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Der grosse Eisenbahnraub 1963 Blu-ray

Original Filmtitel: The Great Train Robbery (2013)

Der-grosse-Eisenbahnraub-1963-DE.jpg
Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch

Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
178 Minuten
Veröffentlichung:
15.09.2014
Serie abgeschlossen:
Nein
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Blu-ray Bewertungen

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bewertet am 14.10.2021 um 11:00
#2
Schnörkellos, ohne Pathos und Action wird hier die Geschichte des größten Zugraubes Englands erzählt und das einmal aus Sicht der Räuber und aus der Sicht der Polizei.

Die Bildqualität bei der BBC-Produktion sehr gut.

Da die Tonqualität hauptsächlich aus Dialogen besteht, kann ich hier nur 4 Punkte abgeben.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DP-UB9004EG1
Darstellung:
Sony VPL-VW 270
 
gefällt mir
0
bewertet am 20.05.2016 um 13:10
#1
Der Gentleman-Ganove Bruce Reynolds (Luke Evans) plant den ganz großen Clou: Gemeinsam mit einer ausgesuchten Gruppe weiterer Ganoven plant er bis ins kleinste Detail den Überfall auf einen Postzug. Der Plan geht auf und macht die Posträuber zu den meistgesuchtesten Männern Englands. Allerdings sind DCS Tommy Butler (Jim Broadbent) und sein Eliteteam von Scotland Yard ihnen immer dicht auf den Fersen. Doch können sie die Ganoven hinter Gitter bringen, bevor diese mitsamt der Beute das Land verlassen?

Der Große Eisenbahnraub 1963 besteht aus den beiden Einzelfilmen Die Geschichte der Räuber (A Robbers Tale) und Die Geschichte der Polizei (A Coppers Tale), welche die BBC anlässlich des 50 Jährigen Jubiläums des legendären Raubüberalls produzierte.
Der zweiteilige BBC-Film basiert auf den wahren Begebenheiten des Überfalls auf den Royal Mail Train vom 8. August des Jahres 1963. Dieser generalstabsmäßig ausgeführte Raubüberfall ist der größte Raub der englischen Geschichte. Damals erbeuteten die Räuber die enorme Summe von über 2,5 Millionen britischen Pfund, was heute inflationsbereinigt einer Summe von ungefähr 50 Millionen Euro entspricht.

Um diesen genialen Clou durchzuführen waren ein gutes Jahr Vorbereitung und einige absolut geniale Köpfe nötig. Der Anführer der Posträuber, Bruce Reynolds, hatte bereits zuvor zahlreiche kleinere Überfälle durchgeführt, damit aber nie den Erfolg verbuchen können, der ihm vorschwebte. Gleich am Anfang des ersten Films sehen wir den Überfall auf
Den Londoner Heathrow Airport, welcher zwar reibungslos über die Bühne geht, sich aber finanziell nicht wirklich rechnete. Immerhin erwirtschaftete dieser Überfall das Startkapital für den folgenden, diesem Film zugrundeliegenden Clou.
Als Reynolds nämlich von dem Postzug erfährt, den er später überfallen wird, sieht er endlich eine Möglichkeit, für immer der Armut zu entgehen. Allerdings benötigt er für ein derartiges Unterfangen Spezialisten, und die sind nicht nur teuer, sondern darüber hinaus auch immer eine zusätzliche Gefahrenquelle.
Nach und nach sammelt Reynolds Fachleute um sich, die in bester Oceans Eleven Manier rekrutiert, dabei aber in dieser Verfilmung leider größtenteils nur unzureichend charakterisiert werden. Das liegt wohl zum Teil daran, dass trotz der Laufzeit von 2x90 Minuten eine genauere Charakterzeichnung wohl zeitlich nicht möglich gewesen wäre, zumal sich lediglich einer der beiden Filme mit den Tätern befasst. Das hat natürlich auch zur Folge, dass der Zuschauer bei den ganzen handlungsrelevanten Personen die Übersicht verliert, wenn er nicht permanent am Ball bleibt. Der ersten Teil schafft es dennoch Die Geschichte der Räuber geordnet und spannend über die Bühne zu bringen, indem er sich auf die wichtigsten Fakten und Personen beschränkt, wobei er unweigerlich einige interessante Punkte einfach unter den Tisch fallen lässt.
Der Fokus liegt hier ganz klar auf der Planung des Verbrechens und den daraus resultierenden Ereignissen.
Die Bande stoppt den Zug am Haltesignal Sears Crossing in der Grafschaft Buckinghamshire, stürmt den Zug und sammelt die Beute ein. Der Tathergang selbst ist dabei relativ uninteressant, obwohl es bei der Durchführung zu einigen Pannen kommt, die dem Film einen gehörigen Spannungsschub verleihen.
Nicht nur die Tat selbst, sondern auch die Flucht wurde bis ins kleinste Detail geplant.
Nach dem Überfall verkrochen sich die Räuber für eine Woche mit ihrer Beute auf der eigens zu diesem Zweck angemieteten, nur 25 Meilen entfernten, Leatherslade Farm. Nach Ablauf der Frist wurde die beachtliche Beute geteilt und die Männer trennten sich, nur um kurz darauf einer nach dem anderen von der Polizei gefasst zu werden.

An dieser Stelle endet der erste Film und der zweite Film erzählt die Handlung aus der Sicht der ermittelnden Beamten weiter. Dies ist sicherlich eine interessante Herangehensweise, allerdings wäre es wohl wesentlich besser für den Spannungsaufbau gewesen, wenn man den Ausgang der Ereignisse im ersten Teil offen gelassen hätte. Auch wären einige Überschneidungen schön gewesen, wobei sich gerade die Anfangsszene aus Die Geschichte der Räuber angeboten hätte. Hier trifft der Kopf der Räuber nach dem Airport-Überfall auf Detectiv Inspector Frank Williams, einen Beamten des Raubdezernats. Dem Zuschauer wird gleich klar, dass Williams genau weiß, wen er vor sich hat. An dieser Stelle wird ebenfalls deutlich, dass Reynolds es mit ernstzunehmenden Gegnern zu tun bekommt. Der Dialog zwischen den Beiden ist indessen bereits unglaublich spannend. Detectiv Inspector Williams schafft es mittels geschickter Fragestellung und gezielter Provokation all das aus Reynolds herauszubekommen was er wissen will. Dass er den Kleinganoven dennoch laufen lässt macht die Sache nur noch spannender. Bereits in der ersten Viertelstunde kristallisiert sich somit heraus, dass diese Verfilmung der Ereignisse von 1963 trotz bekanntem Ausgang erzählerisch ansprechend sein wird.

Die Geschichte der Polizei beginnt unmittelbar nach dem Überfall selbst, womit eine zeitliche Überschneidung der Handlung also tatsächlich Spielraum für Wiederholungs-Szenen geboten hätte, wie sie beispielsweise in dem zweigeteilten Streifen Flags of our fathers und Letter from Iwo Jima zu begeistern wussten. Leider wurde dieser cineastische Kniff nicht angewandt.
Auch der zweite Teil ist durchaus sehenswert und spannend, fällt aber im direkten Vergleich zum ersten Teil ein wenig ab. Das liegt vielleicht daran, dass man sich als Zuschauer eher in die sympathischen Räuber hineinverssetzten kann und möchte (wer wollte schließlich nicht schon immer mal das große Geld sein Eigen nennen?), während die Polizisten bis ans Ende ihrer Kräfte getrieben werden, um für ein durchschnittliches Beamtengehalt und bestenfalls den Dank des Vorgesetzten den Gangstern das Handwerk zu legen.
Im Mittelpunkt des zweiten Films steht Detective Chief Superintendant Tommy Butler, dem man gleich am Anfang die Pistole auf die Brust setzt. Die Queen nimmt den Überfall auf ihren Postzug persönlich, und sollten die Täter mit der Beute entkommen drohen ernsthafte Konsequenzen. So schart auch Butler ein Team von Spezialisten um sich, die in Doppelschichten gezwungen werden, den faktisch nicht vorhandenen Beweisen nachzugehen.
Die Ermittlungen gestalten sich demnach als mehr als schwierig, doch wie bereits in der oben erwähnten Szene gezeigt wurde, sind die Beamten alles andere als auf den Kopf gefallen, und letztendlich gelingt es ihnen, der Bande habhaft zu werden.

Diese Ereignisse liegen inzwischen 50 Jahre zurück, und eine derart interessante Geschichte ließ natürlich nicht lange auf eine Verfilmung warten. Schließlich boten die Planung und der Überfall selbst erstklassigen Zündstoff für einen Heist-Movie, wie er besser kaum sein könnte.
Bereits 1965, also zwei Jahre nach dem legendären Überfall, wurde unter der Regie von John Olden und Claus Peter Witt mit Die Gentlemen bitten zur Kasse ein dreiteiliger Fernsehfilm für den NDR inszeniert, welcher auf der Berichterstattung von Henry Kolarz basierte, der die Geschehnisse für die Zeitschrift Stern bis ins (damals bekannte) Detail schilderte. Damals spielten Horst Tappert und Günther Neutze die Hauptrollen und fegten Anfang Februar 1966 Deutschlands Straßen leer. Später wurden die drei Teile zu dem Spielfilm The Great Train Robbery zusammengeschnitten. Zwar wurden die Namen der Räuber geändert und aufgrund mangelnder Drehgenehmigungen musste man auf Originalschauplätze verzichten, aber die Miniserie ist bis heute die detaillierteste Schilderung der damaligen Ereignisse. 1988 folgte eine Verfilmung von Regisseur Lech Majewski welches auf einem Drehbuch von Posträuber Ronald Biggs (welcher am Tag der Erstausstrahlung des hier vorliegenden Titels am 18. Dezember 2013 verstarb) höchst selbst basierte. Im gleichen Jahr schlüpfte Phil Collins in Buster, seinem ersten richtigen Film seit Beginn seiner Karriere, in die Rolle des Räubers Buster Edwards, konnte aber mit der Filmmusik mehr überzeugen als mit dem Film selbst. Buster erzählt nicht die Geschichte des Überfalls, sondern die der ebenso spektakulären Flucht des Titelgebenden Helden, der aus Heimweh Jahre später nach England zurückkehrte und sich dort der Justiz stellte.

Was nun diese Neuverfilmung angeht, so kann sie vor allem in Punkto Ausstattung und Darsteller punkten. Die Kostüme, Frisuren, Fahrzeuge und Accessoires wirken absolut authentisch und erzeugen eine erstklassige 1960er Jahre Atmosphäre. Die beiden Filme werden jeweils von ihren Hauptdarstellern dominiert, sprich Luke Evans und Jim Broadbent. Evans spielt seinen Bruce Reynolds mit einer Mischung aus sympathischem Schelm und überfordertem Anführer, ohne dabei jemals aus der Rolle zu fallen. Man möchte diesen Halunken einfach gern haben!
Oscar-Preisträger Broadbent ist da schon eine andere Liga. Er ist stets kühl und berechnend, fast möchte man sogar sagen verbissen. Der lange Arm des Gesetzes, der keineswegs zum Spaßen aufgelegt ist. Damit steht er im krassen Gegensatz zu seinem sonst üblichen Rollenbild. Die anderen Darsteller – darunter Tim Roths Sohn Jack, der den stechenden Blick von seinem Vater geerbt hat und Paul Anderson – bleiben hinter den beiden Frontmännern leider sehr farblos und unauffällig.

Mit Der Große Eisenbahnraub 1963 werden zwei ganz hervorragend inszenierte Geschichten erzählt, die spannend und unterhaltsam, dabei aber keineswegs träge oder langweilig werden und letztendlich zu einer zusammenlaufen. Auch der ein oder andere witzige Moment, wie etwa der „geniale technische Trick“, mit dem die Signalanlage manipuliert wird, oder das erste Testfahren mit dem angeworbenen Schaffner, lockern den Film an den richtigen Stellen auf, und lassen diesen zu einer kurzweiligen Unterhaltung werden.
Allerdings muss auch kritisiert werden, dass einige doch recht interessante Details des Überfalls weggelassen und dadurch die genial geplante Tat ein Stückweit banalisiert und die eine oder andere filmische Möglichkeit nicht zur Gänze ausgeschöpft wurde. Sicher hätte es auch manchen Zuschauer interessiert, was letztendlich aus den Posträubern nach deren Inhaftierung wurde – es folgte ein nicht minder gut organisierter Ausbruch, während einige der Räuber sich langjährig dem Zugriff der Behörden entziehen konnten – aber hier schweigt der Film sich aus. Trotz obiger Mängel ist der Film dennoch ein unterhaltsamer Heist-Movie, beziehungsweise Krimi, bei dem fast alles stimmt. Ein weiteres BBC-Qualitätsprodukt eben!


Dem Bild sieht man leider seine Fernsehherkunft an. Die Schärfe ist zwar weitestgehend konstant gut, aber eben nicht ganz auf dem Niveau einer aktuellen Blu-Ray. Zwar werden haufenweise Details abgebildet, aber nicht alles ist eindeutig zu erkennen. Dennoch sind gerade die Nahaufnahmen verblüffend schön und lassen Oberflächenstrukturen und Hautporen oft genug erkennen, dass hier eine höhere Wertung vorgenommen werden kann. Die Farbpalette ist gewollt trist und kalt gehalten, womit einerseits ein schöner, alter Stil vorgegaukelt wird, aber andererseits alles irgendwie künstlich und falsch wirkt. Der Kontrast ist auch nicht unbedingt optimal eingestellt und Schwarzflächen werden überwiegend als dunkles Grau dargestellt. Auch von Tiefenwirkung kann keine wirkliche Rede sein, aber das ist grundsätzlich kein großes Manko. Leider sind die Kanten stellenweise ein wenig stufig und es machen sich auch einige Kompressionsartefakte bemerkbar.
Summa Summarum ist das Bild zwar angenehm und passt wunderbar zur angestrebten Handlungszeit, aber für eine Blu-Ray reicht das ganze leider nicht. Selbst wenn all das gewollt ist, kann an dieser Stelle keine objektiv bessere Bewertung vorgenommen werden.


Auch der Ton ist nicht auf der Höhe der Zeit, kann aber im Gegensatz zum Bild eher überzeugen. Fast überwiegend sind kleinere Tonfetzen aus den Rears wahrzunehmen, welche eine tolle Räumlichkeit erzeugen. Dabei lassen sich beinahe alle Soundquellen fast immer orten, obwohl es, wenn es richtig zur Sache geht, ein wenig durcheinander gerät. Der Subwoofer wird häufig und gezielt eingesetzt, nicht nur während des stimmungsvollen Soundtracks, der einige Ohrwurmsongs bereithält. Wenn die Bahn über den Bildschirm fährt, dann rattert es auch ordentlich in den Ohren und dröhnt im Magen. Großartig! Dabei ist der deutsche Ton anständig ausbalanciert, aber eben nicht ganz bis zur Perfektion. Die Dynamik ist ebenfalls nur mittelmäßig, was jedoch bei einem Film wie diesem nicht weiter stört. Leider werden einige Dialoge, gerade am Anfang, von Geräuschen und Musik überlagert, aber alles Wesentliche ist einwandfrei zu verstehen. Dabei sind die Stimmen stets klar und sauber. Die deutschen Synchronsprecher sind gut gewählt und verrichten ihre Arbeit souverän.

Das Menü ist ansprechend und einfach gestaltet. Links und rechts von dem Standbild der beiden Kontrahenten spielen sich Szenen der einzelnen Filme ab, während im unteren Bereich die Auswahlleiste mit den einzelnen Menüpunkten untergebracht ist. Die Extras sind unterteilt in „Die Geschichte der Räuber“ und „Die Geschichte der Polizisten“. Hat man eine Auswahl getroffen wird man in das weiterführende Extra-Menü weitergeleitet, in welchem jeweils Interviews (zusammengenommen über 2 Stunden 15 Minuten), Einblick in die Dreharbeiten (32:57 Minuten bei den Räubern und 15:42 Minuten bei den Polizisten) und eine Bildergalerie geboten werden. Die Einblicke in die Dreharbeiten begleiten den Zuschauer durch verschiedene wichtige Szenen, zeigen Detailaufnahmen einzelner Requisiten und sind alles in allem sehr interessant. Absolut sehenswert und von unschätzbarem Informationswert sind allerdings die Interviews, die mit einer Gesamtlaufzeit von zusammen mehr als Zwei Stunden und 15 Minuten nicht nur jeden einzelnen Aspekt der Produktion von so ziemlich jedem wichtigen Beteiligten beleuchten, sondern auch interessante Hintergrundinformationen zu dem wahren Fall liefern. Sämtliche Extras wurden optional deutsch untertitelt. Sehr viel mehr kann man an Extras bei einer derartigen Produktion nicht erwarten, weshalb hier auch völlig zu Recht die Höchstwertung vorgenommen würde, gäbe es nicht einen organisatorischen Punktabzug. Während des laufenden Films lässt sich über das Push-Up-Menü nämlich nicht zum anderen Teil springen. Die Extras und Einstellungen lassen sich zwar ebenso anwählen wie die einzelnen Kapitel des gewählten Films, aber möchte man eine Szene aus dem anderen Teil sehen, muss man zunächst das Hauptmenü aufrufen. Nicht schlimm, aber ärgerlich, wenn man es nur auf bestimmte Szenen abgesehen hat.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
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News zum Film

am 15.09.2014 um 10:42 Uhr