Terminator: Dark Fate 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Terminator: Dark Fate

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4K - ULTRA HD
Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Polnisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Spanisch DTS 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Tschechisch (Hörfilmfassung) DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Spanisch, Lateinamerikanisches Spanisch, Tschechisch

Blu-ray:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.35:1) @24 Hz 4K hochskaliert, Dolby Vision, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
128 Minuten
Veröffentlichung:
05.03.2020
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STORY
7
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
8
 
Ausstattung
8
 
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Das Terminator-Franchise hat es schon seit Jahren schwer, konnte man doch nach dem Mega-erfolgreichen zweiten Teil nie mehr so richtig die Erwartungen der meisten Fans erfüllen. Viele Kritiker sahen das Hauptproblem darin, dass bei den weiteren Forstsetzungen der für die ersten beiden Teile verantwortliche James Cameron nicht mehr an Bord war. Dies sollte sich jedoch mit dem insgesamt sechsten Teil der Filmreihe wieder ändern, denn hier übernahm Cameron zumindest wieder die Rolle des Produzenten. Dies schürte bei Fans wieder neue Hoffnung, zumal man ankündigte, dass die neue Fortsetzung direkt an den berühmten zweiten Teil anschließt, alle anderen Ableger ignoriert und mit Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton zwei beliebte Darsteller der Filmreihe wiedervereint. Mit Tim Miller setzte man zudem einen Regisseur auf den Regie-Stuhl, der vor allem mit "Deadpool" bewiesen hat, dass er sich zumindest mit furios in Szene gesetzter Action auskennt. Mit einem Budget von knapp 185 Millionen US-Dollar schöpfte man dann zusätzlich aus dem Vollen, sodass auch in Produktionstechnischer-Hinsicht keine Abstriche gemacht werden mussten. Doch an den Kino-Kassen bliebt der erhoffte Erfolg schließlich wieder aus, denn mit derzeit 260 Millionen US-Dollar blieb man weit von der Gewinnzone entfernt. Ob die Heimkinoauswertung aus dem Hause Twentieth Century Fox Home Entertainment hieran nun noch einmal etwas ändern kann, soll nachstehendes Review ermitteln. Der Publisher spendiert dem Action-Spektakel neben den normalen Amaray-Veröffentlichungen auf Blu-ray und 4K Ultra HD jeweils noch ein schickes Steelbook, sodass für jeden Interessenten eine Fassung dabei sein sollte.

Story

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In einer mexikanischen Auto-Fabrik beginnen die beiden Geschwister Dani (N. Reyes) und Diego Ramos (D. Boneta) gerade ihre Schicht, als plötzlich und unerwartet ein Roboter (G. Luna) vor ihnen steht und versucht sie zu töten. Überraschend erhalten sie jedoch Hilfe von der unbekannten Grace (M. Davis), welche die beide fortan eskortiert. Wie sich herausstellt wurde Grace aus der Zukunft geschickt, um Dani zu beschützen. Auf ihrer Flucht treffen die drei auf Sarah Conner (L. Hamilton), welche inzwischen als Terminator-Jägerin quer durch die Staaten unterwegs ist. Gemeinsam versuchen sie nun zu klären, warum es die tödliche Maschine auf Dani abgesehen hat. Antworten erhoffen sie sich von einem mysteriösen Kontakt, welcher Sarah seit Jahren Informationen zu Aufenthaltsorten von Terminatoren schickt. Der Kontakt entpuppt sich mit Carl (A. Schwarzenegger) als ein ausgedientes T-800 Modell, welches mit der Zeit gelernt hat, sich der Menschheit anzupassen. Mit vereinten Kräften entschließt die Gruppe, den Kampf gegen die Maschine aufzunehmen, um abermals das Fortbestehen der Menschheit zu sichern.
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Besser gut kopiert, als schlecht selbst erfunden - so, oder so ähnlich müssen es sich Tim Miller und James Cameron gedacht haben, als sie zusammen mit ihrem Stab das Drehbuch für den neusten Ableger zusammengesetzt haben. Dabei nahm man sich vor, direkt an den zweiten Teil anzuschließen und diesen als Ausgangsbasis für ihren neuen Film zu nehmen. Hier muss aber zunächst gesagt werden, dass man sich dabei scheinbar an der Kino-Version bzw. der Special Edition des zweiten Teils orientiert hat und nicht am ebenfalls erhältlichen Ultimate Cut. Letzterer hatte nämlich ein in sich geschlossenes Ende, bei dem Sarah und ihr Sohn Connor ein glückliches und langes Leben führen. Beim nun entstandenen Anschluss hat man einen recht simplen Kniff gewählt, um die Geschichte wieder in Fahrt zu bringen - auf diesen soll der Spoiler-Gefahr halber aber nicht näher eingegangen werden. Es sei nur so viel gesagt, dass die Idee dahinter zumindest glaubwürdig ist und man sich hier nichts hanebüchenes zusammengestrickt hat. Das gilt im Übrigen auch für den ganzen Film, den man schon recht gut durchdacht hat. Dies wird jedoch erst mit und mit klar, sodass man sich auf dem Weg dorthin doch des Öfteren fragt, wie diese oder jene Situation jetzt zu deuten ist. Das Problem dabei ist lediglich, dass man schlussendlich nicht wirklich etwas Neues erzählt. Zwar gibt man einigen Charakteren, allen voran natürlich Linda Hamilton in ihrer Parade-Rolle der Sarah Conner und Arnold Schwarzenegger im Exoskelett des gealterten T-800, passende Weiterentwicklungen - beim Rest hat man allerdings das Gefühl, alles schon mal gesehen zu haben: wieder wird ein Terminator durch die Zeit zurückgeschickt, um die Führungsposition der zukünftigen Rebellen vorzeitig zu vernichten. Diese schickt ihrerseits erneut einen menschlichen Beschützer, diesmal in der weiblichen Variante, welche von Mackenzie Davis verkörpert wird. Anstatt eines zu beschützenden Jungen, wählte man diesmal eine junge Frau, deren Rolle Natalia Reyes übernimmt. Die Konstellation erinnert Horrorfans vermutlich an den aktuellen Ableger der "Halloween"-Filmreihe - auch hier treten drei weibliche Generationen gemeinsam gegen den Antagonisten an. Sowohl Hamilton, als auch Davis und Reyes verkörpern jeweils toughe Charaktere ihrer Altersklasse, wobei sich alle zunächst nicht wirklich grün sind. Vor allem Hamilton und Davis liefern sich einige, teils recht humorvolle, verbale Schlagabtausche. Überhaupt spielt der Humor hier öfters eine auflockernde Rolle - aber keine Angst, man driftet hier niemals in Comedy-Gefilde ab - alles wirkt schon recht stimmig. Die größte Wandlung, wenn man es denn so nennen will, machte in diesem Film Arnold Schwarzeneggers T-800 durch. Dieser nutzte die vergangene Zeit dazu, an seiner Menschlichkeit zu arbeiten und so unauffällig bzw. unerkannt zu bleiben. Auch dies war ein recht einfacher Kniff, der zwar ebenfalls nachvollziehbar ist, für den man sich aber irgendwie auch etwas anderes gewünscht hätte. Mit Gabriel Luna stellt sich dann ein neuer Terminator vor - das Modell Rev-9 ähnelt jedoch sehr dem T-1000: auch hier kann der feindliche Roboter durch Körperkontakt das Aussehen seines Gegenübers annehmen oder sich durch Morphing in eine wandelnde Waffe deformieren. Neu in dieser Revision ist hingegen, dass sich Exoskelett und dessen formbarer Überzug getrennt voneinander bewegen können. Ansonsten hat man aber hier mehr als einmal ein Déjà-vu, sind doch die Auftritte ähnlich gehalten, wie in den anderen Teilen.
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Ähnlichkeiten finden sich dann auch wieder bei den Action-Einlagen: So gibt es hier wieder wilde Verfolgungsjagden zu Lande, zu Luft und diesmal auch unter Wasser. Diese wurde sehr aufwendig in Szene gesetzte und durch modernste Trick-Technik lebensecht inszeniert. An dieser Stelle sei ein Hinweis auf das in dieser Hinsicht sehr informative Bonus-Material gegeben, das wirklich sehr interessante Einblicke in die Dreharbeiten der Action-Szenen gibt. Aber auch wenn dies eben alles Up-to-Date und imposant gestaltet wurde, lässt sich eben nicht verleugnen, dass man dies alles schon in gleicher oder ähnlicher Form gesehen hat. Dies macht das Ganze mit Sicherheit nicht schlecht, aber es kann auch nicht abgestritten werden, dass man so nicht wirklich aus der Masse der Blockbuster-Filme herausstechen kann. Vermutlich hätte der Film auch eine bessere Resonanz eingefahren, wenn er wirklich erst der dritte Teil gewesen wäre. Ganz ausblenden kann man nämlich als Zuschauer die ignorierten, aber trotzdem nun mal existierenden Teile, dann doch nicht. Anrechnen muss man dem neusten Ableger jedoch, dass er keine komplizierten Konstrukte in der Erzählweise eingesetzt hat. Die für die Reihe so wichtigen Zeitreisen spielen letztendlich keine große Rolle und dienen lediglich dazu, Grace und den Rev-9 in die Gegenwart zu befördern - mehr macht man dann nicht daraus. Etwas unglücklich ist hingegen das Ende gelungen - zumindest passt die Figurendarstellung nicht zum Zeitverlauf, denn hier hätte man sich doch eine deutlich ältere Version der Rebellenführung vorgestellt. Ansonsten ist den Machern jedoch insgesamt betrachtet ein recht guter Actionfilm gelungen, der inhaltlich unterhaltsam umgesetzt wurde und technisch auf der Höhe der Zeit ist - unter dem Strich aber der Filmreihe nicht wirklich etwas Neues hinzufügen kann.

Bildqualität

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Schon die Full HD Version entpuppt sich optisch als Highlight, verfügt diese doch über einen sehr hohen Detailgrad, gepaart mit kontrastreichen Farben und einem exzellenten Schwarzwert, der Verluste in dunklen Abschnitten vermeidet. So sind zum Beispiel Schmutz auf Mackenzie Davis' Haut oder ihre feinen, über den ganzen Körper verteilten Narben stets sehr gut zu erkennen. Ebenso sind es Falten und Grübchen bei Close-Ups in den gereiften Gesichtern von Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton. Eine nächtliche Zugfahrt, mit dem zahlreiche Mexikaner quer durchs Land fahren, lässt trotz der Dunkelheit sehr gut jede Mimik und Gestik der Protagonisten erkennen. Sehr gut integriert wurden auch wieder die CGI-Effekte, allen voran die Morphing-Prozesse des Rev-9, welche die Verformungen, die seinerzeit schon beim T-1000 für Staunen sorgten, nochmals verfeinern und diese nun wirklich schon fast lebensecht erscheinen lassen. Dies trifft auch auf die Zukunftsabschnitte zu, in denen die Menschen gegen die Maschinen kämpfen: Auch hier sorgen State-Of-The-Art Effekte für ein modernes Science-Fiction-Kino, bei dem hakelige Bewegungen der Roboter, auffällig ins Bild geschnittene Raumschiffe oder ähnliches anno 2020 der Vergangenheit angehören - hier wirkt alles wie aus einem Guss. Das Bild liegt in einem Ansichtsverhältnis von 2.35:1 vor und wird somit leider wieder durch schwarze Balken am oberen und unteren Bildrand begleitet. Während dies für Cineasten sicherlich kein Problem ist, wünschen sich andere Zuschauer aber inzwischen durchaus, die komplette Bildfläche ihres Heimkinos ausnutzen zu können.

Bild 4k UHD

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Der neuste Ableger des Franchises wurde komplett mit digitalen Kameras aus dem Hause Arri in 4,5K aufgenommen, jedoch ist nicht eindeutig klar, was für ein Digital Intermediate daraus erstellt wurden. Bei den Recherchen im Internet ist sowohl von einem nativen 4K DI als auch von einem 2K DI die Rede. Letzteres würde aktuell vermutlich mehr Sinn machen, denn eine großartige Steigerung gegenüber der Blu-ray macht sich leider nicht bemerkbar. Das Bild der Ultra HD Fassung arbeitet durch die höhere Auflösung zwar nochmals formatbedingt einige Feinheiten heraus, auch einige Details sind noch etwas klarer zu erkennen, einen riesen Sprung sollte man hier aber nicht erwartet. Die diskbasierte Ultra HD Veröffentlichung wurde mit der Basis-Version der HDR-Technik versehen, während es bei der digitalen Version in Apple's iTunes Store auch eine Fassung mit Dolby Vision gibt. Auf der UHD arbeitet das HDR einmal mehr recht unauffällig und sorgt somit nur für dezent bemerkbare Verbesserungen des Kontrastverhältnisses bzw. der Erweiterung des Farbraums. Am ehesten merkt man dies wieder bei Lichtquellen, die ein wenig an Intensität gewinnen. Die 4K-Fassung richtet sich somit ein Heimkino-Enthusiasten, die auch wirklich das letzte bisschen aus ihrem Equipment holen wollen.

Tonqualität

Die Blu-ray bzw. 4K Ultra HD bieten neben einigen europäischen Sprachvarianten folgenden Hauptspuren: - Deutsch DTS 5.1 (Blu-ray und UHD) - Englisch DTS-HD Master Audio 7.1 (nur Blu-ray) - Englisch Dolby Atmos (inkl. Dolby True HD 7.1 Kern - nur UHD)
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Auch 2020 scheint Publisher Twentieth Century Fox Home Entertainment an seiner bisherigen Strategie festzuhalten und präsentiert die deutsche Synchronisation, welche bei der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin, unter der Dialogregie von Björn Schalla entstand, wieder einmal im klassischen DTS-Gewand. Im Vergleich zur englischen DTS-HD Master Audio Spur machen sich hingegen aber erstmal keine allzu großen Unterschiede bemerkbar: Beide Sprachvarianten verfügen über klar verständliche Dialoge, sowie permanent verteilte Surround-Effekte, die natürlich gerade bei den zahlreichen Action-Szenen den Zuschauer mitten ins Geschehen ziehen. Da darf dann auch der Subwoofer zwischendurch immer wieder kräftig zulangen, ohne hier jedoch zu irgendeiner ins Schwitzen zu kommen. Dass hier noch etwas mehr geht, zeigt dann ein Wechsel auf die englische Dolby Atmos Spur, welche leider der UHD vorbehalten bleibt. Diese ist wieder etwas pegelstärker und dynamischer abgemischt, was sich dann auch beim Subwoofer mit einigen richtig tiefen Einsätzen bemerkbar macht. Zudem gesellen sich immer wieder passende Überkopf-Effekte dazu, allen voran natürlich bei den zahlreichen Flugeinlagen. Bleibt also wieder einmal zu erwähnen, dass sich die Publisher doch bitte einmal etwas bewegen sollen und auch an anderen Sprachvarianten einen modernen 3D-Sound spendieren sollten. Dies trägt ungemein zur Atmosphäre der Filme bei.

Ausstattung

Folgenden Extras sind im Bonus-Bereich zu finden: - Entfallene und erweiterte Szenen (8:54 Min.) - Eine Legende kehrt zurück (20:11 Min.) - Weltenschöpfer (32:46 Min.) - Showdown an der Staumauer (8:30 Min.) - Entstehung der Dragonfly-Sequenz (2:33 Min.)
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Der Bonus-Bereich wird zunächst mit insgesamt sechs entfallenen bzw. erweiterten Szenen eröffnet, bevor es dann erste Informationen zur Entstehung des Films anhand von Interviews mit sämtlichen Hauptdarstellern sowie Regisseur Tim Miller und Produzent James Cameron gibt. Die beiden längeren Extras gleichen sich vom Aufbau her stark, beleuchten aber unterschiedliche Abschnitte des Films. Hier erhält man vor allem sehr viele interessante Einblicke in die verschiedenen Entstehungsprozesse der Action-Sequenzen. Erstaunlich ist hier mal wieder, was alles echt realisiert wurde und was alles aus dem Computer kam. Denn in beiden Fällen hätte man manches nicht erwartet. Große Klasse auch, dass viele Stunts von Hamilton und Davis selbst übernommen wurden - die beiden hatten dabei sichtlich Spaß. Auch der vierte Beitrag führt die Machart der vorangegangenen Extras fort, kümmert sich aber ausschließlich um das Finale des Films. Zum Abschluss gibt es dann noch eine kurze Sequenz, die in der Zukunft spielt - hier wechselt man ständig zwischen der Pre-Visualisierung und den fertig gerenderten Bildern hin und her. Somit sollte sich vor allem für technisch interessierte Zuschauer ein Blick in die Extras lohnen.

Fazit

Dem neusten Ableger der Filmreihe gelingt es gekonnt an die Ereignisse des seinerzeit revolutionären zweiten Teils anzuschließen. Dies ist vor allem den guten Darstellungen von Linda Hamilton und Arnold Schwarzenegger zu verdanken. Aber auch die beiden Jungstars Mackenzie Davis und Natalia Reyes machen eine gute Figur und fügen sich perfekt in das Terminator-Universum ein. Hervorragend gelungen sind auch die Action-Sequenzen sowie die Computer-generierten Effekte, die vor allem beim Antagonisten zum Einsatz kommen. Soweit so gut, doch leider muss man dem Film trotz glaubhafter Inszenierung eben auch ankreiden, dass er nichts Neues erzählt und letztendlich nur wieder alten Wein in neuen Schläuchen bieten. Die wenigen Charakter-Entwicklungen waren zwar wichtig, fügen der Filmreihe aber auch keine wirklich neuen Impulse hinzu, was dann auch die schwachen Zahlen an der Kinokasse erklärt. Wer sich dessen bewusst ist, erhält jedoch einen sehr guten Actionfilm, der, wenn er denn viele Jahre früher gekommen wäre, sicherlich größere Erfolge hätte feiern können. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989 Subwoofer: SVS SB-2000 Pro
geschrieben am 06.03.2020

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4 Bewertung(en) mit ø 3,44 Punkten
 
STORY
3.3
 
BILDQUALITäT
3.8
 
TONQUALITäT
4.0
 
EXTRAS
2.8

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