Für mich ist es so, dass Staffel 3 vieles von den losen Enden der ersten beiden Staffeln schon abschließt. Staffel 4 war für mich so eine Art kleine Rückbesinnung und natürlich ein paar neuen Figuren in Form des Zirkus.
Hier scheiden sich aber die Geister, was aber nach meinem Gusto oftmals daran liegt, dass die Figuren eine andere Entwicklung genommen haben, als von den Fans erwartet, was aber die meisten ja schon Staffel 3 ankreiden. Staffel 4 etabliert einen neuen Status Quo zu den meisten etablierten Figuren, wie beispielsweise
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Sylar, Peter und Claire.
Insgesamt war die Season ruihger als Staffel 3, was mir selbst aber gut gefiel. Kepper (bekannt als Two-Bag aus Prison Break) ist der Chef des Zirkus und hat wiederum sehr interessante Aspekte als Figur. Und rund um diesen Zirkus und dessen Geheimnis bzw. dessen Pläne dreht sich die Staffel vordergründig, während Peter in meinen Augen wieder zurück geht zu seiner Berufung, welche in Staffel 1 bereits vorherrschend war - der Drang
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Gutes zu tun (er arbeitet hier als Rettungssanitäter), der aber nach wie vor deutlich beschnittene Kräfte hat, als zu Beginn der Serie.
Er kann
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nur noch ein einzige kraft adaptieren, verliert dadurch aber die die vorherige die er angenommen hatte. Claire hat nach wie vor identitätskrise ist aber das Zünglein an der Waage im Serienfinale.
Ist schwer alle Details jetzt aufzulisten, hab die Serie schon zwei bis drei Jährchen nicht mehr gesehen.
So wie DU aber Staffel 3 empfandest, gehe ich davon aus, dass deine Meinung sich hierzu ohnehin eher mit Vince oder Pierres Ansicht hierzu decken werden....