Zitat von Schlumpfmaster;2606961
Ach ich bin kein Hasser der Schuhmacherfilme. Im Gegenteil Forever fand ich zu großen Teilen ziemlich gut und habe den über die Jahre schon so manches mal gesehen.
Batman & Robin war dann leider zuviel des guten. Am besten fand ich da noch Poison Ivy. Arni war peinlich, Bane zu tumb Robin auf einmal ein Loser (obwohl er in Forever super eingeführt wurde) uned Clooney funktionierter als smarter Bruce Wayne spitze, aber leider nicht als Batman. Die Action war ein witz, die ganze Kampfkoreographie usw. erinnerte frappierend an die alte Batman-Serie und Batgirl war sowas von daneben und dann auch noch in jedem Moment stärker und überlegen gegnüber Robin, davon abgesehen, dass das Design generell viel zu bunt war.
Das Batmobil aus Forever war der Hammer, aber in Teil 4 mit dieses bunten sich drehenden Spitze und den generelll extrem überzogenen Sets...naja...
Das schlimmste an Forever hingegen fand ich den Riddler und Two-Face, die beide den Vergleich zu den Antagonisten den Burtonfilme deutlichst verlieren.
Die Batnippel hingegen sind Teil eines Gejammers der Filmszene, die mich vollständig kalt lässt, da das Design der Batsuits in den Schumacherfilmen ansonsten hervorragend war.
@ghostrider:
Du bist bei dem Thema viel zu engstirnig.
GR:Ist nicht irgendwie jeder bei dem Thema engstirnig ?
Ihr keine fantastischen Elemente, Ultta Realsmus und die Reihe mss unbedingt abgeschlssen sein.
Ich Weiterführung der Reihe mit kleineren Veränderungen und neuen Elementwn die sanf eingebettet werden.
:D
Aus filmischer Hinsicht würden die Veränderungen die Du gerne hättest überhaupt nicht ins bisherige Konzept der Nolan-Teile passen und somit die Reihe zerstören und da spielt es keine Rolle, ob diese Elemente grundsätzlich in einer Filmumsetzung zu Batman plaziert werden könnten. Sie können aber nicht in dieser batman-Reihe platziert werden.
GR:Nun Nolan Trilogie würde immer Nolans Trilogie bleiben-dadurch würde sich nichts ändern.
Mit dem vermutlichen Rückratbruch hätte man da einen kleinen Schnitt und könnte das Jahre später wieder aufnehmen.
Wem die neuen Filme nicht gefallen könnte sie wie immer für sich wegstreichen, so wie es manche bei Terminator machen.
Wieder alles zu verwerfen würde zu viel zerstören.
Wie kannst du denn wissen das diese Elemente nicht hineinpasen würden ?
Nur weil es bisher anders war muss es ja dann nicht scheitern.
Es kommt nur auf die Umsetzung an.
Ein Film ist die Summe seiner Einzelteile.
Was ist denn alles bei Nolan dabei ?
Hans Zimmer/James Newton Howard als Komponisten.
Die Darstelleriege(Bale, Caine, Freeman Oldman)-diese sollte man unbedingt beibehalten, denn gerade diese Darsteller füllen ihre Rollen optimal aus.
Deswegen im übrigen auch KEIN Reboot.
Der Kammeramann Wally Pfister
Das Drehbuch von Christopher Nolan und David S. Goya.
Wenn man dies alles beibehalten würde, gäbe es keinen Bruch und es würde zusammenpasen.
Die Umorientierungen wären nur minmal aber wichtig.
Glaube mir ein Bardem oder Fiennes wäre als MR. Freeze genial und du würdest dann nichts mehr dagegen sagen.
Alles steht und fällt mt den Schauspielern und Charaktären bzw deren Darstellung.
Zu Batman gehören eben auch diese Elemente und es wäre ungerecht diesen gegenüber sich dem zu verschlesen.
Und die Nolan Fans werden trotzdem ihre Trilogie haben die ja trotzdem bestehen bleibt.
Ausserdem arbeitet ja Nolan mit Snyder am Superman Reboot-also muss es ja irgendwie mit fantastischen Elementen und Nolan funktionieren.
Wenn das glückt könnte es auch vom Ansatz mt einer Fortführung der Batman Reihe funktionieren.
Leider ist dies sehr abstrakt und man kann nicht in eine solche Version hineinschauen.
Dann könnte man es sich ja besser vorstellen.
Ich bin der Meinung das viele sich gegen alles fantastische streuben weil sie eher Nolan Anhänger sind Schuhmacher traumatisiert.
Also wenn Du diese Dinge so unbedingt haben wolltest, musst Du dann auch wirklich konsequent sein und eigentlich einen reboot befürworten.
GR:Ich hasse Reboots-ich verachte sie und sie sind Gottes 13. Plage.:rolleyes:Und was würde mr das bringen.
Wieder neue Schauspieler, wieder etwas komplett andres und vermutlich wieder eine neue Darstellung mancher charaktäre wie den Joker.
Ich will jetzt mal einfach neue bösewichte und das in Verbindung mit dem gewohnten Cast und einer übergeordneten Story und Charakterentwicklung.
Weder Nolan noch Bale hätten Batman überhaupt gemacht ohne diese von Dir so verpöhnte Ernsthaftigkeit in Bezug die Verweigerung fantastischer Elemente. Und die von Dir aufgeführten unrealistischen Dinge, die in den Filmen auftauchen sind ganz normale Dinge in Kinofilmen, die aber nicht zwingend unrealistisch sein müssen, oder eben verhältnismäßig leicht von der Realitätsebene abheben und daher nicht stören. Bunte Adern und Venom-Mutationen und einen Mr. Freeze usw...das sind Dinge die jeder noch so unbedarfte Zuschauer ins Bereich der Fantasy ansiedelt und somit eben in Bezug auf die Fortführung der derzeit etablierten Batman-Reihe nicht annehmen würde, außer Dir und ein paar wenigen.
GR:Bale denke ich hat nur mitgemacht weil ihm der neue, innovative psychologische Ansatz gereizt hat. Und Nolan wollte sich mal dieser Facette annehmen da sie bisher nie in den Filmen erzählt wurde.
Diese Übertreibungen sind oft in Filmen ganz normale Elemente und stören dort auch nicht.
Aber wenn sich ein Film hingegen so ernst nimmt und meint so realistisch zu sein fällt es hingegen wiederum heraus.
Deswegen gelten für einen Iron Man teilweise andere Maßstäbe als für einen Nolan Batman.Im übrigen ist Batman eine Comicverfilmung. Natürlich ist etwas Fantasy dabei. Normal schaut man sich auch deswegen dieses Genre an.
Zu Batman gehören diese Elemente einfach dazu-sie zu leugnen oder zu unterdrücken wiederspricht wiederum der Natur dieser Figur und seines Universums.Und wenn es für die bunten(eher hervorstehende dunkle-ähnlich Iron Man 2) Adern eine Erklärung gibt wird das kaum einer ankreiden.
Schau dir schon mal Stallones entstellte Unterarme an und das ist Realität.
In Batman Begins gab es auch ein Feuerspeiendes Pferd und eine sprechende Strohmaske.
Da dies logisch eingebettet war hat sich daran auch keiner gestört.
Und der Fake Trailer gefiel auch den meisten.
glaubst du wenn dieserr Trailer echt gewesen wäre das Bane den Leuten plötzlich nicht mehr gefallen hätte ?
Auch deine Ausführungen zu psychologischen Details sind ehrlich gesagt nicht stichhaltig.
GR:Wieso das denn ?
Und wenn Du das im Film gesehene nicht genug differenzierst und als reine schwarz oder weiß-Malerei ansiehst, dann hebt es das nur noch mehr hervor, denn es ist in den Batmanfilmen von Nolan vielmehr so, dass er sich mit diesen Dingen auseinandersetzen muss, eine Klassifierung welche dabei dann zwischen einem Vergewaltiger und dem Vater des Opfers, der den Vergewaltiger tötet ist da wenig zielführend und auch unangebracht.
GR:Diese(meine) Klassifiezierung zeigt doch nur das böse nicht gleich böse ist.
Und das es nicht DIE Moral gibt, sondern verschiedene Sichtweisen und Abstufungen.
Damit wollte ich verdeutlichen das ein etwas rauerer, finsterer Batman immer noch nicht böse wäre und gut funktinieren würde.
Und diese starken Vereinfachungen das Batman einfach niemanden streben lassen darf, weil er ja der gute ist sind auch nicht gerade schlüssig.
Und wie gesagt auch nicht das was Batman ausmacht.
Nach diesem Kriterium hat man jeden 2. klassischen Superhelden.Wayne hat seine dunkle Seite, die er aber an verschiedneen Punkten in beiden Filmen bekämpft bzw. sich mit dieser auseinandersetzt und Du kritisierst, dass es psychologisch nicht haltbar ist, dass er diesen Weg einschlägt und niemals bei der Wahl seines Vorgehens Grenzen überschreitet.
GR:Er setzt sich nicht genug damit auseinander.
Der Kampf damit wird nicht deutlich genug, mir ist dies nicht intensiv genug.
Er wird nur vordergründig angeschnitten.
Manche Sachen wie das er Eric Roberts herunterwirft sind gut.
Aber davon hätte es mehr gebraucht.
Eben manche kleinere Grenzüberschreitungen.
Batman sehe ich eher als ambivalenten Charakter aufgrund von allem was er erlebt hat und tut.
Deswegen würde ich auch gerne mehr von seiner dunklen Seite sehen, das ihn seine Gegner wirklich fürchten müssen.
Nur mal ein Beispiel: Nicht jede Form der Selbstjustiz hat etwas mit Lynchjustiz oder Rachemord zu tun, denn dazu kommen auch persönliche Veranlagungen und noch ein weiterer Aspekt.
GR:Stimmt, da wiederspreche ich nicht.
Wichtig dabei ist auch das man den richtigen , den wirklich Schuldigen erwischt und keinen Sündenbock nimmt.
Eine totale Ausartung dessen ist Z.B. die Blutfede in manchen Ländern wo man Familienmitglieder und Nachfahen tötet die nie etwas mit dm Mord zu tun hatten.
Wayne legt sich mit dem Abschaum der Stadt an, aber er jagt nicht den Mörder seiner Eltern, wobei es offen bleibt, ob Wayne denn geschossen hätte, wäre ihm niemkand zuvor gekommen.
Gr:Stimmt-aber der Joker z.b. war dafür Verantwortlich das die Frau die er lebte starb.
Insofern hätte er hier wirklich einen Grund.
Genauso Two Face, aber von beiden wird dieer verschont.
Aber wieso sollte er aus einem Racheantrieb, andere Verbrecher töten?
Er definiert sich als Symbol und Held der Stadt udn so muss er selbst am Ende von Teil 2 eine Entscheidung treffen, eine Entscheidung wzischen dem Wunsch auf Rache, die er sicherlich verspürt und dem was er als dieses Symbol, welches er für die Stadt sein will, oder eben sein muss, um seinen Idealen gerecht zu werden, nunmal tun muss.
GR:Er muss nicht generell Verbrecher töten.
Batman ist ja keine Tötungsmaschine.
Aber er hätte den Joker schlicht sterben lassen können.
Jemanden zu töten ist was anderes als ihn sterben zu lassen.
Im Gesetz Mord-unterlasene Hilfeleistung.
In Batman von Tim Burton hat Batman ja den Joker sterben lassen, sogar ordentlich nachgeholfen.
Trotzdem war Batman noch der Held und kein Mörder.
Und gerade den Punkt des Festhalten an Idealen hast ja gerade auch Du aufgegriffen, dann solltest Du die Sache aber auch fertig durchdenken aufgrund dessen, was die Filme an Informationen liefern. Da ist auch nicht schwarz-weiß sondern ganz klar eine Ansammlung von Schattierungen in Grau.