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The Woman in Black (James Watkins, UK 2012)



Nach dem unfreiwillig komischen "Battleship", hatte ich Lust auf etwas spannenderes und da kam mir Daniel Radcliffes neuster Gruselfilm gerade recht:
The Woman in Black (James Watkins, UK 2012)
Der Film:
Es handelt sich hier prinzipiell um einen klassischen Haunted House Horrorfilm, wobei die Location außergewöhnlich spektakulär gewählt wurde. Eine verlassene, runtergekommene Villa auf einer Art Mini-Insel, irgendwo an der englischen Küste.
Der junge Anwalt Arthur (Radcliffe) soll die Hinterlassenschaft der verstorbenen Besitzerin regeln, stößt in dem zugehörigen Dorf auf dem Festland aber fast ausschließlich auf Ablehnung. Irgendwann fangen dann natürlich die unheimlichen Vorgänge an ... und mehr schreibe ich hier jetzt auch nicht zum Inhalt.
Ein paar kleine Spoiler würden vermutlich den Sehgenuss nicht schmälern, aber ich verzichte hier trotzdem darauf. Daniel Radcliffe macht seine Sache sehr gut, auch wenn er quasi den gesamten Film mit dem gleichen Gesichtsausdruck verbringt. Ansonsten wird die Geschichte in schönen, ruhigen Bildern erzählt, wodurch bei mir gerade im letzten Drittel mehrfach eine richtige Gänsehaut hervorgerufen wurde. Das Finale ist dann sogar richtig gelungen!
Die Athmosphäre des Films passt einfach, also zu Hause alles abdunkeln und am besten ganz alleine vor den TV knallen. Hat richtig Spaß gemacht!!
Die Technik:
Das Bild ist klasse und hat zum Filmgenuss doch einiges beigetragen. Auch in den dunklen Szenen gibt es quasi keine Schwächen. Der Ton hätte vielleicht noch etwas aufdringlicher sein können um so die ein oder andere Szene noch mehr zu verstärken. Ich habe den englischen Ton in dts-HD MA geguckt. Extras habe ich mir mal wieder verkniffen.
Das Fazit:
Wenn man wie ich seit gut 25 Jahren Horror/Splatte/Wasauchimmer-Filme guckt, dann ist es sehr selten, dass man mal von einem Horrorfilm überrascht wird. Das hat "The Woman in Black" jetzt nun zwingend nicht geschafft, aber er hat mich gut unterhalten und eine tolle Athmosphäre aufgebaut. Hat Spaß gemacht und kann selbst Genrefreunden empfohlen werden!
The Woman in Black (James Watkins, UK 2012)
Der Film:
Es handelt sich hier prinzipiell um einen klassischen Haunted House Horrorfilm, wobei die Location außergewöhnlich spektakulär gewählt wurde. Eine verlassene, runtergekommene Villa auf einer Art Mini-Insel, irgendwo an der englischen Küste.
Der junge Anwalt Arthur (Radcliffe) soll die Hinterlassenschaft der verstorbenen Besitzerin regeln, stößt in dem zugehörigen Dorf auf dem Festland aber fast ausschließlich auf Ablehnung. Irgendwann fangen dann natürlich die unheimlichen Vorgänge an ... und mehr schreibe ich hier jetzt auch nicht zum Inhalt.
Ein paar kleine Spoiler würden vermutlich den Sehgenuss nicht schmälern, aber ich verzichte hier trotzdem darauf. Daniel Radcliffe macht seine Sache sehr gut, auch wenn er quasi den gesamten Film mit dem gleichen Gesichtsausdruck verbringt. Ansonsten wird die Geschichte in schönen, ruhigen Bildern erzählt, wodurch bei mir gerade im letzten Drittel mehrfach eine richtige Gänsehaut hervorgerufen wurde. Das Finale ist dann sogar richtig gelungen!
Die Athmosphäre des Films passt einfach, also zu Hause alles abdunkeln und am besten ganz alleine vor den TV knallen. Hat richtig Spaß gemacht!!
Die Technik:
Das Bild ist klasse und hat zum Filmgenuss doch einiges beigetragen. Auch in den dunklen Szenen gibt es quasi keine Schwächen. Der Ton hätte vielleicht noch etwas aufdringlicher sein können um so die ein oder andere Szene noch mehr zu verstärken. Ich habe den englischen Ton in dts-HD MA geguckt. Extras habe ich mir mal wieder verkniffen.
Das Fazit:
Wenn man wie ich seit gut 25 Jahren Horror/Splatte/Wasauchimmer-Filme guckt, dann ist es sehr selten, dass man mal von einem Horrorfilm überrascht wird. Das hat "The Woman in Black" jetzt nun zwingend nicht geschafft, aber er hat mich gut unterhalten und eine tolle Athmosphäre aufgebaut. Hat Spaß gemacht und kann selbst Genrefreunden empfohlen werden!
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Ist in meinen Augen ein Titel welchen man sich erst leihen sollte...