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Source Code
Originaltitel: Source Code
Starttermin: 02.06.2011
Verleih: Kinowelt
Genre: Action, Science-Fiction, Thriller
Laufzeit: ca. 93 Minuten
FSK: ab 12 freigegeben
Regie: Duncan Jones
Schauspieler: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Michael Arden, Cas Anvar, ...
Trailer:
Filmbewertung und Kritik: 7 von 10
In Chicago ist ein Personenzug explodiert und mehrere hundert Menschen sind dem Anschlag zum Opfer gefallen. Doch Captain Colter Stevens kann mittels einer geheime Technologie, genannt Source Code, den Körper eines ihm fremden Menschen für die letzten acht Minuten vor dessen Tod übernehmen und dadurch versuchen diesen terroristischen Anschlag zu vereiteln. Doch die Zeit läuft gnadenlos gegen ihn.
Obwohl dieser Film den Anschein erweckt das er thematisch ähnlich wie „Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit“ ist, geht er doch in eine komplett andere Richtung. Wegen etwaiger Spoilergefahr gehe ich darauf nicht näher ein und belasse es bei dieser kurzen Information. Die Handlung ist verständlich, spannend und keinesfalls langweilig, auch wenn die ein oder andere Szene mehrmals zu sehen ist. Die Schauspieler machen ihre Sache gut und vor allem Jake Gyllenhaal, zuletzt in Filmen wie "Brothers" und „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ zu sehen, überzeugt erneut auf ganzer Linie. Das Filme Logik- oder allgemeine Filmfehler beinhalten ist mittlerweile schon Standard und so ist es nicht weiter verwunderlich das auch "Source Code" welche aufweist. Nur sieht man sie hier leider nicht nur einmal, was aber dem Unterhaltungswert des Films in keinster Weise gefährdet.
Fazit: Wer auf Science-Fiction ohne Weltraum steht und mit „Déjà Vu“ keine Probleme hatte, der wird sich auch in Source Code wohlfühlen. Solides Popcornkino ohne echte Höhen und Tiefen.
Starttermin: 02.06.2011
Verleih: Kinowelt
Genre: Action, Science-Fiction, Thriller
Laufzeit: ca. 93 Minuten
FSK: ab 12 freigegeben
Regie: Duncan Jones
Schauspieler: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Michael Arden, Cas Anvar, ...
Trailer:
Filmbewertung und Kritik: 7 von 10
In Chicago ist ein Personenzug explodiert und mehrere hundert Menschen sind dem Anschlag zum Opfer gefallen. Doch Captain Colter Stevens kann mittels einer geheime Technologie, genannt Source Code, den Körper eines ihm fremden Menschen für die letzten acht Minuten vor dessen Tod übernehmen und dadurch versuchen diesen terroristischen Anschlag zu vereiteln. Doch die Zeit läuft gnadenlos gegen ihn.
Obwohl dieser Film den Anschein erweckt das er thematisch ähnlich wie „Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit“ ist, geht er doch in eine komplett andere Richtung. Wegen etwaiger Spoilergefahr gehe ich darauf nicht näher ein und belasse es bei dieser kurzen Information. Die Handlung ist verständlich, spannend und keinesfalls langweilig, auch wenn die ein oder andere Szene mehrmals zu sehen ist. Die Schauspieler machen ihre Sache gut und vor allem Jake Gyllenhaal, zuletzt in Filmen wie "Brothers" und „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ zu sehen, überzeugt erneut auf ganzer Linie. Das Filme Logik- oder allgemeine Filmfehler beinhalten ist mittlerweile schon Standard und so ist es nicht weiter verwunderlich das auch "Source Code" welche aufweist. Nur sieht man sie hier leider nicht nur einmal, was aber dem Unterhaltungswert des Films in keinster Weise gefährdet.
Fazit: Wer auf Science-Fiction ohne Weltraum steht und mit „Déjà Vu“ keine Probleme hatte, der wird sich auch in Source Code wohlfühlen. Solides Popcornkino ohne echte Höhen und Tiefen.
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