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Star Trek: The Original 4-Movie Collection 4K (4 4K UHD + 4 Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Star Trek 1: The Motion Picture + Star Trek II - The Wrath of Khan + Star Trek III - The Search for Spock + Star Trek IV - The Voyage Home

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4K - ULTRA HD
MARKTPLATZ
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Directors Cut, Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 8 Discs, BD (4x), 4k UHD (4x), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Star Trek I 4K UHD:
Deutsch Dolby TrueHD 2.0
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch Dolby Digital 2.0
Instrumental Dolby Digital 2.0
Japanisch Dolby Digital 2.0 Mono
Spanisch Dolby Digital 2.0 Mono

Star Trek II - Star Trek IV 4K UHD:
Deutsch Dolby TrueHD 2.0
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch Dolby Digital 2.0
Japanisch Dolby Digital 5.1
Spanisch Dolby Digital 2.0

Star Trek I Blu-ray:
Deutsch Dolby Digital 2.0
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch Dolby Digital 2.0
Japanisch Dolby Digital 2.0 Mono
Spanisch Dolby Digital 2.0 Mono

Star Trek II - Star Trek IV Blu-ray:
Deutsch Dolby Digital 2.0
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch Dolby Digital 2.0
Japanisch Dolby Digital 5.1
Spanisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Japanisch, Spanisch

Blu-ray:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Japanisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.35:1, 2.40:1) @24 Hz 4K native, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
482 Minuten
Veröffentlichung:
09.09.2021
 
STORY
8
 
Bild 4k UHD
8
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
2
 
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Die Internetshops, unendlich Weiten. Wir schreiben das Jahr 2021. Dies ist die Einkaufstour eines Filmfans, der mit einem starken Sammlerdrang schon seit Jahren unterwegs ist, um neue Blockbuster zu erforschen, neue Backkatalog-Veröffentlichungen alter Klassiker und neue Sondereditionen. Wenige Millimeter von seiner Tastatur entfernt ist er dabei auf der Suche nach einem Franchise, welches nie ein Mensch zuvor auf Ultra HD gesehen hat… Während inzwischen fast alle großen Filmreihen ihren Weg auf das ultra-hochauflösende Format gefunden haben, machte sich bisher eine der größten Science-Fiction Reihen aller Zeiten ziemlich rar. Doch damit ist jetzt Schluss, wenn zunächst auch nur teilweise: Denn Publisher Paramount Home Entertainment bringt die ersten vier Star Trek Kinofilme nun endlich als UHD in den Handel. Alle Filme wurden dazu einem Remastering unterzogen, wovon auch eine Neuauflage im Full HD-Format profitieren soll, welche zum einen dem 4K-Set beiliegen, zum anderen aber auch in einem separaten Set veröffentlicht wird. Ob sich das lange Warten gelohnt hat, soll das nachstehende Review in Erfahrung bringen.

Story

Star Trek - Der Film
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Nachdem eine riesige Energiewolke drei Raumschiffe der Klingonen sowie eine Raumstation der Föderation zerstört hat und sich nun auf Kollisionskurs mit der Erde befindet, soll die U.S.S. Enterprise unter der Leitung von Admiral Kirk (W. Shatner) auf Erkundungsmission gehen und die Ursprünge des mysteriösen Phänomens ermitteln. Das Raumschiff befindet sich jedoch noch um Umbau-Zustand, sodass nicht alle Systeme einwandfrei funktionieren und es immer wieder zu Problemen kommt. Dennoch schafft man es zur Wolke, jedoch wird plötzlich und unerwartet Navigatorin Ilia (P. Khambatta) entführt und durch eine Kopie ersetzt. Diese behauptet im Auftrag von V'ger zu handeln, welche auf der Suche nach ihrem Schöpfer ist, den sie auf der Erde vermutet. Bei ihren Untersuchungen stößt die Crew der Enterprise jedoch auf die wahren Hintergründe: eine wohlbekannte technische Intelligenz. (7/10) Star Trek II - Die Rache des Khan Zum ersten Offizier befördert, befindet sich Commander Chekov (W. Koenig) an Bord des Raumschiffs Reliant auf dem Weg zum vermeintlich unwirtlichen Planeten Ceti Alpha VI. Hier soll mit Hilfe des Terraforming-Projektes "Genesis" wieder ein lebenswerter Ort entstehen. Auf der Oberfläche findet man jedoch den gentechnisch verbesserten Khan (R. Montalbán) und eine Gruppe seiner Anhänger vor. Diese wurden 15 Jahre zuvor eigentlich auf dem Nachbar-Planten Ceti Alpha V von James T. Kirk (W. Shatner) ausgesetzt, weshalb sie seither auf Rache sinnen. Khan kapert die Reliant und macht sich auf die Suche nach seinem einstigen Widersacher. Der fristet derweil ein gelangweiltes Dasein und ist erfreut als er zu einer Ausbildungsmission an Bord der Enterprise, nun unter der Führung von Captain Spock (L. Nimpy), eingeladen wird. Als er jedoch einen Notruf von Dr. Carol Marcus (B. Besch), der Leiterin der Genesis-Projektes erhält, erbittet Kirk erneut um das Kommando der Enterprise, um seiner ehemaligen Partnerin zur Hilfe zu eilen. Nichtsahnend, dass er damit Khan und seinen Männern direkt in die Arme laufen wird. (8/10) Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
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Die Narben der letzten Schlacht sitzen tief: Zwar konnte man das Projekt "Genesis" retten, doch erkaufte man dies mit dem Tod von Spock (L. Nimroy). Während die Crew der Enterprise das stark beschädigte Schiff zurück zum Orbitalstützpunkt der Erde manövriert, empfängt Kirks Sohn Marcus (M. Butrick) vom Planeten Genesis Signale einer Lebensform, die es zu untersuchen gilt. Inzwischen haben es auch die Klingonen auf das Terraforming-Projekt abgesehen, weshalb sie selbst den neuen Planeten ansteuern. Kirk (W. Shatner) wird indessen von Spocks Vater Sarek (M. Lenard) darum gebeten, die Überreste seines Sohnes nach Vulkan zu bringen. Keine leichte Aufgabe, bekommt der Admiral von oberster Führung nicht die Erlaubnis dazu. Deshalb entschließt er sich mit den engsten Crew-Mitgliedern die Enterprise zu stehlen und mit ihr nach Genesis zu fliegen. Marcus hat hier inzwischen die Lebensform entdeckt: einen jungen Vulkanier, der rasend schnell wächst. Sollte das Genesis-Projekt etwa aus Spocks Zellen neues Leben erweckt haben? (8/10) Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart Während die Crew der Enterprise sich auf Vulkan von den Strapazen erholt und das klingonische Raumschiff wieder flott macht, nähert sich der Erde eine Sonde, welche die Meere zu verdampfen droht. Spock (L. Nimoy) stellt jedoch die These auf, dass die Sonde keine feindlichen Absichten hat, sondern auf eine Antwort aus dem Meer wartet - klingt ihr Signal doch dem Gesang von Walen sehr ähnlich. Problem dabei ist jedoch, dass im 23. Jahrhundert alle Wale ausgestorben sind, weshalb Kirk (W. Shatner) nur eine Möglichkeit sieht: Sie müssen mittels Zeitsprung zurück in die Vergangenheit reisen und hier einige Wale einfangen, diese mit zurück in den Gegenwart nehmen, um hier der Sonde eine positive Antwort geben zu können. Angekommen im 20. Jahrhundert versucht man in San Francisco einige Wale aufzutreiben. Doch das Leben in der Vergangenheit stellt die Crew vor einige Probleme, die es zu überwinden gibt, damit die Rückreise überhaupt stattfinden kann. (8/10) Star Trek - Der Film
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10 Jahre nach dem Ende der TV-Serie "Star Trek" - hierzulande unter dem Titel "Raumschiff Enterprise" bekannt geworden - produzierte Serienschöpfer Gene Roddenberry den ersten Kinofilm um die Crew des titelgebenden Raumschiffs. Mit an Bord sind dann natürlich auch zum größten Teil alle bekannten Figuren, sodass es ein freudiges Wiedersehen mit beliebten Figuren wie Kirk, Spock, Pille, Scotty, Chekov, Sulu und Uhura gibt, wobei die Mannschaft aber auch um neue Charaktere wie Captain Decker oder Lieutenant Ilia erweitert wurde, in deren Rollen Stephen Collins und Persis Khambatta schlüpften. Das Augenmerk liegt aber auch hier natürlich wieder auf William Shatners Figur des Captain Kirk, welcher hier sogar schon zum Admiral befördert wurde. Im Angesicht der neuen Bedrohung möchte es sich der erfahrene Haudegen allerdings nicht nehmen lassen, weshalb er das Kommando der Enterprise an sich nimmt und den aktuellen Captain Decker zum Commander degradiert. Für den kommt es gar noch schlimmer: Dadurch, dass sich das Raumschiff noch im Trockendock befindet, wo es in den letzten Zügen massiver Umbauten liegt, kommt es immer noch zu einigen Fehlfunktionen bei den Systemen. Davon ist auch das Beamen betroffen, wodurch es zu einem schrecklichen Unfall kommt, dem auch ein vulkanischer Wissenschaftsoffizier zum Opfer fällt. Infolgedessen wird Decker auch gleich noch vom Posten des Commanders auf den des Wissenschaftsoffiziers versetzt. Doch auch auf dessen Stuhl sitzt er nicht lange, wird diese doch nach seiner überraschenden Rückkehr vom Vulkanier Spock übernommen. Diese Umstände sind dann auch der Grund für ein äußerst angespanntes Verhältnis zwischen Decker und Kirk, durch welches es immer wieder zu kleinen Machtkämpfen zwischen den beiden Männern kommt. Unterstützung erhält die Crew auch von der Deltanerin Ilia, welche das Raumschiff als Navigatorin zu ihrem Ziel manövrieren soll. Doch die Reise zur Energiewolke gestaltet sich nicht einfach und erfordert ganze Konzentration und den Zusammenhalt der Crew. Der Film selbst ist mit seinen 132 Minuten letztendlich etwas lang geraten: Durch ausgedehnte Kamerafahrten und teils zu sehr gezogene Diskussionen hat man oftmals das Gefühl, dass eine Folge der TV-Serie auf Spielfilm(über)länge ausgedehnt werden musste. Dennoch enthält sie natürlich alle Trademarks, welche die Fans schon in den vorangegangenen drei Serien-Staffeln lieben gelernt haben. Dank Sciene-Fiction Szenario funktioniert das ganze aber auch anno 2021 noch sehr unterhaltsam, auch wenn die meisten Tricks sowie die Requisiten nur mit Nostalgiebrille zu ertragen sind. (7/10) Star Trek II - Der Zorn des Khan Der zweite Kinofilm setzt die Ereignisse der TV-Folge "Der schlafende Tiger" fort, in dem James T. Kirk den genverbesserten Khan auf einen unbelebten Planeten verbannt. Dieser wurde jedoch in den letzten 15 Jahren von der Vernichtung seines Nachbar-Planeten in Mitleidenschaft gezogen, weshalb es auch zu einer folgenschweren Verwechslung kommt: Denn statt auf dem Planeten Ceti Alpha VI zu landen, den es im Rahmen des Terraforming-Projektes "Genesis" bewohnbar machen zu gilt, landet Chekov versehentlich auf dessen Nachbar mit der Nummer V. Nun gut, hier muss mal wohl außeracht lassen, dass die Föderation in der Zwischenzeit scheinbar zu beschäftigt war und nicht mitbekommen hat welcher Planet genau von der Bildfläche verschwunden ist. Trotz der widrigen Umstände gelang es dem Supermenschen Khan, in dessen Rolle Ricardo Montalbán zu sehen ist, hier zu überleben und seit Jahren auf Rache zu sinnen, weshalb er die Reliant kapert und sich auf die Suche nach seinem alten Widersacher Kirk macht. Der musste einmal mehr die Leitung der U.S.S. Enterprise abgeben, weshalb nun Leonard Nimoy in seiner Paraderolle des Spock die Befehle auf der Brücke des Raumschiffes erteilt. Dennoch lädt man Kirk zu einer Ausbildungsmission ein, die natürlich schnell zu einer wichtigen Rettungsmission wechselt, in der es das Terraforming-Projekt "Genesis" sowie deren Forscher in Sicherheit zu bringen gilt. Dass dies alles von Khan eingefädelt wurde, um Kirk in seine Fänge zu bekommen ahnt da natürlich noch niemand. Der Film sorgte schon durch das bekanntgewordene Ableben einer der Hauptprotagonisten für Aufruhr bei den Fans, weshalb das Drehbuch gar umgeschrieben werden musste. Neben der Kinofassung liegt die erste Fortsetzung der Kinofilme hier auch wieder im rund 4 Minuten längeren Director's Cut vor, welcher letztendlich aber nur aus ein paar neuarrangierten Einstellungen sowie einigen längeren Dialogpassagen besteht und somit eher für die Hardcore-Fans einen wirklichen Mehrwert mit sich bringt. Khan präsentiert sich hier als einer der gerissenen Gegner der Enterprise-Crew, der alles daransetzen will, seinen Widersacher Kirk für die Verbannung und die damit verlorengegangen Jahre büßen zu lassen - koste es was es wolle. Wie schon im direkten Vorgänger kommt es auch hier trotz einer Laufzeit knapp unter zwei Stunden zu einigen Längen, die wieder durch recht ausgedehnte Kamerafahrten und teils etwas überflüssige Dialoge hervorgerufen werden. Vor allem zelebriert man hier wieder die Ankunft an der Enterprise, die mit einem langen Rundflug um das Raumschiffe "gefeiert" wird. Insgesamt gelingt es dem Titel dann aber doch wesentlich besser Spannungsmomente aufzubauen als es noch beim ersten Teil der Fall war. Die emotionalen Szenen am Ende und die damit verbundenen Ausblicke, machten das Warten für Fans auf den Nachfolger nur umso schwerer. (8/10) Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
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Das neue Abenteuer startet zunächst mit einem kleinen Rückblick, durch welchen dem Zuschauer noch einmal die Ereignisse um Spocks Tod in Erinnerung gebracht werden. Der Crew der Enterprise, allen voran James T. Kirk, steckt der herbe Verlust noch tief in den Knochen. Als wäre das nicht genug, müssen sie an Bord der Orbitalstation erfahren, dass die stark beschädigte Enterprise nach 20 Jahren Dienst in den Ruhestand geschickt werden und somit nicht mehr instandgesetzt werden soll. Kirk sieht sich zudem Anschuldigungen durch Spocks Vater Sarek - welcher hier von Mark Lenard gespielt wird - ausgesetzt: Wirft ihm dieser doch vor, die sterbliche Hülle seines Sohnes nicht wie es sich gehört nach Vulkan gebracht zu haben. Daher erklärt sich Kirk dazu bereit, mit seinen engsten Vertrauten die Enterprise zu einer letzten Mission aus dem Hangar zu stehlen und sich nach Genesis zu begeben. Hier sind Spocks Sohn Marcus und die Vulkanierin Saavik - in deren Rolle diesmal Robin Curtis schlüpft - schon auf der Suche nach den Auslösern für das Signal einer Lebensform: Vor Ort finden sie einen jungen Vulkanier, der völlig desorientiert über den Planeten wandert. Sollte sich das Genesis-Projekt etwa auch auf die toten Zellen von Lebewesen auswirken und diese zu neuem Leben erwecken? Unterdessen haben auch die Klingonen Wind von den Genesis-Möglichkeiten bekommen, weshalb sie nun selbst auf dem Weg zum Planeten sind, um die Daten des Projektes in ihren Besitz zu bringen. In der Umlaufbahn des Planeten kommt es dann zum Duell mit der stark angeschlagenen Enterprise. Die Fans wird es sicherlich riesig gefreut haben, dass ihr Lieblingscharakter Spock wieder von den Toten aufersteht. Dennoch müssen sie in diesem Teil die meiste Zeit ohne den Vulkanier auskommen, erhält dieser doch erst im Finale seinen Auftritt. Dennoch hat Leonard Nimoy einen großen Anteil am dritten Ableger der Kino-Filmreihe, stimmte er einer Rückkehr doch nur zu, wenn er dabei auch die Regie übernehmen darf. Dies äußert sich dann in einer etwas strafferen Inszenierung, welche maximal im Finale ein wenig langatmig geworden ist, sonst aber einen sehr guten Spannungsbogen aufbaut. Etwas schade ist es hier jedoch, dass die Klingonen noch relativ trottelig und dadurch eben nicht wirklich als ernstzunehmende Gegner dargestellt werden - etwas, dass sich in der Zukunft zum Glück durchaus anders darstellen soll. Aufgrund der dessen, dass sich die Ereignisse Großteils auf dem Planeten Genesis abspielen, gibt es diesmal ein bisschen weniger Weltraum-Action, die jedoch mit der Tarntechnik des Klingonen-Raumschiffs - welches eigentlich ein romulanisches Schiff sein sollte, gegen deren Teilnahme man sich aber relativ kurz vor Drehbeginn zu Gunsten der Klingonen entschied - auf ein neues Level gehoben wurde. Insgesamt unterhält die Fortsetzung wirklich sehr gut und führt die Geschehnisse aus seinem Vorgänger zu einem guten Ende. (8/10) Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart Beim vierten Teil der Kinofilmreihe setzte sich erneut Leonard Nimoy auf den Regiestuhl, ist hier aber in seiner Rolle des Spock auch reichhaltig vor der Kamera aktiv. In diesem Teil wird es ein wenig "phantastisch" (soweit man das bei einem Science-Fiction Film überhaupt sagen kann) und so lernt der Zuschauer, dass man nicht nur mir 1.21 Gigawatt zurück in die Zeit reisen kann, sondern auch in dem man mit knapp Warp 10 eine Runde um die Sonne dreht. Angekommen im Jahre 1986 muss sich die Crew der HMS Bounty, wie man das zweckentfremdete klingonische Schiff nun getauft hat, erst einmal an die Gegebenheit vor Ort gewöhnen. Hier gilt es sich erstmal an Kleidung und den Sprachgebrauch anzupassen, was natürlich gerade im Falle des Vulkaniers Spock zu einigen lustigen Momenten führt. Überhaupt schraubt man den Humor-Grad deutlich in die Höhe, haben viele Momente doch schon fast Slapstick-Potential. Gerade wenn Pille im Krankenhaus todgeweihten Patienten quasi im Vorbeigehen heilt und die Methoden der Ärzte vor Ort als "finsteres Mittelalter" bezeichnet, Scotty versucht, einen alten iMac per Sprachbefehl zu steuern, oder Chekov in einem Verhör trotz der Wahrheit auf verdutzte Gesichter trifft, dann sind dabei schon diverse Szenen, die einen zum Schmunzeln bringen. Mit der Meeresbiologin Dr. Gillian Taylor, in dessen Rolle Cathrine Hicks zu sehen ist, stellt man der Crew, allen voran Admiral Kirk, wieder einen weiblichen Sidekick zur Seite - es ist aber auch ein Glück, dass diese gerade ein Pärchen Buckelwale betreut, die kurz vor der Freilassung ins Meer stehen. In San Francisco muss sich das Team dann zunächst einmal aufteilen: Während sich Kirk und Spock um die Beschaffung der Wale kümmern, Scotty und Pille in einem Kunststoffwerk die Materialien für ein Überdimensionales Aquarium besorgen müssen, begeben sich Uhura und Checkov an Bord eines atomgetriebenen Schlachtschiffes, um die nötige Energie für die Rückreise zu besorgen. Der Film ist dabei sehr unterhaltsam gestaltet, auch wenn er durch das Szenario auf der Erde eben diesmal nicht allzu viel Science-Fiction bietet. Hier und da sind einige Logiklöcher vorhanden und man trotz der Physik ziemlich oft, oder sollten sich etwa 400 Tonnen Mehrgewicht nicht auf das Raumschiff, dessen Statik, Energieverbrauch oder gar Flugverhalten auswirken? Sei es drum, Spaß macht das ganze trotzdem und bietet zudem eine gute Abwechslung zu den ansonsten "üblichen" Geschichten. (8/10)

Bildqualität

Der Redaktion wurden zum aktuellen Zeitpunkt lediglich lose Testmuster der UHDs zur Verfügung gestellt. Sollten hier noch Muster der Full HD-Scheiben eintreffen oder gar die finale Box, dann wird dieses Review noch überarbeitet.

Bild 4k UHD

Star Trek - Der Film
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Die Bildqualität des ersten Star Trek Abenteuers auf der großen Leinwand ist recht schwankend geraten und recht letztendlich von "sehr gut" bis hin zu "geht so". Grund dafür wird aber sicherlich nicht die aktuelle Umsetzung sein, sondern viel mehr an den Möglichkeiten liegen, die das Ausgangmaterial mit sich brachte: Da wäre zunächst einmal das Filmkorn, welches durch die damaligen analogen Aufnahmen teils deutlich, dann aber auch wieder nur sehr dezent ins Auge springt. Hier kann man sagen, dass es den "getricksten" Abschnitten prägnanter ist als bei den "normal" gefilmten. Gleiches gilt in etwas auch für den Detailgrad, welcher bei statischen Modellen oftmals richtig gut ausfällt, bei bewegten Raumschiffen, umherschwebenden Astronauten oder der Energiewolke dann aber doch schnell an seine Grenzen kommt und alles dann recht verwaschen darstellt. Eine sehr gute Detaillierung liegt hingegen bei den meisten Studio-Aufnahmen vor, hier sieht man vor allem bei Nachaufnahmen Shatners Grübchen und Falten, aber auch Hautporen in den Gesichtern der jüngeren Schauspieler sehr gut. Bei den Farben gibt es ebenfalls ein Wechselbad der Gefühle: Durch die Integration von Dolby Vision zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums kommen Wurmlöcher, Protonen- und Phaser-Geschosse sowie die Kontrollleuchten der Bordinstrumente sehr gut zur Geltung. Allerdings gibt es auch hier immer wieder Abschnitte, bei denen es wirkt, als läge ein leichter Schleier über dem Bild. Insgesamt muss man trotz einiges Mankos aber zugeben, dass der Film bisher nie besser aussah. (7/10) Star Trek II - Der Zorn des Khan Die erste Fortsetzung des Kinofilms präsentiert sich insgesamt mir einem durchgängig dunkleren Bild, was man vermutlich dem Einsatz von Dolby Vision zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums zu verdanken haben könnte. Dieses verrichten seinen Job ansonsten eher unauffällig und bleibt in vielen Abschnitten gar hinter den Erwartungen zurück. Denn oftmals wirken die Farben gar etwas ausgewaschen und kraftlos, nur um im nächsten Moment wieder merkbar kontrastreicher daherzukommen. Ob hier das Ausgangsmaterial einfach nicht mehr hergab? Zu Kämpfen hat man auch immer wieder mit einigen Unschärfen, die besonders in Randbereichen ihr Unwesen treiben. Auch mit der Tiefenschärfe meint man es hier nicht allzu gut, sind doch Objekte und Darsteller im hinteren Bereich des Öfteren nicht wirklich scharf. Klingt dies jetzt erstmal wieder etwas ernüchternd muss man aber auch zahlreiche gute Abschnitte lobend hervorheben, in welchen das stets prägnante Filmkorn auf ein Minimum reduziert werden konnte, der Detailgrad zur Hochform aufläuft und feine Schriftarten auf den Raumschiffen abbildet sowie Haare und Hautporen bei den Protagonisten zum Vorschein bringt. Letztendlich hinterlassen diese Abschnitte dann auch unter dem Strich den bleibenderen Eindruck, weshalb die 4K-Umsetzung durchaus zu gefallen weiß. (8/10) Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
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Stellt sich der Rückblick nach als unbearbeiteter Abschnitt dar, der sogar noch von starken Verschmutzungen durchzogen ist, wechselt die Bildqualität mit dem Sprung ins "hier und jetzt" dann schlagartig zum Guten. Auch wenn hier erneut Dolby Vision zum Einsatz kommt, gelingt es diesmal doch, eine Verdunkelung des Gesamtbildes zu verhindern und die Farben kontrastreich in Szene zu setzen. Dies ist einmal mehr bei den zahlreichen Beleuchtungen der Bedienungselemente in den Raumschiffen der Fall, ebenso beim Schweif, den die Warp-Geschwindigkeit im Weltall hinterlässt, sowie den Phaser-Geschossen im Kampf. Auf Genesis geht es dann eher rustikal zu: Nachdem es hier zwar einen kurzen Ausflug durch eine satt-grüne Dschungellandschaft gibt, kehrt mit dem Zerfall des Planeten dann doch wieder ein eher düsterer Look ein, der auf viele Braun- und Grau-Töne setzt, welche jedoch durch ausbrechende Feuer immer wieder Akzente an die Seite gestellt bekommen. Einen ordentlichen Sprung gab es diesmal bei den Tricks, die sich nun merkbar besser ins Gesamtbild integrieren. Zudem zeigen sich die Modelle der Raumschiffe sowie der Orbitalstation deutlich detaillierter, wodurch sie nun nicht mehr nach Plastikspielzeug aussehen. Das Bild selbst verfügt zwar auch immer mal wieder über einige Unschärfen und auch der Detailgrad ist schon mal leicht schwankend, insgesamt kann es sich aber von seinen beiden Vorgängern absetzen und bietet somit die bis dato beste Qualität der Filmreihe - nicht zuletzt auch dadurch, dass hier das Filmkorn fast durchweg fein gehalten werden kann. (9/10) Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart Optisch entpuppt sich der vierte Teil als der bisher schlechteste: Ein starkes Filmkorn zieht sich durch den ganzen Film und lässt das Bild fast zu keiner Zeit auch nur annährend ruhig wirken. Man hat stets das Gefühl, dass sich ein leichter Schleier über allem befindet, was sich nur bei einigen Tageslichtszenen in San Francisco kurzzeitig bessert - sobald es aber wieder dunkel wird, man sich an Bord des Raumschiffes, im Weltall oder Unterwasser befindet, stellt sich wieder ein kriselndes Bild ein. Das alles wirkt sich dann auch auf die Farben aus, die trotz dem erneuten Einsatz von Dolby Vision nicht so wirklich kontrastreich rüberkommen wollen. Hier und da gibt es zwar schon mal ein paar Ausnahmen, wie zum Beispiel einige Lichtquellen oder Fahrzeuglackierungen, insgesamt liegt man hier aber unter dem Niveau der Vorgänger. Der Detailgrad kann diesmal leider auch nicht ganz mithalten, weshalb es selbst in Close-Ups nur sehr selten zur Darstellung von Hautporen oder feinen Härchen kommt. Zudem wirkt das Bild oftmals sehr weich und lässt eine halbwegs gute Tiefenschärfe - selbst unter Berücksichtigung des Filmalters - vermissen. Hier war wohl wirklich nicht mehr aus dem Ausgangsmaterial herauszuholen. (6/10)

Tonqualität

Folgende Tonformate sind auf der Ultra HD-Disk vorhanden: • Deutsch Dolby True HD 2.0 • Englisch Dolby True HD 7.1 • Spanisch Dolby Digital 2.0 • Französisch Dolby Digital 2.0 • Japanisch Dolby Digital 2.0 Star Trek - Der Film
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Lagen die bisherigen Tonspuren der deutschen Synchronisation immer noch in Dolby Digital vor, gibt es mit der Überarbeitung nun einen Sprung aufs unkomprimierte Dolby True HD - leider allerdings wieder nur im Zweikanalmix. Der kann sich aber durchaus hören lassen, klingt er doch weitestgehend sehr ausgewogen und alles andere als muffig oder angestaubt. Sicher, allein von den Sound-Effekten kann man das Alter des Films nicht leugnen, dennoch ergibt sich ein wirklich angenehmes Hörbild. Durch die Verwendung der bekannten Synchronsprecher fühlt man sich auch 2021 direkt wieder heimisch. Die "Surround-Effekte" verteilen sich immerhin ab und zu passend über den linken bzw. rechten Kanal, sodass zumindest die Flugbahnen der Geschosse oder Raumschiffe etwas an Kino-Feeling erlangen. Einen wesentlich besseren Eindruck hinterlässt aber der O-Ton im Multikanalmix, welcher tatsächlich immer wieder sämtliche Lautsprecher des Heimkinos mit einbezieht. Zudem kommt er noch ein Ticken druckvoller und pegelstärker herüber. (8/10) Star Trek II - Der Zorn des Khan Gleich zu Anfang des Films muss man sich erst einmal an die neuen Synchronsprecher gewöhnen, die in der deutschen Sprachfassung des Films zu hören sind. Der Ton klingt insgesamt leider nicht mehr ganz so homogen, wie es noch im Vorgänger der Fall war. Hier machen sich dann doch leichte Alterserscheinung etwas spürbarer bemerkbar, auch wenn alles noch im Rahmen liegt. Erneut kommt bei der heimischen Vertonung nur ein Stereo-Mix zum Einsatz, welcher aber wieder im unkomprimierten Dolby True HD-Format vorliegt. Da der Film insgesamt etwas ruhiger ausgefallen ist und sich vor allem auf die Wortduelle der beiden Kontrahenten Kirk und Khan konzentriert, kommt es hier nur zu wenigen Situationen, die eine Direkttonalität der Effekte erfordern würde. Dennoch kann man hier und da die Flugbahnen der Raumschiffe und Geschossen wieder gut von links nach rechts (oder umgekehrt) verfolgen. Die Dialoge sind dabei zu jederzeit sehr gut zu verstehen, nur hin und wieder bei ein paar Funksprüchen muss man schon mal etwas genauer hinhören. Der englische O-Ton im Mehrkanal-Mix ist diesmal ebenfalls etwas verhaltener: Zwar werden auch hier die umherliegenden Lautsprecher immer mal wieder angesprochen, doch längst nicht so häufig und intensiv wie noch beim Vorgänger. Dies bedeutet leider auch, dass der Subwoofer hier meist ungenutzt bleibt und im Stand-by schlummern muss. (7/10) Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
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Nachdem Teil 2 beim Sound etwas zu wünschen übrigließ, geht es während der Suche nach Mr. Spock doch wieder ganz annehmbar zu Werke: Die deutsche Synchronisation klingt hier wieder sauberer und homogener, von Altersterscheinung ist hier kaum noch eine Spur zu vernehmen. Die überwiegend ruhige Erzählweise bietet jedoch nur selten Gelegenheit für Effekte, sodass es zu verschmerzen ist, dass die heimische Sprachfassung erneut nur im Zweikanal-Mix vorliegt. In den wenigen Momenten, zum Beispiel wenn die Enterprise mit Warp-Geschwindigkeit durch das Bild saust, ist aber dennoch eine gute Direktionalität gegeben, sodass man zumindest klar vernehmen kann, dass sich das Raumschiff von links nach rechts bewegt. Die Dialoge sind ab und an ein wenig leise geraten, überwiegend aber doch sehr gut verständlich. Ein Wechsel auf den englischen O-Ton zeigt aber einmal mehr, was eigentlich möglich gewesen wäre: Denn dank Mehrkanal-Mix saust die Enterprise nicht nur von links nach rechts, sondern auch von vorn nach hinten. Auch der Sturm auf Genesis umgibt den Zuschauer hier natürlich wesentlich passender. Einzig der Subwoofer bleibt auch in dieser Fassung meistens arbeitslos, sodass es auch hier noch Verbesserungsbedarf gibt. (8/10) Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart Akustisch pendelt man sich wieder auf dem Niveau der anderen Teile ein und liefert auch hier trotz Zweikanalmix bei der deutschen Synchronisation ein durchaus annehmbares Hörerlebnis ab. Die Dialoge machen erneut eine gute Figur und klingen weder altbacken noch muffig. Bei der Direktionaltät schlägt man sich ebenfalls wacker und lässt Fahr- und Flugzeuge gerne gut hörbar die Seiten wechseln. Da man mit dem Szenario aber eben diesmal keine Weltraumschlachten mit Phaser- oder ähnlichen Geschossen bietet, konzentriert man sich hier nun mehr auf die Dialoge. Lediglich auf den belebten Straßen von San Francisco kommt es mal zu einigen Umgebungsgeräuschen. Besser macht es da einmal mehr der englische Originalton im Mehrkanalmix, der das Treiben in der US-Metropole, die Walgesänge sowie die Zerstörungswut der Sonde doch deutlich effektreicher ins Heimkino bringt. Doch auch hier bietet die Geschichte letztendlich nicht genügend Gelegenheiten, die einen ausgeprägten Surround-Sound erfordern würden. (8/10)

Ausstattung

Auf den Ultra HD-Disks sind lediglich die folgenden Extras enthalten: Star Trek - Der Film • Audiokommentar von Michael & Denise Okuda, Judith & Garfield Reeves-Stevens und Daren Dochterman • Isolierte Filmmusik Star Trek II - Der Zorn des Khan • Audiokommentar von Nicholas Meyer • Audiokommentar von Nicholas Meyer und Manny Coto (Kinofassung) Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock • Audiokommentar mit Regisseur Leonard Nimoy, Drehbuchauto/Produzent Harve Bennett, Kameramann Charles Correll und Robin Curtis • Audiokommentar mit Ronald D. Moore und Michael Taylor Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart • Audiokommentar mit William Shatner und Leonard Nimoy • Audiokommentar mit Roberto Orci und Alex Kurtzman Anmerkung: Der Redaktion wurden zum aktuellen Zeitpunkt lediglich lose Testmuster der UHDs zur Verfügung gestellt, auf denen keine weiteren Extras vorliegen. Sollten hier noch weitere Muster eintreffen oder gar die finale Box, dann wird dieses Review noch überarbeitet.

Fazit

Für technikbegeisterte "Trekkies" hat das Warten endlich ein Ende, können sie ihr geliebtes Franchise nun - zumindest schon mal teilweise - im ultra-hochauflösenden Format genießen. Dabei kann man sich natürlich zunächst einmal darüber streiten, warum man nicht gleich alle 10 Teile der Filmreihe auf UHD veröffentlicht - zudem ist derzeit noch nicht absehbar, ob, wann und wie die anderen sechs Spielfilme im 4K-Format erscheinen. Die UHD-Premieren der ersten vier "Star Trek"-Kinofilme sind aber schon mal alles in allem sehr gut gelungen und überzeugen überwiegend mit einem ordentlichen Bild- sowie einem soliden Ton-Erlebnis. Man muss sich hier natürlich bewusst sein, dass die Filme teils schon über 40 Jahre auf dem Buckel haben und vor allem die Tricktechnik inzwischen einen riesigen Vorsprung gemacht hat, sodass vieles mit einer nostalgischen Brille betrachtet werden sollte. Während das Bild der ersten drei Teile recht gut zu gefallen weiß, will beim vierten Teil nicht so recht 4K-Feeling aufkommen. Der Zweikanalmix der Filme klingt wiederum - bis auf Ausnahmen im zweiten Teil - durchweg weder muffig noch altbacken, wird aber letztendlich von den Möglichkeiten des Mehrkanalmix beim O-Ton klar geschlagen. Insgesamt sollte sich ein Upgrade für Fans der Filmreihe dennoch lohnen, denn besser sahen die Teile bisher nicht aus. Anmerkung Bewertung: Die Bewertung stellt wieder einen Querschnitt aller Teile dar, die im Einzelnen mal ein wenig nach unten, mal ein wenig nach oben abweichen. Dazu dann bitte im Text die entsprechende Wertung beachten. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
6 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 07.09.2021

Star Trek: The Original 4-Movie Collection 4K (4 4K UHD + 4 Blu-ray) Blu-ray Preisvergleich

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