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Zitat von The Bat;5950065
‚Alien: Covenant‘ ist leider einer der schlechtesten Filme aus 2017. Selbst auf Blockbuster-Niveau versagt er. Bereits ‚Prometheus‘ hatte so seine Makel, aber zumindest konnte der Film tolle Bilder liefern und hat atmosphärisch wirklich funktioniert. All dies wird nun komplett über den Haufen geworfen und die Fehler aus ‚Prometheus‘ werden nicht verbessert, sondern nehmen den ganzen Film ein.
Komisch, jedem anderen mit dem ich sprach fand den gut bis auf die ein- oder andere Kleinigkeit. Wer Prometheus allerdings schon nicht in einem guten Licht erscheinen lässt, der sucht bei Alien Covenant jetzt natürlich das Haar in der Suppe. Dein Wort in Ehren, aber wir scheinen einen völlig unterschiedlichen Film gesehen zu haben.;):)
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Zitat von The Bat;5950065
Die ersten ca. 30 Minuten vergehen relativ ruhig, beinahe schon langweilig, und die politisch überkorrekte Crew (Taffe Weiblein, schwules Ehepaar, Redneck, Schwarzer, Mexikaner…) wird präsentiert. Hier hat mir nur Danny McBride gut gefallen, aber das ist auch nur mein persönlicher Geschmack, da ich ihn von anderen Filmen und Serien kenne und ich ihn immer witzig fand. Die ganze restliche Crew wirkt blass und bekommt ohnehin höchstens 2 bis 3 Sätze spendiert, wenn überhaupt. Die Namen der Mannschaft habe ich gar nicht erst im Kopf behalten. Aber gut, waren ja auch allesamt nur Kanonenfutter.
Schade, dass dir nur Danny McBride gefallen hat und dieser sich als einziges ein wenig naiv angestellt hat und mehr oder weniger ins Ei schaute (komplett rübergelehnt hat er sich ja noch nicht einmal, was auch nicht nötig ist, weil der Facehugger urplötzlich aus dem Ei hervorschnellt). Wer war denn das schwule Ehepaar? Ein Mexikaner war auch dabei? Egal, wird schon seine Richtigkeit haben. Und...schlimm? R. Scott betonte woanders sogar, dass bestimmten Leuten kein besonders ausgeprägtes Profil verpasst wurde, weil sie lediglich als Kanonenfutter vorgesehen waren (wie du schon richtig geschlussfolgert hast), bis auf die ein oder andere Ausnahme. Warum sollte man dies also bei den anderen machen, das wäre Blödsinn und würde den Film nur unnötig strecken.
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Zitat von The Bat;5950065
Der Film leidet die ganze Zeit unter Pacing Problemen und das gekürzte Budget (im Vergleich zu Prometheus) ist erkennbar, da manche visuellen Effekte
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wie z.B. das Misch/Prototyp (?) Alien
richtig künstlich aussahen und tatsächlich billig rüberkamen. Die letzten gut 20 Minuten wirkten einfach wie angeklebt, obwohl der Film gefühlt schon zu Ende war und die Schreiberlinge und dem Studio noch einfiel, dass Alien in ‚Alien: Covenant‘ einzufügen.
Ok, ist halt deine persönliche Meinung oder vor mir aus auch von vielen anderen, ich empfand dies nicht so. Auch das man das gekürzte Budget im Film erkennen soll, erschließt sich mir nicht. Vor allem ist es interessant, dass ein R. Scott anscheinend auch mit einem kleineren Budget gehörig was auf die Beine stellen kann. Gut, im direkten Vergleich zu Prometheus ist er halt nochmals ein wenig anders, leidet mMn aber nicht an den genannten Problemen. Auch die dargestellten Aliens machten auf mich persönlich keineswegs einen schlechten Eindruck (keine Art davon). Von billig also gar keine Spur. Jeder mag das anders empfinden, aber ich war schon recht angetan. Nenne mir mal einen anderen Film, der das auch nur im Ansatz hinbekommen würde (mal von The Thing abgesehen, deren Tricks auch heute noch ziemlich gut rüberkommen). Das Ende wirkt jetzt auch nicht wie angeklebt, hätte aber auch mMn ruhig ein wenig länger gehen können. Das sind aber Kleinigkeiten, woran ich mich perönlich jetzt nicht so sehr aufhänge wie es veilleicht andere tun. Der letzte Satz von dir ist auch ein wenig unpassend und trifft in dieser Form nicht auf den Film zu. Das alles sind Aliens, nicht mehr und nicht weniger. Damit ist nicht zwangsläufig das Alien bzw. der Xenomorph mit gemeint. Im Grunde genommen kommen sie alle vor (neu kreierte Spezies in unterschiedlichen Stadien, der Facehugger, der Chestburster und auch das Xenomorph, sowie die bekannten Eier). Außerdem sollen ja noch einige Filme folgen, wodurch sich die Lücke immer mehr schließen wird.
Das muss in dieser Art nicht jedem schmecken, aber genauso wie es unterschiedliche Meinungen und Ansichten gibt, soll es auch stark voneinander abweichende Wünsche und Vorstellungen geben. Wenn du das Ganze also anders siehst, ist das ok für mich. Nur möchte ich es nicht gänzlich versäumen, auf deine getätigten Aussagen einzugehen.
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Zitat von The Bat;5950065
Tolle Landschaftsaufnahmen oder bildgewaltige Szenen (z.B. der Sandsturm) wie aus ‚Prometheus‘ sucht man hier leider vergebens. Und obwohl es der gleiche Kameramann ist, hat sich leider auch die Wackelkamera in vielen Szenen durchgesetzt, was einfach den Spaß raubt. Der Soundtrack hat mich nicht wirklich überzeugt bzw. mir ist nichts davon im Kopf hängen geblieben. Da war Marc Streitenfeld aus Teil 1 wesentlich besser.
Also tolle Landschaftsaufnahmen werden auch in Alien Covenant gezeigt. Insgesamt gesehen wirkte Prometheus einfach edler (was aber auch auf die Farben zurückzuführen ist), während Alien Covenant ganz anders strukturiert wurde. Dies war von R. Scott aber auch so beabsichtigt. Schließlich sollte sich der Film deutlich von Prometheus unterscheiden, auch in den Bildkompositionen. Alien Covenant wirkt einfach kühler als Prometheus. Den von dir erwähnten Sandsturm konnte es schlecht auch auf dem anderen Planeten geben. Zumindest nicht, wie er noch in Prometheus gezeigt wurde. Dann hätte R. Scott sich auch einfach nur wiederholt. Dafür wird man gegen Ende des Films mit Szenen in der Schwerelosigkeit belohnt, die ähnlich dem Sandsturm gleichkommt, nur halt in einer ganz anderen Form. Genau diese imposante Szene könnte ich nun nennen mit dem kleinen Vermerk, dass eine solche Szene in Prometheus eben nicht enthalten war (sozusagen den Spiess umdrehen). Immerhin gibt es in Alien Covenant ja einen Sonnensturm obendrauf.
Die Wackelkameraszenen finde ich nicht sonderlich schlimm, denn ich konnte auf jeden Fall so gut wie immer alles erkennen. Die Alienviecher sind allerdings ziemlich schnell und gehen dabei extrem aggressiv vor, so das man vielleicht nicht alles mit den Augen bis ins kleinste Detail verfolgen kann (was so aber auch beabsichtigt war, um nicht nur noch mit der Kamera draufhalten zu müssen, was sonst vielleicht zu einer noch höheren Freigabe geführt hätte) Magst du die Bourne Reihe? Dort wird es sehr häufig zelebriert und trotzdem kreide ich den Filmen das nicht an. Ich gehe ja mal davon aus, dass du auch Aliens gesehen hast? Auch dort gibt es Szenen wo es häufig wackelt und es schnelle Schnitte gibt. Solange das Ding nicht Alien / the great new Found Footage film heißt, komme ich damit klar.
Der Soundtrack hat dich nicht überzeugt? Zufälligerweise kommen dabei einige sehr unterschiedliche und auch bekannte Musikvariationen ins Spiel. Unter anderem wird sowohl das music theme aus Alien als auch das aus Prometheus aufgegriffen (natürlich ebenso neue Elemente für Alien Covenant). Das scheint dir gar nicht richtig bewusst zu sein, sonst hättest du das anerkennend zur Kenntnis genommen und wärst wesentlich zufriedener mit dem Score als du es anscheinend bist. Der Sound, als das Virus in Form dieser Alien-Spezies ausbricht, ist auch ziemlich gut gesetzt und macht diese Szene noch besser. Ist aber auch egal. Wenn der Score nicht dein Fall ist, dann ist das eben so.
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Zitat von The Bat;5950065
‚Prometheus‘ wurde (zurecht) dafür kritisiert, dass die Mannschaft sich wie absolute Vollidioten verhält. Dies wurde in ‚Alien: Covenant‘ so stark weiter geführt, dass es beinahe schon an Parodie grenzt. So verhalten sich alle Crewmitglieder wie naive, dickköpfige, inkompetente, hirnverbrannte, zurückgebliebene, verblödete „Charaktere“. Ja, „Charaktere“ sollte man lieber in Anführungszeichen schreiben, da alle außer Michael Fassbender uninteressant und beinahe schon nervig rüberkommen (Ausnahme: Danny McBride, wobei der auch nicht viel zu tun hatte). Einige Beispiele, der Aktionen der völlig hirnverbrannten Crew:
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Erstens beschließen sie einfach, direkt nach dem Aufwachen, einen völlig anderen Kurs einzuschlagen, um einen noch nicht zu erkundeten Planeten zu erforschen, von dem sie nichts, wirklich rein gar nichts, wussten. Weiter geht’s mit ihrem Verhalten auf dem Planeten: Ohne Helme, richtiger Schutzkleidung gehen sie einfach munter drauf los und einer grabscht auf irgendwelchen Pflanzen rum und atmet wissentlich Sporen ein. Dann geht alles den Bach runter und sie trauen David einfach mal spontan ihr Leben an, obwohl dieser von mehreren tausend Leichen der Konstrukteure umgeben sind. Der Hammer ist aber dann, dass der Captain sieht, wie David mit diesem Alien-Verschnitt „kommuniziert“ und sichtlich sauer war, dass der Captain das Viech erledigt hat. Bereits hier müssten jedem normalen Menschen die Alarmglocken läuten. Aber, und jetzt wird’s witzig, folgt der Captain David in eine Art Keller und sieht die Alien-Eier. David kommt bereits wie ein Schurke rüber (spricht & verhält sich so und sagt sogar, dass er viele Experimente unternommen hat, aber es ihm an einer Zutat immer gefehlt hat (was kann diese Zutat denn nur sein? Etwa Menschen?!)) und der Captain ist bereits misstrauisch, aber schaut trotzdem nah zu den Eiern rüber und wird dann – oh Wunder - vom Facehugger angesprungen…
Das kann endlos so weiter gehen. Geschweige denn von den ganzen inhaltlichen Fehlern und all den unlogischen Dingen, die man in von der Länger her wie Doktorarbeit verfassen könnte. Das Drehbuch ist einfach unfassbarer Käse und viele Szenen sind komischerweise drin geblieben, die bizarr und abstrus wirken und besser hätten draußen bleiben sollen
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Michael Fassbender bringt Michael Fassbender dazu Flöte zu spielen + küsst sich quasi selbst; Alien kracht aus der Brust des Captains und ahmt Davids Armbewegung zu komisch ausgewählter Soundtrackmusik nach usw.
Einige Klischeeszenen aus Horrorfilmen gibt’s auch noch obendrauf
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Szene in der Dusche oder wenn ein Soldat kurz weg geht, um zu pinkeln und sich von der Gruppe löst (was passiert dann wohl??) oder wenn am Ende ein Crewmitglied alleine abhaut, um sich frisch zu machen….
Ja, hast du denn den Film nicht gesehen? Mal davon abgesehen, dass sich nur der Captain ein wenig naiv verhält, darauf bin ich aber in einem früheren post sehr genau eingegangen, warum ich auf diesen Punkt nicht noch einmal gesondert eingehen werde. Ich denke mal, dass ich dafür eine plausible Lösung geboten habe.
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Zuerst einmal schlagen sie nicht sofort nach dem aufwachen einen anderen Kurs ein. Wie kommst du auf so etwas? Zuvor gibt es erst einmal noch den herannahenden Sonnensturm, dem der ursprüngliche Captain zum Opfer fällt. Sie ändern den Kurs aufgrund des Notsignals, welches menschlichen Ursprungs zu sein scheint. Das wird auch nicht einfach so entschieden, sondern man wägt die Vorteile sehr genau gegeneinander ab. Der alte Captain hätte wohl anders entscheiden, aber der ist tot und Daniels protestiert sogar, was auch ins Logbuch eingetragen wird. Alles andere käme einer Meuterei gleich. Daniels ist halt kein Captain sondern Terraforming Spezialistin. Du kannst aber mal davon ausgehen, dass die Manschaft die technischen Voraussetzungen besitzt um nicht blindlings ins Verderben zu rennen, auch wenn genau das passiert, aber eben aus anderen Gründen. Der Planet bietet aber wohl die gleichen Voraussetzungen (man kann ihn bewohnbar machen, es existiert Atmosphere und er liegt viel näher als der ursprüngliche Planet, auf denen sie zuvor auch noch nie gewesen sind) wie der eigentliche Zielplanet. Aufgrund der Atmosphere benötigt die Gruppe im übrigen auch keine Helme und ob es da irgendetwas giftiges in der Luft gibt, zeigen die gesammelten Werte bzw. wohl auch vorhandenen Gerätschaften an. In Prometheus war das anders und nur im Raumschiff war Atmosphere vorhanden (dort hätte zwar auch was in der Luft sein können und einer hat sich getraut, die anderen haben einen kleinen Moment gewartet, entweder da ist was oder eben nicht), draußen halt nicht. Der Planet in Alien Covenant soll aber bewohnbar gemacht werden und erfüllt die Voraussetzungen und da kommt dann auch Daniels als Teraforming Spezialistin zum Zug. Zu dem neuen Planeten ist es aber auch noch einige Zeit, allerdings müssen sie nicht mehr in den Cryo Schlaf versetzt werden (wozu anscheinend auch niemand wirklich Lust verspürt), wie es bei den anderen Planeten halt noch notwendig gewesen wäre. Nicht vergessen sollte man auch, dass es ein menschliches Signal zu sein scheint, welches ausgesendet wurde. Wieviele Planeten und Sterne werden immer wieder neu entdeckt? Die Antwort lautet unglaublich viele in diesem riesigen Universum. Man wundert sich ein klein wenig, aber so etwas kann ohne weiteres passieren. Zumal man wahrscheinlich nur auf der Suche nach Planeten war, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Da ging dieser Planet halt unter. Man kann ja wohl auch schlecht das gesamte Universum durchleuchten. Das so etwas in dieser Form überhaupt möglich ist (aufgrund dieser unglaublichen Entfernungen für deren Reise man Jahre, aber auch Jahrzehnte benötigt), einen derartigen Planeten auszumachen, ist wieder eine andere Sache. Hier haben wir aber einen Science Fiction Film, der nicht 100% auf Fakten beruhen muss. Alles kann irgendwie möglich sein.
nur mal so am Rand:
Nehmen wir mal an, wir besitzen ein verhältnismäßig großes Raumschiff, welches im Stande ist diese unglaublichen Entfernungen zurückzulegen und eine Manschafft die sich im Cryo Schlaf befindet. In Passengers sollten die glaube ich so um die 80 oder mehr Jahre unterwegs sein.
Wo kommt der Sprit her?
Selbst, wenn es Ersatztanks gibt, müsste der Sprit irgendwie umgeleitet werden können. Ok, so etwas ließe sich vielleicht noch mit Techik bewerkstelligen, halt mit einer Art Vorrichtung. Wie groß müssten diese dann aber sein, um zum einen diese riesigen Strecken zurücklegen zu können und zum anderen, dass diese für z.B. 80 Jahre ausgelegt sein sollen. Ein Raumschiff mag groß sein, besteht aber nicht nur aus Tanks. Für Sprit darf man auch gern Treibstoff einsetzen, kommt aufs Gleiche raus. Ein Flugzeug kann man in der Luft betanken oder es muss irgendwo landen, mit einem Auto muss man zur Tankstelle fahren oder hat einen Ersatzkanister dabei und dann gibt es noch Raumstationen, an die ich andocken könnte.
Wenn man es auf diese Art und Weise bewerkstelligen würde wollen, müsste die Raumstation aber ja auch irgendwo gleich mehrmals vorhanden sein. Die Besatzung schläft aber normalerweise wie im Film Passengers 80 Jahre lang. Wenn man darüber rational nachdenkt, dann kommt man zu dem Schluss, dass so etwas nicht funktionieren könnte. Auf jeden Fall gibt es dafür keine plausible Erklärung (noch gab es sie je) oder gar Lösung und so würde normalerweise jeder Science Fiction Film aus diesem Bereich nur verlieren können. Das Ganze würde sich ad absurdum führen.
Man sollte also nicht immer alles so verkniffen sehen und auch mal Fünfe gerade sein lassen. Das Geliche gilt für die Crew und wie sie handelt. Man weiss auch überhaupt nicht, was diese in weit entfernter Zukunft für Möglichkeiten haben (z.B. technischer Natur), um bestimmte Gegebenheiten überprüfen zu können.
Die Mannschaft besitzt übrigens Schutzanzüge und wenn mich nicht alles täuscht, auch die dazu passenden Handschuhe. Ein Teil ist gar bewaffnet, sollte eine gefährliche Situation entstehen.
Einer aus der Gruppe tritt aus und kommt dadurch mit den Sporen in Kontakt. Der andere ist halt fasziniert von einer ihm bisher unbekannten Pflanze. Wenn mich nicht alles täuscht, hatte derjenige auch Handschuhe an. Der zweite atmet die Sporen auch nicht wisseentlich ein, so ein ausgemachter Blödsinn. Der sieht das noch nicht einmal wie es der Zuschauer präsentiert bekommt, damit diese wissen, was genau da passiert. Ansonsten sind das Kleinstteile, die da durch die Luft wirbeln, welche von keinem aus der Mannschaft wirklich sichtbar wird bzw. werden könnte.
und sie vertrauen David einfach mal spontan ihr Leben an, obwohl dieser von mehreren tausen Leichen der Konstrukteure umgeben sind...
Richtig, einfach mal so spontan, wie du es meinst, festgestellt zu haben.
Sag mal, hast du im Kino gepennt? Wer kommt den anderen den zur Hilfe, als sie von den Aliens attackiert werden?
Wie macht man wohl weiter? Man lässt David natürlich links liegen, kämpft weiterhin gegen die Aliens, stirbt und lässt die Geschichte an dieser Stelle enden oder ihr vertraut euren Retter und folgt ihm in ein sicheres Versteck?
Ich wähle zweite Variante und dann sind mir auch erst einmal die ganzen Leichen egal, die eh nicht menschlicher Natur entsprechen. Die anderen wägen sich ja sogar in Sicherheit, weil David ihnen versichert, dass es dort sicher sei. Wir kennen David, aber nicht die anderen. Die kennen nur Walter und wissen gar nicht, dass David sich gravierend von ihm unterscheidet.
Deshalb möchte die andere sich auch erst einmal ein bisschen frisch machen und läuft dann unglücklicherweise dem anderen Alien über den Weg. Deshalb kann man doch jetzt nicht schon wieder die ganze Gruppe verurteilen und diese als völlig Banane hinstellen.
Was dann nach dem Captain von dir kommt ist eigentlich nichts anderes als um den heissen Brei herumreden, ohne dabei wirklich konkret zu werden oder das Ganze mit Beispielen zu unterfüttern. Im Anschluss wirst du dann wieder ein wenig konkreter und bist der Meinung, dass man das Flötenspiel incl. Kussszene hätte entfernen sollen (wie div. andere Sachen auch), weil es dMn bizarr und abstrus rübergekommmen ist.
Nunja, ich hätte nie gedacht, dass ich das je sage, aber gerade diese Szenen scheinst du tatsächlich nicht verstanden zu haben. Daher spare ich mir nachfolgende Kommentare zu den anderen aufgeführten Punkten, weil das wohl nichts mehr weiter bringen wird.
Immerhin hast du ja viel Zustimmung zu deinem post erhalten, was ich zwar in keinster Weise anchvollziehen kann, aber egal - so unterschiedlich sind die Menschen und deren Ansichten halt. Ich gehe ja mal davon aus, dass du einen nachfolgenden Film nicht mehr ins Auge fassen wirst, was besser wäre für dich. Es bringt ja nichts, wenn man sich nur noch rumärgern muss.;)
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Zitat von The Bat;5950065
Genervt hat mich auch noch, dass alle zwei Minuten ein Gespräch aufkam, indem gesagt worden ist, welche Frau zu welchem Mann gehört. Hab gefühlt dutzendmal gehört, wer wessen Frau ist und habe es dennoch immer vergessen. Diese ständige Wiederholung von unwichtigen Dingen hat gestört.
Wir haben tatsächlich einen unterschiedlichen Film gesehen.:confused:
Mannomann, alle zwei Minuten wurde das gesagt?
Was heisst denn konkret: "Hab gefühlt dutzendmal gehört..."?
Komisch, dein Film hieß aber auch Alien Covenant, oder?
Zitat:
Zitat von The Bat;5950065
Zudem
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haben die Macher die Konstrukteure einfach binnen einer Szene ausgelöscht, Shaw am Rande sterben lassen und somit die von ‚Prometheus‘ angeteaserte Auflösung mit Füßen getreten
Das hat mir nicht gefallen, da sich die Drehbuchautoren stattdessen auf die falschen/uninteressanten Dinge fokussiert haben.
Weiter geht es mit der Action, die leider Gottes ziemlich unspektakulär und generisch ausgefallen ist und gekrönt wurde von dem
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Befördern des Aliens ins All, in schlechter Zeitlupe
Nicht eine Minute im Fall ist sowas wie Spannung oder Vorfreude eingetreten, was ‚Prometheus‘ noch um einiges besser gemacht hat. Das Alien war einfach da und ein Angstgefühl oder Vorfreudgefühl kam nicht auf. Es läuft ein bisschen rum, bringt hier ein und da ein paar rum und das war‘s dann auch schon wieder. Leider leider ein sehr schlechter Film.
Naja, dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, halt ein typischer Hater in meinen Augen. Man kann ja das ein oder andere kritisieren, habe aber das Gefühl, dass du jede Sekunde des Films regelrecht zum kotzen gefunden hast. Mach mal bei dem nächsten Streifen (und dieser wird kommen, egal was andere darüber denken sollten und auch egal, was er bis jetzt eingespielt hat) einen riesengroßen Bogen drum, sonst kriegt dich das Alien doch noch.
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Gruß,
Deli
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I’ve seen things
you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the
shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the
Tannhauser Gate. All those moments will be lost in time like
tears in rain.
Time to die.