Batman (1-4) Collection 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Batman (1-4) Collection

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4K - ULTRA HD
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 8 Discs, BD (4x), 4k UHD (4x), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Mandarin DD 2.0
Englisch Dolby Atmos
Englisch Dolby TrueHD 7.1
Englisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Kanadisches Französisch DD 2.0
Italienisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch (Voice-Over) DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Lateinamerikanisches Spanisch DD 2.0
Thailändisch DD 2.0
Tschechisch (Voice-Over) DD 2.0
Ungarisch (Voice-Over) DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Englisch DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Portugiesisch DD 1.0
Spanisch DD 1.0
Lateinamerikanisches Spanisch DD 2.0
Untertitel:
4K UHD:
Deutsch, Arabisch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch (vereinfacht), Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Ungarisch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch für Hörgeschädigte, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (1.78:1, 1.85:1) @24 Hz 4K native, HDR10
Video-Codec:
Spieldauer:
498 Minuten
Veröffentlichung:
05.09.2019
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STORY
8
 
Bildqualität
9
 
Bild 4k UHD
9
 
Tonqualität
6
 
Ausstattung
6
 
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Im Zuge der 4K Ultra HD Backkatalog-Veröffentlichungen spendiert Warner Home Entertainment den vier Batman-Filmen der 1990er Jahre eine komplette Restauration inklusive 4K Abtastung. Diese nutzte der Publisher dann auch erfreulicher Weise nicht nur allein für das Ultra HD Format, sondern überarbeitet auch gleich die Blu-ray Fassungen mit. Aktuell gibt es die überarbeiteten Fassungen der Filme in beiden Format-Varianten lediglich jeweils nur in einer Box, welche alle vier Filme zusammen enthält. Der Redaktion wurde großzügiger Weise ein Exemplar der 'Batman (1-4) Collection' zur Verfügung gestellt, welche sowohl die 4K Ultra HD Fassungen, als auch deren Full HD Pendants mit sich bringt. Diese Collection besteht aus vier einzelnen Amaray-Hüllen, jeweils eine zu jedem Film, die von einem stabilen Papp-Karton zusammengehalten werden. Ob sich ein Kauf der schicken Box wiederum lohnt, zeigt das nun folgende Komplett-Review, in der alle Teile auf Herz und Nieren geprüft werden.

Story

Batman (1989) In jungen Jahren verlor Millionärssohn Bruce Wayne (M. Keaton) seine Eltern bei einem Raubüberfall. Als erwachsener Mann führt er daraufhin ein Doppelleben: während er tagsüber den Geschäften seiner eigenen Firma nachgeht, schlüpft er bei Nacht in die Rolle des dunkeln Ritters Batman und bringt in Gotham City die Verbrecher zur Strecke. Mit dem unberechenbaren und skrupellosen Joker (J. Nicholson) trifft er dabei auf seinen bisher stärksten Gegner. Doch als dieser Waynes Freundin Vicky Vale (K. Bassenger) entführt, muss Batman all sein Können einsetzen, um die Frau seines Herzens aus den Klauen des Verbrechers zu befreien und Gotham wieder zu einem friedlichen Ort zu machen. Batmans Rückkehr (1992) In Gotham City steht das Weihnachtsfest vor der Tür. Die feierliche Aktivierung des Weihnachtsbaums vor dem Rathaus findet jedoch jäh ein Ende, als eine kriminelle Zirkustruppe über die Zuschauer herfällt. Diese arbeiten im Auftrag des Pinguins (D. DeVito), welcher einst auf Grund seiner Missbildungen von seinen Eltern in den Abwasserkanälen der Stadt ausgesetzt wurde. Auch der Großindustrielle Max Schreck (C. Walken) möchte Gotham ans Leder, in dem er ein Kraftwerk bauen will, dass sämtliche Energie der Stadt absaugt. Des Weiteren treibt die mysteriöse Catwoman (M. Pfeiffer) ihr Unwesen in der Stadt, möchte sie sich doch an ihrem Arbeitgeber Schreck rächen. Somit gibt es also wieder jede Menge Gründe, um Batman (M. Keaton) auf den Plan zu rufen, damit er erneut die Stadt vor den Schergen rettet. Batman Forever (1995) Gotham City wird erneut von einer Gruppe Verbrecher tyrannisiert: unter der Führung von Ex-Staatsanwalt Harvey Dent (T. Lee Jones), besser bekannt als 'Two Face', zieht die Bande raubend durch die Stadt. Bei einem Banküberfall der Schergen trifft Batman (V. Kilmer) auch auf die schöne Psychologin Chase Meridian (N. Kidman), welche die Polizei bei der Analyse der Verbrecher zur Seite steht, die aber auch ein Auge auf den dunklen Rächer geworfen hat. Der Held der Stadt gerät aber auch ins Visier eines weiteren Kriminellen: der verrückte Wissenschaftler Edward Nygma (J. Carrey) mutiert nach einem fehlgeschlagenen Experiment zum 'Riddler' und fordert Batmans Alias Bruce Wayne immer aufs Neue mit perfiden Rätseln heraus. Ganz brenzlich wird es hingegen, als sich Two-Face und Riddler zusammenschließen und ganz Gotham mittels Gedankenmanipulation unter ihre Fittische bringen wollen. Zeit also, auch für Batman nach einem Partner zu suchen, den er in dem jungen Zirkus-Artisten Richard Grayson findet. Gemeinsam gehen sie fortan als 'Batman & Robin' gegen die Machenschaften in der Stadt vor. Batman & Robin (1997) Mit Mr. Freeze (A. Schwarzenegger) schickt sich ein neuer Bösewicht an, Gothams Bürger vor eine schwere Probe zu stellen. Bei den Überfällen mit seiner Bande hinterlässt er eine frostige Spur quer durch die Stadt. Doch Batman (G. Clooney) und Robin (C. O'Donnell) bekommen noch mehr Arbeit, denn mit der einstigen Umwelt-Aktivistin Pamela Isley (U. Thurman) steht ihnen mit deren Alter-Ego Poison Ivy eine äußerst giftige und verschlagene Schönheit gegenüber. Sie hat zudem mit Bane (J. Swenson) einen schlagkräftigen Beschützer an ihrer Seite. Doch auch privat haben die beiden Superhelden schwere Sorgen: Butler Alfred (M. Gough) erkrankt akut und kann nur durch einen Wirkstoff, welcher ausgerechnet von Mr. Freeze entwickelt wurde, gerettet werden. Als plötzlich dann noch mit Barbara Wilson (A. Silverstone) die geheimnisvolle Nichte von Alfred auftaucht, wird es langsam ganz schön voll in der Wayne'chen Villa. Da bleibt es auch nicht lange aus, bis es auch intern zu Spannungen kommt. Doch die privaten Probleme müssen hintenanstehen, denn Mr. Freeze droht, Gotham zurück in die Eiszeit zu versetzen.
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Mit seinem Auftakt legte Regisseur Tim Burton, der sich zuvor durch diverse Kurzfilme sowie die Grusel-Komödie 'Beetlejuice' einen Namen machen konnte, rückblickend die Messlatte für Comic-Filme schon recht hoch. Mit seinem düsteren Look brachte er perfekt die Welt von Batman auf die große Leinwand. In der Rolle des Titelgebenden Helden fand man mit Micheal Keaton den passenden Darsteller, der die Rolle des wortkargen und gut organisierten Helden von Gotham perfekt in Szene setzte. Ihm gegenüber stellte man mit Jack Nicholson als Joker einen wahnsinnig - im positiven Sinne - agierenden Gegner, der lange Zeit als 'Der Bösewicht' schlecht angesehen werden konnte (er wurde dann allerdings von Heath Ledgers Darstellung in Christopher Nolans 'The Dark Knight' noch übertroffen werden). Den beiden stellte man mit Kim Basinger in der Rolle der Reporterin Vicky Vale eine liebreizende Schönheit zur Seite, die letztendlich beiden den Kopf verdrehte. Der Film stellte auch seinerzeit schon die Gadgets des dunklen Ritters in den Vordergrund, durch die Batman seine fehlenden Superkräfte kompensiert. Allen voran konnte hier mit Sicherheit bei jedem männlichen Zuschauer das Batmobil für ein breites Grinsen im Gesicht sorgen, gibt es doch auch sicherlich heute noch genügend Fans, die sich solch ein Modell für die Sammlung wünschen. Der Auftakt der Filmreihe bot Spannung und wohl dosierte Action, zudem tolle Schaueffekte, welche die Welt von Gotham lebendig werden ließen. Auch heute noch hat der Teil bei Fans einen hohen Stellenwert, weshalb eine mehr als würdige Blu-ray bzw. 4K Ultra HD Umsetzung längst überfällig wurde. Im zweiten Teil, welche knapp 3 Jahre später entstand, spannte Tim Burton den Comic-Bogen etwas weiter und erhöhte leicht den Grad der 'Verrücktheit' bei Teilen seiner Charaktere. Während sich abermals Micheal Keaton das Batman-Cape überstülpte, brachte man mit Danny DeVito als Oswald 'Pinguin' Cobblepot und Michelle Pfeiffer in der Rolle der Selina 'Catwoman' Kyle zwei Antagonisten, die schon ein wenig überzogener dargestellt wurden, als es noch beim Joker der Fall war. Im Rahmen eines Comic-Films bewegte sich aber hier auch noch alles im Rahmen und auch dieser Teil bot Spannung in der herrlich düsteren Welt von Gotham City. Die Gadgets wurden weiterentwickelt, das Batmobil war wieder mit dabei und auch der Pinguin hielt den ein oder anderen perfide unterhaltsamen Einfall parat. Das Batman zudem mit Catwoman eine feminine und starke Gegnerin erhielt, war damals eben auch noch etwas Besonderes, im zumeist männlich regierten Helden Genre.
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Die nächste Forstsetzung entstand dann unter der Ägide von Regisseur Joel Schumacher, dem Tim Burton lediglich als Produzent zur Seite stand. Da sich selbst schon im zweiten Teil eine Entwicklung zu bizarren Charakter-Darstellungen abzeichnete, ist wohl zu bezweifeln, dass die nun hier kommenden Änderungen alleine auf Schumachers Ideen gewachsen sind. Mit einer wesentlich schrilleren Gestaltung von Gotham City und zwei Gegnern, die es in Sachen Mimik und Gestik auf die Spitze treiben, setzt sich der Film immens von seinen Vorgängern ab. Mit Val Kilmer steckt nun auch ein neuer Hauptdarsteller im Kostüm des dunklen Ritters, der versucht mit einigen flotten Sprüchen und ein wenig Humor den coolen Helden zu mimen. Damit erreicht er dann aber ganz und gar nicht die souveräne Darstellung, die Michael Keaton mit sich brachte. Wäre dies jedoch noch zu verschmerzen, so wetteifern Tommy Lee Jones und Jim Carey in den Rollen von Harvey 'Two-Face' Dent und Edward 'Riddler' Nygma um den Posten des besten Fratzenschneiders. Völlig überzogen werden diese Charaktere dargestellt, so dass es teilweise wirklich anstrengend wird, hier noch zuzuschauen. Ob es an der damaligen Zeit lag, oder woran auch immer - unter heutigen Gesichtspunkten ist jedenfalls nicht mehr wirklich nachvollziehbar, warum der Film größere Erfolge im Vergleich zu seinen Vorgängern feiern konnte. An den teils schmalzigen Dialogen zwischen Batman und Chase Meridian, welche von Nicole Kidman dargestellt wurde, sowie den deutlich erkennbaren Computer-Tricke kann es jedenfalls auch nicht gelegen haben. In der dritten und damit letzten Fortsetzung der Filmreihe, bekommt man mit George Clooney erneute einen neuen Hauptdarsteller vorgesetzt. Dieser Überzeugt unter dem Strich jedoch sehr gut und kommt mit seiner ruhigen und besonnenen Art fast an die Darstellung von Michael Keaton heran. Mit Arnold Schwarzenegger konnte man wieder einen namhaften Gegenspieler finden. Der Action-Star schlüpft hier in die Rolle des eisigen Mr. Freeze, der jedoch eigentlich aus ehrbaren Gründen auf die Seite des Bösen gewechselt ist. Denn um seine über Alles geliebte Frau vor dem Tode zu retten, muss er außergewöhnliche Wege gehen. Dies versucht auch Uma Thurman in der Rolle von Poison Ivy. Als Umweltaktivistin ist sie bereit bis ans Äußerste zu gehen, um für Flora und Fauna das Beste zu erreichen. In die Rolle von Batmans Side-Kick Robin steckte man wieder Chris O'Donnell, der den Heißsporn auch diesmal wieder sehr gut präsentiert. Er bekommt jedoch mit Alica Silverstone in der Rolle von Butler Alfreds Nichte Barbara starke Konkurrenz. Apropos Alfred: dieser bekommt hier etwas mehr Screen-Time und wird etwas stärker in die Geschichte eingebunden. Überhaupt steht bei diesem Teil auch das Familiäre Leben im Hause Wayne mehr im Vordergrund. So kommt es nämlich zwischen Batman und Robin zu Spannungen, die an eine Vater-Sohn-Beziehung erinnern. Die überzogene und schrille Darstellung fuhr man ein gutes Stück zurück, so dass der Film lange nicht so anstrengend daherkommt, wie es noch bei seinem direkten Vorgänger der Fall war. Auch optisch schloss man hier einen Kompromiss und brachte mit frostigen Darstellung den dunklen Look Gothams teilweise zurück. Ebenso erhöhte man den Action-Anteil und stockte auch bei den beliebten Fahrzeugen der Superhelden ordentlich auf. Auch wenn man mit dem Film nicht an die Erfolge der Vorgänger anknüpfen konnte, bleibt unter dem Strich ein mehr als unterhaltsamer Abschluss der Filmreihe.
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Bis auf den dritten Teil der Filmreihe haben also alle Abenteuer um den dunklen Ritter den Zahn der Zeit recht gut überstanden. Sicher, man muss vor allem bei den Tricks die Nostalgie-Brille aufsetzen, um über deren teils deutliche Erkennbarkeit hinweg zu sehen. Inhaltlich können aber vor allem die beiden Erstlinge immer noch recht gut überzeugen, denn diese waren für die damalige Zeit, in der Superhelden-Filme noch nicht die Kinos überfluteten, sicherlich etwas Besonderes. Das dies jedoch immens zu toppen war, zeigte Christopher Nolan einige Jahre später mit seiner 'The Dark Knight' Trilogie - die bis heute wohl bei jedem Fan hoch im Kurs steht.

Bildqualität

Batman (1989) Kam es bei der Erstveröffentlichung auf Blu-ray noch zu einigen Unschärfen und Artefakten bei der Eröffnungssequenz, ist davon anno 2019 nichts mehr zu sehen. Das Bild präsentiert sich sehr scharf und detailliert und ist wirklich sehr gut anzuschauen. Vor allem der Schwarzwert kann hierbei absolut überzeugen, gehen doch im Großen und Ganzen in den dunklen Winkeln von Gotham City und in der düsteren Bat-Cave keinerlei Details verloren. Die Stadt versetzte man bewusst in einen dunklen und düsteren Look, der aber immer wieder durch punktuell eingesetzte kontrastreiche Farbobjekte aufgelockert wird. Hier wären vor allem die farbprächtigen Anzüge des Jokers und dessen grüne Haare zu nennen. Aber auch wenn der dauergrinsende Fiesling mit seiner Mannschaft ins Guggenheim-Museum einfällt und hier die Kunstwerke nach seiner eigenen Fasson 'verschönert', setzen sich die Graffiti-Farben kräftig ab. Das Bildschirmfüllende Ansichtsverhältnis von 1,85:1 nutzt die komplette Fläche des Wiedergabegerätes aus und verzichtet somit auf Formatbedingte schwarze Streifen am oberen und unteren Bildrand. Bei der Full HD Variante ist das Filmkorn nur sehr dezent zu sehen und wirkt zu keiner Zeit störend. Verschwiegen werden sollen jedoch einige Schwankungen bei der Farb-Sättigung nicht. Diese halten sich jedoch in Grenzen und treten nicht allzu oft auf. Im Allgemeinen hat man hier wirklich eine klasse Arbeit bei der Überarbeitung geleistet. Batmans Rückkehr (1992) Konnte schon der erste Auftritt von Batman unter der Regie von Tim Burton in der überarbeiteten Version bildlich sehr gut überzeugen, so legt die Fortsetzung sogar noch ein bisschen zu: das Filmkorn konnte noch einmal verfeinert werden und fällt nun fast gar nicht mehr auf. Gotham City ist nochmals ein Stück düsterer geworden, was natürlich auch daran liegt, dass es nun in die Abwasserkanäle der Stadt geht. Aber auch hier überzeugt die überarbeitete Fassung, indem sie dank des wieder einmal sehr gut gelungenen Schwarzwertes für eine detaillierte Darstellung in den dunklen Bereichen von Pinguins Revier sorgt. Farbliche Akzente werden diesmal durch die Gefolgsleute des arktischen Schergen miteingebracht, denn die Kostüme der kriminellen Zirkustruppe wurden kunterbunt in Szene gesetzt. Ebenso leuchtstark präsentiert sich der riesige Weihnachtsbaum vor Gothams Rathaus. Einziger Wehrmutstropfen bei der besseren Bildqualität sind wieder einmal zahlreiche Requisiten, die nun als ebensolche entlarvt werden. Aber das wäre nun Meckern auf hohem Niveau, gibt es ansonsten doch keinerlei Beanstandungen bei diesem hervorragend restaurierten Titel. Batman Forever (1995) Der neue Blu-ray Transfer ist im Allgemeinen wieder sehr gut gelungen. Zwar gibt es im direkten Vergleich mit den beiden Vorgängern hier ein etwas weicheres Bild in vielen Szenen, dennoch wird die meiste Zeit auch hier das gute Gesamt-Niveau gehalten. Der schrill-bunte Look gipfelt in kostrastreichen Farben, welche leuchtstark auf dem Bildschirm erstrahlen. Der Detailgrad stellt auch hier wieder feine Riefen auf Batmans Rüstung dar und sorgt vor allem bei Close-Ups dafür, dass kleinste Härchen und Hautporen der Protagonisten zu sehen sind. Das Gesamtbild schmälern allerdings einige 'Aufnahmen' von Gothams Skyline, welche am Computer entstanden sind und welche schon fast wie statische Gemälde wirken. Ebenso sind wieder viele Bauten als Requisiten erkennbar - ein Problem, unter dem auch schon die vorherigen Filme zu leiden hatten. Der Schwarzwert hat diesmal ein wenig zu kämpfen, sodass in einigen dunklen Bereichen Details verloren gehen. Dies kommt aber zum Glück nicht allzu häufig vor und soll daher nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Batman & Robin (1997) Mit dem letzten Teil der Filmreihe erreichte man schlussendlich dann das beste Ergebnis bei der Überarbeitung. Der Schärfegrad, die Farbdarstellung sowie der Schwarzwert liegen hier auf einwandfreiem Niveau, an dem es nichts Nennenswertes auszusetzen gibt. Sicherlich, auch hier wird wieder die ein oder andere Requisite entlarvt, doch längst nicht mehr so oft, wie es bei den Vorgängern der Fall war. Der Detailgrad, kombiniert mit dem guten Schwarzwert sorgt auch in den dunklen Winkeln Gothams für eine erstklassige Feinzeichnung. Die winzigen Frostpusteln in Mr. Freeze' Gesicht sind hier schon sehr gut zu erkennen, ebenso wie die vielen Eiskristalle, die bei seinen Überfällen entstehen. Die Computergenerierten Effekte sind eine Stufe besser geworden, auch wenn sie natürlich noch nicht mit der CGI von 2019 mithalten können. Starkauffallend sind hier jedoch die Flugszenen am Anfang des Films, bei denen Batman, Robin und Mr. Freeze im Himmel über Gotham kämpfen. Hier fällt es doch sehr auf, dass diese Szenen vor Green-Screens im Studio entstanden sind. Doch das sind nun mal zeitlich bedingte Dinge, die dem damaligen Stand der Technik geschuldet sind. Dies kann man dem ansonsten sehr guten Transfer nicht weiter vorwerfen.

Bild 4k UHD

Batman (1989) Bei der hochauflösenden Ultra HD Variante setzte man auf ein 4K Digital Intermediate, womit es sich hierbei also um einen 'echten' 4K Titel und nicht um ein Upscale handelt. Zunächst fällt dabei jedoch schnell auf, dass das Filmkorn nun wieder etwas deutlicher zum Vorschein kommt. Doch dank der höheren Auflösung präsentiert sich das Bild nochmals eine Stufe detailreicher. Die feinen Falten und Narben in Jokers Gesicht sind nun bis ins Kleinste erkennbar. Auch auf Batmans Rüstung ist nun jede Vertiefung und Körperbetonende Kontur zu sehen. Zwar wird nun auch die letzte Requisite als eben solche entlarvt, da man hier aber größten Teils auf echte Bauten setzte hat das Ganze eben doch den Charme der damaligen Zeit. Aber auch die digitalen Tricks, wie zum Beispiel der Panzermodus des Batmobils, haben den Zahn der Zeit recht gut überstanden. Farben und Leuchtquellen wirken noch einmal kräftiger und strahlender, was auf den Einsatz von normalen HDR zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums zurückzuführen ist. Nun sind auch die Schwankungen bei der Farb-Sättigung verschwunden und das Bild wirkt wie aus einem Guss. Somit bietet die 4K -Variante das bisher beste erhältliche Bild und kann definitiv empfohlen werden. Batmans Rückkehr (1992) Auch die Fortsetzung basiert auf einem 4K Digital Intermediate und präsentiert sich daher als vollwertiger Ultra HD Titel. Ebenso setzte man hier wieder auf die Basisversion von HDR, welches zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums eingesetzt wird. Dies gelingt auch hier wieder sehr passend und so profitiert zum Beispiel Catwomans Leuchtreklame 'Hell Here' noch einmal leuchtstärker davon. Ebenso wird auch das Heimkino hell erleuchtet, wenn Gotham das Bat-Signal in den Himmel wirft und sich dieses dann in Bruce Waynes Villa reflektiert. Durch die höhere Auflösung gibt es auch nochmals einen Schub bei der Detaildarstellung. So sind in Pinguins Gesicht nun feine Fältchen um die Augen zu erkennen und vor allem die immer wieder auftretenden Schneeflocken bekommen eine schon fast dreidimensionale Wirkung. Kehrseite aber auch hier wieder die nun sehr gut erkennbaren Requisiten, wie zum Beispiel der auf dem Boden liegende Schnee, welcher nun eindeutig als Schaum zu erkennen ist. Dennoch sah auch dieser Batman-Teil nie besser aus und erstrahlt nun durch die Restauration in neuem Glanz. Batman Forever (1995) Die hochauflösende Umsetzung präsentiert sich auf Grund des auch hier verwendeten 4K Digital Intermediates wieder einiges schärfer und detailreicher, als es bei ihrem Full HD Pendant der Fall ist. Auch hier kommt wieder die Basis HDR-Ausführung zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums zum Einsatz. Dies sorgt dann auch dafür, dass die Farben ein kleinwenig homogener wirken. Davon profitiert dann letztendlich auch der Schwarzwert, auch wenn hier immer noch hin und wieder einige Detailverluste in weniger gut ausgeleuchteten Szenen zu vermelden sind. Two-Face' narbige Gesichtshälfte legt nun jede noch so kleine Unebenheit frei, ebenso wie es bei strukturierten Wandbelägen der Fall ist. Zwar erreicht die Umsetzung nicht vollends den positiven Eindruck, den die beiden Vorgänger hinterlassen haben, aber im Hinblick auf das Alter des Films wäre auch dies Meckern auf hohem Niveau. Bild-technisch holte man auch aus diesem Teil das bisher bestmögliche heraus. Batman & Robin (1997) Auch beim Abschluss der Filmreihe kommt wieder ein vollwertiges 4K Digital Intermediate zum Einsatz. Im Vergleich zur sehr guten Blu-ray kommen hier auf Grund der höheren Auflösung nochmals einige Details hinzu und der Film erstrahlt in seinem besten Glanz. Dafür sorgt auch einmal mehr der Einsatz von normalem HDR zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums. Hier sind vor allem die leuchtstarken Effekte an Mr. Freeze' Rüstung zu nennen, welche dunkle Szenen in ein kräftiges blau tauchen. Ebenso strahlen Poison Ivys rote Lippen schon aus der Ferne, sowie es auch bei ihrem bezaubernden Blütenstaub der Fall ist. Auch die Fahrzeuge der Superhelden wurden hier mit jeder Menge Leuchtelementen versehen, die sich sehr gut bei den Fahrten durch Gothams Nacht machen. Unter dem Strich kann man sich auch hier nur wiederholen, wenn man sagt, dass der Film bisher noch nicht besser ausgesehen hat und dies wahrscheinlich auch auf lange Sicht das bestmögliche bleiben wird.

Tonqualität

Aus den zahlreich vorhandenen Tonspuren wurden für das Review jeweils die deutschen und englischen Sprach-Ausgaben in den Focus gestellt: Batman (1989) - Deutsch Dolby Digital 2.0 - Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern) Leider gucken Zuschauer, welche auf die deutsche Synchronisation angewiesen sind, wieder einmal in die sprichwörtliche Röhre: denn beim Ton beließ man an dieser Stelle alles beim Alten und packt auch 2019 wieder die schon bekannte Dolby-Digital Stereo-Spur auf die Disc. Dies steht natürlich erstmal im harten Kontrast zur Arbeit, die man sich bei der Bild-Restauration machte. Hier sollten sich solch große Publisher wie Warner oder Disney doch mal eine dicke Scheibe von Mitbewerbern, wie zum Beispiel der Turbine Medien, abschneiden, die weder Kosten noch Mühen scheuen und Kultfilme in liebevoller Kleinstarbeit mit modernem 3D-Sound ausstatten. Nun gut, hier ist das Kind aber nun einmal in den Brunnen gefallen, zum Glück muss es jedoch nicht gleich ertrinken und kann sich noch soeben über Wasser halten: denn auch wenn es bei der Stereo-Spur einen Dreh am Lautstärkeregler bedarf, um die Dialoge klar zu verstehen, so klingt die deutsche Synchro glücklicher Weise nicht muffig. In den Action-Szenen kommt, sofern man im Stereo-Dreieck sitzt, sogar ab und an ein Mittendrin-Gefühl auf. Die Schießereien haben gerade noch genügend Druck und auch der von Prince komponierte Soundtrack kommt noch sehr gut rüber. Schaltet man dann jedoch einmal auf die englische Atmos-Spur um, so kann man hier hören, was wirklich möglich ist. Die Dynamik zieht sofort an, die Dialoge sind deutlich besser verständlich und der gesamte Pegel ist wesentlich höher. Einige gut platzierte Höheneffekte, wie zum Beispiel, als Bruce Wayne die Deckenbeleuchtung in seinem Ausstellungsraum einschaltet, zerberstendes Glas, als Batman von oben durch eine Kuppel springt, oder spritzenden Fontänen in der Chemie-Fabrik tragen sehr gut zur Atmosphäre bei. O-Ton Zuschauer kommen hier also voll und ganz auf ihre Kosten und können locker noch 3 Pünktchen bei der Tonbewertung hinzurechnen. Batmans Rückkehr (1992) - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern) Bei der Fortsetzung schaffte man es endlich auch beim deutschen Ton auf eine Mehrkanalspur zu wechseln. Auch wenn diese leider wieder im klassischen Stil eines Dolby-Digital Formates daherkommt, so bringt sie doch eine merkbare Verbesserung gegenüber der Stereo-Spur des ersten Teils mit sich. Der Pegel ist diesmal etwas höher, sodass man nicht allzu viel nachregeln muss. Die Dialoge sind einwandfrei zu verstehen und in den Action-Sequenzen verteilen sich einige Effekte auf die umliegenden Lautsprecher. Auch der Bass-Einsatz ist diesmal etwas knackiger, was den Explosionen und Schießereien zu Gute kommt. Allerdings kann auch diese Synchronisation nicht mit dem englischen Dolby Atmos Mix mithalten, der einmal mehr wesentlich dynamischer und pegelstärker herüberkommt. Zudem bietet sie wieder einige atmosphärische Einsatze der Deckenlautsprecher, wenn zum Beispiel Pinguin auf einen seiner Schirme steigt und dann in die Lüfte entschwebt, geht er förmlich durch die Decke. Auf den Versammlungen der Bürger vor dem Rathaus sind hier mehr Umgebungsgeräusche wahrnehmbar, sodass die Stadt einiges lebendiger wirkt. Die große Explosion, die Catwoman in Gotham verursacht, klingt hier deutlich kräftiger. Ebenso bekommt der Soundtrack von Danny Elfman hier wesentlich mehr Volumen. O-Ton Fans rechnen also auch hier wieder ein paar Pünktchen zur Wertung hinzu. Batman Forever (1995) Auch beim dritten Teil des Franchises sind wieder zahlreiche Tonspuren auf die Discs gebannt worden. Für das Review stehen jedoch abermals die folgenden beiden Sprachvarianten im Vordergrund: - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern) Leser der vorherigen Review-Abschnitte werden es sich vermutlich bei den beiden Angaben schon denken: auch wenn man bei der deutschen Synchronisation wieder auf einen Mehrkanalton setzt, welcher auch über einige gut platzierte Surround-Effekte verfügt und stets klare Dialoge liefert, so muss man sich doch wieder kampflos des englischen 3D-Soundformates geschlagen geben. Denn auch dieses verfügt wieder über den deutlich höheren Pegel, einer noch besseren Dialog-Verständlichkeit, sowie einigen passenden Verwendungen der Deckenlautsprecher. Hier klingen Explosionen, Wettereffekte und auch der vielmals einsetzte Soundtrack eben einiges voluminöser, als es in der hiesigen Sprachfassung der Fall ist. Einiges kann man sicherlich auch hier wieder durch einen Dreh am Lautstärkeregler kompensieren, die atmosphärische Dichte der Originalspur erreicht man leider aber auch dann nicht. Batman & Robin (1997) Ebenso wie seine Vorgänger bietet auch der abschließende Teil der Filmreihe eine Vielzahl an Tonspuren, von denen die nachstehenden zwei eine genauere Betrachtung finden: - Deutsch Dolby Digital 5.1 - Englisch Dolby Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern) Bei der tonalen Umsetzung bleibt man sich weiterhin treu und liefert lediglich bei der englischen Originalspur ein modernes 3D-Soundformat. Dass dieses dann der deutschen Synchronisation wieder in Sachen Pegel und Dynamik überlegen ist, sollte nach den Erfahrungen der Vorgänger für niemanden mehr eine Überraschung sein. Immerhin ist der Einsatz der Deckenlautsprecher hier etwas dezenter, was allerdings auch daran liegt, dass es nicht allzu viele 'Überkopf-Momente' gibt. Die heimische Sprachvariante liefert jedoch auch hier wieder recht wieder recht brauchbare Ergebnisse. Vor allem die Verteilung auf die hinteren Kanäle erfolgt hier erfreulich oft, weshalb es diesmal wirklich häufig zur Rundum-Beschallung kommt. Auch die Bässe sind hier nun etwas prägnanter, zumindest wenn man die Lautstärke wieder ein wenig nach oben korrigiert hat. Schade, dass hier bei der Synchronisation nicht mehr geboten wird - denn, dass es möglich ist, zeigt ja die Original-Fassung.

Ausstattung

Bei den Bonusbeiträgen liefert man jeweils das schon bekannte Material der Blu-ray Erstveröffentlichungen: Batman (1989) - Audiokommentar mit Regisseur Tim Burton - Dokumentationen: Auf dem Set mit Bob Kane, Legenden des dunklen Ritters: Die Geschichte von Batman - Schatten der Fledermaus: Die Kino-Saga des dunklen Ritters (Teil 1-3) - Hinter den Kulissen von "Batman" - Helden und Schurken Profil-Galerie - 3 Musikvideos von Prince: Batdance, Partman, Scandalous - Storyboard: Die komplette Robin Sequenz - Kinotrailer Batmans Rückkehr (1992) - Audiokommentar mit Regisseur Tim Burton - Dokumentation: Die Fledermaus, die Katze und der Pinguin - Schatten der Fledermaus: Die Kino-Saga des dunklen Ritters (Teil 4) - Hinter den Kulissen von "Batmans Rückkehr" - Helden und Schurken Profil-Galerie - Musikvideo: Siouxie and The Banshees - Face to Face - Kinotrailer Batman Forever (1995) - Audiokommentar mit Regisseur Joel Schumacher - Nicht verwendete Szenen - Schatten der Fledermaus: Die Kino-Saga des dunklen Ritters (Teil 5) - Dokumentation: Ein Rätsel: Warum Batman Forever? - Hinter den Kulissen von "Batman Forever" - Helden und Schurken Profil-Galerie - Musikvideo: Seal - Kiss from a Rose - Kinotrailer Batman & Robin (1997) - Audiokommentar mit Regisseur Joel Schumacher - Schatten der Fledermaus: Die Kino-Saga des dunklen Ritters (Teil 6) - Zusätzliche Szene: Alfreds verlorene Liebe - Hinter den Kulissen von "Batman & Robin" - Helden und Schurken Profil-Galerie - 4 Musikvideos: Smashing Pumpkins - The End is the Beginning is the End, Jewel - Foolish Games, R. Kelly - Gotham City, Bone Thugs-N-Harmony - Look into my Eyes - Kinotrailer
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Wie man der Auflistung entnehmen kann, hat man konsequent über alle Teile eine Linie bei der Zusammenstellung der verschiedenen Beiträge verfolgt. So gibt es immer nach dem gleichen Schema, Entfallenen Szenen, Making-Ofs, Galerien und Musik-Videos zusammengetragen. Dass es sich hier im Hinblick auf die überarbeitete Collection lediglich um bekanntes Material handelt und hier nicht noch einige neue Beiträge zusätzlich hinzugefügt wurden, um weitere Kaufanreize für Sammler und Fans zu bieten, ist äußerst schade. Somit richtet sich das Material wohl eher an neue Fans oder Zuschauer, die bisher noch keinen Teil der Filmreihe ihr Eigen nennen können.

Fazit

Auch Jahre später kann man sich dem Charme der Filmreihe als Batman-Fan nicht wirklich entziehen. Vor allem die beiden ersten Teile, welche unter den Fittichen von Tim Burton entstanden, können auch heute noch überzeugen. Joel Schumachers Werke überspannen den Bogen an vielen Stellen dann doch zur sehr, was besonders beim dritten Batman Film der 1990er Jahre der Fall ist. Die technische Umsetzung auf 4K Ultra HD und die überarbeiteten Fassungen der Blu-ray überzeugen aber vor allem durch ihr sehr gutes Bild, dass die Klassiker wahrlich in neuem Glanz erstrahlen lässt. Auf Seiten des Tons lohnt sich das Upgrade insbesondere für O-Ton Zuschauer, denn der englische Atmos-Mix ist bei allen Teilen eine Wucht. Von dem hätte man sich bei der deutschen Synchronisation eine dicke Scheiben abschneiden können. Den vor allem der erste Teil mit seiner Stereo-Spur steht im starken Kontrast zur Mühe, die man sich beim Bild gemacht hat. Wenn auch bei den weiteren Teilen immerhin ein Mehrkanalton zum Einsatz kommt, erreicht dieser leider nie das Niveau der Original-Fassung. Da das Bild schlussendlich aber so gut gelungen ist, kann dennoch für alle Fans eine Kaufempfehlung ausgesprochen werden - besser sahen die Filme bisher noch nie aus. (Jörn Pomplitz)
(weitere Reviews anzeigen)

Kaufempfehlung

 
8 von 10

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989
geschrieben am 23.09.2019

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2 Bewertung(en) mit ø 4,13 Punkten
 
STORY
5.0
 
BILDQUALITäT
4.5
 
TONQUALITäT
3.0
 
EXTRAS
4.0

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