nicht erfassen kannst...