Men in Black: International 4K (4K UHD + Blu-ray) (Limited Steelbook Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Men in Black: International

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Französisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Russisch DD 5.1
Türkisch DD 5.1
Ukrainisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS-HD MA 5.1
Ukrainisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Englisch, Arabisch, Dänisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Lettisch, Litauisch, Niederländisch, Belgisches Niederländisch, Norwegisch, Russisch, Schwedisch, Türkisch, Ukrainisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Italienisch, Lettisch, Litauisch, Norwegisch, Russisch, Schwedisch, Türkisch, Ukrainisch, Dänisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.00:1) @24 Hz 4K native, HDR
Video-Codec:
Spieldauer:
115 Minuten
Veröffentlichung:
24.10.2019
 
STORY
7
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
9
 
Ausstattung
8
 
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Nachdem die Redaktion bereits vor einigen Tagen die Blu-ray zum neusten Ableger der 'Men in Black' Filmreihe in Augenschein nehmen konnte, gelingt dies nun auch mit etwas Verspätung bei der Ultra HD Fassung des Films. Diese erscheint ebenso im Vertrieb von Sony Pictures Home Entertainment und wird neben der normalen Amaray-Ausführung für die Sammler auch in einer Steelbook-Variante angeboten. Wie sich die Ultra HD der Alien-Jagd rund um den Globus im Vergleich zu ihrem Full HD Pendant schlägt, kann dem nachstehenden Review entnommen werden.

Story

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Vor drei Jahren konnten die beiden Agenten T (L. Neeson) und H (C. Hemsworth) auf dem Pariser Eifelturm die Invasion durch einen Außerirdischen Aggressoren, auch bekannt unter dem Namen 'Der Schwarm', erfolgreich vereiteln. Während T nun die Führung des Londoner Hauptquartiers der 'Men in Black' übernimmt, schlägt sich Tausendsassa H nach Feierabend lieber mit Glückspiel und heißen Alien-Damen durch. Mit der jungen amerikanischen Nachwuchs-Agentin M (T. Thompson), welche schon seit Kindheitstagen alles daransetzt, in den Dienst der Spezial-Agenten zu treten, kommt jedoch frischer Wind in die steife britische Abteilung. M's erster Auftrag, bei dem sie H unterstützen soll, ist die Begleitung des außerirdischen Vungus. Bei einem Disco-Besuch wird dieser jedoch Opfer eines Attentates, kann jedoch kurz vor seinem Tod noch einen geheimnisvollen Kristall an M weiterreichen. Der Kristall entpuppt sich als Planetenvernichtende Waffen und wird den beiden Agenten geklaut. Eine Waffe diesen Ausmaßes kann man jedoch nur zu einer Person bringen, nämlich der Waffenhändlerin Riza (R. Ferguson). Doch neben den 'Men in Black' hat auch der Schwarm Witterung aufgenommen, weshalb M und H alsbald rund um den Globus jagen müssen um die Vernichtung der Welt zu verhindern.
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'Größer' und 'weiter' sind zumeist der Maßstab, in dem Hollywood Fortsetzungen auf die große Leinwand bringt. Nach dem es in den bisherigen Teilen lediglich auf amerikanischem Boden auf die Jagd nach abtrünnigen Aliens ging, erweitert man im vierten Teil der Filmreihe das Einsatzgebiet der 'Men in Black'. Denn nun verschlägt es die Agenten auch an solch schöne Orte wie Paris, Marokko oder Neapel - optisch ist somit schon einmal für Abwechslung gesorgt. Die bringt auch der komplett neue Cast mit sich, der in den Hauptrollen mit Chris Hemsworth und Tessa Thompson besetzt wurde. Die beiden stehen erneut gemeinsam vor der Kamera, arbeiteten sie doch schon bei 'Thor - Tag der Entscheidung' und 'Avengers - Endgame' zusammen. Während Thompson den Neuling im Team mimt, die sich, durch einen Zwischenfall mit außerirdischer Beteiligung in der Kindheit, von klein auf wünscht, ins Team der 'Men in Black' zu gelangen, spielt Hemsworth einen sich für unwiderstehlich haltenden Sonnyboy, der durch seine einstige Beteiligung bei der Verhinderung einer Alien-Invasion zu Ruhm gekommen ist. Seitdem überschätzt er sich jedoch regelmäßig selbst und nimmt seinen Job zudem recht locker, was ihm vor allem innerhalb des eigenen Teams nicht zu Gute kommt. Denn gerade Kollege C, gespielt von Rafe Spall, kommt so gar nicht mit der schlaksigen Arbeitsweise von H zu recht, weshalb er stets versucht, den ungeliebten Kollegen aus dem Verkehr zu ziehen. Doch der gemeinsame Vorgesetzte T, welcher souverän von Liam Neeson in Szene gesetzt wird, nimmt seinen ehemaligen Partner H stets in Schutz und lässt ihm vieles gewähren. Hemsworth Charakter ist somit aber oftmals auch ein wenig nervig, denn seine flotten Sprüche und das damit einhergehende coole Auftreten sind einfach in diesen Situation viel zu übertrieben. Auch lustig wirken sie daher eher selten, auch wenn man als Avengers-Fan schon über eine Szene lachen muss, in der H einen kleinen Fäustel in die Hand nimmt, diesen auf einen Alien schleudert und dieser dann das Werkzeug ohne Mühe fängt, was wiederum bei H für Staunen sorgt - die Anspielung auf Thors Hammer ist somit perfekt. Den deutlich besseren Part hat daher Tessa Thompson, auch wenn man ihr ihren Jugendlichen Werdegang anfangs nicht wirklich abnimmt. Denn woher die junge Dame plötzlich Forschungseinrichtungen hacken kann, oder woher sie so viel über Außerirdische weiß, muss man sich selbst zusammen reimen - im Call-Center, in dem sie arbeitet, kann sie es jedenfalls nicht erlernt haben. In einer Nebenrolle ist Emma Thompson als Leiterin der New Yorker Division zu sehen, welche ihre Rolle ebenfalls sehr souverän auf den Bildschirm bringt. Dies kann man ebenso Rebecca Ferguson als Waffenhändlerin Riza bescheinigen, denn gerade ihr Fight gegen M und H ist erstklassig in Szene gesetzt und eines der vielen Action-Highlights im Film.
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Und die sind es denn auch, von denen der Film letztendlich lebt: bei der Action, den Waffen und den Fahrzeugen hat man immens aufgestockt und kommt nun von einem Spektakel zum nächsten. Dabei gibt es Verfolgungsjagden zu Fuß, in getunten Einsatzwagen der 'Men in Black' oder auf einem außerirdischen Motorrad. Das alles, zusammen mit den exotischen Schauplätzen, erinnert dann zuweilen auch an Teile der 'James Bond' oder 'Missionen Impossible' Filmreihe, wenn gleich man deren hohe Level nicht erreicht. Die toll arrangierten Stunts trösten zudem über die etwas lasche Story hinweg, die im Mittelteil gar ihren tiefsten Durchhänger hat. Letztendlich läuft alles recht vorhersehbar ab, auch wenn das Finale dann nochmal einiges wieder gut macht. Da hilft es aber auch nicht wirklich, wenn man mit dem kleinen Außerirdischen Pawny wieder einen munter vor sich hin plappernden Sidekick zu etablieren versucht und auch dem sprechenden Hund Frank einen kleinen Kameo beschert. Apropos Kameo: einen Bezug auf die alten Teile gibt es außerdem in Form eines Wandgemäldes, das Agent J und Agent K bei einem Einsatz zeigt, sowie den Kaffee-süchtigen Wurm-Aliens, die hier in einer ganz besonderen U-Bahn zu sehen sind. Fans von solider Alien-Action werden hier sicherlich gut unterhalten werden, allzu große Neuerungen, abgesehen eben vom Cast selbst, sollte man jedoch vom vierten Teil der Filmreihe nicht erwarten. Denn unter dem Strich bietet man lediglich 'alten Wein in neuen Schläuchen' - aber auch der kann ja schmecken, selbst wenn man sich auf ein neues Erlebnis gefreut hat.

Bildqualität

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Dank komplett digitaler Aufzeichnungstechniken erhält man ein glasklares und sehr detailreiches Bild, welches alle Vorzüge einer modernen Produktion bietet. Leuchtstarke Farben, sehr gute Kontrastverhältnisse und ein erstklassiger Schwarzwert zeugen davon. Somit gehen auch in den vielen Nachtszenen, in denen der Film spielt, keine Details bei weniger gut ausgeleuchteten Bereichen verloren. Bei Tageslichtaufnahmen läuft das Bild dann zur Hochform auf und präsentiert sich teils Referenzwürdig. Auch wenn die am Computer entstandenen CGI-Effekte ab und an als eben solche zu erkennen sind, konnten die vielen Spezial-Effekte im Allgemeinen sehr gut ins Gesamtbild integriert werden. Im Ansichtsverhältnis von 2,00:1 gezeigten Bild nutzt man fast die ganze Bildfläche aus - lediglich ein schmaler Streifen am oberen und unteren Rand schränkt hier das Bild noch ein wenig ein. An einigen Stellen, zum Beispiel wenn H droht, vom Eifelturm zu stürzen, erhält man beim Blick in die Tiefe ein fast schon dreidimensionales Gefühl. Somit ist die Tiefenschärfe sehr gut gelungen und gibt bei den vielen Landschafts- oder Städte-Aufnahmen sehr viele Details im Hintergrund preis. Nennenswerte Mängel sind somit an dieser Stelle nicht zu vermelden, weshalb sich der Film auch eine hohe Punktzahl bei der Bild-Bewertung verdient hat.

Bild 4k UHD

Auch wenn der Film komplett digital aufgezeichnet wurde, setzte man beim 4K Transfer lediglich nur auf ein 2K Digital Intermediate. Dieses wurde zudem mit der Basisversion der HDR-Technik versehen, um den Kontrast zu steigern und den Farbraum zu erweitern. Im direkten Vergleich zur Full HD Fassung macht sich ein nochmals leicht gesteigerter Detailgrad bemerkbar, der vor allem in den Close Ups für erstklassige Oberflächen-Strukturen bei Objekten sorgt, sowie eine feinaufgelöste Gesichts-Darstellung der Protagonisten auf den Bildschirm zaubert. Sehr überzeugend ist hier auch wieder der Schwarzwert gelungen, welcher sich mit einem tiefen und satten Schwarz präsentiert. Beim Schärfegrad kann man sich hingegen nicht allzu weit von der schon sehr guten Blu-ray absetzen, ebenso gelingt es dann auch nicht mehr, die annähernd dreidimensionale Tiefenwirkung nochmals zu intensivieren - dennoch wird das sehr gute Niveau der Blu-ray bei der räumliche Darstellung auch hier wieder erreicht. Da man die Blu-ray also nur minimal übertrumpft und für 4K Verhältnisse noch ein klein wenig Luft nach oben offen lässt, bleibt es bei der gleichen Punktverteilung.

Tonqualität

Das Ton-Menü der UHD bietet folgende Sprachen zur Auswahl: - Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 - Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern) - Französisch DTS-HD Master Audio 5.1 - Russisch Dolby Digital 5.1 - Türkisch Dolby Digital 5.1 - Ukrainisch Dolby Digital 5.1
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Für Zuschauer der deutschen Synchronisation ändert sich gegenüber der Blu-ray leider nichts und man erhält auch hier weiterhin den DTS-HD Master Audio 5.1 Mix, der aber alles andere als schlecht ist. Hier überzeugt ein kraftvoller Bass, die permanente Verteilung der Surround-Effekte über alle Lautsprecher und die stets klaren Dialoge immer noch. Fans des O-Ton bekommen aber nun ein Upgrade auf das 3D-Soundformat Dolby Atmos geboten, das immer wieder passend die Deckenlautsprecher mit einbindet. Sei es bei den Wettereffekten rund um den Eifelturm, Lautsprecherdurchsagen oder durch die Luft fliegende Autos - hier kommt richtig Freude auf. Schade, dass einmal mehr wieder die deutschen Zuschauer ins Hintertreffen gera

Ausstattung

Die Bonus-Sektion der Blu-ray wurde mit folgenden Beiträgen vollgepackt: - Die besten Versprecher (2:13 Min.) - Alien-Shopping-Netzwerk (2:20 Min.) - Entfallene Szenen (11:35 Min.) - Neue Rekruten, Klassische Anzüge (7:04 Min.) - Auf geht's: Ein Blick in Actionszenen und Stunts (5:43 Min.) - Schau hier hin: Geräte, Waffen und Fahrzeuge (4:20 Min.) - Erweitern des MiB-Universums (5:57 Min.) - Frank & Pawnys billige Plätze (5:36 Min.) - Les Twins rocken auf der Tanzfläche ab (2:22 Min.) - Falls du neutralisiert wurdest: MiB-Rückblende (3:21 Min.) - MiB trifft auf NBA (2:36 Min.)
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Den Auftakt machen einige Pannen beim Dreh, bei denen die Versprecher im Vordergrund stehen. Anschließend bekommt man ein paar Fake-Werbespots präsentiert, die zum Beispiel Kontaktseiten für Außerirdische anpreisen. Weiter geht es mit einem Haufen entfallener Szenen, ehe Regisseur F. Gary Gray, sowie die Produzenten Walter Parks und Laufie MacDonald die neuen Agenten der 'Men in Black' vorstellen. Hier kommen dann aber auch die Hauptdarsteller selbst zu Wort. Im nächsten Beitrag dreht sich alles um die Entstehung der Action-Szenen, bei denen vor allem die vielen Fahrzeuge im Vordergrund stehen. Weiters werden ein paar der besten Momente des Films von Pawny und Frank vorgestellt. Die beiden Tänzer von 'Les Twins', welche auch das außerirdische Zwillingspaar im Film darstellen, werden noch einmal genauer bei ihren Tanzeinlagen beobachtet. Der Rückblick liefert anschließend einige Ausschnitte aus den vorherigen Teilen, ehe im letzten Beitrag einige NBA-Spieler von Chris und Tessa als Aliens enttarnt werden. Der Redaktion lag lediglich eine Presse-Fassung des Films vor, der noch eine separate Bonus-Disk beilag. Ob das 23-minütiges Making-of auf dieser Disk ebenfalls Bestandteil der finalen Verkaufsfassung werden wird, ist jedoch unklar. Allerdings bestand dieses Making-of größtenteils aus Szenen, die schon in den zuvor genannten Beiträge verwendet wurden. Von daher sollte man hier also keine großen Verluste erleiden, falls es nicht auf der normalen Blu-ray enthalten sein sollte. Anmerkung 4K UHD: Das Bonus-Material liegt ausschließlich auf der Blu-ray Disk.

Fazit

Das Alien-Action-Spektakel kommt einem schon relativ vertraut vor, denn wirklich etwas bahnbrechend Neues erwartet einen hier nicht. Dennoch unterhält der Film im Sinne eines Blockbuster-Films sehr gut und lässt den Filmabend wie im Flug vergehen. Bei der technischen Umsetzung der Ultra HD Fassung halten sich die Verbesserungen gegenüber der Blu-ray wieder nur in kleinen aber feinen Bereichen: ein höherer Detailgrad, etwas bessere Farben und ein leicht gesteigerter Kontrast. Hier ist es aber eben auch schwer, den schon sehr guten Full HD Transfer nochmals zu toppen. Immerhin bietet sich für O-Tan Fans hier die Möglichkeit, den Film mit einer sehr gut erstellten Dolby Atmos Spur zu hören. Auch wenn auf der 2D Ebene die deutsche Synchronisation noch mithalten kann, so macht der passende Einsatz der Deckenlautsprecher in der Originalfassung das Filmerlebnis noch intensiver. Bleibt zu hoffen, dass auch im Hause Sony irgendwann in naher Zukunft ein Umdenken stattfinden wird und man auch hiesigen Zuschauern eine 3D-Tonspur bietet. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 05.12.2019

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