Geschrieben: 07 Mai 2025 13:51

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Hier der us teaser:
Hier der dt Teaser:
Geschrieben: 10 Juni 2025 15:09

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Hier der neue us Trailer:
Geschrieben: 10 Juni 2025 19:20

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Ich mochte bis jetzt alle Filme von Aster auch wenn nur ein Meisterwerk bislang dabei war: Hereditary
Auch dieser hier sieht wieder sehr abgefahren und interessant aus.
Werd ich wenn ich Zeit hab bestimmt im Kino auschecken.
Geschrieben: 10 Juni 2025 19:53

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Ist Pedro Pascal jetzt eigentlich in jedem Film?
Ich muss erst wissen was Sie können!
Ich bin der Beste!
Ok...dann tun Sie es....
Geschrieben: 26 Juni 2025 15:24

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Hier der 2. us Trailer:
Geschrieben: 20 Juli 2025 18:07

Blu-ray Papst
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Als ich das erste Poster gesehen habe wurde ich neugierig, aber auch nach dem Trailer bin ich ahnungslos worum es genau geht aber ich habe dennoch weiterhin interesse !
Geschrieben: 25 Aug 2025 17:21

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Geschrieben: 25 Aug 2025 17:33

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Sawasdee1983 ist fleißig
Ist an den Kinokassen brutal gefloppt. Hat gerade mal 11 Mio innerhalb von 4 Wochen eingespielt
MfG Pierre
Letterboxd: Sawasdee1983
Sawasdee1983
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Geschrieben: 11 März 2026 16:51

Forenmoderator
Blu-ray Papst
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Der Film Eddington von Ari Aster versucht, eine Vielzahl von Themen in einer einzigen Geschichte zu vereinen. Im Mittelpunkt stehen Machtkämpfe, Paranoia, Verschwörungstheorien, soziale Medien und Rassismus, alles eingebettet in eine satirische Erzählung mit deutlichen Western-Elementen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. Genau diese thematische Fülle macht den Film einerseits spannend, sorgt andererseits aber auch dafür, dass er gelegentlich etwas überladen wirkt. Immer wieder gibt es Dialoge und Situationen, die erstaunlich nah an reale Erfahrungen aus der Pandemie erinnern und dem Film dadurch eine besondere Aktualität verleihen. Besonders hervorzuheben ist der hervorragend besetzte Cast. Vor allem Joaquin Phoenix verschwindet einmal mehr komplett in seiner Rolle und liefert eine beeindruckende Performance. Auch Pedro Pascal und Emma Stone tragen dazu bei, dass die Figuren trotz der satirischen Überzeichnung glaubwürdig bleiben. Das Setting der kleinen Wüstenstadt wirkt atmosphärisch dicht und unterstützt die Geschichte sehr gut. Dazu kommt eine starke Kameraarbeit, die die isolierte, aufgeheizte Stimmung der Gemeinschaft eindrucksvoll einfängt. Mit einer Laufzeit von rund zweieinhalb Stunden fühlt sich der Film jedoch stellenweise zu lang an. Immer wieder entstehen Längen und manchmal fehlt ein klarer Fokus, weil so viele Themen gleichzeitig angerissen werden. Gerade im Mittelteil verliert die Handlung dadurch etwas an Spannung. Überraschend ist dann allerdings das letzte Drittel des Films. In den finalen etwa dreissig Minuten schlägt die Geschichte plötzlich in eine intensive Action-Sequenz um, die ich in dieser Form nicht erwartet hätte. Diese Szene ist gleichzeitig spektakulär inszeniert und erstaunlich brutal. Am Ende verlies ich den Film dann doch mit einem eher positiven Eindruck. Eddington ist ein ungewöhnlicher, mutiger Film, der zum Nachdenken anregt und viele Aspekte der jüngeren Vergangenheit aufgreift. Mit etwas mehr erzählerischem Fokus hätte er jedoch noch deutlich stärker werden können.
7.5/10
Geschrieben: 20 Mai 2026 13:34

Forenmoderator
Blu-ray Freak
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Neulich habe ich Eddington auf Blu-ray angeschaut und ich hatte zuvor keinen Trailer gesehen, nur die allgemeine Beschreibung gelesen, die sehr interessant war.
Allerdings stellte sich das Endergebnis für mich als kompletter Reinfall heraus.
Der Film beginnt recht interessant und startet während der Corona Pandemie sowie den daraus resultierenden Maßnahmen.
Obwohl es eine sehr kleine Gemeinde ist, in der sich alle untereinander kennen, wird das rücksichtslose Fehlverhalten stark eingefangen, bei dem sogar ein älterer Einwohner am Einkaufen gehindert wird, weil er keine Maske trägt.
Ich fand die erzeugte Atmosphäre und wie seelenlos der Umgangston untereinander gezeigt wurde, einfach blended und sehr realitätsnah.
Anstatt sich auf dieser Ebene weiter aufzuhalten, das Verhalten und die daraus resultierende Einflüsse auf den Mitmenschen zu vertiefen, fällt Corona gefühlt vom Tisch und eine neue Schublade wird geöffnet: Rassismus.
Nun geht es um Polizeigewalt und den Machtmissbrauch, die sich explizit gegen dunkelhäutige Menschen richtet.
Das Thema wird mehr oder weniger ins Geschehen geschmissen, da wird die nächste Schublade geöffnet: Pädophilie.
Im selben Stile wird auch dieses Thema einfach in die Geschichte eingebaut, obwohl es völlig aus dem Kontext gegriffen wird.
Während diesem ganzen Chaos werden weitere gesellschaftliche Krankheiten wie Sekten und Social-Media in den Topf geworfen und alles wird gefühlt zu einem toxischen Cocktail in Bildern vermischt.
Es war echt schwer den Film durchzustehen und am liebsten hätte ich den Stecker gezogen, aber ich habe einfach die dämliche Angewohnheit bis zum Ende durchzuhalten - auch wenn ich es mir hätte sparen können.
Joaquin Phoenix hat schauspielerisch geglänzt und das obwohl ich mit seiner Figur absolut nichts anfangen konnte - besonders als es letztendlich vollkommen irrational wurde.
Pedro Pascal, Emma Stone und Austin Butler sind einfach verschenkt und habe im ganzen Film nichts zu tun bekommen.
2,5/10