Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Die war deutlich limitierter dank Indizierung.
Ich weiß und wenn der Film nicht indiziert gewesen wäre, hätte Fox auch nie so eine kleine Auflage gemacht, gerade im Predatorjahr. Fox weiß wie viel sie mit ihren Franchises verdienen können.
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Naja, Steelbooks sind eben gefragter als Media- oder Digibooks.
Da hast du wohl recht, denke aber das ist auch nur eine Frage der Zeit. Man darf nicht vergessen das Steelbooks beinahe 10 Jahre rauchten um sich so stark zu etablieren. Hinzu kommt, das dies erst möglich war durch das pushen von großen Studios mit ihren eigenen Reihen. Z.B. Universals Bulletproofcollection, Sonys Steelwave und Fox Special Edition.
Ähnlich wird es auch bei Digibooks laufen.
Aber nur zur Klarstellung, auch Steelbooks landen genauso im Anebot wie Digibooks, da unterscheiden sich beide Aufmachungen kaum.
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Das stimmt auf gar keinen Fall.
Woher willst du das wissen, kennst du interne Zahlen?
Nur weil es dir nicht gefällt, kann es trotzdem stimmen.
Wie willst du mir erklären das es so viele Reihen gab, die sich recht gut verkauften, aber nicht limitiert waren?
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Das stimmt ebenfalls defintiv nicht. Denn wenn Händler und Hersteller mit dieser Entwicklung kalkulieren, wieso fährt Zavvi die Schiene dann nicht weiter mit 4k, 5k und 10k Steelbooks, um sie am Ende für 5GBP zu verschleudern?
Wieso sollte dies nicht stimmen?
Zavvi hat weiterhin eine Menge Steelbooks die mit 4K oder gar mehr verkauft werden, z.B. die Steelwaves von Fox und Warner. auch waren nicht alle Disneytitel sofort vergriffen einige gab es lange im Angebot oder gibt es wieder im Angebot, z.B. the Sixth Sense.
Und zu den Digibooks zurückzukommen, ich wüsste nicht das die in Italien oder Fankreich von Fox steng limitiert sind. Frankreich war da aber fleißig, dort bekamen die Digibookfans regelmäßig Nachschub im Gegensatz zu Deutschland.
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Ich vergesse diesen Faktor keineswegs. Das Problem ist: Du überschätzt diesen Faktor. Die Produktionskosten aufgrund der beauftragten Stückzahl haben natürlich einen Einfluss auf den Endpreis, aber nicht in den Dimensionen wie Du es Dir ganz offensichtlich vorstellst.
Ich schätze schon das dies ein ziemlich großer Faktor sein dürfte, sonst würden Weltsteels bzw. Eurosteels nicht immer mehr in Mode kommen.
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Das hab ich auch nicht behauptet, aber sie kann eine gewichtige Rolle spielen. Außerdem würde ich die PC-Reihe von Warner nicht mit der LC-Reihe von FOX vergleichen.
Doch, etwas in der Richtung hattest du behauptet.;)
"Und deshalb hat die Limited Cinedition nur mit festen Print-Runs eine Zukunft. "
"Ohne Limitierung (muss ja nicht nummeriert sein), wird es eine Fortsetzung dieser Reihe nicht lange geben. "
Wieso sollte man die PC von Warner nicht mit den Cineditions vergleichen können? Beides Reihen von großen Majorlabeln mit massenkompatiblen Titeln. die Unterschiede waren eben nur die Limitierung und die größtenteils liebevollere Gestaltung bei den Cineditions (was aber warscheinlich einfach an dem besseren Hausgrafiker liegt).
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Wie gesagt, Du überschätzt den Faktor Produktionskosten aufgrund unterschiedlicher Auftragsgrößen.
Sicher waren die Auflagenhöhen unterschiedlich, aber sicher weit kleiner als bei anderen Reihen und das ist der sptingende Punkt.
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Wie gesagt, dadurch dass die LC-Reihe in der Herstellung sicher klar teurer war als z. B. im Vergleich zur PC-Reihe, muss natürlich auch der Endpreis höher sein, dazu kommt die feste Limitierung, die das Endprodukt nochmal
etwas teurer macht.
Ich denke das gleicht sich aus. Die Cineditions hatten 16-22 Seiten, Warners PC hatten 30-45 Seiten.
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Hätte man die Limitierung weggelassen, hätte man vlt. 1-2€ an Produktionskosten/Stück eingespart. Das wäre immer noch zu teuer. Dann hätte man aber das Problem am Hals, zehntausende Einheiten an den Mann zu bringen für sagen wir mal 18-20€. Das wäre niemals aufgegangen.
Ich denke man hätte da schon etwas mehr Geld dadurch eingespart, aber man war da wohl auch etwas uo optmistisch mit den Preisen die man angesetzt hatte, was sich eben gerächt hat.
Denn so viel kosten Steels oder Digibooks eh nicht in der Produktion, das ist Industrieware, keine Handarbeit.
Was das an den Mann bringen angeht, dies funktionierte bei Warner und eben auch bei Fox in Frankreich recht gut.
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Da FOX keine LC mehr nachgelegt hat, ist anzunehmen, dass die Reihe keinen besonderen Gewinn abgeworfen hat, was wiederum bedeutet, dass Nachfrage und Preis zu gering waren.
Darüber lässt sich spekulieren. ein Misserfolg war sie sicher nicht, aber sceinbar entsprach sie nicht den eigenen Gewinnerwartungen. Ich für meinen teil bin der Meinung, dass das Konzept mit den höheren Preisen und der strengen Limitierung nicht aufging und bei Majorreihen nicht aufgehen kann. Fox hatte meines Wssens, davor auch nie eine streng limitierte Reihe herausgebracht.
Zitat:
Zitat von sisscuss;5166990
Es muss hier nochmal ganz klar gesagt werden, dass LC-Reihe und PC-Reihe sich überhaupt nicht vergleichen lassen. Zum einen sind die LC aufwändiger produziert, zum anderen stammen die LC aus 2010 und die PC aus 2012. Dazwischen liegen also 2 Jahre. Das sind Welten, in denen sich der Blu-ray-Markt extrem entwickelt und verändert hat. Ich denke, das ist auch der Grund, warum FOX jetzt einen Neustart wagt.
Das stimmt nicht, die Warner PC erschienen im Mai 2010, also noch vor den Cineditions. ;) Und was das aufwendiger produzieren angeht, ich selbst bin ein großer Cinedition Fan, aber das liegt an dem Lenticularcover und dem tollen Layout. Warners PC ist produktionszechnisch nicht viel hinter den Cineditions.
Cineditions:
-Limitierung
-nummeriertes Filmcell
-Lenticular Cover
-16 Seiten Booklett
-Papphalbschuber
Warner PC:
-32-45 Seiten Booklett
-bedruckter Kostoffganzschuber der die Books zusätzlich schützt.
Handfester Mehrwert wären da das Filmcell und das Lenticularcover. Letzteres dürfte in der Produktion sehr günstig sein, bekommt man doch solche Lenticularbilder schon zugfach in Cornflakesschachteln als Beilage oder ab und an im Kino als Postkarte gratis dazu.