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Torchwood: Season 1 (Blu-ray/UK-Import)



Torchwood - Season 1
GB 2006
Inhalt
Torchwood ist eine (nicht ganz so) geheime Organisation, die außerhalb des Einflusses der Regierung arbeitet. Torchwood beschäftigt sich sowohl mit außerirdischen, als auch mit übersinnlichen Geschehnissen.
Die Serie beginnt damit, dass die Polizei in Cardiff es mit einer Mordserie zu tun hat. Beim jüngsten Leichenfund werden die anwesenden Beamten plötzlich weggeschickt - einige Herrschafen von Torchwood betreten den Tatort. Die junge Polizistin Gwen Cooper (Eve Myles) beobachtet auf der Ferne, wie der Tote anscheinend für kurze Zeit wieder zum Leben erweckt wird. Ihre Neugier wird geweckt, und sie nimmt private Ermittlungen auf. Tatsächlich gelingt es ihr, die versteckte Basis von Torchwood abzufinden - allerdings nur, weil man dies auch zulässt.
Sie erfährt, was es mit Torchwood auf sich hat - und dass ihr das Wissen nicht weiterhelfen wird, da durch eine Droge innerhalb von 24 Stunden ihr Gedächtnis ausgelöscht wird. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, denn innerhalb Torchwoods gibt es einen Verräter, der auch für die Mordserie verantwortlich ist - und schließlich nimmt Gwen Cooper dessen Platz in der Organisation ein.

Eve Myles als Gwen Cooper
Zuschauern der langlebigen britischen Erfolgsserie Doctor Who wird Torchwood bereits ein Begriff sein, denn sowohl die Organisation als auch deren geheimnisvoller Leiter Captain Jack Harkness sind ein Spin-Off. Aber auch ohne diese Hintergrundkenntnisse findet man sich schnell zurecht. Im Gegenteil wird man so vielleicht noch hier und da überrascht, wo man als Kenner von Doctor Who bereits Bescheid weiß.
Das Interessante an der Serie sind die nicht Effekte, es sind Beziehungen der Personen untereinander und die abwechslungsreichen Geschichten - denn wie Serienschöpfer Russel T. Davies in den Specials selber sagt: Torchwood gibt uns nicht nur die Gelegenheit, jede Woche eine neue Geschichte zu erzählen, es gibt und die Gelegenheit, jede Woche eine neue Art von Geschichte zu erzählen.
Die 13 Episoden sind zudem im Vergleich zu US-Produktionen relativ unprüde - bereits in Episode 2 geht es um ein Alien, das seine Energie aus männlichen Orgasmen bezieht...
Bild
Das Bild liegt überraschend in 1080i mit 60Hz vor, obwohl es für BBC-HD natürlich mit 50Hz produziert wurde. Hier wurde für eine amerikanische Auswertung bereits eine Umwandlung vorgenommen, indem Zwischenbilder berechnet wurden. Dadurch kommt es zu keinem Ruckeln bei Schwenks, allerdings ist das Bild stellenweise ein wenig am "Schmieren".
Wenn man erstmal darüber hinweg ist, dass das Ganze wie eine Videoproduktion aussieht, hat das Bild aber unbestreitbare Qualitäten: Es ist sehr detailreich und scharf, bietet eine hervorragende Plastizität und neigt auch in schlechter ausgeleuchteten Szenen nur selten zum Rauschen. Dank der digital Aufzeichnung ist Filmkorn natürlich sowieso nicht vorhanden.
Die VC-1-Kompression arbeitet ohne auffallende Fehler, d.h. Kompressionsartefakte sind nur auszumachen, wenn man es darauf anlegt, sie zu entdecken (direkt vor der Leinwand stehend).
Ton
Abgesehen vom Audiokommentar gibt es auf der BD nur eine Tonspur: Englisch DTS-HD High Resolution mit einer festen Datenrate von 2 MBit/s. Angesichts der Produktionskosten sollte man hier natürlich kein Effektgewitter erwarten, jedoch werden Geräusche und Dialoge stehts sehr gut wiedergegeben. Teilweise bekommen sogar die rückwärtigen Lautsprecher etwas zu tun. Der Subwoofer wird im Wesentlichen von der Titelmusik bedient.
Wer schonmal britische Serien im Originalton gesehen hat, wird wissen, dass etliche Darsteller aufgrund ihrer Sprechweise nur schwer zu verstehen sind. Bei Torchwood ist das eigentlich nicht der Fall, lediglich Burn Gorman (als Owen Harper) klingt etwa so wie Marc Warren (u.a. "Hustle").
Für alle Fälle sind englische Untertitel zuschaltbar.
Extras
Auf den ersten Blick erscheinen die Extra (siehe unten) sehr zahlreich. Abgesehen von Audiokommentar, Outtakes und entfallenen Szenen sind sie aber alle gleich aufgebaut: EIne Mischung aus Episodenausschnitten, Behind the Scenes-Material und Kommentaren von Cast & Crew. Dies ist bis zu einem gewissen Maß interessant, irgendwann verliert man aber die Lust daran. Wichtig: Die nicht Episoden-bezogenen Extras sollten erst am Ende geschaut werden, da sie einiges vorausgreifen.
Alle Extras liegen in Standardauflösung (480i/60), aber immerhin 16:9-codiert vor.
Wertung:
Story

Bild

Ton

Extras

Technische Daten



Link zum Datenbank-Eintrag
GB 2006
Inhalt
Torchwood ist eine (nicht ganz so) geheime Organisation, die außerhalb des Einflusses der Regierung arbeitet. Torchwood beschäftigt sich sowohl mit außerirdischen, als auch mit übersinnlichen Geschehnissen.
Die Serie beginnt damit, dass die Polizei in Cardiff es mit einer Mordserie zu tun hat. Beim jüngsten Leichenfund werden die anwesenden Beamten plötzlich weggeschickt - einige Herrschafen von Torchwood betreten den Tatort. Die junge Polizistin Gwen Cooper (Eve Myles) beobachtet auf der Ferne, wie der Tote anscheinend für kurze Zeit wieder zum Leben erweckt wird. Ihre Neugier wird geweckt, und sie nimmt private Ermittlungen auf. Tatsächlich gelingt es ihr, die versteckte Basis von Torchwood abzufinden - allerdings nur, weil man dies auch zulässt.
Sie erfährt, was es mit Torchwood auf sich hat - und dass ihr das Wissen nicht weiterhelfen wird, da durch eine Droge innerhalb von 24 Stunden ihr Gedächtnis ausgelöscht wird. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, denn innerhalb Torchwoods gibt es einen Verräter, der auch für die Mordserie verantwortlich ist - und schließlich nimmt Gwen Cooper dessen Platz in der Organisation ein.

Eve Myles als Gwen Cooper
Zuschauern der langlebigen britischen Erfolgsserie Doctor Who wird Torchwood bereits ein Begriff sein, denn sowohl die Organisation als auch deren geheimnisvoller Leiter Captain Jack Harkness sind ein Spin-Off. Aber auch ohne diese Hintergrundkenntnisse findet man sich schnell zurecht. Im Gegenteil wird man so vielleicht noch hier und da überrascht, wo man als Kenner von Doctor Who bereits Bescheid weiß.
Das Interessante an der Serie sind die nicht Effekte, es sind Beziehungen der Personen untereinander und die abwechslungsreichen Geschichten - denn wie Serienschöpfer Russel T. Davies in den Specials selber sagt: Torchwood gibt uns nicht nur die Gelegenheit, jede Woche eine neue Geschichte zu erzählen, es gibt und die Gelegenheit, jede Woche eine neue Art von Geschichte zu erzählen.
Die 13 Episoden sind zudem im Vergleich zu US-Produktionen relativ unprüde - bereits in Episode 2 geht es um ein Alien, das seine Energie aus männlichen Orgasmen bezieht...
Bild
Das Bild liegt überraschend in 1080i mit 60Hz vor, obwohl es für BBC-HD natürlich mit 50Hz produziert wurde. Hier wurde für eine amerikanische Auswertung bereits eine Umwandlung vorgenommen, indem Zwischenbilder berechnet wurden. Dadurch kommt es zu keinem Ruckeln bei Schwenks, allerdings ist das Bild stellenweise ein wenig am "Schmieren".
Wenn man erstmal darüber hinweg ist, dass das Ganze wie eine Videoproduktion aussieht, hat das Bild aber unbestreitbare Qualitäten: Es ist sehr detailreich und scharf, bietet eine hervorragende Plastizität und neigt auch in schlechter ausgeleuchteten Szenen nur selten zum Rauschen. Dank der digital Aufzeichnung ist Filmkorn natürlich sowieso nicht vorhanden.
Die VC-1-Kompression arbeitet ohne auffallende Fehler, d.h. Kompressionsartefakte sind nur auszumachen, wenn man es darauf anlegt, sie zu entdecken (direkt vor der Leinwand stehend).
Ton
Abgesehen vom Audiokommentar gibt es auf der BD nur eine Tonspur: Englisch DTS-HD High Resolution mit einer festen Datenrate von 2 MBit/s. Angesichts der Produktionskosten sollte man hier natürlich kein Effektgewitter erwarten, jedoch werden Geräusche und Dialoge stehts sehr gut wiedergegeben. Teilweise bekommen sogar die rückwärtigen Lautsprecher etwas zu tun. Der Subwoofer wird im Wesentlichen von der Titelmusik bedient.
Wer schonmal britische Serien im Originalton gesehen hat, wird wissen, dass etliche Darsteller aufgrund ihrer Sprechweise nur schwer zu verstehen sind. Bei Torchwood ist das eigentlich nicht der Fall, lediglich Burn Gorman (als Owen Harper) klingt etwa so wie Marc Warren (u.a. "Hustle").
Für alle Fälle sind englische Untertitel zuschaltbar.
Extras
Auf den ersten Blick erscheinen die Extra (siehe unten) sehr zahlreich. Abgesehen von Audiokommentar, Outtakes und entfallenen Szenen sind sie aber alle gleich aufgebaut: EIne Mischung aus Episodenausschnitten, Behind the Scenes-Material und Kommentaren von Cast & Crew. Dies ist bis zu einem gewissen Maß interessant, irgendwann verliert man aber die Lust daran. Wichtig: Die nicht Episoden-bezogenen Extras sollten erst am Ende geschaut werden, da sie einiges vorausgreifen.
Alle Extras liegen in Standardauflösung (480i/60), aber immerhin 16:9-codiert vor.
Wertung:
Story

Bild

Ton

Extras

Technische Daten
Disktyp | 6 x BD-25 |
Laufzeit | 634:40 Minuten |
Bild | 1920x1080i/60 1,78:1 VC-1 |
Ton | DTS-HD High Resolution 5.1 Englisch @ 2 MBit/s |
Untertitel | Englisch |
Extras | Welcome to Torchwood (Part 1 & 2) Torchwood on the Scene Deleted Scenes Torchwood on the Road The Captain's Log Torchwood: On Time Outtakes Audiokommentare Torchwood: Sex, Violence, Blood & Gore Torchwood Moments on the Making: - A Wing and a Prayer - Fight Night - Officer and a Gentleman - Bombing the Base The Team and their Troubles: - Ianto & Evan - Toshiko & Mary - Owen & Suzie - Gewn & Eugene Torchwood Out of this World: - Weevil - Sex Gas - Ghost Machine - Cyberwoman - Fairies Torchwood Declassified : - Jack's Back - Bad Day at the Office - Living History - Girl Trouble - Away with the Fairies - The Country CLub - There's Something About Mary - Beyond the Grave - Dead Man Walking - Time Flies - Weevil Fight Club - Blast from the Past - To the End |
Vertrieb | 2 Entertain Video |



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