Story (4)
Die Reise zum Weihnachtsstern ist eine in Norwegen bekannte Weihnachtsgeschichte, die schon in vielen Büchern und Filmen verarbeitet wurde.
Die als Märchen angelegte Grundgeschichte bildet einen schönen Hintergrund für die abenteuerliche Weihnachtsstory.
Ins Auge fällt die grosse Detailverliebtheit, mit denen die diversen Sets im Schloss und anderswo eingerichtet wurden. Das führt zu einer realistischen Note, die im optisch originellen Kontrast zur fantastischen Handlung steht.
Ebenso beeindruckend ist die computertechnische Umsetzung, die es durchaus mit Artgenossen aus Hollywood aufnehmen kann.
„Die Legende vom Weihnachtsstern“ mag es vielleicht, was den Charme angeht, nicht mit „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ aufnehmen, hat dennoch viele andere Qualitäten, die ihn zum familientauglichen Weihnachtsfilm machen, den man sich immer wieder gerne ansieht…
Bild (5)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2:35:1 (21:9 CinemaScope-Format) vor.
Bildtechnisch hinterlässt diese Blu-ray einen ausgezeichneten Eindruck. Die Detailauflösung ist perfekt und der Schärfegrad über den ganzen Film hinweg auf höchstem Niveau.
Auch über Schwarzwert und Kontraste gibt es nichts Nachteiliges zu berichten.
Kurz: Ein perfektes HD-Bild, das beeindruckt!
Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Die Tonumsetzung kann im Grossen und Ganzen überzeugen. Vor allem die Surroundaufteilung ist äusserst gut gelungen und vermittelt eine ausgezeichnete Räumlichkeit.
Die Dialoge sind jederzeit bestens zu verstehen und die Tonbalance ist ausgewogen und stimmig.
Einzig bei der Dynamik hätte man da und dort vielleicht noch etwas mehr herausholen können, das ist aber meckern auf hohem Niveau.
Auch beim Ton wurde also (beinahe) alles richtig gemacht.
Extras (2)
Habe ich mir nicht angesehen. Es gibt leider kein WendeCover!
Fazit: Ein schöner Weihnachtsstreifen, der für die ganze Familie geeignet ist und vor allem auf die Märchen- und Fantasie-Liebhaber abzielt. Aufgrund dessen und der sehr guten technischen Umsetzung gibt es von mir eine klare Empfehlung!
Sehr interessanter Film mit will Smith über Krankheiten die durch den nfl Sport entstanden sind. Das Bild und der Sound sind Sony typisch vom feinsten.
Der Jude Max lernt die bezaubernde Französin Helene kennen, doch der Vater von Helene ist gegen diese Beziehung. Als die Juden nach Polen deportiert werden sollen gibt sie sich als Jüdin aus. Es kommt jedoch heraus, das sie keine Jüdin ist. Von da an wird sie von dem deutschen Offizier Köller geschlagen - er macht sie sozusagen zu seiner Sklavin. Max, der in Polen die Erschiessung vieler Juden mit Hilfe einer deutschen Kommandantin überlebt hat, sucht nach Köller um sich an ihm zu rächen. Dabei erfährt er, das Helene am Leben ist.
Bild: 4,4/5
Solides scharfes Blu-ray Bild mit schönen Farben und gutem Kontrast.
Ton: 4,4/5
Das trifft auch auf den Ton zu der einen angenehmen Raumklang aufweist, aber nicht soo spektakulär ist.
Extras:
Leider nur ein Making Of.
Spannendes Liebesdrama das man gesehen haben sollte.
"Operation Anthropoid" handelt von dem Attentat auf Reinhard Heydrich Ausgeführt von iner einer tschechischen Widerstandgruppe.
Bild: 3,3/5
Das Bild ist einer Blu-ray nicht wirklich würdig. Unschärfe, teilweise starkes Rauschen, zu weich. Vor allem bei dunklen Szenen ist das Rauschen so stark, das man hier schon fast lieber zu einer DVD greifen würde. Falls das als Stilmittel eingesetzt werden sollte, so finde ich dies bei diesem Film ziemlich nervig. Aussenaufnahmen sind etwas besser aber da kann man auch die DVD kaufen.
Ton: 4/5
Der Ton ist an sich nicht so spektakulär, da es oft auch ruhigere Szenen gibt, aber die Dialoge sind sehr gut verständlich und Effekte und Musik sind passen abgemischt. Angenehmer Surroundsound.
Extras:
L eider nur ein Making Of und Trailer. Sehr schwach finde ich jedoch das man bei der Erstauflage nicht mal ein Wendecover verwendet hat.
Die Story an sich ist gut umgesetzt und Cillian Murphy spielt die Hauptrolle sehr überzeugend. Auf Grund der nicht so tollen Bildqualität kann man den Film auch einfach mal ausleihen.
Hazel ist krebskrank und lernt in einer kirchlichen Selbsthilfegruppe den lebensfrohen Gus kennen und lieben, allen Widrigkeiten zum Trotz.
DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER ist ein anrührendes Liebesdrama, das die Tränen nur so fließen lässt. Der Cast überzeugt und die Geschichte ist abseits von üblen Klischees exzellent erdacht und fühlt sich glaubwürdig an.
Die Bildqualität der Blu-ray ist ausgezeichnet und der deutsche Ton überzeugt. Die Ausstattung ist in Ordnung.
DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER ist uneingeschränkt zu empfehlen. Taschentücher sind anzuraten.
Double Team ist ein guter Actionfilm aus 1997 mit Jean-Claude van Damme und Dennis Rodman. Gute Action Unterhaltung mit guter Action und Witz. Das HD Bild des Films ist nicht schlecht vor allem Nahaufnahmen sehen sehr gut aus. Der DTS HD MA 51. Ton klingt ebenfalls nicht schlecht und liefert guten Surround. Extras sind ein paar vorhanden sowie ein Wendecover :-)
Also ich weiß nicht was so viele gegen den Film haben. Für mich ist das perfektes Popcorn-Kino! Die Story gefällt mir insgesamt besser als die vom ersten Teil und mit Megan Fox und Stephen Amell hat man zwei klasse Hauptdarsteller (neben den Kröten) an Bord!
Das Bild der 3D Fassung ist oberste Spitzenklasse. Das reine 3D Bild, also die Effekte, kann ebenfalls überzeugen. Viele gelungene Popouts und eine sensationelle Tiefenwirkung. Endlich mal wieder ein 3D Film, der sich lohnt!
Die dt. Dolby Digital 5.1 Tonspur ist klasse. Zwar ist es schade, dass beim deutschen Sound auf eine HD Tonspur verzichtet wurde, aber naja, diese DD 5.1 ist so gut, da braucht man (fast) keine HD-Spur...
Da die gesamten Extras auf der 2D-Disc sind kann ich diese nicht bewerten, da ich lediglich die 3D Fassung geliehen hatte.
"Wir müssen sie dezimieren, das machen sie auch mit uns".
Die Story: The Grey ist ein klassischer Survival-Thriller Mensch gegen die Natur und er macht seine Sache gut. Die Handlung ist spannend auch wenn man ungefähr weiß, wie das ganze ausgehen wird, derart ausweglos ist doch die Situation in der sich die Protagonisten befinden. Es wird einem fast beim Zusehen kalt, wenn sich die Gruppe durch die lebensfeindliche Landschaft kämpft, die immer wieder stimmungsvoll in Bildern eingefangen wird. Getragen wird der Film einmal mehr von Liam Neeson, der sofort das Kommando übernimmt und dem man auch sofort zutraut die Überlebenden anzuführen. Egal welche Rolle er spielt, ihm kauft man einfach alles ab. Es birgt auch viel Spannung, wenn sich der Cast gegen die immer wieder neu auftretenden Gefahren, vor allem das Rudel Wölfe, zu behaupten versucht. Zwischendurch nimmt der Film das Tempo heraus und schlägt auch immer wieder leisere Töne an. Gezeigt wird, wie die Gruppe angesichts der Ausweglosigkeit zueinander, und auch jeder zu sich selber findet sowie die Machtlosigkeit, mit der man der Natur ohne die Hilfsmittel des 20. Jahrhunderts gegenübersteht.
Das Bild: Grundsätzlich bietet der Film ein solides Bild mit gutem Schwarzwert. Die Farben sind eher trist gehalten und der Film besitzt durchgehend starkes Filmkorn, das zwar sicher bewusst als Stilmittel gewählt wurde um dem Film einen rauhen Look zu verschaffen, aber in meinen Augen doch etwas zu vorherrschend ist, da viele Szenen im Dunkeln oder während dichtem Schneetreiben spielen und hier leider Details etwas verschluckt werden - man gewöhnt sich daran, auch wenn das Bild nicht immer wie das einer BD aussieht. Auch die optische Darstellung der Wölfe ist etwas durchwachsen und entspricht nicht dem Standard, der heute möglich ist. Normalerweise 3 Punkte, da das Stilmittel jedoch zum Film passt und gewollt war, gut gemeinte 4 Punkte.
Der Ton: Die Deutsch DTS-HD MA 5.1 Spur ist über jeden Zweifel erhaben. Zwar hört man wenig direktionale Effekte, jedoch vermittelt sie zu jedem Zeitpunkt: ich bin mittendrin! Sei es wildes Schneegestöber, ein Flugzeugabsturz oder Wolfsgeheul. Auch der Subwoofer hat jede Menge Arbeit und die Dialoge sind auch im stärksten Sturm verständlich. Die Musik ist eingängig, eher traurig und hinterlegt die Handlung passend.
Die Extras: sehen nach mehr aus als sie eigentlich wirklich sind. Ein paar kurze Featurettes über den Dreh des Films und ein paar kurze Interviews mit Darstellern und Regisseur. Entfallene Szenen und B-Roll sind ebenfalls enthalten. Durchschnitt, da nur wenig informativ und kurz.
Fazit: Spannender Film obwohl der Wiederschauwert nicht so gegeben ist. Der Film mag für manche zwischendurch etwas langweilig wirken, aber wenn man sich drauf einlässt, wird man gut unterhalten. Ob Kauf oder nicht muß hier jeder selber entscheiden - ein trauriger Film ohne Hochglanzoptik und CGI-Geprotze und starkem Einsatz von Stilmitteln, der dennoch unter die Haut geht. Der Film bleibt in meiner Sammlung.
Nach der Ermordung seiner Familie begibt sich Polizist Ryan Varrett auf einen Rachefeldzug gegen Mörder und Vergewaltiger. Es verlägt ihn in das Städtchen Hope, wo er den Bruder des gnadenlosen Bikers Drayke tötet, der ihm und der Stadt darauf den Krieg erklärt.
RECOIL ist ein klischeebeladener Rachefilm, der ordentliche Action bietet und der handwerklich gut gemacht ist. Die Harter-Mann-Attitüde ist natürlich ein wenig aufgesetzt, der Streifen zieht seinen Ansatz jedoch konsequent durch und mit Muskelpaket Steve Austin und Gegenspieler Danny Trejo funktioniert die Umsetzung recht gut und weiß zu unterhalten.
Bild und Ton sind sehr gut. Als Bonusmaterial werden nur Trailer sowie ein Wendecover geboten.
RECOIL ist unterhaltsame B-Action auf einer sehr guten High Definition Veröffentlichung.
Rapture stellt eine ziemlich wirre Story um die Entführung einer Mutter dar. Der Grund erschließt sich erst nach einer ganzen Weile und ist äußerst abstrus und unbefriedigend - mehr soll hier nicht "verraten" werden.
Das Ganze ist ziemlich in die Länge gezogen, insbesondere zu Beginn kommt die Handlung kaum vom Fleck. Dann entsteht für kurze Zeit so etwas wie Spannung auf die Auflösung, bevor man immer weiter enttäuscht wird.
Naomi Rapace versucht zwar schauspielerisch noch zu retten, was zu retten ist. Das reicht aber einfach nicht, um über die schwache Handlung und auch Inszenierung hinwegzutäuschen.
Kommen wir zu den technischen Aspekten: Das Bild fällt maximal durchschnittlich aus, ist immer wieder weich bis unscharf und auch der Schwarzwert fällt teilweise bescheiden aus. Echtes HD-Feeling kommt nur selten auf - gerade noch 3 Pünktchen.
Tonal wird dagegen mit einer dt. HD-Tonspur sehr ordentliche Qualität geliefert, ohne dass es allerdings besonders spektakuläre Effekte oder einen nennenswerten Soundtrack gibt. Immerhin sorgt die Geräuschkulisse etwas für eine unheimliche Atmosphäre.
Als Fazit bleibt schnell zu sagen: Rapture ist ein Film der Sorte "überflüssig"; das gleiche gilt auch für die Blu-Ray.
Die Darstellung auf dem Cover kommt übrigens im ganzen Film so nicht vor und verspricht daher mehr, als der Film letztendlich hält.
Ich fasse die Story-Bewertung zu "Star Wars - Das Erwachen der Macht" für die 3D Collector's Edition kurz, da ich bereits eine ausführliche Kritik zu der 2D Steelbook-Variante geschrieben habe.
Episode 7 ist nach den eher schwächelnden Vorgängern und Prequeln (Episode 1-3) wieder ein echter Star Wars-Film, der mit viel Liebe den Geist der "alten", "originalen" Serienteile (Episode 4-6) wiederbelebt.
So wie es J.J. Abrams bei dem Neustart des "Star Trek"-Franchises bereits vollbracht hat, so hat er es auch bei Das Erwachen der Macht geschafft: die fast vergessene Magie ist wieder da!
Klar, viele Kritiker und Fans sagen zu Recht, dass Episode 7 viel von " Star Wars Episode 4: Eine neue Hoffnung" kopiert hat, und die Meinung teile ich zum Teil auch, trotzdem kann Episode 7 meines Erachtens auch für sich alleine stehen - und profitiert gleichzeitig von den Stärken und Schwächen seines soeben genannten Vorgängers.
In Anbetracht dessen, welche Mammutaufgabe Abrams und sein Team bewältigt haben - nämlich den treuen Fans der ersten drei Episoden, den treuen Fans der letzten drei Episoden UND sogar noch Neueinsteiger einen tollen Star Wars Film zu präsentieren - dann kann man nur staunen, wie gut Episode 7 wirklich geworden ist!
STORY: 9/10
Das Bild hat sowohl in 2D als auch in 3D klare Referenzqualität zu bieten.
Schon das 2D-Bild ist scharf, Detail- und kontrastreich und hat einen superben Schwarzwert. Feines, kaum sichtbares und deshalb angenehmes Filmkorn sowie die natürliche und kräftige Farbgebung sorgt für einen authentischen Look.
In 3D finde ich das Bild sogar noch besser. Durch die enormen Tiefenwirkung und der räumlichen Plastizität hat man fast durchgehend einen Mittendrin-Effekt. Dabei verliert das Bild kaum an Helligkeit.
BILD 2D: 9/10
BILD 3D: 10/10
Der Ton ist brachial und verwandelt das heimelige Wohnzimmer in ein Großraumkino. Keine Box ist arbeitslos, und der Bass knallt ordentlich. Ebenfalls ist die Stimmwiedergabe perfekt. Besser geht es hier echt nicht.
TON: 10/10
Nicht nur, dass die Collector's Edition einfach nur toll aussieht und wertig ist und (wie der Film selber) in jedes Filmregal gehört, nein, sie beinhaltet sogar noch mehr Bonusmaterial als in der Amaray- bzw. Steelbook-Variante. Diese Edition hat die volle Punktzahl verdient.
EXTRAS: 10/10
Hostage - Entführt ein gut inszenierte Actionthriller mit Action Star Bruce Willis. Die Story ist spannend inszeniert und überrascht mit guten Wendungen in der Story. Die Darsteller liefern sehr gute Arbeit. Das HD Bild des Films ist recht gut und zeigt klare Bilder mit guten Farben und ordentlichem Kontrast. Der DTS HD MA 5.1 Ton liefert perfekten Surround und Effekte. Extras sind einige vorhanden inklusive Wendecover :)
Der englische Navigator John Blackthorne erleidet auf einem holländischen Handelsschiff Schiffbruch vor der Künste Japans und wird durch den Einfluss des portugiesischen Klerus eingekerkert, denn der Jesuiten-Priester fürchtet die Kaperbriefe des Engländers, um die fruchtbaren Handelsbeziehung der Portugiesen zu schützen. Fürst Toranaga hat dagegen andere Pläne mit Blackthrone und nutzt ihn, um seine Macht auszubauen und seine Ambitionen auf den Titel des Shogun zu stärken.
SHOGUN aus dem Jahr 1980 ist ein Phänomen, denn die Serie widerlegt die Annahme, alte Serien könnten nicht mit den komplexen Handlungsbögen moderner Serie mithalten. Die Produktion besticht durch ihre aufwändige Ausstattung bei Kostümen, Requisiten und Sets und den Dreharbeiten an authentischen Schauplätzen in Japan. Die Entscheidung, die japanischen Dialoge weder zu übersetzen noch zu untertiteln, ist grandios und für das Erscheinungsjahr ungewöhnlich. Der Zuschauer fühlt sich genauso fremd wie die Hauptfigur, hervorragend gespielt von Richard Chamberlain. Der gesamte Cast überzeugt uneingeschränkt und die Geschichte ist spannend, wendungsreich und intelligent.
Die Bildqualität der Blu-ray überzeugt mit einem guten bis sehr guten Bildeindruck, unterliegt jedoch auch kleineren qualitativen Schwankungen. Der deutsche Ton klingt klar und verständlich. Einen Fehler in der Tonhöhe - wie einige Amazon Rezensenten klagen - konnte ich nicht heraushören und liegt laut Review dieses Portals auch nicht vor.
Die Ausstattung bietet ein umfangreiches Making-Of in dreizehn Kapiteln, drei historische Featurettes sowie Audiokommentare. Der O-Card-Schuber hat leider ein festes FSK-Siegel.
Eine Schwäche der Veröffentlichung ist meiner Ansicht eine mangelnde Kapiteleinteilung der Serie oder zumindest ein Kapitelmenü pro Disc. Hier wird stattdessen 3 Stunden Unterhaltung am Stück pro blauer Scheibe geboten, etwas unhandliche Häppchen. Und die Übergänge pro Blu-ray sind ebenfalls nicht immer wirklich gut getroffen.
SHOGUN ist eine Perle der Serie-Unterhaltung und in meinen Augen ein echtes Must-Have für Freunde anspruchsvollen Serien-Vergnügens. Absolute Kaufempfehlung.
Bei uns ist der Film total durchgefallen. Langweilig und uninspiriert.
Das Bild säuft in dunklen Szenen regelmäßig ab, der Schwarzwert ist mangelhaft, auch das Grün des Drachen kommt eintönig und matt daher.
Alles in allem eine mehr als dürftige Disney- Produktion ... ☹️
Wer die Nachtigall stört ist ein richtig gutes Drama, welches sich im wesentlichen mit Vorurteilen und Rassismus auseinandersetzt und dies überwiegend aus der Sicht der Kinder erzählt.
Das Bild ist sehr gut restauriert und bietet eine solide Schärfe. Der Schwarzwert könnte etwas satter sein. Insgesamt 3,5 von 5.
Der Ton klingt leider etwas dumpf, ist aber stets sehr gut verständlich. Insgesamt 2,5 von 5.
Das kann Otto eigentlich deutlich besser. In Ansätzen ist die Persiflage ganz gut, verschenkt aber deutlich Potential und begnügt sich mit reichlich bekannten Gags. Unterhaltsam ist Otto's eleven dennoch, kommt aber an die alten Otto Filme und auch an die Zwerge nicht heran.
Das Bild ist auf einem guten Niveau mit solder Schärfe und nur leichten Schwächen in den dunkleren Bereichen und teils in der Tiefenschärfe.
Der Ton ist für eine Komödie ganz gut und bietet auch einige gute räumliche Effekte.
Gut gemachter unterhaltsamer Fantasyfilm für die ganze Familie. Der Film nimmt auch direkt Fahrt auf, hat aber in der zweiten Hälfte etwas mit Längen zu kämpfen. So manche Elfen oder Fantasywesen hat man so oder so ähnlich auch schon in anderen Verfilmungen gesehen, was aber nicht sonderlich stört.
Das Bild ist grundsätzlich sehr gut, hat aber deutliche Schwächen bei den CGI-Effekten, die deutlich weicher und folglich Detailärmer sind.
Der Ton liegt in einer guten Abmischung vor und bietet auch einige gute räumliche Effekte. Ganz gute Dynamik und für einen Familienfilm sogar recht aggressive Abmischung.
Damals bei der Erstsichtung des Films, hat es mir beim Finale,vor Spannung fast den Atem verschlagen. Aber auch heute funktioniert dieser Film immer noch. Der Spannungspegel wird bis zum Finale immer mehr gesteigert, und es wird allerbeste Unterhaltung geboten.
Wie sehr oft bei diesen alten Filmen, ist es sehr schade, das man hier in Deutschland bei der Tonspur das Nachsehen hat. Das Bild dagegen wurde sehr gut bearbeitet, und kann voll überzeugen.
Vor dem Kauf, habe ich mir die Scheibe erst ausgeliehen, denn ich wollte nicht den gleichen Fehler machen wie bei "Deadpool", der mir leider gar nicht gefallen hat.
Wobei ich nun sagen kann, hier hätte ein Blindkauf nicht geschadet, denn der Film kommt bei mir, im Vergleich zu oben genannter Scheibe erheblich besser weg.
Bild und Ton sind 1A, hier gibt es nichts zu meckern. Das 3D-Bild ist gut, hat aber durchaus noch ein klein wenig Luft nach oben.
Story: Bin sehr enttäuscht von dieser Dokumentation. Hätte mir erwartet hier einen Bericht über das Leben und die Karriere von Niki Lauda zu sehen, was am Anfang auch der Fall war, aber mit zunehmender Länge schweifte die Dokumentation immer mehr ab, und im Fokus war eigentlich nur noch die allgemeine Politik in der Formel 1. Insgesamt fand ich den Streifen sehr langweilig.
Bild: durchgängig Hintergrundunschärfen
Ton: sehr frontlastig, die Sprachausgabe hallt sehr stark und wirkt blechern und unecht
AZUMI 2 - NEVER ENDING DEATH ist eine solide Fortsetzung der Manga-Realverfilmung und bietet unterhaltsame und blutige Martial Arts Action. Die Vorlage ist mir allerdings nicht bekannt.
Die Farben des Blu-ray Bildes wirken leider etwas blass, die Schärfe ist jedoch recht solide. Der deutsche Ton überzeugt.
Bonusmaterial ist leider nicht vorhanden. Immerhin wird ein Wendecover geboten.
Den ersten Teil zu AZUMI besitze ich auf der Directors Cut DVD, die keine FSK Freigabe erhalten hat und daher wesentlich blutiger ausfällt als die kJ-geprüfte Blu-ray des ersten Teils.
Judäa, so um 25 nach Christi Geburt: die Familie des Adligen Juda Ben-Hur hat vor Jahrzehnten ein Findel-/Adoptivkind aufgenommen und wie einen Sohn erzogen. Messala, so heißt der junge Mann, und die Tochter Tirzah verknallen sich ineinander; doch Messala weiß: eine Zukunft wird es für die beiden nicht geben. Also geht Messala in die Armee, dient sich bis in den Rang eines Tribuns hoch und kehrt als Gefolgsmann von Pontius Pilatus nach Jerusalem zurück. Als ein Zelot aus dem Hause der Hurs heraus ein Attentat auf Pilatus verübt, gerät die ganze Familie auf Messalas Betreiben hin in Sippenhaft und Judah selbst muss als Sträfling fünf lange Jahre auf die Galeere. Irgendwann kommt er durch "Zufall" frei, und seine Rache soll kommen, doch es gibt nur eine Möglichkeit dazu: im legendären Wagenrennen in der Arena Jerusalems gegen Messala zu siegen..
Für viele Fans war ein Remake des Klassikers "Ben-Hur" von 1959(der im übrigen auch ein Remake eines Films von 1925 ist) ein Sakrileg; und wie üblich bei angekündigten Remakes besonders von Klassikern ging ein Aufschrei durch die Massen, ohne dass auch nur ein Schnipsel Film aufgenommen, geschweige denn gezeigt worden war. Ein wenig der vorauseilenden Kritik war wahrscheinlich der Auswahl der Regisseurs zu verdanken, war doch Timur Bekhmanbetov mit "Wächter des Tages/ der Nacht", "Wanted" und "Abraham Lincoln: Vampirjäger" nicht gerade als begnadeter Geschichtenerzähler aufgefallen, sondern bewies eher ein Händchen für substanzlose optische Schauwerte. Die Äußerer vorauseilender Schelte haben nicht immer Recht, im Falle vom Remake von "Ben-Hur" ist die Kritik jedoch in mancher Hinsicht durchaus berechtigt. Zwar verfügt der Film über zwei Hauptdarsteller, die in "Boardwalk Empire" (Jack Huston) und "The Veteran" (Toby Kebbell) bemerkenswerte Leistungen erbrachten, die aber in "Ben-Hur", wohl auch aufgrund der schwachen Charakteranlage im Drehbuch, entweder wie Messala nur schwer nachvollziehbare Gründe für ihr Handeln hatten oder wie Judah beinahe schon Christus-ähnliche Züge aufwiesen. Morgan Freeman hatte sich wohl im Filmset vertan: er war bestimmt für die Verfilmung der Lebensgeschichte von Bob Marley gecastet worden. Der Film weist, eigentlich unüblich für einen Bekhmanbetov, relativ wenige und schon gar nicht spektakuläre Schauwerte auf; dafür geriet das Finale für die Verhältnisse des Regisseurs relativ CGI-unspektakulär. Gleichzeitig ist das Finale genau genommen auch der einzige wirkliche Höhepunkt. Insgesamt kann der Film bei Weitem nicht so sehr Dramatik erzeugen wie "Ben-Hur" aus den Fünfzigern, was neben dem Drehbuch auch an der deutlich geringeren Länge und daraus resultierenden erzählerischen Straffungen und Unterlassungen liegt. Insgesamt betrachtet ist das 2016er Remake von "Ben-Hur" zwar kein Komplettausfall, aber gesehen haben muss man den Streifen nun wirklich nicht.
Das Bild ist hervorragend und so, wie man es von einer modernen Big Budget-Produktion aus Hollywood erwarten kann. Schärfe und Tiefenschärfe sind hoch; den Kontrast und den Schwarzwert fand ich nahezu perfekt und die Plastizität ist herausragend. Lediglich die CGI sind recht deutlich als solche erkennbar, das kann man heutzutage besser integrieren.
Nun kann man aufgrund des fehlenden HD-Kürzels und der nicht zeitgemässen Tonspur eine Protestabwertung vornehmen; objektiv ist das nicht. Der vorliegende deutsche Dolby Digital 5.1-Track hat es nämlich in sich: die Tonspur ist nahezu perfekt abgemischt, hat ordentlich Dynamik und Bass und strotzt nur so vor direktionaler Effekte. Die Mitten hätten etwas klarer und betonter sein können für ein noch ausgewogeneres Ergebnis, aber für die Höchstpunktzahl reicht es allemal.
Extras habe ich nicht angesehen; ich vergebe den vorliegenden durchschnittswert. Die scheibe hat ein Wendecover.
Mein persönliches Fazit: die 2016er Fassung von "Ben-Hur" dürfte am Besten für die Zuschauer funktionieren, die die Fassungen von 1925 und 1959 nicht kennen. Für die Fans, die diese beiden Fassungen kennen gilt das Remake von 2016 zu Recht als eine herbe Enttäuschung. Muss man nicht gesehen haben.
Der alte Glorreichen Sieben Film gilt zwar als Kultwestern, aber ich fand den stets mittelmaß. Lag aber auch daran dass die Übergroßen Fußstapfen der Sieben Samurai halt auch einfach zu groß sind. Auch dieses Remake vom Remake kommt nicht an die Klasse der Sieben Samurai ran, gefällt mir aber besser als der alte Glorreichen Sieben Film.
Der Cast ist mit sichtlich viel Spaß dabei und harmoniert klasse zusammen, vor allem Denzel Washington liefert eine gewohnt geniale Coolness und Ausstrahlung hin. Chris Pratt spielt zwar einen ähnlichen Spaßvogelcharakter wie man ihn sonst auch immer kennt, aber hier passt es wirklich super und er ist Actionmäßig schon ein gewisses Highlight. Storymäßig bietet die der Film zwar nichts neues und hat stellenweise auch ein paar Längen aber die Action ist ganz großes Kino. Die Shootouts sind hammer und das ca. 30 Minütige Finale ist atemberaubend, dramatisch und Intensiv und vor allem konsequent. Insgesamt ein ganz gutes Remake, aber Kurusawas Original bliebt unerreicht.
Das Bild hat stellenweise mit leichten Unschärfen zu kämpfen, bietet aber gute Farben und keinerlei Filmkorn.
Der englische Ton ist brachial, tolle Details mit extrem viel Wucht und tollem Raumklang.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und hat ca. 30 Minuten an sehr interessanten Behind The Scenes Features wenn auch mit viel Selbstbeweihräucherung und diverse Trailer.
Für mich einer besten Van Dame-Filme..
Ich steh auf diese alten Perlen!
Bild und Ton sind leider nur Durchschnitt.
Das Bild ist überwiegend gut, ab und zu sogar ganz gut,
aber leider oft auch total unscharf und verrauscht..
Der Ton klingt zwar teilweise gut abgemischt,
jedoch oft auch sehr blechern und
sogar nicht natürlich.
In allen Bereichen besser wie die DVD
aber leider etwas hinter meinen Erwartungen!
Was für ein Remake. Natürlich wurde einiges vom Original übernommen. Antoine Fuqua ("The Equalizer" ebenfalls mit Denzel) hat diesen Klassiker jedenfalls hervorragend in die Neuzeit transferiert. Die Atmosphäre sowie die Landschaftsaufnahmen sind sehr beeindruckend. Der Film fesselt vom Anfang bis zum Puls treibenden Showdown. Inszenatorisch bekommt man hier einen Western der Extraklasse geboten mit Starbesetzung. Denzel Washington, Chris Pratt, Ethan Hawke, Peter Sarsgaard als Bösewicht. Alle spielen auf Topniveau. Die letzten 30-40 Minuten sind wohl das beste was ich bisher in diesem Genre gesehen habe. Top inszeniert die Shootouts mit einer guten Portion Dramatik. Klar ist das alles hochwertiger im Vergleich zum Original von 1960.
Ob das Remake jetzt besser oder schlechter ist, spielt eigentlich keine Rolle. Es liegen 56 Jahre dazwischen!!
Das Review bezieht sich auf die US UHD. Das 4K HDR Bild ist wie man es bereits in einem US-Review lesen konnte annähernd Referenz und kann vor allem im Bereich Farbdynamik und Kontrast die normale Blu-ray schon erkennbar toppen. Bei der Schärfe konnte ich keine signifikante Steigerung sehen. Obwohl auch hier wieder mal kein natives 4K vorliegt und lediglich hochskaliert wurde, ist das Ergebnis top.
Der deutsche Ton kommt wieder nur in DD 5.1 was natürlich zunächst ärgerlich ist, aber kann durchaus überzeugen. So eine Dynamik und Surroundkulisse, auch der Sub wird gefordert. Die Shootouts bringen den Raum zum beben und die Kugeln fliegen quasi durch den Raum. Man kann hier zufrieden sein. In den Original Atmos habe ich noch nicht rein gehört.
Fazit:
Das Remake zu "Die glorreichen Sieben" ist der beste Western seit langer Zeit. Western Fans können bedenkenlos zuschlagen. Im Prinzip ist man mit der hervorragenden Blu-ray gut beraten. 4K Verrückte, mich eingeschlossen, greifen zur UHD!
Sehr gute dänische deutsche Produktion über minenräumung am strand von Dänemark kurz nach dem 2 Weltkrieg durch junge deutsche Soldaten mit teilweise derben szenen.an Bild und Ton gibt es nichts zu meckern.
Benedict Cumberbatch ist nicht unbedingt mein Lieblingsschauspieler, aber die Rolle des Alan Turing ist ihm wie auf den Leib geschrieben. Eiskalt berechnet, aber doch auch irgendwie unschuldig und traurig.
Sehr guter und spannendes Thriller/Drama - Gespann, das mich komplett abgeholt und in seinen Bann gezogen hat. Nicht eine Minute langweilig. Top !!!
Bild und Ton sind absolut Top; Sehr gute Filmmusik die dem Film einen gewissen Charme geben.
Extras sind für mich ausreichend, vielleicht wäre noch etwas allgemeines Geschichtsmaterial bezüglich der Enigma ganz gut gewesen. Jedenfalls für die, die damit noch nie in Berührung kamen.
Absolute Kaufempfehlung !!!
Duncan hat ein monströses Magengeschwür. Bei Stress kriecht sein Magenulkus aus seinem Hintern und tötet die Ursachen für sein Unwohlsein.
BAD MILO! ist eine abstruse und abgefahrene Horrorkomödie, die Fäkalhumor auf einem ganz neuen Level präsentiert. Der Streifen ist teilweise ziemlich blutig, teilweise ganz schön ekelig und größtenteils unterhaltsam absurd. Und Milo ist eine ziemlich coole animatronische Puppe, ein Darm-Dämon zum Knuddeln.
Bild und Ton der Blu-ray sind gut. Die Ausstattung ist überschaubar.
BAD MILO! ist originell, anders, fies und ekelig und auf jeden Fall eine Sichtung wert. Der Streifen ist sicher nicht für jeden etwas, aber Freunde des abseitigen Unterhaltung sind hier gut aufgehoben.
Für unter 7 Euro nun mitgenommen, weil auch das schöne Cover sein Übriges dazu beitrug. Leider hält der Film nicht das, was das Cover verspricht, aber für nen verregneten Nachmittag ganz ok. Wenig Handlung, aber dafür viel Blut.
Bild und HD-Ton sind gut. Extras ok, aber zu vernachlässigen.
Steelbook in Hochglanz und hat einen Innenprint.
Ein paar Jugendliche feiern mit der Blood Night das Massacker der Axt-Mörderin Mary Hatchet. Sie besaufen sich, vögeln wild umher und werden bald von einer mordlustigen Killerin heimgesucht.
BLOOD NIGHT ist ein klischeebelandener Slasher mit reichlich blutigen, handgemachten Effekten und einiger nackter Tatsachen. Die Bluteffekte und Gore-Einlagen machen richtig Laune und ein paar schöne Brüste sind auch nicht zu verachten, die Charaktere sind jedoch furchtbar unsympathisch und asozial, so dass diese nur schwer zu ertragen sind. Niemand redet wie in den Dialogen dieses Films Hinzu kommt der Low Budget Look, auch wenn die digitale Handkamera nicht nur aufgeregt-hektische Momente hat und noch recht passabel ist.
Die Bildqualität ist insgesamt ganz gut und der deutsche Ton bietet gute Surroundeffekte, die Dialoge sind jedoch leider etwas zu leise abgemischt.
Die Ausstattung ist ok und ein Wendecover ist vorhanden.
BLOOD NIGHT ist ein blutiger Low Budget Slasher, der sich handlungsseitig ein wenig bei Halloween zumindest bedient hat. Der Streifen leidet leider ein wenig unter seinen furchtbaren Protagonisten, für ein paar richtig deftige Splattereffekte und ein paar nackte Tatsachen kann man sich den Film als Genre Fan aber durchaus mal ansehen.
Hat lange gedauert, bis die Staffel in Fahrt kam, aber die letzten beiden Folgen waren der Hammer. Vor allem das Finale war super, richtig viel Witz. Davor wurde leider vie zu viele Handlungsstränge aufeinmal eingebaut, so das die Staffel viel zu überladen ist und sich auf nichts richtig konzentriert. Die erste Staffel die von mir 4 statt 5 Punkten bekommt.
Auch bei dieser Blu-Ray gibt es wieder tolles Bild.
Leider hat es der bessere HD-Ton wieder einmal nicht auf die deutsche BD geschafft.
Kate Abbott ( M. Jovovich ) arbeitet für die Homeland Security und wird nach einem Bombenanschlag als einzige Überlebende verdächtigt etwas damit zu tun zu haben. Der eigentliche Drahtzieher, ein Auftragskiller namens Watchman ( P. Brosnan ), ist nun auch ihr auf den Fersen. Auf der Flucht vor den Behörden und dem Auftragskiller kommt Kate einer größeren Verschwörung auf die Spur und muss ein geplantes Attentat verhindern.
Klingt auf dem Papier zumindest nach einem soliden Thriller, doch leider ist nur ein mittelmäßiges Werk dabei herausgekommen, dass gut und gerne mehr von Pierce Brosnan hätte vertragen können, denn sobald er im Bild ist, geht es stets gut ab. Der Mann rockt seine Szenen mit toller Präsenz und Ausstrahlung nur leider bekommt er nicht genug Screentime als mysteriöser Auftragskiller "Watchman".
Action gibt es so gut wie kaum. Die wenigen vorhandenen Szenen sind allerdings sehr gut inszeniert, besonders die Explosion im Restaurant ist top und vor allem gut gefilmt. 2-3 mehr solcher Szenen wären gut gewesen um dem Film etwas mehr Drive zu geben.
Milla Jovovich spielt die eigentliche Hauptrolle, bleibt jedoch leider eher blass und ragt auch nicht groß heraus, ebenso wie der restliche Cast, außer natürlich Brosnan. Übrigens sind einige der Darsteller, wie Dylan McDermott und Angela Basset aus Olympus has Fallen hier vertreten, was daran liegt, dass die selbe Produktionsfirma zuständig war.
Alles in allem kann man sich Survivor vielleicht 1 Mal ansehen aber verpasst auch nichts wenn man es nicht tut. Hardcore Milla Jovovich Fans werden hier vielleicht mehr Freude haben.
5,5 / 10
Das Bild hat eine sehr gute Schärfe. Die Farben sind kühl gehalten, Schwarzwert und Kontrast sind sehr gut.
Der Ton ist gut abgemischt und bietet guten Raumklang und Bass.
Extras sind Interviews, kurzes Making Of und Trailer.
Die 36 Kammern der Shaolin von Lau Kar Leung ist einer der ganz großen Kung Fu Klassiker der Shaw Brothers. Lau Kar Leung zeichnete hier wie gewohnt, nicht nur für Regie sondern auch für die Kampfchoreographie verantwortlich, welche wirklich hervorragend ist. Die Fights machen Laune aber das eigentliche Highlight sind die Szenen und vor allem das Training im Shaolin Tempel, welches hier auch mehr oder weniger im Mittelpunkt steht. Hier wird allerhand Kreativität bei den Trainingsmethoden walten gelassen, welche toll anzuschauen sind. Gordon Liu, der im übrigen Lau Kar Leungs Bruder ist, spielt seine Rolle sehr gut und ist hier ohnehin in seiner Paraderolle.
In weiteren Rollen sind bekannte Gesichter, wie Wilson Tong, der dritte Bruder im Bunde Lau Kar Wing, Wong Yue, Tsui Siu Keung und sogar "Drunken Master"Simon Yuen zu sehen.
Nach dem die Grundlage für die Story geschaffen wurde, geht es nach ca. 30 Minuten in den Tempel, wo man den Trainingsalltag zu sehen bekommt mit fantastischen Trainingsszenen. Besonderes Highlight sind die Fights von San Te gegen Lee Hoi San, welche absolut klasse inszeniert sind und verschiedene Waffen zum Einsatz kommen lassen. Sehr geil gemacht wie San Te beim trainieren quasi per Zufall den Dreigliederstab San Jie Gun erfindet um endlich Lee Hoi San, mit welchem er Lee Hoi San endlich erfolgreich besiegen kann.
Das Gelernte will natürlich auch außerhalb des Tempels zum Einsatz kommen, man erinnere sich hier an den Anfang des Films und die bösen, tyrannischen Schergen. Nachdem San Te nun das Kloster verlassen kann, kommt es zum actionreichen Showdown.
9 / 10
Das Bild ist gut restauriert und hat eine tolle Schärfe. Details sind meist gut zu erkennen und nur ab und an gibt es ein paar Unschärfen. Bildfehler und Verschmutzungen gibt es keine. Die Farben sind schön kräftig.
Der Ton ist klar. Bass könnte etwas kräftiger sein.
Fazit: Die 36 Kammern ist wahrlich ein Genreklassiker, der in die Sammlung gehört und bei mir alle paar Jahre im Player landet.
Story: 9 / 10
Bild: 4
Ton: 3,5
Die Rückkehr zu den 36 Kammern der Shaolin ( 1980 ):
Der zweite Teil erschien nur 2 Jahre nach dem erfolgreichen Erstling, wieder unter der Regie Lau Kar Leungs. Auch Gordon Liu ist wieder in der Hauptrolle zu sehen, doch er spielt eine andere Rolle, nämlich die des erfolglosen kleinen Trickbetrügers Chao Jen-cheh. Zu Beginn ist er nur ein kleiner Betrüger der sich als Mönch ausgibt um Spenden zu kassieren, jedoch werden sein Bruder und andere Arbeiter einer Färberei von tyrannischen Manchus schikaniert und trotz gekürzter Löhne unter Gewalt zur Arbeit gezwungen.
Klingt zwar nicht danach aber anders als Teil 1 ist diese Fortsetzung eher als Komödie angelegt, denn es gibt zwischendurch immer mal wieder kleinere Blödeleien, die Grundstory jedoch ist durchaus ernster zu sehen. Chao nutzt seine Listigkeit, um sich in den nun für weltliche Leute geöffneten Shaolin Tempel zu schleichen, damit er dort wahres Kung Fu lernen kann um seinen Freunden zu helfen. Dies soll natürlich in der vom berühmten San Te geführten, 36 Kammer geschehen ( man erinnere sich hier an Teil 1, wo eben Liu diesen Charakter spielte), womit dann der Bogen zu Teil 1 gespannt wird. San Te wird hier von King Chu Lee gespielt.
Gordon Liu bringt seine Rolle sympathisch und mit viel Witz rüber. Die Harmonie der Arbeiter untereinander ist sehr gut und man spürt förmlich den tollen Zusammenhalt der Leute, gerade unter den schlimmen Bedingungen, allerdings kommt eine wirkliche Dramatik und Ernsthaftigkeit, so dass man ggf. mit fiebern oder leiden würde, aufgrund der Comedyelemente nie auf.
Im Tempel angekommen gibt es viele schöne Trainingsszenen. Man sieht einige alte Methoden aus Teil 1 aber auch sehr viele neue. Hier haben Lau Kar Leung und sein Team erneut viel Kreativität walten lassen, besonders mit dem Clou, dass Chao quasi eigenständig, durch einen Anstoß von San Te eine ganz neue Art des Kung Fu erlernt. Die Kunst des Gerüstbau-Kung Fu. Klingt verrückt, ist es auch aber es ist sehr spektakulär umgesetzt, wie Chao es beim arbeiten an einem Bambusgerüst am Shaolin Tempel lernt, agiler wird, sich abhärtet und das alles letztlich zu seiner eigenen Kampfkunst umsetzt. Das Finale ist toll inszeniert, denn hier geht es gegen die Schergen aus der Färberei und ihren Boss Wang Lung Wie, der wieder mal einen klasse Bösewicht abgibt. Chao schlägt sich sehr gut gegen sie und als es dann doch etwas brennzlig zu werden scheint verlagert er den Fight in eine nahegelegene Baustelle wo er mit dem Gerüst seine vollen Fähigkeiten ausspielen kann. Liu und Wang Lung Wei liefern sich einen schön harten und knackigen Kung Fu Fight, wie er im Buche steht, mit exzellenter Choreographie.
Die Fortsetzung erreicht zwar nicht ganz das Level des Erstlings aber ist ein klasse Kung Fu Film mit toller Action und sehr namhaftem Cast, u.a. Hsiao Hou, Kong Do, Kwang Yung Moon und Kara Hui, welche hier nur eine kleine Minirolle hat ohne Action.
8,5 / 10
Das Bild ist gut restauriert und frei von Fehlern oder Verschmutzungen. Die Schärfe ist dem Alter entsprechend sehr gut, ebenso die Farbgebung.
Der Ton ist schön klar aber könnte auch hier etwas kräftigeren Bass vertragen.
Story: 8,5 / 10
Bild: 4
Ton: 3,5
Disciples of the 36th Chamber ( 1985 ):
Der Kämpfer Fong macht ständig Probleme und ist nicht nur in der Schule ein aufsässiger Störenfried sondern legt sich auch noch mit den Manchu an. Um schlimmeres zu verhindern bringt seine Mutter ihn in den Shaolin Tempel, wo ihm Disziplin und Ordnung beigebracht werden soll. Mönch San Te ( Gordon Liu ) nimmt den Jüngling unter seine Fittiche. Unterdessen sind die Manchu auf der Suche nach ihm.
5 Jahre und einige andere Filme später, wollten es Lau Kar Leung und Co. noch mal wissen und legten den dritten und letzten Teil der 36 Kammern-Reihe auf.
Disciples of the 36th Chamber beginnt mit einem klassischen Eastern Intro, in welchem man Shaw Star Hsiao Hou sehen kann, der im zweiten Teil noch eine Nebenrolle hatte und hier nun die Hauptrolle spielt. Gordon Liu kehrt wieder seine ursprüngliche Rolle des San Te und ist somit hauptsächlich in seiner Funktion als Ausbilder zu sehen, zeigt dabei hin und wieder auch kurz gute Action. Der Fokus liegt hier aber klar auf Hsiao Hou, der tolles Kung Fu zeigt und eine hervorragende Akrobatik besitzt, was der spektakulären Choreographie sehr zu Gute kommt. Hier hat Lau Kar Leung wieder einige tolle Fights aufgefahren, so dass es neben dem klasse Finale auch einige andere Highlights, wie ein Trainingskampf mit der berühmten Holzbank gibt. Da Hou einen Troublemaker spielt, aufmüpfig ist und dauernd etwas anstellt, gibt es quasi nonstop Action, sei es in Form irgendwelcher Streiche oder eben knackige Kung Fu Fights. Die Trainingsszenen im Tempel sind solide aber reichen nicht an die der beiden Vorgänger heran, dort waren die Methoden kreativer und auch mehr im Fokus als hier.
Regisseur und Martial Arts Star Lau Kar Leung tritt erstmals in der Trilogie auch selbst vor die Kamera als Manchugeneral und schreitet im Finale auch selbst zur Tat. Hauptbösewicht ist aber Pai Piao, der den Manchu- Gouverneur mimt und
Als Krönung gibt es ein sehr actionreiches Finale im Haus des Gouverneurs (Pai Piao) mit tollem, hartem Kung Fu. Gordon Liu zeigt hier wieder seine Skills mit einer etwas abgewandelten Version des San Jie Gun, welchen seine Figur San Te ja im ersten Teil erfand um gegen Lee Hoi San zu bestehen. Hsiao Hou geht ebenfalls toll ab und liefert sich mit Liu einen brachialen Fight gegen Piao und seine Soldaten, zu denen auch Lau Kar Leung gehört.
Der Film baut im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen ein wenig ab, ist aber immer noch ein sehr guter Eastern.
7,5 / 10
Das Bild ist gut restauriert mit solider Schärfe. Farben sind kräftig und minimale Unschärfen sind gelegentlich nur an den Bildrändern auszumachen.
Der Ton ist klar und recht ordentlich, wie bei den Vorgängern. Bass ist ok.
Story: 7,5 / 10
Bild: 3,5
Ton: 3,5
Filmbezogene Extras gibt es leider nicht aber dafür 3 interessante Dokus über Kung Fu und Schwertkampf.
Fazit: Diese klassische Easterntrilogie sollte jeder Genrefan in der Sammlung haben!
Sehr gute Actionreihe mit zwei sehr guten ersten Teilen, einem deutlich schwächerem dritten Teil und einem gerade einmal mittelmäßigen vierten Teil. Am meisten Spaß machen nach die vor die beiden ersten Teile, wobei der zweite Teil in meinen Augen der Beste ist. Die gute Action und die Harmonie zwischen den Hauptdarstellern machen die teils dünne Story deutlich mehr als wett.
Das Bild ist leider nicht besonders, steigert sich aber von Teil zu Teil. Der erste Teil bietet eine mäßige Schärfe, ist teils extrem weich und körnig. Erst beim dritten Teil ist eine deutliche Steigerung bei der Shärfe zu erkennen. Bei den ersten drei teilen ist auch der Kontrast nicht optimal (zu hell). Insgesamt noch 3,5 von 5.
Der Ton ist grundsätzlich recht frontlastig und nur beim letzten Teil mit ordentlicher Räumlichkeit versehen. Ansonsten eher eine sehr gute Stereoseparation.
Der letzte Teil der Reihe ist mit Abstand der schwächste, der letztlich mit über die Mittelmäßigkeit hinauskommt. Da helfen auch die teils sehr guten Kampfszenen auch nicht drüber hinweg.
Das Bild ist das bisher Beste im Vergleich mit den Vorgängern. Hier ist die Schärfe auf einem deutlich besseren Niveau und bietet deutlich mehr Details.
Auch beim Ton merkt man das jüngere Aletr des Film. Gier gibt es ein wirkliche räumliche Abmischung und auch ganz gute Dynamik.
Der Aufhänger für die Geschichte ist etwas eigentümlich (beginnt im heutigen Japan nach einem Tsunami). Dann geht es aber direkt ins Jahr 1942 nach Stalingrad, wo sich eine kleine zusammengewürfelte russische Einheit in einem Haus unmittelbar an der Wolga verschanzt und gegen die deutsche Übermacht auf der anderen Straßenseite Widerstand leistet. Insgesamt ein ansehnliches Kriegsdrama mit einigen Längen.
Das Bild ist sehr gut und bietet eine wirklich sehr gute Schärfe mit reichlich Details. Die Farben sind recht trist und absolut passend gehalten.
Der Ton liegt in einer sehr guten räumlichen und dynamischen Abmischung vor.
Super Western mit Top Schauspielern wie in den Guten Alten aus den 60er Jahren.Bild und Ton sind Klasse und Extras gibt es auch genug alles in allen ein Top Kauf.
Story: Für mich eher eine schlechtere Verfilmung von Kampf der Titanen. Die Special Effekts sind zeitlich weit überholt und wirken sehr unecht. Die Story ist sehr oberflächlich, so das es zu keiner echten Charakterzeichnung kommt.
Bild: viel Bildkorn, unnatürliche Special Effects
Ton: klarer und gut verständlicher Klang der etwas zu frontlastig ist
Extras: Making of: Im Gespräch mit Ray Harryhausen; Mythen und Monster: Calibos, Pegasus, Bubo, Die Skorpione, Medusa, Das Seeungeheuer, Dioskilos; kein Wendecover
Lange hat der Film wegen der schlechten Kritiken in meinem Regal aushalten müssen, bis er endlich drann war, denn auch ich hatte so meine Vorbehalte, dachte ich doch ebenfalls, das die Protagonisten nicht so recht in ihre Rollen passen könnten und so die Marvel Verfilmungen, die ich eigentlich in guter Erinnerung habe, nicht das Wasser reichen können. Aber weit gefehlt, der Film hat, wenn auch viel Knatsch unter den Filmemachern die Produktion wesentlich erschwerte, gezeigt, dass man auch ohne Marvel ein gutes, wenn auch technisch nicht herausragendes Reboot einer Comic Reihe machen kann. Mir haben die Charaktere in ihren Rollen durchaus gefallen und obwohl ich dachte, Oh man der passt doch nicht der Anzug. Sicher ist Jessica Alba eine andere Persönlichkeit und auch der Rest der alten Garde hatten mehr Charisma, dennoch passten sie zusammen in ihrer jugendlichen Ungestümtheit. Ich verstehe auch das Gerede bezüglich der Charakterzeichnung der einzelnen nicht. In 100 Minuten ist das insgesamt sehr gut gelungen.
Das Bild ist auf gutem Niveau ohne jedoch gänzlich zu überzeugen. Die Schärfe wirkte manchmal bewusst etwas zurückgenommen um die Effekte nicht zu offensichtlich werden zu lassen. Farbgebung und Kontrast sind jedoch einwandfrei.
Der Surround Sound in HD Master und das in deutsch ist da hingegen als grandios anzusehen. Mein Kino hat zeitweise förmlich gebebt und konnte die Effekte wirklich effektvoll in den Raum transportieren. Alle Speaker wurden reichlich mit Signalen versorgt und gaben diese auch wieder zurück.
Extras muss ich noch anschauen.
Fazit:
Was soll man sagen, wer an altem festhält und mehr auf die fröhlicher Variante steht, der hat hier keinen Spaß. Wer jedoch die zeitgemäße Herangehensweise toleriert, der hatte Spaß am Film , so wie ich.
Film: Gute Unterhaltung von Anfang bis Ende mit tollen Effekten. Wer schon immer eine Art Transformers vs. Godzilla sehen wollte, liegt hier genau richtig. Popcornkino!
Bild: Sehr scharfes und rauschfreies Bild mit toller Schärfe trotz 2k Master. Das Highlight ist aber ganz klar der Kontrast und die starken, aber natürlichen Farben, die durch HDR wirklich an Strahlkraft gewinnen. Durch das 16:9 Vollbild ohne schwarze Balken ein tolles Seherlebnis .
Ton: Räumlichkeit + Transparenz + der nötige Druck vom Sub x alles Vorhanden = Knaller!
Und endlich mal eine UHD mit deutschem DTS-HD MA 7.1
Sehr guter Thriller der bis zum Schluß spannend geblieben ist, ich wurde bestens unterhalten. Das Bild war messerscharf, und der Sound war ein wenig schwach auf der Brust besonders bei den Stimmen, die waren zu leise abgemischt.
ein toller künstler - ein tolles konzert ABER die technische Umsetzung eine Katastrophe. Das hat Cro nicht verdient. Das schlechteste MTV unplugged Konzert aller Zeiten. MTV müsste das Geld von der Produktionsfirma zurückverlangen. Bildrauschen ohne Ende, weil nicht richtig beleuichtet oder unzureichend. Regiefehler und und und. Das ist echt schade. Dann das Zusatzmaterial. Ein Nachwuchsmoderator fängt Stimmungen ein. Gut gemeint aber man hätte ihm die Funktionsweise eines Richtmikrofons erklären sollen. Wenn er spricht fallen einem die Boxen auseinander und wenn Gäste reden dann kann man kaum etwas verstehen. Wo war hier die Postproduction? man hätte den Ton angleichen MÜSSEN. Ist leider nicht passiert. Sowas darf MTV nicht passieren sorry. Eigentlich müsste man sein Geld zurückverlangen .
Der dritte Teil kommt an die beiden Vorgänger nicht mehr heran. Zwar stimmt die Chemie zwischen Glover und Gibson nach wie vor und die permanten Spielchen mit Pesci machen nach wie vor Laune, insgesamt aber ideenloser als die Vorgänger.
Das Bild ist immerhin deutlich besser im Vergleich zu den beiden Vorgängern. Hier ist die Schärfe auf einem deutlich besseren Niveau, auch wenn der Kontrast nach wie vor nicht optimal eingestellt ist.
Beim Ton gibt es allerdings keinen großartigen Unterschied. Nach wie vor eine recht frontlastige Abmischung.
Der zweite Teil gefällt mir sogar etwas besser als der erste. Ein kleiner Grund dürfte neben dem Auftauchen von Joe Pesci die etwas rasantere Art und die cooleren Sprüche sein.
Das Bild ist leider auch hier nicht allzu besonders. Mittelmäßige Schärfe und mäßiger Kontrast, der einiges an Details verschluckt. Unwesentlich besser als beim ersten Teil.
Auch beim Ton liegt faktisch eine Stereoseparation vor. Von Räumlichkeit kann man hier nicht sprechen. Immerhin eine gute Balance und stets sehr gut verständlich.
Die Reise zum Weihnachtsstern ist eine in Norwegen bekannte Weihnachtsgeschichte, die schon in vielen Büchern und Filmen verarbeitet wurde.
Die als Märchen angelegte Grundgeschichte bildet einen schönen Hintergrund für die abenteuerliche Weihnachtsstory.
Ins Auge fällt die grosse Detailverliebtheit, mit denen die diversen Sets im Schloss und anderswo eingerichtet wurden. Das führt zu einer realistischen Note, die im optisch originellen Kontrast zur fantastischen Handlung steht.
Ebenso beeindruckend ist die computertechnische Umsetzung, die es durchaus mit Artgenossen aus Hollywood aufnehmen kann.
„Die Legende vom Weihnachtsstern“ mag es vielleicht, was den Charme angeht, nicht mit „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ aufnehmen, hat dennoch viele andere Qualitäten, die ihn zum familientauglichen Weihnachtsfilm machen, den man sich immer wieder gerne ansieht…
Bild (5)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2:35:1 (21:9 CinemaScope-Format) vor.
Bildtechnisch hinterlässt diese Blu-ray einen ausgezeichneten Eindruck. Die Detailauflösung ist perfekt und der Schärfegrad über den ganzen Film hinweg auf höchstem Niveau.
Auch über Schwarzwert und Kontraste gibt es nichts Nachteiliges zu berichten.
Kurz: Ein perfektes HD-Bild, das beeindruckt!
Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Die Tonumsetzung kann im Grossen und Ganzen überzeugen. Vor allem die Surroundaufteilung ist äusserst gut gelungen und vermittelt eine ausgezeichnete Räumlichkeit.
Die Dialoge sind jederzeit bestens zu verstehen und die Tonbalance ist ausgewogen und stimmig.
Einzig bei der Dynamik hätte man da und dort vielleicht noch etwas mehr herausholen können, das ist aber meckern auf hohem Niveau.
Auch beim Ton wurde also (beinahe) alles richtig gemacht.
Extras (2)
Habe ich mir nicht angesehen. Es gibt leider kein WendeCover!
Fazit: Ein schöner Weihnachtsstreifen, der für die ganze Familie geeignet ist und vor allem auf die Märchen- und Fantasie-Liebhaber abzielt. Aufgrund dessen und der sehr guten technischen Umsetzung gibt es von mir eine klare Empfehlung!