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John Carpenter’s The Ward



Originaltitel: The Ward
Starttermin: 29.09.2011
Verleih: Concorde
Genre: Horror, Thriller
Laufzeit: ca. 88 Minuten
FSK: nicht bekannt
Regie: John Carpenter
Schauspieler: Amber Heard, Danielle Panabaker, Mamie Gummer, Lyndsy Fonseca, Jared Harris, ...
Trailer:
Filmbewertung und Kritik: 4 von 10
Die völlig verstörte Kristen wird von der Polizei in das North Bend Psychiatric Hospital gebracht, nachdem sie ohne Grund ein altes Haus in Brand gesetzt hat. Gemeinsam mit vier unberechenbaren und völlig verstörten Mädchen wird sie nun gegen ihren Willen auf einer Station der psychiatrischen Anstalt festgehalten und bald offenbart sich ihr das wirkliche Unheil. Denn immer wenn es Nacht wird ...
Mittlerweile gibt es wirklich nur noch sehr selten gute Horrorfilme die ein echtes Gänsehautfeeling beim Publikum entstehen lassen. Wobei diese Tatsache vorrangig dadurch begründet ist, dass die meisten aktuellen Horrorfilme vornehmlich auf Gewalt (Gore) setzen und somit auf die klassischen Gruselelemente verzichten. Das ist bei "The Ward" etwas anders. Denn obwohl auch in diesem Film nicht unbedingt zimperlich umgegangen wird, steht die bloße Gewalt nicht im Mittelpunkt des Geschehens. Dieser Old-School-Horror, vom Altmeister John Carpenter selbst in Szene gesetzt, geht ein wenig in Richtung von "Haunted Hill", da sich auch diese Geistergeschichte in einer Psychiatrie abspielt, jedoch wird dabei vergeblich versucht Gänsehautfeeling aufzubauen, wenngleich die notwendigen Voraussetzungen dafür gegeben sind. Schließlich spielt er Mitte der 60er Jahre in einer alten, düsteren Psychiatrie, mit jeder Menge eigenwilliger Angestellten und Insassen, sowie einer gutaussehende, jedoch labilen, orientierungslosen und traumatisierten Hauptdarstellerin. Allerdings wurde daraus nicht wirklich etwas gemacht. Die Schreckmomente sind vorhersehbar und langweilig, es gibt keine wirklichen Höhepunkte und die Geistergestalt wirkt nicht gruselig, sondern eher komisch.
Die Schauspielerinnen sind durchaus gut gecastet, wenn man vorwiegend vom optischen Aspekt aus geht, denn zu deren schauspielerischen Leistung kann man nur sehr wenig sagen, wird ihnen doch nichts anspruchsvolles abverlangt.
Fazit: Man kann, aber sollte lieber nicht zu diesem Film ins Kino gehen. "The Ward" ist dann doch eher was für einen verregneten Sommerabend im eigenen Heimkino.
Starttermin: 29.09.2011
Verleih: Concorde
Genre: Horror, Thriller
Laufzeit: ca. 88 Minuten
FSK: nicht bekannt
Regie: John Carpenter
Schauspieler: Amber Heard, Danielle Panabaker, Mamie Gummer, Lyndsy Fonseca, Jared Harris, ...
Trailer:
Filmbewertung und Kritik: 4 von 10
Die völlig verstörte Kristen wird von der Polizei in das North Bend Psychiatric Hospital gebracht, nachdem sie ohne Grund ein altes Haus in Brand gesetzt hat. Gemeinsam mit vier unberechenbaren und völlig verstörten Mädchen wird sie nun gegen ihren Willen auf einer Station der psychiatrischen Anstalt festgehalten und bald offenbart sich ihr das wirkliche Unheil. Denn immer wenn es Nacht wird ...
Mittlerweile gibt es wirklich nur noch sehr selten gute Horrorfilme die ein echtes Gänsehautfeeling beim Publikum entstehen lassen. Wobei diese Tatsache vorrangig dadurch begründet ist, dass die meisten aktuellen Horrorfilme vornehmlich auf Gewalt (Gore) setzen und somit auf die klassischen Gruselelemente verzichten. Das ist bei "The Ward" etwas anders. Denn obwohl auch in diesem Film nicht unbedingt zimperlich umgegangen wird, steht die bloße Gewalt nicht im Mittelpunkt des Geschehens. Dieser Old-School-Horror, vom Altmeister John Carpenter selbst in Szene gesetzt, geht ein wenig in Richtung von "Haunted Hill", da sich auch diese Geistergeschichte in einer Psychiatrie abspielt, jedoch wird dabei vergeblich versucht Gänsehautfeeling aufzubauen, wenngleich die notwendigen Voraussetzungen dafür gegeben sind. Schließlich spielt er Mitte der 60er Jahre in einer alten, düsteren Psychiatrie, mit jeder Menge eigenwilliger Angestellten und Insassen, sowie einer gutaussehende, jedoch labilen, orientierungslosen und traumatisierten Hauptdarstellerin. Allerdings wurde daraus nicht wirklich etwas gemacht. Die Schreckmomente sind vorhersehbar und langweilig, es gibt keine wirklichen Höhepunkte und die Geistergestalt wirkt nicht gruselig, sondern eher komisch.
Die Schauspielerinnen sind durchaus gut gecastet, wenn man vorwiegend vom optischen Aspekt aus geht, denn zu deren schauspielerischen Leistung kann man nur sehr wenig sagen, wird ihnen doch nichts anspruchsvolles abverlangt.
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