Zitat:
Zitat von Schlumpfmaster;5801400
Ich meine das tatsächlich ernst, bei allen Klischees die der Film bietet. Das macht den Film sicher nicht anspruchsvoll, aber man muss auch nicht immer alles schwarz-weiß sehen, wobei ich das Brathering auch nicht unterstellen will.;)
Obwohl, kann auch sein, dass er sagt: " Wenn ihr euch ändern könnt, dann können alle sich ändern" - das muss ich mir nochmal anschauen...:rofl:
Naja... ;) Ich denke man muss sich den Streifen einfach nur mal heute vorstellen, mit den heutigen Feindbildern und diese Vorstellung auf sich wirken lassen.
Sowas macht halt keiner mehr und wenn doch, wäre die Aufregung vermutlich immens. Mittlerweile beschränkt man sich da eher auf den typischen Hurra-Patriotismus, der mir zwar auch nicht eingeht, aber gut, jedem seine Religion... :)
Ich denk mal, heute können das viele einfach so abtun, weil damals eben alles noch mal gut gegangen ist. Weil "das Reich des Bösen" wie der damalige amerikanische Präsident das Land zeitgenössisch darstellte nicht mehr in der Form existiert. Von daher hat es die Geschichte mit dem Film (und halt den anderen aus der Zeit) eher gut gemeint.
Wenn man hingegen Rambo III sieht... Der ist da eher schon ein zeitgeschichtliches Dokument. Ein Dokument aus der Zeit, als die Taliban noch heroische Freiheitskämpfer waren, gutherzig und tapfer. Sie hatten halt damals den richtigen Feind.
Zitat:
Zitat von Sawasdee1983;5801407
Wobei in einer Folge Directors Chair hat Sly erklärt dass es ihm bei dem Film darum ging zu zeigen dass es für ein Sportler ein deutlich größeres Ausmaß darstellt gegen jemanden aus einem anderen Land anzutreten als jemanden aus seinem eigenen Land weil man in dem Fall ja auch ein ganzes Land vertreten muss. Halt alles ist größer, wichtiger usw.
Ich hab die Folge auch gesehen. Ich weiß aber nicht mehr, ob er bei Rambo III auch nur die Völkerverständigung im Sinn hatte, wenn ja, war das gut getarnt ;)
Private Ryan hab ich nie gesehen... aus naja, Gründen halt. ;)