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Hellboy - Call Of Darkness 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray

Original Filmtitel: Hellboy (2019)

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4K - ULTRA HD
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
Untertitel:
Deutsch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
130 Minuten
Veröffentlichung:
23.08.2019
Hellboy - Call Of Darkness 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray Review
Story
 
7
Bildqualität
 
8
Bild 4k UHD
 
9
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
8
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 23.08.2019
Bereits 2004 und 2008 schlüpfte Ron Perlman in die rote Haut des Höllenjungen und konnte damit eine große Fanbase aufbauen. Doch als die Ankündigung für einen weiteren Film der Reihe bekannt wurde, war die Enttäuschung bei den Fans recht groß: denn bei dem neuen Film sollte es sich nicht um eine Fortsetzung handeln - man entschloss sich vielmehr für ein Reboot und verpasste der Figur Titelgebenden Helden auch gleich einen neuen Hauptdarsteller. Denn nun ist nicht mehr der bei den Fans sehr beliebte Perlman zu sehen ist, sondern man steckte mit David Harbour einen relativ unverbrauchten Darsteller ins Kostüm von Hellboy. Zudem nahm man sich vor, den Film deutlich düsterer und brutaler zu gestalten, um sich so näher an den Comics zu orientieren. An den Kinokassen nahmen die Zuschauer den Film dann jedoch sehr verhalten auf. Für den Heimkino-Release ließ es sich Universum Film nun jedoch nicht nehmen und bringt den Film sowohl auf Blu-ray, als auch im 4K Ultra HD Format auf den Markt. Auch für Sammler bietet man mit einer Steelbook Variante etwas Schickes an. Wie sich die beiden Formate im Vergleich schlagen, soll nun anhand des nachstehenden Reviews ermittelt werden.

Story

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Im Jahre 517 nach Christus wurde die Hexe Nimue (M. Jovovich) von König Artus zur Strecke gebracht. Da die Unsterbliche nicht vollends getötet werden konnte, ließ man sie in mehrere Teile zerlegen und in separate Kisten verpacken, welche dann wiederum in allen Himmelsrichtungen versteckt wurden. So fristete sie Jahrhunderte in der Verdammnis. In der heutigen Gegenwart soll Hellboy (D. Harbour) im Auftrag des B.U.A.P. (Behörde zur Untersuchung und Abwehr Paranormaler Erscheinungen), welches von Hellboys Ziehvater Broom (I. McShane) geleitet wird, dem Club der Osiris in England bei der Jagd nach drei Riesen helfen. Doch hier gerät er jedoch in einen Hinterhalt und kann nur durch das Eingreifen von Medium Alice (S. Lane) gerettet werden. Auf der Suche nach den Hintermännern erhalten beide Unterstützung durch den M-11 Agenten Ben Daimio (D. Dae Kim). Schnell wird klar, dass der Anschlag mit der reaktivierten Nimue zu tun hat. Diese benötigt nur noch eine letzte Kiste mit einem fehlenden Körperteil, welche im Osiris-Hauptquartier versteckt wurde. Ist sie erst einmal vollständig rehabilitiert, will sie die Menschheit im Blutrausch auslöschen und die Dämonen der Unterwelt an die Macht bringen. Dabei spielt auch Hellboy eine größere Rolle, als er selbst gedacht hätte...
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Es ist schon eine ziemlich groteske Mischung, die nach dem Reboot herausgekommen ist. Sicher, durch die Zusammenarbeit mit Hellboys-Comic-Schöpfer Mike Mignola ist man nun wirklich recht nahe am gezeichneten Werk des Künstlers. Auch einiges brutaler und blutiger ist die Neuausrichtung in jedem Fall geworden. Denn hier fliegen die Körperteile reihenweise durch die Luft und der rote Lebenssaft fließt in Strömen. Allerdings hat man auch an der Humor-Schraube gedreht, leider jedoch in die falsche Richtung. Denn viele der Gags und One-Liner sind teilweise doch recht flach. Zwar bleibt man bis auf wenige Ausnahmen über der Gürtellinie, dennoch kann man dabei nur sehr selten schmunzeln. Das war bei Ron Perlman Vorstellung noch anders. Hier scheinen die Fußstapfen für David Harbour doch etwas zu groß gewesen sein. Der aus der TV-Serie 'Stranger Things' bekannte Star versucht sich zwar auch in Zynismus, doch so ganz will seine Performance nicht überzeugen. Da macht Ian McShane in der Rolle von Hellboys Ziehvater Broom und Chef der B.U.A.P. (Behörde zur Untersuchung und Abwehr Paranormaler Erscheinungen) schon eine etwas bessere Figur. Als Sidekicks fungieren diesmal die junge Alice, gespielt Sasha Lane, ein Medium im Teenageralter und Ben Daimio, seines Zeichens Agent des M-11 Geheimdienstes, dargestellt durch Daniel Dae Kim, welcher Serien-Fans aus der beliebten Krimireihe 'Hawaii Five O' bekannt sein dürfte. Alice hat die Fähigkeit mit den Toten zu kommunizieren und ist daher hilfreich bei der 'Befragung' von Nimues Opfern. Ben hingegen ist für die Schießereien und Zweikämpfe zuständig und birgt dabei ungeahnte Fähigkeiten in sich. Für die Rolle der Nimue konnte man Resident Evil-Star Milla Jovovich gewinnen. Konnte sie in der Zombiehatz noch halbwegs überzeugen, so will sie hier nicht so wirklich bedrohlich wirken. Zwar hat sie durch ihre 'Darth Vader'-artigen Fähigkeiten schon reichlich Macht, jedoch fehlt es ihr hier, dies auch durch Ausstrahlung herüberzubringen. Vielmehr nutzt sie zumeist nur einige wiederkehrende Gesichtsausdrücke, die dann jedoch sehr verweichlicht wirken. In weiteren 'wichtigeren' Nebenrollen phantastische Charaktere, wie das Wildschwein Gruagach oder die sehr groteske Hexe Baba Jaga. Gerade letztere sorgt schon für den ein oder anderen Ekel-Moment, gerade was ihre Körper-Verrenkungen betrifft.
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Das erste Drittel des Actionfilms ist zunächst recht unübersichtlich. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte von Nimue wird man direkt in einen Einsatz von Hellboy katapultiert. Hellboys eigene Geschichte wird erst zu einem späteren Zeitpunkt in einem kurzen Nebenstrang erzählt. Hier setzt man scheinbar darauf, dass der Zuschauer schon etwas vertraut mit dem Charakter ist und weiß, dass er zur Zeit des zweiten Weltkrieges durch Zauberei von Rasputin im Auftrag der Nazis erschaffen wurde. Letztendlich wirkt es aber dennoch etwas gezwungen und vor allem zu dem Zeitpunkt schon ein wenig deplatziert. Wenn schon Reboot, dann bitte auch vernünftig und nicht in einer Hauruck-Aktion. Die ersten Einsätze von Hellboy wirken dann ziemlich zusammengeschustert und sind eigentlich recht zusammenhanglos - es kommt einem einfach so vor, als wenn man ein paar coole Kämpfe und Spezial-Effekte im Film unterbringen wollte. Hier bleibt der rote Faden jedenfalls sehr dünn. Erst die eigentliche Jagd auf Nimue fügt sich da etwas besser zusammen, auch wenn man hier sehr oft und sehr schnell die Handlungsorte wechselt. Apropos Spezial-Effekte: hier merkt man dem Film sein sparsames Budget von ca. 50 Millionen Dollar deutlich an. Fast sämtliche Tricks sind eben auch als solche zu erkennen. Zwar setzten man an vielen Stellen auf handgemachte Effekte - Gruagach und Baba Jaga werden zum Beispiel von echten Schauspielern in lebensechten Kostümen in Szene gesetzt - jedoch erkennt an sofort, wenn CGI-Effekte aus dem Computer zum Einsatz kommen. Dies sieht man zum Beispiel sehr gut, wenn Alice Kontakt zu den Toten aufnimmt und im wahrsten Sinne des Wortes deren Geister aus würgt. Im weiteren Verlauf bedient man sich dann bei einigen Genre-Kollegen und lehnt sich an Szenen aus 'Game of Thrones' (Stichwort: Drachenflug) und dem Mumien-Reboot mit Tom Cruise (Stichwort: Pest-Schlacht in London) an. Nun ja, besser 'gut geklaut', als 'schlecht selbstgemacht' dachte man sich wohl hier. Der Endkampf zwischen Nimue und Hellboy läuft dann recht vorhersehbar ab und fackelt dabei eine riesige Zerstörungsorgie ab. Diese driftet dann oftmals in Splatter-Regionen ab, wenn die Dämonen die Einwohner Londons auf bestialischste Weise um ihr Leben bringen. Das wirkt ein wenig zu aufgesetzt und überzogen. Mag sein, dass es in den Comics auch nicht zimperlich zur Sache ging, den Film bringt es an der Stelle aber nicht wirklich weiter. Unter dem Strich ist also verständlich, dass das Reboot keine allzu großen Erfolge eingespielt hat. Bleibt also abzuwarten, ob das nach einer Fortsetzung schreiende Ende wirklich noch weitere Teile hervorbringen wird.

Bildqualität

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Die Blu-ray präsentiert sich bildlich von einer vorbildlichen Seite. Der Schärfegrad liegt auf einem sehr hohen Niveau und stellt die vielen Monster und abwechslungsreichen Handlungsorte sehr detailliert dar. Gerade bei Hauptcharakter Hellboy sind Narben, Falten und seine stahlharte Faust bis ins Kleinste zu erkennen. Die Farben werden jedem Filmabschnitt angepasst: so ist es zum Beispiel direkt am Anfang beim Wrestling recht bunt und kontrastreich, während in den Wäldern oder dem wandelnden Haus der Hexe Baba Jaga eher ein düsterer und dreckiger Look vorherrscht. Die Einführung des Films wurde sogar in schwarz-weiß gehalten. Hier sticht dann nur gegen Ende der Szene das rote Cape von Nimue hervor, welches man 'in Farbe' zeigt. Etwas Probleme machen allerdings schon die erwähnten günstigen CGI-Tricks. Diese setzen sich oftmals negativ vom Gesamtbild ab - hier ist es eben deutlich zu erkennen, dass vor Green-Screens gedreht wurde. Darunter leidet dann doch die Atmosphäre, der ansonsten recht liebevoll gestalteten Szenenbilder.

Bild 4k UHD

Die hochauflösende 4K Variante kann noch einmal durch einen gesteigerten Detailgrad überzeugen. Hier werden die Konturen noch einmal deutlicher und grenzen sich noch ein Ticken besser von anderen Objekten ab. Hiervon profitiert auch die Tiefenschärfe, die stellenweise einen fast dreidimensionalen Effekt erreicht. Zur Verbesserung des Kontrastverhältnisses und zur Erweiterung des Farbraums setzt man bei dieser Ultra HD Umsetzung auf Dolby Vision. Dieses sorgt vor allem bei Leuchtquellen für einen positiv blendenden Effekt und setzt das massig vorhandene Blut noch einmal etwas stärker in Szene. Auch Hellboy selbst ist nun noch ein Stück kontrastreicher, was seiner roten Körperfarbe gut zu Gesicht steht. Will man den Film also mit der bestmöglichen Bildqualität sehen, sollte man zur Ultra HD greifen.

Tonqualität

Sowohl Blu-ray und 4K Ultra HD verfügen über die folgenden beiden Tonspuren: - Deutsch Dolby-Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern) - Englisch Dolby-Atmos (Dolby True HD 7.1 Kern)
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Schaut man den Film in der hiesigen Heimatsprache, so sollte man die Lautstärke ein gutes Stück anheben. Die deutsche Synchro - hergestellt bei der Scalamedia GmbH in Berlin, unter der Dialogregie von Marius Clarén - muss sich nämlich was Pegel und Dynamik angeht, deutlich der englischen Originalspur geschlagen geben. Hat man diese kleine Hürde einmal genommen, bietet der Film jedoch jede Menge Rundum-Beschallung auf allen Kanälen. Seien es nun die Riesen, die förmlich durchs Heimkino stapfen, oder Vampir-ähnliche Wesen, die über den Köpfen des Zuschauers schweben. In den Schusswechseln ist die Flugbahn der Geschosse sehr gut nachzuvollziehen. Hier sorgt dann auch der Bass für den nötigen Druck bei den großen Kalibern und Explosionen. Die Deckenlautsprecher werden vorzugsweise bei fliegenden Objekten eingesetzt, jedoch bekommen auch einige Hexensprüche durch Höhenkanäle mehr Volumen und einen Raumfüllenden Klang. In der englischen Originalspur sind es dann vor allem die tiefen Stimmen von David Harbour und Ian McShane, die in den Vater-Sohn-Diskussionen für Gänsehaut sorgen. Alles in allem machen die modernen 3D-Soundspuren also richtig Spaß und passen perfekt zur phantastischen Welt von Hellboy.

Ausstattung

Die Bonus-Beiträge befinden sich ausschließlich auf der Blu-ray. Die 4K Ultra HD verfügt über keinerlei Extras: - Tales of the Wild Hunt: Hellboy Reborn: The Forever Warriors - Story and Characters (25:13 Min.), Ye Gods and Devils - Creature and Gear (26:22 Min.), Rise of the Blood Queen - Production (19:11 Min.) - Deleted Scenes (8:05 Min.) - Previsualization (7:12 Min.) - Featurette: Hellboy - Call of Darkness (1:32 Min.) - Featurette: Keeping It Practical (1:03 Min.) - 4 Trailer - Trailershow: Mille 22, Peppermint - Angel of Vengeance, Assassination Nation, Im Netz der Versuchung, Angel Has Fallen, Rambo: Last Blood
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Das knapp 70-minütige Making Of wurde in drei Beiträge unterteilt. Der erste Teil befasst sich zunächst mit der Geschichte des Films und den Hautcharakteren. Hier kommen vor allem Comic-Zeichner und Hellboy-Erfinder Mike Mignola, aber auch Hauptdarsteller David Harbour zu Worte und schildern, was sie dazu bewegte am Projekt mitzumachen. Des Weiteren bekommt man hier sehr viel von den Vorbereitungen der Dreharbeiten und Trainingseinheiten der Schauspieler zu sehen. Der zweite Beitrag widmet sich dann den Creature-Design. Hier arbeitete man mit sehr vielen praktischen Effekten und echten Masken. Ebenfalls erfährt man einiges zur Entstehung der verschiedenen Kostüme. Im Beitrag zur Produktion, bekommt man die Drehorte vorgestellt. Großteile des Films wurden in Bulgarien gedreht. Hier steckte man sehr viel Detailliebe in die Gestaltung der verschiedenen Sets. Weiter geht es mit einigen Deleted Scenes und am Computer entstandenen Vorproduktionsszenen. In zwei Featurettes wird noch einmal kurz die Story zusammengefasst und auf die praktischen Effekte eingegangen. Abgerundet werden die Extras dann von insgesamt vier Trailern zum Film. Die meisten Beiträge verfügen leider nicht über deutsche Untertitel, weshalb es sicherlich für Zuschauer, die weniger Sprachbegabt sind, schwierig wird, alles zu verstehen. Ansonsten bietet das Material aber umfangreiche Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Reboots.

Fazit

Leider gelingt es dem Reboot nicht, an seine ausgezeichneten Vorgänger heranzukommen. Dies liegt vor allem an dem flacheren Humor, der oftmals schlechten CGI und der sehr chaotischen Erzählweise. Hinzukommt, dass die Hauptdarsteller nicht sonderlich überzeugend wirken. Glücklicher Weise macht die technische Seite alles richtig und bietet sowohl beim Bild als auch beim Ton hervorragende Umsetzungen. Knackscharfe Bilder in beiden Format-Fassungen, sowie ein spektakulärer 3D-Sound, den man in der deutschen Synchronisation jedoch etwas aufdrehen muss, um sein volles Potential freizusetzen. Wirklich schade, dass man sich nicht auch beim Inhalt so viel Mühe gemacht hat, denn selbst, wenn man versucht die sehr guten Perlman-Teile auszublenden - das Gesamtpaket will einfach nicht so richtig überzeugen. Schade, dabei bietet die Figur von Hellboy sicherlich noch jede Menge Potential in Sachen Fantasy-Action. (Jörn Pomplitz)
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Kaufempfehlung

 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Hellboy - Call Of Darkness 4K (4K UHD + Blu-ray) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte

TV: LG OLED 55B7D Player: Oppo UDP-203 AVR: Yamaha RX-A1080 Front-Lautsprecher: Canton Vento 890.2 Center-Lautsprecher: Canton Vento 866 Surround-Lautsprecher: Canton Chrono 507 Atmos-Lautsprecher: Canton InCeiling 989

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