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Der Hobbit - Smaugs Einöde

Gestartet: 13 Dez 2012 21:06 - 1380 Antworten

Geschrieben: 17 Dez 2013 14:26

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Zitat von BluMarcy;4785876
Ich fand damsl "Die Zwei Türme" auch nicht so berauschend wie "Die Gefährten", das war auch ein hin- und herspringen zwischen Handlungen...

Alleine die Rede von Sam am Schluss in Osgiliath hat mehr Seele als alle Hobbit Filme jemals haben werden. Der erste Teil versuchte ja sogar auf diesen Zug aufzuspringen was teilweise auch gelang. (Rede von Bilbo nach der Gollum Szene oder Gandalf und Galadriel Szene)
Aber in DOS versuchen sie es nicht mal mehr. Wo sind die Heimweh Anekdoten? Wo sind Dialoge die nicht nur Zweckmäßig sind sondern auch eine Aussage haben?
Geschrieben: 17 Dez 2013 14:35

Jason-X

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Zitat von flowseven;4785956
Alleine die Rede von Sam am Schluss in Osgiliath hat mehr Seele als alle Hobbit Filme jemals haben werden. Der erste Teil versuchte ja sogar auf diesen Zug aufzuspringen was teilweise auch gelang. (Rede von Bilbo nach der Gollum Szene oder Gandalf und Galadriel Szene)
Aber in DOS versuchen sie es nicht mal mehr. Wo sind die Heimweh Anekdoten? Wo sind Dialoge die nicht nur Zweckmäßig sind sondern auch eine Aussage haben?

Meinst du die Rede von Bilbo von wegen "Heimat"?

Du vergisst übrigens auch die Rede von Bilbo mit dem Zwerg (weiß grad seinen Namen nicht als er aus der Höhle fliehen will... die fand cih auch stark...
Geschrieben: 17 Dez 2013 14:48

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Zitat von Jason-X;4785974
Meinst du die Rede von Bilbo von wegen "Heimat"?

Du vergisst übrigens auch die Rede von Bilbo mit dem Zwerg (weiß grad seinen Namen nicht als er aus der Höhle fliehen will... die fand cih auch stark...

Jep genau...die Szene mit Bofur war auch stark genau wie die mit Elrond in der SEE und mit Gandalf vor dem Kamin.
Im neuen Teil ist alles zweckmäßig...
Geschrieben: 17 Dez 2013 14:51

xy78

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Zitat von Lioness;4785923
...dass einige kein Problem mit CGI-vollgestopften Szenen und dem sinnlosen Aktionüberfluss haben ABER er lebt sicher nicht wie der Herr der Ringe von seinem qualitativen Niveau (bezüglich Storytelling und Charakterentwicklung).

Die Schlacht um Helms Klamm und nun mag man mir bitte eine Szene im Hobbit sagen, die vergleichbar ist mit dem Ritt Eomers und Gandalfs gegen die Uruk-hai ist.
das es Action im Überfluss gibt stimme ich dir zu, jedoch sehe ich im ganzen Film keine sinnlose Action.

du willst jetzt doch nicht im Ernst die Schlacht und den Ritt von Gandalf und Co. bei Helms Klamm mit dem Hobbit vergleichen?? :eek:
im Hobbit gibt es noch keine große Schlacht! kommt alles erst im 3. Teil - von daher kann man das nicht Vorhandene schlecht mit einem Hauptereignis aus Die zwei Türme vergleichen!

aber bin mir sicher das die große Schlacht der 5 Heere locker mit der von HdR 3 mithalten kann - oder sogar übertrumpfen, da dieses mal nicht nur Menschen gegen Orks kämpfen, sondern auch Zwerge, Elben, Tiere und sonstige Viecher/Kreaturen dabei sind ;)
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Geschrieben: 17 Dez 2013 15:05

Hetfield99

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So, mal meine Meinung, als jemand der das Buch von vorne bis hinten auswendig kennt :)

Fangen wir mal mit der Technik an. Hoffentlich setzt sich HFR niemals durch. Dadurch entsteht so ein dermaßen hektischer Bildablauf, das ich es schier nicht ausgehalten hab. Ausserdem nimmt diese vermeintliche "Realität" total was vom Filmgefühl. Das ist sicherlich zu einem bestimmten Grad eine subjektive Einschätzung, allerdings glaube ich, dass mir da ein paar Leute Recht geben werden.

Kommen wir zum Film. Der Film war wieder total aufgebläht. Wenn man denkt, dass da nachher im Extended Cut noch eine halbe Stunde dazukommt..Neee..Unnötig. Die Synchronfassung habe ich auch wieder zu bemängeln, allerdings nicht in dem gleichen Maße wie bei Teil 1. Gandalfs Rolle ist ja eh etwas kleiner als im ersten Teil, deshalb stört mich seine neue Stimme diesmal nicht so. Aber mal ehrlich. Wenn man Herr der Ringe kennt, Herr der Ringe und Mittelerde im Blut hat, dann kann ich nicht verstehen, wie man nichtmal MERKT, dass McKellen eine neue Stimme hat. Sehr suspekt. Allerdings gibt es doch wieder 2 Personen die ich echt schlecht synchronisiert fand. Zum einen ist das Thranduil, der meiner Meinung nach einfach eine viel zu jugendliche Stimme hat. Da hat sein Sohn, Legolas (zu dem komm ich später noch), eine erwachsenere, reifere Stimme. Und zweitens natürlich Smaug, mit seiner pädophilen Stimme. Ich hätte mir eher eine gespenstische, vielleicht verzerrte Stimme, oder sowas ähnliches gewünscht. Bei 'nem Drachen kann man schon ein bisschen einfallsreicher sein, diese tiefe Stimme passt meiner Meinung nach nicht so gut.

Beorn dagegen fand ich zum Beispiel super synchronisiert. Leider sieht man von dem im Film eher wenig, was ich schade find, da er im Buch echt ein super Charakter ist. Dafür wurden andere Rollen total aufgebläht, beziehungsweise teilweise ja sogar erfunden. Womit ich zum nächsten Kritikpunkt komme. Natürlich ist Legolas ein cooler Charakter. Aber wieso kann man sich nicht einfach an Tolkiens Vorlage halten. Die Story beeinflussen er und sein erfundener Counterpart Tauriel nicht wirklich. Ein Schelm wer denkt, dass man mit Bloom nur mehr Leute ins Kino locken wollte.

Jetzt komm ich zu meinem Hauptkritikpunkt. Das Design, bzw. die Effekte etc.
Der CGI Anteil ist zwar etwas zurückgeschraubt worden und die Effekte sehen auch marginal besser aus, aber das geht einfach um einiges professioneller. Smaug sieht z.B. in ruhigeren Szenen recht akzeptabel aus, aber sobald groß Bewegung in die Szene kommt, sind da wieder die gleichen CGI-Schwächen wie in Teil 1. Es gibt zwar wieder einige wunderschöne Landschaftsszenen, die machen einen aber tatsächlich eher wehmütig. Wenn Tauriel am Eilend steht ist das so ein beeindruckendes Bild, aber wenn die nächste Szene dann wieder 95% Greenscreen ist, versaut es die ganze Atmosphäre einfach wieder. Die am schlechtesten animierte Szene ist
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Legolas auf seinem Pferd, als er die Verfolgung von Bolg aufnimmt
Das sieht tatsächlich ungefähr so aus wie das Opening von The Legend of Zelda: Ocarina of Time fürs Nintendo 64. Peter Jackson, wieso, WIESO muss man Pferde animieren?`Verstehe ich nicht. Was bei mir auch wieder für fast schon Entsetzen gesorgt hat, ist Bolg. Seine Szenen sind ganz in einer super aussehenden Rüstung und Maske aufgenommen worden und was macht man daraus? Die Maske schneidet man raus und fügt ein neues CGI Gesicht ein. Sieht im Endeffekt dann genau so enttäuschend aus wie Azog. Sowas versteh ich einfach nicht.

Dann der Soundtrack. Ähm. Hat Howard Shore dafür Geld bekommen? Im Endeffekt sind das nur Zusammenschnitte aus Herr der Ringe (wirklich fast die ganze Zeit) und ein klein wenig aus An Unexpected Journey. Man kann nicht glauben, dass die Person, die so geniale Themen wie in Herr der Ringe verfasst hat, so einen Mist zusammenproduziert. Vielleicht kommt deswegen auch nie wirklich so das alte Mittelerdegefühl auf. Die Musik hat da schon 'nen großen Einfluss find ich.

Zuletzt dann noch der "Spannungsbogen" des Films. Am Anfang ist der Film total hektisch und actionreich, dann kommt eine gute Stunde gepflegte Langeweile und am Schluss gibt's dann wieder non-stop-action a la Jurassic Park 3. Und die "langweilige" Phase in der Mitte ist einfach nicht das selbe wie der Anfang in Herr der Ringe über das Auenland zum Beispiel. Keine Atmosphäre.

Positiv anzumerken ist, dass wenigstens die zum Teil dämliche Komik des Vorgängers weggelassen wurde. Gut so.

Im Endeffekt kommt der Film bei mir etwas besser weg als der Vorgänger.

6/10
Geschrieben: 17 Dez 2013 15:16

Schlumpfmaster

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Zitat von flowseven;4785956
Alleine die Rede von Sam am Schluss in Osgiliath hat mehr Seele als alle Hobbit Filme jemals haben werden. Der erste Teil versuchte ja sogar auf diesen Zug aufzuspringen was teilweise auch gelang. (Rede von Bilbo nach der Gollum Szene oder Gandalf und Galadriel Szene)
Aber in DOS versuchen sie es nicht mal mehr. Wo sind die Heimweh Anekdoten? Wo sind Dialoge die nicht nur Zweckmäßig sind sondern auch eine Aussage haben?

Ich kann nach Teil 1 bislang deine Grundhaltung schon nachvollziehen, allerdings muss man auch dazusagen, dass Die besagten Szenen aus Teil 1 des Hobbits in der Kinofassung mit das schlimmste waren. Die Ratsszene hat mich im Kino ungemein gestört,da es eigentlich keine Infos von Belang gab und ich das Gefühl hatte, PJ will nur auf Teufel komm raus, die alten Recken vor der Kamera vereinen. Im EC ist es meine Liebslingsszene.

Auch bei den drei Ringefilmen sind wirklich unheimlich viele Zenen enorm gehetzt und oberflächlich abgehandelt oder sie fehlen ganz....Denke da sollte man abschließen den EC von DOS beurteilen, gerade was diese Szenen angeht...aber nur so ein Gefühl....hab DOS ja noch nicht gesehen...
Geschrieben: 17 Dez 2013 15:24

Gast

Zitat:
Zitat von xy78;4786013
aber bin mir sicher das die große Schlacht der 5 Heere locker mit der von HdR 3 mithalten kann - oder sogar übertrumpfen, da dieses mal nicht nur Menschen gegen Orks kämpfen, sondern auch Zwerge, Elben, Tiere und sonstige Viecher/Kreaturen dabei sind ;)

Vielfalt macht noch keine Qualität ;) - aber ich wette jetzt einfach mal (basierend von allem was ich bis jetzt vom Hobbit gesehen, gehört und gelesen habe) gegen die Prognose meines Mitmützinators ;).

PS: Mir ging es jetzt nicht darum, dass man mir eine ähnliche Schlachtszene im Hobbit aufzeigt, sondern darum eine Szene zu finden (wie eben die Helms Klamm Szene) bei der man einfach nur sagen kann "BOAH". Wenn du Leute fragst, was sie an die 2 Türme gut fanden, dann kommt mit 98%iger Wahrscheinlichkeit diese Szene zur Sprache.
----

Mal ganz ehrlich, wenn am ende vom ersten Hobbit-Teil einer ins Gras gebissen hätte, dann wäre es mir so egal gewesen... bei Boromir habe ich geheult... weil man den Charakter einfach verstehen konnte, man sah seine innere Qual. Die Sterbeszene - nicht die Kampfszene - ist ebenfalls wieder so ein Beispiel für die dramaturgische Qualität des HdR. Wenn Boromit da liegt und sagt "Ich wäre dir gefolgt, mein Hauptmann, mein Bruder, mein König"... EPISCH!!! Wer da keine Träne in den Augen hat, ist meiner Meinung nach ein Stein :sad:;).
Unvergessen auch die berittenen Nazgul die in der Dunkelheit durch die Wälder reiten... passieren tut da anfangs noch nicht viel... aber das Feeling :thumb:.
Die innere Zerrissenheit Faramirs zwischen seinen eigenen Ansichten und dem Wunsch seinen Vater zu unterstützen und die Entscheidung Frodo ziehen zu lassen...
Solche Momente und Handlungsstränge blieben mir bisher im Hobbit verborgen ;).
Geschrieben: 17 Dez 2013 15:38

KillzonePro

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Auf Moviepilot erläutert es der User killmoves auch sehr schön:

Zitat:
Auf dem Papier ein ordentlicher Film, dennoch verblassen die ersten beiden Teile der "Hobbit" Trilogie im sich aufdrängenden Vergleich zu den "Herr der Ringe" Filmen.
Mit dem Überbordwerfen von echten Kostümen und Darstellern und einem Großteil der Kulissen hat Mittelerde sein Mojo verloren.
Azog der Schänder bleibt auch im zweiten Teil ein eindimensionaler Antagonist, der mit dem Auftauchen von Smaug eigentlich seinen Nutzen fürs Drehbuch überlebt hat, und vermutlich in der großen Schlacht im nächsten Teil abgefrühstückt wird.
Die Fässer-Szene war weitaus angenehmer anzuschauen als die meiner Meinung nach abscheuliche Flucht aus den Minen im ersten Teil. Dennoch kümmert mich auch in "Smaugs Einöde" das Schicksal der Protagonisten herzlich wenig.
Dass es ein Prequel ist, und wir somit das Schicksal der wichtigsten Charaktere kennen, nur sehr wenige Charaktere ausgearbeitet werden (Bombur spricht in beiden Teilen keine einzige Zeile Dialog) und dass sich die Charaktere sowieso immer in mit CGI überbordernden, die Gesetze der Physik außer Kraft setzenden Szenen aus den gefährlichsten Situationen retten tut sein Übriges, und lässt den "Hobbit" nur knapp an einem seelenlosen visuellen Spektakel a la "Avatar" vorbeischrammen.
Der Bonus von Mittelerde als dem altehrwürdigsten Fantasy-Setting schlechthin wird zu oft von einem Übermaß an CGI und fragwürdigen Kostümdesign-Entscheidungen (Zwerge die nicht aussehen wie Zwerge, Nori, dessen Augenbrauen mit seinen Haaren verflochten sind, im Vergleich zu Herr der Ringe viel zu blaue Augen bei Legolas, Gandalf und Gollum) zunichtegemacht.
Der Film leidet nicht mehr so sehr an schlechtem Pacing wie der erste Teil, was die Wertung nach oben hebt. Leider schafft es Peter Jackson dennoch nichtmal ansatzweise an den legendären Status seiner ersten Trilogie anzuknüpfen, die alte Magie ist nur selten zu spüren.
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Meine Top-3 2016(so far):
1. The Assassin
2.The Revenant
3. Anomalisa

Most Wanted:

It's Only the End of the World, Son of Saul, The Neon Demon, Der Nachtmahr, Der Schamane und die Schlange, Arabian Nights, A Lullaby to the Sorrowfull Mystery
Geschrieben: 17 Dez 2013 16:59

Spidyman

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Spidyman Für meine Zukunft... seh ich Blu!

Es macht aber im Endeffekt doch keinen Sinn den Hobbit dramaturgisch mit dem Herrn der Ringe zu vergleichen. Die zwei Werke folgen völlig verschiedenen Konzepten. Der Ringkrieg ist Tolkiens großes Geschehnis des dritten Zeitalters die Geschichte im Hobbit IST eine ABENETEUERGESCHICHTE mit kleinen Verzweigungen zu den Ereignissen die da kommen mögen.
Ich mag wie sich kleine Dinge schon anbahnen, wie z.B. Gandalf durch seine Reise mit Bilbo schon auf den Ring aufmerksam wird, von Gollum erfährt und letztlich ja auch Frodo kennen lernen wird.
Dass Peter Jackson das Ganze bei den Hobbit Filmen noch etwas ausbaut, indem er z.B. den Dol Guldur Plot mit einbaut, oder die Reise zum Erebor mit Gandalfs Absicht Smaug zu erledigen bevor er sich mit dem Feind verbünden kann, finde ich eine gelungene Sache. Abseits davon bleibt der Hobbit aber eine sehr getreue Umsetzung der Vorlage. Die meisten die hier über die Filme meckern werden mit dem Buch auch nichts anfangen können, ist dann halt nicht ihr Ding, aber das hat mit der Dramaturgie der Geschichte im Film nichts zu tun, sondern mit der falschen Erwartungshaltung.
With great power, comes great responsibility!
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Geschrieben: 17 Dez 2013 17:07

gelöscht

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Zitat von Knarfe1000;4785009
Bin ich eigentlich der einzige, dem Teil 1 besser gefiel als Teil 2?

Nö. Ich fand Teil 1 auch viel besser. Trotz einiger Schwächen hatte Teil 1 mehr Charme. Bei Teil 2 schafft es zum einem gehetzt zu wirken (am Anfang mit Beorn) und gleichzeitig so langatmig (die Actionszenen und die unnötige Lovestory). Dazu bekommt der Größtteil der Zwerge immer noch kein Profil. Ich kann den meisten immer noch keinen Namen zuordnen. Die ganze Dol-Guldor-Geschichte nimmt auch nur 10 Minuten im Film ein.
Smaug wirkt am Anfang noch ganz imposant, beginnt aber mit der Zeit zu langweilen, weil einfach mit der Zeit von ihm nichts mehr Bedeutsames zu sagen gibt und er immer das Gleiche macht
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Feuer speien und Zwerge nicht töten können.
Mal schauen ob ein EC den Film besser macht.


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