Fast & Furious 9 bietet Action und Stunts über satte 143 Minuten (Kinofassung) und weiß den Zuschauer erneut zu begeistern.
Technisch verpasst die Blu-ray-Disc in allen Bereichen nur knapp die Referenz, denn was Universal Pictures hier zu bieten hat, kann sich wirklich sehen und vor allem hören lassen.
Die Dolby-Atmos-Tonspur mit deutscher Synchronisation präsentiert sich nahezu perfekt, was dem Heimkino-Zuschauer absolutes Horvergnügen bereitet.
Extras zum Film werden ebenfalls reichlich geboten - und das komplett in HD mit deutschen Untertiteln! Somit werden alle Informationen rund um den Hauptfilm in bestmöglicher Qualität auf der blauen Scheibe präsentiert.
Exklusiv auf den HD-Medien bekommt der Zuschauer sowohl die Kinofassung als auch den Director´s Cut zu sehen.
Wer die Vorgänger der Fast-and-Furious-Reihe bereits in seiner Blu-ray-Disc-Sammlung hat, dem kann ich diese Blu-ray-Disc uneingeschränkt empfehlen. Wendecover: vorhanden
James Gunn lässt in diesem Antihelden-Spass so richtig die Puppen tanzen. Ein ums andere Mal werden wir von diesem blutigen und witzigen Streifen überrascht. Top!
Auch technisch weiss die BD zu gefallen. Sehr scharfes und detailreiches Bild, die Farben könnten noch knalliger sein. Der Sound ist räumlich und enorm druckvoll. Die Dialoge sind sehr gut.
Geradliniger und harter Actionfilm mit gutem Unterhaltungswert. Kein typischer Guy Ritchie, aber trotzdem sehr gelungen.
Das 4K-Bild kann nicht vollends überzeugen. Die Schärfe könnte noch besser sein, die Farben wirken (wahrscheinlich gewollt) leicht ausgewaschen. Der Sound ist bombastisch, schöne Räumlichkeit und richtig Druck auf dem Subwoofer.
Die Handschrift von James Gunn sieht man dem Film von der ersten Sekunde an, was sehr positiv ist, nach dem ganzen Marvel typischen Einheitsbrei.
Der Film nimmt sich überhaupt nicht ernst und man hat alles was man braucht, um mal abzuschalten. Witze, gegenseitiges Frosteln, die passende Musik, viel Action mit Blut und natürlich alles ganz schön überdreht;)
Dazu passt auch die ganze Besetzung des Filmes wie die Faust aufs Auge.
Das Bild kommt im Vollbild daher und ist sehr gut ausgefallen. Ganz selten tritt gelegentliches Rauschen auf.
Der deutsche Atmos Ton mit True HD-Kern 7.1 ist ebenfalls sehr gut ausgefallen, aber das letzte Quäntchen an Punch und Bass fehlt, in den entsprechenden Szenen. Denke hier gerade an die Referenz Godzilla vs Kong, wo alles perfekt ist.
Das Steelbook kommt matt und ohne jede Prägungen daher. Wie immer ist es persönliche Geschmackssache.
The Suicide Squad ist Guardians of the Galaxy, nur mehrere Stufen härter und schamloser. Hirn aus und einfach anschauen um mal abzuschalten. Der Film will nur unterhalten und das gelingt ihm sehr gut.
Von mir daher bekommt er eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Der Film ist von Anfang bis Ende over the top und nimmt sich null ernst. Die Gamer Welt wird sehr cool eingefangen. Dadurch dass es aber einen durchgeknallten Moment nach dem anderen gibt, verläuft sich das Ganze mit der Zeit schon etwas und es kommt zu ein paar Längen. Als locker NoBrainer Film reicht es aber definitiv. Zumal die Over The Top Action wirklich sehr witzig ist, vor allem der Endkampf Dude gegen Guy ist sehr witzig, mit coolen Jubelmomenten. Die Story ist sehr einfach gehalten und entsprechend sehr vorhersehbar. Reynolds ist natürlich wieder Reynolds. Jodie Comer wunderbar sympathisch während Waitiki und Lil Rey Howery extrem nervig sind. Einen zweiten Teil braucht der Film aber nicht, das Ende ist gut abgeschlossen, sodass ich null Ahnung hab wie man darauf bauen will. Aber zum lockeren Entspannen ist der Film schon ganz gut.
Aus technischer Sicht ist die Bluray herausragend. Die Schärfe hat es in sich, unglaublich diese Details, dazu knallige Farben und kein Filmkorn.
Der englische Ton ist hammer. Es scheppert ohne Ende mit sehr vielen Details und schön klar.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ca. 1h an sehr interessanten Making of Features
Nun gut, was soll ich sagen? Ich wollte den Film für meine Schwarzenegger Sammlung haben und hatte ihn bisher auch noch nie gesehen. Die Story ist ganz nett, allerdings natürlich nichts besonderes. Zumal die meisten Darsteller wohl eher Leihen waren als Profis. Cool ist aber das Mitwirken von Jeff Bridges und Robert Englund, gerade bei letzterem habe ich nicht schlecht gestaunt, als er ins Bild kam...
Das Bild der Blu-ray empfand ich als recht ordentlich. Wie bereits erwähnt kenn ich weder VHS noch DVD und somit auch nicht das "Originalbild" vor der "Restaurierung". Jedoch bin ich positiv überrascht, nachdem ich mir die Bewerbung von freshprince2002 hier durchgelesen hatte.
Soundtechnisch sollte man nicht zu viel erwarten, denn der Ton liegt hier sowohl im O-Ton als auch in der dt. Synchro nur in Mono 2.0 vor.
Bonusmaterial gibt es auch keines, aber das Digipak ist ganz nett. Bleibt in der Schwarzenegger Sammlung, aber ob ich mir den Film nochmal anschauen werde, weiß ich nicht...
"The Bloody Genius" trifft definitiv und zu 100% auf Quentin Tarantino zu! Kaum ein Filmemacher ist mit ALLEN seiner Filme so erfolgreich wie Tarantino. Diese Doku beleuchtet die ersten 8 Filme von QT und lässt nahezu alle seiner Akteure und Kollegen zu Wort kommen. Diese Doku muss man als Fan von Quentin Tarantino einfach gesehen haben!
Das Bild der Blu-ray ist sehr gut, anderes hätte ich aber auch nicht erwartet. Sowohl die Intereviews, als auch die FIlmausschnitte sind in einer super Qualität.
Auch die dt. Tonspur, in welcher übrigens zum Teil die Original Synchronsprecher zu hören sind, ist klasse. Die Filmausschnitte sind ebenfalls synchronisiert, was man ja leider nicht in allen Dokumentationen bekommt.
Extras gibt es nicht unbedingt viele, aber das was auf der Scheibe drauf ist, ist eigentlich ganz nett. Ich für meinen Teil bereue den Kauf auf keinen Fall und bin froh, diese Blu-ray in meiner Sammlung zu haben.
Outback (2019) Blu-ray der Drama Thriller aus Australien überzeugt mit einer recht guten Story. Die Darsteller sind überzeugend und liefern ein gute Leistung ab. Die Story ist ist nachgestellt. Das HD Bild des Films ist scharf und tolle Farben. Der DTS HD MA 5.1 Ton ist auch recht gut für das Genre und überzeugt mit einer guten Kulisse. Extras sind leider nur ein Trailer und ein Wendecover :-)
Über den Film muss man nicht viel sagen. Optisch zeigt die 4K diesen Film so schön wie noch nie. Der Ton ist leider mal wieder nur in DD während im Englischen wieder mal die bessere Tonspur zu finden ist
Sehr schönes 4K Master. Die alte BD des Films war eher ein Trauerspiel. Nachgeschärft, mit üblen Kompressionsartefakten (Blocking, Smearing). Farben, Schwarzwert und Kontrast waren auch nicht gut. Nun wirkt der Film frisch und relativ knackig in der Durchzeichnung und Detailschärfe (auf Schriften achten, wie Nummernschilder und Flaschenetiketten z.B.). Disney filtert immer ganz leicht (DNR), aber hier fällt das kaum auf. Solide Restaurierung mit schönen Farben und akzeptablem Ton.
Sehr Gute Unterhaltung mit Klasse Schauspielern mit sehr viel Action und Humor einfach nicht darüber nachdenken mit Guten Bild und Ton aber leider nicht sehr Gut da ist noch viel Luft nach oben gewesen.
Der Film ansich ein Must HAVE
DAS BILD GEMESSEN AN 1977 erstaunlich richtig gut
Ton auch gut
Kräftigere Farben als bei der bluray, welche schon top war
Upgrade auf UHD lohnt auf jeden Fall
Guter Film, besonders für Jugendliche… die werden hier echt gut unterhalten! Bild und Ton sind gut bis sehr gut… wenn auch nicht durchgängig auf hohem Niveau!
Ich weiß nicht was mit den Menschen los ist… wie der Film nur so gut bewertet werden kann! Diese hirnlose völlig bescheuerte Kacke kann kein normaler Mensch gut finden. Der Film gehört definitiv zu den 10 schlechtesten Filmen die ich je geschaut habe! Mir scheint das sich die Menschen ihr letztes bisschen Verstand weg-geimpft haben… anders ist mir dies nicht mehr erklärbar! Das Bild ist auf bescheidenem HD-Niveau, aber absolut nicht auf einem UHD-Level! Der Ton ist gut, stellenweise auch mal sehr gut, aber nie perfekt! Fazit: Wird sofort verkauft, falls ihn überhaupt jemand will!
I SAW WHAT YOU DID ist ein Horrorthriller von William Castle, der versucht, sich an den Erfolg von PSYCHO zu hängen und überrascht in aller Vorstadtidylle mit manch drastischer Szene, inklusive einen Mord in der Dusche, der fast wie ein Stilbruch wirkt und daher umso wirkungsvoller ist. Ansonsten ist die Prämisse vom Telefonstreich nicht super glaubwürdig, genauso wie das Verhalten der Teenagerinnen, aber der Film hat seinen eigenen Charme, wenn er im Mittelteil auch etwas durchhängt und man hauptsächlich Laufzeit gewinnen will. Joan Crawford ist in der Besetzung als Geliebte zudem recht unfreiwillig komisch, wahrscheinlich sollte sie im Originaldrehbuch die Mutter sein, wogegen die Diva sich vermutlich verwehrte. Alles Vermutungen, aber diese seltsame mütterliche Liebschaft des Bösewichts ist einfach wirklich witzig.
Die Bildqualität ist grundsätzlich gut, auch wenn immer mal wieder Kratzer oder Bildpunkte sichtbar werden. Der deutsche Ton klingt anständig.
Die Veröffentlichung bietet ein Remake sowie ein Bonus als Extra, insgesamt ein gutes Set.
Ich habe I SAW WHAT YOU DID bei einem Kumpel gesehen und wurde gut unterhalten, möglicherweise wandert der Titel auch noch in meine Sammlung.
Eigentlich ist der Film einer der größeren Peinlichkeiten in Stallones Karriere, für die er damals auch mit der Goldenen Himbeere augezeichnet wurde. Irgendwie ist der Film aber ganz gut gealtert und schaut sich heute, mit etwas Abstand doch ganz gut weg. Klar, man muss attestieren das Slys Versuch hier wie sein Kollege Schwarzenegger auch in einer Komödie zu brillieren keine gute Idee war, denn der Humor der hier an den Tag gelegt wird macht aus dem harten Helden den Stallone üblicherweise vekörpert hier ein Mutti-Söhnchen. So witzelt sich der Film von einer Peinlichkeit zur Nächsten, bleibt aber trotzdem irgendwie noch ganz charmant. Zwar gehen die Witze auf Slys Kosten, der erträgt es aber mit Fassung und spielt eigentlich wie immer. Mit dem kleinen Unterschied in der Form von Estelle Getty, die in der Tat ziemlich speziell ist. Dazwischen gibt es auch noch etwas Action, allerdings weniger als man das sonst von seinen Filmen her gewohnt ist. Wiegesagt der Humor ist schon sehr speziell, manchmal auf Vorschulniveau, dazwischen gibt es aber auch ein paar gute Gags. Als Sly Fan sollte man den Film dann doch irgendwie in der Sammlung haben. 3/5
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Bild: Ich bin mit der Qualität insgesamt doch recht zufrieden. Satte Farben, ein kräftiger Schwarzwert und solide Schärfe liefern ein gutes Ergebnis. 4/5
Ton: Der deutsche Stereo-Ton ist in Ordnung 3/5
Extras gibt es keine, mit Ausnahme eines Wendecovers.
Mir hat die Story sehr gut gefallen. Film ist actionreich und kurzweilig. Bild ist klasse, sehr nahe an der Referenz. Ton ist sehr gut, hätte mir aber einen Tick mehr gewünscht. Insgesamt sehr empfehlenswert!
Ich finde Ripper Street recht gelungen Die Storys sind interessant, die Kulissen der viktorianischen Zeit sind passend und auch die Typen nicht langweilig. Durch die Machart einzeln abgeschlossener Folgen ist die Story technische Tiefe allerdings begrenzt. Lediglich in den letzten beiden Folgen geht es Story technisch tiefer, um der gesamten ersten Staffel einen runden Abschluss zu verleihen.
Astreines, bestechend klares Bild, mit wunderbaren Farben.
Der Ton ist gut, aber sticht jetzt nicht durch besonderen Raumklang hervor.
Was für ein Meisterwerk! Ich liebe "Avengers: Endgame" und kann mir den Streifen immer wieder angucken. Hier werden so viele Gefühle freigesetzt und das Ende einer Ära zelebriert. Ob nun positiv oder eher negativ durch die ganzen Tode, bleibt mal dahingestellt.
Das Bild der 4K Fassung ist grandios, hier kann man wirklich von Referenz sprechen. Will man eine geile 4K Scheibe präsentieren: Dann mit diesem Film.
Dies gilt nämlich auch für den Sound. Sowohl die englische, als auch die deutsche Tonspur sind im Referenzbereich und machen einfach nur Spaß!
Bonusmaterial gibt es hier auch wieder mehr als genug, sodass hier jeder Fan auf seine Kosten kommen sollte!
Ich habe "Spiderman: Far from Home" bereits im Kino gesehen und mir hat er damals schon echt sehr gut gefallen, jetzt im Heimkino hab ich den Film auch wieder genossen. Mir gefällt die Story, auch wenn Sie eher flach ist.
Das Bild der 4K Fassung ist, wie man es von Marvel/Disney gewohnt ist, sensationell und lässt keine Wünsche offen. Ein referenzverdächtiges Bild in 4K!
Soundtechnisch vergebe ich ebenfalls die vollen 5 Punkte, da mich der Sound einfach von Anfang bis Ende überzeugt hat. So macht das Filme gucken wirklich Spaß!
Extras gibt es auch mehr als nur die üblichen Verdächtigen, sodass man hier nochmal deutlich länger als eine Stunde vor der Flimmerkiste verbringen kann, wenn man möchte...
Kann man sich angucken, muss man aber nicht. Wer auf Fantasyfilme steht, kann einen Versuch wagen, sollte aber nicht zu viel erwarten. Ist halt keine Big-Budget-Produktion aus Hollywood, sondern ein eher kleines Projekt und das merkt man auch.
Das Bild der Blu-ray ist ok, mehr leider nicht. Das gleiche gilt für den Ton. Meiner Meinung nach lediglich ok.
Extras gibt's gar keine, was mich hier aber um ehrlich zu sein auch weniger gestört hat.
Hulk war nie mein Lieblingscharakter aus dem Marvel Universum, aber die Solo-Filme gefallen mir einfach. Dieser hier hat einen gewissen Charme, auch wenn es natürlich bei weitem nicht die beste Comicverfilmung der Welt ist.
Das Bild der Blu-ray ist sehr gut und kratzt an der 5 Punkte Marke. Insgesamt reicht es aber, zumindest von meiner Seite aus, nicht ganz. Trotzdem ein fantastisches Bild.
Der Sound ist, wie bei eigentlich allen Marvel Filmen, eine Wucht. Genau so muss man sich den Hulk gönnen. Ein richtiges Vergnügen!
Extras gibt's auch ein paar interessante, welche das Gesamtpaket gelungen abrunden. Eine VÖ, die in keiner Comicfilm-Sammlung fehlen darf.
Ob Halloween von 2018 nun ein Reboot, ein Remake oder ein Sequel ist, lässt sich nicht so ganz leicht beantworten.
Sicher ist, dass Elemente aller drei Filmgattungen sich im Film wiederfinden.
40 Jahren sind vergangen seit Laurie Strode und ihre Freundinnen brutal verfolgt und zum Teil ermordet wurden.
Wir schreiben das Jahr 2018, viel ist passiert seit der Nacht zu Halloween 1978:
Michael sitzt im Psychoknast, Laurie hat zwar eine Tochter und auch eine Enkelin, wartet aber nun seit 4 Jahrzehnten auf den Showdown mit dem Schwarzen Mann.
Die Storyline von John Carpenters Halloween war simpel und genial, sodass Jamie Lee Curtis zur wohl berühmtesten Scream Queen wurde.
Diese Elemente aufgreifend schafft Halloween von David Gordon Green den Spagat. Der Slasher-Film aus den späten 70ern und frühen 80er soll eindeutig geehrt werden und gleichzeitig wird versucht, dass die Geschichte um Laurie und Michel modernisiert wird.
Zu mystisch und aberwitzig waren im Nachgang die Teile IV-VI, wohingegen H20 zu oberflächlich wirkte. Resurrection war dann leider nur noch dumm und überhaupt nicht nachvollziehbar.
Der 2018er Neuanfang gelingt mit guter Story und brutalen Kills.
Abzug gibt es ein wenig bei den Logiklöchern, die zwar bei Horrorfilmen verzeihbar, aber nicht übersehbar sind. Eine A Produktion dieser Klasse sollte auf solche Fragen Antworten liefern.
Leider wird der geniale 2. Teil ebenfalls aus der Timeline "40 Years Later" gelöscht. Dies macht das Halloween Franchise sehr unübersichtlich.
Punkte für Story: 4 von 5
Das Bild der 4K Scheibe ist hervorragend. So muss eine UHD Film der neueren Generation aussehen. Von Referenz will ich noch nicht sprechen, dafür hab ich bisher zu wenig 4K Scheiben gesehen.
Der Sound donnert nur so aus den Lautsprechern, sodass man die Angstschreie von Strode Frauen wahrlich spürt, kommt selbst die deutsche Tonspur in DTS X daher.
Punkte für Bild: 4 von 5
Punkte für Sound: 5 von 5
Die Extras sind üppig vertreten und finden sich selbst auf der Ultra-HD-Disc.
Einige erweiterte Szene, die eher die Story erweitern, sind sehr interessant. Das Making-Of
„Zurück in Haddonfield: Das Making-of von Halloween“ und das „Die Reise der Maske“ Featurette sind super.
Das Mediabook mit seinem Booklet ist nochmal ein besonderer Hingucker.
Der weißrussische Diktator Dukhovich sitzt in Den Haag vor dem internationalen Gerichtshof und wird wohl freikommen, denn: natürlich verschwinden alle Zeugen seiner Taten spurlos. Es verschwinden alle bis auf einen: der berühmt-berüchtigte Auftragskiller Darius Kincaid wird von Interpol festgehalten und soll aussagen; allerdings wird sein Gefangenentransport unter Führung der Agentin Amelia von Dukhovichs Söldnern angegriffen. Da Amelia einen Maulwurf bei Interpol vermutet, kontaktiert sie zur Unterstützung ausgerechnet ihren Ex-Freund Michael: einen ehemaligen 1A-Bodyguard, dessen letzter Kunde wiederum ausgerechnet von Kincaid getötet wurde und der dadurch seinen guten Ruf verloren hat. Schlechte Voraussetzungen für eine ruckfreie Zusammenarbeit..
Um es etwas kürzer zu machen als üblich: „Killers Bodyguard“ ist eine Buddy-Komödie zwar im besten Sinne, aber eben auch von der Stange, wie man sie aus Hollywood kennt und wie man sie gewöhnt ist. Der Film folgt dem Erfolgsrezept für derartige Filme aber wirklich bis in die letzte Zeile und ändert rein gar nichts ab. Die Zutaten wären 2 grundverschiedene Cops oder Agenten, die sich eigentlich spinnefeind sind und genau genommen gegenseitig töten wollen; die sich aber aufgrund einer Verschwörung oder ähnlichem zusammenraufen müssen. Gewürzt ist das Ganze mit jeder Menge dummer Sprüche und Action, die man so oder ähnlich in derlei Filmen schon häufig gesehen hat. Einzige Innovation ist eine bei „Verfluchtes Amsterdam“ abgekupferte Verfolgungsjagd in und entlang von Grachten in Autos, Booten und einem Motorrad. Das ist alles durchaus unterhaltsam, aber eben auch so innovationslos, dass man den Film nicht unbedingt gesehen haben muss. Das Gezanke zwischen Samuel L. Jackson und Ryan Reynolds ist launig, wobei mir persönlich Jackson (und auch Salma Hayek) mit dem ständigen „Motherfucker“ ganz schön auf den Keks gegangen ist.
Tja, das Bild… In den ersten Minuten erschien mir das Bild deutlich zu hell, was sich herunterregeln ließ. Die Farben sind zu kräftig, im Gegenzug wirkt die Schärfe, und nicht nur in Randbereichen, nicht immer optimal. Kontrast und Schwarzwert gehen in Ordnung.
Der in DTS HD MA 5.1 vorliegende deutsche Track ist besser als das Bild. Die Surroundkulisse ist sehr gut, und auch direktionale Effekte lassen sich sehr gut orten. Bei den Explosionen rumort der Sub fast schon zu stark.
Extras: nicht gesehen; ich vergebe den Mittelwert.
Mein persönliches Fazit: Die Kritik oben liest sich vielleicht ein wenig negativer, als der Film tatsächlich ist, denn unterhaltsam ist „Killers Bodyguard“ allemal. Der Film wandelt nur allzu sehr auf ausgetretenen Pfaden, da hätte ich mir ein wenig Innovation gewünscht.
Mit vielen Details wurde der Charakter dieser Figur verständlich gemacht. Zudem hat Emma Stone mit ihren vielschichtigem Spiel überragend Komik, Tragik und Wahnsinn transportiert. Emma Thompson gab dann grandios noch den Gegenpart der Modedesignerin The Baroness ab.
Bild und Ton sind einer 4k UHD würdig, nix zu meckern.
Gelungene Fortsetzung, welche direkt zu Beginn die Geschehnisse des ersten Teils aufgreift und erklärt, wie es überhaupt dazu kam! Storytechnisch hat mir der 2. Teil sogar ein kleines bisschen besser gefallen als der Vorgänger.
Das Bild der Blu-ray ist wieder sagenhaft schön und muss in der 4K Fassung einfach unglaublich gut aussehen, wenn schon das normale Full HD Bild so knackig scharf und farbenfroh daherkommt.
Soundtechnisch liefert der Film mehr Action und somit auch mehr Einsatz aller Kanäle inkl. des Subwoofers.
Extras gibt's, wie schon beim Vorgänger, die "üblichen Verdächtigen" - Hier kann man also gut und gerne nochmal etwas länger vor dem TV verweilen, wenn man sich für das Bonusmaterial interessiert.
Ein Film der jedes Jahr weihnachten bei mir in dem Player landet. Einfach wundervoll dieser streifen. Ich kann mich irren aber ich glaube im Gegensatz zur Amarayversion haben sie hier nochmal ein bisschen was vom Bild rausgeholt. Und die natürlich habe ich dann die Amaray gegen diese Steel ausgewechselt :-)
Ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Habe diesen Film gestern zum ersten mal gesehen und war sehr positiv überrascht. Das Bild für das alter des Films ist Grandios restauriert worden. Der ton kommt verständlich und klar rüber auch wenn er nur in Mono da liegt. Versteht man alles wunderbar. Ein Film der für mich zu Weihnachten dazugehört. Klare Kauf Empfehlung
Viel Psycho in dem Antikriegsfilm - auch etwas langatmig
Die Qualität ist überduchschnittlich (Bild und Ton).
Keine Extras (ausser der zweiten Version)
Story (5)
«Smokey and the Bandit», wie der Streifen im Original heisst, gehört zu meinen liebsten Filmen meiner Teenager-Tagen. Ich muss ihn anfangs der 80er-Jahre zum ersten Mal gesehen haben und war von der spannenden Handlung, den eindrücklichen Stunts und der coolen Performance von Burt Reynolds stark beeindruckt – was mein heutiges Urteil über diesen Film natürlich etwas beeinflusst…
Den Streifen zu sehen, macht immer noch Spass, obwohl mir heute natürlich die kleinen Unzulänglichkeiten, wie beispielsweise die sehr machomässige Handlung oder die eher unbeholfenen Dialoge, im Gegensatz zu früher auffallen. Regisseur Hal Nedham, der hier sein Regie-Debüt abliefert, und gleichzeitig auch das Drehbuch mitverfasste, war eigentlich gelernter Stuntman. Das ist diesem Film auch deutlich anzumerken, bilden doch die Stunteinlagen, welche im Minutentakt zu sehen sind, die eigentlichen Höhepunkte. Das Ganze ist derart gut getimt und durchgeplant, dass man als Zuschauer förmlich mitgerissen wird von der spannenden Verfolgungsjagd. Es gibt weder für die Darsteller noch die Zuschauer Verschnaufpausen, und die knapp hundert Minuten vergehen wie im Flug.
Burt Reynolds spielt in der Hauptrolle als Bandit, was er am besten kann: Sich selber, während Jerry Reed, der von Hause aus eigentlich ein Countrysänger und Songwriter ist, die Rolle des truckfahrenden Freundes hervorragend verkörpert – zudem hat er den genialen Soundtrack mitkomponiert und eingesungen. Die schauspielerischen Highlights in diesem Film dürften jedoch unbestreitbar Sally Field sein, welche mit dieser Rolle endgültig ihren Durchbruch schaffte, und Jackie Gleason, welcher als cholerischer Sheriff Buford T. Justice gewissermassen der Suppe erst das nötige Salz hinzufügt…
Der Film war auch an den Kinokassen ein Erfolg, was Hal Nedham (und Universal Pictures) dazu verleitete, noch zwei Fortsetzungen zu drehen – welche aber zu keiner Zeit die Leichtigkeit und virtuose Turbulenz dieses ersten Teils erreichten…
Wenn Sie also auf turbulente Car-Crash-Roadmovies stehen, dürften Sie von «Ein ausgekochtes Schlitzohr» nicht enttäuscht werden.
BLU-RAY-BILD (3)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 1.85:1 (13:7 – US und UK WideScreen Kino-Format. Ursprünglich von Universal 1953 eingeführt) vor.
Die Bildqualität kann im Grossen und Ganzen überzeugen. Man sieht dem Bild seine analoge Herkunft an, die sich durch leichtes Filmkorn bemerkbar macht. Die Kontrast- und Schwarzwerte sind im guten Bereich. In dunklen Szenen ist ein leichter Detailverlust festzustellen.
Die Grundschärfe bewegt sich im Mittelmass, was vor allem in Totalen sehr gut zu sehen ist.
Die Farben wirken etwas verblasst, hinterlassen ansonsten jedoch einen natürlichen Eindruck.
Alles in allem eine mittelmässige HD-Bildumsetzung, mit leichten Mängeln…
BLU-RAY-Ton (2)
Die Tonumsetzung liegt in Deutsch DTS 2.0 (Mono) vor.
Die Tonumsetzung muss als enttäuschend bezeichnet werden. Der eindimensionale deutsche Mono-Ton liegt auf DVD-Niveau und bietet keinerlei Dynamik oder Räumlichkeit. Wenigstens sind die Dialoge jedoch jederzeit gut zu verstehen.
Die Tonbalance ist gut ausgefallen.
Dass es auch anders ginge, zeigt die gut umgesetzte, in DTS HD Master 5.1 vorliegende, Originalspur…
Extras
Sin d keine vorhanden. Es gibt ein WendeCover!
FAZIT
Für 70er-Jahre-Nostalgiker oder Fans der Hauptakteure auf jeden Fall ein lohnenswerter Film, der vor allem mit seinen gut orchestrierten Car-Crash-Szenen zu punkten vermag.
Die Blu-ray-Umsetzung ist mässig ausgefallen und hat noch beträchtlich Luft nach oben…
Pig ist ein gefühlvolles Drama um Verlust und Erlösung, und das mit einem hervorragenden Nicolas Cage in der Hauptrolle. Michael Sarnoski liefert hier eine wunderbare und elegante Inszenierung ab, was den Streifen zu einem kleinen Juwel macht.
Das Bild hat doch mit einigen Schwächen zu kämpfen. Die Farben wirken matt und die Schärfe könnte klar besser sein. Der Sound bietet vor allem beim Score eine schöne Räumlichkeit. Die Dialoge sind sehr gut.
Eine bleierne, mitunter unerträgliche Schwere liegt über diesem Film, der ergreifende Momente hat, aber in der Ausarbeitung der Geschichte schwächelt: Es ist völlig unverständlich, warum die Klone kein einziges Mal auch nur einen Gedanken an Freiheit verschwenden (ob in Form von Flucht, Selbstmord oder Rebellion) und warum der gesellschaftliche Story-Hintergrund nicht ausführlicher ausgearbeitet wird und somit zahlreiche Fragen offenbleiben. Insgesamt muss aber gesagt werden: hier wird eine gute Idee und viel Potenzial verschenkt - der Film zieht sich oft in die Länge.
Das Bild ist sehr Klar und scharf, gehobenes Blu-ray Niveau. Der Ton ist sehr Dialoglastig klar und gut verständlich, aber er wird halt auch nicht besonders gefordert.
Der unter dem immerzu gleichen Albtraum leidende zwölfjährige Conor lebt irgendwo in Irland bei seiner alleinerziehenden Mutter. Die schwerst krebskranke Mutter liegt praktisch im Sterben, und sie und Conor setzen immer wieder auf die neueste, „vielversprechende“ Therapiemethode. Der in sich gekehrte Conor ist täglich Opfer der Schulrabauken, und zuhause muss er aufgrund der Krankheit seiner Mutter viel im Haushalt übernehmen. Der Vater lebt in den USA und besucht ihn nur selten, und zu seiner ebenfalls alleinstehenden, vordergründig hartherzigen Großmutter hat er ein schwieriges Verhältnis. Conor flüchtet sich immer mehr in seine eigene Welt des Zeichnens, und eines Tages, um Punkt 7 Minuten nach Mitternacht, sucht ihn ein Baummonster heim, dass ihm drei Geschichten erzählen will. Im Gegenzug soll Conor dem Monster seinen Albtraum erzählen…
„7 Minuten nach Mitternacht“ ist eine Literaturverfilmung eines Romans von Patrick Ness, der die Geschichte wiederum für eine schwer krebskranke Frau niederschrieb, die später an Brustkrebs starb. „7 Minuten nach Mitternacht“ ist im Prinzip ein Gleichnis, in denen das Baummonster den jungen Conor mit sich selbst und seinen Ansichten konfrontiert und letztendlich zum Loslassen bewegen soll. Die Geschichten des Monsters sind durch sehr schöne, bewegte Aquarelle visualisiert, während Conors Albtraum bzw. seine Geschichte durch starke Special Effects dargestellt wird. Der Film strotzt nur so vor ausgefallenen Kameraeinstellungen und -perspektiven, und so kann man als Zuschauer zum Beispiel beim Entstehen von Bleistiftzeichnungen oder Aquarellen in Nahaufnahme zusehen. Insgesamt betrachtet ist „7 Minuten nach Mitternacht“ ein bewegender Film, der durch die erstaunlichen schauspielerischen Leistungen des beim Dreh 14-jährigen Lewis Mc Dougall getragen wird. Auf Augenhöhe begegnet diesem die Darstellerin der totkranken Mutter, Felicity Jones.
In der Storybeschreibung wirkt „7 Minuten nach Mitternacht“ wie ein Märchen für Kinder, von einer Sichtung mit kleineren Kindern rate ich allerdings ab: zum einen ist der Film relativ komplex und für kleinere Kinder sicherlich nicht leicht verständlich, zum anderen sind durchaus einige Szenen vorhanden, die den Kindern selbst Albträume bereiten dürften.
Regisseur Bayona hat hier zusammen mit „The Impossible“ sein Meisterstück abgeliefert; kaum zu glauben dass der Spanier später den zweiten „Jurassic World“ verbrochen hat.
Das Bild der Blu-ray ist sehr gut ausgefallen. Das Bild bietet recht viele Details und ist auch stets schön scharf. Die Farben sind natürlich gehalten. Kontrast, Schwarzwert und Plastizität: alles top.
Der in DTS HD MA 5.1 vorliegende deutsche Track ist top. Die Surroundkulisse ist hervorragend, und auch perfekt ortbare direktionale Effekte treten häufig auf.
Extras habe ich wie meist nicht angesehen, ich vergebe die Mittelwertung.
Mein persönliches Fazit: Den Film hatte ich nun gute fünf Jahre im Regal stehen, und obwohl ich nur Gutes drüber gelesen hatte landete die Scheibe erst jetzt im Player. „7 Minuten nach Mitternacht“ ist mal wieder ein kleines Stückchen Kinomagie, wie sie heutzutage viel zu selten gemacht werden. Ansehen!
Kannte den Film überhaupt nicht, also dachte ich mir legst ihn dir mal für die Weihnachtstage zu.
Gestern habe ich ihn mir angeschaut und war sehr überrascht. Ein toller film in der Weihnachtszeit.
Da ich ihn im Kino verpasst hatte, freute ich mich sehr auf den Heimkino-Release. Die ganzen positiven Stimmen und zuletzt die auf dem Cover aufgedruckte Oscar-Prämierung für den besten ausländischen Film weckten bei mir Neugier und Interesse. Ein Film über vier männlichen Schullehrer, die ein Experiment mit Alkoholkonsum unternehmen. Inszeniert von Thomas Vinterberg und besetzt mit dem großartigen Mads Mikkelsen, welche mit Die Jagd bereits vor ein paar Jahren ein starkes Drama abgeliefert hatten.
Eine Frage, welche ich mir bereits im Vorfeld gestellt habe, war, wie weit wird der Film in Bezug auf die Konsequenzen des Alkoholkonsums gehen. Er zeigt durchaus die Konsequenzen, aber es hält sich doch in Grenzen. Hier hätte man deutlich tiefer gehen können. Das Thema bietet immerhin genug Stoff, um die negative Seite des Genussmittels aufzuzeigen. Stattdessen bleibt man doch mehr bei den vergnüglichen Momenten. Diese sind ebenfalls unterhaltsam, aber bringen die ganze Sache inhaltlich nicht wirklich weiter. Zwischendurch hatte ich den Gedanken im Kopf, ob Alkoholkonsum im Film verharmlost wird. Rückblickend muss ich sagen, dass er keine klare Stellung bezieht, sondern viel mehr einfach klar abbildet wie Alkohol uns bzw. unser Leben beeinflusst. Es hatte trotzdem gerne hier und da dramatischer werden können.
Hier hätte ich mir mehr Szenen gewünscht, wie das erste Treffen der Freunde, wo Martin (Mads Mikkelsen) mit Tränen in den Augen seine Unzufriedenheit offenbart. Auch wenn ich den Film gut fand, kratzt er für mich zu sehr an der inhaltlichen Spitze des Eisbergs.
Der Rausch ist Dank seiner Inszenierung,
seiner tollen Darsteller und der interessanten Idee ein sehenswerter Film, der für mich die hohen Erwartungen aufgrund mangelnder Konsequenzen nicht ganz erfüllen konnte. Alleine wegen Mads Mikkelsen und seiner Tanzszene sollte man den Film aber gesehen haben. Ich gebe Der Rausch 3,5 Punkte.
Was habe ich diese beiden Filme früher immer gerne mit meinen Eltern geschaut. Auch heute noch schaue ich mir die Filme noch super gerne an. Es macht einfach Spaß, man kann super in die Welt von Junior eintauchen und mit den Eltern fluchen (jetzt, wo man Älter ist und die Eltern verstehen kann^^) Nach wie vor: Kurzweilige Unterhaltung für Jung und Alt!
Das Bild ist beim ersten Teil etwas besser als beim Nachfolger, insgesamt gibt's von mir hier dennoch gute 4 Punkte.
Soundtechnisch sollte man nicht zu viel erwarten, ist halt leider nur 2.0. Dennoch: Klar verständliche Dialoge, so wie es sein soll.
"Last Boy Scout" stand schon lange auf meiner Liste. Nun konnte ich ihn endlich für nen schmalen Taler schießen und kurz nach dem eintreffen, landete der Film auch schon im Player und was soll ich sagen? Eine richtig coole Body-Cop-Actionkomödie mit einem grandiosen Bruce Willis, einem fantastischen Damon Wayans und einer zuckersüßen Danielle Harris in der Rolle als Tochter von Bruce Willis. Das ist ein Film, den man sich sicher immer mal wieder anschauen kann. Irgendwie schaue ich mir lieber 10x einen alten Film an als nur 2x einen neueren^^
Das Bild der Blu-ray ist solide und bietet genau das Bild, mit dem ich vor dem Kauf gerechnet hatte. Durchschnittliche Bildqualität für Filme dieses Alters, was für mich aber absolut in Ordnung geht.
Soundtechnisch liefert die Scheibe keine Referenzleistung, aber ebenfalls eine recht solide dt. Tonspur ohne größere Schwächen.
Extras sind leider Mangelware, was ich hier wirklich schade finde...
Fazit: Film bleibt auf alle Fälle in der Sammlung und wird sicher noch das ein oder andere Mal im Player landen!
Stark gespieltes Historiendrama mit brisanter und immer noch aktueller Botschaft inszeniert vor interessantem historischen Hintergrund. Gute Darsteller und starke Dialoge und einer der besten Filme über den Bürgerkrieg der Vereinigten Staaten. Sollte man in seiner Sammlung haben.
Das Bild ist eine Aufwertung zur Blu-ray, es hat bei Nahaufnahmen eine gute schärfe. Nur bei Landschaftsaufnahmen ist Geriesel vorhanden.
Auch der Ton ist gut, hätte sich ein wenig besser auf die Boxen verteilen können.
Der Film hat mir ganz gut gefallen und bietet endlich mal wieder etwas Neues! Das Bild ist oft wechselhaft. Überwiegend gut, manchmal sehr gut und manchmal etwas schwach und unscharf! Der Ton ist viel zu leise abgemischt, klingt aber auch überwiegend gut!
Technisch verpasst die Blu-ray-Disc in allen Bereichen nur knapp die Referenz, denn was Universal Pictures hier zu bieten hat, kann sich wirklich sehen und vor allem hören lassen.
Die Dolby-Atmos-Tonspur mit deutscher Synchronisation präsentiert sich nahezu perfekt, was dem Heimkino-Zuschauer absolutes Horvergnügen bereitet.
Extras zum Film werden ebenfalls reichlich geboten - und das komplett in HD mit deutschen Untertiteln! Somit werden alle Informationen rund um den Hauptfilm in bestmöglicher Qualität auf der blauen Scheibe präsentiert.
Exklusiv auf den HD-Medien bekommt der Zuschauer sowohl die Kinofassung als auch den Director´s Cut zu sehen.
Wer die Vorgänger der Fast-and-Furious-Reihe bereits in seiner Blu-ray-Disc-Sammlung hat, dem kann ich diese Blu-ray-Disc uneingeschränkt empfehlen. Wendecover: vorhanden